Über „in Brand geratene Kloster“ sowie  drohnenreife Filmfabriken. Oder sind letztere eher filmreife Drohnenfabriken?


Deutschland rüstet auf. Rheinmetall, Helsing und Co. klatschen in die Hände und können sich vor Aufträgen kaum retten. Vor staatlichen Aufträgen natürlich, bezahlt mit öffentlichen Mitteln, finanziert mit Krediten, die man sich mittels Anleihen von privaten, großteils ausländischen Geldinstituten ausgeben lassen hat. Doch damit dieses Geschäft langfristig wachsen kann, muss die Bevölkerung mindestens sediert, aber besser noch hysterisiert werden. Das steckt letztlich hinter der nun schon seit gefühlten Ewigkeiten stattfindenden und immer mehr eskalierten Erzählung vom gefährlichen Russen. Öffentlich-rechtliche Sender erfüllen zu diesem Zweck brav ihre Aufträge.


Alles schon x-mal durchgekaut — und doch muss es wieder und wieder aufs Tableau gebracht werden. Öffentlich-rechtliche Sender desinformieren systematisch ihr Klientel. Dabei benutzen sie bewährte, dem Autor inzwischen wohlbekannte, ja geläufige Instrumente, um diese Desinformation mehr schlecht als recht hinter der Maske unabhängiger Berichterstattung zu verbergen.

Ja nichts anbrennen lassen, sofort die Bewertung vornehmen — das ist das Wesen von Manipulation. Manipulation ist in der Berichterstattung bei ARD und Co. verinnerlicht. Das schließt die gekonnte Umgehung von Unwahrheiten ein, aber die Desinformation eben nicht aus. Nichts von dem, was im untenstehenden Zitat zu lesen ist, widerspricht den allgemein bekannten Geschehnissen. Und doch ist es eindeutig eine Verführung des Konsumenten, ein Hinleiten dahingehend, wie er über das eigentliche Ereignis denken soll. Um das zu erreichen, nimmt die ARD-Tagesschau eine Doppelfunktion wahr:

„Bei russischen Angriffen sind in Kiew Teile des bekannten Höhlenklosters in Flammen geraten. Präsident Selenskyj sprach von einem »Angriff auf unsere Geschichte«.“ (1)

Die Doppelfunktion ergibt sich dadurch, dass man sich geradezu routinemäßig zur Sendeabteilung für offizielle ukrainische Regierungspropaganda prostituiert. Die verurteilende Bewertung lässt man also von anderen vornehmen, selbst verbreitet man sie „nur“ weiter. Es ändert nichts daran, dass der Sender die Nachricht als solche mit der moralisch einordnenden Wertung vermischt. Journalismus, der seinen Namen verdient, tut so etwas nicht.

Der Sender windet sich. Selbst hütet er sich inzwischen, Russland vorzuwerfen, explizit Kulturstätten anzugreifen. Dafür gibt er der Kiewer Propaganda reichlich Gelegenheit, über einen deutschen Staatssender die bundesdeutsche Bevölkerung mit Russophobie zu infiltrieren:

„Die teilweise Zerstörung hat in der Ukraine Empörung und Wut hervorgerufen. Viele Menschen sehen sich bestätigt darin, dass Russland einen Krieg gegen die ukrainische Kultur führt. Von einem russischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen die Geschichte, gegen das Christentum sprach Metropolit Epiphanius, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche der Ukraine.“ (1i)

Daran ändert sich auch kaum etwas, wenn sich im Wust der Berichterstattung überdenkenswerte Splitter verlieren:

„Unklar blieb, ob die weltberühmte Pilgerstätte wegen direkter Einschläge russischer Geschosse oder durch herabfallende Trümmer nach dem Einsatz der Flugabwehr in Brand geraten war.“ (2)

Die ukrainische Flugabwehr wird mit jedem massiven russischen Angriff mehr überlastet, gerade auch in der besonders gesicherten ukrainischen Hauptstadt. Nicht nur, dass die Abfangquote dramatisch gesunken ist. Fehlfunktionen beim versuchten Abschuss feindlicher Flugobjekte sind praktisch unvermeidbar. Das lässt sich aus dem Inhalt obigen Nachrichtenschnipsels nämlich schlussfolgern. Was jedoch ganz allgemein die Berichte zu den russischen Angriffen auf Kiew und andere Städte im ukrainischen Hinterland auszeichnet, liest sich in etwa so:

„Der Militärgouverneur Tymur Tkatschenko sprach von mehr als 40 Einschlägen in der Hauptstadt. Bislang gebe es vier Todesopfer, schrieb er am frühen Morgen.“ (2i)

Hallo ARD — Sie haben da etwas „vergessen“.

In genug vorherigen Medienkritiken wurde bereits auf die Diskrepanz zwischen emotional ausgerichteter Berichterstattung und den damit einhergehenden Fakten hingewiesen. Gute Medienkompetenz verlangt eine geradezu gewohnheitsmäßige Untersuchung, inwieweit die Emotionalisierung in einer Nachricht den reinen Sachinformationen gerecht wird.

Ein ukrainischer Militärgouverneur spricht von 40 Einschlägen und vermeldet dabei vier Todesopfer. Da ist eines bereits völlig klar: Auf Menschenjagd sind die russischen Raketen und Drohnen ganz sicher nicht gegangen. Von einem Terrorangriff zu reden, ist da völlig unangebracht. Das weiß man auch bei der ARD. Deshalb hat sie es auch nicht vergessen sondern „vergessen“. Sie hat es absichtsvoll weggelassen.

Bestätigten Daten zufolge wurde der Gebäudekomplex des Kiewer Höhlenklosters von einer Rakete eines Flugabwehrsystems vom Typ Patriot aus US-Herstellung getroffen.“ (3i)

Das russische Kriegsministerium kann für die ARD keine Seite des Feindes darstellen und ist daher als Quelle für eine Information genauso zu berücksichtigen wie ukrainische Militärquellen. Denn die ARD-Tagesschau berichtet unvoreingenommen. Ihre journalistischen Standards schließen die Parteinahme aus. Sie verhindern die Verwicklung in einen Konflikt und damit auch das Präsentieren von Feindbildern. 

Das wäre schön…

Das heißt noch lange nicht, dass die russische Darstellung auch der Wahrheit entspricht (a1). Warum aber soll die ukrainische Darstellung der Wahrheit entsprechen?

Es gibt aber noch weitere „Vergesslichkeiten“ im Bericht.

40 Einschläge und vier Todesopfer schließen gezielte Angriffe auf Wohngebiete, Schulen und Kindergärten (die auch tatsächlich so genutzt werden) sowie Kultureinrichtungen (die auch tatsächlich so genutzt werden) aus. Was bleibt da? Es bleiben neben eindeutig militärischer Infrastruktur die Verkehrsinfrastruktur, Logistikknotenpunkte und Wirtschaftsobjekte. Unter anderen folgende Objekte in Kiew wurden in der Nacht zum 15. Juni 2026 von den russischen Streitkräften ins Visier genommen:

  • Das Unternehmen „Radar“, in dem Komponenten für Langstrecken-Kamikazedrohnen entwickelt und hergestellt sowie Radaranlagen für militärische Zwecke produziert und repariert werden;
  • die Firma „Bespilotnyje Technologii“, die den Endzusammenbau von Langstrecken-Kamikazedrohnen aus im Westen vormontierten Baugruppen übernimmt;
  • das Unternehmen „Majak“, welches Sprengköpfe für Kamikazedrohnen sowie Startbooster-Triebwerke für die Marschflugkörper „Flamingo“ fertigt;
  • der Staatskonzern „Burewestnik“, in dem verschiedene Radaranlagen für die ukrainischen Streitkräfte produziert sowie Langstrecken-Kamikazedrohnen und Kamikazedrohnen für Einsätze im mittleren Hinterland des Gegners montiert werden;
  • das Unternehmen „Ukr Armo Tech“, welches Sprengköpfe für Kamikazedrohnen und Lenkflugkörper fertigt;
  • die „Kiewer Aggregatfabrik“ und das „Zivilfluggerät-Reparaturwerk Nummer 410“, die Luft- und Raumfahrtgeräte bauen sowie Turbostrahltriebwerke und Komponenten für Langstrecken-Kamikazedrohnen und Kamikazedrohnen für Einsätze im mittleren Hinterland des Gegners fertigen und reparieren;
  • das Logistikzentrum „Neue Post“, wo Dual-Use-Güter — darunter solche zur Fertigung unbemannter Fluggeräte, robotisierter Systeme und Mittel der elektronischen Kampfführung — gelagert beziehungsweise versandt werden (3).

Da sich gerade der massenweise Einsatz von ukrainischen Drohnen zu einem wachsenden Problem für die russische Luftverteidigung im Hinterland auswächst, ist es nur folgerichtig, dass eben die Drohnensparte der NATO-Ukraine nachhaltig geschwächt und zerstört werden möchte. Das ist nun einmal die Logik des Krieges. So keine diplomatischen Lösungen zu dessen Beendigung gefunden werden, eskaliert er fortwährend und nimmt dabei immer mehr den Charakter eines totalen Krieges an.

Obwohl in der ARD-Tagesschau-Berichterstattung nach Wissen des Autors nicht aufgegriffen, geschah in jener Kiewer Nacht noch dieses:

„Laut dem Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko wurde bei dem Angriff auch das berühmte Dovzhenko-Filmstudio beschädigt. »Der Feind zerstört unsere Geschichte und versucht, alles Ukrainische niederzubrennen. Aber Kyjiw steht seit Jahrhunderten und es wird auch jetzt bestehen bleiben«, schrieb Klitschko auf seinen offiziellen Social-Media-Konten.“ (4)

Wie gesagt, hat die ARD das nicht thematisiert. Das Zitat stammt aus der taz. Aber die Meldung weist auf den seit Jahren offensichtlichen systematischen Missbrauch ziviler Infrastruktur für militärische Zwecke in der Ukraine hin. Hatte die ARD tatsächlich nachgeforscht und deshalb die Finger von dieser Nachricht gelassen? Das wäre ja ein echter Fortschritt in der Berichterstattung. Von ukrainischen Quellen veröffentlichtes Bildmaterial von dem zerstörten Filmstudio wies nämlich, sicher eher nicht beabsichtigt, auf verräterische Spuren hin (b1):

Im braun eingefärbten Bereich können wir nämlich Komponenten von Tragflächen erkennen. Tragflächen, die einer ukrainischen Drohne des Typs FP-1 zuzuordnen sind (b2):

Am 6. Mai des Jahres hat das Ministerium für strategische Industrien der Ukraine diese Drohne öffentlich vorgestellt. Laut offiziellen Angaben handelt es sich um eine Drohne für Angriffe in strategischer Tiefe des Gegners. Der Name dieser Angriffsdrohne (UAV) lautet FP-1. FP steht für das Entwicklungsbüro Fire Point, ein im Februar 2022 gegründetes ukrainisches Unternehmen, in dessen Aufsichtsrat der ehemalige US-Kriegsminister Mike Pompeo sitzt (5). Es sei erwähnt, dass trotz (oder gerade wegen?) Mike Pompeo’s Einfluss bei Fire Point, dessen Verwicklung in einen ausgewachsenen Korruptionsskandal nicht verhindern konnte (6).

Die FP-1 verfügt über eine Reichweite von 1.600 Kilometern und kann einen Sprengkopf mit bis zu 120 Kilogramm Gewicht tragen (7). Seit mindestens einem Jahr wird diese Drohne für Angriffe auf russisches Hinterland eingesetzt (8). Hergestellt wird diese Waffe von einem ukrainisch-tschechischen Rüstungsunternehmen namens UAC (9), einem Tochterunternehmen des ukrainischen Konzerns DeViRo, der einen Teil seiner Drohnen seit einigen Jahren in der tschechischen Stadt Kolin (östlich von Prag) produzieren lässt (10). Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass hier ein NATO-ukrainischer Krieg gegen Russland geführt wird.

Diese Drohne ist zu einer gefährlichen Waffe für russische Infrastruktur geworden (11). Und diese Drohne wurde unter anderem in einem Filmstudio montiert (12, 13). Damit ist das Objekt ein legitimes Angriffsziel geworden und hat seinen Status als ziviles Objekt verloren. Die Schuldzuweisung des Kiewer Bürgermeisters geht also ins Leere.

Es war abzusehen, dass die sich immer mehr ausweitenden ukrainischen Drohnenangriffe auf russisches Hinterland früher oder später zu einer russischen Reaktion führen würden. Nun aber werden regelmäßig Angriffe auch kriegswichtige Infrastruktur mit hunderten Drohnen und Dutzenden ballistischen Raketen, Hyperschallraketen und Marschflugkörpern registriert.

Derweil gibt es auch weiterhin keinerlei Anzeichen dafür, dass die politischen Eliten des NATO-EU-Europas von ihrem Ziel, Russland eine strategische Niederlage beizubringen, abgehen würden. Die Signale in London, Paris, Berlin und Brüssel sind unverändert auf einen selbstmörderischen Krieg gegen Russland gesetzt (13). Schauen wir uns die gerade genannten vier Hauptstädte an, bedürfen wir keiner großen Fantasie, um herauszubekommen, wo die Spuren dieser geradezu wahnhaft verfolgten Agenda als erstes gezeichnet werden.

Eine Mehrheit der Deutschen hat an der Wahlurne für die Repräsentanten dieser mörderischen Politik gestimmt. Wird es bei den kommenden Wahlen wieder so sein?

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Andere Untersuchungen zum Brand und den Beschädigungen in der Kiewer Kirche schlussfolgern, dass diese durch herabgefallene Trümmer einer abgeschossenen Drohne verursacht worden wären (15).

(1, 1i) 15.06.2026; ARD-Tagesschau; Frederik Rother; „Ein Angriff auf unsere Geschichte“; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-angriffe-kloster-100.html

(2, 2i) 15.06.2026; ARD-Tagesschau; Tote nach Angriff auf Kiew und Charkiw; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-angriffe-164.html

(3) 15.06.2026; RT deutsch; Warum das Kiewer Höhlenkloster wirklich brennt — Russlands Großangriff aufs ukrainische Hinterland; https://freedert.online/europa/283252-warum-kiewer-hoehlenkloster-wirklich-brennt/

(4) 15.06.2026; taz; Julia Surkowa; Moderne Waffen gegen jahrhundertealte Geschichte; https://taz.de/Russische-Angriffe-auf-Kulturstaetten/!6187249/

(5) 17.11.2025; AP; Samya Kullab, Efrem Lukatsky; Mike Pompeo becomes adviser to scrutinized Ukraine defense company that’s looking to boost missiles; https://apnews.com/article/russia-ukraine-pompeo-missiles-drones-58d1ebcb1141c19c326ef05b3a03df63

(6) 29.08.2025; Kiyv Independent; Kollen Post; Exclusive: Maker of Ukraine’s new Flamingo cruise missile facing corruption probe; https://kyivindependent.com/exclusive-maker-of-ukraines-prized-flamingo-cruise-missile-facing-corruption-probe/

(7) 08.05.2026; Defender Media; Olha Pokotylo; What’s known about Ukraine’s FP-1 deep strike drone; https://thedefender.media/en/2025/05/fp-1-long-distance-strike-drone/

(8) 16.06.2026; Ukrainian National News (UNN); FP-1 drones in the skies over Moscow: details emerge regarding today’s strikes on Russian oil facilities; https://unn.ua/en/news/fp-1-drones-in-the-skies-over-moscow-details-emerge-regarding-todays-strikes-on-russian-oil-facilities

(9) 07.05.2026; Forbes; David Axe; Ukraine’s New Strike Drone Flies 1.000 Miles With A Large Warhead; https://www.forbes.com/sites/davidaxe/2025/05/07/ukraines-new-strike-drone-flies-1000-miles-with-a-large-warhead/

(10) 03.07.2024; hartpunkt; Ukrainisches Unternehmen fertigt Drohne und Loitering Munition in Tschechien; https://www.hartpunkt.de/ukrainisches-unternehmen-fertigt-drohne-und-loitering-munition-in-tschechien/

(11) 12.05.2026; Militarnyi; Taras Safronov; Drone Launched Missiles at Russian Mobile Air Defense Unit in Crimea; https://militarnyi.com/en/news/drone-missiles-russian-air-defense-crimea/

(12) 15.06.2026; Top War; A Ukrainian media outlet leaked a photo of the Dovzhenko Film Studios with UAV parts; https://en.topwar.ru/284605-ukrainskoe-smi-slilo-v-set-foto-kinostudii-dovzhenko-s-detaljami-dlja-bpla.html

(13) 15.06.2026; Reporter; Wings from FP-2 drones were found at the Dovzhenko Film Studio in Kyiv, which was damaged by the Russian Armed Forces; https://en.topcor.ru/72102-v-porazhennoj-vs-rf-kinostudii-im-dovzhenko-v-kieve-nashli-krylja-ot-dronov-fp-2.html

(14) 16.06.2026; ARD-Tagesschau; Kathrin Schmid; Klare Kante gegen Russland — auch mit Trump?; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/g7-treffen-evian-100.html

(15) 18.06.2026; Reporter; Zelensky’s lie about the attack on the Kyiv Pechersk Lavra was exposed in Poland.; https://en.topcor.ru/72137-v-polshe-razoblachili-lozh-zelenskogo-ob-udare-po-kievo-pecherskoj-lavre.html

(b1) Kiew, Dowtschenko Filmstudios, Zerstörungen, Drohnen, Produktion; 15.06.2026; Top War; https://en.topwar.ru/284605-ukrainskoe-smi-slilo-v-set-foto-kinostudii-dovzhenko-s-detaljami-dlja-bpla.html

(b2) Ukraine, Drohne, UAV, FP-1; 15.06.2026; Reporter; https://en.topcor.ru/72102-v-porazhennoj-vs-rf-kinostudii-im-dovzhenko-v-kieve-nashli-krylja-ot-dronov-fp-2.html

(Titelbild) ARD, öffentlich-rechtliche Medien, Schreibmaschine; Autor: Markus Winkler (Pixabay); 13.06.2020; https://pixabay.com/de/photos/mockup-schreibmaschine-deutsch-5282000/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert