Coronaschaum der ARD-Tagesschau (1)

Aus gegebenem Anlass eine aufklärende Artikelreihe zur Falschberichterstattung der Massenmedien.


Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.


Wenn die Bevölkerung sich nicht bald dem Drang der Macht entzieht und endlich in Größenordnungen aktiv wird, dann kann das Erwachen ausgesprochen böse werden. Das Grundgesetz, auf das die Regierungen vereidigt werden und dem sie unbedingt verpflichtet sind, es ist gebrochen worden. Nicht Menschen, die sich zu dritt auf eine Parkbank setzen, verletzen Gesetze, sondern jene, die den Menschen das verbieten wollen.

Die Begründungen dafür sind haarsträubend. Das zu erkennen, verlangt allerdings den anstrengenden Schritt aus der Blase von Lügen und Angstmachern, die den Menschen einredet, das wäre alles nur zu ihrem Besten. Die Menschen dürfen langsam einmal wieder in Verantwortung für sich selbst nachdenken, was tatsächlich gut für sie – und erst dadurch auch gut für andere ist.

Liebe Menschen, es geht um die Wurst. Die Tür zum Faschismus hat auf der einen Seite eine Klinke. Auf dieser Seite wird uns die Tür gerade freundlich lächelnd aufgehalten. Wenn wir uns dann hindurch komplimentieren ließen, wird sich diese Tür schließen. Und wir werden entsetzt feststellen, dass auf der anderen Seite nur ein Knauf ist und wir uns in Sicherheit befinden. In der Sicherheit eines diktatorischen, faschistoiden Überwachungsstaates, der uns alle Entscheidungen abnehmen wird. Ob es so kommen wird oder nicht: Darum geht es derzeit – und es hängt von uns ab.

Daher möchte ich Menschen etwas in die Hand geben. Einerseits denen, die zweifeln und beginnen, Fragen zu stellen. Dann aber auch jenen, die sich entschieden haben, den Abriss des Rechtsstaates nicht mehr so einfach hinzunehmen. Ihnen möchte ich Argumentationshilfen in die Hand geben, welche die Falschberichterstattung der Massenmedien wirksam bloß stellen.

Zur aktuellen ARD-Tagesschau-Propaganda:

So etwas ist zum Beispiel eine eindeutige Desinformation.  Fett gedruckt überschreibt es einen Tagesschau-Beitrag der ARD:

Das Kontaktverbot wird weitgehend eingehalten, doch noch steigen die Corona-Infektionszahlen.” (i)

Liebe Leser, suchen Sie so oft wie möglich das Gespräch – mit Achtung und trotzdem mutig. Erklären Sie den Menschen, warum das Desinformation ist.

Schon, dass sich der Konsument heraussuchen darf, ob es sich um die Gesamt- oder die Neuinfektionen handelt, zeigt wie leger man bei der ARD-Tagesschau mit Daten umgeht. Ob die Corona-Infektionszahlen in ihrer Gesamtheit noch steigen, weiß kein Mensch. Das deshalb, weil es niemals eine repräsentative Fallstudie gab, die das hätte aufklären können. Möglich war es immer, aber es wurde nicht getan. Was vor allem steigt, ist die pure Anzahl der Tests.

„Steigende Infektionszahlen” ist als Aussage nur dann sinnvoll, wenn mehr Menschen im gegebenen Zeitraum infiziert wurden, als in einem Referenzzeitraum zuvor. Würde dann in Woche eins der Studie bei den Neuinfektionen vielleicht die Zahl 200 stehen und in der Folgewoche ebenfalls, würde bereits die Aussage „Anstieg der Infektionszahlen” an einer Falschaussage vorbei schrammen. Denn wenn jede Woche 200 Menschen sich mit dem Virus infizieren, dann sind das natürlich auch steigende Infektionen in der Gesamtzahl. Das ist jedoch sinnfrei, denn JEDE Infektion erhöht die Zahl.

Nur reißt das keinen vom Hocker und dort ist der Knackpunkt. Denn es geht eben um die Botschaften: Infektionszahlen (ganz schlimm, bin ich irgendwann etwa auch dran?) und Anstieg (das Schlimme steigt an).

Nichts davon liegt vor. Also handelt es sich hier um einen untergejubelten Fake. Was würde denn die Tagesschau-Aussage gerade rücken – das hier?

Das Kontaktverbot wird weitgehend eingehalten, doch noch steigt die Anzahl der positiv angezeigten Tests auf den Coronavirus.

An dieser Stelle würden möglicherweise die ersten Konsumenten ins Grübeln kommen, weil die Logik irgendwie nicht passt. Mit Recht, denn hier erkennen wir eine unbewiesene Kausalität. Der Fake will uns einreden, dass OBWOHL das Kontaktverbot eingehalten wird – so das überhaupt der Fall ist –, noch immer ein gemessener Anstieg von Positivtests existierte. Dass also das Eine zwingend von dem Anderen abhängt. Die wachsende Zahl der positiv Getesteten hängt aber ganz offensichtlich damit zusammen, dass die Anzahl der Tests in den vergangenen Wochen in ihrer Gesamtheit massiv nach oben gefahren wurde. Das auch noch dort, wo viele Menschen auf engem Raum leben (müssen), wie zum Beispiel in Kliniken und Altenheimen. Für aussagekräftige Statistiken taugt so etwas nicht.

Das Kontaktverbot als unterschwellig richtig darzustellen und das mit Infektionszahlen zu vermischen, über deren Größe man bis heute keinen blassen Schimmer hat, ist unseriös. Es ist manipulativ. Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Nachweis, inwieweit, ja ob überhaupt dieses Kontaktverbot einen signifikanten Einfluss auf die Anzahl Positivtests beziehungsweise Neuinfektionen hatte. Da der Nachweis nicht existiert, ist es eine pure Behauptung, die aber als stringentes Argument verkauft wird. Das ist Fake, Falschinformation, Manipulation. Es wird auch in den nächsten Tagen immer wieder aufgetischt werden und ich werde es hier entsprechend wieder offenlegen.

Hat der Konsument nicht verstanden, dass er mit dieser Einleitung zum wiederholten Male geleimt wurde, dann kann er auch nicht erkennen, wie er im folgenden in ein Schattenboxen gelockt wird. Der Tagesschau-Beitrag fährt nämlich fort mit:

Der Bundesregierung macht besonders die Beschaffung von Schutzmaterial Sorgen – ein Thema in der heutigen Krisensitzung des Kabinetts.” (ii)

Dass es in diesem Land kein Schutzmaterial für Kliniken gibt, liegt nicht daran, dass irgendwelche Infektionszahlen ansteigen. Das ist – sagen wir es klar und deutlich – einfach Blödsinn. Infektionen sagen erst einmal rein gar nichts aus. Ja, Sie haben richtig gehört: Infektionen sind grundsätzlich erst einmal irrelevant. Wir infizieren uns tagtäglich mit vielen Tausend Viren, die nie jemals ein Virologe in seinem Reagens gesehen hat.

Bedauerlicherweise hat man den Menschen inzwischen eingebläut, über die Maßen zu erschrecken, wenn sie das Wort Infektion hören. Infektion wird mittlerweile zwanghaft mit Krankheit und Tod verknüpft. Weil das als Emotion inzwischen so fest sitzt, wird auch gar nicht mehr darüber nachgedacht, warum Infektionen überhaupt zwingend gefährlich sein sollten. Übrigens sind Infektionen auch bei älteren Menschen keineswegs zwangsläufig mit Krankheiten, gar mit dem Tod verbunden. Die Verkettung Virus – Infektion – Krankheit – Tod ist eine der hässlichsten manipulativen Krücken, welche man in der jüngsten Vergangenheit angewendet hat, um den Menschen Angst einzujagen.

Das tut die ARD-Tagesschau, sie steht an vorderster Front der Angstmacher. Angst macht gefügig. Erst recht wenn der scheinbare Retter naht.

Wenn also das Thema auf Infektionen, gar auf mehr Infektionen kommt, ist es eine gute Idee zu fragen: Ja, aber was soll daran schlimm sein?

Die darauf gegebenen Antworten dürfen wir tiefgründig hinterfragen, denn gerade bei Infektionen sitzen wir fundamentalen Narrativen auf. Deren Akzeptanz durch uns ist übrigens einer der Gründe, warum wir nicht erkennen, wie man uns derzeit benutzt, um eine zutiefst fragwürdige Politik global durchzusetzen.

Noch eine gute Frage lautet: Ist es bei alten und an schweren Erkrankungen leidenden Menschen nicht prinzipiell so, dass es letztlich ein Virus oder Bakterium ist, welches zum Tode führt, es aber deshalb beileibe nicht die eigentliche Ursache dafür ist? Zuvor chronisch kranke und geschwächte Menschen werden letztlich doch immer Opfer irgend eines Mikroorganismus – oder was auch immer. Irgendwann sterben wir an irgend etwas.

Vielleicht kann man anschließen: Wollen wir zukünftig gegen jedes Virus in die Schlacht ziehen und uns in dieser Zeit unserer Grundrechte als Menschen berauben lassen? Es gibt zehntausende verschiedene Virenarten und die meisten kennen wir gar nicht, weil sie uns auch nicht gefährden – ja möglicherweise sogar lebenswichtig sind. Wie können wir – auf solch einem Unwissen aufbauend – in Kriege gegen Viren ziehen? Wem nützt so etwas?

Die derzeitig aufgebauschte Mediendiskussion um Schutzmasken und Atemgeräte ist reine Ablenkung. Die Probleme wurden schließlich erst mit den behördlichen Maßnahmen geschaffen und sie werden tatkräftig am Leben erhalten. Eine Aufhebung der diktatorischen, das Grundgesetz schleifenden Regeln würde umgehend für Normalisierung sorgen. Das scheint aber überhaupt nicht gewollt. Statt dessen gab es eine „Corona-Kabinettssitzung” in der uns Handlungsfähigkeit einer Regierung vorgespielt wurde, die in Wirklichkeit in beängstigenden Abhängigkeiten gefangen ist. Entsprechend ärmlich definiert sich auch der Inhalt der Sitzung des „Corona-Krisenkabinetts”: „Wir brauchen jetzt unheimlich viele Masken” (iii).

Wirklich?

Das Palaver um Krankenhauszubehör lenkt vom Entscheidenden ab: Warum das Ganze?

Weil das Virus so gefährlich ist? Das ist schließlich die bis zum heutigen Tag gebetsmühlenartige Grundaussage von Politik und Medien, die aber nie belegt, geschweige denn ernsthaft wissenschaftlich begründet wurde. Sollte ich da etwas übersehen haben, heiße ich jeden Kritiker willkommen, der mir das Entsprechende beibringt.

Zum Abschluss sei nochmals klar gestellt:

Jedes Bakterium und jedes Virus kann wohl letztlich ein Todesbringer sein. Nämlich dann, wenn es auf ein extrem geschwächtes Immunsystem trifft, was in der Regel bei chronisch kranken und hochbetagten Menschen der Fall ist. Oder wenn es in toxischen Mengen unseren Organismus befällt. Dann wirkt es wie eine Vergiftung. Daher ist Hygiene selbstverständlich ein sehr vernünftiges Mittel, um Infektionen nicht zu einer Krankheit auswachsen zu lassen. Die zweite lebenswichtige Komponente ist aber eben nicht eine Schutzimpfung, sondern die natürliche Stärkung unseres Immunsystems. Licht und frische Luft, Vitalität, gesunde Ernährung und nicht zuletzt wenig Stress aber dafür viele soziale Kontakte – sie sind es die uns gesund erhalten.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(i-iii) 06.04.2020; https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-bundesregierung-101.html

(Titelbild) Datum: 15.4.2013; Autor: jonschwarz (Pixabay); Quelle: https://pixabay.com/de/mikrofon-mic-musikstudio-aufnahme-354070/; Lizenz: CC0 Creative Commons

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