Konkret

Wie überwinden wir die PLandemie?


So wichtig auch die weiter zu führende Analyse und Aufklärung zu den Ursachen und Wirkmechanismen dieser PLandemie sein mögen, ist es doch dringend notwendig, konkret zu werden, und zwar ganz besonders im Alltag. Aber wie kann das geschehen? Die Möglichkeiten sind verblüffend einfach — und trotzdem Herausforderungen.


Die Fakten liegen längst auf dem Tisch. Wer ehrlich nach Wahrheit strebt, kann inzwischen ohne weiteres erkennen, dass die propagierte Corona-Pandemie eine Inszenierung darstellt. Es genügt, sich die statistischen Zahlen zur Übersterblichkeit und der Intensivbettenauslastungen zu Gemüte zu führen. Die wissenschaftlich unhaltbare angebliche Entdeckung des „neuartigen Virus“ samt schwammiger Definition der Krankheit Covid-19, die in ihren Ergebnissen auftragsgebundenen, abenteuerlich modellierten und auf Horror getrimmten Studien, die in Funktion und Anwendung sinnlosen Tests und die rein emotional ausgerichteten Herleitungen sogenannter Inzidenzen lassen so ziemlich alle Zweifel verfliegen, dass wir von Regierung und Massenmedien systematisch belogen und betrogen werden — und dies zulassen.

Solange wir das betrügerische Spiel der Herrschenden, vor allem im Alltag mit uns spielen lassen, wird sich der Rutsch in ein totalitäres System weiter fortsetzen. Da Regierung und Funktionsträger hoffnungslos korrumpiert sind, ist es illusorisch, ein Wunder aus dieser Richtung zu erwarten. Was also können wir tun? Die Handlungsoptionen liegen näher, als man denkt. Freilich ist der Umsetzung nicht banal. Wissen allein genügt nicht, Mut ist gefragt, kleiner Mut vielleicht, aber trotzdem Mut. Der geweckte kleine Mut kann durchaus große Veränderungen bewirken, im Idealfall die bestehenden Herrschaftsmechanismen austrocknen, die Menschen aus der Angstpsychose herausführen.

Handeln ist konkret und um konkrete Handlungsbeispiele geht es im Folgenden. Diese Handlungsbeispiele lieferten mir (mit einer Ausnahme) Leser dieser Plattform, denen ich damit auch meinen Respekt zollen möchte. Die Beispiele verstehe ich als Anregungen, nicht als Vorgaben. Die Diskussion zu diesen und weiteren Möglichkeiten konkreten Handelns möchte idealerweise nach vorn gerichtet sein. Sie möge Gedanken verbinden, statt sie gegenseitig auszuschließen, inspirierend und vertrauensfördernd sein. Genug nun der Vorrede, die Mutigen haben das Wort.


„Ja, einen Ruhepol zu finden ist extrem wichtig, deshalb sollte man die Nachrichten oder Blogs ja auch möglichst nicht vorm Schlafengehen lesen. Besser ist es vorm Schlafengehen eine Runde an der frischen Luft zu drehen, egal bei welchem Wetter, das beruhigt schon mal ein bisschen und Bewegung tut ja auch gut “ (1)

„Man muss anderen Leuten ja nicht gleich erzählen das alles nur Betrug ist und sie die Coronapandemie nicht glauben sollen. Es gibt schliesslich genug Anhaltspunkte auf die man zugreifen kann ohne das ganze Kartenhaus sofort zum Einsturz zu bringen. Es reicht zum Beispiel oft schon den Menschen zu erklären das sie die Coronazahlen doch mal im Vergleich sehen sollen zu den restlichen Atemwegserkrankungszahlen. Oder das sie die heutige Zeit mal mit der vor 2 bis 3 Jahren vergleichen sollen, wann sind mehr schniefende und hustende Menschen durch die Straßen gelaufen. Oft hilft es auch, die Menschen erzählen zu lassen und dann punktuell nachzufragen, speziell nach Sachen von denen man weiß, dass sie im offiziellen Narrativ verschwiegen werden. Steter Tropfen höhlt den Stein, nagender Zweifel ist eine wirksame Gegentherapie.“ (1i)

„Man muss den Menschen erst einmal erklären, wie die einzelnen Parteien zur Coronapolitik stehen. Viele wissen noch überhaupt nicht, dass einige Nichtregierungsparteien noch extremistischere Positionen vertreten als die Regierung (beispielsweise Linkspartei und Grüne; ZeroCovid-Unsinn und ähnliches).“ (2)

„In der Aufklärungskampagne müsste auf jeden Fall klar herausgearbeitet werden, dass es bei Corona nicht um ein Killervirus geht, sondern um einen Staatsstreich. Das haben mindestens 75% der Bevölkerung noch nicht verstanden. Die Belege dafür sind alle da und auch ziemlich schnell vermittelbar (Allzeittief bei der deutschen Krankenhausbettenauslastung in 2020; diverse Aussagen von Intensivmedizinern, die keine Überlastung des Gesundheitswesens aufzeigen; im Gegenteil, es gab Kurzarbeit und Krankenhausschließungen in 2020). Auch ist konzentriert auf die Impftoten hinzuweisen, die durch die Coronapseudoimpfstoffe produziert worden sind. Wir haben ein deutliches Allzeithoch bei den Impftoten. Auch die Mär von den sicheren Coronaimpfstoffen ist damit als Lüge überführt. Die Menschen wissen auch das nicht. Normalerweise würden solche Mittelchen zügig vom Markt genommen werden. Hierbei wäre das Thema Korruption zu fokussieren. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Pseudoimpfstoffe auch für eine erhöhte Sterblichkeit während der Grippesaison sorgen werden (ADE Antibody-dependent enhancement). siehe dazu diverse Ausführungen von Bhakdi, Köhnlein.“ (2i)

„Wir können uns der “neuen Ordnung” wie Gesichtswindel-Pflicht und so weiter verweigern. Wir können »Marktschreier der Pharmalobby« auf ihren eigenen Plattformen für jede Aussage, täglich, direkt in die Schranken weisen, (Klabautermann etc). Wir können politische Amtsträger für ihre verbrecherischen Aussagen direkt zur Rede stellen (Spahn, Geisel etc). Wir können Personen, die sich für unsere Anliegen in die Öffentlichkeit wagen, unterstützen, Hinweise geben, motivieren um weiter zu machen (Bhakdi, Nena, Lafontaine etc). Wir können die herrschende Gewalt mit Diskussion und Information untergraben. Viele Bürger Berlins haben bestimmt einen Polizeibeamten in ihrem Bekanntenkreis. Warum sollte eine öffentliche Stellungnahme von Polizeiangehörigen, welche die aktuellen Verbrechen nicht mehr mittragen wollen, wie in der Schweiz geschehen, in Berlin nicht möglich sein? Wir können in unserem direkten, privaten Umfeld durch Information etwas bewirken. Meine Ehepartnerin ist durch mich stets sehr gut informiert und trägt als Sekundarschule-Lehrerin einiges weiter.“ (3)

„Ich habe eine labberige ‚Maske‘ in der Hosentasche und betrete Lebensmittel-Geschäfte (in andere gehe ich nur, wenn ich weiß, dass die Inhaber keine Maske verlangen, der Rest ist dann online!) maskenlos. Wenn ich von Angestellten angesprochen werde, muss ich situativ entscheiden, ob ich freundlich (!) widerspreche oder nur einen Spruch mache und sie zwecks Lebensmittelerwerb anlege, möglichst nur über den Mund und durch die Nase atme. Wenn mich Kunden ansprechen, sage ich freundlich, dass sie sich doch gerne eine Maske anziehen können, wenn sie sich sicherer fühlen, ich dies aber nicht möchte – wünsche ihnen einen fröhlichen Tag und gehe meiner Wege. Dazu muss ich allerdings sagen, dass dieses Verhalten große mentale Energie kostet und ich es auch nicht immer so durchziehen kann.“ (4)

„Ich trage NIRGENDWO eine Maske! Wenn ich daraufhin von einem Verkäufer in einem Geschäft angesprochen werde, lautet meine Antwort, dass ich aus gesundheitlichen Gründen keine Maske trage. Verlangt dieser Verkäufer dann ein entsprechendes Attest, zeige ich es ihm, obwohl ich »glücklicherweise« ein solches Attest habe, selbstredend nicht vor, sondern kläre ihn — auch für andere Kunden gut vernehmlich — darüber auf, dass er dazu keine Berechtigung hat. Sollte der Verkäufer darauf nicht eingehen, verlange ich den Geschäftsführer zu sprechen. Sollte auch dieser meine Verweigerung nicht akzeptieren und mich mit dem vermeintlich dafür greifenden Hausrecht des Ladens verweisen, leiste ich dem Folge, jedoch nicht ohne wiederum auch für andere Kunden gut vernehmlich kundzutun, dass er in Eigenregie handelt und jeder, der noch Anstand besitzt, ihm seine Kundschaft aufkündigen müsste. Gerne lasse ich es auch darauf ankommen, dass er die Polizei hinzuzieht. Diese »Freunde und Helfer« unterstützen mich dann, wenn auch meistens zähneknirschend, bei meiner Aufklärungsaktion.“ (5)

„Heidelberg. Der Prozess war bereits vorbei, bevor er überhaupt begonnen hatte. Die Heidelberger Anwältin Beate Bahner, die alle Corona-Verordnungen für verfassungswidrig hält, hielt Richterin Britta Nagel für befangen. Weil Nagel darauf bestand, dass auch sie als Verteidigerin eine Maske tragen müsse, warf Bahner ihr vor, gegen das Vermummungsverbot zu verstoßen. »Ich will wissen, wer der Zeuge und wer der Richter ist«, erklärte die Anwältin. Allerdings tragen alle im Amts- und Landgericht eine Maske — seit Oktober 2020 auch in den Verhandlungen. Bahner hatte schon vor dem Saal keine Maske getragen. »Ich bin nicht gefährlich. Ich habe weder Sars noch Ebola. Ich zahle jedem 100.000 Euro, der wegen mir an Covid-19 erkrankt«, erklärte sie der Richterin. Und stellte klar: »Ich verhandle nicht mit Maske.« Nagel hob den Termin daraufhin auf. Eine andere Richterin muss nun über den Befangenheitsantrag entscheiden. Dann wird ein neuer Termin anberaumt.“ (6)

„Die andere Seite, nehmen wir das Personal im Markt, macht einfach nur was man ihm sagt. Stellen Sie sich vor Sie arbeiten dort und haben jeden Tag richtig Stress wegen dieser Konfliktgespräche. Dabei wollen Sie einfach nur Ihre Ruhe haben. Sie stellen fest, das die Leute die Maske zwar — nachdem Sie sie angesprochen haben — anlegen, sie aber kurze Zeit später wieder runter ziehen, bis Sie sie wieder ansprechen, dann beginnt das gleiche Spiel von vorn. Maske auf, Maske ab, auf, ab … Irgend wann geben Sie es auf … sprechen die Leute nur noch an wenn Ihr Chef daneben steht. Und mit dem machen Sie es genauso … Sie zersetzen damit über kurz oder lang einfach die Autorität der anderen Seite — und das für alle sichtbar! Weil sie die Regel nicht akzeptieren! Es ist nicht bequem und bleibt ein Kampf …“ (7)

„Mir geht es um konkrete Handlungen, wie zum Beispiel sich konkret zu vernetzen (Eltern stehen auf, Solidarische Landwirtschaft etc), aber auch sein eigenes Leben wirklich selbstverantwortlich in die Hände zu nehmen und positives vorzuleben. Ich nehme einfach ein paar Beispiele aus meinem Leben: Zum einen habe ich bis heute noch nie eine Maske getragen (ich besitze nicht mal eine). Aber wir haben uns auch vor zwei Jahren einen Schrebergarten zugelegt und versuchen so viel wie möglich eigenes Essen anzubauen und verteilen auch immer wieder “Überschüssiges” an Freunde und Verwandte. Mein KInd wird nicht geimpft, kann deswegen auch nicht in die Kita (Masernimpfpflicht) und wird von mir zu Hause betreut. Generell [lautet die Herausforderung,] private Kinderbetreuung zu organisieren. Meine Frau arbeitet in einer demokratischen Schule, die wir beide mit aufgebaut haben und arbeitet jenseits des offiziellen Bildungs-Mainstreams. Diese Schule ist ein Ort, an denen Kinder selbstbestimmt ihren Tag gestalten können. Ein ähnliches Projekt betreibt auch Nena mit der Neuen Schule Hamburg. Wir wollten auch eine eigene Selbstversorgergemeinschaft gründen, was sich aber leider wieder erledigt hat.“ (8)

„Ansonsten halte ich sehr viel davon den Apparat zu beschäftigen (für die Leute, die die Zeit und Muße dazu haben). Aber nicht nur dagegen protestieren, sondern für etwas. Mir schwebt ja so etwas im Kopf, dass wir in Massen für unsere Rechte auf die Straße gehen und dabei aber auch das Leben feiern mit Musik, Tanz und auch Infoständen, wo Leute bereits Neues präsentieren. Wenn die Polizei so was auflösen möchte, friedlich bleiben, hinsetzen und sich notfalls wegtragen lassen. Immer wieder auch Ordnungswidrigkeiten riskieren und dann gegen die Bußgeldbescheide in Widerspruch gehen. Stellen Sie sich vor, wie überlastet die Behörden sind, wenn sie das alles einklagen müssen (passiert ja teilweise schon). Die Bußgeldstelle des Landkreises München gab vor einigen Monaten die Meldung heraus, dass sie mit den aktuellen Bußgeldverfahren die nächsten 130 Jahre beschäftigt sein werden. Und vor Gericht müssen sie dann eben wissenschaftlich/juristisch nachweisen, dass die Maßnahmen gerechtfertigt sind und wir wissen, dass sie das nicht können. Wir haben die Wahrheit auf unserer Seite.“ (8i)

„Wenn ich mich im Job impfen lassen soll, muss ich das nicht tun, Notfalls lasse ich mich kündigen. Ich weiß, klingt etwas vereinfacht, denn für viele ist der Job vermeintlich existenziell, aber im Kern entscheidet man dann aus freiem Willen, ob man der Erpressung nachgibt oder nicht. Ein Ladenbesitzer, der Menschen ohne Maske nicht herein lässt, tut dies aus freien Stücken, deswegen funktioniert der Wahnsinn ja so gut. Der Staat droht und die Menschen handeln dem entsprechend. Keiner muss. Man könnte auch als Ladenbesitzer einfach Bußgelder riskieren und diese vor Gericht anfechten. Es gibt genügend Beispiele wo das schon geklappt hat.“ (8ii)

„Ich habe übrigens jetzt einen idealen COVID 19 „Rechtfertigungsmechanismus“ für mich als Ungeimpften entdeckt. Ich sage: Wissen Sie, ich habe keine Lust, Ihnen zu erklären, warum COVID 19 fur die überwiegende Mehrzahl der Gesunden keine Bedrohung darstellt. Fur jeden aufmerksamen Leser ist das evident. Erklären Sie mir doch bitte einmal, warum COVID 19 so gefährlich ist und warum ich mich als gesunder 70 Jähriger impfen lassen sollte! Das wirkt!“ (9)

Danke an alle – und, liebe Leser, bleiben Sie schön aufmerksam und werden mutig.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 24. August 2021.

(1, 1ii) 11.08.2021; Ingo; https://peds-ansichten.de/2021/08/infektionstheorie-geimpfte/#comment-25220

(2, 2i) 10.08.2021; Horst; https://peds-ansichten.de/2021/08/polizisten-als-herrschaftsdiener/#comment-25203

(3) 11.08.2021; Heiri+Kugler; https://peds-ansichten.de/2021/08/infektionstheorie-geimpfte/#comment-25213

(4) 13.08.2021; Christian Reichhoff; https://peds-ansichten.de/2021/08/infektionstheorie-geimpfte/#comment-25274

(5) 14.08.2021; HK; https://peds-ansichten.de/2021/08/infektionstheorie-geimpfte/#comment-25289

(6) 16.03.2021; Rhein-Neckar-Zeitung; Jonas Labrenz; Beate Bahner lässt Gerichtstermin wegen Maskenpflicht platzen; https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-beate-bahner-laesst-gerichtstermin-wegen-maskenpflicht-platzen-_arid,642586.html

(7) 14.08.2021; Anarchist; https://peds-ansichten.de/2021/08/infektionstheorie-geimpfte/#comment-25280

(8, 8i) 11.08.2021; David+Bommert; https://peds-ansichten.de/2021/08/infektionstheorie-geimpfte/#comment-25228

(9) 24.08.2021; Zorn Dieter; https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/08/24/gefahrliche-und-korrupte-medizin-ehemaliger-chefarzt-packt-aus/#comment-24190

(Titelbild) Fragezeichen, Rätsel, Quiz; Arek Socha (Pixabay); 30.11.2016; https://pixabay.com/de/illustrations/fragezeichen-wichtig-anmelden-1872634/; Lizenz: Pixabay License