Restvertrauen verspielt

Das Robert Koch – Institut ist Teil des Propagandaapparates um einen Ausnahmezustand durchzupeitschen.


Noch vor zwei Tagen äußerte ich – bei allen Vorbehalten – ein gewisses Grundvertrauen in die der Öffentlichkeit vom Robert Koch – Institut (RKI) bereitgestellten Fallzahlen. Doch die Realität hat mich schnell eingeholt. Das RKI unterstützt mit verzerrenden Zahlenangaben eine Notstandsgesetzgebung, die Deutschland seit dem Dritten Reich nicht mehr gesehen hat.


Einige der Verzerrungen, welche durch das RKI konsequent beibehalten und durch regierungstreue Medien oder auch medientreue Politiker – die Rollen verschwimmen – gestärkt und in marktschreierischer Pose in die Bevölkerung gebracht werden, ist die, nicht zwischen Infektion und Krankheit zu unterscheiden. Jede Infektion wird als dramatisches Ereignis dargestellt, doch sind die meisten ganz weit weg davon.

Die zweite Verzerrung ist die, dass die Krankheit – also Covid-19 – als besonders gefährlich dargestellt wird. Das ist bis heute nicht belegbar und kann deshalb auch nicht behauptet werden, wenn man seriös zu berichten gewillt ist. Auch da tritt das RKI nicht auf die Bremse, Politik und Medien schon gar nicht.

Die dritte Verzerrung stellt sich dergestalt dar, dass jeder Tote, der positiv auf das Virus SARS CoV-2 gemessen wurde, als Covid-19-Toter erfasst wird (1). Das aber entspricht schlicht nicht der Realität.

Die vierte Verzerrung stellt sich in der Messmethode, dem sogenannten PCR-Test dar, der im Schnellverfahren als zulässig durchgewunken wurde und keinesfalls zuverlässig einzuschätzen ist. Wenn ein Herrn Drosten behauptet, der PCR-Test sei hundertprozentig sicher, dann hat er sich längst vom wissenschaftlichen Arbeiten verabschiedet (2). Was dieser Virologe in den Medien teilweise von sich gibt, ist bedenklich. Woher nimmt er beispielsweise diese Erkenntnis (Hervorhebung durch Autor) (?):

Na ja, dieses neue Coronavirus kommt jetzt als Pandemie zu uns. Das heißt, es wird eine Infektionswelle geben, wenn wir nichts tun. Und diese Infektionswelle ist eben das gleichzeitige Auftreten ganz vieler Coronavirus-Infektionen. Und selbst wenn diese Coronavirus-Infektionen mit dem neuen Coronavirus genauso harmlos verliefen wie die mit den vier altbekannten Coronaviren des Menschen, wäre das bedenklich. Denn es sind einfach zu viele Fälle auf einmal.” (3)

Erst einmal verkauft uns der Virologe ebenfalls die Infektion als Erkrankung. Als nächstes erzählt er uns, dass wir etwas tun müssten, um die Infektionswelle zu verhindern. Wann hat das jemals funktioniert? Und warum soll man das bei einem Virus tun, dessen Gefährlichkeit scheinbar nicht dem entspricht, was man uns seit drei Wochen verspricht?

Dann aber kommt er mit dem Argument, dass es einfach zu viele Fälle auf einmal sind. Das Problem bestand bei Coronaviren nicht und es besteht auch bei diesem Virus nicht. Herr Drosten weist hier auf hohe Infektionsraten des Virus hin. Aber hohe Infektionsraten eines insgesamt harmlosen Virus (4), heben die niedrigeren Infektionsraten eines gefährlicheren Virus auf – und so hoch sind diese Raten auch gar nicht.

Ich erinnere noch einmal an das internationale Team von Wissenschaftlern, welches herausfand, dass das Virus bei seiner Verbreitung von Mensch zu Mensch, immer mehr von seiner Replikationsfähigkeit einbüßt. Das war schon bei seinem Vetter, dem SARS-1 – Virus so (5). Weiß das Drosten nicht? Unermüdlich argumentiert er mit exponentiellem Anstieg und warnt und warnt und warnt:

Wir sind nun mal jetzt gerade in der ansteigenden Flanke einer exponentiellen Wachstumskinetik. Und wenn wir nicht jetzt etwas tun, und zwar drastisch und einschneidend, dann wird das so weitergehen. Dann haben wir im Juni, Juli ein Problem.” (6)

Es ist unglaublich. Niemals hat es in Ländern mit einem einigermaßen funktionierenden Gesundheitssystem – und dazu gehört Deutschland zweifellos – einen exponentiellen Anstieg von Infektionskrankheiten über vier Monate gegeben. Epidemologe ist der Mann nicht, aber warum lehnt er sich so weit aus dem Fenster heraus? Wurde er etwa als geeignet befunden, die „richtigen” Ratschläge für die Politik zu geben?

Vielleicht sollte man es dann erschaffen – das „einfach zu viele Fälle” –, wenn damit politische Ziele angestrebt werden „müssen”? Vielleicht spielen wir ein wenig mit Zahlen oder – noch einfacher – lassen einfach Parameter weg? Sie finden das absurd? Haben Sie etwas Geduld.

Jedenfalls waren dies vier grundsätzliche Verzerrungen, die ich bereits früher untersuchte und die Fragen zu den statistischen Daten des RKI aufwerfen.

Bereits diese vier Verzerrungen sind außerordentlich schwerwiegend, ja eigentlich unverzeihlich, wenn man bedenkt, was mit diesen – eine Gefahr, die so nicht besteht – suggerierenden Daten begründet wird: Ausgangsverbote, Kontaktsperren, Isolation, Versammlungsverbote, ja überhaupt das Verbot politischer Betätigung im öffentlichen Raum. Und es droht weiteres wie Zwangszuführungen, Zwangsuntersuchungen und Zwangsimpfungen. Nichts davon ist übertrieben und keiner soll später sagen, er hätte es nicht gewusst.

Jeder kann es sehen – heute. Er muss nur die Augen aufmachen.

Doch es gibt noch mehr und ich werde im folgenden mittels der Recherchen eines Online-Magazins eine Verzerrung offenlegen, die ich nur noch als ungeheuerlich bewerten kann. Ungeheuerlich vor allem deshalb, weil diese Verzerrung ganz bewusst und in Abstimmung mit politischen Drahtziehern an der Spitze unseres Staates betrieben wurde und wird.

Im RKI sitzen Wissenschaftler. Diese Leute wissen grundsätzlich sehr wohl, wie man seriöse, realitätsnahe und auswertbare Statistiken erstellt (7).

Spätestens am 20. März 2020 begannen Bund und Länder, drastische Maßnahmen GEGEN die Bevölkerung durchzusetzen. Diese drastischen Maßnahmen sollten aber ganz offensichtlich den Eindruck erwecken, sie wären notwendig, um die Bevölkerung vor einer drohenden, viele Menschenleben kostenden SARS-Seuche zu schützen.

Und wenn man die Statistiken des RKI in den darauf folgenden Tagen betrachtet, kann der Eindruck entstehen, die politisch Verantwortlichen hätten im letzten Moment durch drastische Maßnahmen, ja gerade noch rechtzeitiges Handeln, die Reißleine gezogen. Sowohl die Anzahl der Infizierten als auch die Anzahl der Sterbefälle stieg auf etwa das Dreifache an.

Wohlgemerkt: Jeder positiv Getestete wird als krank verkauft, was falsch ist und jeder Gestorbene mit dem SARS-Virus in sich als an Covid-19 verstorben, was auch falsch ist.

Diese Manipulationen wurden bereits vor den Notstandsmaßnahmen der Regierung betrieben. Deshalb könnte man davon ausgehen, dass die Verdreifachung an Zahlen nun tatsächlich auch zutreffend auf wirklich an Covid-19 Erkrankte und Verstorbene wäre.

Diese Verdreifachung ist deshalb so wichtig, weil seitens Regierung und RKI ständig von Verdoppelungsraten bei Infizierten gesprochen wird, die innerhalb von fünf oder sechs Tagen liegen und daher leider, leider, leider eine Fortführung der Politik außerhalb des gepriesenen Grundgesetzes erforderten.

Was nun, wenn diese Verdreifachung gar nicht existiert? Das glauben Sie nicht? Sie glauben, die Zahlen des RKI lügen nicht?

Die Zahlen selbst tun das auch durchaus nicht. Die Lüge wird dann offensichtlich, wenn man die gerade erwähnte Argumentation der Verdreifachungsraten bei den Infektionen und Verstorbenen ins Auge fasst. Wie errechnet man eigentlich so eine Rate?

Was nun kommt, liebe Leser, ist Grundschulwissen. Es lohnt sich, dieses Wissen anzuwenden. Vor allem dann, wenn unsere Regierung uns mutwillig für dumm zu verkaufen sucht.

Stellen wir uns vor, wir erstellten selbst eine Testreihe. Was benötigten wir dafür?

Als erstes natürlich einen zu messenden Parameter, als zweites ein Messgerät und als Drittes das zu untersuchende Messobjekt. So weit, so gut.

Bei einer Testreihe – der Name lässt es vermuten – wird der definierte Test mit dem definierten Messgerät an mehreren Objekten durchgeführt. Eine Messreihe entsteht, die man zum Beispiel in einer Tabelle zusammenfassen kann.

Nehmen wir nun an, wir möchten die Testreihe wiederholen. Entweder an den gleichen Objekten oder an weiteren Objekten. Unser Objekt ist der Mensch und Mensch muss neuerdings ganz doll dringend auf SARS CoV-2 getestet werden, weil dieses Virus unglaublich gefährlich sein soll. Vor allem möchten wir wissen, ob sich das Virus immer schneller, ja gar exponentiell in der Bevölkerung verbreitet. Das folgende Messverfahren wäre vorstellbar.

Wir messen mit dem PCR-Test am Tag eins einhundert Menschen und stellen fünf Infizierte fest. Der Leser weiß ja, dass diese Menschen deshalb noch lange nicht an Covid-19 erkrankt sind. Wir erfahren: Infektionsrate: fünf Prozent.

Wir messen mit dem gleichen Test am Folgetag wiederum einhundert Menschen und erneut ermitteln wir fünf davon, die das Virus in sich tragen. Wir erfahren erneut: Infektionsrate: fünf Prozent.

Wir haben nun insgesamt zweihundert Menschen in zwei zeitlich aufeinander folgenden Messreihen untersucht und eine konstante – sich also nicht verändernde – Infektionsrate von fünf Prozent ermittelt.

Es ist ein simpler Taschenspielertrick, aber man muss darauf gefasst sein. Man muss mit wachem Verstand lesen.

Wir messen am dritten Tag erneut, diesmal aber dreihundert Menschen und ermitteln nun 15 Infizierte. Ganz klar, die Infektionsrate hat sich verdreifacht.

Tatsächlich?

Nachdem, was Sie derzeit in den Medien erfahren, sehr wohl!

Aber natürlich ist Ihnen und mir klar, dass, wenn ich dreimal so viele Testobjekte dem Test unterziehe, sich die Infektionsrate gegenüber den beiden Vortests natürlich nicht verdreifacht hat. Nein, sie ist gleich geblieben. Kein exponentieller Anstieg, “schlimmer” noch: gar kein Anstieg.

Gar kein Anstieg? Das ist ganz schlecht. Es ist ganz schlecht für Panikmodus und Hysterie, die dringend notwendig sind, um die Bevölkerung glauben zu machen, dass sie oder zumindest ihre älteren Verwandten in einem halben Jahr alle tot sein werden, gestorben am Killervirus.

Macht hat dafür geeignete Methoden:

Schaffe ein Problem und biete dann die – selbstredend alternativlose – Lösung an. Außerdem muss es ganz schnell gehen, wir haben keine Zeit zu verlieren.

Kommen wir zu Multipolar – einem recht jungen Online-Magazin, das sich kritisch mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt und dabei etwas tut, was im Mainstream zwar regelmäßig wie eine Monstranz vor sich hergetragen, aber kaum noch gelebt wird. Das Team von Multipolar – bestehend aus Paul Schreyer, Stefan Korinth und Ulrich Teusch – betreibt echten, investigativen Journalismus. Es kontaktierte penetrant das RKI, um eine fehlende Information der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Denn auch diesen Dreien war aufgefallen, dass bei der Veröffentlichung der Falldaten durch das RKI ein wichtiger Parameter immer fehlte (8):

Das RKI veröffentlichte bislang grundsätzlich nicht die Anzahl der Tests.

Wie aber kann man auf die Mortalität einer Infektion – darum geht es nämlich – schließen, wenn die Anzahl der in den jeweiligen Testreihen untersuchten Personen nicht bekannt ist?

Gar nicht.

Befassen wir uns doch einmal mit Kalenderwochen. Sie wissen noch, welchen Zeitraum Kalenderwoche 11 einschließt? Es war jener vom 9. bis 16. März 2020. In der darauf folgenden Woche wurden Schritt für Schritt radikale Maßnahmen eingeführt, welche die laut Grundgesetz unantastbaren Freiheiten der Bürger außer Kraft setzten. Schauen Sie sich nun die folgende Tabelle an (b1,9):

Sehen Sie was da geschah? Während der demokratische Rechtsstaat demontiert wurde, stützten rasch ansteigende Zahlen von Infizierten – die man natürlich Kranken gleichstellte – und angeblich (!) an Covid-19 Verstorbenen diese Demontage, in dem somit extrem starke, emotionale Trigger an die Bevölkerung gesendet wurden. Das bewirkte man, in dem einfach die Anzahl der Tests radikal hochgefahren wurde – und zwar um fast das Dreifache!

In jener Zeit hat das RKI konsequent die rapide Erhöhung der Tests in den Tagesberichten verschwiegen und somit unterlassen darüber zu informieren, dass es einen rapiden Anstieg der Infektionsraten an SARS CoV-2 überhaupt nicht gegeben hat. Es wurde jedoch der Eindruck erweckt, dass die Infektions- und Todeszahlen einen exponentiellen Verlauf nehmen würden. Mir soll niemand erzählen, dass es sich hier um ein Versehen handelt.

Verstehen Sie? Es gab keine zunehmende Einweisung von Patienten in Krankenhäusern, sondern es wurden einfach die Patienten die schon darin weilten, getestet. Daher gab und gibt es bis heute auch keine krisenhaften Erscheinungen in den dafür vorbereiteten Kliniken (10). Das Szenario, dass nun exorbitant mehr Kranke mit Covid-19 eingewiesen wurden, ist konstruiert. Und die Anzahl der Tests pro Zeiteinheit steigt immer noch weiter, also werden das auch die Positivmeldungen tun (11,a1).

Aus obiger Tabelle lässt sich rasch ermitteln:

Die tatsächliche Steigerung der Fälle, bezogen auf die Anzahl der Tests, beträgt lediglich einen (!) Prozentpunkt: In Kalenderwoche 11 wurden knapp 6 % der Untersuchten positiv getestet, in KW 12 hingegen 7 %.” (12)

Dieser aktuelle Graph des RKI, der uns einen Anstieg der Infektionsraten – für das RKI gleichbedeutend mit Covid-19 Erkrankten – suggeriert, ist daher – wie man so schön sagt – „für die Tonne”. Denn es fehlt einer der essenziellen Parameter, die Anzahl der Tests pro Messtag (b2):

Ich glaube nicht, dass ein studierter Virologe wie Christian Drosten zu blöd ist, nicht zu wissen, dass eine solche Statistik einen Dreck wert ist. Aber da ist etwas anderes: Er hatte die offenbar fixe Idee, dass es so sein musste. Ein exponentieller Anstieg musste zwingend kommen, er wurde als Ursache benötigt. Die Frage ist, wer Drosten dieses Ei ins Nest gelegt hat.

Wider besseren Wissens beschwört der Chef des RKI, Lothar Wieler, die Politik, die restriktiven Maßnahmen beizubehalten, drängt also die Politik regelrecht dazu, die Außerkraftsetzung des Rechtsstaates – für die es nach wie vor keine beleg- und prüfbaren Begründungen gibt – weiterzuführen. Jener Herr Wieler bestimmt auch in göttlicher Weise, dass der Nachweis eines ganz bestimmten Erregers – einer unter Tausenden verschiedenen welche sich theoretisch nachweisen ließen – genügt, um ihn als Verursacher eines Sterbefalls zu definieren. (a2):

Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde.” (13)

Einen leichten Stallgeruch der Gates Foundation kann auch Wieler nicht verbergen. So er doch Vorstandsmitglied des von jener Stiftung geförderten IANPH ist.  Mir bleibt nur die Schlussfolgerung, dass das RKI ein politisches Instrument im gegenwärtigen Macht- und Herrschaftssystem geworden ist – und das wahrscheinlich nicht erst seit gestern (14-16)

Es scheint um sehr viel zu gehen, wenn man uns auf solche Art und Weise hinters Licht zu führen sucht.

Zu guter Letzt sei noch einmal Christian Drosten, Pseudoberater der Bundesregierung zitiert, der selbstverständlich in seiner Arbeit absolut unabhängig ist. Auf die Frage der Interviewerin Korinna Hennig, ob er mit der Arbeit zur Entwicklung des PCR-Tests Geld verdiente, antwortete er:

Wir verdienen keinen Cent. Im Gegenteil, wir zahlen sehr viel drauf. Aber zum Glück werden wir unterstützt durch öffentliche Forschungsmittel von der Europäischen Union und neuerdings auch von der Bill Gates Foundation, Bill & Melinda Gates Foundation.” (17)

Was will uns Christian Drosten damit sagen? Sicher nicht, dass er und sein Institut unter anderem von den Geldern der EU und einer milliardenschweren, mit Pharmakonzernen liierten Stiftung, leben.

Aber genau das ist der Fall.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Nachtrag:

Wer eine Petition zeichnen möchte, welche die sofortige Aufhebung aller Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten – welche mit einem angeblichen Kampf gegen den Coronavirus begründet sind – fordert, kann das hier tun:

Die Petition ist derzeit unter fadenscheinigen Gründen gestoppt. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch durch diese Petition angesprochen:


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 6. April 2020, 23:11 Uhr.

(a1) Danke an Opablog, der auf die Information der Deutschen Apotheker Zeitung zu den erneut angestiegenen Tests hinwies.

(a2) Kritikern der derzeitigen Coronahysterie wird gern und auf abenteuerliche Weise die Kompetenz abgesprochen. Es sei darauf hingewiesen, dass der derzeitige Chef des RKI ausgebildeter Tierarzt ist und seine Präferenzen in der Veterinärmedizin liegen – was nun wieder keine Rolle im Diskurs spielt (18). Dann sollte man aber auch nicht mit zweierlei Maß arbeiten.

(Allgemeine Quelle zur Vertiefung) 29.03.2020; Frank Romeike, Katharina Schüller; Covid-19 und der Blindflug; https://www.risknet.de/themen/risknews/covid-19-und-der-blindflug/

(1) 21.03.2020; https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-wie-werden-corona-todesfaelle-gezaehlt,RtnpYVL

(2) 26.03.2020; Johannes Kreis; https://www.rubikon.news/artikel/der-fluch-der-pcr-methode

(3,6,17) Interview mit Christian Drosten; https://www.ndr.de/nachrichten/info/16-Coronavirus-Update-Wir-brauchen-Abkuerzungen-bei-der-Impfstoffzulassung,podcastcoronavirus140.html; abgerufen: 28.03.2020

(4) https://www.horizonworld.de/corona-update/; abgerufen: 28.03.2020

(5) 12.03.2020; Yvonne CF Su, Danielle E Anderson, Barnaby E Young und weitere; https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.03.11.987222v1

(7) https://www.rki.de/DE/Content/Service/Veranstaltungen/Tab/Berl_Koll_tab.html; abgerufen: 29.03.2020

(8,12) 28.03.2020; Paul Schreyer; https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen

(9) 26.03.2020; Situationsbericht des RKI zum Coronavirus; Sicherung des Dokuments bei Peds Ansichten: https://peds-ansichten.de/2020-03-26_rki_situationsbericht_corona/

(10) https://www.divi.de/register/intensivregister; abgerufen: 28.03.2020

(11) 26.03.2020; https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/26/drosten-erklaert-die-vergleichsweise-wenigen-todesfaelle-in-deutschland

(12) 28.03.2020; Paul Schreyer; https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen

(13) 20.03.2020; Pressekonferenz mit dem RKI-Chef Lothar Wieler; https://www.youtube.com/watch?v=tI5SnAirYLw&feature=youtu.be&t=985

(14) https://www.rki.de/SharedDocs/Lebenslauf/Wieler_Lothar_H.html; abgerufen: 06.04.2020

(15) https://en.wikipedia.org/wiki/International_Association_of_National_Public_Health_Institutes; abgerufen: 06.04.2020

(16) 29.03.2020; https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-deutschland-211.html

(18) https://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_H._Wieler; abgerufen: 29.03.2020

(b1) Anzahl der PCR-Tests auf den SARS CoV-2-Virus; Robert Koch – Institut; 26.03.2020; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-03-26-de.pdf; S. 6

(b2) Erfasste SARS CoV-2-Fälle des RKI; 28.03.2020; https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

(Titelbild) Trick, Zauberei; Autor: annca (Pixabay); 02.02.2017; https://pixabay.com/de/photos/zauberei-zaubern-zauberk%C3%BCnstler-2034146/; Lizenz: Pixabay License

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