Syrien-Berichterstattung der ARD – ein jounalistisches Armutszeugnis

Vielleicht kann sich der Leser noch an diesen Beitrag erinnern, welcher vor kurzem die NICHT-Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen Medien thematisierte. Gelenkt und geistig unselbständig wie diese ist, war es abzusehen, dass die Tagesschau-Macher bei der nächsten Anweisung ihrer Strippenzieher sofort wieder die Posaunen des Krieges blasen würden. Und so kam es auch.

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Humanitäre Interventionen – Neusprech für Angriffskriege

Als sich im Jahre 1990 die Auflösung des Militärbündnisses unter sowjetischer Führung, des Warschauer Vertrages abzeichnete, mehr noch sogar die Auflösung der Sowjetunion selbst, war das für viele gleichbedeutend mit dem Meilenstein als Start in eine neue friedliche globale Welt. Die alten Feindbilder hatten sich aufgelöst, die kommunistische Gefahr als Begründung zur Hochrüstung ausgedient. Man müsste meinen, dass allerorts der Aufbrauch in das friedliche Zeitalter gefeiert würde. Doch dem war nicht so.

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Arbeiten beim ZDF – Drohender Seelenverlust

Anfang Juni 2017 kam bei rubikon.news eine ehemalige Mitarbeiterin des ZDF zu Wort. Ihre Erfahrungen erlauben einen Blick hinter die Kulissen der Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten und geben Hinweise, WARUM die ARD und das ZDF einseitig, unkritisch sich selbst gegenüber und damit lernresistent agieren, was ihnen nur die Rolle eines auf Quoten schauenden und jedes Anecken bei den Mächtigen vermeidenden Auftragsgehilfen dererselbst überlässt. 

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Echte Volksvertreter in den Bundestag!

Wir sind Menschen die jeden Tag zur Arbeit gehen, sich um unsere Nächsten kümmern oder studieren. Wir wünschen uns, dass es in der Politik wieder darum geht, unser aller Leben zu verbessern und zu vereinfachen. Wir möchten einen demokratischen Neuanfang wagen und suchen hierfür Menschen, die sich als unparteiische Direktkandidaten ihrer Volksversammlung verpflichten möchten.

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Das gespaltene Sanktions-Bewusstsein von Tagesschau und EU

Dinge die geschehen, werden erst dann zu Nachrichten, wenn Menschen sie für wichtig halten. Wenn ihre Bewertung eigenen Narrativen entspricht und emotionale Belohnung erfährt. Wenn die Bewertung den Arbeitsplatz sichert. Oder auch wenn sie den eigenen Machtinteressen genügt. Dann werden Geschehnisse zu Nachrichten. Es ist eine subjektiv gestaltete, egoistisch getriggerte künstliche Welt, die uns die Tagesschau der ARD als eine Objektive auftischen will. Und seit jeher hat sie ein fragwürdiges Verständnis der Betrachtung von Sanktionen. Sie macht das nämlich davon

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Open Source im Fokus von Macht und Gier

Bei Recherchen zu Anbietern von IT-Dienstleistungen wurde ich, eher zufällig, wieder einmal darauf gestoßen, wie eng doch in unserer Welt Wirtschaft und Politik, ja unser ganz alltägliches Leben miteinander verflochten sind. Und wenn das ganz große Geld in soziale Netzwerke und Open Source – Projekte fließt, dann möchte ich, so sehr ich an das Gute im Menschen glaube, nicht allzu blauäugig sein.

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Syrien – Niederlage für die verdeckten Krieger

Es ist verdächtig ruhig um die Berichterstattung über Syrien geworden. Dabei tobt dort nach wie vor ein Krieg gegen salafistische Terroristen und diese werden von den westlichen Nationen nach wie vor aktiv unterstützt. Der vorgetäuschte Kampf des Westens gegen den IS ist dabei das Narrativ für den Kampf gegen die syrische Regierung, das syrische Volk. Denn insbesondere die USA streben nach wie vor die Teilung Syriens an!

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Tagesschau und UN – Geplagt von Amnesie im Falle Khan Sheikhoun

Das fortwährende sich Drücken vor einer vollständigen Untersuchung der Umstände durch welche es möglicherweise zum Einsatz von Nervengas kam, lässt Zweifel an der Unabhängigkeit der Organisation zur Verhinderung des Einsatzes Chemischer Waffen (OPCW) aufkommen, verlautbarte das russische Außenministerium in einem Kommentar Ende Mai 2017. Das passt zur Rolle als Instrument der westlichen Mächte, welche die OPCW von Anfang an im Syrien-Krieg einnahm. Und wie berichteten in dieser Zeit unsere Öffentlich-Rechtlichen Sender?

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Graue Wölfe in Syrien

Als im Herbst 2015 – mit der Aufnahme eines starken militärischen Engagements Russlands an der Seite der legitimen syrischen Regierung – die Russland-Hetze in den westlichen Massenmedien neue Gipfel erklomm, wurde ein russischer Bomber durch eine türkische F-16 abgeschossen. Lauthals und in Solidarität mit der Erdogan-Regierung wurde damals verkündet, die Türkei habe sich gegen einen aggressiven Akt der Russen verteidigt. Heute ist es still darum geworden – und dahinter steckt Sinn. Denn Narrative zementiert man auch durch NICHT berichten.

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