Der Krieg in den Köpfen – Ursachen und Auswege

Ein wacher Blick auf die Geschehnisse der Gegenwart in Deutschland wie auch in anderen europäischen Staaten lässt mit Erschrecken feststellen, dass diese Gesellschaften mit ihren angewandten Verhaltensmustern auf dem Weg in den heißen Krieg sind. Ist damit der weitere Weg vorgezeichnet oder lassen sich hierzulande auch andere ermutigende Zeichen finden?

Gedanken zu Krieg und Frieden

Dieser Artikel speist sich aus mehreren, teilweise öffentlichen Diskussionen. Die dort dargelegten Meinungen und Gedanken befassten sich mit der allumfassenden Frage, warum es überhaupt Krieg gibt. Ob es Krieg vielleicht immer geben wird und wir uns mit dieser Form von Konfliktlösung abfinden müssen, weil sie Teil unseres Wesens ist. Damit

Libyen und die Lüge vom Volksaufstand

Die dramatischen Ereignisse aus dem Libyen des Jahres 2011 sind längst verblasst im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung. Das Einzige was übrig geblieben ist, sind Erinnerungen an einen mörderischen größenwahnsinnigen Diktator, der sein eigenes Volk abschlachten ließ. Ist das deutsche Volk so vergesslich? Und vor allem, warum glaubte es diese Lügen?

Medienkonsum oder die Falle der Propaganda

Medienkonsum soll das Thema sein aber umgehend wechsle ich zum Thema Propaganda, warum? In den folgenden Abschnitten, denke ich, dafür die Erklärung liefern zu können. Allenthalben hören wir, dass wir nur noch Propaganda ausgesetzt sind. Niemandem ist deshalb mehr zu glauben. Von einer Propagandaschlacht ist die Rede. Oft hört man

Werbung und Konsum – Zwei Seiten einer Medaille

Werbung ist Propaganda, eine aggressive Form von Manipulation. Die Menschen sind sich größtenteils dieser Manipulation nicht bewusst. Dabei beruht darauf das Konsumverhalten des überwältigenden Teils der Gesellschaft. Lässt sich das belegen? Was tut Werbung? Wenn Hunger künstlich erzeugt wird Werbung erzeugt im Kopf der Menschen ein Gefühl von Mangel, der

Die Angst und der Krieg

Warum ein Artikel über die Angst? Nach meiner Überzeugung ist Angst als Emotion von überragender Bedeutung für die Auslösung von Kriegen – und zwar auf allen Ebenen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Von den Menschen wird ihre allgegenwärtige Präsenz unterschätzt oder erst gar nicht wahr genommen. Das hat auch – wieder meine Sicht