Das Kaninchen und die Schlange (5)

Wuhan und seine biologischen Forschungen


Es ist schon ein erstaunlicher Zufall, dass angeblich ausgerechnet am Ort eines der Zentren mikrobiologischer Forschungen in China, die Reise eines Killervirus seinen Anfang nahm. So erstaunlich, so schlüssig kommt die Geschichte herüber, dass es angebracht ist, auch hier Skepsis walten zu lassen. Unzweifelhaft zeigt Wuhan einmal mehr auf, dass die Verbindungen zwischen den — allgemein als verfeindet betrachteten Nationen China und den USA — viel enger sind als man auf den ersten Augenblick glauben mag.


Wenn wir uns nun näher mit der in China betriebenen Virologie befassen, nehmen wir ein weiteres Mal im ersten Anlauf den Kaninchenblick, den uns bekannten und stetig wiederholten medialen Blick ein. In diesem steckt das grundsätzliche Weltbild von gefährlichen, “ansteckenden” und krank machenden Viren als permanenter Gefahr für die Menschheit. Diese Perspektive bewusst zu beziehen, ist vor allem deshalb wichtig, damit man die Motive und Handlungen der beteiligten Personen nachvollziehen kann.

Was medial kaum thematisiert wird, jedoch umso rascher auffällt, wenn man sich etwas tiefer in das Thema Wuhan und mikrobiologische Forschungen einarbeitet, ist die Tatsache, dass es sich hier in hohem Maße um ein Projekt westlicher Staaten handelt. Von seiten der “Ersten Welt” waren solche Projekte allerdings — wissenschaftliche Forschungen hin oder her — immer in das Grundanliegen eingebettet, weitgehende Möglichkeiten zur Einflussnahme auf gesellschaftliche und politische Prozesse in den Partnerstaaten zu erlangen.

Diese Einflussnahme haben westliche Staaten stets über diverse Mechanismen gepflegt. Zum einen natürlich mit finanziellen Anreizen, mit der Bereitstellung materieller Ressourcen. Regelmäßig wurden Entscheidungsprozesse auch an simplen Gewinninteressen festgemacht, während man nach außen hin vorgab, von altruistischen Motiven (a1) eingenommen zu sein. Andererseits wurden intensive Kontakte zu Akteuren der Forschung im Gastgeberland benutzt, um auch ideologisch auf die Kollegen einzuwirken. Eliteschulen in den westlichen Staaten spielten dabei von jeher eine überragende Rolle. 

Westlich-chinesische Vernetzung in Forschung und Bildung

Wuhan hat eine längere Tradition als Zentrum von Bildung und Forschung und beherbergt eine Fülle von Forschungseinrichtungen. Die Universität Wuhan ist eine der renommiertesten des Landes und wurde bereits im Jahre 1893 gegründet. Fast 60.000 Studenten sind dort immatrikuliert. Bereits seit 1922 beherbergt sie unter anderem eine biologische Fakultät (1). So ist es auch nicht überraschend zu erfahren, dass bereits seit dem Jahre 1956 — unter dem Dach der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (Chinese Academy of Sciences, CAS) — mikrobiologische Forschungen in Wuhan betrieben werden. Das verantwortliche Institut bekam im Jahre 1978 seinen heutigen Namen: Institut für Virologie Wuhan (2). Es verschmilzt faktisch mit dem Wuhan National Biosafety Laboratory, dem Nationalen Labor für Biosicherheit (3,4).

Wie bei universitären Bildungseinrichtungen durchaus üblich, pflegt auch die Universität von Wuhan Beziehungen zu gleichgearteten Institutionen in anderen Staaten. Besonders eng sind diese zur Duke University im US-amerikanischen Durham (North Carolina), und nochmals intensiviert wurden diese seit dem Jahre 2011 (5,6). Wer mit den Netzwerken, die Chinas Geschichte von der westlichen Hemisphäre aus in den letzten 150 Jahren prägten, etwas vertrauter ist, horcht jetzt möglicherweise auf?

Die Duke University erhielt — über eine Reihe von Programmen verteilt — allein im Jahre 2019 über eine halbe Milliarde US-Dollar an Zuwendungen aus dem US-Gesundheitsministerium (National Institute of Health, NIH); ein auch für US-amerikanische Verhältnisse außerordentlich hoher Betrag (7,8). Dies spricht dafür, dass es eine innige Vernetzung zwischen der Universität und der Politik gibt, doch zudem eine langjährige politische Einflussnahme auf China, und die wiederum hat etwas mit Religion zu tun. Denn Methodisten waren es, die die Universität gründeten und Methodisten sind es bis heute, die entscheidenden Einfluss auf strategische Entscheidungen innerhalb dieser Forschungseinrichtung ausüben.

24 der 36 Vorstandsmitglieder des Direktoriums der Duke University werden von den beiden Methodistenkonferenzen in North Carolina gewählt, die restlichen zwölf von ehemaligen Vorstandsmitgliedern. Dies gilt seit dem Jahre 1859 bis zum heutigen Tage (9). Dabei ist der Methodismus — geeint in einer instutionalisierten evangelischen Glaubensgemeinschaft (10) — mehr als eine Religion, er ist Teil einer bis heute staatstragenden Ideologie in den USA, welche sich das selbstverständliche Recht herausnimmt, die Werte der einzigartigen Nation missionarisch in alle Welt zu tragen. 

Bis zum heutigen Tag werden Sitzungen des US-Senats mit der Predigt eines Kaplans eröffnet. In der Liste der bisher 62 gewählten Prediger, findet man immerhin 17 Methodisten und zudem sechs, dem Methodismus nahe stehende Baptisten (11). Missionierung ist eines der wesentlichen Merkmale des Methodismus, da überrascht es wenig, dass auch Politiker wie George W. Bush und Hillary Clinton Methodisten sind. Missioniert wurde seit vielen Jahrzehnten fleißig; auch in Ostasien, speziell in China und Korea. Eine ganze Reihe hochrangiger Politiker dieser Staaten studierten zuvor in der westlichen Hemisphäre, nahmen den dort “angebotenen” Glauben an und vertraten fortan westliche Interessen als quasi “Retortendemokraten”.

So zum Beispiel der “Vater der chinesischen Revolution”, Sun Yat-sen, der zuvor Jahrzehnte in den USA (Hawaii) lebte, dort studierte und Methodist wurde. Als er an Krebs erkrankte, wurde er in der Rockefeller-Klinik behandelt — John D. Rockefeller selbst war Baptist (12,13,a2). Oder Chiang Kai-shek, der jahrzehntelange, selbsternannte und aus den USA hofierte Präsident der Republik China, wie auch Syngman Rhee — von den USA eingesetzter Präsident Südkoreas: Sie waren Methodisten (14). Schwerreiche Familien bestimmten im China vor Mao die Geschicke des Landes, eng verquickt mit wirtschaftlichen und politischen Eliten der USA — und waren methodistisch/baptistisch geprägt (15).

Wenn wir also von einer dermaßen engen Zusammenarbeit zwischen einer mit Geld vollgepumpten, methodistisch geführten US-Eliteuniversität und einer akademischen Einrichtung in China erfahren, können wir davon ausgehen, dass hier auf Prozesse Einfluss genommen wird, und zwar auf gesellschaftliche Prozesse in China. Damit ist gesagt, dass es in Wuhans Forschungslandschaft mit Sicherheit eine ganze Reihe von Menschen gibt, die — beabsichtigt oder unbeabsichtigt — weniger die nationalen Interessen Chinas vertreten, als jene der ausländischen Partner.

Just in jenem Jahr, als die enge Zusammenarbeit zwischen der US-amerikanischen Duke University und der Wuhan University beschlossen wurde, begannen chinesische, australische und US-Forscher gemeinsam auf Virenjagd in China zu gehen; und zwar auf ganz bestimmte Viren: SARS-Viren. Für die Erkennung nutzten Sie eine uns inzwischen wohlbekannte Methode, den RT-PCR-Test (16,17,a3). Dieser zeitliche Zusammenhang ist sicher kein Zufall. Das Galveston National Laboratory an der University of Texas ist — dies betreffend — ein weiterer eng mit dem Labor in Wuhan arbeitender Partner (18).

Die USA sind aber längst nicht die einzige westliche Nation, die in Wuhan mitmischen. Das Nationale Labor für Biosicherheit ist Produkt einer engen Zusammenarbeit zwischen China und Frankreich, welche im Jahre 2004 ihren Anfang nahm. Ein Jahr zuvor hatte die SARS-Pandemie — war es tatsächlich eine? — für Aufsehen gesorgt, und zumindest darf diese als offizieller Anlass zur Gründung des Biosicherheitslabors angenommen werden (4i). Im Rahmen dieser Zusammenarbeit und mit einem Kostenaufwand von umgerechnet 44 Millionen Euro wurde im Jahre 2015 der Aufbau dieses Labors, eingerichtet für die Anforderungen der höchsten Sicherheitsstufe (P4) abgeschlossen (19,20).

Die eng an die US-Regierung gebundene Behörde U.S. Agency for International Development (USAID) hatte im Rahmen des Projektes PREDICT seit 2009 reichlich Gelder nach Wuhan fließen lassen, um neue Viren aufzustöbern und Mitarbeiter in der Pandemie-Bekämpfung auszubilden (21,22). Extra dafür hatte sie zuvor die EcoHealth Alliance gegründet, welche finanzielle Zuwendungen von illustren Partnern erfährt, wie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, dem Pharmariesen Johnson & Johnson sowie dem Center for Disease Control & Prevention (CDC) der USA (23). Einer der Berater, Scott Dowell arbeitet parallel für die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) (24) und betrieb im Februar 2020 ordentlich Panikmache vor dem “neuartigen Virus” (25).

Die EcoHealth Alliance propagiert den Krieg. Der jahrzehntelange Krieg gegen den Terror wurde inzwischen publikumswirksam durch den Krieg gegen das Virus ersetzt. Chef der Allianz ist Peter Darzak. Er hat den “Wechsel des Feindes” sehr schön in einem Gastbeitrag für die New York Times in Worte gefasst:

Pandemien sind wie Terroranschläge: Wir wissen ungefähr, wo sie ihren Ursprung haben und was für sie verantwortlich ist, aber wir wissen nicht genau, wann die nächste passiert. Sie müssen auf die gleiche Weise gehandhabt werden — indem alle möglichen Quellen identifiziert und beseitigt werden, bevor die nächste Pandemie zuschlägt.” (26,27)

Die seit langem, im Rahmen der “Bekämpfung des internationalen Terrorismus” zielstrebig aufgebauten Institutionen — erschaffen mit dem Ziel einer Überwachung der Bevölkerung — können bequem, mit neuer Plakatierung (jener der Virusbekämpfung) versehen, erweitert und optimiert werden. 

Weitere Partner des Wuhan-Institutes für Virologie sind die Universität von Alabama, die Harvard University, die University of North Texas sowie die National Wildlife Foundation. Ungeachtet eines in der Öffentlichkeit seit Jahren wahrgenommenen Handels- und Medienkrieges der USA gegen China investierte die US-Regierung über ihre Nationale Gesundheitsbehörde ganz gezielt in Forschungen an Fledermäusen durch das Institut in Wuhan (28). Schließlich betrieb bis dato auch Australien eine enge Zusammenarbeit mit den chinesischen Virologen in dieser Metropole (29,30).

Parallel dazu arbeitet die USAID im Global Virom Project an einer riesigen Datenbank, die bislang die Genom-Sequenzen von 1,9 Millionen Viren, Bakterien und Bakteriophagen aufgenommen hat (31,32). Immer aufs Neue kann man erstaunt sein, wie sich seit mindestens zehn Jahren systematisch auf DIE Pandemie vorbereitet wurde; so als ob man vorab gewusst hätte, dass sie nun, “pünktlich” im Jahre 2020 da sein würde.

Forschen an Coronaviren

An dieser Stelle nun einige spekulative Überlegungen des Autors: Unzweifelhaft ist, dass in Wuhan seit vielen Jahren an SARS geforscht wurde. Als Motiv dafür wird der SARS-Ausbruch im Jahre 2003 angegeben. Ob das eine rationale oder eher emotionale Begründung ist, sollte offen bleiben. Der Umfang und die Opferzahlen von SARS waren eher marginal, allerdings war die mediale Aufmerksamkeit sehr hoch und die chinesischen Behörden unangenehm überrascht. Es muss etwas gegeben haben in jenen Monaten, von dem wir noch nichts wissen. Die dortigen Gesundheitsbehörden reagierten radikal, sahen eine extreme Gefährdung. Aber gab es die tatsächlich oder wurden die Verantwortlichen vielleicht eher auf die Gefahr “geimpft”, konditioniert auf Forschung an gefährlichen Viren?

Denn erst nach 2003 begann China enorme Mittel in die Forschungen zur Mikrobiologie zu stecken und Kapazitäten aufzubauen. Dabei halfen bereitwillig die entsprechenden Fachbereiche und Behörden westlicher Staaten — und eben das darf uns stutzig machen. Woher kam plötzlich diese Uneigennützigkeit gegenüber der “kommunistischen Diktatur”? Oder war es das gar nicht? Fakt ist, dass China — aus seiner Sicht der Angst vor weiteren Epidemien — die Tür für jene ein Stück weiter öffnete, denen man das nicht unbedingt zugestehen sollte. Denn damit eröffneten sich für global denkende Entscheidungsträger aus dem Hort der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft auch neue Möglichkeiten zur Beeinflussung und Transformation Chinas. So auch US-Pharmakonzerne wie Johnson & Johnson, Gilead Sciences und Colgate Palmolive in diese Forschungen drängten (33,a4).

Fakt ist außerdem, dass in Wuhan nach 2003 an SARS “herumgebastelt” wurde. Bezeichnend ist zudem die Philosophie der Virologen — weltweit, aber eben auch in China —, welche riskante Experimente an Pathogenen vornehmen, um nachzuweisen, dass in der Tierwelt gefährliche Viren nur darauf warten, auf den Menschen “überzuspringen”. So gesehen erfüllen sie eine wertvolle Funktion für die Profiteure der aus diesen Erkenntnissen induzierten Gegenmaßnahmen. So geschah es auch bei den Experimenten in Wuhan — getrieben von der Unsicherheit und resultierenden Angst, nicht so recht zu wissen, was eigentlich bei dem SARS-Ausbruch 2003 tatsächlich geschehen war. Man suchte und fand, das was man suchen und finden sollte: 

Die Ergebnisse unserer Arbeit deuten auf ein potenzielles Risiko des Wiederausbruchs von SARS-CoV durch Viren hin, die derzeit in Fledermauspopulationen zirkulieren.” (34)

Wurde hier möglicherweise eine Prophezeiung ausgesprochen, um Prozesse in Gang zu setzen, welche die Selbsterfüllung der Prophezeiung überhaupt erst ermöglichten? Woher nehmen die Epidemiologen und vor allem Virologen nur die Zuversicht, dass alles das, was sie finden, zuvor noch nicht da war?

In einer wissenschaftlichen Abhandlung der Charité aus dem Jahre 2010 lesen wir (Hervorhebungen durch Autor):

Die wissenschaftliche Welt wurde in den letzten drei Jahrzehnten immer wieder mit bis dahin unbekannten Krankheitsbildern konfrontiert. Es galt, diese Erkrankungen zunächst als neu zu identifizieren [sic!], um dann die Ätiologie und Epidemiologie zu erforschen. Einige dieser Erkrankungen erlangten eine erhebliche sozio-ökonomische Bedeutung (Exner et al., 2001). Das „Severe Acute Respiratory Syndrome“ (SARS) gilt als erste bedeutende neue Infektionskrankheit dieses Millenniums (Groneberg et al., 2005).” (35)

Beachten wir, dass dieses angesehene Institut einfach mal so Erreger, Infektion und Krankheit in einen Topf wirft. SARS, ein “Syndrome” (Symptom) ist danach Erreger und Krankheit zugleich — eine Behauptung ohne jede Evidenz, aber tagtäglich wiederholt. Da stellt sich erst recht die Frage: Kam SARS-CoV auf oder wurde es schlicht nur entdeckt, ja vielleicht sogar nur als bereits bestehendes Wissen veröffentlicht? Denn wenn die Entdeckung immer neuer Viren als “Aufkommen” interpretiert wird, stehen Profiteuren goldene Zeiten mit traumhaften Gewinnmargen und den Bevölkerungen als Ganzes ein dauerhafter Ausnahmezustand bevor.

Dies erkennend, fällt ein Virologe wie der Deutsche Christian Drosten, mit seiner Philosophie stets auf der Lauer liegender “Killerviren” gar nicht aus der Art. Es lässt sich eine grundsätzliche Sicht dieser Zunft auf Erreger feststellen, die feindbildorientiert ist, das Fremde, Unbekannte als per se gefährlich einschätzt. Allerdings ohne jemals die belastbaren Nachweise dafür erbracht zu haben. Studien, die auf das gewünschte Ergebnis zugeschnitten wurden, sind dafür völlig ungeeignet.

Daher kann es durchaus beunruhigen, wenn jede Entdeckung von viralem Gencode umgetauft wird, als “Aufkommen eines neuen, unbekannten Virus”. Gehen wir ein paar Jahre zurück; in jenes Jahr, in dem der “neuartige Virus” noch zwölf Jahre seiner “Entdeckung” harren musste: Die RNA-Sequenz von SARS-CoV-2 scheint nämlich längst bekannt — und zwar bereits seit dem Jahre 2008 (a5). Es waren chinesische Forscher aus Wuhan, die das herausfanden:

Sie haben rausgefunden, dass man bei dem Spike-Protein des Fledermaus-Coronavirus (d.h. dem SARS-ähnliche Coronavirus, SL-CoV) eine bestimmte Aminosäuresequenz gentechnisch ändern muss (und zwar die Aminosäuren in der Region 310-518), um die Viren dazu zu bringen, dass sie auch den Menschen infizieren können, d.h., dass sie auch in der Lage sind, an den menschlichen ACE2-Rezeptor zu binden. Bei diesem biotechnologische Kunststück wurde mit einem HIV-Pseudovirus (d.h. einem synthetischer Virus mit leicht verändertem HIV-Genom) gearbeitet. Im Paper wird das als pHIV-Luc bezeichnet (auch bekannt unter pLai3ΔenvLuc2). pLai3ΔenvLuc2 ist ein Provirus aus gentechnisch modifzierten HIV RNA bei der man das ‘env-Gen’ entfernt hat, das ‘nef-Gen” inaktivierte und ein Gen für die Luciferase einbaute. D.h. das künstliche HI Virus bringt infizierte Zellen zum Leuchten, durch eine chemische Reaktion bei der Luciferin durch das Luciferase Enzym in Oxyluciferin umgewandelt wird.. Diese Methode wurde verwendet um Zellen zu infizieren und zu überprüfen, wie stark das Spike-Protein dann gebildet wurde.” (27i)

und weiter:

Die Studie von 2008 aus dem Wuhan-Labor zeigt, dass man damals schon herausfand, wie man ein natürlich vorkommendes Fledermaus-Coronavirus dazu bringt, durch leichte Modifikation des Spike-Proteins, dass es auch menschliche Zellen infizieren kann. Zudem dokumentiert die Studie, dass HIV-Genmaterial für die Experimente verwendet wurde. Dieses HIV-Genmaterial wurde zwar nicht direkt in das Fledermaus-Coronavirus eingebaut, aber ein ungewollter Austausch von genetischem Material zwischen den verwendeten Zellen, natürlichen und synthetischen Viren kann m.E. nicht ausgeschlossen werden. Zudem ist bekannt, dass chemische Substanzen die in der Biotechnolgie verwendet werden, oft durch Plasmide (DNA-Moleküle die in Bakterien und in Archaen vorkommen) verunreinigt sind — man hat sogar schon HIV-ähnliche Sequenzen gefunden.” (27ii,36,37)

Geht es hier tatsächlich um angeblich hochgefährliche Viren? Oder liegt das Interesse all dieser Arbeiten nicht vielmehr und vorrangig in der Manipulation von Erbgut — menschlichem Erbgut? Was hier geschieht, ist beklemmend, und zwar aus zweierlei Gründen:

Zum einen “baut” man nämlich das nach, vor dem man sich vorgeblich oder tatsächlich fürchtet. Danach ist das Handeln von Angst getrieben, mit dem Ziel Sicherheit zu etablieren. Gleichzeitig spielt man Gott, versteht sich als Allmächtiger innerhalb einer grenzenlosen Wissenschaft, in der alles was vorstellbar ist, auch umgesetzt werden darf. Ist das tatsächlich noch Wissenschaft? Zum anderen kann der Verdacht aufkommen, dass hier mittels des Schreckensbildes Coronavirus eine Akzeptanz in den Gesellschaften erschaffen werden soll, die es erlaubt, ohne jede rechtlichen oder ethischen Bedenken am menschlichen Genom herzumzuspielen. Das ist ein Traum von in westlichen Eliten präsenten, sogenannten Transhumanisten, mit denen wir uns später noch mehr befassen werden.

Man ist also, diesbezüglich wohlgemerkt nicht (nur?) in den USA, sondern in China bereits sehr, sehr weit gegangen. Dies bedenkend, sind die Vorwürfe des US-Senators Tom Cotton, das “neuartige Virus” sei aus dem Biolabor in Wuhan zufällig oder beabsichtigt entwichen, zwar nicht bewiesen, aber völlig aus der Luft gegriffen sind sie eben auch nicht. Derartige Unfälle in China sind auch in jüngerer Zeit dokumentiert (38). Zumal es sich bei den dortigen Forschungen nun einmal mal nicht um ein chinesisches, sondern internationales, vor allem aus den USA, Frankreich und Australien unterstütztes Projekt handelt(e) (39,40).

Noch etwas ist wichtig: Das A und O der Analyse und Erkennung von Viren ist die PCR-Methode. Das ist sehr fragwürdig und wird uns noch weiter beschäftigen. Was aber die PCR-Methode zweifellos ganz ausgezeichnet beherrscht, ist die Erfassung von Gensequenzen, von DNA und RNA. Jeder Abstrich mit PCR entnimmt dem Probanten ein Abbild seines Genoms und kann bereits jetzt für seine Identifizierung in einer Datenbank gespeichert und weiterverwertet werden! Geht es also möglicherweise in Wirklichkeit um das Letztere?

These

Das virologische Institut in Wuhan entsprang in Wirklichkeit einem Impuls westlicher Staaten. In der chinesischen Führung wurden durch den SARS-“Ausbruch” im Jahre 2003 Ängste erzeugt, welche diese veranlasste, große Investitionen in der virologischen Forschung zu tätigen. Damit einher ist von Beginn an ein außerordentlich großer Einfluss westlicher Politiker, Wissenschaftler und Ideologen gegangen. Dies ist — bezogen auf die Sichtweise der chinesischen Forscher zu Viren — nicht ohne Folgen geblieben. Über die Weltgesundheitsorganisation WHO und vielfältige, oft private Stiftungen wird — insbesondere zum Thema Viren — inzwischen auch direkt auf hohe chinesische Funktionäre Einfluss genommen (41,42). China hat ganz offensichtlich Angst vor weiteren “Ausbrüchen”, was durch sporadisch auftretende Häufungen außergewöhnlicher Symptome bei Krankheiten, aber auch durch ebenso unerklärbare Tierseuchen gestärkt wird (siehe auch Teil 3: Chinas Angst vor Biowaffen).

Bei all diesen “Ausbrüchen” im bevölkerungsreichsten Land der Erde findet man erstaunlicherweise immer in kürzester Zeit ein “neuartiges Virus” oder eine gefährliche Mutation eines Erregers, gegen den es angeblich keinerlei natürlichen Schutz gibt. Damit werden Forderungen nach “Unterbrechung von Infektionsketten”, “Social Distancing”, Quarantänemaßnahmen, “Lockdowns”, bis hin zu solchen irrsinnigen Maßnahmen wie dem Tragen von “Alltagsmasken” gestützt – und gleichzeitg Investitionen im weltweit agierenden Pharmasektor angekurbelt. Diese Forderungen sind aber keine Ideen des “autoritären Chinas”. Vielmehr entsprangen sie dem ideologischen Apparat Pentagon-naher Denkfabriken in den USA und wurden durch westliche Medien und Politik im Zuge eines über Jahrzehnte betriebenen Prozesses populär gemacht (43 bis 45). Es ist erhellend zu erfahren, dass sich zumindest die universitäre Philosophie zur “Bekämpfung des Virus” in China deutlich von den in den USA entwickelten Methoden der Nonpharmaceutical Intervention (Nichtmedizinische Intervention) abhebt (46,47).

Die virologischen Forschungen, samt dem Aufbau der erforderlichen Kapazitäten wurden aus dem westlichen Ausland vorangetrieben und geschahen in den Amtszeiten der US-Präsidenten George W. Bush und Barack Obama. In die dortigen Forschungen sind neben einer Reihe westlicher Bildungseinrichtungen auch Stiftungen und Pharmakonzerne involviert. Es sieht nicht so aus, als ob hier eine besondere Interessenlage für den im Amt befindlichen US-Präsidenten Donald Trump existiert, eher jedoch für seine ihn vehement bekämpfenden Opponenten. So hat Trump die finanziellen Zuwendungen für die EcoHealth Alliance (siehe weiter oben) im Mai 2020 ersatzlos gestrichen — und damit auch die Unterstützung für das Labor in Wuhan (48). Schon im Jahr zuvor hatte er das Biowaffenlabor Fort Detrick in den USA selbst — betrieben übrigens mit den gleichen Sicherheitsstandards wie Wuhan — schließen lassen (49).

Wenn wir nun um die innigen Verbindungen bestimmter Insitutionen der USA mit chinesischen Forschungsreinrichtungen Bescheid wissen, dann können wir auch Trumps verbale Angriffe auf China anders einordnen (41i). Lenken diese doch möglicherweise davon ab, dass die Entscheidungen Trumps gar nicht gegen China sondern gegen die globalistische Fraktion im eigenen Land gerichtet sind. Über die US-Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) fordert Trump außerdem die Offenlegung aller Kontakte nach China, und wir können davon ausgehen, dass ihn nicht chinesische Adressen sondern die der Konkurrenz im eigenen Land interessieren.

Dies alles ist auch deshalb so brisant, weil — was noch näher untersucht werden wird — das Ausrufen einer Corona-Pandemie durch die WHO möglicherweise mit einem verdeckten, jedoch um so massiveren Angriff globalistischer Eliten der USA auf den amtierenden Präsidenten des Landes gleichzusetzen ist.

Schon wird es etwas schlüssiger, dass Trump auch der WHO, deren politische Entscheidungen nachhaltig die USA selbst destabilisierten, die finanziellen Zuwendungen aus dem US-Haushalt entzog (50). In der Einführung des vorliegenden Buches wurde betont, dass unter der Flagge eines “Krieges gegen das Virus” mehrere, sehr reale Kriege auf unterschiedlichen Ebenen geführt werden. Einer davon ist der Machtkampf zwischen den Globalisten und Nationalisten in Washington (a6).

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Bisherige Texte zur Artikelreihe/Buch Das Kaninchen und die Schlange:


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Die Artikelreihe Das Kaninchen und die Schlange, bildet die Grundlage für das in Entstehung begriffene, gleichnamige Buch.

(a1) Altruismus beschreibt im Allgemeinen ein von uneigennützigen Motiven geprägtes Verhalten. Es wird — so es nicht als angeborene Verhaltensweise verstanden wird — viel mit ethischen und moralischen Normen in Verbindung gebracht und setzt die Akteure in ein besonders gutes, sympathisches Licht. Man ist geneigt, diese Menschen in ihrem Verhalten unterbewusst besonders schnell anzunehmen, weil darüber offensichtlich unsere eigene Sehnsucht, den tief in uns wurzelnden, tatsächlich existenten Altruismus zu leben, projiziert wird.

(a2) Der chinesische Politiker Sun Yat-sen ließ sich letztlich genauso instrumentalisieren, wie “Oppositionelle” der jüngeren Gegenwart. Er war Speerspitze eines aus dem Westen finanzierten und gedeckten Regime-Wechsels, und so auch sein vertretener demokratischer Ansatz ein Selbstbetrug.

(a3) Die im Jahre 2020 allgemein bekannt gewordene PCR-Methode (Polymerase Chain Reaktion = Polymerase Kettenreaktion) ist eine Erfindung des US-amerikanischen Biochemikers Kary Mullis. Seit 1983 wurde diese im Rahmen der AIDS-Forschung verwendet, um das HI-Virus (dem das Auslösen von AIDS zugeschrieben wird) nachzuweisen. Seit dem wurden für diverse Gensequenzen weitere PCR-Methoden auf den Markt geworfen, unter anderem auch zum Nachweis des SARS- und SARS-CoV-2-Virus. Doch sei betont, dass innerhalb eines Testlaufs immer nur auf bestimmte Sequenzen getestet wurde, niemals auf ein komplettes Virus! Es ist offensichtlich sogar so, dass bisher niemals ein Virus vollständig isoliert, also in seiner Ganzheit erfasst wurde, sondern immer nur Kombinationen aus Gensequenzen quasi zu einem Virus deklariert wurden. Das ist doch sehr erstaunlich und wird uns in diesem Buch noch im Detail beschäftigen.

(a4) Der US-Pharmariese Gilead Sciences – vielen bekannt durch das Medikament Remdesvir – ist einer der Großspender der Weltgesundheitsorganisation WHO (51).

(a5) Wobei es natürlich so ist, dass das SARS-Genom — typisch für Influenza- wie Coronaviren — rasch mutiert und daher als solches längst nicht mehr exakt dem entsprechen kann, das man vor ein paar Jahren sequenzierte.

(a6) Der Autor ist sich bewusst, dass es eine extrem starke Verkürzung ist, den Machtkampf in den USA auf einen zwischen Globalisten (oft Dems genannt) und Nationalisten (entsprechend Patrioten bezeichnet) zu beschränken. Die unterschiedlichen Machtblöcke wechseln Seiten und Mitglieder, überlappen sich teilweise in ihren Interessen und wirken über die beiden großen Parteien (Demokraten, Republikaner) hinweg.

(1) Wuhan University; https://en.wikipedia.org/wiki/Wuhan_University; abgerufen: 12.08.2020

(2) Wuhan Institute of Virology, CAS; http://english.whiov.cas.cn/About_Us2016/History2016/; entnommen: 12.08.2020

(3) Wuhan National Biosafety Laboratory; https://www.natureindex.com/institution-outputs/china/wuhan-national-biosafety-laboratory-wiv-cas/5e4f7a9082db6f5f0c001232

(4,4i) Wuhan National Biosafety Laboratory; http://lssf.cas.cn/en/facilities-view.jsp?id=ff8080814ff56599014ff59e677e003d; entnommen: 12.08.2020

(5) 18.02.2011; The Chronicle; Lauren Carroll; Wuhan steps in to sponsor China campus; https://www.dukechronicle.com/article/2011/02/wuhan-steps-sponsor-china-campus

(6) Wuhan University; Overview of Int’l Cooperation; https://en.whu.edu.cn/International1/Overview_of_Int_l_Cooperation.htm; abgerufen: 12.08.2020

(7) 20.12.2019; NIH; Funding, NIH Awards by Location & Organisation; https://web.archive.org/web/20200730214634/https://report.nih.gov/award/index.cfm?distr=&fm=&fy=2019&ic=&om=n&orgid=&ot=&pid=&rfa=&state=

(8) Duke University; NIH Collaboratory; https://www.ctsi.duke.edu/what-we-do/nih-collaboratory; abgerufen: 18.08.2020

(9) 2002; Duke University Libraries; Duke University’s Relation to the Methodist Church; https://web.archive.org/web/20100618135703/http://library.duke.edu/uarchives/history/duke-umchh.html

(10) EMK; Geschichte des Methodismus; https://www.emk.de/glaube/geschichte-des-methodismus/; abgerufen: 13.08.2020

(11) United States Senate; Senate Chaplain; https://www.senate.gov/artandhistory/history/common/briefing/Senate_Chaplain.htm; abgerufen: 12.08.2020

(12) 07.02.2014; Mission in China; https://udopia-04.blogspot.de/2014/02/mission-in-china.html

(13) https://de.wikipedia.org/wiki/Sun_Yat-sen#Leben; abgerufen: 12.3.2018;

(14) 15.07.2020; Syngman Rhee; Encyclopaedia Britannica; https://www.britannica.com/biography/Syngman-Rhee

(15) 2013; SOUTH writ large; D.G. Martin; A small monument; https://southwritlarge.com/articles/a-small-monument-at-a-small-church-about-a-big-story/

(16) 30.10.2013; nature; Xing-Yi Ge, Jia-Lu Li, Xing-Lou Yang und weitere; Isolation and characterization of a bat SARS-like coronavirus that uses the ACE2 receptor; https://www.nature.com/articles/nature12711

(17) 03.04.2012; DocCheckFlexikon; Timo Freyer, Norbert Ostendorf, Frank Antwerpes und weitere; Reverse Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion;  https://flexikon.doccheck.com/de/Reverse_Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion

(18) 29.01.2020; Washington Post; Adam Taylor; Experts debunk fringe theory linking China’s coronavirus to weapons research; https://www.washingtonpost.com/world/2020/01/29/experts-debunk-fringe-theory-linking-chinas-coronavirus-weapons-research/

(19) https://en.wikipedia.org/wiki/Wuhan_Institute_of_Virology#History; abgerufen: 12.08.2020

(20) 03.02.2015; CAS; China inaugurates the first biocontainment level 4 laboratory n Wuhan; https://web.archive.org/web/20160303215545/http://english.whiov.cas.cn/News/Events/201502/t20150203_135923.html

(21) 02.04.2020; Los Angeles Times; Emily Baugaertner, James Rainey; Trump administration ended pandemic early-warning program to detect coronavirus; https://www.latimes.com/science/story/2020-04-02/coronavirus-trump-pandemic-program-viruses-detection

(22) USAID; PREDICT; https://www.ecohealthalliance.org/program/predict; abgerufen: 12.08.2020

(23) EcoHealth Alliance, Partners; https://www.ecohealthalliance.org/partners; entnommen: 12.08.2020

(24) 15.02.2020; ARD-Tagesschau; Arthur Landwehr; Mit der Genanalyse gegen das Virus; https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-forschung-101.html

(25) 17.02.2020; Deutschland-Kurier; Experte warnt vor Afrika als Epizentrum; https://www.deutschland-kurier.org/coronavirus-experte-warnt-vor-afrika-als-epizentrum/

(26) 27.02.2020; The New York Times; Peter Daszak; We Knew Disease X Was Coming. It’s Here Now.; https://www.nytimes.com/2020/02/27/opinion/coronavirus-pandemics.html

(27 bis 27ii) 20.04.2020; Telepolis; Mathias Bröckers; pLai3ΔenvLuc2 — Wurde mit HIV-Pseudovirus das Coronavirus für den Menschen gefährlich?; https://www.heise.de/tp/features/pLai3-envLuc2-Wurde-mit-HIV-Pseudovirus-das-Coronavirus-fuer-den-Menschen-gefaehrlich-4705632.html

(28) 13.04.2020; The Mind Unleashed; Derrick Broze; New Reports Indicate US and China Collaborated on Coronavirus Research Prior to COVID-19 Outbreak; https://themindunleashed.com/2020/04/us-chinese-governments-collaborated-coronavirus-research.html

(29) 04.05.2020; The Daily Telegraph; Sharri Markson; Coronavirus NSW: Dossier lays out case against China bat virus program; https://www.dailytelegraph.com.au/coronavirus/bombshell-dossier-lays-out-case-against-chinese-bat-virus-program/news-story/55add857058731c9c71c0e96ad17da60

(30) 03.05.2020; Radio Utopie; Daniel Neun; Geheimdienst-Dossier: Coronaviren in Labor “genetisch modifiziert”, Zusammenarbeit von China und Australien; https://www.radio-utopie.de/2020/05/03/geheimdienst-dossier-coronaviren-in-labor-genetisch-modifiziert-zusammenarbeit-von-china-und-australien/

(31) The Global Virome Project; Dennis Carroll et al.; Science 23 Feb 2018 : 872-874; DOI: 10.1126/science.aap7463; https://science.sciencemag.org/content/359/6378/872 (hinter Bezahlschranke); entnommen bei https://scilogs.spektrum.de/enkapsis/wieviele-viren-koennten-den-menschen-befallen/

(32) Global Virom Project; https://en.wikipedia.org/wiki/Viral_metagenomics#The_Global_Virome_Project; abgerufen: 12.08.2020

(33) 05.05.2020; Independent Science News; Sam Husseini; The Long History of Accidental Laboratory Releases of Potential Pandemic Pathogens Is Being Ignored In The COVID-19 Media Coverage; https://www.independentsciencenews.org/health/the-long-history-of-accidental-laboratory-releases-of-potential-pandemic-pathogens/

(34) 09.11.2015; Nature; Vineet D Menachery, Boyd L Yount Jr, Kari Debbink und weitere; A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence; https://www.nature.com/articles/nm.3985

(35) 19.11.2010; Charité; Carolin Bettina Kreiter; Die Bedeutung von SARS für das Gesundheitswesen — ein szientometrische Analyse; https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/7269/Promotion%2C_elektr.Fassung_PDF.pdf?sequence=1&isAllowed=y; S. 1ff

(36) Mai 2008; National Center for Biotechnology Information; Yuxiang Wei, Changmei Yang, Baojun Wei und weitere; RNase-resistant Virus-Like Particles Containing Long Chimeric RNA Sequences Produced by Two-Plasmid Coexpression System; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18305135/; ausführlich: 16.02.2008; https://jcm.asm.org/content/46/5/1734

(37) 15.11.2007; American Society for Microbiology; Wuze Ren, Xiuxia Qu, Wendong Li und weitere; Difference in Receptor Usage between Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) Coronavirus and SARS-Like Coronavirus of Bat Origin; https://jvi.asm.org/content/82/4/1899

(38) 17.12.2019; nature; David Cyranoski; Chinese institutes investigate pathogen outbreaks in lab workers; https://www.nature.com/articles/d41586-019-03863-z

(39) 17.02.2020; Paulina Firozi; Tom Cotton keeps repeating a coronavirus conspiracy theory that was already debunked; https://www.washingtonpost.com/politics/2020/02/16/tom-cotton-coronavirus-conspiracy/

(40) 22.05.2020; Woxx; Detlev zum Winkel; China: Wahn lässt sich nicht eindämmen; https://www.woxx.lu/china-wahn-laesst-sich-nicht-eindaemmen/

(41,41i) Event201; Event 201 Players, George Fu Gao; https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/players/gao.html; abgerufen: 13.08.2020; Der chinesische Minister für Infektionskontrolle und Verhütung, George Fu Gao hat seine akademische Karriere vorwiegend an westlichen Eliteschulen absolviert (Oxford University, Harvard University, Calgary University)

(42) 21.11.2019; Xinhuanet; Peng Liyuan meets Bill Gates; http://www.xinhuanet.com/english/2019-11/21/c_138573086.htm

(43) 22.04.2020; Chicago Tribune; Eric Lipton, Jennifer Steinhauer; How social distancing became the heart of the national playbook for responding to a pandemic is one of the untold stories of the coronavirus crisis; https://www.chicagotribune.com/coronavirus/ct-nw-nyt-social-distancing-coronavirus-20200422-fmn6ottz65gz7h2bo634be3f5u-story.html;

(44) 16.06.2020; The Richmond Observer; Lindsay Marchello; “Socal distancing” becomes signatur phrase of pandemic; https://www.richmondobserver.com/national-news/item/8730-social-distancing-becomes-signature-phrase-of-pandemic.html

(45) 14.02.2007; Richard J. Hatchett, Carter E. Mecher, Marc Lipsitch; Public health interventions and epidemic intensity during the 1918 influenza pandemic;  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1849867/; siehe auch: National Academy of Scienses of the United States, https://www.pnas.org/content/104/18/7582

(46) 22.05.2020; Wuhan University; Restructuring the disciplinary system to enhance people’s health; https://en.whu.edu.cn/info/1051/5429.htm

(47) 08.08.2007; Howard Markel; Nonpharmaceutical Interventions Implemented by US Cities During the 1918-1919 Influenza Pandemic; https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/208354,

(48) 02.05.2020; Stern; Trump dreht US-Corona-Forschern den Geldhahn zu; https://www.stern.de/politik/ausland/trump-regierung-dreht-us-corona-forschern-den-geldhahn-zu-9248100.html

(49) 05.08.2020; The New York Times; Denise Grady; Deadly Germ Research Is Shut Down at Army Lab Over Safety Concerns; https://www.nytimes.com/2019/08/05/health/germs-fort-detrick-biohazard.html

(50) 15.04.2020; ARD-Tagesschau; USA stellen Zahlungen an WHO ein; https://www.tagesschau.de/ausland/trump-who-zahlungen-103.html

(51) 14.02.2019; Modern Ghana; Johan von Dongen; Why The World Health Organization Treats Bill Gates Like A President; https://www.modernghana.com/news/915838/why-the-world-health-organization-treats-bill-gate.html

(Titelbild) Wuhan University Administration Building; Autor: Howchou; 17.12.2018; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wuhan_University_Administration_Building.jpg; Lizenz: Creative Commons CC4.0

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