Das Kaninchen und die Schlange (2)

Zwei veröffentlichte Geschichten


Die Berichterstattung zum vorgeblich neu entdeckten Coronavirus SARS-CoV-2 ist ein Paradebeispiel dafür, dass die großen Massenmedien – einschließlich der öffentlich-rechtlichen Medien – eben nicht ungefiltert und unvoreingenommen berichten. Wahrscheinlich können sie es auch nicht, eingebunden in die ihre Existenz sichernden Netzwerke, aber auch verstrickt in Ideologien und Opportunismus. Halten wir das unaufgeregt fest und untersuchen diese Berichterstattung in Bezug auf das vorliegende Thema eines zur Menschheitsgefahr hochgeputschten Virus. Dabei stoßen wir auf ganz erstaunliche Parallelen zu Ereignissen früherer Tage.


Der Beginn und die Sache mit der Luft

(a1) Das chinesische Wuhan gilt bis zum heutigen Tag als Ursprung der von der WHO im März 2020 ausgerufenen Coronavirus-Pandemie. Erstmalig in der jüngeren Vergangenheit tauchte Wuhan übrigens Anfang September 2019 in der Berichterstattung der Medien auf, als die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Millionenmetropole besuchte. Wuhan ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort deutscher Unternehmen (1,2).

Danach gab es nichts mehr aus Wuhan zu berichten. Bis ab dem 6. Januar 2020, wie aus dem Nichts und innerhalb weniger Tage, die im Prinzip komplette Geschichte, an welche die Bevölkerung nach offizieller Lesart auch heute noch zu glauben hat, verkündet wurde. Einen Tag zuvor hatte die WHO, nachdem sie von den chinesischen Gesundheitsbehörden offiziell informiert worden war, die Öffentlichkeit von dem Ausbruch informiert (3). Die offizielle Darstellung der chinesischen Regierung lautet folgendermaßen:

Am 27. Dezember 2019 meldete Zhang Jixian, Direktorin der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Notfallmedizin des Hubeier Provinzkrankenhauses für traditionelle chinesische und westliche Medizin, erstmals den Eingang dreier Verdachtsfälle einer bisher unbekannten Lungenkrankheit. Zwei Tage später, am 29. Dezember, führten die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention Hubeis und Wuhans sowie die örtlichen Krankenhäuser eine epidemiologische Erhebung durch. Am Folgetag veröffentlichte die Gesundheitskommission Wuhans eine Eilmeldung über die Behandlung von Lungenentzündungen unbekannter Ursache.” (4)

Dass in Wuhan, mit seiner völlig verdreckten Luft, Menschen mit Lungenerkrankungen zum Alltag gehören, war dabei durchaus bekannt, hatte aber westliche Medien insgesamt nicht groß interessiert. Das würde es auch im Weiteren nicht, was noch von Interesse sein wird. Jedenfalls informierte die Tagesschau:

Nach zahlreichen Fällen einer rätselhaften Lungenkrankheit in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. «Die WHO verfolgt die Situation aufmerksam und steht im engen Kontakt mit den nationalen Behörden in China», teilte die UN-Behörde in Genf mit. Die Zahl erfasster Infektionen ist nach Angaben der chinesischen Behörden inzwischen auf 59 gestiegen. Sieben der Patienten seien in einem kritischen Zustand.” (5)

Und weiter:

Wie gefährlich die Krankheit ist, ist noch unklar. «Es gibt begrenzte Informationen, um das Gesamtrisiko dieser Häufung von Lungenerkrankungen unbekannter Ursache einzuschätzen», hieß es von der WHO. Bislang empfiehlt sie für Reisende noch «keine besonderen Vorkehrungen». Mehr als 120 Menschen stünden derzeit unter Beobachtung. Die Lungenentzündung wurde nach bisherigen Erkenntnissen durch Viren ausgelöst.” (6)

Aber die Geschichte ist im Grunde bereits einmal erzählt worden! Gehen wir zurück in das Jahr 2003:

Binnen Tagen hat sich die mysteriöse Lungenkrankheit SARS rund um den Globus ausgebreitet. Jetzt rekonstruieren Experten minutiös den Weg des aus Südchina stammenden Erregers. Hat die entschlossene Seuchenhygiene in Vietnam, Singapur und Kanada nun den Siegeszug des Virus gestoppt? […] Als weitgehend gesichert gilt nur, dass von hier aus ein Virus seinen Seuchenzug startete, das inzwischen den ganzen Globus in Atem hält. 2353 Infizierte zählte die WHO bis Ende voriger Woche; 84 Menschen sind an SARS gestorben.” (7)

Sowohl im Jahre 2003 als auch im Jahre 2020 betitelte man eine Lungenerkrankung als neuartig, rätselhaft und mysteriös. Die vorgeblich neuartige Erkrankung trat in beiden Fällen in den dicht besiedelten Gebieten Zentral- und Südost-Chinas auf, welche bis zum heutigen Tag große Probleme mit verschmutzter Luft haben. Ja, die Luft über diesen Gebieten gehört zu der am meisten verschmutzten weltweit. Aber es gibt noch mehr:

Ab Ende November 2002 kam es – vorerst unbemerkt von der Weltöffentlichkeit in einer südchinesischen Provinz zum gehäuften Auftreten von atypischen Pneumonien unklarer Genese mit oftmals tödlichem Verlauf. Eine bis dahin unbekannte Infektionskrankheit breitete sich zunächst über Südchina nach Vietnam und Hongkong aus. Sie wurde im Februar 2003 von der Weltöffentlichkeit wahrgenommen und seitdem als Schweres akutes respiratorisches Syndrom (SARS) bezeichnet.” (8)

Der Zusammenhang zwischen verschmutzter Luft und Lungenerkrankungen ist allgemein bekannt. Nach Angaben der WHO lag Wuhan noch im Jahre 2015 auf Platz 110 der weltweiten Liste von Großstädten mit der stärksten Luftverschmutzung (9). Selbst in offiziellen Blättern der westlichen Politik wurde in der Vergangenheit betont, dass die schlechte Luftqualität in bestimmten Gebieten Chinas “schlimmer als SARS” ist und das Risiko, an Herz- und Atemwegserkrankungen zu sterben, signifikant erhöht (10,11).

Man geht davon aus, dass in China jährlich eine Million Menschen an Atemwegs- und Herzerkrankungen sowie an Krebs sterben, was allein auf die Feinstaubbelastung über China zurückzuführen ist (12). In den Lungen solcherart Verstorbener dürfte man regelmäßig in erhöhter Anzahl diverse Arten von Bakterien und Viren finden. Aber verantwortlich für den Tod des Menschen sind sie wohl eher nicht. Denn was zuvor in diese Lungen gelangte, sind signifikante Mengen an Feinstaubpartikeln, Partikeln einer Größe, die unter der von Bakterien liegt (13).

Dieser Aspekt wurde jedoch weder bei der vorgeblichen Entdeckung des SARS- noch der des SARS-CoV-2-Virus ins Spiel gebracht. Massenmedien stellten zwar fest, dass durch die rigiden Maßnahmen, die man seit Januar 2020 auch in Wuhan traf, die Luft deutlich sauberer wurde, doch einen Kontext zur Gesundheit der dortigen Einwohner, insbesondere den Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen, stellten sie nicht her (14). Aber wie kann das sein? Wie kann es sein, dass in Gebieten mit extrem hoher Luftverschmutzung, in denen Lungenkrankheiten mit dramatischem, auch tödlichem Verlauf von jeher gehäuft auftreten, plötzlich nur noch ein angeblich neuartiges Virus für diese Erkrankungen verantwortlich gemacht wird?

Als man in Europa anfing, Tote in Kliniken mittels fragwürdiger Methoden dem Coronavirus zuzurechnen, geschah das Gleiche. Gerade in Norditalien, wo das Gesundheitssystem teilweise kollabierte, korrelierte das zu jener Zeit mit einer anhaltenden, extremen, smogartigen Luftverschmutzung, die auch in den Jahren zuvor – nicht anders als in China – bereits viele Tote gefordert hatte. Und natürlich waren es bei einem großen Teil der Patienten akute Atemwegserkrankungen, wie Lungenentzündungen, die schließlich das Ableben verursachten:

Luftverschmutzung kostet nirgendwo in Europa so vielen Menschen das Leben wie in Italien. In dem Land, das sich gerne «il Belpaese» nennt, das «schöne Land», starben im Jahr 2012 an Feinstaub, an Stickoxiden und Ozon 84 400 Menschen, dreiundzwanzigmal so viele wie im Straßenverkehr. «Vorzeitig», fügt die europäische Behörde hinzu.” (15)

Dass die europäische Behörde “vorzeitig” ausdrücklich betont, ist ein sehr interessantes Indiz, doch im Norditalien des Frühjahrs 2020 spielte die extrem schlechte Luft in dieser Gegend plötzlich keine Rolle mehr.  Was nicht heißt, dass dieser Aspekt den Redaktionen der Massenmedien nicht bekannt gewesen wäre. Beispielhaft sei der gerade zitierte Tagesspiegel genannt, der Ende 2015 ausführte:

Am stärksten belastet ist in Italien die Po-Ebene mit ihren Ballungs- und Industriezentren von Turin über Mailand bis Venedig. Die Gegend, in der über 15 Millionen Menschen leben und annähernd gleich viele Autos und Lastwagen ihre Abgase ausstoßen, zählt aufgrund seiner Geographie zu den am schwächsten belüfteten Regionen Europas. Der zähe Winternebel im Tiefland zwischen den Gebirgszügen der Alpen und des Appennin ist berüchtigt; mit ihm und den Inversionswetterlagen hält sich der Smog wie ein Deckel wochenlang über den Städten.” (16)

Ausgerechnet dieses Gebiet war also im Frühjahr 2020 angeblich am stärksten vom Coronavirus betroffen. Die Ergebnisse einer Vorstudie am Institut für Geowissenschaften und Geografie der Universität Halle bestätigten das. Danach konzentrierten sich vier von fünf sogenannten Coronatoten in den Ländern Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland auf fünf Regionen – vier in Norditalien und außerdem im Großraum Madrid –, welche die höchste Lufterschmutzung in den genannten Staaten aufweisen (17).

Die “Coronakrise” in Italien wird später noch gründlicher untersucht, aber der Aspekt, mit der aus der Wahrnehmung verdrängten Luftverschmutzung, ist einfach zu schlagend, um nicht als Beispiel zu dienen, mit welch simplen Mitteln Menschen manipuliert werden können. Zumal eben die Krankheitsbilder, welche man dem “neuartigen Virus” zuschreibt, mit Sicherheit im Kontext der eben behandelten schlechten Luftqualität ebenfalls auftraten und es auch heute noch tun. Bereits zu Zeiten der Sars-Epidemie zwischen 2002 und 2004 hatten chinesische Forscher darauf aufmerksam gemacht, dass die am stärksten verschmutzten Städte auch die meisten SARS-Todesfälle zu erleiden hatten (18).

Dass die Luftverschmutzung in China noch immer als dramatisch anzusehen ist, führte auch dazu, dass die Chinesen in den Ballungsgebieten Mund-Nasen-Masken im Alltag tragen. Schlicht um für einen gewissen Schutz vor dem allgegenwärtigen Feinstaub zu sorgen (19). Mit einem Coronavirus hat diese Praxis im Grunde nichts zu tun. Weil aber der Aspekt Luftverschmutzung bei der Betrachtung zur ausgerufenen Coronavirus-Pandemie von Beginn an keine Rolle spielte, wurde auch der wahre Grund für das Maskentragen in China der Wahrnehmung entzogen und so werden diese Masken nun stattdessen, auch in den Köpfen der Bevölkerung, ganz selbstverständlich in den Kontext eines “Schutzes vor dem Virus” gestellt. Das Selektieren und Weglassen führte hier zu einer völlig falschen Interpretation von Bildern aus China (20).

Das Kaninchen soll eben nur auf die Schlange starren, und die Bevölkerungen nur auf ein Virus.

Tiermarkt als Virenschleuder?

Kommen wir zum Woher des “neuartigen Virus” und greifen dafür auf eine weitere Meldung der ARD-Tagesschau zurück:

Wissenschaftler haben die Spuren des neuartigen Erregers zu einem Fischmarkt in der ostchinesischen Millionenstadt Wuhan zurückverfolgt. Sie gehen davon aus, dass dort verkaufte Tiere mit dem Virus infiziert waren und sich daran erstmals Menschen ansteckten. Der Markt wurde Anfang des Jahres geschlossen und desinfiziert.” (21)

Recht bald gingen Wissenschaftler von der Hypothese ab, dass der Markt als Quelle für irgendein neuartiges Virus feststeht (22). Aber damals, im Januar 2020, war es Teil der offiziellen Erzählung. Diese Erzählung wurde auch allgemein geglaubt. Sie wurde im Falle dieser Tagesschau-Nachricht auch ungeachtet dessen geglaubt, dass es – wie auf dieser Plattform üblich – keine Quellen gab, die man auf den Wahrheitsgehalt der Nachricht hätte überprüfen können. Ungenannte “Wissenschaftler haben […] Spuren zurückverfolgt”. Möglich, ja wahrscheinlich ist es, dass der Markt tatsächlich geschlossen wurde. Wenn aber die Geschichte der erfolgreichen Spurensuche gar nicht stimmt, warum hat man dies dann getan?

17 Jahre zuvor erfuhr die Welt diese Geschichte:

Fest steht: SARS ist ein Paradefall dessen, was Mediziner unter dem Namen «emerging disease» («neu auftauchende Krankheit») fürchten. Entstanden im infektionsbiologischen Hexenkessel Südostasiens, wo durch das enge Zusammenleben von Mensch und Tier immer wieder neue Krankheitserreger entstehen, hat sich ein neues Virus binnen Tagen rund um den Erdball ausgebreitet.” (23)

In dieser Meldung stecken tiefsitzende Vorstellungen von Erregern, Infektionen und Krankheiten. Nur die Verinnerlichung dessen kann bewirken, dass wir sowohl die erzählte Geschichte aus dem Jahre 2003 als auch die weiter oben, aus dem Jahre 2020, unreflektiert hinnehmen. Deshalb auch glauben so viele Zeitgenossen an die Verwendung von Masken und Desinfektionsmitteln als wirksame Methoden, ganze Bevölkerungsgruppen gegen ein Virus schützen zu können. Dieses grundfalsche Bild wird anderenorts noch sehr ausführlich untersucht. An dieser Stelle sei lediglich festgehalten, dass allein durch das latente Unwissen über Erreger und deren Funktionen – wie zum Beispiel die Wechselwirkung mit dem menschlichen Organismus – Menschen Geschichten, wie den beiden obigen, so viel Glauben schenken.

Für “neuartige Viren” wird allgemein die Lehrmeinung vertreten, dass diese von Tieren wie Vögeln und Säugern auf Menschen “überspringen”, dabei mutieren und tödliche Krankheiten hervorrufen können, weil das menschliche Immunsystem keine Erfahrungen mit diesen Viren hätte. So die Infizierten auch noch hoch ansteckend sind, und das Virus sich in den Körpern und zwischen den Menschen rasend schnell verbreitet, könnten ganze Bevölkerungsgruppen dahingerafft werden. Man schreibt Viren ein Potenzial zur Aggressivität zu, das, selbst gesunde Menschen, in Massen töten könnte.

Nur ist so etwas aus in Vergangenheit niemals dokumentiert worden. Seuchen hatten klar benennbare, andere Gründe, und als diese wegfielen, verschwanden auch die Seuchen. Natürlich steht damit immer noch das Argument im Raum, man dürfe ja nicht ausschließen, dass das bislang nie Geschehene nun doch irgendwann eintreten kann. Die Frage ist nur, ob wir nach diesem mehr oder weniger fiktiven Szenario unser zukünftiges Leben ausrichten wollen. Womit wir bei der Angst angelangt sind.

Denn aufgrund der tief sitzenden und noch zu besprechenden Irrtümer über Erreger und ihre Interaktion mit unserem Immunsystem, löst das Wort “Infizierte” sofort einen Angstreflex in den Menschen aus. Auch wenn diese Meldung der ARD-Tagesschau vorgibt, “beruhigend” zu wirken, fördert sie diese Angst, stellt die Gefahr in den Raum. Ob das den Redakteuren überhaupt (noch) bewusst ist, ist eine andere Frage:

Laut Robert-Koch-Institut gibt es derzeit keine Hinweise, dass mit dem Coronavirus Infizierte andere Menschen anstecken können. In Einzelfällen sei es aber auch nicht ausgeschlossen. Bislang ist lediglich der Fall einer Frau bekannt, deren Mann auf dem Fischmarkt in Wuhan arbeitete, die aber selbst angibt, nie dort gewesen zu sein. Arnaud Fontanet, Virusexperte am Pasteur-Institut in Paris, befürchtet, dass eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung existiert. Darauf deutete die steigende Fallzahl hin. Wenn, dann sei dieser Übertragungsweg aber sehr eingeschränkt.” (24)

Zwischenzeitlich ist der Ursprung der ausgerufenen Pandemie in einem Nebel aus Spekulationen und Verdächtigungen verschwunden. Der Fischmarkt in Wuhan spielt kaum noch eine Rolle (25). Doch Anfang Januar 2020, als die Geschichte weltweit bekannt gemacht wurde, passte er sich perfekt in selbige ein.

Grippale Infekte im Wechsel der Jahreszeiten

Befassen wir uns daher mit einer weiteren Parallele, nämlich dem Ausbruchsdatum. Beide als solche bezeichneten Pandemien – die im Jahre 2003 wie auch die 17 Jahre später – betrafen nicht nur die gleiche Region, sondern brachen auch zur gleichen Zeit im Kalenderjahr aus, nämlich spätestens im November (26 bis 28). Warum kann das nicht überraschen?

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit beginnt auf der Nordhalbkugel auch die Grippesaison. Fehlendes Sonnenlicht, weniger frische Luft und stattdessen bewegungsarmer Aufenthalt in geschlossenen Räumen mit trockener Luft: All das schwächt nicht nur unser Immunsystem, sondern greift auch unsere Atemwege an, weil es die Schleimhäute austrocknet. In diesen Schleimhäuten befindet sich jedoch eine im Gleichgewicht befindliche Flora von unzähligen unterschiedlichen Bakterien und Viren. So diese in Mitleidenschaft gezogen wird, und in Kombination mit einem geschwächten Immunsystem, steigt die Gefahr für Atemwegserkrankungen.

Eine optimale Luftfeuchtigkeit hat einen hohen gesundheitlichen Stellenwert. Insbesondere die Immunabwehr der Schleimhäute ist auf eine genügend hohe Feuchtigkeit angewiesen. Der Zusammenhang zwischen der Anfälligkeit für Erkältungen und Grippe ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen. Das Risiko, sich mit dem Grippevirus anzustecken, ist bei einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 20 und 35 Prozent dreimal so hoch im Vergleich zu einer mittleren Raumfeuchte von 50 Prozent.” (29)

Viren und Bakterien können also bei diesen Bedingungen leichter die Immunschranke überwinden und finden nun in toxischer Zahl gern in die Lunge (30). Wenn aber ein Virus thematisiert wird, das die Atemwege angreift, dann muss doch trotzdem unbedingt mit in Betracht gezogen werden, dass weitere Aspekte eine wichtige, ja möglicherweise sogar die wichtigere Rolle für die Erkrankung spielen. Zumal ja auch Wechselwirkungen und Kausalitäten zu klären sind.

Es dürfte also bis zum heutigen Tag nicht nur der Normalfall sein, dass in den luftverschmutzten Gebieten Chinas eine hohe Zahl von Lungenerkrankungen zu registrieren ist, sondern zudem, dass diese Zahl mit Beginn der kalten Jahreszeit nochmals ansteigt. Behalten wir dabei im Hinterkopf, dass dieses Phänomen auch für die norditalienische Lombardei zutrifft, aus der den Medienkonsumenten im März und April 2020 schockierende Bilder von Militärlastwagen mit Särgen gezeigt wurden (31).

Aber das Kaninchen soll eben nur auf die Schlange starren, und die Bevölkerungen nur auf ein Virus.

Nochmals die eingangs getroffene Feststellung: Ab dem 6. Januar 2020 wurde – wie aus dem Nichts und innerhalb weniger Tage – die im Prinzip komplette Geschichte, an welche die Bevölkerung nach offizieller Lesart auch heute noch zu glauben hat, verkündet. Dazu gehört auch, dass innerhalb weniger Tage völlig klar war, dass die Ursache der “rätselhaften Lungenkrankheit” definitiv ein “neuartiges Virus” sein musste:

Aber zumindest ist nun wohl klar: Die Lungenentzündung, an der die Patienten leiden, wurde durch ein bisher unbekanntes Corona-Virus ausgelöst.” (32)

Das ist ganz erstaunlich, wenn man überlegt, dass ein wissenschaftlicher Nachweis für solch eine Behauptung äußerst aufwändig ist und einer gewissenhaften Prüfung bedarf. Es ist aber nicht erstaunlich, wenn man solche Meldungen als Teil einer gesponnenen Geschichte – als ein Produkt von Spin-Doktoren – auffasst. Dabei ist damit keinesfalls gesagt, dieses Virus – also das RNA-Fragment – würde nicht existieren. Von letzterem geht der Autor sogar sicher aus!

Beachten wir erneut den Aspekt von Korrelationen und Kausalitäten. Korrelationen herzustellen, ist relativ einfach und wird hier auch reichlich praktiziert. Es ist auch sinnvoll, weil Auffälligkeiten aus dem “Grundrauschen” extrahiert werden. Erst dadurch lassen sich dann weitere Zusammenhänge untersuchen und testen. Bestimmte Kausalitäten sind erforscht und klar benennbar, auch wenn diese nicht immer zwingend sein müssen.

Schauen wir noch einmal auf die nicht zwingenden, aber sehr wohl möglichen und in hohem Maße dann auch tatsächlich eintretenden Ursachen, in deren Folge in China bereits vor SARS Lungenerkrankungen auftraten. Das waren schlechte, feinstaubbelastete Luft und ein im Winter per se durch verschiedene Faktoren geschwächtes Immunsystem. Es gibt jedoch noch einen dritten Faktor, und als 2003 die Entdeckung des SARS-Virus verkündet wurde, erfuhr der Medienkonsument davon allenfalls indirekt (Hervorhebung durch Autor):

Als Ende vorigen Jahres die ersten Fälle der atypischen Lungenentzündung eingeliefert wurden, sah Wu noch keinen Anlass zur Beunruhigung. Dass sich im November die Erkältungskrankheiten häufen, ist schließlich nichts Ungewöhnliches. Stutzig wurde die Ärztin erst, als die Antibiotika nicht anschlagen wollten: Hatte sie es nicht mit Bakterien, sondern mit Viren zu tun?” (33)

Antibiotika werden seit Jahrzehnten verabreicht, um das Wachstum von Bakterien zu hemmen oder diese abzutöten. Deren übermäßige Anwendung hat allerdings dazu geführt, dass immer mehr Bakterien Resistenzen gegen diese entwickeln konnten. Entsprechende Medikamente schlagen damit nicht mehr an. Im Klinikbereich wird die Situation noch dramatisiert, weil sich dort zunehmend multiresistente Keime verbreitet haben, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Wenn Antibiotika nicht anschlagen, ist daher die Schlussfolgerung, dass es sich wohl nicht um Bakterien, sondern um Viren handelt, so nicht korrekt (34).

Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Krise eines profitorientierten Gesundheitssystems, innerhalb dessen sowohl die Entwicklung als auch der Absatz von Medikamenten, die Antibiotika enthalten, ein wichtiges Geschäftsmodell darstellen und sich letztlich dem Renditegedanken unterordnen (35). Die Konsequenzen sind bereits jetzt verheerend. Man schätzt, dass weltweit jedes Jahr 700.000 Menschen sterben, weil ihnen bei Infektionen nicht mehr mit Antibiotika geholfen werden kann (36). Schließlich darf man nicht vergessen, dass das Problem mit Antibiotika-Resistenzen durch den systematischen Einsatz in der Massentierhaltung immer weiter verschärft wird und auch auf diese Weise Antibiotika über die Nahrungskette von den Menschen aufgenommen werden (37).

Nunmehr haben wir bereits mindestens drei wichtige wie bekannte Faktoren vorliegen, die zu berücksichtigen sind, wenn von Lungenkrankheiten in Südostchina die Rede ist: Umweltbelastung, insbesondere jahreszeitlich bedingt, geschwächte Immunsysteme und resistente Keime in den Kliniken, wie auch Resistenzen infolge des unmäßigen Verschreibens von Antibiotika. Solch wichtige Faktoren dürfen nicht ausgeblendet werden, wenn man ein Virus in die Reihe der “Gefährder” aufnimmt. Aber genau das tat man, sowohl 2002/03 als auch 2020. Innerhalb von Tagen verbreitete man eine im Prinzip fertige Geschichte, servierte ein Problem und mit diesem auch gleich die Lösungen: Quarantäne und Impfstoffe.

Das Kaninchen soll eben nur auf die Schlange starren, und die Bevölkerungen nur auf ein Virus.

Angstnachrichten als Nach-Angst-Richten

Wir stellen also fest, dass bereits von Beginn an ein “neuartiges, gefährliches Virus” fast vollständig entkoppelt wurde, und zwar von allen anderen Parametern, die seine Wirkung in einem differenzierteren Licht betrachten ließe. Damit allein war es jedoch nicht getan. Es wurde “nachgeholfen”, so wie 2020 auch im Jahre 2003, was sich zum Beispiel so liest:

In der Millionenstadt Hongkong wagt es kaum noch einer, ohne Mundschutz die Straße zu betreten. Am Flughafen in Bangkok werden die Passagiere zur Fieberkontrolle gebeten, in Toronto erklärten die Behörden Krankenhäuser zum Sperrgebiet, in Singapur zocken die Broker an der Börse mit Mundschutz.” (38)

Diese Botschaften galten den deutschen Medienkonsumenten und erzeugten in ihnen Gefühle von Angst und Ohnmacht, verbunden mit der Hoffnung auf Hilfe, um “das Schlimmste abzuwenden”. Statt Sachinformationen wurden wirkmächtige Bilder an die Kundschaft gesendet:

Die gespenstischen Fernsehbilder der Vermummten und der in Überdruckanzügen umhertapsenden Virologen schüren die Angst auch in Europa. Dienstreisen nach Singapur oder Vietnam werden storniert. «Nur wer unbedingt reisen muss, fliegt», erklärt Fred Bärbock, Sprecher des Volkswagen-Konzerns, der normalerweise täglich etwa zehn Mitarbeiter auf die Reise zu den chinesischen VW-Werken schickt. Und in der ARD musste ein Virenexperte besorgte Zuschauer beruhigen, die wissen wollten, ob sie nun «keine asiatischen Lebensmittel mehr kaufen» dürften.” (39)

Mit Beginn der Berichterstattung über das vorgeblich neue Virus wurden auch 2020 fleißig Infizierte, Erkrankte und Tote gezählt, gern auch hochgezählt – ganz ähnlich wie im Jahre 2003 (40,41).

Das von der Bill & Melinda Gates Foundation reichlich mit Zuwendungen bedachte Johns Hopkins Center, welches jedes Todesopfer, das auch nur in irgendeiner Weise mit dem “neuartigen” SARS-Virus in Verbindung gebracht werden kann, in seine zweifelhafte Datenbank aufnimmt, hatte per 16. Juni 2020 unter anderem diese Zahlen aus China veröffentlicht:

  • Hubei (mit Wuhan) und etwa 60 Millionen Einwohnern: 4.512 Tote
  • Shanghai (24 Millionen Einwohner): 7 Tote
  • Peking (Beijing, 24 Millionen Einwohner): 9 Tote
  • Guangdong (113 Millionen Einwohner): 8 Tote
  • Shandong (100 Millionen Einwohner): 7 Tote (42)

Es stellt sich die Frage, warum die Todeszahlen von Wuhan so krass mit denen der anderen chinesischen Regionen kontrastieren. Das sind alles Provinzen mit Mega-Städten und Bevölkerungszahlen, die teilweise jene der gesamten Bundesrepublik Deutschland übersteigen. Es gibt ein Phänomen Wuhan, das sich komplett von den anderen Provinzen abhebt, ganz ähnlich dem, was man in Italien erkennen kann, wo 17 von 20 Provinzen von der Pandemie – nun sagen wir – unspektakulär betroffen waren (43,44).

Etwa 85.000 Menschen wurden in China positiv auf SARS-CoV-2 getestet, davon allein in Hubei (mit der Metropole Wuhan) 68.000. Aber obwohl Quarantänemaßnahmen erst Wochen nach dem ersten Positivtests in Kraft traten – womit das Virus bis dahin die Möglichkeit hatte, sich ungehemmt im Land zu verbreiten –, fand man in einem Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern gerade noch 17.000 positiv Getestete außerhalb von Hubei – und das innerhalb eines halben Jahres. Die Pandemie ist bereits in China – bezüglich ihrer Ausbreitung –, gelinde gesagt, nicht schlüssig nachvollziehbar (45). Bereits was das “Ausbruchsland der Pandemie” betrifft, stellt sich die im Verlauf immer wiederkehrende Frage, auf was eigentlich wann und wie oft getestet und wie die Zuschreibung von Krankheits- und Sterbefällen vorgenommen wurde.

Es ist darüber hinaus nicht bekannt, woran und unter welchen Begleitumständen die Patienten im Einzelnen ganz konkret verstarben. Um so faszinierender ist es, sich die obigen Zahlen anzuschauen. Noch einmal: Das “neuartige Virus”, das angeblich auch noch hochinfektiös ist, kreiste bereits im November/Dezember 2019 in der Bevölkerung. Quarantänemaßnahmen gab es zu jener Zeit nicht. Nichts hemmte also die Ausbreitung des Erregers, von dem man nicht müde wurde, zu behaupten, dass er aggressiv, also außergewöhnlich gefährlich sei.

Hochinfektiös und aggressiv, diese Kombination von Argumenten taugte seit dem Beginn der “Coronakrise” als Legitimation, um Notstandsverordnungen für fast alle Staaten dieser Welt zu veranlassen. Deshalb ist die Frage der verwendeten Testmethoden und was sie auf welche Art und Weise eigentlich messen, von allergrößter Bedeutung.

Die dem Autor bisher bekannten, weltweit verwendeten PCR-Testmethoden fallen durch Falsch-Positiv-Raten von im Durchschnitt 60 bis 100(?) Prozent auf (46). Was bedeutet, dass unter Umständen ein Drittel der Probanden, die das Virus nicht in sich trugen, trotzdem positiv getestet wurden und damit auch als “Covid-19-Fälle” in die Statistiken eingingen. Bei den Fallzahlen von Wuhan könnte es also ohne weiteres der Fall sein, dass der überwiegende Teil der “Covid-19-Fälle” schlicht aus Fehlern der Tests herrührt.

Die endgültige Beantwortung der Frage, was die Massentests mit der PCR-Methode eigentlich für einen Wert haben und warum ihr Einsatz erfolgte, bleibt an dieser Stelle noch offen, aber eines dürfte klar sein: Eine über das Land rasende Pandemie sieht, auch was China betrifft, anders aus. Die offizielle Erzählung über den “Ausbruch” ist voll von Widersprüchen und Auslassungen und für sich betrachtet, ist die alleinige Perspektive auf den “Ausbruch” zu beengt. Es scheint eine Perspektive des Kaninchenblicks zu sein.

Informations-Management

Wer die Macht über die Informationsverbreitung inne hat, kann mit Informationen seine Interessen wahren und durchsetzen. In der Regel sind diese Interessen nicht jene der Gesellschaften als Ganzes. Im weiteren Verlauf dieser Abhandlung werden wir regelmäßig Persönlichkeiten begegnen, denen der “Ausbruch der Pandemie” erstaunlich gut in die Karten spielte.

George Friedman, Chef der einflussreichen US-Denkfabrik Stratfor, sagte vor Jahren im Deutschen Fernsehen, dass man Strategien nur erkennen und planen kann, wenn man sich dem Einfluss der Massenmedien entzieht. Massenmedien machen blind. Friedmann und Stratfor besitzen starken Einfluss auf die US-Politik, und zählen zu ihren Kunden Konzerne wie, Raytheon, Dow Chemical (einschließlich des ihn diesem aufgegangenen Union Carbide), die US Homeland Security, sowie Militär und Geheimdienste (47,48).

Friedmann ist für seine Offenherzigkeit bekannt und so fiel es ihm nicht schwer, darauf hinzuweisen, wo und wie wir uns (im Prinzip gegen unseren Willen) manipulieren lassen. Im Rahmen eines 3sat-Interviews wurde ihm im Jahre 2014 die folgende Frage gestellt:

Mit klarem Menschenverstand kann man derzeit nicht in die Zukunft blicken, schreiben sie in ihrem Buch. Wie machen sie das dann?

Die Journalistin staunte nicht schlecht, als Friedman antwortete:

Man liest erstmal keine Zeitungen, versucht nicht Fernsehen zu gucken. Man versucht, sich nicht nervös machen zu lassen durch das, was andere nervös macht. Versucht das heraus zu finden, was wirklich noch wichtig sein wird in hundert Jahren. Was wirklich das Jahrhundert prägen wird; nicht die kleinen Aufregungen, die Neuigkeiten und die Krisen.” (49)

Friedmann sprach da weniger von Fakten und Verdrehungen, von Wahrheit oder Unwahrheit. Er sprach von Emotionen. Emotionen mit denen gespielt wird, wenn man sich auf das Spiel einlässt. Und genau das ist den meisten Menschen nicht klar, weil sie nicht begreifen, dass die Kontrolle über das Spiel durch andere ausgeübt wird. Leute wie Friedman konsumieren die Medien weniger, als dass sie diese mit den “passenden” Nachrichten versorgen (lassen).

Friedmann und seine Freunde wissen, wie man uns Emotionalität, und zwar eine ganz bestimmte Emotionalität, überhelfen kann. Diese kommt aus dem Spin der Massenmedien, den Lautsprechern der Macht, die mit Wohlfühl- oder Schocktherapien die “aufgeklärte” Gesellschaft führen. Emotionen sind es, die uns Dinge tun oder nicht tun lassen und deshalb spricht Macht unsere Emotionen an und eben nicht unsere Ratio, unsere Verstandesebene.

Seit Ende Februar 2020 fesselten die Massenmedien das Kaninchen mit pausenlosen Schockmeldungen von Todeszahlen, Särgen, Pandemiewellen, und begonnen hat es mit dem schulbuchmäßigen Ausbruch einer Pandemie in China, ausgeschmückt mit all den Klischees, die in unser Bild von China, Pandemien und gefährlichen, ansteckenden Viren so hervorragend passen. Sie ziehen uns in einen neuen Krieg und bereiten uns darauf vor, diesen als die neue Normalität zu begreifen. Sie bereiten uns emotional darauf vor, einen langen Krieg gegen das “Killervirus” zu führen. Dieser Krieg wird auch nach Verebben der Panik weitergehen, wenn auch leiser und unterschwellig. Kriege sind Angstmacher und Angstmacher sind stets gut fürs Geschäft. Wie sich das im Falle der “Coronakrise” darstellt, wird noch ausführlich zur Sprache kommen.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 26. Juni 2020.

(Korrektur am 25. Juni 2020) Eine Leserin hat mich auf einen inhaltlichen Fehler am Ende des Textes hingewiesen, bei dem ich mehrfach den Fonds Manager Warren Buffet mit dem Stratfor-Chef George Friedmann verwechselt hatte. Der Fehler ist korrigiert, vielen Dank an die Leserin für den Hinweis!

(a1) Dieser Artikel ist eine Vorabveröffentlichung des derzeit in Entstehung begriffenen Buches mit dem gleichnamigen Titel (Das Kaninchen und die Schlange).

(1) 07.09.2019; ARD-Tagesschau; Merkel in China; https://www.tagesschau.de/ausland/merkel-china-171.html

(2) 06.09.2020; Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und dem chinesischen Ministerpräsidenten Li in Peking; https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-und-dem-chinesischen-ministerpraesidenten-li-1668454

(3) 05.01.2020; WHO; Pneumonia of unknown cause – China; https://www.who.int/csr/don/05-january-2020-pneumonia-of-unkown-cause-china/en/

(4) 20.04.2020; Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Deutschland zur „Schuldzuweisung gegenüber China” in der deutschen Öffentlichkeit; http://www.china-botschaft.de/det/sgyw/t1771617.htm

(5,6) 06.01.2020; WHO ist alarmiert – Rätselhafte Lungenkrankheit in China; https://www.tagesschau.de/ausland/lungenkrankheit-china-who-101.html

(7) 28.03.2003; Andreas Lorenz; Kampf gegen das Killer-Virus; https://www.spiegel.de/panorama/kampf-gegen-das-killer-virus-haende-sind-der-groesste-feind-a-242401.html

(8) Niedersächsisches Landesgesundheitsamt; SARS (schweres akutes respiratorisches Syndrom); https://www.nlga.niedersachsen.de/startseite/infektionsschutz/krankheitserreger_krankheiten/sars/sars-19308.html; entnommen: 12.06.2020

(9) Liste der Städte mit der weltweit stärksten Luftverschmutzung; https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_St%C3%A4dte_mit_der_weltweit_st%C3%A4rksten_Luftverschmutzung; letztmalig abgerufen: 12.05.2020

(10) 06.03.2013; The Diplomat; Yanzhong Huang; Choking to Death: Health Consequences of Air Pollution in China; https://thediplomat.com/2013/03/choking-to-death-the-health-consequences-of-air-pollution-in-china/; Der Autor des Artikels ist Senior Fellow für globale Gesundheit bei der einflussreichen Denkfabrik Council on Foreign Relations (CoFR); siehe: https://www.cfr.org/expert/yanzhong-huang

(11) 24.04.2014; Aerzteblatt; Smog in China: Zahl der Atemwegserkrankungen verdoppelt; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57735/Smog-in-China-Zahl-der-Atemwegserkrankungen-verdoppelt

(12) 13.08.2019; DLF; Hans Joachim Schellnhuber; Luftverschmutzung in China: Mehr als eine Million Feinstaub-Tote pro Jahr; https://www.deutschlandfunk.de/luftverschmutzung-in-china-mehr-als-eine-million-feinstaub.676.de.html?dram:article_id=456225

(13) 24.04.2020; Harvard University; Xiao Wu, Rachel C. Nethery; COVID-19 PM2.5 – A national study on long-term exposure to air pollution and COVID-19 mortality in the United States; https://projects.iq.harvard.edu/covid-pm

(14) 01.03.2020; Coronavirus sorgt in China für bessere Luft; https://www.sueddeutsche.de/wissen/coronavirus-verbessert-in-china-die-luft-1.4826879

(15,16) 02.12.2015; Paul Kreiner; Beim Smog ist Italien das China Europas; https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/luftverschmutzung-beim-smog-ist-italien-das-china-europas/12668866.html

(17) 07.04.2020; Science Direct; Yaron Ogen; Assessing nitrogen dioxide (NO2) levels as a contributing factor to coronavirus (COVID-19) fatality; https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969720321215

(18) 27.04.2020; Peter F. Mayer; Covid-19 Todesursache Luftverschmutzung – Tempolimits nötig; https://tkp.at/2020/04/27/covid-19-todesursache-luftverschmutzung-tempolimits-noetig/

(19) 02.08.2013; Felix Lee; Europäer flüchten vor schlechter Luft in China; https://blog.zeit.de/china/2013/08/02/europaer-fluchten-vor-schlechter-luft-in-china/

(20) Was das Thema Feinstaub, Coronavirus und Mund-Nasen-Schutzmasken betrifft, sei betont, dass diese Masken gegen Feinstaubpartikel, deren Größe zwischen 2,5 und 10 Mikrometern schwankt einen durchaus wirksamen Schutz bieten; siehe: 2015; Jonas Rasch; Chinas langer Weg zu sauberer Luft; S. 8; https://www.hss.de/download/publications/AMEZ_16_Klimawandel_02.pdf. Dagegen wird dem aktuellen Coronavirus nur eine Größe von maximal 160 Nanometern (0,16 Mikrometer) zugeschrieben, womit er für die allgemein verwendeten Masken durchlässig ist; siehe auch: 10.03.2020; Martk&Technik; https://www.elektroniknet.de/markt-technik/messen-testen/palas-entwickelt-atemschutzmasken-testgeraet-174318.html

(21) 20.01.2020; Wie gefährlich ist die Lungenkrankheit?; https://www.tagesschau.de/ausland/faq-china-lungenkrankheit-coronavirus-101.html

(22) 26.01.2020; Science; Jon Cohen; Wuhan seafood market may not be source of novel virus spreading globally; https://www.sciencemag.org/news/2020/01/wuhan-seafood-market-may-not-be-source-novel-virus-spreading-globally

(23) 07.04.2003; Philip Bethge, Veronika Hackenbroch, Ulrich Jaeger und weitere; Seuche am Scheideweg; https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-26797633.html

(24) siehe (21)

(25) 19.04.2020; Ursprung des Coronavirus: Immer lautere Forderungen an China; https://www.tagesschau.de/inland/china-corona-117.html

(26) 31.12.2003; WHO; Summary of probable SARS cases with onset of illness from 1 November 2002 to 31 July 2003; https://www.who.int/csr/sars/country/table2004_04_21/en/

(27) 25.01.2020; Science; Interview mit Daniel Lucey; UPDATE Wuhan coronavirus …; https://sciencespeaksblog.org/2020/01/25/wuhan-coronavirus-2019-ncov-qa-6-an-evidence-based-hypothesis/; Zitat Daniel Lucey: “Infection must have occurred in November, 2019 for the earliest reported patient with onset of symptoms Dec. 1. (The incubation is unknown, but assumed to be 1-14 days based on extrapolation from SARS (~1-10 days) and MERS (~2-14 days) coronavirus incubation periods). Whether this patient was infected from an animal or another person in November, directly or by fomites, his infection occurred at a location other than the Huanan seafood market.

(28) 10.05.2020; Ina Birrell; So when did Covid first erupt in China?; http://www.ianbirrell.com/so-when-did-covid-first-erupt-in-china/

(29) 03.12.2015; Trockene Luft macht krank; https://www.doktorstutz.ch/trockene-luft-macht-krank/

(30) AOK; Pneumonie (Lungenentzündung); https://aok-pfiff.de/haeufige-krankheitsbilder/pneumonie-lungenentzuendung; zuletzt abgerufen: 13.06.2020

(31) 18.03.2020; Paolo Berizzi; Bergamo, non c’è più posto: 70 mezzi militari portano le salme fuori dalla regione; https://www.repubblica.it/cronaca/2020/03/18/foto/bergamo_non_c_e_piu_posto_70_mezzi_militari_portano_le_salme_fuori_dalla_regione-251650969/1/#1

(32) 09.01.2020; Steffen Wurzel; Lungenkrankheit in China: Neuer Virustyp entdeckt; https://www.tagesschau.de/ausland/lungenkrankheit-china-101.html

(33) siehe (21)

(34) Juli 2015; Bundesministerium für Bildung und Forschung; Antibiotika-Resistenzen – Kleine Erreger – große Gefahr; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/antibiotika-resistenzen-kleine-erreger-grosse-gefahr-3282.php

(35) 07.06.2018; ÄrzteZeitung; Antibiotikaresistenzen – Langfristig mehr Tote als bei Krebs; https://www.aerztezeitung.de/Kongresse/Langfristig-mehr-Tote-als-bei-Krebs-224890.html

(36) 03.09.2018; Ärzteblatt; Weltweit 700.000 Tote im Jahr durch Antibiotikaresistenzen; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97573/Weltweit-700-000-Tote-im-Jahr-durch-Antibiotikaresistenzen

(37) 14.05.2020; Bayerischer Rundfunk; Tonnenweise Antibiotika in der Tierhaltung: hohes Risiko?; https://www.br.de/nachrichten/bayern/tonnenweise-antibiotika-in-der-tierhaltung-hohes-risiko,Ryggd0K

(38,39) siehe (20)

(40) 19.01.2020; Zeit Online, AFP; China meldet siebzehn weitere Fälle neuer Lungenkrankheit; https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-01/coronavirus-china-lungenkrankheit-infektion-wuhan

(41) siehe (7)

(42) 16.06.2020; COVID-19 Dashboard by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University (JHU);  https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

(43) 20.03.2020; Bericht des Istituto Superiore di Sanità (Nationales Gesundheitsinstitut Italiens); https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/bollettino/Report-COVID-2019_20_marzo_eng.pdf

(44) 09.06.2020; Nationaler epidemischer Bericht des Istituto Superiore di Sanità; https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/bollettino/Bollettino-sorveglianza-integrata-COVID-19_9-giugno-2020.pdf; Man beachte, dass durchweg alle Infektionen und Sterbefälle in die Statistik eingehen, welche mit einem Positivtest auf das SARS-CoV-2-Virus verbunden waren, unabhängig von weiteren Umständen, die zur Erkrankung oder Tod führten.

(45) siehe (42)

(46) 26.03.2020; Express Healthcare; Usha Sharma; ICMR approves three #Covid19 test kits for commercial use; https://www.expresshealthcare.in/covid19-updates/icmr-approves-three-covid19-test-kits-for-commercial-use/417799/; Wie es sein kann, dass ein Test zu einhundert Prozent “richtige” Werte liefert, ist ein Rätsel. Auf jeden Fall attestierte die indische Gesundheitsbehörde dem PCR-Testkit des Schweizer Pharmariesen La Roche eine absolute Sicherheit im Negativbereich (kein Probant ohne Virus wird fälschlicherweise als mit dem Virus getestet).

(47) 18.03.2015; Le Bohemien; Sebastian Müller; Die Falken der Geopolitik; https://le-bohemien.net/2015/03/18/us-denkfabrik-stratfor-die-falken-der-geopolitik/

(48) 2005; Greenpeace; Andreas Bernstorff; Bophal 1984 – 2004, Zwanzig Jahre Verantwortungslosigkeit; https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/greenpeace_bhopal_0.pdf

(49) George Friedman im Interview mit dem Fernsehsender 3sat: Die nächsten 100 Jahre; 27.2.2014; https://youtu.be/UlpIs8h_x58

(Titelbild) China, Wuhan, Park; Autor: fotografiekb (Pixabay); 21.10.2017; https://pixabay.com/de/photos/wuhan-park-china-asien-reisen-4830364/; Lizenz: Pixabay License

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