Das Kaninchen und die Schlange (4)

Unfälle und Biowaffenkrieg als PsyOps im Schatten eines “neuartigen” Virus


Kaum war die sogenannte Coronakrise ausgebrochen, verbreiteten sich Gerüchte über angeblich aus Laboren entwichene oder gar gezielt in Umlauf gebrachte und auch noch “hausgemachte” Viren. Das sind Informationen die vor allem dazu taugen, die Angst vor dem SARS-CoV-2-Virus lebendig zu halten. Mit Angst und Verunsicherung kann man ganze Gesellschaften, samt ihrer Führungen destabilisieren. Psychologische Operationen – als Mittel der Kriegführung – benutzen gern tief verwurzelte Ängste, um die selbsternannten Gegner zu schwächen. Ob die Drohkulisse einen realen Hintergrund oder nur virtuellen Charakter hat, tut da kaum etwas zur Sache. Entscheidend ist, dass dem Opfer die Bedrohung glaubhaft gemacht wird.


Frischen wir eingangs eine gut passende Definition zum Begriff der biologischen Waffen auf:

Bei biologischen Waffen handelt es sich entweder um lebende Krankheitserreger (wie pathogene Viren oder Bakterien) oder um Toxine (von lebenden Organismen erzeugte Gifte), die dazu verwendet werden, Menschen oder Tiere zu töten oder handlungsunfähig zu machen beziehungsweise Saatgut oder Pflanzen zu schädigen.” (1)

Biologische Waffen zählen nach allgemeinem Verständnis zu den “verbotenen Waffen”, wie auch die Meinungshoheit den Verdacht der Entwicklung des geplanten wie vollzogenen Einsatzes “verbotener Waffen” sogenannten Schurkenstaaten – weitab der Sphäre des Wertewestens – zuschreibt.

So sehr man jedoch bei “verbotenen Waffen” (verboten durch wen?) auch auf diese sogenannten Schurkenstaaten zeigen mag, sind es doch von jeher die westlichen Staaten selbst gewesen, die sich solcher Waffen bedienten, um ihr Verständnis von Freiheit und Demokratie gewaltsam ins Ausland zu exportieren. Monströse Ausmaße nahm diese Art der Kriegführung im Vietnamkrieg an, als die US-Militärs ganze Landstriche des “zu befriedenden” Landes mit Entlaubungsmitteln, also Pflanzengiften überzogen. Freilich handelte es sich dabei um chemische-, nicht um biologische Waffen (2).

In einem Macht- und Herrschaftssystem wie dem der USA wird jeder technologische Fortschritt – und sei er noch so zweifelhaft – umgehend auf alle nur denkbaren Möglichkeiten geprüft, die dem Herrschaftsanspruch dienlich sind. Da machen Biotechnologien keine Ausnahme. Aber die USA waren auf diesem Gebiet nicht allein. So forschten auch Großbritannien und die Sowjetunion im Kalten Krieg intensiv an biologischen Waffen – und China?

Die Ambitionen zur prinzipiellen Bereitschaft, “notfalls” biologische Waffen einzusetzen, lassen sich unter anderen mit folgenden Aspekten begründen:

  • dem Glauben an ihre Wirksamkeit, also dem Paradigma, dass die eingesetzten Erreger vermehrungsfähig beziehungsweise ansteckend sind, wobei das Eine von dem Anderen zu trennen ist,
  • der Paranoia, dass es die anderen tun werden, wenn man sich nicht entsprechend selbst vorbereitet,
  • der Überhebung alles was geht, tun zu können und natürlich auch – moralisch legitimiert – zu dürfen,
  • schlichter Gewinn- und Herrschaftssucht.

Das bedeutet also, dass wir, so wir der Hypothese eines als Biowaffe angewandten Coronavirus folgen, zuvor auch das Narrativ angenommen haben, dass eben das Virus unzweifelhaft hoch ansteckend und krank machend sei. Wie gesagt, ist dieses Narrativ noch zu hinterfragen. Doch wenn dies tatsächlich so angenommen wird, dann ist das Virus eigentlich gar nicht zur biologischen Kriegführung geeignet! Seine Ausbreitung ist kaum kontrollierbar und es mutiert rasch, was eine Bereitstellung schützender Impfstoffe für “die eigenen Leute” ungemein erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht (3).

Es lässt sich jedoch immer noch – gerade in einer Atmosphäre von Angst und Panik – anderweitig hervorragend benutzen, nämlich zur psychologischen Kriegführung. Der Glaube an eine bedrohliche Welt “da draußen” – außerhalb von uns Menschen – macht empfänglich für Feindbilder. Solange wir Viren als eines “DER” Probleme wahrnehmen und uns in Hysterie Entscheidungen und Verhaltensregeln aufzwingen lassen, werden wir auch kaum in der Lage sein, psychologische Operationen (PsyOps), die unter dem Deckmantel der Bekämpfung eines “Killervirus” geführt werden, in ihrem Wesen zu erfassen. Zumal eine Mehrzahl der Entscheider an der Spitze von Machtpyramiden dieses Feindbild tiefgläubig mittragen, und ihren Opfern – also uns – diesen eigenen Kaninchenblick aufzwingen.

Außergewöhnliche Hilfe

Als Russland den Italienern in der Lombardei beim “Kampf gegen das Coronavirus” Unterstützung leistete, tat es das mit 122 Militärärzten, NBCR-Notfallspezialisten (Nuclear Bacteriological Chemical and Radiological), eingeflogen zusammen mit Hilfsgütern in neun Il-76 Militärflugzeugen. Natürlich ist es nicht so ungewöhnlich, dass Militär bei Katastrophen Unterstützung leistet, doch in diesem Fall darf die Hilfe als außergewöhnlich betrachtet werden. Denn russische Militärs – “darunter führende Spezialisten des Verteidigungsministeriums auf dem Gebiet der Virologie und Epidemiologie” (4) – leisteten erstens nicht im Inland Hilfe und zweitens reisten sie in ein NATO-Mitgliedsland ein. Ein namentlich nicht genannter EU-Diplomat meinte gegenüber Reuters:

Die Italiener stellten ein allgemeines Hilfeersuchen und die Russen senden Militärärzte, militärische Ausrüstung und Militärflugzeuge. Das ist ein Signal.” (5)

Innerhalb von anderthalb Wochen bauten die Russen ein Krankenhaus auf dem Messegelände von Bergamo auf und nahmen es umgehend in Betrieb. Dort konnten ab diesem Zeitpunkt in einer Intensivstation und zwei weiteren Krankenstationen bis zu 142 Patienten behandelt werden (6).

Unter den betreuenden Ärzten in Bergamo befanden sich im April 2020 32 russische Militärärzte. Darüber hinaus besuchten Spezialisten für chemischen, biologischen und Strahlenschutz des russischen Verteidigungsministeriums mehrere Altenheime in der Lombardei und führten dort Desinfektionsmaßnahmen durch. In ihrer Begleitung waren wiederum russische Militärärzte und Epidemiologen, sowie italienische Militärs (7).

Dass den in der Lombardei überforderten Italienern jede Unterstützung willkommen war, und Russland wertvolle Ersthilfe leistete, ist kaum zu bestreiten. Doch werden die Russen auch aus einem anderen Grund nach Norditalien gekommen sein: Sie waren dort, um Informationen über das angeblich neuartige Virus zu gewinnen. Sie versuchten zu verstehen, was da vor sich geht, mit dem Ziel zu verhindern, in eine ähnliche Situation im eigenen Land zu geraten. Angesichts der Ereignisse dieser Tage schloss der italienische Journalist Paolo Mauri nicht aus, dass bei der ganzen Coronageschichte biologische Kriegführung im Spiel sein könnte – auch ganz speziell in Italien. Aber er wies außerdem auf einen tobenden psychologischen Krieg hin (8,9).

Denken wir das weiter, dann kann und wird solch ein Krieg parallel dazu auch von “handfesten” Operationen begleitet. Leute mit Zugang zu hochrangigen Politikern – gespeist durch Geld und persönlichen Einfluss – können so Drohszenarien vermitteln, deren Eintreten schwerwiegende Konsequenzen für Regierung und Bevölkerung hervorrufen würde. Die tatsächlichen Drohpotenziale müssen dabei gar nicht öffentlich bekannt sein. Oder diese werden dem öffentlichen Bewusstsein durch konsequentes Verschweigen entzogen. Während also mit einem vorgeblichen Schreckensbild vom “neuartigen Coronavirus” durchs Land gezogen wird, könnten – nur als Beispiel – im Hintergrund ganz andere, und tatsächlich wirksame, biologische Waffen zum Einsatz kommen oder dieser Einsatz auch nur angedeutet werden.

Darüber hinaus gibt es in den komplexen, technisierten Gesellschaften eine Reihe neuralgischer Punkte, deren Ausfall die gesamte dortige Infrastruktur lahmlegen könnte – mit unabsehbaren Konsequenzen. Man denke nur an die Energieversorgung, die inzwischen zudem noch hochgradig vernetzt und von Komponenten der Informationstechnik (IT; bekannt als Hard- und Software) gesteuert wird, welche wiederum sensibel für Angriffe sind. Kommunikation ist ein weiterer, eminent wichtiger Faktor, um Prozesse in Wirtschaft, Politik, Meinungsbildung (!) und Militär zuverlässig betreiben zu können. Wenn man nun erfährt, dass so gut wie alle Bundesministerien in Deutschland von Microsoft-Produkten regelrecht durchseucht sind, kann man sich vielleicht vorstellen, was ein “spontanes” Nicht- oder Fehlfunktionieren dieser IT-Lösungen zur Folge haben könnte (10,11).

Verdeckter Krieg mit einem Phantom?

Psychologische Kriege werden also in verschiedenen Richtungen geführt: gegen große Bevölkerungsgruppen aber auch die von diesen anerkannten Eliten. Auch Politikern kann man Ängste einjagen und Schuldgefühle triggern. Als Menschen funktionieren sie letztlich nicht anders als der Leiter eines Supermarktes, den man ordentlich “bearbeitet” hat, bevor er – mit welcher inneren Begeisterung auch immer – den Zwang zum absurden Tragen einer Gesichtsmaske “zur Eindämmung der Pandemie” bei Personal und Kunden versucht, mit Macht durchzusetzen.

Aber kann es sein, dass allein der Glaube an ein tödliches Virus – völlig unabhängig davon, ob dies der Wirklichkeit entspricht oder nicht – dazu taugt,  kriegerische Methoden anzuwenden? Was ist, wenn dieser Glaube ein Irrglaube, aber allumfassend ist?

Dann wird dieser Glaube von allen Beteiligten als Realität verstanden und nach dem Rahmen dieser vermeintlichen Realität Konzepte und Handlungen ausgerichtet. So dies der Fall ist, kann man selbstverständlich auch Drohkulissen auf dieser “Realität” aufbauen. Man könnte also auf vielfältige Art und Weise mit einem Virus “spielen”, in dem man lediglich die Möglichkeit seines Auftretens ins Geschehen einbringt. Einzig und allein deshalb, weil da ganz tief das “Wissen” eingebrannt ist, dass Viren vom Grundsatz her als gefährlich, als Feinde anzusehen sind.

In einem psychologischen Krieg projizieren sich die eigenen Ängste vor dem Fremden auf den Gegner. Strategien zur Bekämpfung des Gegners lassen also die eigenen Angstbilder nach außen sichtbar werden, bedienen aber gleichzeitig auch die Ängste der Anderen. Das gilt zum einen speziell für Ängste vor einem gefährlichen Virus, zum anderen aber auch für die ganz grundsätzliche Atmosphäre der Angst, die in den Gesellschaften vorherrscht. Psychologische Kriegführung ist unempathisch, verschwörerisch, umfassend, ja total (12).

Eine lancierte Kampagne, welche angeblich aufdeckt, dass China an Biowaffen, speziell im Bereich der Viren forscht, bedient somit das gemeinsame Narrativ aller Beteiligten, nämlich das vorgebliche Wissen über für Menschen neuartige, tödliche Viren. Dieses rechtfertigt für die jeweils Handelnden auch den Einsatz von Mitteln, die man dem Gegner moralisch abspricht. Das Unterbewusste der Akteure folgt der Regel: “Was ich selber gerne tu, trau ich auch den Andern zu.” Man sucht sein Wesen im Äußeren. Fakt ist, dass durch das allgemeine Verständnis Viren wären vom Grundsatz her als Bedrohung wahrzunehmen, allein schon die Drohung mit selbigen dazu taugt, Druck auf die Gegner wie auch die “Mitzunehmenden” (zum Beispiel die eigene Bevölkerung) auszuüben. Allein die politischen, sonst nur in Dikaturen üblichen und dort gern kritisierten Maßnahmen “zur Eindämmung der Pandemie” in einer Reihe von Staaten mit demokratischen Strukturen sind hierfür ein beredtes Beispiel.

In der “Coronakrise” fielen Medien wie hochgestellte politische Amtsträger und Behörden regelmäßig mit martialischen Stellungnahmen auf. Danach befänden wir uns in einem “Krieg gegen das Virus” beziehungsweise sollten es so empfinden. Von einem unsichtbaren Feind war die Rede, gegen den ein “Corona-Schutzschild” hochgezogen werden müsste (13). Beklemmenderweise ist diese Betrachtung von Leben, die sich auf den Kampf um das Überleben gegen Feinde “da draußen” verengt, auch in der Wissenschaft immanent (14). Das lässt tief blicken in die gedankliche Welt der Protagonisten.

Dabei geht es in einer grundsätzlich von Angst vereinnahmten Gesellschaft den Betroffenen gar nicht um DEN Gegner. Gäbe es keinen, würde man einen erfinden. Es geht um den Kampf als solchen. Der externalisierte Aktivismus ist notwendig zu Selbstbehauptung, und in gesteigerter Form, um Macht zu konsolidieren oder gar auszuweiten. Der Krieg ist die radikale Emotion unterhalb unseres limbischen Systems, der blanke Überlebenskampf, zu dem uns unser aktiviertes Reptilienhirn antreibt. Ob der Gegner nun ein Virus oder die Kommunisten oder die Terroristen – oder sogar schlicht nur eine andere Meinung ist: Das ist völlig egal.

Man benötigt zwingend Objekte, auf die man fokussieren kann, Gegner, um sie dann im Krieg zu bekämpfen. Sie werden daher bei Bedarf auch konstruiert. Veränderung im Inneren ist nicht gefragt, die Anderen sollen sich ändern. Colin Powell – damals Generalstabschef der US-Armee – wird der Ausspruch zugeschrieben: “Mir gehen die Dämonen aus, mir fehlen die Schurken!” (15). Das war zu Zeiten des Zusammenbruchs des kommunistischen Blocks. Auch wenn es möglicherweise ironisch vermittelt wurde, weist es auf das Wesentliche hin. Krieg ist zudem niemals allein auf die militärische Auseinandersetzung beschränkt. Man führt ihn politisch-diplomatisch, wirtschaftlich, geheimdienstlich und medial, schlicht ganzheitlich, faktisch mit Leib und Seele. Dabei kommt dem psychologischen Krieg noch eine herausragende Rolle zu, geht es doch bei diesem darum, Herz und Hirne der Menschen in Besitz zu nehmen.

Anfang Juni 2020 wurde von der Denkfabrik Australia Institute in Canberra, in Zusammenarbeit mit der Queensland University of Technology eine Studie mit dem Titel “Like a virus: the coordinated spread of coronavirus disinformation” (“Gleich einem Virus: die koordinierte Verbreitung von Coronavirus-Desinformation”) veröffentlicht. Man sollte bei Studien grundsätzlich skeptisch sein, sie erfüllen oft nicht die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit und sind vom Forschungsgegenstand wie auch den gesuchten Erkenntnissen einseitig und tendenziös ausgerichtet. Oft werden sie im Auftrag politischer Verantwortungsträger erstellt, um Agenden in der Bevölkerung akzeptabel und so durchsetzbar machen zu können. Das gilt auch für die australische Studie (16).

Jedenfalls war eines der Ergebnisse dieser Untersuchung, dass mehrere Hundert Tweets im Januar 2020 Nachrichten von der Existenz einer coronavirus-basierten chinesischen Biowaffe streuten. Diese Tweets verbreiteten sich faktisch viral. Viral meint das natürlich im Sinne des Narrativs, dass Viren tatsächlich diese Eigenschaften besitzen und sich – mindestens vorübergehend – massenhaft, ja explosionsartig über große Gebiete hinweg verbreiten und vermehren würden. Letztlich erreichte die Botschaft von den Biowaffen aus chinesischen Laboren immerhin fünf Millionen Twitter-Benutzer. Interessant ist nun, dass die originäre Verbreitung der Nachricht durch automatisierte Konten, sogenannte Bots erfolgte.

Bots, Sockenpuppen und Astroturfing sind Werkzeuge aus der Informationstechnologie (IT) für den Informationskrieg. Ihr Zweck ist es, einen Schein von Informationen, gekoppelt mit Meinungen herzustellen, um die eigene Seite zu stärken und die gegnerische zu schwächen. Alle führenden westlichen Staaten betreiben diese Art von Krieg. Natürlich immer damit begründet, dass die Anderen, die Russen, Chinesen, Terroristen, Rechtsextremisten, ja selbst Kontrahenten im innerpolitischen Machtkampf, es ja auch tun würden, und man deshalb auch auf dieser Ebene in eine Art Wettrüsten treten müsste (17 bis 19).

Im Informationskrieg sieht man stets den Finger, der auf die anderen zeigt, nicht aber die anderen drei, die auf den Krieger selbst weisen. Es ist, wie gesagt eine Projektion, bei der viel Energie investiert wird, um für sich selbst erkannte Gegner zu stigmatisieren, auszugrenzen und zu schwächen. Wer als Gegner eingestuft wird, liegt dabei wesentlich auf der Seite des Paranoiden, des ängstlich auf Gegner Lauernden. Gegner können daher bereits Menschen sein, die schlicht eine andere Sicht auf Dinge vertreten und versuchen öffentlich zu machen, was bei der sogenannten Coronakrise überdeutlich zu Tage getreten ist. Die Politik der westlichen Staaten kann als paranoid bezeichnet werden, sowohl die der USA, als auch jene der führenden Staaten der Europäischen Union (20).

Im Informationskrieg befasst man sich nicht mehr selbstkritisch mit der eigenen Politik, sondern fokussiert darauf, all Jene anzugreifen, welche die eigene “reine Lehre” in Frage zu stellen wagen. Es gibt zwei Kanäle, um nun, erfüllt von dieser Mission die Meinung großer Menschengruppen zu beeinflussen: die Massenmedien und das Internet, einschließlich seiner sogenannten sozialen Netzwerke. Subtil oder unverblümt bedient sich Macht und Herrschaft allem, was der Aufrechterhaltung ihres Status dient, also selbstverständlich auch der Medien und des Internets. Im Falle der sogenannten Coronakrise ist diesbezüglich auffällig, wie die älteren, bereits lange zuvor in den Massenmedien antrainierten Feindbilder greifen und ausgelebt werden. Der russische Einsatz in Italien und seine mediale Darstellung im Mainstream machten das überdeutlich (21,22). Wenn wir von dort Informationen beziehen, dann muss uns klar sein, dass in ihnen Intentionen stecken, verhüllte und unverhüllte. Das gilt erst recht dann, wenn große, ambitionierte Agenden im Gange und sehr viel Geld im Spiel sind.

Daher ist es sinnvoll, grundsätzlich erst einmal zwei Dinge zu hinterfragen, wenn man mit einer Information konfrontiert wird, nämlich wie diese emotional auf uns wirkt, und – darauf aufbauend – welche Motive es geben könnte, die betreffende Information in die Welt zu setzen. Es gilt dabei zu vermeiden, sich von der emotionalen Note in der Botschaft der Information vereinnahmen zu lassen. Das im Hinterkopf behaltend wagen wir uns nun an die folgende Information:

Im Februar 2020 wies der US-Senator Tom Cotton in großen US-Medien darauf hin, dass nur wenige Meilen von dem Lebensmittelmarkt, in dem der Coronausbruch ursprünglich angenommen wurde, das einzige Biolabor Chinas mit der Biosicherheitsstufe 4 zu finden ist. Außerdem betonte er, dass in diesem Labor an menschlichen Infektionskrankheiten geforscht wird (23).

“Neuartiges Virus”: gezielt gezüchtete Chimäre  oder Ergebnis eines “Unfalls”?

Vorangestellt: Diese Überschrift ist eine Fangfrage, sie lädt uns ein, über ein hingehaltenes Stöckchen zu springen. Sie stützt den Kaninchenblick. Ja, selbst wenn unsere Antwort die beiden angebotenen Möglichkeiten umgeht und sich darauf festlegt, dass das Virus auf irgendeine Weise von Tieren auf den Menschen “übergesprungen” sei, tut es das. Warum das so ist?

Nicht nur der weiter oben bereits erwähnte und auf Geopolitik spezialisierte italienische Journalist Paolo Mauri brachte auch die Hypothese ins Spiel, dass es sich beim “neuartigen Coronavirus” um die Folgen eines “Betriebsunfalls” gehandelt haben könnte. Die Geschichte des Ausbruchs auf einem Fischmarkt in Wuhan wird nicht mehr in der Öffentlichkeit beworben. Diese Darstellung war allerdings Anfang Januar 2020 so an die Weltgesundheitsorganisation WHO übermittelt worden. Hier im Buch war bereits die Rede davon, dass die Geschichte vom Ausbruch auf dem Fischmarkt möglicherweise absichtsvoll ins Spiel gebracht wurde, um dann eine Spur zu den Bio-Laboren in Wuhan aufdecken zu können. Allerdings entstand diese Erzählung ganz eindeutig in China selbst, bei den Behörden in Wuhan. Da stellt sich die Frage, wer genau das war, und warum er dies tat.

Mauri erinnerte daran, dass auch Wissenschaftler nicht ausschließen, dass in einem chinesischen Labor an tierischen Coronaviren geforscht wurde, um beispielsweise neue Impfstoffe zu entwickeln. Schließlich wies er auf einen wichtigen Zusammenhang hin: den zwischen der Forschung an Viren und dem Bereich der Gentechnik (24). Die Hypothese vom “Betriebsunfall” ist dabei keineswegs neu. Vor geraumer Zeit stieß ich auf ein im Jahre 2009 im Freitag verfasstes Essay, und dort auf eine nicht näher mit Quellen gestützte Randnotiz, die trotzdem stutzig macht:

In China begann der Ausbruch des Atemnot-Syndroms SARS mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Forschungslabor.” (25)

Die Nachricht ist insofern bemerkenswert, als dass in ihr die Hypothese vom “undichten” Forschungslabor bereits für den ersten SARS-“Ausbruch” im Jahre 2003 aufgestellt wurde. Im Falle des 16 Jahre später bekannt gewordenen SARS-CoV-2 – Virus wurde unser Blick nun auf ein Labor in Wuhan gerichtet.

So wir nun auf Berichte des US-Blattes Washington Post (WP) zurückgreifen, wissen wir, dass dieses Medium in seiner Hauptfunktion dahingehend aufgestellt ist, die herrschende Meinung, also die Meinung der Herrschenden unters Volk zu bringen. Es kann aber zusätzlich auch den Kampf um die Herrschaft an sich zum Ausdruck bringen. Ein solcher findet in den USA seit geraumer Zeit statt und die etablierten Medien sowohl in den USA als auch in Deutschland gehen nicht gerade schmeichelhaft mit dem, Donald Trump nahestehenden US-Senator Tom Cotton um. Sehr wahrscheinlich zielte ja Cottons “entlarvte Theorie” (“debunked theory”) auch gar nicht auf China sondern die Opponenten im eigenen Land (26,27). Dieser Ansatz ist brisanter, als es im ersten Augenblick den Anschein hat und wird im Späteren noch eine Rolle spielen.

Es gibt also, wie bereits mehrfach betont, eine Absicht hinter der Verbreitung brisanter Nachrichten. Wenn es um Viren und Biowaffen geht, dann ist das zweifellos der Fall. WP stellte zwei Hypothesen zur Diskussion – könnte man meinen, aber dies war nicht der Fall. Denn es gab dem Leser gleich mit, welche der Hypothesen anzunehmen und welche abzulehnen ist. In solchen Fällen ist es durchaus sinnvoll, erst einmal genau das für möglich anzunehmen, was kategorisch ausgeschlossen wird:

Experten, welche annehmen, dass das Virus von Menschenhand geschaffen wurde, haben ein schlampiges Verständnis von Wissenschaft. »Angesichts des Genoms des Virus und seiner Eigenschaften gibt es keine wie auch immer gearteten Hinweise darauf, dass dies ein künstlich hergestelltes Virus sei«.” (28)

So und nicht anders klingt es auch in den deutschen Medien (29,30). Doch geht es hier darum, gedanklich offen zu bleiben, und das Undenkbare nicht auszuschließen. Denken wir daran, dass in den großen Impfsparten der Pharmakonzerne und anhängiger Unternehmen an Genen herummanipuliert wird, um diese Mutanten oder besser gesagt künstlich hergestellten Sequenzen (mRNA-Sequenzen) in menschliche Organismen zu spritzen. Man baut ja gerade das nach, was man Viren zuschreibt, um künstlich (!) eine Reaktion des menschlichen Organismus herauszufordern. Aber noch einmal: Wir bewegen uns in einem noch zu hinterfragenden Bild von Viren, deren Erforschung eine starke Verbindung zur Entwicklung von Gentechnologien erkennen lässt. Letztendlich befasst man sich bei all dem “nur” mit Gensequenzen, Kombinationen von Aminosäuren.

Auch sind offensichtlich weltweit bekannte Experten der Virologie in militärische Programme biologischer Forschungen in den USA eingebunden. So kam der im Jahre 2020 durch die sogenannte Heinsberg-Studie (31) medial bekannt gewordene Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, Hendrik Streeck, von der elitären Johns Hopkins University. Ebenfalls war er in jenen Jahren an die Bloomberg School of Public Health berufen worden. Bloomberg – ehemaliger Bürgermeister von New York – ist einer der reichsten Menschen der Erde und in in die Netzwerke der Bill & Melinda Gates Stiftung eingebunden (32,33). Zuvor jedoch war Streeck dort dem Militärischen HIV-Forschungsprogramm der USA zu HIV-Impfstoffen beigetreten (34).

Die Vorstellung, dass es sich beim Coronavirus um ein künstlich im Labor erschaffenes Virus, eine Chimäre handeln könnte, als Spinnerei abzutun, ist also in erster Linie die Übernahme der herrschenden Meinung, des durch diese vermittelten Glaubens. Dabei scheut man nicht davor zurück, gestandene, weltbekannte und in ihren Fachkreisen hochgeachtete Wissenschaftler abzuqualifizieren. So ist der französische Virologe Luc Montagnier nicht nur in seinem Land eine Institution – vergleichbar mit Sucharit Bhakdi in Deutschland und John Ioannaidis in den USA (35,36). Aber neuerdings wird er in Leitmedien als “umstritten” geführt und auf sein hohes Alter hingewiesen. Damit vermittelt man den Eindruck, dass der “alte Mann” nicht mehr ganz bei Troste sei (37).

Wie das Zitat aufzeigt, hat Montagnier seine Hypothesen wohl nicht gänzlich allein im stillen Kämmerlein ausgebrütet:

“Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es Manipulationen an diesem Virus gegeben hat. Es gibt das Muster eines klassischen Virus, das hauptsächlich von der Fledermaus stammt, dem jedoch HIV-Sequenzen hinzugefügt wurden.” (38)

Das heißt noch lange nicht, dass Montagnier richtig liegt, sondern lediglich, dass man seinen und seiner Kollegen Ansatz nicht rundweg verwerfen sollte. Im Extrahieren von Erbgut haben sie mit Sicherheit die dafür erforderliche Expertise. Aus dem was er sah, entwickelte der Franzose nun Schlussfolgerungen, Hypothesen, also Denkanstöße, und keinesfalls eine fertige Theorie. An dieser Stelle müsste eigentlich ein fruchtbarer, offener, internationaler Austausch zwischen den Fachleuten entstehen. Aber das geschieht nicht, die Diskussion wird nicht zugelassen. Statt dessen wird einfach behauptet, dass das Ganze “umstritten”, nicht akzeptabel, nicht ernst zu nehmen sei – warum? Vielleicht weil man dann genauer auf die analysierten Gensequenzen (weniger die Hypothese) schauen würde?

Montagnier steckte sein Leben lang tief in der Virologie. Er ist der Entdecker des HI-Virus, wofür er im Jahre 2008 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geehrt wurde (39).

Montagnier und Co. haben also – wie bereits ein indisches Forscherteam Monate zuvor (40) – eine Kombination von Gensequenzen in Proben ausfindig gemacht, welche eine Übereinstimmung sowohl mit den Mustern von Coronaviren als auch denen des HI-Virus aufzeigen (41). Es kann uns durchaus beunruhigen, dass die dazugehörigen Gensequenzen die T-Zellen lahmlegt. Diese wiederum sind eines der wichtigsten Elemente unseres Immunsystems, und wirken in der Regel lange und erfolgreich, bevor unser Organismus überhaupt erst gezwungen wird, Antikörper gegen Erreger zu produzieren.

Allerdings, wenn das stimmt, es jedoch auf die Frage “Kunstprodukt oder Ergebnis eines Unfalls” (siehe Kapitelüberschrift) gar keine Antwort gibt, einfach weil keine der beiden vorgegebenen Möglichkeiten zutrifft?

Das Spannende ist, dass die beiden vorgegebenen Antworten perfekt für eine Diskussion taugen, die Eines ja in keiner Weise in Frage stellt: die sogenannte Coronakrise als Ganzes, die Mär vom gefährlichen Virus, überhaupt den gefährlichen Erregern, gegen die angeblich vorgegangen werden muss, wenn die Menschheit überleben will. Wir erkennen bereits in der Frage ein Muster, allerdings Eines, dass uns zuvor beständig aufgezwungen wurde. Dieses Muster rufen wir daher rasch ab und im Rahmen des Musters finden wir auch schnell passende Antworten. Wir werden bei dem Ganzen nicht kognitiv herausgefordert. Das Muster hält uns aber auch davon ab, eine Antwort außerhalb zu suchen, und vielleicht hat uns Montagnier darauf mit seinen veröffentlichten Informationen zu den gefundenen Gensequenzen (weniger den Schlussfolgerungen) einen möglichen Hinweis gegeben?

Das erwähnte indische Forscherteam zog seine Studie inzwischen zurück:

Nun wurde diese Studie, die noch immer im Netz verfügbar ist und hunderte Male geteilt wurde, von den Autoren selbst zurückgezogen. Und zwar, weil sich her­ausstellte, ihre Schlussfolgerungen seien wissenschaftlich nicht haltbar. HIV-ähnliche Sequenzen seien sehr wohl auch in anderen Corona-Gruppen vertreten.” (42)

Aus “HIV-RNA-Sequenzen” waren inzwischen “HIV-ähnliche-Sequenzen” geworden. Montagnier vermutete, dass das Team aus Indien, so wie er selbst unter Druck geraten war. Dass aber HI-Virus-ähnliche Sequenzen auch in anderen Corona-Gruppen vertreten sind, ist zumindest interessant. Noch interessanter wird es, wenn wir erfahren, dass nachgewiesenermaßen bereits vor Jahren versucht wurde, eine Koppelung von Coronaviren mit HI-(Pseudo)viren künstlich zu kreieren. Das war im Jahre 2008 – und geschah im chinesischen Wuhan (43). Die biologischen Forschungen in Wuhan bedürfen einer gründlicheren Betrachtung und werden somit Thema des folgenden Kapitels sein.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Bisherige Texte zur Artikelreihe/Buch Das Kaninchen und die Schlange:


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 8. September 2020.

(Allgemein) Die Artikelreihe Das Kaninchen und die Schlange, bildet die Grundlage für das in Entstehung begriffene, gleichnamige Buch.

(1) 2007; Die Australische Gruppe; Biologische Waffen; https://www.dfat.gov.au/publications/minisite/theaustraliagroupnet/site/de/agb_july2007.pdf; S. 5; Die Australische Gruppe ist ein informeller Zusammenschluss von Ländern und besteht seit 1985. Die Teilnehmer möchten durch ihre Zusammenarbeit vermeiden, dass sich Länder mit Verbreitungsambitionen Unterschiede oder Unklarheiten einzelstaatlicher Exportkontrollregimes zunutze machen, um an Materialien und Technologie zur Herstellung chemischer oder biologischer Waffen zu gelangen. Die USA – nicht aber China und Russland – gehören dieser Gruppe an; siehe auch: https://www.dfat.gov.au/publications/minisite/theaustraliagroupnet/site/en/index.html

(2) 07.02.2017; Deutschlandfunk; Otto Langels; Der größte Chemie-Angriff der Geschichte; https://www.deutschlandfunkkultur.de/agent-orange-im-vietnamkrieg-der-groesste-chemie-angriff.932.de.html?dram:article_id=378270

(3) 04.05.2020; News; Christine Lugmayr; “Das Virus ist als Biowaffe zu gut”; Gespräch mit Gunnar Jeremias von der Forschungsstelle Biowaffen an der Universität Hamburg; https://www.news.at/a/wissenschaft-virus-biowaffe-11463110

(4) 22.05.2020; ntv; So helfen Kuba und Russland den Italienern; https://www.n-tv.de/politik/So-helfen-Kuba-und-Russland-den-Italienern-article21660557.html

(5) 28.03.2020; ARD-Tagesschau; Jo Angerer, Katja Kusnetsowa; Von Russland mit Liebe – und Kalkül; https://www.tagesschau.de/investigativ/russland-italien-corona-101.html

(6) 10.04.2020; Wiktoria Rjabikowa; Was wissen wir über die russischen Ärzte im italienischen Spezial-Krankenhaus für Corona-Patienten; Russia Beyound; https://de.rbth.com/lifestyle/83333-russischen-aerzte-italienisches-krankenhaus-coronavirus

(7) 08.04.2020; Russisches Kriegsministerium; Russian military doctors, together with Italian colleagues, began to receive and treat patients in the Bergamo Field Hospital; https://function.mil.ru/news_page/country/more.htm?id=12285599@egNews

(8) https://www.facebook.com/PaoloMauriReporter/?pageid=1932929146987925&ftentidentifier=2682846998662799&padding=0; abgerufen: 17.07.2020

(9) 06.04.2020; Inside Over; Paolo Mauri; https://it.insideover.com/politica/non-solo-i-mercati-bagnati-le-nuovi-ipotesi-sul-virus.html

(10) 09.07.2020; Heise online; 73 Millionen Euro pro Jahr: Kosten für Microsoft-Lizenzen beim Bund steigen; https://www.heise.de/newsticker/meldung/73-Millionen-Euro-pro-Jahr-Kosten-fuer-Microsoft-Lizenzen-beim-Bund-steigen-4466370.html

(11) 19.09.2019; Heise online; Stefan Krempl; Marktanalyse: Microsoft-Abhängigkeit führt zu “Schmerzpunkten” beim Bund; https://www.heise.de/newsticker/meldung/Marktanalyse-Microsoft-Abhaengigkeit-fuehrt-zu-Schmerzpunkten-beim-Bund-4533951.html; Es sei noch hinzugefügt, dass die Bundesregierung Daten – auch hochsensible Daten – bei den Cloudlösungen solcher Anbieter wie Cisco, Amazon, Oracle und Google hält; siehe hierzu: https://www.rakoellner.de/2019/06/die-nutzung-externer-cloud-anbieter-bei-der-bundesregierung/

(12) whywar.at; Psychologische Kriegführung; http://www.whywar.at/ursachen/psychologische-aspekte/psychologische-kriegsfuehrung/; abgerufen: 18.07.2020

(13) 2205.2020; Bundesfinanzministerium; Corona-Schutzschild; https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-13-Milliarden-Schutzschild-fuer-Deutschland.html

(14) 2003; Universität Heidelberg; Hans-Georg Kräusslich; HIV – Anatomie eines Massenmörders; https://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca03_01/kraeussl.html

(15) 01.04.2013; Das Blättchen; Arne C. Seifert; Die Unerträglichkeit des Krieges und seiner Lügner; https://das-blaettchen.de/2013/03/die-unertraeglichkeit-des-krieges-und-seiner-luegner-23459.html

(16) 12.06.2020; German.China.Org.cn; Biowaffen-Theorie zum Ursprung des Coronavirus wurde durch Bots verbreitet; http://german.china.org.cn/txt/2020-06/12/content_76156513.htm

(17) 17.03.2011; The Guardian; Jeff Jarvis; Revealed: US spy operation that manipulates social media; https://www.theguardian.com/technology/2011/mar/17/us-spy-operation-social-networks

(18) 01.03.2011; The Washington Times; Shaun Waterman; U.S. Central Command ‘friending’ the enemy in psychological war; https://www.washingtontimes.com/news/2011/mar/1/us-central-command-friending-the-enemy-in-psycholo/

(19) 13.09.2014; Der Spiegel; Markus Becker; Wie Israel soziale Medien infiltriert; https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/israel-infiltriert-soziale-medien-mit-werkzeug-von-iai-a-989692.html

(20) 10.06.2020; Europäische Kommission; Coronavirus: EU strengthens action to tackle disinformation; https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_1006; siehe auch das Papier der Europäischen Kommission: Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit COVID-19 – Fakten statt Fiktion; https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52020JC0008&from=EN

(21) 16.04.2020; ARD Kontraste; Wie Russland versucht, mit Corona die EU zu spalten; https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-16-04-2020/wie-russland-mit-propaganda-die-eu-spalten-will.html

(22) 22.04.2020; Cicero; Oliver Rolofs; Tu Gutes und rede darüber; https://www.cicero.de/aussenpolitik/eu-coronakrise-italien-russland-china-deutschland-fake-news

(23) 17.02.2020; Paulina Firozi; Tom Cotton keeps repeating a coronavirus conspiracy theory that was already debunked; https://www.washingtonpost.com/politics/2020/02/16/tom-cotton-coronavirus-conspiracy/

(24) siehe (9)

(25) 29.08.2009; Der Freitag; Wolfgang Kötter; Krankheit als Waffe; https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/krankheit-als-waffe

(26) 17.02.2020; Business Insider; Bill Bostock; A GOP senator keeps pushing a thoroughly debunked theory that the Wuhan coronavirus is a leaked Chines biological weapon gone wrong; https://www.businessinsider.com/coronavirus-bioweapon-tom-cotton-conspiracy-theory-china-warfare-leak-2020-2?r=DE&IR=T;

(27) 09.06.2020; The Guardian; Arwa Mahdawi; Think Trump is bad? President Tom Cotton would be even more terrifying; https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/jun/09/think-donald-trump-is-bad-president-tom-cotton-would-be-even-more-terrifying

(28) 16.04.2020; Washington Post; Adam Taylor; What caused the coronavirus? A skeptical take on the theories about the outbreak’s Chinese origin; https://www.washingtonpost.com/world/2020/04/16/what-caused-coronavirus-skeptical-take-theories-about-outbreaks-chinese-origin/

(29) 16.04.2020; ARD-Tagesschau; Patrick Gensing, Silvia Stöber; Spekulationen über Bio-Labor in Wuhan; https://www.tagesschau.de/faktenfinder/coronavirus-wuhan-labor-101.html

(30) 20.05.2020; Correctiv; Alice Echtermann; Nein, in SARS-CoV-2 wurden nicht im Labor Sequenzen von HIV eingefügt; https://correctiv.org/faktencheck/2020/05/20/nein-in-sars-cov-2-wurden-nicht-im-labor-sequenzen-von-hiv-eingefuegt; Auch die Redakteure von Correctiv waren sich nicht zu schäbig, darauf hinzuweisen dass Montagnier “immer wieder in der Kritik steht”, in dem sie seine nicht Mainstream-gebügelten Ansichten zur Homöopathie und zur Behandlung von AIDS als “Argument” benutzten. Doppelt bezeichnend ist das Correctiv-Zitat von Christian Drosten, der in seiner unsäglichen Überhebung beleidigend über Montagnier her zog: “Es ist schwierig für einen aktiven Wissenschaftler in der Virologie zu sagen, dass ein Nobelpreisträger im Fach Virologie Unsinn verbreitet. Aber das ist kompletter Unsinn.

(31) 27.07.2020; Ärztezeitung; Heinsberg-Studie geht in die zweite Runde; https://www.aerztezeitung.de/Politik/Heinsberg-Studie-geht-in-die-zweite-Runde-411628.html

(32) finanzen.net; Das sind die reichsten Menschen der Welt 2019, Platz 9: Michael Bloomberg; https://www.finanzen.net/top_ranking/top_ranking_detail.asp?inRanking=2235&inPos=13; Originalquelle: Forbes; abgerufen: 08.09.2020

(33) Bill & Melinda Gates Foundation, Press Room; Michael Bloomberg and Bill Gates Join to Combat Global Tobacco Epidemic; https://www.gatesfoundation.org/Media-Center/Press-Releases/2008/07/Michael-Bloomberg-and-Bill-Gates-Join-to-Combat-Global-Tobacco-Epidemic; abgerufen: 08.09.2020

(34) 23.10.2019; Universität Bonn; Ein Experte für HIV-Forschung, Prof. Hendrik Streeck leitet jetzt die Virologie am Universitätsklinikum Bonn; https://www.uni-bonn.de/neues/258-2019

(35) 14.07.2020; Oxmox;Lockdown Fehlalarm??? Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi; https://www.oxmoxhh.de/magazin/lockdown-fehlalarm-interview-mit-prof-dr-sucharit-bhakdi-5/

(36) 26.04.2020; Telepolis; Stephan Schleim; 1 von 500.000: Führende Epidemiologen berechneten das Sterberisiko durch COVID-19; https://www.heise.de/tp/features/1-von-500-000-Fuehrende-Epidemiologen-berechneten-das-Sterberisiko-durch-COVID-19-4709923.html

(37) 17.04.2020; Le Monde; William Audureau; The coronavirus, made from the AIDS virus? Professor Montagnier’s highly contested thesis; https://www.lemonde.fr/les-decodeurs/article/2020/04/17/le-coronavirus-fabrique-a-partir-du-virus-du-sida-la-these-tres-contestee-du-pr-luc-montagnier_6036972_4355770.html

(38) siehe (37)

(39) The Nobel Prize; Luc Montagnier, Facts; https://www.nobelprize.org/prizes/medicine/2008/montagnier/facts/; abgerufen: 18.07.2020

(40) 31.01.2020; bioRxiv; Prashant Pradhan, Ashutosh Kumar Pandey, Akhilesh Mishra und weitere; Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag;  https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.01.30.927871v1.full;

(41) 26.04.2020; Südtirol News; Nobelpreisträger sagt: Coronavirus entstand im Labor; https://www.suedtirolnews.it/chronik/nobelpreistraeger-sagt-coronavirus-entstand-im-labor

(42) 07.05.2020; Oliver Tanzer; Corona: Auf der Spur des Virus; https://www.furche.at/international/corona-auf-der-spur-des-virus-2829484

(43) 2008; Wuhan Virology Institute Spliced HIV segments with bat Corona Virus in 2008; https://www.reddit.com/r/Coronavirus/comments/ezsotk/wuhan_virology_institute_spliced_hiv_segments/; abgerufen: 17.07.2020

(Titelbild) China, Wuhan, Park; Autor: fotografiekb (Pixabay); 21.10.2017; https://pixabay.com/de/photos/wuhan-park-china-asien-reisen-4830364/; Lizenz: Pixabay License

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