Funktionäre und die nichtpharmazeutische Intervention

Uwe Jannsens als weiteres Beispiel eines hofierten Funktionärs zur Manipulation der Öffentlichkeit beim Thema Corona.


Neben Politikern und Medien gibt es eine weitere Gruppe von Menschen, welche tatkräftig die Ausnahmesituation „Coronakrise“ in den Menschen aufrecht zu erhalten suchen, und das sind eine Reihe von hochrangigen Funktionären. Gerade jene, die medizinischen oder/und wissenschaftlichen Bereichen vorstehen, genießen in der Öffentlichkeit ein Grundvertrauen. Es sind jene Experten, mit Namen und Titel, welche die Hysterie immer weiter vorantreiben und dabei mit einer frappierenden Inkompetenz aufwarten, wenn es um medizinische und epidemiologische Themen geht.


Was diese gar nicht so große Gilde der Corona-Scharfmacher um Karl Lauterbach und Christian Drosten vor allem eint, ist die bedingungslose Bewerbung der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention. Das ist es, was sich hinter dem aus dem US-amerikanischen Strafvollzug entlehnten Begriff „Lockdown“ (1) versteckt, und wiederum dahinter sehen wir Notstandsmaßnahmen, Entmündigung, Freiheitsberaubung, Zwangsmaßnahmen, Repression, Ausgrenzung Andersdenkender, ja insgesamt den drohenden Zusammenbruch der repräsentativen Demokratie.

Es ist mir wichtig, zu wiederholen, dass das Konzept nichtpharmazeutischer Interventionen nicht in Deutschland entwickelt wurde, sondern nachgewiesenermaßen in den USA (2 bis 5). Der Virologe Drosten hat dies im März des Jahres im NDR-Podcast bestätigt, ohne das unbedingt beabsichtigt zu haben (6). Sein Schwenk auf den Panikmodus — wie er ihn bereits über zehn Jahre zuvor bei der Schweinegrippe zelebriert hatte (7,8) — begründete er mit einem Kontakt zu Kollegen in den USA, die ihn eindringlich auf das der deutschen Politik zu empfehlende Prozedere eingeschworen hatten.

Freilich war es nicht Drosten allein, der den Umschwung in der Bundespolitik bewerkstelligte. Erinnern wir uns an das Papier, welches anfangs geheim im Bundesministerium des Innern (BMI) kursierte, und in dem Angst- und Panikmache in der Bevölkerung genauso als Maßnahmen verankert wurden wie jene der nichtpharmazeutischen Intervention (9). Wir müssen uns also gewahr werden, dass es mitnichten Übersprunghandlungen waren, die den ersten Ausnahmezustand in Deutschland und vielen anderen Staaten zur Folge hatten. Gerade das BMI-Papier zeigt ein planvolles Vorgehen und schlagen wir uns die Illusion aus dem Kopf, die Berliner Regierung handelte derzeit planlos. Das tut sie ganz sicher nicht!

Der Nachweis über die Wirksamkeit der die nichtpharmazeutische Intervention einschließenden Maßnahmen von gegenseitiger Isolierung, manischer Hygiene und Maskenzwang steht nach wie vor aus (10 bis 18). Die deutschland-, ja weltweiten Geschehnisse seit dem März des Jahres haben das in eindrucksvoller Weise aufgezeigt. Das ist weder für diese Leute, noch für Politik und Medien ein Grund, die eigene Strategie zu überdenken. Ja, es scheint ausdrücklich nicht gewollt, von dieser abzugehen. Stattdessen wird — gerade durch die Genannten — in geradezu paranoider Art und Weise auf den „Kampf gegen das tödliche Virus“ eingeschworen und zunehmend moralisierend wie ausgrenzend jede Kritik an dieser Strategie rücksichtslos bekämpft.

Am 13. Dezember des Jahres hatte in der ARD-Sendung Anne Will der Funktionär Uwe Jannssens einen weiteren öffentlichen Auftritt (19). Es sind Leute wie Lauterbach, Drosten und Jannssens, die immer und immer wieder absichtsvoll auf die mediale Bühne gehoben werden, um im wahrsten Sinne des Wortes Meinung zu machen (20,21). Das Auftreten des Uwe Jannssens wie seine Behandlung durch Medien und Politik ähnelt der des Virologen Drosten. Für ihre Verdienste „zur Aufklärung“ und bei „der Bekämpfung der Pandemie“ wurden sie mit Preisen geehrt (22 bis 24). So streichelt man Egos und bestärkt die Hofierten in deren, sehr gewünschten Handeln.

Jannssens hatte im Vorjahr nochmals einen Karrieresprung gemacht. Er wurde Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin — auch bekannt als DIVI-Intensivregister. Zudem ist er der Sprecher der Sektion Ethik des Bundesverbandes der Intensivmediziner und Rubrikenherausgeber der Deutschen Medizinischen Wochenschrift, sowie Generalsekretär in der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin (25,26).

Medizinisch mehr als fragwürdige Maßnahmen wie solche der nichtpharmazeutischen Intervention kann man nur dann aktiv mittragen, wenn man ein ganz bestimmtes Bild vom Leben, von der Natur hat. In diesem befindet man sich prinzipiell im Krieg mit mikrobiologischen Feinden, dichtet diesen sogar — wie in der christlichen Religion dem Teufel — das Böse an sich an. Das klingt dann aus dem Munde eines gefeierten Intensivmediziners so:

„Der Virus ist natürlich hochgradig bösartig. Also, weil er so gemein ist. Weil, er ist hochgradig infektiös. Er verbreitet sich. Man hat gar nichts. Er verbreitet sich einfach. Das ist das heimtückische an ihm. Das heißt, wir haben eine Rieseninfektionszahl jetzt, äh, und ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, auch Herr Laschet und Frau Schwesig. Wir haben seit Wochen eine hohe Infektionszahl.“ (18i)

Und wenn man Uwe Jannssens bei diesen Worten auch zugeschaut hat, kann man erahnen, dass der Mann sehr tief in diesem Glauben verfestigt ist. Glauben wie gesagt, denn eine weitgehend emotionsfreie, wissende Beschreibung der Charakteristika des Virus ist das mitnichten. Eher klingt das wie der Appell eines Frontoffiziers an seine Einheiten, sofort und mit Mann und Maus in den Krieg gegen das „hochgradig bösartige, gemeine, heimtückische“ Virus zu ziehen. Uwe Jannssens, Intensivmediziner und hochrangiger Funktionär ist ohne Zweifel im Krieg. Solche Leute braucht man, wenn man einen Krieg — nämlich den dahinter und längst geführt — eher unsichtbar zu machen sucht.

Ein hochgebildeter Mediziner bleibt trotzdem ein Mensch und wenn er — warum auch immer — dermaßen in Emotionen gefangen ist, wie wir es bei Jannssens sehen, dann kommt auch so ein Mist raus. Dass es Mist ist, lässt sich so einfach aufdecken, dass man sich fragt, wie dieser so manifest in den Köpfen der Menschen werden kann. Es ist die Halle unserer Emotionen, die im Extremfall gewinnt, nicht der nüchterne, reflektierende, komplex denkende Verstand:

„Jeden Morgen werd ich wach vom WDR mal mit 20.000, 22.000 Infektionszahlen, so kann das nicht weiter gehen. Und das ist seit Wochen so. Das heißt, wir wissen sehr genau, wenn wir eine Infektionsrate von 20.000 pro Tag haben, dann haben wir in einer Woche 140.000. Wir wissen, dass — wenn wir Glück haben — ein Prozent auf der Intensivstation, und zwar 14 Tage später haben. […] 50 auf 100.000 in sieben Tagen, weiß ich nicht ob das ausreicht. Ich glaube man muss ab dem 10. Januar Konzepte vorlegen. […] Wir müssen eine Nachhaltigkeit erreichen, dass wir die ersten vier Monate 2021 wirklich auf ein Niveau gelangen, 10, 20, 30 auf 100.000 in sieben Tagen. Und das müssen wir formulieren, und das ist nachhaltig.“ (19ii)

Aha, das ist also nachhaltig. Massentesten, Isolieren, Quarantäne, Grundrechtseinschränkungen, Maskenzwang ist nachhaltig. Man muss es nur noch viel konsequenter durchziehen. Das sagt dieser Mann nach zehn Monaten Ausnahmezustand, der im Sinne einer Pandemiebekämpfung schlicht keine, KEINE Erfolge zeitigte (a1). Ist der Mann wahnsinnig? Er ist es nicht. Aber verantwortlich, für das was er da anrichtet, das ist er sehr wohl.

Diese Infektionszahlen von denen Jannssens spricht, als ständen dahinter totgeweihte Pestkranke sind ein Nichts wert, sie sind statistischer Müll. Massenhaftes Testen auf Genschnipsel — man kann es nicht oft genug wiederholen — ist nie und nimmer ein Nachweis auf Viren und es ist auch kein Infektionsnachweis. Aber Jannssens setzt es mit Tod und Leiden in Verbindung, berauscht sich in negativer Weise an den Zahlen und frisst sich fast in das Gesicht von Anne Will, um seiner moralisch getränkten Sehnsucht nach härteren Maßnahmen mehr Nachdruck zu verleihen.

Warum eigentlich fragt ein so gebildeter Mann wie Uwe Jannssens das Institut mit dem er eng zusammenarbeit, also das Robert Koch-Institut (RKI) nicht, wann endlich die Ergebnisse deutschlandweiter, repräsentativer Tests zu SARS-CoV-2 vorliegen? Diese Tests innerhalb einer sogenannten Baseline-Studie, die mit bewährten statistischen Methoden bereits im März erste Erkenntnisse hätten bringen können, sie gibt es bis heute nicht. Das RKI hat ihren Beginn wie die Umsetzung immer weiter herausgezögert (27,28). Es soll sie nämlich nicht geben.

Als zehntausende Menschen eine Petition zeichneten, welche eben diese Baseline-Studie einforderte, wurde dies ignoriert (29). Deshalb wissen wir bis heute nichts über die Durchseuchung der Bevölkerung mit den den Virus zugeschriebenen Genschnipseln. An so etwas erkennen wir, dass die Coronapolitik dieser Regierung schlicht unredlich ist.

Ein Millionenpublikum starrt bei Anne Will auf den Bildschirm und lauscht — Demagogen. Demagogen die den Zuschauer mit der eigenen Paranoia infizieren. Denn ja, Angst, ein Urinstinkt, die ist tatsächlich ansteckend. Angst und Kontrollwahn gehören eng zusammen und paaren sich mit dem Drang nach Sicherheit. Wenn Menschen so drauf sind, kann man mit ihnen so ziemlich alles machen. Und so kam der Funktionär auch zur Botschaft, um die es nämlich tatsächlich geht:

„Wenn wir unter 50 sind, dann haben die Gesundheitsämter endlich mal ne Chance, ne Kontrolle zu machen. Wir wissen doch noch gar nicht, wo die Leute sich infiziert haben. Wir wissen es wirklich nicht, das ist alles nur spekulativ. … Da müssen wir hin.  Und dann werden wir die ersten drei, vier, fünf Monate mit erheblichen Einschränkungen weiter leben müssen. […] Ich glaub die ehrliche Botschaft braucht jetzt auch die Bevölkerung. Ich bin fest davon überzeugt, die machen mit. Die folgen uns, wenn wir mit einer Stimme sagen, dahin wollen wir, damit wir Mitte 2021 mit der Impfung Ende 2021 wirklich nicht nur Licht am Horizont haben, sondern die Sonne ist aufgegangen.“ (19iii)

„Wir wissen doch gar nicht, wo Leute sich infiziert haben.“ Ja warum wohl, Herr Jannssens?! Wie bereits weiter oben angemerkt: Repräsentative Tests hätten längst ein aussagekräftiges Bild über die Durchseuchung der Bevölkerung mit den gesuchten RNA-Sequenzen ergeben. Kontrollen, so wie sie seit Monaten umgesetzt werden, waren überhaupt niemals notwendig. Es sei denn, diese Kontrollmechanismen verfolgen ganz andere Zwecke als die Bekämpfung eines Virus.

Wer Angst vor einem „tödlichen Virus“ hat, der lässt sich auch impfen, und der bewirbt auch das Impfen. Ich unterstelle Jannssens diesbezüglich Aufrichtigkeit. Doch für die Profiteure des gigantischen Impfprojekts wird er zum nützlichen Idioten. Seine Botschaften sind so simpel wie sie wirksam sind, gleich denen der anderen uns aufgedrängten Experten (siehe Drosten, Lauterbach):

„Eigentlich müsste man, wenn man ehrlich ist sagen: Beschränkt Euch auf das Notwendigste. Und wenn Ihr schon mit großer Sorge Eure Oma, Opa reinholt, dann müsst Ihr die größtmöglichen Vorsichtsmaßnahmen treffen. […] Wenn es gelingt, Abstand zu halten, wenn es gelingt, mit Maske zusammen zu feiern […] wäre das eine Möglichkeit. Die Schwestern, die Ärzte am Heiligen Abend in der Charite und sonst wo anders. Die drehen 26, 28 Intensivpatienten auf den Bauch und zurück. Die sind nicht am Heiligen Abend, die kämpfen um das Leben von Menschen.“ (19iv)

Das tun Schwestern und Ärzte jedes Jahr, sie tun es auch in diesem Jahr, auch vom Umfang her, so wie in der Vergangenheit. Aber hier geht es nicht um Fakten, hier geht es um Beeinflussung, um Manipulation, um ein Weichklopfen der Bevölkerung, damit diese die unsinnigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung weiter und weiter mitträgt.

Uwe Jannssens, das wollen wir nicht vergessen, ist Chefarzt der Abteilung Innere Medizin des St.-Antonio-Hospitals Eschweiler, einer Klinik mit 1.800 Beschäftigten. Am Abend seines Auftritts, in dem er den Notstand im Intensivbereich aufgrund Covid-19 beschwor (ab Minute 3:10 in Quelle 19), machte sich ein Parlamentarier des baden-württembergischen Landtags die Mühe, beim diensthabenden Arzt in eben jener Klinik in der Intensivabteilung nachzufragen, wie es um die Belegung der „Covid-19 – Betten“ stehe. Er erfuhr:

„19 Betten hat diese Station und Stand gestern lag auf dieser Station kein einziger Patient. Und mit solchen Halbwahrheiten und ganzen Lügen werden wir am Nasenring herangezogen. [Durch] solche Propagandisten in den Fernsehsendern, die nur dazu dienen, das Volk in Angst und Panik zu versetzen.“ (30)

Abschließend stellt sich mir eine weitere Frage und die zielt auf die Rolle der Funktionäre. In dieser drängt sich mir der Vergleich Jannssens mit dem Chef des RKI, Lothar Wieler auf. In beiden Behörden — RKI und DIVI — liefern die Mitarbeiter, wenn auch nicht zufriedenstellende, so doch brauchbare Daten. Der Autor macht reichlich Gebrauch davon. Aber die Botschaften nach draußen, zuvor durch die Filterblase der Funktionäre geleitet, verfälschen in krassester Weise die erfassten Daten, deuten sie um und passen sie ohne jeden Skrupel dem „Krieg gegen das Virus“ an.

Jannssens steht also auch dem DIVI-Intensivregister vor. Er muss gerade deshalb wissen, dass zwar — wie in jedem Jahr — hohe Auslastungen, ja Überlastungen einzelner Klinikbereiche zu registrieren sind, es aber in der Fläche mitnichten eine außergewöhnliche Situation gibt, eine Situation die auffallend kritischer wäre als in den vergangenen Jahren. (31)

Und an dieser Stelle schwindet mein Glaube an dessen Aufrichtigkeit. Es scheint eben nicht nur Angst zu sein, die ihn treibt, sondern er lebt aus meiner Sicht eine geforderte und von ihm geliebte Rolle: die des hochrangigen, umworbenen, am Ego gekitzelten und am Posten hängenden Funktionärs. Dafür scheint er den Buckel zu machen. Denn — zurückkommend auf das eingangs des Artikels Gesagte — das was hier, und nicht nur hier in Deutschland umgesetzt wird, die Maßnahmen der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention ist definitiv nicht in Europa erfunden wurden. Aber deren praktische Umsetzung hierzulande benötigt dienstbare Geister. In der Kaste hochrangiger Funktionäre findet man offenbar das geeignete Personal.

Bitte bleiben Sie auch weiterhin sehr aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Dass ich diese Pandemie inwischen für einen kompletten Hoax halte, tut nichts zur Sache. Denn auch wenn es eine Pandemie tatsächlich gäbe (wie definiert sich „Pandemie“?), wären all die bislang regierungsseitig durchgeboxten Maßnahmen im Sinne einer Pandemiebekämpfung nicht nur unverhältnismäßig, sondern medizinisch völlig sinnlos. Allein das Feinddenken, die latente Angst, sie macht glauben, dass all diese Maßnahmen irgendeinen Sinn haben könnten.

(1) 14.04.2020; Mumia Abu-Jamal; Was heißt hier Lockdown; https://www.jungewelt.de/artikel/376394.was-hei%C3%9Ft-hier-lockdown.html

(2) 08.08.2007; Howard Markel; Nonpharmaceutical Interventions Implemented by US Cities During the 1918-1919 Influenza Pandemic; https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/208354,

(3) 22.04.2020; Chicago Tribune; Eric Lipton, Jennifer Steinhauer; How social distancing became the heart of the national playbook for responding to a pandemic is one of the untold stories of the coronavirus crisis; https://www.chicagotribune.com/coronavirus/ct-nw-nyt-social-distancing-coronavirus-20200422-fmn6ottz65gz7h2bo634be3f5u-story.html;

(4) 16.06.2020; The Richmond Observer; Lindsay Marchello; “Socal distancing” becomes signatur phrase of pandemic; https://www.richmondobserver.com/national-news/item/8730-social-distancing-becomes-signature-phrase-of-pandemic.html

(5) 14.02.2007; Richard J. Hatchett, Carter E. Mecher, Marc Lipsitch; Public health interventions and epidemic intensity during the 1918 influenza pandemic;  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1849867/; siehe auch: National Academy of Scienses of the United States, https://www.pnas.org/content/104/18/7582

(6) 12.03.2020; NDR Info, Anja Martini im Gespräch mit Christian Drosten; (12) Schulen schließen und Gemeinden unterstützen; https://www.ndr.de/nachrichten/info/12-Schulen-schliessen-und-Gemeinden-unterstuetzen,audio652058.html

(7) 17.05.2010; “Die Welle hat begonnen”; https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006

(8) März 2020; Bundesministerium des Innern (BMI); Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.pdf?__blob=publicationFile&v=6; „Das Papier »Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen« wurde unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. An der Erstellung des Papiers wirkten Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit.“; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html; Es spricht für sich, dass die Namen der „externen Wissenschaftler“ nicht genannt werden.

(9) 30.04.2009; Alison Abbott; German virologists race for swine flu test; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7095450/

(10) 18.08.2020; Thieme Krankenhaushygiene; Ines Kappstein; Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit; https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591

(11) 2020; Meta-Studie; Masks Are Neither Effective Nor Safe: A Summary Of TheScience; https://universaloctopus.com/wp-content/uploads/2020/07/masks-not-effective-or-safe…..pdf; siehe Quellennachweis im Anhang

(12) 21.05.2020; NEJM; Michael Klompas, Charles A. Morris, Julia Sinclair und weitere; Universal Masking in Hospitals in the Covid-19 Era; https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp2006372

(13) 25.08.2020; Corona Transition; Maskenpflicht brachte in Österreich keinerlei messbaren Nutzen; https://corona-transition.org/maskenpflicht-brachte-in-osterreich-keinerlei-messbaren-nutzen

(14) 09.09.2020; Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich; https://www.wochenblick.at/sachverstaendiger-beweist-live-co2-werte-unter-masken-gesundheitsschaedlich/

(15) Juni 2020; Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD); Erfahrungsbericht aus einem Pflegeheim: Aggi Dunkel; https://www.mwgfd.de/2020/06/wenn-dein-heim-dich-bittet-dich-an-die-heimaufsicht-zu-wenden/

(16) 27.09.2020; Epoch Times; Sonja Ozimek; Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln: “Menschenverachtend und kriminell”; https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neurologin-margareta-griesz-brisson-kritisiert-maskenpflicht-kindern-und-jugendlichen-den-sauerstoff-zu-rauben-ist-kriminell-a3344105.html

(17) 13.08.2020; Deutsche Apothekerzeitung; Markus Veit; Hauptsache Maske?!; https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

(18) 01.09.2020; The European; Stefan Groß-Lobkowicz; Schweden: Masken sind nicht wirksam genug, um einen Masseneinsatz zu rechtfertigen; https://www.theeuropean.de/stefan-gross/coronavirus-schweden-widersetzt-sich-dem-pandemie-trend/

(19) 13.12.2020; Anne Will; Lockdown vor Weihnachten — schafft Deutschland die Pandemie-Wende?; https://www.daserste.de/information/talk/anne-will/videosextern/lockdown-vor-weihnachten-schafft-deutschland-so-die-pandemie-wende-100.html; verfügbar bis 13.12.2021

(20) 15.10.2020; DLF; Philip May im Gespräch mit Uwe Jannssens; Intensivmediziner zu Coronamaßnahmen: Es wird ein sehr spannender Winter; https://www.deutschlandfunk.de/intensivmediziner-zu-corona-massnahmen-es-wird-ein-sehr.694.de.html?dram:article_id=485844

(21) 11.12.2020; ZDF; Intensivmediziner Jannssens: „Nachhaltigen, durchgreifenden Lockdown“; https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-janssens-intensivmedizin-lockdown-100.html

(22) 27.11.2020; Deutsches Ärzteblatt 48/2020; Eva Richter-Kuhlmann; Besonderes Engagement im Rahmen der Pandemie; https://www.aerzteblatt.de/archiv/216894/Uwe-Janssens-Besonderes-Engagement-im-Rahmen-der-Pandemie

(23) 04.12.2003; https://www.bnitm.de/aktuelles/mitteilungen/113-virologen-des-tropeninstituts-erhalten-preis-der-werner-otto-stiftung/

(24) 2004; Dtsch Arztebl 2004; 101(37): A-2487 / B-2099 / C-2019; https://www.aerzteblatt.de/archiv/43328/Verleihungen

(25) DIVI; Über uns: Prof. Dr. Uwe Jannssens; https://www.divi.de/ueber-uns/praesidium/prof-dr-uwe-janssens; abgerufen: 22.12.2020

(26) Vorstand der DGIIN, Generalsekretär; https://www.dgiin.de/files/dgiin/wir/DGIIN_Vorstand_Janssens_Homepage.pdf; abgerufen: 22.12.2020

(27) 09.04.2020; RKI, Pressemitteilung; Wie viele Menschen sind immun gegen das neue Coronavirus? Robert Koch-Institut startet bundesweite Antikörper-Studien; https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2020/05_2020.html

(28) 26.06.2020; RKI; SARS-CoV-2: Antikörperstudien des RKI; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Antikoerper-Studien.html

(29) Petition von Rechtsanwältin Viviane Fischer; Führen Sie die Baseline-Studie durch – Wir brauchen endlich saubere Corona-Daten; https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-studie-durch-wir-brauchen-endlich-saubere-corona-daten; zuletzt abgerufen: 01.07.2020

(30) 16.12.2020; Mitschnitt aus Debatte im Landtag von Baden-Württemberg; Wutrede von Dr. Heinrich Fiechtner (fraktionslos) | Berichtet von der Sendung Anne Will; https://www.youtube.com/watch?v=dSMWEo81QRc

(31) DIVI-Intensivregister, Zeitreihen, Deutschland insgesamt; https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen; abgerufen: 22.12.2020

(Titelbild) Spiel, Figuren, Isolation; Autor: tillburmann (Pixabay); 04.09.2018; https://pixabay.com/de/photos/spielfiguren-isolation-isoliert-3649938/; Lizenz: Pixabay License