… von ukrainischem Boden aus — und nicht nur das.
„Durch die Blume“ wird selbst von hohen offiziellen, politischen Vertretern in Kiew eingeräumt, wer tatsächlich den Krieg gegen Russland am Laufen hält. Der zweite Fakt erklärt dann auch den ersten: Denn die großen Absahner des blutigen Geschehens in der Ukraine und Russland sitzen viel weiter im Westen.
Eine eher unbedeutende, regionale Internet-Plattform aus der Ukraine, die im unter Kiewer Kontrolle befindlichen Gebiet Cherson – Mikolajew beheimatete Station Korabelov veröffentlichte vor einigen Tagen die Nachricht von einem Treffen Kyrylo Budanows mit ukrainischen Wirtschaftsvertretern. Wer konkret das auf der Wirtschaftsseite war, wurde nicht offengelegt. Auch waren die Informationen über den Inhalt des Treffens recht dürftig (1). Dürftig meint unvollständig. Man kann es aber auch umdrehen. Ganz gezielt wurde die Nachricht bei Korabelov genutzt, um eine bestimmte Botschaft zu transportieren. Wer noch transportiert Botschaften? Richtig, Nachrichtendienste. Nachrichtendienste nutzen Medien. Und manche Nachrichten sollen auch eher „unter dem Radar“ verbreitet werden. Sie möchten nicht an die große Glocke gehangen werden, sollen aber trotzdem Fußfassen im zu veröffentlichenden Informationsraum.
Kyrylo Budanow ist ein Geheimdienstoffizier. Nicht irgendeiner, er war bis in den November des vergangenen Jahres Direktor des Militärgeheimdienstes der Ukraine (im Deutschen kurz GUR oder HUR bezeichnet). Als solcher fungiert dieser Geheimdienst nicht nur im Sinne der Nachrichtenbeschaffung und -verbreitung, sondern er führt auch aktiv Operationen durch. Der HUR verfügt dafür über eigene militärische Kommandoeinheiten wie das Regiment Kraken und die Spezialeinheit Timur (2, 3).
Der wegen Korruptionsvorwürfen als Leiter der Präsidialverwaltung geschasste Andrij Jermak wurde nun im Januar von Selenskyj durch Budanow ersetzt (4). Es dürfte in Kiew kaum einen Posten geben, auf dem man man mehr Einfluss auf den Präsidenten der Ukraine ausüben kann. Durchaus interessant fiel Selenskyjs Begründung zur Wahl Budanows aus:
„Die Ukraine müsse sich stärker auf Sicherheitsfragen, die Entwicklung der Verteidigungs- und Sicherheitskräfte und den diplomatischen Weg der Verhandlungen konzentrieren.“ (4i)
Gegenüber Pressevertretern äußerte der ukrainische Präsident: „Ich stärke mein Team für Friedensverhandlungen“ (5). Friedensverhandlungen? Das ist interessant. Erst recht, wenn dafür Leute hinzugezogen werden, die in ihrer Subversivität gegen Russland herausragen. Wessen Interessen verfolgt die ukrainische Politik — die der Ukraine? Ein Land mit dermaßen starken historischen, kulturellen Bindungen zu Russland wie die Ukraine handelt seit 2014 im Sinne nationaler Interessen? Woher kommen die Ideen kreativer Zerstörung, die der HUR — bis vor kurzem mit Budanow an der Spitze — als operativer Arm umsetzte? Das ist nicht die einzige Frage, denn diese Ideen bedürfen Logistik, Technologie, Nachrichten, Aufklärung und Steuerung. Faktoren, über die die Ukraine allein nie auch nur annähernd in genügendem Maße verfügte (6).
Die Operationen des HUR gegen russische Standorte strategischer Fliegerkräfte (7, 8) waren strategische Operationen. Die Anschläge auf die Krim-Brücke waren zudem Terroranschläge (9, 10). Was sie nicht bewirkten, war eine Veränderung der Kräfteverhältnisse auf dem Kriegsschauplatz, eine Verbesserung der prekären Lage für die ukrainischen Streitkräfte. Dafür verletzten sie rote Linien und verschoben sie dabei. Sie waren von politischer Dimension, Katalysatoren für die Weiterführung des Krieges und dessen Eskalation. Darauf weisen auch die Zeitpunkte dieser Operationen hin. Zeitpunkte, welche geeignet waren, gerade mühsam in Gang gekommenen Verhandlungen zu torpedieren (8i).
Was hatte Budanow nun jüngst bei einem Treffen von Wirtschaftsvertretern zu suchen? Er stellte klar, dass selbst die „Verbündeten“ der Ukraine dieser keine kritischen Komponenten verkaufen. Und er wies darauf hin, dass der Verlust von Fachwissen im Bereich der Steuerungssysteme die ambitionierten, eigenen Raketenprogramme behindern würde. Gerade bei Drohnen und diversen anderen Waffen sei die Ukraine in hohem Maße von ausländischen Technologien abhängig (11). Sich als vollwertiger Hersteller von technologisch anspruchsvollem Militärgerät zu bezeichnen, träfe nicht die Realität.
„All unsere Super-Verteidigungstechnologien — Drohnen und andere Dinge — woher stammen deren Komponenten? Was ist daran ukrainisch? Selbst der 3D-Drucker, auf dem die meisten Teile hergestellt wurden, gehört uns nicht. Selbst sein Filament [das Rohmaterial] gehört uns nicht. Wir sind Nutzer, mehr nicht.“ (1i)
Laut Budanow habe das Land im Laufe der vergangenen 20 Jahre eine ganze Reihe wichtiger Kompetenzen und Kapazitäten verloren, insbesondere im Bereich der Lenk- und Steuerungssysteme, was sich direkt auf die Entwicklung von Panzer- und Raketenprogrammen auswirken würde.
„Wie viele Panzer haben wir gebaut? Seit Beginn des umfassenden Krieges — null. Raketen werden zwar produziert, aber auch hier gibt es Nuancen, und zwar gravierende.“ (1ii)
Und der Präsidentenberater betonte, dass der Zugriff auf Schlüsseltechnologien des Westens für die Ukraine nicht gegeben ist.
„Die Komponentenbasis, bestimmte Baugruppen und Aggregate werden uns einfach nicht verkauft.“ (1iii)
Warum erzählt Budanow das? Das ist erst einmal einfach erklärbar: Er betreibt strategische Kommunikation. Damit wissen wir aber noch nicht, wem diese Kommunikation gilt und was sie im Einzelnen bezwecken soll. Eines ist sicher. Budanow weiß aus erster, militärisch-nachrichtendienstlicher Hand, dass der Krieg gegen Russland für die Ukraine existenzbedrohend ist. Nicht etwa weil er nicht zu gewinnen ist, sondern schlicht und einfach deshalb, weil er fortgesetzt wird. Budanow weiß außerdem, dass die Weiterführung des Krieges seitens der Ukraine von dessen Sponsoren abhängig ist, wobei die Ukraine weiter die Fußtruppen bereitzustellen, also ihre Bevölkerung zu verheizen hat. Aber Budanow konterkariert mit seiner Aussage, dass der Westen der Ukraine „nur“ Hilfe in deren Verteidigungskampf leisten und kein aktiver Kriegsteilnehmer sein würde. Er argumentiert also gegen das herrschende Narrativ. Warum macht er das?
Was bei der Beurteilung von Budanows Aussage von Interesse sein könnte, ist, wer diese Information durchgestochen hat. Denn in den für den öffentlichen Informationsraum gedachten Meldungen zu Treffen dieser Art mit Wirtschaftsvertretern sind vakante Aussagen wie die obigen nicht enthalten (12, 13).
Etwas ähnliches hat Budanow übrigens auch früher bereits getan. Als Anfang 2024 der russische „Oppositionsführer“ Alexej Nawalny in der Haft starb, wurde im Informationsraum sofort die Geschichte verbreitet, er sei von russischen Diensten ermordet worden. Aber ausgerechnet Budanow wurde zitiert mit: „Ich werde Sie vielleicht enttäuschen, aber wir wissen, dass er tatsächlich an einem Blutgerinnsel gestorben ist. Und das ist mehr oder weniger bestätigt. Das wissen wir“ (14).
Der Autor ist sich sicher: Die Operationen der ukrainischen Dienste wären ohne die Unterstützung westlicher Dienste schlicht undenkbar. Es sind also nur bedingt ukrainische Operationen. Das weiß Budanow am besten. Er weiß es wahrscheinlich sogar besser als Selenskyj. Budanow ist einfach am nächsten dran — zum Beispiel an den Geheimdiensten der Briten. Budanows Aussage zur Struktur und den Fähigkeiten des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine erweitert das Bild. Es zeigt uns, dass dieser Krieg als Ganzes nicht wirklich ein ukrainischer ist.
Vor Tagen tätigte Budanow dazu eine weitere, bemerkenswerte Aussage. Befragt ob der Perspektive für einen baldigen Friedensschluss sagte er gegenüber Pressevertretern:
„Im Gegensatz zu uns geben sie [Russland] ihre eigenen Mittel aus. Das sind enorme Summen — bereits in Billionenhöhe.“ (15)
Der nun Ex-Geheimdienstchef weiß also, dass die Ukraine nie in der Lage war, einen Krieg dieser Größenordnung selbst zu verwalten. Aber ist er sich auch im Klaren, dass die monetären Kosten des Krieges im Nullsummenspiel woanders die Kassen klingeln lassen? Dass dies sogar einen der entscheidenden Aspekte zur Führung des Krieges durch sein Land und letztlich ihn persönlich darstellt? Oder nimmt er das wissend in Kauf?
Es scheint so, als ob der ukrainische Präsident Selenskyj unermüdlich als Werbevertreter für Technologie- und Geldtransfer in Richtung des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine unterwegs wäre. Dafür verspricht er die Entwicklung von Wunderwaffen durch sein Land (16). Aber dem ist nicht so und Budanow spricht es frei heraus. Um sich in seinem Amt zu halten und seine pure Existenz zu sichern, wirbt Selenskyj für öffentliche Gelder der EU-Staaten und Großbritannien, um damit die großen Rüstungskonzerne dort, nicht etwa die in der Ukraine, zu mästen. Dafür erhält der mittels fragwürdiger parlamentarischer Kniffe in seinem Amt gehaltene Ex-Schauspieler die politische Unterstützung seiner westlichen „Gönner“.
Budanow ist erst 39 Jahre alt und seine Erfahrungen liegen im operativen Bereich. Er ist kein Stratege sondern ein radikaler Frontkämpfer (17). Er glaubt, die zu benutzen, die ihn benutzen. Das erklärt andererseits seine fehlende diplomatische Finesse — und macht ihn geeignet als Botschafter kritischer Informationen.
Von kritischer Tragweite sind diese Informationen vor allem deshalb, weil sie die öffentlich gültige Erzählung eines ukrainisch-russischen Krieges immer schneller aufweichen. Das Offensichtliche der Rolle von EU-Staaten als aktive Kriegsteilnehmer im Krieg gegen Russland lässt die Wahrheit in dünnem Rinnsal, doch stetig in den Informationsraum plätschern. Damit wird jedoch öffentlich die Legitimität gestärkt, die Russland für Angriffe auf kriegswichtige Infrastruktur in Deutschland oder anderswo beansprucht. Die typischen, provokanten Äußerungen des Mitglieds des Nationalen Sicherheitsrates Russland, Dimitri Medwedew, korellieren zeitlich erstaunlich gut auch mit Budanows Verlautbarungen (18, 19).
Im Verbund mit Großbritannien führen vor allem Deutschland und Frankreich als führende EU-Mitgliedsstaaten aktiv Krieg gegen Russland. Das ist etwas völlig anderes, als sich auf einen Krieg vorzubereiten. Damit hat sich allerdings auch die Haltung Russlands gegenüber einem Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union grundlegend geändert.
Die EU ist ein immer stärker militärisch ausgerichtetes und Russland feindlich gegenüberstehendes Bündnis. Damit ist es für Russland nicht mehr akzeptabel, die Ukraine der EU beitreten zu lassen.
Das ist der politische Prozess, den die russische Führung seit Jahren vorausgesagt hat. Die Bedingungen werden sich ändern. Sie werden sich zum Nachteil für diejenigen ändern, die nach wie vor Russland eine strategische Niederlage auf dem Schlachtfeld beizubringen versuchen.
Es gibt aber noch eine Wahrheit, die Budanow implizit zum Ausdruck gebracht hat, und die zeigt auf die Profiteure des blutigen Geschehens, in das sich zwei im Grunde eng verbundene Völker hineinziehen lassen haben. Diese Profiteure erzielen ihre Renditen nicht etwa aus ukrainischen Vermögen. Das Geld wird lediglich über die Ukraine umgeleitet. Es sind die diversen „Ukraine-Hilfen“ und „Verteidigungsinitiativen“, welche zum Beispiel in Deutschland etikettiert und dann, über die Ukraine umgeleitet, den Weg zurück in die westlichen Staaten finden, um schließlich bei europäischen Rüstungskonzernen beziehungsweise den dahinterstehenden Investoren zu landen (18i, 20).
Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(1 bis 1iii) 11.04.2026; Korabelov; Budanov: Ukraine remains a user of foreign technologies; during the war it has not built a single tank; https://korabelov.info/en/2026/04/582109/budanov-ukraine-remains-a-user-of-foreign-technologies-during-the-war-it-has-not-built-a-single-tank/
(2) MilitaryLand; Kraken Operations Unit; https://militaryland.net/ukraine/main-intelligence-directorate/kraken-special-detachment/; abgerufen: 18.04.2026
(3) 04.11.2025; blue News; Militärgeheimdienst berichtet von Operationen in Pokrowsk; https://www.bluewin.ch/de/news/international/militaergeheimdienst-berichtet-von-operation-in-pokrowsk-2948647.html
(4, 4i) 02.01.2026; ARD-Tagesschau; Selenskyj ernennt Geheimdienstchef zum Büroleiter; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-selenskyj-bueroleiter-budanow-100.html
(5) 10.01.2026; ARD-Tagesschau; Florian Kellermann; Stühlerücken im ukrainischen Machtapparat; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-personal-selenskyj-100.html
(6) 24.06.2024; Kölner Stadt-Anzeiger; David Schmitz; Angriffswellen mit US-Raketen treffen Ziele auf der Krim — und bald auch Putins Brücke?; https://www.ksta.de/politik/atacms-attacke-us-raketen-treffen-krim-und-bald-putins-bruecke-815804; Artikel hinter Werbeschranke
(7) 02.09.2023; Berliner Zeitung, AFP; Katerina Alexandridi; „Wir arbeiten vom Territorium Russlands aus“ — ukrainischer Militärgeheimdienst-Chef; https://www.berliner-zeitung.de/news/ukrainischer-militaergeheimdienst-chef-wir-arbeiten-vom-territorium-russlands-aus-li.384962
(8, 8i) 02.06.2025; Deutsche Welle; David Ehl; Wie Russlands Luftwaffe der Ukraine ins Netz ging; https://www.dw.com/de/russland-ukraine-krieg-bomber-jets-geheimdienste-operation-spinnennetz-putin-v3/a-72761384
(9) 12.10.2022; Heute; Nikolaus Pichler; Er soll hinter Anschlag auf Krim-Brücke stecken; https://www.heute.at/s/er-soll-hinter-anschlag-auf-krim-bruecke-stecken-100232881
(10) 03.08.2024; RT deutsch; Ukraine veröffentlicht neue Drohung gegen Krim-Brücke; https://dert.online/international/214472-ukraine-veroeffentlicht-neue-drohung-gegen/
(11) 17.04.2026; RT deutsche; Kiews Ex-Geheimdienstchef Budanow zerstört Mythos der „ukrainischen“ Drohnen; https://freedert.online/europa/277459-kiews-ex-geheimdienstchef-budanow-zerstoert/
(12) 14.03.2026; 112.ua; Schostal Oleksandr; Kyrylo Budanow: Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für Verteidigung der Ukraine.; https://112.ua/de/kirilo-budanov-pro-ekonomiku-bez-potuznoi-armii-ne-zmoze-zahistiti-krainu-146866
(13) 13.04.2026; Ukrinform; Budanow: Rüstungsbranche soll das Gerüst der Wirtschaft werden; https://www.ukrinform.de/rubric-ato/4112104-budanow-rustungsbranche-soll-das-gerust-der-wirtschaft-werden.html
(14) 25.02.2024; Overton Magazin; Florian Rötzer; Ukrainischer GRU-Chef Budanow: Nawalny ist eines natürlichen Todes gestorben; https://overton-magazin.de/top-story/ukrainischer-gru-chef-budanow-nawalny-ist-eines-natuerlichen-todes-gestorben/
(15) 10.04.2026; Ukraine-Nachrichten, RBK Ukrajina; Ist der Frieden bald in Sicht? Budanow gab eine Erklärung zum Kriegsende ab; https://ukraine-nachrichten.de/frieden-bald-sicht-budanow-eine-erklärung-kriegsende_30660
(16) 21.04.2026; Merkur; Karsten-Dirk Hinzmann; Patriot-Kopie aus der Ukraine: Selenskyj will den Himmel über Europa schließen; https://www.merkur.de/politik/ukraine-krieg-putin-selenskyj-raketen-abwehr-patriot-usa-trump-iran-nato-eu-zr-94270973.html
(17) 16.07.2024; Berliner Zeitung; Nicolas Butylin; Geheimdienstchef der Ukraine: Wir haben oft versucht, Putin zu töten; https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/geheimdienstchef-der-ukraine-wir-haben-oft-versucht-putin-zu-toeten-li.2235531
(18, 18i) 15.04.2026; X; Wlad Sankin; https://x.com/wladsan/status/2044490948923596879/photo/1
(19) 16.04.2026; euronews; Alexei Doval; Deutschland auf Moskaus Radar? Brisante Drohnen-Liste sorgt für Aufsehen; https://de.euronews.com/my-europe/2026/04/16/deutschland-moskau-medwedew-drohnen
(20) 11.07.2024; Helsing; Helsing erhält 450 Mio. € in Serie-C-Finanzierung […]; https://helsing.ai/de/newsroom/helsing-further-strengthens-european-defence-capabilities-with-funding-round
(Titelbild) Krieg, Mavic, Drohne, Ukraine; Autor: Bernd Thomas (Pixabay); 25.03.2023; https://pixabay.com/photos/mavic-2-drone-dynamic-action-bokeh-7870679/; Lizenz: Pixabay License