Der Wandel sind wir

Was jeder von uns für eine bessere Welt tun kann, Teil 3 Im dritten Teil des Textes von Ruben Schattevoy geht es um energetische Betrachtungen, um Denken in hierarchischen Systemen und Alternativen. Vor allem aber geht es ihm darum, Mut zu machen und den eigenen, einzigartigen Wert eines jeden Menschen zu entdecken. Lassen Menschen das zu, die Einzigartigkeit, dann überwinden sie auch ihre Ängste und ein Wandel ist möglich – jederzeit, schon heute. 

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Alexander Dugin, Wladimir Putin und ein Hetzwerk von frontal21

Ist das ZDF-Magazin frontal21 ein investigatives Format für Bildung und Aufklärung oder doch einfach nur ein Erfüllungsgehilfe zur Etablierung und Festigung von Feindbildern? Aus meiner Sicht trifft eindeutig das Zweitgenannte zu. frontal21 betreibt systematisch Hetze. Das Elaborat „Putins geheimes Netzwerk“ sehe ich als eindrucksvolles Beispiel für ein Hetzwerk.

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Der Krieg in den Köpfen – Ursachen und Auswege

Ein wacher Blick auf die Geschehnisse der Gegenwart in Deutschland wie auch in anderen europäischen Staaten lässt mit Erschrecken feststellen, dass diese Gesellschaften mit ihren angewandten Verhaltensmustern auf dem Weg in den heißen Krieg sind. Ist damit der weitere Weg vorgezeichnet oder lassen sich hierzulande auch andere ermutigende Zeichen finden? Gehen wir in diesem Artikel auf Ursachenforschung und wagen einen trotzdem positiven Blick in die Zukunft, denn nur mit dieser Einstellung wird die Gesellschaft den verhängnisvollen Pfad zum Krieg verlassen

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Der Mensch – Zwischen Instinkt und Gewissen

Der Mensch als biologisches Wesen ist von Instinkten geleitet. Und so wie er in der Vergangenheit über die darin entwickelten Strategien sein Überleben sicherte, so „funktioniert“ er auch heute in seinem Dasein als soziales Wesen. Wenn er in Notsituationen gerät, gewinnt ein auf tiefem Egoismus basierender Kampf mit den Artgenossen die Oberhand über friedliches gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb sind Kriege zwischen Gesellschaften unvermeidlich. Die These vom homo sapiens als einem grundsätzlich egoistisch ausgerichteten Wesen ist Basis aller marktwirtschaftlichen, vor allem neoliberalen

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Gedanken zu Krieg und Frieden

Dieser Artikel speist sich aus mehreren, teilweise öffentlichen Diskussionen. Die dort dargelegten Meinungen und Gedanken befassten sich mit der allumfassenden Frage, warum es überhaupt Krieg gibt. Ob es Krieg vielleicht immer geben wird und wir uns mit dieser Form von Konfliktlösung abfinden müssen, weil sie Teil unseres Wesens ist. Damit fließen in die Beiträge neben den Meinen auch sehr viele Ansichten meiner Freunde ein. 

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Die Spieletheorie und der Siegeszug des Neoliberalismus (1)

Vorwort Im Jahre 2012 wurde die folgende hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe von Daniel Neun auf seiner sehr zu empfehlenden Web-Seite https://www.radio-utopie.de veröffentlicht. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später, mit dem Blick auf das Weltgeschehen von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider über Youtube nicht mehr direkt zugänglich (mit Urheberrechten seitens BBC begründet), bei Disclose.tv wurde ich noch fündig. Für Leute, die hinter die Kulissen gesellschaftlicher Prozesse, mit Fokus

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Die Angst und der Krieg

Warum ein Artikel über die Angst? Nach meiner Überzeugung ist Angst als Emotion von überragender Bedeutung für die Auslösung von Kriegen – und zwar auf allen Ebenen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Von den Menschen wird ihre allgegenwärtige Präsenz unterschätzt oder erst gar nicht wahr genommen. Das hat auch – wieder meine Sicht – etwas mit verschütteten Emotionen anderer Art zu tun. Und Angst ist als Faktor zur Gestaltung von Politik hoch aktuell! Befassen wir uns also mit der Angst und der Macht,

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