Programmkritik zur ARD-Berichterstattung über Syrien

Der Kampf um Ost-Ghouta, durch die Tagesschau-Brille gesehen. Wie wir es von der ARD-Tagesschau gewohnt sind, „glänzen“ ihre Beiträge zu Syrien auch weiterhin durch Parteinahme, Hetze, Selektion und gezielte Desinformation sowie bewusste emotionale Vereinnahmung ihres Publikums. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam beleuchteten das näher.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (7)

Weitere Belege zur Propaganda innerhalb der Verschwörung gegen Syrien Was ist eine Verschwörung? An dieser Stelle keine Theorie sondern nur – und zum wiederholten Male – ein aktuelles Beispiel: der nicht erklärte Syrien-Krieg. Die Beteiligten dürfen dabei auf zuverlässige Verbündete zählen: die öffentlich-rechtlichen Medien – vorneweg mit ihrem Flaggschiff ARD-Tagesschau. Daher an dieser Stelle ein paar weitere Belege für die Kompetenz der Tagesschau beim Verschleiern, Verleugnen, Polarisieren und der Aufrechterhaltung mannigfaltiger Feindbilder.

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Propaganda statt Journalismus

In einer Twitter-Debatte zu den Maidanmorden offenbaren ARD-Korrespondenten ihre ideologische Motivation. In einer Diskussion beim Kurznachrichten-Medium Twitter zwischen Rubikon-Autor Paul Schreyer, Maidanforscher Ivan Katchanovski und mehreren ARD-Journalisten offenbaren die öffentlich-rechtlichen Korrespondenten eine äußerst fragwürdige Berufseinstellung. Wer sich schon mal gefragt hat, warum die ARD nicht über die Maidanmorde berichtet (1), konnte nun bei Twitter ungewollte Antworten darauf lesen. 

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Terroristenstadel bei der Tagesschau

Die Multikultitruppen mit den urigen Kostümen, welche als Botschafter des freien Westens ein buntes, ja geradezu revolutionäres Programm in Staaten aufführen, denen es noch an Good Governance, kernigen Graswurzelbwegungen und Zivilgesellschaften nach dem Soros-Patent mangelt, haben mal wieder für unsere staatlichen Bezahlsender – und damit für unsere aller einfältigen Hang, jeden Mist zu glauben – ein kleines flottes Programm arrangiert.

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Ein Plädoyer für die ARD-Tagesschau?

Warum nicht? Hinter der Fassade der ARD finden sich heterogene Kollektive von Menschen aus Fleisch und Blut, die subjektiven Handlungszwängen unterliegen – wie Sie und ich. Diese Menschen kann man kritisieren, man kann sie aber auch – und das vergessen viele – unterstützen. Das Verteufeln fällt den meisten leicht, bedient aber doch nur Feindbilder und ist so in keiner Weise konstruktiv. Hier der Mutmacher der Tagesschau, für dessen Fortsetzung wir den Machern Mut machen sollten.  

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Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (3)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wieder, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

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Sanktionen, Einreiseverbote und die Propaganda der ARD

Wie absurd, ja wie billig und primitiv die Propaganda der meinungsbildenden Medien in unserem Land ist, dafür kann der aufmerksame Leser Tag für Tag Beispiele finden. Und dass die Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten Deutschlands im Rahmen von Desinformation und Hetze eine führende Rolle spielen, ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis. Schauen wir uns in diesem Zusammenhang einmal die Berichterstattung zu den jüngstens von der US-Regierung unter Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverboten an.

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Eine Rede von Theresa May – und ein selektiver ARD-Bericht

Die ARD lässt nicht locker und bleibt weiter auf ihrem transatlantischen propagandistischen Pfad. Ich gehe ja eigentlich davon aus, dass Sandra Ratzow auch deshalb aus Washington berichtet, um nah an der Quelle zu sein und so den Wortlaut der Rede der neuen britischen Premierministerin Theresa May kennt. Also muss man davon ausgehen, dass sie sich das Passende für ihren ARD-Bericht heraus gepickt hat.

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Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (2)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wider, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

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Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (1)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wieder, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

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Kinder in Syrien, die al-Zenki-Brigaden und die Quellen der ARD

Es ist offensichtlich: Die Leitmedien haben in Bezug auf Syrien als seriöse Vermittler von Nachrichten – wenn es das überhaupt je der Fall gewesen ist – ihre Reputation verloren. Unbequemer und der Wahrheit verpflichteter Journalismus führt dort zunehmend ein Nischendasein. Ich nutze diese Medien trotzdem, um die Fähigkeiten zwischen den Zeilen zu lesen, weiter zu entwickeln und anderen Menschen die Augen zu öffnen, dass sie sich von diesen Medien betrügen und zum Krieg aufhetzen lassen. Woher bezog eigentlich Tagesschau und Co.

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Klarstellungen – ARD-Interview mit Baschar al-Assad

Am 1.März 2016 gewährte der syrische Präsident Baschar al-Assad dem Ersten Deutschen Fernsehen ein Interview. Dabei stellte er sich 29 Fragen des ARD-Journalisten Thomas Aders. Die Art der Fragestellungen des Deutschen offenbart sein tiefes Feststecken innerhalb eines propagandistischen Sumpfes, wie wir ihn aus der transatlantischen Medienlandschaft nur zu gut kennen. Assad ist das wohl bewusst und mit seiner klaren logischen und ehrlichen Sprache stellt er die Dinge wieder vom Kopf auf die Füße. Das Propagandistische des Interviews wie auch die

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