Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (5)

Die UNO als Werkzeug zur endgültigen Internationalisierung des Korea-Konflikts. Wir schreiben das Jahr 1948. Das in zwei Besatzungszonen geteilte Korea ist nach weniger als drei Jahren hochgradig polarisiert. Hunderttausende Menschen sind aus der Südhälfte des Landes in den Norden geströmt und das Gleiche ist in umgekehrter Richtung geschehen. Die Besatzungsmacht USA hatte diesen Prozess immer weiter vorangetrieben, um die eigenen geopolitischen Interessen im Fernen Osten umzusetzen.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (2)

Der zukünftige Diktator Südkoreas vertrat Korea – auf Betreiben der USA – ohne Mandat bei der Gründungskonferenz der Vereinten Nationen. Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es um die Hintergründe der Schaffung einer Demarkationslinie am 38. Breitengrad in Korea. Nun erfahren wir, dass schon zuvor von den USA Konzepte für Korea – über die Koreaner hinweg – entwickelt wurden. Die Vereinten Nationen wurden in diesem Zuge sofort in die Rolle eines Auftragsgehilfen der neuen Supermacht gezwungen, während diese in Korea

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (1)

Angesichts der Sanktionshysterie in Medien und Politik gegenüber einem angeblich unberechenbaren und gefährlichen Nordkorea erschien es mir notwendig, Tiefenforschung zur jüngeren Geschichte des geteilten Korea zu betreiben. Was dabei am meisten bestürzt, verbindet sich mit der Erkenntnis, dass sich die Vereinten Nationen in den Krieg gegen dieses Land praktisch seit ihrer Gründung einspannen ließen.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (5)

Kontinuität in der Art und Weise von Berichterstattung ist ein starkes Zeichen für feste, unveränderte Strukturen, für beständige Abhängigkeitsverhältnisse. Damit verbunden ist die immer gleiche Wahl von Themen sowie ihre einseitige, parteiische Behandlung. Die ARD-Tagesschau zelebriert ihre immanenten Abhängigkeiten ungewollt eindrucksvoll. Doch die Muster sind durchschaut.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (4)

Es gibt Hinweise darauf, dass die Tagesschau systematisch und permanent Lügen verbreitet. Diese Aussage klingt wie Propaganda meinerseits, ich weiß. Es ist mal eine besondere Projektion auf die „spezielle“ Berichterstattung der ARD und weist den Leser darauf hin, wie die Tagesschau das macht. Beim Studium meines Eröffnungssatzes haben Sie natürlich sofort erkannt, dass ich keinesfalls sagte, dass es so ist! Niemals würde ich so etwas behaupten! Trotzdem dürfte bei Ihnen die Assoziation Tagesschau – Lügenmedium unterbewusst neue Nahrung bekommen haben. 

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Deutsche Entwicklungshilfe die keine ist am Beispiel Syrien

Kennen Sie die Agenda 2030? Damit beschäftigte sich Ende November 2016 der Bundestag. Es ging um hehre Ziele, welche sich die Völkergemeinschaft im Rahmen der UNO gestellt hat. Manch Mitglied auch des deutschen Bundestages mag das ehrlich glauben. Allein, dieser Glaube ist geboren aus Unwissenheit und Indoktrination. Denn die Agenda 2030 ist ein verstecktes Werkzeug globalistischer Wirtschafts- und Politik-Eliten und missbraucht außerdem den Gedanken der Hilfe für Menschen in Not. Auf der Agenda 2030 beruht die Philosophie deutscher Entwicklunghilfe –

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Tagesschau und UN – Geplagt von Amnesie im Falle Khan Sheikhoun

Das fortwährende sich Drücken vor einer vollständigen Untersuchung der Umstände durch welche es möglicherweise zum Einsatz von Nervengas kam, lässt Zweifel an der Unabhängigkeit der Organisation zur Verhinderung des Einsatzes Chemischer Waffen (OPCW) aufkommen, verlautbarte das russische Außenministerium in einem Kommentar Ende Mai 2017. Das passt zur Rolle als Instrument der westlichen Mächte, welche die OPCW von Anfang an im Syrien-Krieg einnahm. Und wie berichteten in dieser Zeit unsere Öffentlich-Rechtlichen Sender?

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Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (3)

Die UN und die von ihnen beauftragte OPCW handeln in Syrien parteiisch, von Machtinteressen gesteuert und kriegstreibend. Mehr noch spricht viel dafür, dass sie als ein solches Werkzeug von Anfang an fest in strategische Planungen zur Neuordnung des Nahen Ostens eingebunden waren. Und in diesem Rahmen kam ihnen aufgrund des Vertrauens, dass sie bei den Menschen als eigentliche Friedensorganisation spielen, auch eine besondere mediale Rolle zu.

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Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (2)

Ein Bericht der OPCW an die Vereinten Nationen aus dem Jahr 2016 über Vorfälle mit chemischen Substanzen in Syrien schien den westlichen Großmächten USA, Großbritannien und Frankreich ausreichend genug, um mittels einer weiteren UN-Resolution Syrien und seine Regierung noch stärker zu strangulieren. Was hatte die OPCW dazu gebracht, trotz äußerst dünner Faktenlage, Schuldzuweisungen an Syriens Regierung in diesem Bericht auf zu stellen?

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Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (1)

Das Bild von der OPCW als glaubwürdiger, unabhängiger Organisation, welche der Neutralität verpflichtet, unparteiisch den Einsatz von Chemiewaffen untersucht, ist ein Falsches. Sie hat sich von der US-imperialen Politik und deren Verbündeten samt anderen Institutionen der Vereinten Nationen zum willfährigen Handlanger globaler Machtgruppen formen lassen, die ganze Regionen in das Chaos stürzten. Wie das geschieht, zeigt ihr Handeln in Bezug auf Syrien.

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Obama und Putin – Analyse zweier Reden

Am 28.9.2015 hielten in zeitlich kurzen Abständen nacheinander der US-amerikanische Präsident Barack Obama sowie der Präsident der Russischen Förderation Wladimir Putin viel beachtete Reden vor der 70. UNO-Vollversammlung. Inhalt wie sprachliche Mittel dieser Vorträge geben einen aufschlussreichen Blick auf die politischen Prozesse in beiden Staaten und die Sicht ihrer Führer auf das globale Geschehen dieser Tage. Und nicht weniger bezeichnend war die Art, wie diese Reden in den deutschen Leitmedien verbreitet und bewertet wurden. Daraus ergibt sich die interessante Aufgabe

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