Russlands zieht die Schlussfolgerungen aus den enorm angewachsenen ukrainischen Drohnenangriffen


Es war vorhersehbar, dass die Eskalation des Drohnenkrieges über russischem Territorium zu einer russischen Reaktion führen würde. Moskau war gezwungen, seine eigenen Mechanismen zur Drohnenabwehr kritisch zu prüfen, diese quantitativ und qualitativ anzuheben. Andererseits kann es niemanden überraschen, dass die russischen Streitkräfte nunmehr die gewachsenen ukrainischen Kapazitäten zur Produktion und Montage der Hunderttausenden von Drohnen samt der dazu betriebenen Infrastruktur angreifen.


Das überrascht umso weniger, als die politische Führung in Moskau all das bereits seit Wochen offen angekündigt hat. Im psychologischen Krieg auftragsgetriebener Medien gegen die hiesige Bevölkerung darf dieser Aspekt nicht thematisiert werden. Schließlich würde so die unermüdlich kolportierte Geschichte von einem Terrorkrieg Russlands, gerichtet vor allem auf die ukrainische Zivilbevölkerung, aufgeweicht werden (1, 2). Ein Verständnis des Konflikts auf ukrainischem und russischem Boden ist ausdrücklich nicht erwünscht. Eine oberflächliche, emotional geprägte Verurteilung Russlands und eine Solidarisierung mit der ukrainischen Regierung ist die wohlkalkulierte Wirkung solcher Art von Berichterstattung. 

In mehreren Beiträgen wurde bereits die ARD-Tagesschau darauf hingewiesen, dass sie regelmäßig „vergisst“, wichtige Aspekte und Geschehnisse an die Konsumenten zu vermitteln. Aspekte, von denen die Konsumenten aber unbedingt Kenntnis haben müssen, um ein der Realität nahekommendes Verständnis des Konflikts erhalten zu können. Die Masche mit dem Weglassen, dem „Vergessen“, sie ist die immer Gleiche. Auf der hiesigen Plattform wurde sie unzählige Male entlarvt. Dutzende offene Briefe sind an den Sender gegangen, ein ernsthaftes Eingehen auf die sorgfältig vorgetragene Kritik blieb in der Regel aus.

Nach den jüngsten Drohnen- und Raketenangriffen Russlands auf ukrainische Infrastruktur im Hinterland wurde dies ein weiteres Mal praktiziert. Es wurde weggelassen. Man verdingte sich einmal mehr als ukrainisches Regierungsmedien und übernahm kritiklos die Kiewer Erzählungen plus deren Forderungen (3, 4). Angereichert wird das mit Experten aus vermeintlich unabhängigen Denkfabriken und Instituten (5 bis 7).

All das läuft unter Vorsatz, nicht unter Versehen oder „bedauerlichen Ausrutschern“. Umso mehr, als man sich auf der ukrainischen Seite vorab zumindest teilweise im Klaren war, auf welche Ziele die russischen Raketen und Drohnen in der Nacht auf den 2. Juli programmiert worden waren (b1):

Eine weitere, ausführliche Medienkritik bleibt an dieser Stelle aus. Kümmern wir uns lieber um den fehlenden Part, um das, was den Konsumenten sogenannter Qualitätsmedien hierzulande vorenthalten wird. Schauen wir, was genau am 1. und 2. Juli des Jahres durch russische Drohnen und Raketen im Großraum Kiew so anvisiert wurde. Die ukrainische Luftabwehr wurde überfordert, in dem in den ersten Wellen billige Drohnen und kaum teurere ballistische Täuschkörper nach Kiew flogen. Das verbrauchte die Bestände an Abfangraketen, und erst danach erschienen „echte“ Raketen und schließlich strahlgetriebene Loitering-Drohnen, die effektiv nur durch Abfangraketen abgewehrt werden können.

Das russische Kriegsministerium, dessen Webseite in der „freiesten, pluralistischsten Demokratie aller Zeiten“ „zufälligerweise“ nicht erreichbar ist, hat detailliert aufgelistet, auf was es die russischen Raketen und Drohnen in Kiew abgesehen hatten:

  • Radionix LLC — ein Unternehmen für Funkelektronik, das Steuerungssysteme für Flamingo-Marschflugkörper, die operativ-taktischen Raketen Fire Point-7 und -9, Neptune-MD-Lenkflugkörper sowie Boden-Luft-Raketen der Klon-Serie herstellt. Radionix ist genau das Unternehmen, das Zielsuchköpfe und radioelektronische Komponenten für fast das gesamte ukrainische Arsenal von Langstreckenwaffen liefert.
  • Atlon Avia Forschungs- und Produktionsgesellschaft  — ein Montagewerk, das die ukrainischen Streitkräfte mit Langstrecken-Drohnen vom Typ An-196 Lyutyi, Angriffsdrohnen vom Typ Magura UA sowie weiteren unbemannten Plattformen und Loitering-Munition beliefert. Atlon Avia LLC wurde kurz nach dem Putsch in Kiew im Juni 2014 gegründet (8).
  • Antonow — ein Staatskonzern und die wichtigste Produktionsstätte der ukrainischen Luftfahrtindustrie, die sich mit der Entwicklung und Herstellung bemannter Militärflugzeuge sowie mit der Montage und Modernisierung von An-196-Lyutyi-Drohnen befasst.
  • Trimen-Ukraine LLC — ein Unternehmen für Funkelektronik, das an der Modernisierung von Zielsystemen für Panzer und Schützenpanzer, der Herstellung von optischen Visieren und Leitgeräten für gepanzerte Fahrzeuge sowie von Komponenten für Aufklärungs- und Angriffs-UAVs beteiligt ist. Hergestellt werden integrierte Schaltkreise und Mikrobaugruppen für Luftabwehrsysteme, sowie Ausrüstung zur elektronischen Kriegsführung (EW).
  • KYIV-25 der PV Group Ukraine LLC — ein Hersteller von Hardware- und Softwarekomponenten für das elektronische Kampfsystem „Lima“, das dazu dient, Navigationssignale in den Leitsystemen präzisionsgelenkter Munition zu verfälschen.
  • Kyivpribor — ein Unternehmen, das Elektromotoren, Generatoren, Transformatoren, Messgeräte und Anlagen zur industriellen Automatisierung herstellt.
  • Radioizmeritel — ein Staatskonzern für die Luftfahrtindustrie, der Navigations- und Landeausrüstung für Flugzeuge und Hubschrauber, funktechnische Module sowie Flugplatz-Unterstützungssysteme herstellt.
  • das Transport- und Logistikzentrum MLP-Chayka im Westen Kiews, in welchem Langstrecken-Drohnen, Sprengköpfe und aus dem Ausland gelieferte Komponenten gelagert werden.
  • Das Treibstofflager KIEW-3 der Grandterminal LLC, welche die Kiewer Garnison, darunter auch Luftabwehrverbände, sowie in Kampfgebieten operierende Einheiten der Streitkräfte der Ukraine mit Dieselkraftstoff versorgte.
  • Ein Tanklager des Unternehmens WOG mit Pumpanlagen und Verladestationen, das Teil der für militärische Zwecke genutzten Treibstoffversorgung ist.
  • Das Kiewer Zentralkonstruktionsbüro für Ventiltechnik — ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Ventilen und hydropneumatischen Baugruppen für Kern- und Wärmekraftwerke sowie für die Öl- und Gasindustrie, die chemische Industrie und die Luft- und Raumfahrt spezialisiert hat.
  • Das Maschinenbauwerk Euroformat — einer der größten Hersteller von Aufzuganlagen und Metallkonstruktionen in der Ukraine.
  • Das Logistikunternehmen Euroterminal — eine Lager- und Verteilinfrastruktur in Kiew.
  • Mehrere Gasverteilerstationen in Kiew und der Region Kiew, die den Bedarf der ukrainischen Rüstungsunternehmen decken.

Desweiteren gab es Angriffe auf die Infrastruktur von Militärflugplätzen in den Regionen Dniepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow sowie auf ein Logistikzentrum in der Region Mykolajew, das zur Lagerung und dem Versand von Drohnen genutzt wurde. In der Region Dniepropetrowsk wurden sechs Tankstellen getroffen. Das Wärmekraftwerk in Sumy wurde ebenfalls schwer getroffen und deshalb vom Netz getrennt. In Saporoschje wurden ein Terminal des Versanddienstleisters Nova Poshta sowie eine Gasspeicheranlage, die von den ukrainischen Streitkräften genutzt wurde, angegriffen und dabei 25 Gastanks zerstört (9).

Dann gab es da noch ein Kiewer Hotel namens Residence. Auch dieses wurde zum Ziel russischer Angriffe, weil dort ausländische Söldner untergebracht wurden. Auch die Infrastruktur von Militärflugplätzen in der Kiewer Region wurde ins Visier genommen.

Insbesondere die mindestens vorübergehende Stilllegung des gleich am Anfang genannten Radionix-Werkes hat direkte Auswirkungen auf Drohnenkriegsführung der Ukraine gegen Russland. Verzögert sie doch die durch ukrainische, schwedische und deutsche Spezialisten (10) vorangetriebene Entwicklung und Produktion fortschrittlicher Drohnensysteme vom Typ Fire Point, um dessen Reichweite auf eintausend Kilometer zu erhöhen. Außerdem soll der Flamingo-Marschflugkörper mit dem Raketenleitsystem des deutschen Taurus-Systems ausgerüstet werden (11).

Russischen Quellen zufolge wurde bereits ein Teil der Produktion von Lyutoy-Drohnen und Flamingo-Marschflugkörpern nach Polen und in die baltischen Staaten verlagert. Zudem arbeiten inzwischen einige der Anlagen in Kiew dezentral — verteilt auf kleinere Betriebe und unterirdische Produktionsstätten. Die Demontage dieser Infrastruktur wird Wochen, wenn nicht gar Monate in Anspruch nehmen.

Die russischen Streitkräfte nehmen parallel zu den Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine die Logistik aufs Korn. Sowohl Lagerinfrastruktur als auch Tankstellen und Tankfahrzeuge werden seit kurzem systematisch angegriffen. Danach versuchen Tanklastfahrer zunehmend, Fahrten in Richtung des Gebietes links des Dnjepr zu vermeiden. Ebenso verstärkt in den Fokus geraten sind Orte, wo militärisches Personal, auch aus dem Ausland, beherbergt wird. Das sind auch dafür zweckentfremdete Schulen, Kindergärten und Hotels, wie eben auch das Residence Hotel in Kiew.

Und es ist keinesfalls in irgendeiner Weise belegt, dass Russland solche Einrichtungen einfach „auf gut Glück“ attackieren würde. Durch Informanten von vor Ort sowie drohnen- und satellitengestützte Aufklärung ist Russland sehr wohl in der Lage, wirklich zivil genutzte Einrichtungen von solchen zu unterscheiden, die für den Krieg umfunktioniert wurden.

Nun ist das, was wir beim gegenwärtigen Luftkrieg auf ukrainischem und russischem Boden erleben, nicht als bloße Eskalation zu verstehen. Wir erleben einen Versuch, die operativen und strategischen Nachschublinien der NATO-ukrainischen Streitkräfte zu untergraben. Das, was mit eben diesem Ziel die Ukraine mit ihrem Drohnenkrieg angestoßen hat, kommt nun mit mehrfacher Wucht zurück. Nicht zu vergessen: Kiew und der NATO gehen so nach und nach das Material für die Luftabwehr aus, Produktionsstätten und Logistik des Militärisch-Industriellen Komplexes sind verletzlicher als je zuvor (12). Und beizeiten war klar, dass dieser Krieg über Ressourcen entschieden wird, dass er den Charakter eines Zermürbungskrieges annehmen würde.

Unermüdlich versuchen westliche Medien den Leuten weismachen, Russland setzte auf Terror, um einen Krieg zu gewinnen (13). Das passt zum lügenden Narrativ, dass Russland kurz davor wäre, diesen Krieg zu verlieren. Denn ja, der Unterlegene setzt auf asymmetrische Kriegsführung, auch auf Terror. Aber das alles ist westliche Projektion. Die Geschehnisse an den Fronten sagen uns etwas anderes und der genaue Blick auf die Ziele, die Russland in Kiew unter Beschuss genommen hat, tun es ebenso.

So schmerzhaft die Drohnenangriffe auf russisches Hinterland auch wirken mögen, so ändern sie doch grundsätzlich nichts an der strategischen Lage im Krieg. Und die ist für Kiew, und nicht nur für Kiew, äußerst kritisch. Auf der NATO-ukrainischen Seite mag eine Überlegenheit im Informationskrieg bestehen. Mit Bildern von Bränden in russischen Raffinerien und Ölhäfen lässt sich diesbezüglich punkten. Und diese Siege im zu veröffentlichenden Informationsraum sind wichtig. Denn nur solange dieser Zustand anhält, müssen die Vermögenswerte nicht abgeschrieben werden, wegen denen dieser Krieg nämlich auch und tatsächlich weitergeführt wird, weitergeführt werden muss. Hinter diesen Vermögenswerten — Erze, Kohle, Öl und Gas, seltene Erden, Schwarzerdeböden (und so weiter) — stecken auf westlicher Seite Kredite. Kredite, die verbrieft werden, Kredite, die nicht platzen dürfen.

Um diesen Gedanken etwas weiter zu entwickeln: Wie doch darf man den amtierenden Deutschen Bundeskanzler mit Fug und Recht auch bezeichnen? Richtig, als BlackRock-Merz (14). BlackRock ist der weltgrößte Vermögensverwalter, eng eingebunden in das Netz von Banken und Investmentfonds (Hegdefonds eingeschlossen), letztlich ein betrügerisches System der spekulativen Finanzialisierung (15). Das ist auch der Grund, warum dieser Kanzler den Krieg im Osten so anheizt. Es ist sein Auftrag (a2). Dafür ist er tatsächlich im Amt, eine sogenannte repräsentative Demokratie hin oder her. Er unter anderen sorgt dafür, dass der Bund über Staatsanleihen und ähnliche Konstrukte neue Schulden macht. Diese Schulden macht er zur Hälfte im Ausland — mindestens zur Hälfte (16, 17). Die Bundesrepublik verschuldet sich bei bei nicht genau ermittelbaren ausländischen Finanzinstituten, um unter anderem einen Krieg mit Russland zu finanzieren. Wer profitiert? Wer zahlt?

Halten wir trotzdem noch einmal ausdrücklich fest, dass die russischen Angriffe auf Objekte in Kiew zweifellos Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes galten.

Die Kontinuität der Art und Weise von Berichterstattung durch die ARD-Tagesschau möchte anhand einiger ausgewählter Analysen aus der jüngeren Vergangenheit verdeutlicht werden. Allein die Auswahl der eingeladenen und zitierten (sogenannten) Experten spricht Bände:

Die gebetsmühlenartig vorgetragene, desinformierende Ukraine-Erzählung vom russischen Krieg gegen Zivilisten ist so plump, wie sie falsch ist:

Was hat zum Ukraine-Krieg geführt? Die Fake News der ARD-Tagesschau verraten es dem Konsumenten nicht. Sie verschweigen, lassen weg und schreiben um:

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Die Übersetzungen erfolgten unter Zuhilfenahme von DeepL.com.

(a2) So wie eine Weiterführung des Krieges im Osten ganz im Auftrag des BlackRock-Kanzlers liegt, gilt das auch für seine innenpolitischen Initiativen, zum Beispiel zur „Reform“ des staatlichen Rentensystems.

(1) 29.06.2026; ARD-Tagesschau; Florian Kellermann; Wie Russland mit Drohnen Jagd auf Zivilisten macht; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-terror-drohnen-saporischschja-100.html

(2) 27.05.2026; Russland.News; Sacharowa im Interview über den Anschlag in Starobelsk; http://www.russland.news/sacharowa-im-interview-ueber-den-anschlag-in-starobelsk/; übernommen von: https://www.youtube.com/watch?v=89jf3flx-Rw&t=149s

(3) 27.05.2026; Russland.News; Sacharowa im Interview über den Anschlag in Starobelsk; http://www.russland.news/sacharowa-im-interview-ueber-den-anschlag-in-starobelsk/; übernommen von: https://www.youtube.com/watch?v=89jf3flx-Rw&t=149s

(4) 02.07.2026; ARD-Tagesschau; Selenskyj fordert eigene Patriot-Raketen; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-patriot-104.html

(5) 02.07.2026; ARD-Tagesschau; Nina Barth; Ukraine meldet massive russische Angriffe — mehrere Tote; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriff-120.html

(6) CSIS; Corporations; https://www.csis.org/about/financial-information/donors/corporations#500; abgerufen: 03.07.2026

(7) 07.08.2016; New York Times; Eric Lipton, Brooke Williams; How Think Tanks Amplify Corporate America’s Influence; https://www.nytimes.com/2016/08/08/us/politics/think-tanks-research-and-corporate-lobbying.html; Artikel hinter Registrierschranke

(8) Enterprises of Ukraine; ATLON AVIA, NVP, LLC; https://www.ua-region.com.ua/en/39246402; abgerufen: 06.07.2026

(9) 02.07.2026; Southfront; Kyiv Hit By Massive Combined Strike: 70 Missiles And 500 UAVs Overnight; https://www.southfront.press/kyiv-hit-by-massive-combined-strike-70-missiles-and-500-uavs-overnight/; Primärquelle: russisches Kriegsministerium

(10) 13.03.2025; Dev Ukraine; Ukrainian defense company Radionix will cooperate with Swedish Saab. How this will strengthen Ukraine’s defense capabilities; https://dev.ua/en/news/vodafone-zalyshyt-bez-bonusiv

(11) 02.07.2026; Взгляд; Rafael Fachrutdinow; Российские удары по Киеву «вспарывают брюхо» ВСУ; https://vz.ru/politics/2026/7/2/1431818.html; Primärquelle: https://web.max.ru/morf/AZ8hoQtkeDk (Zugang nur mit Registrierung)

(12) 02.07.2026; ARD-Tagesschau; Selenskyj fordert eigene Produktion von „Patriot“-Raketen; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-patriot-104.html

(13) 06.07.2026; ARD-Tagesschau; Mehrere Tote nach Angriffen auf die Ukraine; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-angriffe-176.html

(14) 21.01.2019; Deutscher Bundestag, 19. Wahlperiode; Drucksache 19/7190; https://dserver.bundestag.de/btd/19/071/1907190.pdf

(15) 11.12.2025; Berliner Zeitung; Nicolas Butylin; Kein Merz, kein Macron, kein Tusk: Übernimmt jetzt Blackrock die Ukraine-Verhandlungen?; https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/europa-isoliert-uebernimmt-jetzt-blackrock-die-ukraine-verhandlungen-li.10009765

(16) 2025; Bund der Steuerzahler; Matthias Warneke; Gläubiger deutscher Staatsschulden – Einblicke in eine Blackbox; https://www.steuerzahler.de/fileadmin/user_upload/DSi_Schriften/DSi_kompakt/DSi_kompakt_Nr._46_-_Gl%C3%A4ubiger_deutscher_Staatsschulden-Aktualisierung_2025.pdf; siehe dort auch S. 12

(17) Finanzagentur GmbH; Der Bund als Emittent, Gläubigerstruktur; https://www.deutsche-finanzagentur.de/finanzierung-des-bundes/der-bund-als-emittent/glaeubigerstruktur; abgerufen: 06.07.2026

(b1) 01.07.2026; EMPR.media; ATTENTION! The enemy is prepared to deliver a massive missile and drone strike (approximately 60 missiles and 850 UAVs); https://x.com/EuromaidanPR/status/2072323029305057564

(Titelbild) Krieg, Mavic, Drohne, Ukraine; Autor: Bernd Thomas (Pixabay); 25.03.2023; https://pixabay.com/photos/mavic-2-drone-dynamic-action-bokeh-7870679/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

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