So man die Berichterstattung zu einem Aspekt auf den „genehmen“ Teil einschränkt, handelt es sich um was? Richtig: um Propaganda.
Standardmäßig berichtet man bei der ARD wiederholt und ausführlich von russischen Angriffen auf ukrainisches Hinterland, auf ukrainische Infrastruktur. Nun ja, so ausführlich sind die Berichte gar nicht, fallen doch so einige Details unter den Tisch. Dann gibt es aber noch den sozusagen fehlenden Part. Das ist die ausreichende Würdigung, dass das, was dem einen recht, dem anderen billig ist. Aber selbst das genügt nicht. Es müssten noch einige weitere Nuancen erwähnt werden.
So gesehen ist die folgende Medienkritik eine Übung zur Auffrischung unserer Medienkompetenz zum Einen. Zum Anderen erfahren wir, das alles wie gehabt läuft in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Was den Ukraine-Konflikt betrifft — in den Deutschland durch aktive Teilhabe tief verstrickt ist —, wird ungebrochen Narrativpflege betrieben. Die Erzählung vom „unprovozierten russischen Angriffskrieg“ darf auf keinen Fall aufgeweicht werden, „die Guten“ müssen klar von „den Bösen“ unterschieden werden. Das ist für bestimmte Leute schon deshalb unabdingbar, weil an Erzählungen wie dieser die ganze Kriegspsychose festgemacht ist, über welche die Gesellschaft immer tiefer in den Krieg gegen Russland hineingezogen wird.
Verstrickte Berichterstattung
Schauen wir uns also einen recht frischen Beitrag der ARD-Tagesschau (1) zum Thema genauer an. Wer sich in den psychologischen Spielarten von Medienberichterstattung auskennt, weiß natürlich, dass die Musik in der Überschrift, dem Titelbild und dem einleitenden Text gemacht wird. Hier erfährt das Unterbewusstsein — beachten wir, das Unterbewusstsein, nicht etwa unser rational denkendes Gehirn — den gewollten Spin. Im konkreten Fall sieht das so aus (b1):
Was allein mit dieser Grundausrichtung beim Medienkonsumenten angerichtet wurde, ist im weiteren Verlauf der Nachricht nicht wieder gutzumachen. Will es auch nicht. Idealerweise wird nach so einer Meldung gleich eine nachgeschoben, in der Politiker nach stärkerer militärischer Teilhabe, nach mehr Waffenlieferungen und verstärkter Aufrüstung rufen. Und natürlich geschieht das auch (b2):
Kriege werden orchestriert. Das ist oben perfekt dargestellt. Kriege werden zuerst an der Heimatfront geführt — gegen die eigenen Bürger. Die Bürger sollen den Krieg, der nicht der ihre ist, für den ihrigen halten. Wir können sehr schön sehen, wie die Nachrichten in ihren Intentionen aufeinander abgestimmt sind. Eine manipulierte, abgestumpfte und aufgehetzte Gesellschaft wird auf Kriegsbereitschaft getrimmt. Dabei leuchten wir nur die ARD-Berichterstattung eines einzigen Tages aus. Die sich jedoch Tag für Tag wiederholt. Wie heißt es so schön: Steter Tropfen höhlt den Stein. Aber kommen wir zurück zum eingangs bildhaft dargestellten Beitrag und wenden uns dessen Nachrichten nach der Einleitung zu — aus wichtigem Grund ungeschnitten:
„Die Ukraine meldet erneut massive russische Angriffe mit Drohnen und Raketen in vielen Teilen des Landes. Mehr als 30 Raketen und etwa 630 Drohnen seien abgefangen worden, erklärte die ukrainische Luftwaffe. Mindestens 13 Menschen wurden bei den nächtlichen Angriffen auf Kiew und andere Städte getötet. Unter ihnen sei ein zwölfjähriges Kind, teilten die Behörden mit. Dutzende Menschen seien verletzt worden, etliche Gebäude schwer beschädigt. Allein in Kiew seien vier Menschen ums Leben gekommen, sagte Bürgermeister Vitali Klitschko, unter ihnen sei das Kind. Klitschko rief die Bevölkerung am frühen Morgen dazu auf, weiter in Schutzräumen zu bleiben, da die Stadt erneut angegriffen werde.“ (1i)
Das erste Stirnrunzeln könnten beim aufmerksamen Leser schon die offiziell gemeldeten Erfolgszahlen der Luftabwehr hervorrufen, die im weiteren sogar durch den Bericht selbst in Frage gestellt werden (siehe gleich unten). Und es wurde also „die Stadt Kiew“ angegriffen. Die ganze Stadt Kiew? Geht es noch etwas genauer? Das ist wirkmächtig einerseits und verdächtig allgemein andererseits. Es geht noch weiter:
„Angriffe auch auf andere Regionen der Ukraine: Journalisten des Nachrichtenportals The Kyiv Independent berichteten von lauten Explosionen, als Raketen Kiew in mehreren Salven getroffen hätten. Schäden an Geschäfts- und Wohnhäusern wurden aus mehreren Stadtteilen gemeldet, wie Kiews Militärverwalter Tymur Tkatschenko auf Telegram schrieb. Luftalarm wurde auch in anderen Regionen des Landes ausgelöst. Aus der ukrainischen Hafenstadt Odessa wurden in der Nacht Explosionen gemeldet. Laut der lokalen Militärverwaltung wurden bei Raketen- und Drohnenangriffen sieben Menschen getötet, elf weitere werden demnach medizinisch behandelt. Ziel sind nach Angaben des regionalen Gouverneurs auch Hafenanlagen gewesen, die beschädigt worden seien.“ (1ii)
Der Konsument ist längst erneut in seinem implantierten Glauben bestätigt und bestärkt worden, dass Russland „die Ukraine“ angreift. Dass einerseits sensationelle Abschusszahlen verkündet, andererseits Einschläge mehrerer Salven verkündet werden, kann er gar nicht mehr verarbeiten. Aber es gibt noch einen Nachschlag:
„In Dnipro, der viertgrößten Stadt der Ukraine, kamen bei einem russischen Raketenangriff mindestens zwei Menschen ums Leben, 27 weitere wurden verletzt, wie der Gouverneur des Gebietes Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram schrieb. Fünf der Verletzten seien in Lebensgefahr. Mehrere Häuser in Wohngebieten brannten demnach. Bereits vor wenigen Tagen waren bei einem Raketenangriff auf die Industriestadt mindestens fünf Menschen getötet worden.“ (1iii)
Alles klar? Oder fehlt da noch etwas? Hat die ARD-Tagesschau in der Berichterstattung zu speziell diesen Ereignissen unter Umständen etwas „vergessen“? Ja, sicher hat sie das. „Vergessen“ oder verdrängt oder entfernt oder in vorauseilendem Gehorsam erst gar nicht danach gesucht. Denn die Frage liegt doch auf der Hand, was ganz konkret da angegriffen wurde.
Wenn man „über den Dingen steht“, wenn man nicht vereinnahmt, nicht parteiisch berichtet. Wenn man also seriösen Journalismus betreibt. Dann hat man auch kein Problem, Informationsquellen beider Seiten des Konflikts zu Rate zu ziehen. Wenn nicht, dann glaubt man natürlich nur der einen, der „guten“, der praktisch eigenen Seite. Dann steht Glaube über allem. Aber der Autor wollte schon wissen, auf wen die Angriffe zielten, und er hat auch keine Angst vor den Informationen „der Russen“. Die „Feindsender“ im zu veröffentlichenden Informationsraum haben übrigens die obigen Informationen mit der notwendigen Distanz ebenfalls veröffentlicht (2).
Damit erfolgt in gleicher Ausführlichkeit nun das „Vergessene“. Was da vergessen wurde, ist gar nicht so wenig. Es gibt nicht nur „im Westen“ Nachrichtenagenturen, auch Russland verfügt über so etwas, TaSS zum Beispiel:
„Die russische Luftabwehr hat in der vergangenen Nacht 207 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. Bei einem Drohnenangriff auf Wohngebäude in der südlichen Stadt Tuapse kamen zwei Kinder ums Leben. […] Die im Einsatz befindliche Luftabwehr hat in der vergangenen Nacht 207 ukrainische unbemannte Flugzeuge über russischen Regionen abgefangen und zerstört, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Nach Angaben des Ministeriums wurden Drohnen über den Regionen Belgorod, Smolensk, Kursk, Brjansk, Orjol und Krasnodar sowie über der Krim, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer abgeschossen.“ (3)
Es geht weiter:
„Bei einem Drohnenangriff auf Wohngebäude in der Stadt Tuapse kamen zwei Kinder ums Leben, teilte der Gouverneur der Region Krasnodar, Veniamin Kondratjew, über den russischen Messaging-Dienst Max mit. Nach vorläufigen Berichten wurden zwei Erwachsene verletzt. Trümmerteile der Drohnen beschädigten fünf Privathäuser und ein Wohnhaus in Tuapse. Trümmerteile der Drohnen fielen auch auf Industrieanlagen im Hafengebiet. Kondratjew fügte hinzu, dass Trümmerteile der Drohnen an mehreren Stellen in der Siedlung Loo in der Nähe der Stadt Sotschi niedergegangen seien. […] „ (3i)
Und schließlich:
„In Tuapse wurde eine Krisenzentrale eingerichtet, teilte Sergej Boiko, Leiter des Stadtbezirks Tuapse, mit. Es werden Gruppen für Haus-zu-Haus-Kontrollen gebildet. In einer örtlichen Schule wurde eine Notunterkunft eingerichtet. Feuerwehrleute und Rettungskräfte sind an den Stellen im Einsatz, an denen Trümmerteile von Drohnen heruntergefallen sind. Die Luftabwehr hat gestern Abend bei einem massiven ukrainischen Angriff auf die Krimstadt Sewastopol 19 Drohnen abgeschossen; es gab keine Opfer, wie Gouverneur Michail Raswoschajew mitteilte.“ (3ii, a1)
Wir stellen fest, dass es vor den russischen Angriffen auf ukrainische Infrastruktur unzweifelhaft massive ukrainische Angriffe auf russische Infrastruktur gegeben hat. Das brauchen wir nicht zu begrüßen und nicht zu verurteilen. Wir müssen das nicht bewerten. Die Aufgabe von Journalismus lautet, darüber zu berichten. Zu bewerten und gleichzeitig nicht darüber zu berichten, dass den jüngsten russischen Angriffen ukrainische vorausgingen, ist mehr als ein Lapsus. Es ist Desinformation.
Das russische Kriegsministerium gab jedenfalls die folgende Pressemeldung heraus:
„In den letzten 24 Stunden haben die russischen Streitkräfte als Reaktion auf die Terroranschläge der Ukraine auf zivile Einrichtungen auf russischem Territorium mit boden-, luft- und seegestützten Langstrecken-Präzisionswaffen sowie mit unbemannten Kampfflugzeugen einen massiven Schlag gegen Einrichtungen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes ausgeführt, die an der Produktion von Marschflugkörpern, Lang- und Mittelstrecken-Drohnen beteiligt sind, sowie gegen Kraftstoff- und Energieanlagen, die zur Unterstützung der Operationen der ukrainischen Armee genutzt werden. […]“ (4)
Der Konsument erfährt von all dem nichts und er hat es wohl auch verlernt, selbst solche Informationen nachzufragen oder gar auf die Suche zu gehen. Der Clou der Tagesschau-Nachricht findet sich jedoch in deren letztem Abschnitt:
„Tote bei ukrainischem Gegenangriff: Bei einem ukrainischen Gegenangriff in der südrussischen Region Krasnodar wurden nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Minderjährige im Alter von fünf und 14 Jahren getötet. Russland greift die Ukraine seit dem Beginn des Angriffskriegs fast jede Nacht an. Zuletzt weitete die russische Armee zudem tagsüber ihre Luftangriffe aus. Seit mehr als vier Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die von Russland betriebene Invasion. Seit Kriegsbeginn beschießt Russland systematisch das Hinterland des Nachbarn.“ (1iv)
Was für ein peinliches Feigenblatt, angeheftet einzig um vorgeben zu können, man würde ausgewogen von allen Seiten des Konflikts berichten. 24 von 366 Wörtern der Nachricht „beweisen“ die typische „Ausgewogenheit“ der ARD-Berichterstattung. Umrahmt von der mit Halbwahrheiten gespickten Erzählung, die vor Verständnis ob des „Gegenangriffs“ nur so trieft.
Wie also hätte die Nachricht der ARD-Tagesschau, so sie streng journalistischen Standard folgen würde, aussehen müssen? Wie gehabt werden die Verantwortlichen des Senders entsprechend über die obige Medienkritik informiert.
So Leser selbst daran interessiert sind, ARD-Gremien anzuschreiben: info’at’DasErste.de, gremienbuero-beschwerden’at’ndr.de, publikumsservice’at’tagesschau.de
Was angegriffen wurde
In Kiew wurden den ukrainischen Streitkräften dienende Infrastruktur-Einrichtungen angegriffen. Ein Fahrzeug-Reparaturbetrieb des Werks Mayak ging in Flammen auf. In diesem Unternehmen des Ukroboronprom-Konzerns werden Schusswaffen, Mörser und leichte Splittermunition für den Abwurf durch kleine Drohnen hergestellt. Nach vorläufigen Angaben trafen wohl sieben Iskander-M-Raketen die Fabrik. Angriffe wurden auch gegen ein Heizkraftwerk (HKW) in Bila Tserkva durchgeführt — wohl durch zwei Langstreckenraketen vom Typ Kh-101. Wahrscheinlich zwei Iskander-K-Raketen trafen ein weiteres HKW in Tscherkassy (5).
In Dnjepropetrowsk wurde eine große Drohnenleitstelle zerstört. Das Gebäude brannte vollständig aus. Die Drohnenflotte wurde zerstört: FPV-Angriffsdrohnen, Aufklärungsdrohnen vom Typ DJI Mavic 3 und Autel EVO II, Kontrollstationen und Akkus. Der Angriff erfolgte, als sich zur Ablösung zwei Schichten gleichzeitig in der Einrichtung befanden, was zu einer Unterbrechung des Rotationszyklus und einem akuten Mangel an ausgebildeten Bedienern führte, die nicht schnell ersetzt werden können (5i).
Aufklärungssatelliten der NASA registrierten ein großes Feuer in einem der Container-Terminals im Hafen von Odessa, nachdem dort mindestens zwei Iskander-M- oder S-400-Raketen eingeschlagen waren. Es war keine Luftverteidigung feststellbar — entweder aufgrund Überlastung oder wegen fehlender Abfangsysteme beziehungsweise Munition. In Mikolajew und Cherson wurde durch die Angriffe die Stromversorgung vollständig unterbrochen (5ii).
Tags zuvor kam es in Dnipropetrowsk zu einer Reihe von Drohnenangriffen. Der schwerste Angriff traf einen provisorischen Einsatzort einer Drohnenoperatoreinheit der Spezialeinheiten der Polizei, die im Raum Pokrowsk – Orichow im Einsatz war. Das Gebäude brannte vollständig nieder, die Drohnenflotte wurde vernichtet und das Personal getötet. In Saporoschje zerstörten Geran-Drohnen einen Logistikstützpunkt der ukrainischen Streitkräfte. Eine große Anzahl von Lastkraftwagen, die für den Transport von Militärgütern an die Front eingesetzt wurden, brannte aus. Ein Angriff traf auch das Gelände des Maschinenbauwerks Motor Sich in Saporoschje. Durch drei einschlagende Iskander-M-Raketen wurden elf Transportfahrzeuge zerstört (5iii).
Eine Reihe von Präzisionsschlägen traf zudem Einrichtungen im Hafen von Izmail, nahe der rumänischen Grenze. Ein Logistikzentrum für den Umschlag von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck (militärisch und zivil, Dual-Use-Güter) wurde vollständig zerstört. Teile der Infrastruktur des 18. Marinewache-Kommandos wurde beschädigt. Ebenfalls zerstört wurde ein Lastkahn der Reederei Volgo-Balt, der als stationäre Unterstützungsbasis für unbemannte Überwasserschiffe der ukrainischen Streitkräfte gedient hatte. Man hatte dort Batterien, Navigationsausrüstung und Fernsteuerungseinheiten gelagert (5iv).
Weitere Treffer beschädigten ein Umspannwerk in der Region Charkow, was die Stromversorgung im Eisenbahnnetz unterbrach und zeitweise den Betrieb von Militärzügen lahmlegte. Ebenfalls in Charkow wurden Werkstätten des Unternehmens Promenergo zur Reparatur gepanzerter Fahrzeuge zerstört. Gleiches gilt für einen Betrieb des Unternehmens VI Polisan in der Gegend Sumy. Im russischen Tuapse trafen ukrainische Drohnen Öltanks — diese brannten den ganzen Tag. Bei einem Drohnenangriff auf Wohngebäude kamen zwei Kinder ums Leben. Drohnenfragmente fielen auch auf das Gelände von Unternehmen in der Nähe des Seehafens. Brände wurden am Ölverladekai, im Tanklager für Öl und Erdölprodukte sowie im Gasturbinen-Wärmekraftwerk der Ölraffinerie Tuapse verzeichnet (5v).
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(1 bis 1iv) 16.04.2026; ARD-Tagesschau; Tote und Verletzte bei russischen Angriffen; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tote-russische-angriffe-ukraine-100.html
(2) 16.04.2026; RT deutsch; Liveticker Ukraine-Krieg; Ukraine meldet massive russische Angriffe: Dicke Rauchwolken in Kiew und Explosionen in Odessa; https://freedert.online/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
(3 bis 3ii) 16.04.2026; TaSS; Ukraine launches 207 drones at Russian regions last night, strikes kill two children; https://tass.com/politics/2117899
(4) 16.04.2026; TaSS; Russian troops hammer Ukrainian army’s fuel and energy infrastructure in massive strike; https://tass.com/politics/2118083
(5) 16.04.2026; Southfront; Exchange Of Strikes: Russia Hits Energy, Defense And Drone Logistics, Ukraine Targets Refineries And Petrochemicals; https://southfront.press/russia-hits-energy-defense-and-drone-logistics-ukraine-targets-refineries/
(b1) ARD-Tagesschau, Ukraine-Konflikt; 16.04.2026; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tote-russische-angriffe-ukraine-100.html
(b2) ARD-Tagesschau, Ukraine-Konflikt, Neuigkeiten; 16.04.2026; https://www.tagesschau.de/thema/ukraine
(Titelbild) ARD, öffentlich-rechtliche Medien, Schreibmaschine; Autor: Markus Winkler (Pixabay); 13.06.2020; https://pixabay.com/de/photos/mockup-schreibmaschine-deutsch-5282000/; Lizenz: Pixabay License

