Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (5)

Kontinuität in der Art und Weise von Berichterstattung ist ein starkes Zeichen für feste, unveränderte Strukturen, für beständige Abhängigkeitsverhältnisse. Damit verbunden ist die immer gleiche Wahl von Themen sowie ihre einseitige, parteiische Behandlung. Die ARD-Tagesschau zelebriert ihre immanenten Abhängigkeiten ungewollt eindrucksvoll. Doch die Muster sind durchschaut.


Die vermeintliche Öffentlichkeit welche vom Nachrichten-Leitmedium präsentiert wird, bedarf einer Gegenöffentlichkeit. Das ist schon deshalb erforderlich, um der ungebrochenen Kriegspropaganda (nicht nur) gegenüber Syrien etwas entgegen zu setzen. Das ist mit der Aufgabe verbunden, nicht müde zu werden, Aufklärung zu betreiben.

Die am 27.Oktober 2017 von der Tagesschau zum Thema gebrachte Nachricht, ihr Umfang und die Art und Weise ihrer Darstellung, erfüllt in meinen Augen ohne Zweifel den Tatbestand der Volksverhetzung und Anstiftung zum Krieg. [1] In einer Demokratie, deren parlamentarische Körperschaften mehr als nur eine dünne Fassade zur vermeintlich unermüdlichen Pflege von Demokratie und Freiheit wäre, hätte man der Tagesschau zumindest bis auf weiteres die Sendelizenz entziehen müssen. Eben weil sie in wiederholter grober Weise die für sie gültigen Normen eines Öffentlich-Rechtlichen Senders verletzt hat.

Doch in solch einer Demokratie leben wir nicht und so müssen die Tagesschau-Macher auch keine Strafe fürchten, wenn sie sich mit ihrer hetzenden Propaganda in guter alter Tradition schon mit dem Titel und dem Titelbild entlarven. Zuerst der Titel welcher die Verurteilung eines vermeintlich überführten Täters suggeriert. Wider besseren Wissens schreibt also die ARD-Tagesschau auf ihrer Online-Präsenz [b1]:

Das ist üble Hetze, sich dabei auch noch scheinheilig versichernd, dass es ja die UN berichtet. Diese Masche konnte die Tagesschau in den vergangenen Jahren immer wieder abziehen, weil den Menschen nicht bewusst ist, dass sich die UN längst für Machtgruppen prostituiert. Was Sie da lesen, bezeugt eine MORALISCHE Verurteilung, aber keinesfalls ein juristische. Eine juristische Verurteilung von Staaten (auch das für mich fragwürdig genug) beruht auf GESCHRIEBENEM Recht, nämlich VÖLKERRECHT. Eine solche Verurteilung verlangt zwingend ein entsprechendes Rechtsverfahren – und zwar ohne Vorverurteilung und unter Berücksichtigung der Sichten aller Seiten zum Sachverhalt.

So etwas ist der journalistischen Gilde bei der Tagesschau entweder nicht bewusst, dann haben sie dort aber auch nichts verloren. Oder sie tun es bewusst. Dann sind die Voraussetzungen für die Einleitung eines Rechtsverfahrens – und zwar gegen diese Journalisten und Redakteure! – erfüllt. Die ganz und gar nicht objektive Tagesschau findet auch das dazu passende, emotional wirkmächtige Bild, womit der Konsument dieser Manipulation bereits erlegen ist, bevor er überhaupt den Text gelesen hat. [b2]

Woher dieses Foto ist, wer es aufnahm, wer die aufgenommenen Akteure sind, welches Opfer da unter die Erde gebracht wird. All das spielt für die Tagesschau keine Rolle. Es geht nicht um Fakten sondern um Emotionen. Das Opfer auf dem Bild wird – wie schon unzählige Male zuvor von den Tagesschau-Redakteuren praktiziert – nochmals missbraucht und verhöhnt, um SIE zum Opfer zu machen. Wie hinterhältig das geschieht, zeigt sich daran, dass es dem Tagesschau-Korrespondenten (Kai Clement) im gesamten Artikel gelingt, die direkte Lüge zu vermeiden. Das schauen wir uns mal etwas genauer an.

Der Text des Artikels leitet ein mit:

„Auch ein vom UN-Sicherheitsrat eingesetztes Expertengremium ist sich sicher: Für den Giftgasangriff auf Chan Scheichun im April ist die syrische Regierung verantwortlich. Eine „relativ große Bombe“ habe große Mengen Sarin freigesetzt.“ [2]

Es wird ja nur berichtet, worüber andere „sich sicher sind“. Etwas „habe“ große Mengen Sarin freigesetzt. Das ist Standard-Werkzeug von Propaganda und zieht sich durch den ganzen Artikel. Beachten Sie, dass bereits hier keine Feststellungen juristischer Art, also die nachweisliche Überführung eines verdächtigten Täters, gemacht werden. Doch trotzdem entwickelt sich in Ihnen ein Bild, das genau Jenes vermittelt.

Nächste Propaganda-Waffe: Nutze das Vertrauen der Menschen in Institutionen der Völkergemeinschaft oder Leute die den Eindruck vermitteln, etwas von ihrem Fach zu verstehen; also „Experten“. Wiederhole es immer wieder, damit es beim Rezipienten auch richtig sitzt und er nicht auf dumme Gedanken kommt, nämlich genau diese Glaubwürdigkeit zu hinterfragen:

„Experten der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) haben die syrische Regierung abermals für einen Angriff mit dem Nervengas Sarin in Chan Scheichun verantwortlich gemacht. Die Ermittler übergaben in New York einen Untersuchungsbericht an den UN-Sicherheitsrat. Darin äußerten sie sich „überzeugt“, dass Truppen der syrischen Regierung für die Freisetzung des Nervengiftes Sarin in dem Ort am 4. April verantwortlich waren.“ [3]

Schon an dieser Stelle kann ein kritischer Leser erkennen, dass im Artikel alles das, was den Codex eines ehrlichen, der Wahrheit verpflichteten Journalismus ausmacht, durch den Dreck gezogen wird. Und das sehr dreist mit über die Jahre antrainierter Routine. Mit diesen „Fakten“ wird nun die scheinbare Überführung des bösen Assad „bewiesen“:

„Auswertungen von Foto- und Videoaufnahmen eines Kraters hätten ergeben, dass dieser von einer „relativ großen Bombe“ verursacht worden sei. Diese sei „aus mittlerer oder großer Höhe“ abgeworfen worden. Die Zahl der betroffenen Menschen und der Nachweise von Sarin an dem Krater zehn Tage später deuten darauf hin, dass eine große Menge des Giftgases freigesetzt wurde.“ [4]

Ungeübte Leser müssen so etwas drei oder viermal lesen, doch dann kommen auch sie schnell auf den Trichter, dass da absolut nichts von Beweisen vermittelt wird. „hätte“, „habe“, „deuten darauf hin“; das ist die gewohnte Unschärfe, um nicht der Lüge überführt zu werden und trotzdem die emotionale Feinderkennung beim Leser unterzubringen. Das sind keine Versehen, sondern routinierte zielgerichtete Manipulationen!

Für das Qualitätsmedium ARD hier eine kleine Gedankenstütze. Der Bericht des FFM (Fact Finding Teams) zu den OPCW-Ermittlungen ist vorab im Internet bekannt geworden. Aus diesem Dokument zieht der JIM (Join Investigation Mechanism) seine Schlussfolgerungen. [5] Dort, im OPCW-Bericht steht allerdings:

„The Leadership Panel considered that the high security risk of a site visit to Khan Shaykhun, which is currently in a situation of armed conflict and under the control of a listed terrorist organization (Nusrah Front), outweighed the benefits to the investigation. The Leadership Panel decided to keep the issue under review.“ [6]

Was so viel heißt wie:

„Das Ermittler-Team betrachtet aufgrund der hohen Sicherheits-Risiken im Falle einer Begehung [des Tatortes] Khan-Sheikhoun, aufgrund der militärischen Situation und der Kontrolle [des Gebietes] durch die als Terror-Organisation gelistete al-Nusra Front, es als nicht angemessen gegenüber den Vorteilen, welche eine Untersuchung bringen würde. Das Team entschied sich, diesen Vorfall unter weitere Beobachtung zu stellen“.

Von einer Schuldzuweisung im Falle von Khan-Sheikhoun also keine Rede!

Was juckt das schon einen ARD-Korrepondenten!? Mit dieser Manipulation aber, über die der Leser das Gefühl(!) bekommen hat, dass es bewiesen ist, kann nun zur Öffentlichkeit, zur friedlichen Gemeinschaft, zu der wir alle ja gehören möchten, hinübergewechselt werden. Und was wird da gemacht? Es wird Empörung geheuchelt, der „Aufschrei der Weltgemeinschaft“ wird inszeniert. Nach dem Motto: alle wissen es und alle sagen es, also glauben AUCH SIE es:

„Der Angriff auf Chan Scheichun mit mehr als 80 Toten hatte weltweit für Empörung gesorgt. Im September kam bereits die UN-Untersuchungskommission zur Lage der Menschenrechte in Syrien zu dem Schluss, dass die Streitkräfte von Staatschef Bashar al Assad verantwortlich seien. Die vom UN-Sicherheitsrat eingesetzten Ermittler erklärten das Assad-Regime nunmehr zum vierten Mal in diesem Fall für verantwortlich.“ [7]

Die Behauptungen, nein das ist falsch. Die Verleumdungen gegenüber der syrischen Regierung werden einfach wiederholt. Dazu wird beim Leser das Gefühl der Schuld Assads gefestigt, haben es doch die Ermittler schon zum vierten Mal gesagt, dass er es war. Das sind aber gar keine Ermittler sondern Beschaffer und Aufbereiter passender Informationen, um Inszenierungen zu kreieren. Grundregel der Propaganda: Wiederhole die Lüge immer und immer wieder, dann wird sie irgendwann beim Opfer, also bei IHNEN, zur Wahrheit. Die Verstrickungen der ARD mit Kopfabschneidern in Syrien passen da natürlich nicht rein; aber vielleicht möchten Sie ja wissen, wie die sich gestalten, denn von dort holt sich auch die OPCW ihre „Beweise“.

Der nächste Schritt im Propaganda-Schinken der Tagesschau ist ebenso unvermeidlich wie bekannt. Denn nun folgt die Aufforderung, das schreiende Unrecht nicht länger zu zu lassen. Das ist der Punkt, an dem die Leser über das Wecken von Schuldgefühlen ins Boot geholt werden. Auf diese Weise können sogar völkerrechtswidrige Akte wie militärische Attacken auf einen souveränen UN-Mitgliedsstaat nachträglich legitimiert werden:

„Aus den zunächst nur den Sicherheitsratsmitgliedern vorliegenden Unterlagen hatte zuerst die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley zitiert. Die USA sehen sich durch das Ergebnis der Ermittler bestätigt. Schließlich hatte die Trump-Regierung damals schon als Reaktion auf den Sarin-Angriff eine Raketenattacke auf eine syrische Luftwaffenbasis angeordnet. Länder, die die Arbeit der unabhängigen Ermittler nicht unterstützten, so Haley, seien nicht besser als die „Diktatoren oder die Terroristen, die diese schrecklichen Waffen“ einsetzten.“ [8]

Achten Sie auf die moralisierende Sprache, welche mit „Diktatoren“ und „schrecklichen Waffen“ jongliert. Und wieder ist Kai Clement schön aus dem Schneider, bringt er doch die Lügen Nikki Haley’s als Zitat – und sie, die Lügen also trotzdem bei Ihnen an. Respekt, der Tagesschau-Außendienst-Mitarbeiter versteht sein propagandistisches Handwerk.

Eloquent werden weitere hochrangige Diplomaten ins Spiel gebracht, um den Eindruck zu verstärken, dass die Weltgemeinschaft entschlossen gegen den Diktator steht. Ein völlig verqueres Bild der tatsächlichen Geschehnisse, auch was die Sicht der Völkergemeinschaft angeht, wird beim Leser in das Gehirn gepresst:

„Der britische Außenminister Boris Johnson rief dazu auf, dass die internationale Gemeinschaft nun das Assad-Regime zur Rechenschaft ziehen müsse. Russland müsse aufhören, seinen „abscheulichen Verbündeten“ Syrien weiter zu decken.“ [9]

Abscheulich ist allerdings vielmehr diese entmenschende Hetze, wieder geschickt von Clement als Zitat eingebaut, aber wohl bedacht, um die Nachricht, nach der Sie sich richten sollen, emotional weiter aufzuwerten. Und der Tagesschau-Kriegshetzer zieht seine Nummer bis zum Ende konsequent durch. Er bringt genau die fünf Prozent in die Nachricht hinein, über die er seine neutrale Haltung zum Thema dokumentieren kann, um selbst dort noch eine „Verweigerungshaltung“ Russlands unterzubringen. Unglücklicherweise greift dieses billige Feigenblatt bei den meisten Konsumenten:

„Die syrische Regierung bestreitet jegliche Verwicklung in den Angriff und gibt an, sie verfüge seit einem Abkommen von 2013 über keine Chemiewaffen mehr. Russland hatte sich gerade erst am Dienstag geweigert, die Untersuchungsgruppe zu verlängern, die den Bericht nun vorgelegt hat.“ [10]

Wie das so mit Verweigerungshaltungen aussieht, da können Sie sich an dieser Stelle etwas mehr kundig machen. Hassprediger Clement lässt bis zum Schluss nicht locker, um sicher zu gehen, dass Sie auch wirklich mit der richtigen emotionalen Einstellung die Lektüre des Artikels beenden:

„Es war bereits das neunte Veto Russlands zu einer Syrien-Resolution des Sicherheitsrates. Man wolle erst den Bericht abwarten und dann entscheiden, hieß es zur Begründung. Der Sicherheitsrat wird über die Gräueltaten nun voraussichtlich am 7. November beraten.“ [11]

Was sie da vorgesetzt bekamen, ist sauber und routiniert durchgezogene Standard-Propaganda und sollte fester Bestandteil jeder journalistischen Ausbildung sein, um zu vermitteln, was mit Journalismus gar nichts zu tun hat!

Und die Nachricht hinter der Nachricht?

Die Vereinten Nationen spielen weiter das Spiel von Machtgruppen. Dafür sorgen vor Jahren eingesetzte und für das Machtspiel geeignete Personen an den Schlüsselstellen der Weltorganisation. Nach wie vor sorgt die Graue Eminenz der UNO, Jeffrey Feltman als Untersekretär der Vereinten Nationen dafür, dass die beauftragten Organisationen geeignetes Material zur Verfügung stellen beziehungsweise nach außen hin für die Öffentlichkeit „spektakuläre Beweise“ präsentieren. 

Jeffrey Feltman unterstellt ist ein weiterer williger UN-Beamter: Staffan de Mistura. [12] Unter de Mistura wurden die Genfer Verhandlungen wie von den Feinden Syriens (auch genannt „Freunde Syriens“) gewünscht, in die Sackgasse geführt. Sie dienten als Feigenblatt einer „Opposition“, die mit äußerster Brutalität ihre Vorstellungen eines neuen Syrien mit- und gegeneinander durchzusetzen suchte. Jener de Mistura, der die Öffentlichkeit noch im Jahre 2015 anlog (denn er wusste es ohne Zweifel besser), als er sagte:

„Europa ist nicht an diesem Konflikt beteiligt, kann aber dabei helfen, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, wie wir Flüchtlinge in Würde empfangen.“ [13] 

Staffan da Mistura ist Teil des Apparats und eben deshalb „moderierte“ er bereits in früheren Jahren die „Befriedung“ solcher Staaten wie Jugoslawien, Afghanistan und des Irak. Ihm zur Seite steht ein deutscher Architekt der kreativen Zerstörung Syriens, der Chef der regierungsnahen Denkfabrik Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP), Volker Perthes. [14]

An der Spitze der OPCW zeigt sich weiterhin das NATO-Urgestein und Israel-Vertrauter Ahmet Üzümcü und liefert gewünschte vor keinem ordentlichen Gericht der Welt glaubwürdige Indizien, um den Krieg auch von der UN-Spitze aus gegen Syrien weiterzuführen. Denn dieses Material wird dann im UN-Sicherheitsrat als Waffe angewendet, um Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates zu lancieren, welche weitere weitreichende Sanktionen gegen Syrien zum Ziel haben.

Dem syrischen UN-Botschafter sitzt mit Nikki Haley eine absolute Scharfmacherin gegenüber. Die US-Republikanerin war erklärte Gegnerin Donald Trumps in dessen Präsidentenschafts-Wahlkampf. Ihre Berufung durch Trump in das Amt der UN-Sonderbotschafterin dürfte taktische Gründe haben. Es ist immer sehr aufschlussreich, an welchen Stellen die westlichen Massenmedien das Bashing Trumps unterbrachen, um ihn zu loben. Die Berufung der aus Indien stammenden Nikki Haley war so eine Episode. [15]

Was da so gegen Syrien intrigiert wird, muss natürlich auch verbreitet werden. Ganz gezielt müssen Nachrichten zu Syrien gestreut werden, die das Narrativ, welches man den Leuten seit Jahren eingeprügelt hat, aufrecht erhalten. Dafür gibt sich die ARD-Tagesschau nach wie vor her.

Die Menschen sind allerdings wacher geworden; auch Jene, die der ARD-Tagesschau immer noch die Treue halten. Die Macher der Tagesschau sind sich zumindest teilweise bewusst, dass sie Propaganda verbreiten. Moralische Werte vertritt jeder Mensch, dann also auch die Menschen dort. Die fest gezurrten Abhängigkeitsverhältnisse, über Jahrzehnte in transatlantischen Netzwerken aufgebaut und gepflegt, unheilige Symbiosen mit den Mächtigen in der hiesigen Wirtschaft und Politik, ideologische Scheuklappen, Angst vor der eigenen Courage oder dem Arbeitsplatz oder auch vor Ausgrenzung – das sind die Faktoren, die Menschen dazu bringen, gegen ihre eigenen Werte zu verstoßen und sich so mittels Opportunismus rein zu waschen.

Dass da ein schlechtes Gewissen durch die Räume schwebt, erschließt sich mir durch Sperrung der Kommentar-Funktion, welche die ARD für diesen kriegshetzenden Artikel vornahm. Auch ein Lehrstück wie man mit Meinungsfreiheit umgehen kann. Wenn Spiegel, Zeit, Süddeutsche und Co. so etwas tun, mag man das kritisieren. Wo es aber zum echten Politikum wird, ist dann gegeben, wenn das Medium im Auftrag des Staatsvolkes und des Grundgesetzes handelt und von diesen auch noch bezahlt wird.

Die Strippenzieher hatten gezogen und die Tagesschau wieder einmal gehampelt, so mein nüchternes Fazit zu diesem Manipulations-Lehrstück des Kai Clement.

Bleiben Sie in dem Sinne weiterhin schön aufmerksam.


Quellen

[1-4,7-11] Syrien erneut für Giftgasangriff verurteilt; 27.10.2017; https://www.tagesschau.de/ausland/un-bericht-syrien-giftgas-103.html

[5] http://www.moonofalabama.org/2017/10/un-report-on-khan-sheikhoun-23-of-victims-hospitalized-before-the-incident-happened.html

[6] Siebter OPCW-Bericht zu Syrien vom 26.10.2017; http://www.moonofalabama.org/images5/OPCW-UN_JIM_7th_Report.pdf

[12] 25.6.2017; http://www.tagesspiegel.de/politik/un-gesandter-staffan-de-mistura-nichts-ist-mit-syrien-vergleichbar/19976946.html

[13] 2015; http://www.unric.org/de/uno-schlagzeilen/27609-un-sondergesandter-fuer-syrien-staffan-de-mistura-zahl-der-fluechtlinge-wird-weiter-steigen

[14] 29.10.2017; https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-detail/volker-perthes/

[15] 23.11.2016; http://www.spiegel.de/politik/ausland/nikki-haley-trump-macht-gouverneurin-zur-uno-botschafterin-a-1122800.html

[b1] Titelbild aus Tagesschau-Artikel: Syrien erneut für Giftgasangriff verurteilt; 27.10.2017; https://www.tagesschau.de/ausland/un-bericht-syrien-giftgas-103.html

[b2] Screenshot; ARD-Tagesschau-Artikel; Syrien erneut für Giftgasangriff verurteilt; 27.10.2017; https://www.tagesschau.de/ausland/un-bericht-syrien-giftgas-103.html

[Titelbild] Lautsprecher; Autor: TimHaynes; Datum: 2016-04-17; Quelle: flickr.com_Lizenz: CreativeCommons; Bearb. d. Peds Ansichten

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