Der humanitäre Angriff

Die USA stationieren Medikamente und Lebensmittel an der Grenze zu Venezuela, um militärischen Druck auszuüben. Die USA bringen sich an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze in Stellung. Noch drohen sie nicht mit Militärgerät, sondern mit Lebensmitteln und Medikamenten. Sie sagen, sie wollten die Armut bekämpfen, aber [sie] wollen auch die Armeeführung zu einer Entscheidung zwingen. Man scheint in Eile zu sein.

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Der Maidan als Konzept für Venezuela (2)

Weil die deutsche Tagesschau – hörig den Netzwerken, in denen sie eingebettet ist – Vasallendienste leistet und weiter die Mär vom Volksaufstand gegen einen “venezolanischen Diktator” in deutsche Wohnstuben trötet, ist es mehr als angebracht, mal wieder etwas Aufklärung zu verbreiten. Nämlich darin, wie das Konzept der “Kreativen Zerstörung” sehr handfest in dem südamerikanischen Land umgesetzt wird. Begleiten wir dabei einmal mehr die “friedliche Opposition”.

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Venezuela – Näher an die Wahrheit

Dass wir über die deutschen Massenmedien ein auch nur halbwegs objektives Bild der venezolanischen Gesellschaft geliefert bekommen, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Deshalb halte ich es für wünschenswert, dem differenzierten Blick von Menschen, die Venezuela näher kennen, ein größeres Podium zu geben.

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Der Maidan als Konzept für Venezuela

Liest man Berichte der Massenmedien über Venezuela, dann fällt rasch auf, dass die Begriffe stark an die vergangene und gelebte Berichterstattung zu anderen Staaten erinnern; z.B. Hongkong (Regenschirm-Proteste), die Ukraine (Maidan), Russland und Weißrussland über die Jahre hinweg, natürlich Syrien und gern auch die Ereignisse auf dem Tienanmen-Platz im China des Jahres 1989. Und nicht nur die Begrifflichkeiten, auch die Parteinahme für eine Seite des Konflikts war offensichtlich – was im völligen Gegensatz zum Anspruch an eine objektive Berichterstattung steht.

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