Über die Unfreiheit freier Software-Lösungen


Bei Recherchen zu Anbietern von IT-Dienstleistungen wurde der Autor eher zufällig wieder einmal darauf gestoßen, wie eng doch die Welt von Wirtschaft und Politik mit unserem ganz alltägliches Leben verflochten ist. Und wenn das ganz große Geld in „Soziale Netzwerke“ und Open-Source-Projekte fließt, dann mögen wir, bei allem Glauben an das Gute im Menschen, nicht allzu blauäugig sein.


Beginnen wir (weil zufällig erster Treffer meiner Recherche) mit GitHub. GitHub ist technisch gesehen ein Dienst, der Software-Entwicklern sogenannte Repositories bereitstellt. Diese Repositories — in ihrer Bedeutung Speicher, Behälter, Depots oder Aufbewahrungsorte — sind mit einer Versionskontrolle namens Git verknüpft. Mit Git werden die unterschiedlichen Bearbeitungsstände der als Dateien abgelegten Programm-Codes verwaltet. Prinzipiell ist so auch jede vorher erzeugte Version eines Programmes oder auch eines Teiles davon wieder herstellbar (1).

Stellt sich die Frage: Was hat das mit der großen Politik zu tun?

Populär hat GitHub gemacht, dass Entwickler weltweit gemeinsam Repositories von GitHub nutzen können, was den Austausch von Daten und die Entwicklung von Software-Produkten beflügelt. Im Jahre 2011 wurde GitHub bereits stärker genutzt, als gleichgeartete Systeme von Google und SourceForge. Besonders populär ist es im Bereich von Open-Source-Entwicklungen (sogenannte freier Software). Es gibt ein freies, offenes Repository in dem Jedermann seine Projekte ablegen und pflegen kann. Die Software Git, welche GitHub nutzt, ist ebenfalls freie Software. Sie stammt vom Linux-Entwickler Linus Torvald und ist seit 2005 verfügbar. Daneben können aber auch private Repositories gegen Bezahlung gebucht werden (2 bis 4).

Das alles klingt sehr positiv — und das ist es auch. Nun hat alles auch seinen Preis. Doch der ist oft nicht klar ersichtlich, weil versteckt und auch nicht sofort fällig. Und oft lässt sich der Preis auch gar nicht in Dollar oder Euro messen. GitHub ist ein gutes Beispiel dafür.

GitHub Inc. wurde 2007 mit Sitz in San Francisco gegründet. Während der ersten Jahre war das Unternehmen vielleicht unabhängig — eine eher spekulative Annahme, es muss nicht so gewesen sein — und erlangte schnell hohe Popularität. Das führte zu Lastproblemen, die GitHub zwangen, sich einen neuen Hoster zu suchen. Hoster sind Dienstleister, welche die Hardware wie Server und Netzwerktechnik zur Verfügung stellen und betreiben. Seit 2009 ist der Hoster für GitHub Rackspace (San Antonio, Texas) gewesen. Rackspace ist einer der weltweit Größten seiner Branche und hostet(e) unter anderem auch die Präsenzen und Anwendungen von Vodafone und Mazda. Der Hoster ist seit Ende 2016 komplett fremdfinanziert von einem Investment-Unternehmen namens Apollo Global Management (AGM), das, dem Geschäftsfeld entsprechend, Investmentfonds auflegt (5 bis 7).

Im Jahre 2009, jenem Jahr in dem GitHub Kunde bei Rackspace wurde, erhielt Rackspace millionenschwere Finanzierungen von Sequoia Capital (SC). SC hat seinen Sitz in Silicon Valley und finanziert(e) außerdem Unternehmen wie Yahoo, PayPal, YouTube, Apple, WhatsApp, Instagram und Google. Es handelt sich dabei um eine Private-Equity-Gesellschaft, die also mit Risikokapital arbeitet. Risikokapital deshalb, weil angeblich ein hohes Risiko bestünde, dass die Investition abgeschrieben werden müssten. Das hält der Autor für eine Mär, denn der große politische Einfluss dieser Geldgeber bewirkt genau das Gegenteil.

2015 war SC auch eine der Gesellschaften, die 250 Millionen US-Dollar Risikokapital in GitHub pumpten. Schon drei Jahre zuvor beteiligte sich über diese Art von Finanzierung die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft von Andreessen Horowitz mit über 100 Millionen US-Dollar an GitHub (5i, 6i).

Andreessen Horowitz hat mit seinem Kapital nicht nur Einfluss bei GitHub sondern auch in den Unternehmen Facebook, Buzzfeed und Twitter. Und er hat Verbindungen zur US-Politik, in dem er von Lawrence Summers, dem ehemaligen stellvertretenden Weltbankpräsidenten und früheren Finanzbeauftragten des US-Präsidenten Bill Clinton, außerdem noch Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates unter US-Präsident Obama und früheren Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz, beraten wird (8 bis 10).

Alle besprochenen Finanzierungen laufen über zwei Geschäftsmodelle:

  • Private-Equity-Gesellschaften (mit dem dahinter liegenden Kapital, einschließlich Fonds),
  • Investmentfonds-Gesellschaften (mit den dahinter liegenden Fonds).

Diese Fonds sind mit Investment-Banken verbunden und ermöglichen Jenen wiederum die erhöhte Ausgabe von Krediten (Geldschöpfung). Teilweise verwalten Banken als Investment-Banken auch selbst solche Fonds. Alles deshalb, weil das Investment den besprochenen Unternehmen das Kapital anhebt und sie so kreditfähig(er) macht. Kredite und deren (nachfolgende) Verbriefung sind eine der wichtigsten Profitquellen von Banken und die Voraussetzung, dass Unternehmen überhaupt (weiter) wachsen können. Verbriefung macht aus den Krediten „interessante“ Wertpapiere und schickt sie wieder in den Kreislauf von Investmentfonds, welche in Unternehmen gesteckt werden … (11).

Wie rentiert sich das Kapital der Investoren? Wie können lohnende Renditen im Falle von Unternehmen wie GitHub eingespielt werden? Investment-Gesellschaften jeglicher Coleur (Hegdefonds, Private Equity und andere Beteiligungen, „klassische“ Investementfonds) besitzen mit den Anteilen strategischen Einfluss in den Unternehmen und die Unternehmen wie auch Investoren wiederum besitzen durch ihre Marktdurchsetzung und Vernetzung Einfluss in der Politik.

Das Problem, das hier erkennbar wird, liegt im beschriebenen Geschäftsmodell. Denn was von Wert ist, liegt „am Anfang der Nahrungskette“ und das sind die Daten der Nutzer; hier die in den GitHub-Repositories. In diesem Kontext sollte der Aspekt „Soziale Netzwerke“ auch von einer anderen Warte aus betrachtet werden. Darauf weist (eher unbewusst) auch ein Satz im Wikipedia-Artikel zu GitHub hin:

„Damit wird unter Berücksichtigung der Besonderheiten verteilter Versionskontroll-Systeme ein soziales Netzwerk geschaffen, was sich auch in den aus ‚echten‘ sozialen Netzwerken bekannten Funktionen ‚Beobachten‘ oder ‚Folgen‘ zeigt.“ (5ii)

Soziale Netzwerke sind inzwischen ein Politikum geworden. Viel zu wenige, aber dennoch viele Menschen haben erkannt, dass hinter solchen Plattformen wie Facebook, X (Twitter) und eben auch (in diesem Kontext betrachtet) GitHub sehr spezielle Interessen von Konzernen, Geheimdiensten, Politikern und Ideologen stecken, die geradezu gierig nach Informationen sind, um diese wertsteigernd (in Geld) oder machtsteigernd (durch Kontrolle) auszunutzen.

Auf diese Weise hat die Konzentration von Kapital schwindelerregende Ausmaße angenommen. In kürzester Zeit sind Menschen wie Mark Zuckerberg (Facebook), Leon Black (AGM, siehe oben), Larry Page (Google) und Alexander Karp (Palantir) zu Milliardären geworden und gewinnen immer stärkeren Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse (12 bis 15).

Das Argument der sicheren Verschlüsselung — auch GitHub bietet das an — steht aus Sicht des Autors auf wackligen Beinen. Schließlich stecken die großen Vermögensverwalter (Stichwort Blackrock), Hedgefonds- und andere Kapitalgesellschaften wie eben die Private-Equity-Gesellschaften das Kapital ihrer in dem Sinne gierigen Kunden genau in solche Unternehmen eben auch: Palantir und Kudelski Group (Sicherheits-Technologien), SAP (Datenbank-Systeme), Google, Facebook und Co. (mit ihren Anwendungen und „sozialen Plattformen“) (16).

Diese rein auf Geld orientierte Gier macht das Bild aber nicht vollständig. Was Palantir betrifft, half neben Milliardären wie Peter Thiel sogar ein eigens von der CIA gegründetes Investment-Unternehmen nach und ist bis heute deren Partner: die Firma In-Q-Tel. Es ist vielleicht nicht uninteressant für Kenner des Metiers, dass auch das IT-Unternehmen Docker (Spezialist für Virtualisierungs-Software) bis in die jüngste Vergangenheit Kapital von dieser CIA-Firma erhielt. Aber wer kennt schon In-Q-Tel (b1)?

Fast sämtliche (weiter oben) genannten Unternehmen (Investoren wie Kapitalnehmer) sind übrigens auf die eine oder andere Art, ständige Gäste in  beziehungsweise Einlader zur „privaten“ Bilderberg-Konferenz (16i, 17 bis 21).

In-Q-Tel ist geschäftsmäßig bemerkenswert aufgestellt. Einerseits fungiert es als Private-Equity-Gesellschaft, welche Risikokapital vergibt. Andererseits ist es eine (de facto staatliche) Non-Profit-Organisation. Die Mittel erhält In-Q-Tel demnach aus Steuergeldern. Und damit unterstützt es unter anderem auch Giganten wie Google und Facebook. Neben der CIA stehen hinter In-Q-Tel inzwischen auch die DIA (Dachorganisation aller US-Geheimdienste), das US-Kriegsministerium und das FBI (22, 23, b2).

All die immensen Kapitalspritzen in neue oder schnell wachsende IT-Unternehmen, die oft die Verwendung von Open Source zum Teil ihres Geschäftsmodells machten, erfolgten so etwa ab 2005. Und zu jener Zeit kam es auch zu Unternehmens-Gründungen wie denen von Palantir und Facebook — und auch GitHub. Und seit jener Zeit kamen politische und gesellschaftliche Prozesse in Gang, die nicht losgelöst von dem gerade beschriebenen Geschäftsmodell betrachtet werden können, wenn man Verständnis für das Geschehen entwickeln möchte.

Was die Software-Firmen GitHub und Docker wie auch den Hoster Rackspace betrifft, so gehören sie zu genau jener Kategorie von Unternehmen, die rasch wuchsen und dadurch in strukturelle und finanzielle Probleme gerieten. Diese Probleme machten sie für Investment-Gesellschaften interessant. Das finanzielle Problem wurde gelöst, die Firmen jedoch, wenn sie es nicht bereits zuvor waren, in Abhängigkeiten gebracht. Und damit ausgesetzt dem alternativlosen Zwang, weiter zu wachsen.

Auf wessen Kosten aber geschieht das? Läuft das Spiel nicht immer auf das Gleiche hinaus: Marktführerschaft; und dann?

Das Wachstum, verbunden mit den wachsenden Abhängigkeiten von den nach der Rendite süchtigen Investoren, führt unweigerlich zu einer Aufweichung des Open-Source-Gedankens, der Philosophie von einer jedermann frei zugänglichen Welt von Ideen und Lösungen. Und so ist es nicht überraschend, dass auch GitHub 2017 seine Nutzungsbedingungen (Terms of License = ToL) anpasste und dabei den rechtlichen Rahmen von Open Source, die sogenannte GNU Public License (GPL) zumindest teilweise umging (24).

Wenn ein Entwickler oder seine Firma also Dienste von derart finanzierten IT-Unternehmen nutzt, sollten sie sich bewusst sein:

  • Sie sind Teil der Nahrungskette — und das betrifft vor allem ihre Daten, private- wie Unternehmensdaten.
  • Sie sind Teil und Mitwirkende eines zweifelhaften Geschäftsmodells, welches global gesehen negative Auswirkungen hat.

Und dabei sind Docker und GitHub nur Beispiele. Das grundsätzliche Prinzip nämlich erleben und leben wir doch jeden Tag auf allen möglichen Ebenen. Denn es ist prinzipiell kein Unterschied, ob wir ohne Reflexion und nur mit Blick auf den „attraktiven“ Preis Nahrungsmittel im Supermarkt erwerben oder eine IT-Leistung auf die gleiche Weise im Internet nutzen. Da heißt nämlich auch, dass wir das Geschäftsprinzip jener Unternehmen mit unserem eigenen Verhalten befördern, wir sind also Mitspieler.

Gibt es Lösungen?

Aus Sicht des Autors sollten sich IT-Unternehmen, welche durch innovative, kreative Ideen populär wurden (wozu Github und Docker natürlich auch gehören), schlicht vielfach neu erfinden. Und vielfach heißt dann auch tatsächlich viel (in der Anzahl) und dafür kleiner (in der Dimension). Dabei sollte es seinen Nutzern verpflichtet und dafür unabhängig sowie maßvoll statt maßlos sein. Und wir als Nutzer sollten tatsächlich begreifen, mehr noch ergreifen, dass Open Source als Idee nicht bedeutet, alles kostenlos zu bekommen. Denn es kostet immer! Es kostet natürliche Ressourcen, Ideen, Aufbau, Betrieb, Beratung, Engagement und Leidenschaft — und das sollten wir auch entsprechend wertschätzen.

Damit ist hoffentlich auch klar, dass dieser Artikel nicht als Auftakt einer Kampagne gegen GitHub, Docker oder andere ähnlich aufgestellte Unternehemen begriffen werden möchte. Um also jeder Schwarz-Weiß-Malerei vorzubeugen: Sie alle sind nicht schlecht, sondern wertvoll. Und das wertvoll ist keineswegs auf den monetären Aspekt beschränkt.

Verstehen wir es als Sensibilisierung. Erfassen wir, dass die bequeme Nutzung von Diensten im Internet auch ihre Schattenseiten hat und von politischer und gesellschaftlicher Relevanz ist; selbst bei solch einer (vermeintlich) banalen wie der eines Versionskontroll-Systems wie GitHub (vor allem) für Software-Entwickler. Das schließt ein kritisches Überdenken von Unternehmens-Konzepten auf der anderen Seite nicht aus. Wer jedoch einmal in großen Unternehmen mit stark hierarchisch gegliederter Struktur gearbeitet hat, weiß um die Probleme, die damit verbunden sind.

Ungeachtet dessen sind tatsächlich bewusste Kaufentscheidungen auch empathische Entscheidungen, die berücksichtigen, unter welchen Umständen das Produkt beziehungsweise die Leistung erzeugt und angeboten wird, und mit welchen mittel- und langfristigen Folgen das (auch für andere Menschen) verbunden ist.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.

Nachtrag, 10. Juni 2026:

Dieser Artikel ist im Jahre 2026 fast 10 Jahre alt und wurde als solcher gründlich überarbeitet, erweitert und erneut veröffentlicht. Ganz in der Logik des Artikels entwickelte sich nachfolgend das Schicksal von GitHub weiter. Im Jahre 2018 wurde GitHub von Microsoft für 7,5 Milliarden US-Dollar übernommen. Seit 2025 ist GitHub vollständig in die Strukturen des Microsoft-Konzerns eingebunden und hat damit praktisch seine Unabhängigkeit verloren (25).


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 10. Juni 2026.

(1) git; Erste Schritte — Was ist Versionsverwaltung?; https://git-scm.com/book/de/v1/Los-geht%E2%80%99s-Wozu-Versionskontrolle%3F; abgerufen: 07.06.2017

(2) 06.06.2011; heise online; Alexander Neumann; https://www.heise.de/developer/meldung/GitHub-populaerer-als-SourceForge-und-Google-Code-1255416.html

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Git; abgerufen: 07.06.2017

(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Torvalds; abgerufen: 07.06.2017

(5 bis 5ii)  https://de.wikipedia.org/wiki/GitHub; abgerufen: 07.06.2017

(7) https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_Global_Management; abgerufen: 07.06.2017

(6, 6i) https://de.wikipedia.org/wiki/Rackspace; abgerufen: 07.06.2017

(8) https://en.wikipedia.org/wiki/Andreessen_Horowitz#Structure; abgerufen: 07.06.2017

(9) https://en.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Summers; abgerufen: 07.06.2017

(10) https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Bilderberg_participants; abgerufen: 07.06.2017

(11) https://peds-ansichten.de/2015/06/tummelplatz-der-gier-investmentfonds/; abgerufen: 07.06.2017

(12) https://de.wikipedia.org/wiki/Leon_Black; abgerufen: 07.06.2017

(13) https://de.wikipedia.org/wiki/Larry_Page; abgerufen: 07.06.2017

(14) 03.05.2016; Welt; https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article154964851/Dieses-Genie-baut-die-wichtigste-Firma-der-Welt-auf.html

(15) https://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schmidt; abgerufen: 07.06.2017

(16, 16i) 01.07.2015; digitalcourage; Friedemann Ebelt; Überwachung: Das tödliche Geschäft von Palantir; https://digitalcourage.de/blog/2015/ueberwachung-das-toedliche-geschaeft-von-palantir

(17) 14.04.2016; The Intercept; Lee Fang; The CIA Is Investing In Firms That Mine Your Tweets And Instagram Photos; https://theintercept.com/2016/04/14/in-undisclosed-cia-investments-social-media-mining-looms-large/

(18) 02.03.2017; Gründerszene; Frank Schmiechen; Donald Trump, Peter Thiel und der große Datenzauber; https://www.gruenderszene.de/allgemein/palantir-thiel-trump

(19) 23.02.2016; In-Q-Tel; CEO Summit 2016; https://assets.documentcloud.org/documents/2803266/Iqtdoc.pdf

(20) 01.09.2016; ZDNet; Bernd Kling; In-Q-Tel: Interessenkonflikte bei CIA-Investitionen im Silicon Valley; https://web.archive.org/web/20160902142033/http://www.zdnet.de/88278066/in-q-tel-interessenkonflikte-bei-cia-investitionen-im-silicon-valley/

(21) 07.06.2017; https://peds-ansichten.de/2016/05/stippvisiten-bei-den-bilderbergern-3/

(22) https://de.wikipedia.org/wiki/In-Q-Tel; abgerufen: 07.06.2017

(23) 06.06.2017; In-Q-Tel; Our Partners; https://web.archive.org/web/20170606223936/https://www.iqt.org/sectors/national-security/

(24) 08.03.2017; LWN.net; Antoine Beaupré; An update to GitHub’s terms of service; https://lwn.net/Articles/716372/

(25) 11.08.2025; Augen Auf Blog; LabNews Media; GitHub verliert Unabhängigkeit bei Microsoft nach Rücktritt des CEOs; https://augenauf.blog/github-verliert-unabhaengigkeit-bei-microsoft-nach-ruecktritt-des-ceos/

(b1) 07.06.2017; IN-Q-TEL About; Bildschirmausschnitt; https://www.iqt.org/about-iqt/

(b2) In-Q-Tel, CIA, Investment Fund; Our Partners; 06.06.2017; In-Q-Tel; https://web.archive.org/web/20170606223936/https://www.iqt.org/sectors/national-security/; Bildschirmausschnitt

(Titelbild) Matrix, digital, Code, binär; Autor: Gerd Altmann (Pixabay); 18.11.2017; https://pixabay.com/de/photos/matrix-kommunikation-software-pc-2953869/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

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