Der humanitäre Angriff

Die USA stationieren Medikamente und Lebensmittel an der Grenze zu Venezuela, um militärischen Druck auszuüben. Die USA bringen sich an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze in Stellung. Noch drohen sie nicht mit Militärgerät, sondern mit Lebensmitteln und Medikamenten. Sie sagen, sie wollten die Armut bekämpfen, aber [sie] wollen auch die Armeeführung zu einer Entscheidung zwingen. Man scheint in Eile zu sein.

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Der Testfall Tiananmen-Platz

Strategien der Farbrevolutionen und des “Arabischen Frühlings” wurden vor Jahrzehnten in China getestet. Auf dem Platz des himmlischen Friedens gab es im Juni 1989 keine Todesopfer, weder bei den Protestierenden noch bei den Sicherheitskräften. Doch selbst über die Gewalt außerhalb des Platzes wird bis heute voreingenommen und damit einseitig wie emotional berichtet. Allein dass kaum über die Vorgeschichte der Proteste wie auch den Einfluss westlicher Geheimdienste und vorgeblicher Nichtregierungsorganisationen berichtet wird, lässt eine differenzierte Darstellung gar nicht erst zu. Nun

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Die UNO und ihre Atombomben

Verfügten denn die Vereinten Nationen jemals über Atombomben? Oh ja! Bei Betrachtung des Korea-Krieges, 1950 bis 1953, kann man fassungslos werden angesichts der Tatsache, dass er als sogenannte UN-Friedensmission allen Ernstes mit dem Gedanken des Atomkrieges spielte. Der selbst heraufbeschworene paranoide Wahn der Machteliten in den USA, entstanden aus der fixen Idee, sich gegen einen vorgeblich aggressiven Kommunismus verteidigen zu müssen, löste immer mehr Hemmschwellen – vor allem die von Humanität und Völkerrecht.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (5)

Die UNO als Werkzeug zur endgültigen Internationalisierung des Korea-Konflikts. Wir schreiben das Jahr 1948. Das in zwei Besatzungszonen geteilte Korea ist nach weniger als drei Jahren hochgradig polarisiert. Hunderttausende Menschen sind aus der Südhälfte des Landes in den Norden geströmt und das Gleiche ist in umgekehrter Richtung geschehen. Die Besatzungsmacht USA hatte diesen Prozess immer weiter vorangetrieben, um die eigenen geopolitischen Interessen im Fernen Osten umzusetzen.

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Die Sache mit dem Herz im Smartphone

Jedes Jahr, wenn es weihnachtet, sind Geschenke in aller Munde. Schenken mit Herz, um seine Nächsten zu erfreuen. Fast immer steckt in Geschenken jedoch auch Herz, dass nicht vom Schenkenden kommt. Und das vergessen wir allzu oft. Erst recht, wenn Weihnachten hinter uns liegt und das Geschenk den Reiz des neuen nach einigen Wochen zunehmend verliert. Auf die ungesehenen Herzen möchte ich in diesem Artikel aufmerksam machen.

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Avaaz und ihr Herz für Hunde … in China

Avaaz ist wieder einmal besorgt. Und es ist kein Zufall, dass sich die Besorgnis gegenüber dem Riesenreich im Fernen Osten äußert, dass so herzlos mit Hunden umgeht. Eine gleich geartete Petition gegen das abartige Mästen und Töten von Hühnern, Schweinen und Rindern in den entwickelten Industrienationen des Westens dagegen wird wohl seitens Avaaz für immer auf sich warten lassen. Denn diese Tiere gucken erstmal nicht so niedlich wie die armen Hündchen. Und vor allem sind das Tiere, die NICHT in

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China – Suche nach Wegen aus dem Dollar

Chinas Wirtschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten in atemberaubendem Tempo gewachsen. Die inzwischen zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt steht einerseits vor vielfältigen nationalen Herausforderungen und drängt andererseits auf die internationalen Märkte. Das Land hat finanzielle Ressourcen wie auch Technologien und kluge Köpfe – und stößt dabei an den Hegemon USA, der stur auf seiner Rolle des Führers einer unipolaren Weltordnung beharrt. Welche Rolle für China spielt dabei das vom US-Dollar beherrschte Weltfinanzsystem?

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