Die lange Reise mit dem Zwischenstopp Corona

… beschreibt ein Spiel — eines, das wir verlassen können.


Die sogenannte Corona-Krise brachte massenweise Opfer hervor, aber auch eine ganze Reihe von Profiteuren. Aus den Reihen jener Profiteure wurden die „neuen Herausforderungen“ auf dem Weg zu einer „globalen Geselleschaft“ definiert — und immer sind diese Ideengeber auf der Seite der Gewinner gewesen, dabei das Leid von Milliarden Menschen in den eigenen Gewinn einpreisend. Die „gestaltenden“ Eliten aus dem Bilderberg- und Davos-Kreis benötigen dafür natürlich formbare, hörige Politiker und Medien, Spielfiguren.


Und über diese verfügen sie — und zwar bereits sehr lange. Über Jahrzehnte hinweg wurden politische Amtsträger in hohen Regierungsämtern und angeschlossenen Behörden darauf konditioniert, sauber zu funktionieren, wenn die tatsächlichen Eliten mal wieder einen Plan für eine vorgeblich bessere Welt, oder auch die angeblich alternativlose Rettung der bestehenden Welt ausgearbeitet hatten. Große Gesten mit moralisch getränktem Pathos sollen dabei verbergen, dass es den Protagonisten lediglich um ihre eigene, beschränkte Welt geht.

Wenn sich Menschen für ein gemeinsames Ziel aneinander binden, sich auf Ziele einschwören — was übrigens keinesfalls im klassisch Geheimen geschehen muss —, dann nennt man sie Verschwörer. Die Ziele von Verschwörern sind unbedingt und werden mit Konsequenz verfolgt. Das steckt hinter dem Schwur, dem Eid, dem Kitt des Bündnisses. Wie gesagt, agieren die Verschwörer durchaus nicht im Geheimen. Aber sehr wohl lassen sie Jene, die sie für die eigenen Ziele einzuspannen gedenken, über die tatsächlichen Ziele im Unklaren. Aufmerksame Zeitgenossen finden für so etwas durchaus auch Beispiele im Alltagsleben.

Die Dinge sind im Leben selten klar und Rollen können im Rahmen einer Verschwörung mehrfach besetzt sein und die Akteure zwischen den Rollen wechseln. Fakt ist, dass es sehr wohl selbsternannte Weltenlenker gibt. Es genügt der Blick in die Massenmedien, in denen wir Begriffe finden wie „globale Gesellschaft“, „Weltgemeinschaft“, „Neue Weltordnung“ und es gibt längst Weltorganisationen aller Schattierungen, Stiftungen eingeschlossen, die den Anspruch verfolgen, über nationale Souveränitäten hinweg in die Geschicke der Gesellschaften einzugreifen. Und letztlich sind es natürlich Menschen, die führen — auf welche Art und Weise auch immer. Die heißen dann logischerweise Globale Führer, im Englischen Global Leaders genannt. Diese Global Leaders gibt es ganz offiziell.

Aber wie läuft das konkret? Wie kommt ein Mensch in einer exponierten Funktion innerhalb seines Landes dazu, offensichtlich gegen die Interessen derer Bevölkerung gerichtete Politik zu betreiben. In der 65. Sitzung des Corona-Ausschusses hat der Publizist Ernst Wolff dazu eine Menge Informationen geliefert. Informationen übrigens, die allesamt nachprüfbar sind. Unter anderem gibt uns Wolff reichlich Hinweise, wie langfristig der Aufbau und die Inthronisierung von Amtsträgern gestaltet wird. Doch geht es hier um noch viel mehr: Corona beschreibt eine Szene und gleichzeitig Konsequenz eines überlebten, natur- wie menschenfeindlichen Systems (a1).

Kennen Sie die Global Leaders?

Ernst Wolff kann uns dazu das Folgende sagen (1):

„Die Frage, die sich wahrscheinlich viele […] stellen, ist, wie kann es sein, dass man 195 Regierungen weltweit dazu bringt, in eine Richtung zu marschieren, also da muss es ja irgend welche ganz großen Netzwerke im Hintergrund geben, und es gibt ja viele bekannte Netzwerke. Also wir wissen ja, dass es so etwas wie die ganzen großen Stiftungen gibt. Wir wissen, dass es die Atlantikbrücke hier in Deutschland gibt. Wir wissen, dass es die Bank für internationalen Zahlungsausgleich im Finanzsystem gibt, die die Leute international vernetzt. Wir wissen, dass es den Round Table of Industrialists (2) gibt, der die Vorlagen für die gesamten Gesetze innerhalb der EU liefert.“

„Dann wissen wir, dass es die Group of Thirty (3) gibt, wo sich die wichtigsten Zentralbänker immer wieder treffen, dann die Trilaterale Kommission (4), aber es gibt eine Organisation, die wirklich alles andere übertrifft, und das ist das World Economic Forum (WEF). […] Das WEF, das ja in den letzten 15 Jahren in Davos getagt hat, ist 1971 von einem deutschen Volkswirtschafter und Maschinenbauingenieur namens Klaus Schwab ins Leben gerufen worden. Der „Gute“ war damals 33 Jahre alt und hat es geschafft, über diese Organisation, über dieses Forum, das damals noch European Management Forum hieß, insgesamt zu seiner ersten Sitzung 440 Manager aus 31 Ländern zusammen zu trommeln.“

„Also das muss einen schon mal stutzig machen, dass ein Dreiunddreißigjähriger, ohne große internationale Erfahrung und mit selbst nur wenigen Jahren Berufserfahrung, einen solchen Kongress eröffnen kann. […]“

„Der Mann hat studiert einmal an der ETH in Zürich, zum Zweiten an der Universität in Fribourg (5), aber interessant ist, er hat ein Jahr an der Harvard Universität verbracht und ist dort von Henry Kissinger unterrichtet worden. Ich vermute, dass er da sehr wichtige Kontakte geknüpft hat und die Harvard Business School, an der er war, die hatte damals selbst so ein Projekt geplant, also so ein Management Forum und ich vermute, dass die das einfach an ihn (Klaus Schwab) delegiert haben und dass er mit denen im Hintergrund das (die Gründung des WEF) gemacht hat.“

„Heute ist das World Economic Forum wahrscheinlich das bedeutendste Netzwerk der Welt, was die Reichen, was die Mächtigen angeht, das wird finanziert von etwa 1.000 Großkonzernen […] Am Anfang hat sich Klaus Schwab nur darauf konzentriert, Manager zusammenzubringen, also Leute aus der Wirtschaft. Nach einiger Zeit […] haben sie Politiker dazu geholt und dann ist es weitergegangen, dann hat man auch Leute aus den Medien dazu geholt und am Schluss noch eine ganze Menge Prominente.“

„Zu diesen Prominenten zählen zum Beispiel Michael Schuhmacher, oder Lance Armstrong (US-Rennfahrer), oder Megan Rapinoe, also die Kapitänin der amerikanischen Frauenfußballmannschaft, die vor einigen Jahren ganz bekannt geworden ist, also da hat man überall gefischt, an allen Ecken und Enden. Bei den Medienleuten sind auch ein paar ganz interessante Namen dabei, da ist also Matthew Bannister von der BBC, Anderson Cooper von CNN dabei und aus Deutschland interessanterweise Sandra Maischberger.“

„[…] Diese Organisation, die ist 1992 in Leben gerufen worden und hieß am Anfang Global Leaders for Tomorrow und ist 2005 umbenannt worden in Young Global Leaders. Um da mitmachen zu dürfen, muss man sich selbst bewerben und einem Auswahlverfahren unterwerfen um dann entweder angenommen oder abgelehnt zu werden.“

„Interessant ist natürlich schon die Zusammensetzung der allerersten Klasse von 1992, weil da finden wir Namen drin, wie Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Tony Blair, Carme Chacón, [eine ehemalige spanische Verteidigungsministerin], dann haben wir Manuel Barroso mit dabei. […] Was nun ganz besonders interessant ist, das ist folgende Information: Es gibt 1.300 solcher Global Leaders und sehr merkwürdigerweise sind darunter vier ehemalige und amtierende Gesundheitsminister aus Deutschland. Also die erste, die dabei war, ist Andrea Fischer von den Grünen, die war Gesundheitsministerin von 1998 bis 2001, also im Kabinett Schröder/Fischer damals, die ist dann, als sie ausgestiegen ist, zur Pharmalobbyistin geworden.“

„Danach kam dann Daniel Bahr von der FDP, der von 2011 bis 2013 Gesundheitsminister (6) war, und dann kommt was ganz Interessantes. Bevor Herr Spahn an die Reihe gekommen ist, war nämlich noch Herr Rösler dran.

Philip Rösler war von 2009 bis 2011 deutscher Gesundheitsminister. […] Der war nicht nur bei den Young Global Leaders dabei, sondern, nachdem er damals zusammen mit der FDP ausgeschieden ist, […] in der Wahl von 2013 hatten sie die 5%-Hürde nicht geschafft, der ist dann tatsächlich zum Managing Director vom WEF ernannt worden.“

„Also Klaus Schwab hat ihn dann nach Genf geholt und er ist dann von 2012 bis 2014 Managing Director des WEF gewesen […]. Klaus Schwab hat [damals] gesagt: »Wir haben diesen jungen Mann über eine Zeit beobachtet und festgestellt, dass er für uns der Richtige wäre.« Am Ton dieser Aussage kann man schon erkennen, wer hier die wirkliche Macht in der Hand hat. Die Politiker sind nichts anderes als Marionetten in diesem ganz großen Spinnennetz und die werden von ganz anderen Leuten berufen.“

„Nun will ich auch nicht sagen, dass Klaus Schwab so ungeheuer viel Macht hat. Ich denke Klaus Schwab ist einfach die Figur, die die anderen Figuren zusammengebracht hat. Wenn Klaus Schwab einmal nicht mehr diese Rolle erfüllen würde, würde ein Anderer in diese Rolle einsteigen.“

Interessant ist, […] dass es zu diesen Global Leaders noch eine andere Organisation gibt, und zwar seit dem Jahr 2012, und das sind die Global Shapers. Diese Global Shapers umfassen inzwischen 10.000 Leute und das sind alles Menschen unter 30.

Das geht darauf zurück, dass das WEF einmal festgestellt hat, dass ja 50 Prozent der Weltbevölkerung inzwischen unter 25 ist und in Kontinenten wie Afrika sogar 75 Prozent der Menschen so besonders jung sind und deswegen haben die gedacht, wir müssen uns mal mehr auf die junge Generation konzentrieren und wir alle wissen ja, dass die Digitalisierung vor allem von jungen Leuten vorangetrieben wird und dazu muss man auch noch sagen, dass Klaus Schwab eine sehr große Affinität zur Technologie hat. Sein Vater war Maschinenbauingenieur, er selbst ist Maschinenbauingenieur und er selbst hat sich schon sehr früh mit digitalen Techniken beschäftigt. Also der weiß ganz genau, wie wichtig diese Technik ist und er schreibt ja auch in seinen Büchern über die 4. Industrielle Revolution und den Great Reset, dass er die Zukunft des Menschen sieht, als eine Verschmelzung des Menschen mit der Digitaltechnik.


Das World Economic Forum und die DDR

Frage von Rainer Füllmich: „Wie kann es sein, dass niemand mitgekriegt hat, dass die heutigen politischen Führer, in Anführungsstrichen, uns untergeschoben wurden, von diesen Strukturen?“ Dazu kann uns Ernst Wolff das Folgende mitteilen:

„Dass Angela Merkel in der Ersten Klasse [der Young Global Leaders] dabei gewesen ist, ist ja auch schon eine Sensation, weil die Maueröffnung war 1989, die deutsche Wiedervereinigung 1991 und sie saß 1992 schon in dieser Klasse drin. Man muss sich dann auch erinnern, dass das erste Treffen zwischen Helmut Kohl und Hans Modrow, also dem letzten Vorsitzenden des DDR Ministerrates, dass das im Beisein von Klaus Schwab stattgefunden hat und zwar in Davos.

„Also, im Hintergrund sind da wirklich Fäden gesponnen worden und die hatten damals wahrscheinlich schon bestimmte Dinge vor […], ich kann mich noch daran erinnern, als Anfang der 90er Jahre Helmut Kohl von Angela Merkel immer als von »Meinem Mädchen« gesprochen hat, also da war schon klar, in welche Funktion man sie hieven wollte. Ich denke die Absicht war einfach, dass man jemanden aus dem Osten nimmt, um sich so einen Anstrich der Gleichberechtigung zu geben. Weil, es hieß ja anschließend auch, es ist wunderbar, erstens ist eine Frau an der Macht und die Frau kommt auch noch aus dem Osten und das zeigt doch, wie gleichberechtigt die Menschen in unserem Lande sind, wobei die Wirklichkeit natürlich genau das Gegenteil nachweist.“

„[Es ist] schwierig herauszufinden, wer in diesen Klassen [Young Global Leaders, Global Shapers] drin war (6). Es gab mal solche Listen beim WEF auf der offiziellen Webseite, die sind leider nicht mehr verfügbar […].  Die einzige Person [von Ernst Wolff gefunden], die in ihrem Lebenslauf erwähnt, dass sie bei den Young Global Leaders dabei gewesen ist, ist Richard Werner, ein deutschstämmiger Ökonomieprofessor, der an der London School of Economics unterrichtet und der allerdings dem System immer sehr kritisch gegenübersteht.

[…] Inzwischen werden auch solche Kritiker mit ins Boot genommen. [Ein weiterer] interessanter Name ist Gregor Hackmack (7), das ist der Deutschland-Chef von Change.org, der ist auch Young Global Leader und wir wissen ja alle, was https://www.change.org für eine Organisation ist und auf diese Art und Weise wird auch gleich der Protest gegen das System, mit in das System integriert […].

Rainer Füllmich ergänzt:

„Die Leute müssen sich selbst bewerben und dann sucht man sich die aus. Zwei Dinge sind auffällig, wenn ich mir ansehe, wer aus dieser Truppe der Young Global Leaders in tatsächlichen Machtpositionen sitzt: Das eine ist, dass das ganz überwiegend völlig dünne Lebensläufe sind. Baerbock ist ja jetzt nur die Spitze des Eisberges. Die haben alle nicht wirklich was auf der Pfanne. Bei Herrn Spahn fällt auf, der soll ja eine Bankkaufmann-Lehre gemacht haben, ist aber immerhin jemand, der glaubt, dass „ein Viertel“ weniger ist als „ein Fünftel“ (allgemeine Heiterkeit). Aber das Andere, was auffällig ist, diese Leute, nehmen wir Jacinda Ardern […] aus Neuseeland, nehmen wir Macron, nehmen wir Kurz, das sind ja ganz überwiegend sehr junge Leute. Gut, dann haben die eben dürftige Biographien, könnte man sagen, das kannst du auch ein bisschen mit der Kürze der Lebenszeit erklären, vielleicht kann man da nicht mehr auf die Beine stellen, als das was die gebracht haben. Aber die stellen sich mit aller Macht, gerade auch in Neuseeland, wo es so gut wie keine Fälle gibt, oder auch in Frankreich, wo das Aufbegehren sehr groß ist, die stellen sich mit aller Macht gegen ihre eigenen Menschen, mit aller Macht und mit aller Gewalt. Kann es sein, dass das inszeniert ist, damit sie fallen und damit man sagen kann, guck mal, eure nationalen Regierungen kriegen das sowieso nicht gebacken, wir brauchen jetzt eine globale Regierung über die UN?“

Ernst Wolff:

„Das Wichtige ist, dass das keine eigenen Persönlichkeiten mehr sind, ich meine, in der Politik haben wir jetzt schon seit mehr als 30 Jahren kaum noch irgendwelche Persönlichkeiten und das hat ja einen Hintergrund, es gibt ja Persönlichkeiten, es gibt ja Leute mit Ecken und Kanten. Aber in der Politik sind die ja überhaupt nicht mehr gefragt, sondern da sind stromlinienförmige, anpassungsfähige Menschen gefragt, die jeden Trend mitmachen.“

„Man muss sich mal in die Rolle von einem Politiker versetzen, der letztes Jahr selber noch keine Ahnung davon hatte, was das SARS-CoV-2 – Virus eigentlich ist und der sich dem dann untergeordnet hat und heute […] den Menschen erzählt, das ist lebensgefährlich und deswegen müssen wir die Wirtschaft zerstören und deswegen müssen wir die Menschen einschränken. Da muss man schon eine sehr formbare und dehnbare Persönlichkeit sein.“


Vernetzung ist alles

„Was machen diese Leute eigentlich? Also in den ersten Jahren wurden die über ein Jahr immer wieder zusammengeführt, die haben dann mal 10 Tage zusammen verbracht, die haben zum Beispiel mal ein Executive Training an der Harvard Business School gemacht. Das dauert zwei Wochen und da treffen die sich dann jeden Tag, da können sie dann auch ihre Handynummern austauschen, also ich denke dass zum Beispiel Angela Merkel, in deren Klasse damals auch Bill Gates gesessen hatte, dessen Handynummer seit spätestens 1992 besitzt.“

„Das hat sich aber inzwischen geändert, im Moment ist es so, dass diese Kurse jetzt über 5 Jahre laufen, also, dass die sich in diesen 5 Jahren in unregelmäßigen Abständen treffen. Das würde bedeuten […], dass wenn zum Beispiel Annalena Baerbock jetzt tatsächlich Bundeskanzlerin würde, die ist seit 2020 erst dabei, die würde dann praktisch in den ersten 3 Jahren ihrer Bundeskanzlerschaft gleichzeitig ihre Ausbildung zum Young Global Leader des WEF machen. Das ist deswegen interessant, weil man da nun direkten Einfluss ausüben kann.“

„Man muss sich auch mal ansehen, wer da im Aufsichtsrat sitzt, also wer die Trusties sind vom WEF. Da findet man Namen wie Christine Lagarde, die weltweit vernetzt ist, da ist Königin Rania von Jordanien, da sitzt aber auch Larry Fink mit drin, der Inhaber der größten Vermögensverwaltung der Welt (BlackRock), Herr über 9 Billionen US-Dollar, die er jeden Tag irgendwo auf der Welt hin und her schiebt. Da sind die absolut besten Wirtschaftskontakte möglich, und zwar in jeder Region der Welt.“

„Es ist interessant, dass die Global Leaders nicht nur aus Europa und den USA kommen, sondern auch zu einem großen Teil aus Asien, aus Afrika und Südamerika, auch, dass die alle nicht in Asien, Afrika oder Südamerika studiert haben, sondern an den Eliteuniversitäten in den USA oder Europa. Die sind sehr früh in dieses System integriert worden und wir wissen ja, das Afrika nicht von den Menschen Afrikas geführt werden, sondern von einer absolut winzigen Elite, noch viel winziger als die Elite hier bei uns, einer Elite, die sich dem Westen total unterworfen hat und die natürlich ihre Kinder immer im Westen ausbilden lässt.“

„Das ist ein unglaubliches Netzwerk, das weltumspannend ist, was in alle Bereiche geht, man hat ja auch mitgekriegt, dass zum Beispiel Sandra Maischberger Bill Gates interviewen konnte, dann hat sie vor kurzem Herrn Kubicki interviewt, beide kennt sie von den Young Global Leaders. Interessant ist auch der Fall Guido Westerwelle, der auch Young Global Leader war und als die FDP damals aus dem Bundestag ausgeschieden ist, hat er vorgehabt, […] einen europäischen Think Tank zu gründen und wer sollte diesen Think Tank finanzieren, das war Herr Donnermut, Donnermut ist der Chef von 1&1, ein deutscher Milliardär, der auch Young Global Leader gewesen ist, also da laufen die Verbindungen in jede Richtung, und für diese Leute, wenn man einmal in der Gruppe drinnen ist, dann gibt es für jedes Problem eine Lösung.“

„1.300 dieser Global Leaders gibt es [mittlerweile], darunter Leute wie Theodor von Gutenberg, Macron  oder Lars Windhorst, der Sponsor von Herta BSC Berlin, der ganz junge Großunternehmer.  [… Aber besonders interessant] sind diese Young Global Shapers, also die, welche die Zukunft formen sollen, shape heißt ja formen, die inzwischen schon 10.000 Leute umfassen und sogenannte Treffpunkte haben, die sich in über 400 Städten auf der ganzen Welt befinden.“

Rainer Füllmich geht noch einmal auf die dürftig gehaltenen Lebensläufe vieler Young Global Leaders ein:

„Ich meine mit dünn nicht physisch dünn, sondern dünner Lebenslauf, also trotz Harvard oder sonstwie, wenn ich mir die Leute ansehe, diese Jacinda Ardern zum Beispiel oder Macron oder Herrn Kurz, die können ja nur als Sprechpuppen agieren, wenn sie in einem Controlled Setting sind, sobald sie rauskommen und sobald sie sich mit echten Argumenten auseinandersetzen müssen, auf die sie nicht vorbereitet sind, wo sie keine auswendig zu lernenden Antworten drauf haben, geraten die ins Trudeln.“

„Am deutlichsten zu sehen war das ja bei Frau Baerbock, die sich ja sowas von zum Affen gemacht hat, dass selbst der Normalbürger, der ihr vielleicht wohlgesonnen war, inzwischen sagt, oh, nee, die besser nicht. Das scheint der Nachteil zu sein, wenn man sich die Leute gefügig macht, dann sind sie eher nur als Kommandoempfänger zu gebrauchen, aber eben nicht als Leader; ist wohl auch so gewollt, die sollen ja nur da vorne stehen und hinten sind die, die die Fäden ziehen.“

Ernst Wolff:

„Man muss ja sagen, wenn wir uns so unsere Minister ansehen, das sind ja auch alles im Grunde nur Marionetten, die von Talk Show zu Talk Show ziehen. Mein Bereich ist der Finanzbereich und ich weiß genau, dass Herr Steinbrück früher viele Sachen gesagt hat, an denen man erkennen konnte, dass der von Volkswirtschaft jedenfalls nicht allzuviel versteht. Im Hintergrund war aber sein Staatssekretär, Herr Asmussen, der wirklich den absoluten Durchblick hatte.

„Und das Gleiche gilt im Moment für Herrn Scholz. Herr Scholz ist eine ökonomische Blindschleiche, also unglaublich ahnungslos, aber der hat ja den Herrn Dr. Jörg Kukies im Hintergrund, von Goldman Sachs, also sein Staatssekretär, der erledigt die ganzen Sachen. Politiker sind im Moment nur dazu da, um von dem abzulenken, was im Hintergrund geschieht. Das was im Hintergrund geschieht, geschieht ganz unabhängig davon, was die Politiker uns in Talk Shows erzählen.“

[Außerdem müssen wir uns von der] Vorstellung lösen, dass die Universitäten Organisationen sind, die außerhalb der Politik und außerhalb des großen Geldes funktionieren. Die Harvard Universität wird gemanaged wie ein Großunternehmen, hat sehr viele Geldgeber im Hintergrund und diese Geldgeber geben ihr Geld natürlich nicht umsonst.

„Die Harvard Medical School, an der ja auch mal Herr Lauterbach gewesen ist, diese Harvard Medical School heißt heute gar nicht mehr Harvard Medical School, sondern die heißt heute Harvard Chan Medical School. Und zwar deswegen, weil ein Hongkong Milliardär 350 Millionen gespendet hat. Das gleiche gilt für die Johns Hopkins Universität. An der Johns Hopkins Universität gibt es auch eine Medical School, die heißt inzwischen Michael Bloomberg Medical School, weil Michael Bloomberg denen über 2 Milliarden Dollar gespendet hat. Das war die höchste Spende, die jemals in den USA gemacht wurde.“

Lauterbach, Drosten und Co. waren wohl nicht bei den Young Global Leaders, aber:

„Es ist gut möglich, dass die bei den Davoser Treffen dabei waren. [Diese] sind ja wesentlich größer, als man im allgemeinen glaubt, ich habe es selber durch einen Zufall erfahren. Ich war letztes Jahr dort, ganz kurz bevor die Pandemie gestartet wurde, war ich in der Nähe von Davos. Und zwar in einem ganz kleinen Ort namens La Punt, da ist der Ort Samedan in der Nähe, der hat einen Flughafen und ich hab‘ mich gewundert, dass auf diesem Flughafen ständig Privatjets gelandet sind. Und da habe ich mich erkundigt und da wurde mir gesagt, die Flughäfen von Davos und Zürich sind überlastet, deswegen müssen die Privatjets hier landen. Und dann habe ich mich erkundigt, wie viele Privatjets denn im Rahmen des Davoser Treffens landen und die Zahl hat mich wirklich umgehauen. Es sind 1.500 private Jets, die da in jenem Januar gelandet sind. Also das ist nicht eine kleine Organisation. Die meisten Leute haben so die Vorstellung, Davos, das ist so ein kleiner Zirkel, da gibt es 3 Hotels, nein, das ist eine riesengroße Veranstaltung.“


Schwarze Schwäne

Wolfgang Wodarg gibt dazu eine bemerkenswerte, auch selbstkritische Stellungnahme ab:

„Als Abgeordneter habe ich ja die Gelegenheit gehabt, bei großen Veranstaltungen dabei zu sein  […] und da habe ich z.B. auch Herrn Rösler erlebt, als er Gesundheitsminister war und mit der Frau Chan [Gattin des Milliardärs aus Hongkong] dort diskutiert hat und Leuten aus Afrika und wie sie dann auch Gesundheitsthemen behandelt haben. […] Für mich war das immer komisch, dass da so völlig unterschiedliche Leute, die aus der Wirtschaft und aus der Politik kamen, gemischt waren und mich hat immer gewundert, was die denn zusammenhält.“

„Ich habe [als Parlamentarier] die Verbindung zum World Economic Forum nicht herstellen können. Das heißt, wir haben das die ganze Zeit in der Opposition und auch in der Regierungspartei als Politiker gesehen, wir sind da auch, wenn wir Interesse hatten, hingegangen, haben auch kritisch zugehört, aber wir haben da nicht den Durchblick gehabt und das erschreckt mich, muss ich sagen. Da bin ich völlig entsetzt, dass wir das, was wir jetzt hier gehört haben, dass wir das damals nicht herausgefunden, dass wir das nicht durchschaut haben.“

„Mir war es schon irgendwie klar, dass da überall die Pharmaindustrie ihre Finger drin hat und dass Bill Gates in Afrika aktiv war, der da als Sponsor damals schon, zusammen mit Pfizer Geschäfte gemacht hat. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge, wenn man da kritisch reinging, waren mir schon klar. Ich war Europaberichterstatter für Gesundheit, für die SPD im Bundestag, und da kamen die ganzen Anträge, wie denn das Gesundheitswesen und wie die Gesundheitswirtschaft, so heißt es ja da in dem Feld, gestaltet werden sollte, in Europa. Da sind ganz viele Punkte gewesen, wo wir dann „Halt Stopp“ gesagt haben, wo wir Fragen gestellt haben, aber dass dahinter so ein Riesenapparat steht[, haben wir nicht durchschaut].“

„Bei Hermann Scher, da weiß ich dass der Durchblick hatte, wenn es um die Energiewirtschaft ging, in seinem Bereich, da hat er die großen Konzerne gesehen, da hat er die Verstrickungen mit der Politik gesehen. Ich weiß sonst kaum Leute, die da wirklich Durchblick hatten. Ich habe mal einen Bericht gemacht, über diese privaten Militärfirmen, nach 9/11. […] die haben ja wahnsinnige Kursgewinne gehabt, dann anschließend, im Krieg gegen den Terror. Da ist mir schon bewusst geworden, dass diese privaten Militärfirmen, die Regierungen in Afrika, aber auch die englische [gemeint ist die britische] Regierung, dass die ganz eng zusammenarbeiten und dass das so ein Geflecht ist, von Public Private Power, was da aufgebaut wurde. Aber das World Economic Forum kam da nicht vor, bei mir jedenfalls nicht.“

Ernst Wolff nimmt den Ball wieder auf:

Public Private Partnership bedeutet die Partnerschaft zwischen Großkonzernen und Staat und im Grunde ist das ja nicht anderes als das, was Mussolini gepredigt hat, Mussolini hat es nur anders genannt. Bei ihm hieß das Autoritärer Korporatismus (8) und das ist genau der Weg, den das WEF vorgibt.“


Digitale Welt als Machtinstrument

Für die Rechtsanwältin Viviane Fischer ist Public Private Partnership ein Fingerzeig, wo politische Macht inzwischen auch und unbedingt zu verorten ist, nämlich im privaten digitalen Sektor und den verbandelten Internet-Konzernen:

„Es gibt ja diese Firma Serko […]. Die haben ein unglaubliches Geflecht, auch Verbindungen mit dem Staat, die machen zum Beispiel die ganzen Immigrationsabwicklungen für England und betreiben unglaublich viele Gefängnisse weltweit. Es ist unfassbar, wie die überall vernetzt sind und kein Mensch kennt diese Firma. Inwieweit hängen denn auch digitale Firmen da mit drin, bei dem WEF?

Ernst Wolff erinnert daran:

„Es gibt ja nichts mehr, was nicht irgendwie digital funktioniert und wo die Digitalindustrie drin hängt, da hat sie natürlich Einblick. Die hat Einblick in Datenströme und die hat Einblick in Finanzströme und das ist natürlich das absolute Herrschaftsinstrument.“

Es ist beeindruckend, mit welchem Wissen der Gesundheitsexperte Wolfgang Wodarg aufwartet:

„Damals bei dem Bericht über die Militärfirmen ging es hauptsächlich um Intelligence, nachher, weil das Militär sich immer mehr in diese Richtung entwickelt hat. Alle militärischen Anstrengungen gingen immer mehr in Richtung Intelligence, in Daten, in Wissen […] Ich hatte einen Mitarbeiter, der schon sehr erfahren war und der mir sehr geholfen hat, der Rolf Uesseler, der das Buch „Krieg als Dienstleistung“ geschrieben hat. Und der hat mich damals darauf aufmerksam gemacht, dass diese Militärfirmen sehr, sehr eng mit den Datenfirmen verknüpft sind.

„[Wir wissen] von den Whistleblowern, dass [bei den] nationalen Sicherheitsdiensten, […] eine Verzahnung personeller Art stattfindet. In den USA haben Militäroffiziere eine Zeit lang Urlaub bekommen, um in diesen Firmen arbeiten zu können und sind dann wieder zurückgekommen. [Weil], die wurden da viel besser bezahlt, in diesen Firmen und die ganzen Militärs wären weggelaufen, wenn sie nicht diese Chance gehabt hätten, zwischendurch mal in solchen (Militär)-Firmen zu arbeiten. Dadurch ergibt sich natürlich automatisch eine Verzahnung dieser Privaten, vom Wissen alleine her schon, und der staatlichen Institutionen, die dann natürlich die Basis legt für diese Public Private Partnership, […] das ist ja etwas, wo das Machtverhältnis völlig umgekehrt ist, die Privaten haben das Know How und die Anderen steuern das Geld [die Finanzierung] bei.“

Ernst Wolff ergänzt:

Der größte Berater der Zentralbanken, also der Federal Reserve und der EZB, ist BlackRock und BlackRock verfügt über dieses Computersystem Aladin. Die sammeln seit über 40 Jahren alle Daten über das Finanzsystem. Das heißt, die wissen über das Finanzsystem unendlich viel mehr als die Zentralbanken, weil, diese […] bürokratische Organisationen, in denen meist auch nicht mit der letzten Technologie gearbeitet wird, während BlackRock absolut auf dem Stand der Wissenschaft ist und deswegen ist BlackRock in der Partnerschaft mit den Zentralbanken das entscheidende Element.“


Demokratieabbau und Umschichtung von Vermögen

Wolfgang Wodarg darf als SPD-Mitglied zum Kreis der klassischen Demokraten, grundsätzlich überzeugt vom Funktionieren der Demokratie, gezählt werden. Aber er ist inzwischen desillusioniert:

„Es fällt jetzt die Maske der Demokratie, die fällt, die ist weg.“

„Wenn wir es ernst meinen mit unserem Grundgesetz, und da haben wir eigentlich ja das Verfassungsgericht, die Verfassungsgerichte in Europa, […] die Exekutive ist gebunden an die Verfassung und wir wählen die Leute und eigentlich haben wir die Power. Die Gerichte, die nicht Recht sprechen, sondern die gekauft sind, die haben wir aus dem Tor zu jagen, das ist etwas, was nicht in Ordnung ist, und wenn man dann noch bedenkt, dass das Ganze von unseren Steuern finanziert wird, dann wird es noch klarer, dass die Macht eigentlich bei uns ist, wir können das beenden, aber, wir müssen uns organisieren, damit wir das können. Die anderen sind besser organisiert als wir, bis jetzt.“

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist nach wie vor der Klein- und Mittelstand. Das Niederreißen demokratischer Gepflogenheiten greift gleichzeitig dessen Existenz ganz massiv an. Die „schöne neue Welt“ (nach Huxley) kommt um die hemmungslose Aneignung von Vermögen durch eine globale Elite nicht herum. Andernfalls muss das Projekt des Great Reset — und das ist eines der wirklichen Motive für den „Ausbruch der Corona-Krise“ — scheitern. Rainer Füllmich sagt dazu:

„Wir haben eine Reihe von Unternehmern, kleine und mittlere Unternehmer, auch schon bei uns im Ausschuss angehört. Genau diese Unternehmer, die persönliche Verantwortung für ihr Unternehmen haben, im Gegensatz zu den Konzernchefs, sind nach wie vor das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die sind jedenfalls für 65% der Arbeitsplätze verantwortlich, wie ich das sehe, aber das wird ja gerade völlig zerstört. Ist das so, dass diese Unternehmen mit Absicht zerstört werden, damit sie vom amerikanischen Plattformen übernommen werden können, […] dass das ökonomische Ziel, die völlige Entmachtung der kleineren und mittleren Unternehmen zugunsten der Plattformen in den USA und der Chinesen [ist]?


Schöne neue Welt

Die unsinnigen „Corona-Maßnahmen“ bekommen sehr wohl einen Sinn, wenn man mutig und aufmerksam genug ist, hinter den Schleier zu schauen. Ernst Wolff tut es:

„Also die Plattformindustrie ist die Industrie, die am meisten profitiert und der kleine Mittelstand wird denen unterworfen. Im Kleinen sehen wir, dass über Lieferando (9) die ganzen kleinen Restaurants in die Zange genommen werden. Dann haben wir Flixbus, der gesamte Nahverkehr wird dem untergeordnet, dann haben wir booking.com…, also überall, Amazon ist der größte Einzelhändler inzwischen und macht die ganzen Einzelhändler platt, also der gesamte Mittelstand wird dem unterworfen“

An dieser Stelle sei auf die um sich greifende Werbung für Amazon, Lieferando und weitere in den Medien hingewiesen. Werbung ist Propaganda und die ist unbedingt erforderlich, um die Menschen mit auf die Fahrt in die „schöne neue Welt“ mitzunehmen, sie so zu Komparsen und Mitgestaltern dieser Welt zu formen; weiter Ernst Wolff:

„Das Problem ist eben, dass dabei auch die Grundlage des Systems untergraben wird, also dieses System kann so nicht weiter funktionieren. Deswegen wird im Hintergrund ein neues System vorbereitet, und dieses System soll ja auf der digitalen Zentralbank-Währung basieren, wobei es da superinteressante Entwicklungen gibt, in den letzten Wochen und Monaten oder in den letzten 2 Monaten.“


Corona als Trittbrett für ein neues globales Finanzsystem

„Einmal gab es da dieses International Finance Forum in Peking, das ist eine Organisation, so ähnlich wie der WEF, nur wird das geleitet von mehreren Kadern der Kommunistischen Partei, der Vorsitzende ist Mitglied der KP China und seine sechs Stellvertreter sind auch Mitglied der KP China. Interessant ist, wer im Beirat beziehungsweise im Aufsichtsrat sitzt. Da sitzen nämlich Leute wie Frau Lagarde, Herr Trichet, der frühere Vorsitzende der EZB und aus Deutschland unter anderem Horst Köhler, der früher den IWF mal geleitet hat und Bundespräsident gewesen ist […]“

„Bei deren Sitzung, vor ungefähr 6 Wochen, hatte ein chinesischer hoher Beamter, der für die Einführung des digitalen Yuan zuständig ist, gesagt, dass man in China überlegt, ob man den Yuan nicht vielleicht auf dem Netzwerk von Eperian/Experian? oder dem Netzwerk von Diem (10) in die Welt bringen könnte. Nun muss man wissen, dass Diem die Nachfolgewährung von Libra ist. Libra ist die Privatwährung von Herrn Zuckerberg, also von Facebook. Wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, dann stehen wir tatsächlich vor der Einführung einer Weltwährung, weil das wäre die Zusammenarbeit zwischen der chinesischen Führung mit den amerikanischen, großen Digitalkonzernen.“

„Weiterhin hat der IWF [Internationaler Währungsfonds] für den 23. August angekündigt, die größte Ladung an Sonderziehungsrechten in die Welt zu bringen, und zwar 650 Milliarden. Sonderziehungsrechte sind eine Sonderwährung, die nur der IWF herausgeben kann und die nur zwischen Regierungen gehandelt werden kann. Die Sonderziehungsrechte sind 1969 eingeführt worden, weil man damals Angst um den Dollar hatte, weil damals zu viele Leute Gold verlangt hatten, das Problem ist dann 1971 gelöst worden, indem man den Dollar vom Gold abgekoppelt hat.“

„Die Sonderziehungsrechte haben dann lange in der Kommode geschlummert, sind dann in der Eurokrise nochmal aktiviert worden, da hat man ungefähr zwischen 120 und 220 Milliarden davon gebraucht, um Griechenland und andere Länder davon zu „stabilisieren“ (a2)  […] Man muss im Hintergrund wissen, dass sich inzwischen der Währungskorb, aus dem sich diese Sonderziehungsrechte zusammensetzen, geändert hat. Und zwar seit dem Jahre 2016 ist auch der Yuan mit drin. Also da ist der US-Dollar drin, da ist der Euro drin, da ist der japanische Yen drin, da ist der Schweizer Franken drin und da ist auch der chinesische Yuan drin.“

„Hinter den Kulissen [gibt es] eine Zusammenarbeit zwischen den USA und China. In China tobt derzeit möglicherweise ein Machtkampf zwischen den Digitalkonzernen und der Regierung. […] die chinesische Regierung hat natürlich wesentlich viel mehr Macht als die westlichen Regierungen, weil die sich ja noch auf die zentralistischen Strukturen aus der kommunistischen Herrschaft vor ihr, stützen kann. Wie dieser Machtkampf ausgehen wird, das kann man im Moment noch nicht sagen. [Unabhängig davon wird] in den oberen Etagen an einer neuen Währung gearbeitet, die möglicherweise über dem Yuan und über dem Dollar stehen wird.“

Wozu nun die 650 Milliarden US-Dollar für Sonderziehungsrechte?

„Man muss sich ja nur mal angucken, was die an Sonderausgaben gehabt haben im letzten Jahr, durch die Lockdowns, also was die bezahlen mussten: die ganzen Rettungsgelder, Stützungsgelder und Kurzarbeitergeld. Die Staaten sind im Grunde restlos pleite und um diese Pleite noch einmal hinauszuschieben, werden die nun mit Sonderziehungsrechten bestückt.“


Einschub Peds Ansichten:

Dass die Staaten alle pleite sind, ist natürlich kein Naturgesetz, sondern Teil des mathematischen Spieles, um das System privater Geldvermehrung immer weiter betreiben zu können. Hätten Staaten tatsächlich die Kontrolle über das Geldsystem, würden sie sich im Rechenspiel maximal gegen sich selbst verschulden, aber nicht bei privaten Gläubigern. Das ist nämlich genau das, was zum Beispiel die im privaten Interesse gegründete Europäische Zentralbank (EZB) praktiziert, (Zentralbank-)Geld aus dem Nichts schöpfen und dies als Verschuldung in die Bücher einzutragen.


„Diese Sonderziehungsrechte werden nach Vermögensanteilen beim IWF verteilt, dass heißt, die größte Menge bekommt die USA, die zweitgrößte und drittgrößte Menge bekommen dann Deutschland und England [Großbritannien]. Offiziell bekannt gegeben wurde: Wir müssen den armen Ländern in der Welt helfen und wir unterstützen jetzt den Kampf für mehr Gerechtigkeit mit 650 Milliarden Sonderziehungsrechten. Ich hab mal nachgesehen, der gesamte Kontinent Afrika bekommt 6,6%. Das ist weniger als die Hälfte dessen, was alleine die USA bekommen.“

Das lässt Viviane Fischer einhaken. Sie weist darauf hin, dass es sich um Schuldverschreibungen handelt und Schulden irgend wann zurückgezahlt werden müssten. Ernst Wolff antwortet:

„Man weiß ja, dass dieser Zahltag nur hinausgeschoben wird, also für mich ist das alles eindeutig, alles was passiert im Wirtschafts- und Finanzsystem im Moment, deutet darauf hin, man schiebt den Ball nur vor sich her, weil man weiß, dass der ganz große Crash so oder so kommen wird. Die arbeiten im Hintergrund mit Hochdruck an dieser digitalen Währung, also ich habe jetzt von Insidern erfahren, dass es in Europa inzwischen zwei Länder gibt, die mit dieser Digitalwährung sofort auftreten könnten. Das eine ist die Schweiz und das andere ist Schweden. Das ist auch ein interessanter Zusammenhang, weil in der Schweiz relativ wenige Maßnahmen oder leichte Maßnahmen gegen Corona unternommen wurden und in Schweden so gut wie gar keine. Da wird nichts unternommen, gegen die, weil die im Hintergrund sowieso schon die digitale Währung vorbereitet haben. (a3)“


Einschub Peds Ansichten:

Wer über die Macht verfügt, bestimmt auch die Spielregeln. Vergessen wir nicht, dass das aktuell praktizierte Finanzsystem keine Naturgesetze widerspiegelt, sondern die Machtverhältnisse. Eine sich immer stärker etablierende, globale Elite wird in ihrem ureigenen Interesse und mit allen Mitteln danach trachten, die Spielregeln im Finanzsektor neu zu definieren. Ob dies tatsächlich umgesetzt werden kann, hängt — der Leser möge darüber kritisch nachdenken — ganz allein vom Glauben der Bevölkerungen ab, dass diese Systemänderung alternativlos, unvermeidlich sei. So wie auch die grundlegenden Spielregeln die bis dato galten, nicht hinterfragt werden durften. Der Glaube an die Alternativlosigkeit unseres bisherigen wie eines zukünftigen Finanzsystems lässt sich durchaus mit dem Glauben an das mit aller Konsequenz durchgedrückte Corona-Narrativ vergleichen. Geld ist Glaube!


Szenarien

Weiter Ernst Wolff:

„Ich vermute, dass […] man den nächsten Lockdown vorbereitet, dass man alles völlig zum Zusammenbruch bringt, dass man riesige Arbeitslosigkeit in der Welt schafft und dass man dann das digitale Zentralbankgeld über das universelle Grundeinkommen einführen wird, weil das wäre die beste Möglichkeit, dieses universelle Grundeinkommen von möglichst vielen Leuten akzeptieren zu lassen.“

„Wenn man die Leute in Massen auf die Straße schickt, in Massenarbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit entlässt, wirklich bürgerkriegsartige Verhältnisse schafft, dann kann man den Leuten sagen: Passt auf, wir haben hier den rettenden Strohhalm, ihr kriegt auf eurem Wallet, auf eurem Handy ein digitales Zentralbankkonto und da wird jeden Montag oder jeden Monatsanfang, sind da, was weiß ich, 1.200 Euro drauf, die dürft ihr dann aber nur innerhalb von 30 Tagen, zu dem Prozentsatz für Lebensmittel, zu dem Prozentsatz für die Miete und den Rest dann für euer eigenes Leben ausgeben.“


Einschub Peds Ansichten:

Auch hier bieten sich Parallelen zur PLandemie an. Corona ist ein künstlich geschaffenes Problem . Ob das Virus real oder virtuell ist, spielt schlichtweg keine Rolle. So oder so wird es benutzt, um das Spielfeld neu zu gestalten. Corona ist dabei nur eine Zwischenstation, die scheinbare Notwendigkeiten aufzeigt, welche von wohlwollenden Milliardären erkannt und auch gleich — und zwar mit Profit für die eigenen Projekte — dabei natürlich „zum Besten der Völkergemeinschaft“ umgesetzt werden. Nun wird die PLandemie eingebunden in die „Reform“ des Finanzsystems. Man erinnere sich an die gleich nach „Ausbruch der Pandemie“ in Gang kommende Diskussion, ob die Menschen sich an Geldscheinen mit „Corona infizieren“ könnten und dass innerhalb dieser absichtsvoll eingebrachten „Diskussion“ plötzlich überall, obwohl ohne jede wissenschaftliche Grundlage, die Möglichkeiten des Geldverkehrs per Bargeld drastisch eingeschränkt wurden. Wie heißt es doch so schön: Schaffe ein Problem und biete dann die Lösung an.


Wie man eine Finanzkrise sehr elegant lösen könnte, erkennt man, so man die „Wissenschaft des Finanzsystems“, in Wirklichkeit eine geistige Blase, eine Matrix verlässt und sich von außen anschaut. Wolfgang Wodarg ist sicher kein Finanzexperte, aber möglicherweise ist er genau deshalb in der Lage, die naive, wie genau richtige Frage zu stellen:

„Gibt es in der Geschichte eigentlich Beispiele, dass Staaten verschuldet waren und dass sie sich einen Scheißdreck drum gekümmert haben und ihre Schulden einfach nicht zurück bezahlt haben, gibt es sowas?“

Schauen wir, wass Ernst Wolff dazu sagt:

„Ja, über Inflation kann man ja sowas machen, Deutschland war ja relativ hoch verschuldet bei seinen eigenen Bürgern, nach dem Ersten Weltkrieg und die Hyperinflation während der Weimarer Republik war ja nichts anderes als die Enteignung der Bürger. Also die Bürger hatten die Kriegsanleihen in hohem Maße bezahlt und die wollten ihr Geld dann wieder zurückerhalten und der Staat hat denen das Geld tatsächlich zurückgezahlt, aber zu einem Zeitpunkt, als ein Laib Brot eine Billion gekostet hat. Also auf diese Art und Weise können sich Staaten entschulden. Aber es gab natürlich mehrere Fälle, wo Staaten Ihre Schulden nicht mehr bedienen konnten, der letzte Fall war, glaube ich, Argentinien, aber davor in Afrika Simbabwe, also es gab schon mehrere Fälle, wo Staaten ihre Schulden nicht mehr bedienen konnten.“


Einschub Peds Ansichten:

Es ist erkennbar, dass Ernst Wolff innerhalb der Regeln des Finanzsystems nach Lösungen sucht. Er hält sich eisern an die Regeln der mathematischen Algorithmen, welche dieses System ausmachen. Das System selbst sieht er als natürlich an. Die Hyperinflation im Deutschen Reich nach dem Ersten Weltkrieg war, strategisch gesehen keine Enteignung seitens der Deutschen Regierung, sondern eine feindliche Übernahme großer Teile der deutschen Wirtschaft durch das angloamerikanische Finanzkapital. Ungeachtet dessen hat jeder souveräne Staat, damit auch Souverän über sein Finanzsystem jederzeit die Möglichkeit, sich seiner Schulden zu entledigen, in dem er einfach eine neue Währung einführt — und zwar OHNE seine Schulden zu bedienen. Es ist und bleibt eine reine Machtfrage.


Weiter Ernst Wolff:

„Die meisten Leute gehen ja immer davon aus, dass eine Inflation so etwas ist, das wie ein Naturphänomen über einen hereinbricht. Aber die Mengen an Geld, die in den letzten Jahren in das System hineingepumpt worden sind, die erzeugen im Moment die immer weiter ansteigende Inflation. Wir haben ja im letzten Jahr erlebt, dass von den Zentralbanken ungefähr 12 Billionen in das System eingespeist wurden, dann von den Regierungen nochmal ungefähr 8 Billionen, also das sind etwa 20 Billionen, die in das System eingespeist wurden. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen. In der Vergangenheit, also in den letzten 12 Jahren ist das hauptsächlich in die Finanzmärkte gewandert, also in die Anleihenmärkte, in die Aktienmärkte und in die Immobilienmärkte.“


Einschub Peds Ansichten:

Es gab eben keine Inflation, jedenfalls keine, die in irgendeiner Weise die horrenden Geldmengen abbilden könnte, welche per Geldschöpfung „in den Markt“ flossen. Ernst Wolff weist selbst immer wieder darauf hin, dass es sich bei über 90 Prozent des Geldes um solches handelt, welches im Casino kreist. Dieses Casino-Geld kann die Realwirtschaft nicht fluten, es ist entkoppelt und wenn die Anleger nicht mehr an dieses Geld glauben, dann sind BlackRock, Vanguard und Co. ganz schnell von der Bildfläche verschwunden.


Insofern kann ich auch die weiteren Schlussfolgerungen von Ernst Wolff nicht vollumfänglich teilen:

„Aber jetzt, dadurch dass zum Beispiel Kurzarbeitergeld gezahlt wurde, ist das an die normalen Leute gegangen. In Amerika hat es diese Stimulus Checks (11) gegeben, die sind an normale Leute gegangen und diese Leute geben das natürlich für ihre Nahrungsmittel aus und deswegen steigen natürlich die Nahrungsmittelpreise [tatsächlich!?], es gibt zur Zeit eine absolute Explosion bei der Preisgestaltung von Nahrungsmitteln und die betrifft natürlich am schlimmsten die ärmeren Leute und die ärmeren Nationen. Wenn man sich heute Bilder aus Eritrea oder aus Südafrika ansieht, was ja eigentlich keine ultraarmen Länder in Afrika sind, da herrschen im Moment verheerende Zustände, weil es da eine Nahrungsmittelknappheit gibt [warum tatsächlich?].“

„Diese Nahrungsmittelknappheit wird im Moment auch noch bewusst gefördert, oder zumindest durch die Unterbrechung von Lieferketten gefördert, weil die Halbleiterknappheit wirkt sich nicht nur auf die Autoindustrie aus, sondern ganz stark auf die Nahrungsmittelindustrie, weil die ganzen Landwirtschaftsmaschinen mit diesen Halbleitern arbeiten müssen und sehr viele Landmaschinen derzeit nicht mit diesen Halbleitern bestückt werden können und es deshalb sehr viele Ernteausfälle gibt. Diese Ernteausfälle machen sich natürlich erst Monate später bemerkbar. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass dieser Herbst und dieser Winter nicht besonders angenehm werden.“


Wie kommt man aus der Nummer raus?

Rainer Füllmich: Wir müssen uns disconnecten [entkoppeln] von diesen Global Cooperations, die allesamt, nach meiner persönlichen Erfahrung, hochkriminelle Organisationen sind. Und wir müssen ebenso disconnecten von diesen NGOs, die von den gleichen Leuten beherrscht werden. […] Wir wollen uns wieder selbst regulieren, wir wollen eigene Versorgungsstrukturen aufbauen, die globalen Konzerne, weg mit denen, die lassen wir einfach ins Leere laufen, ist das eine Lösung?

Auch hier ist die Antwort Ernst Wolffs — zumindest in ihrer Absolutheit — zu diskutieren:

„Das wird nicht funktionieren, dazu wird man die Mehrheit der Menschen nicht kriegen, weil es zum Beispiel nicht möglich ist, mit der Preisgestaltung mitzuhalten. Also diese Großkonzerne werden die Nahrungsmittel immer billiger herstellen können, als es ein einzelner Bauer machen kann. Wenn man sich die Geschichte Afrikas mal anguckt, Afrika, der gesamte Kontinent, die Länder waren alle Selbstversorger bis Anfang der 1970er Jahre. Die sind inzwischen allesamt abhängig von der Nahrungsmittelindustrie der USA und Europas, weil die die Preise kontinuierlich unterboten haben und so die kleinen Bauern in Afrika in den Ruin getrieben haben. Also ich denke so eine Verweigerungsstrategie wird nicht viel nützen. Es wird natürlich zu einem vermehrten Auftreten von regionalen Strukturen kommen. […]“


Einschub Peds Ansichten:

Es geht nicht um ein „Entweder Oder“ sondern ein „Sowohl Als Auch“. Regionale und lokale Strukturen sind ja eben genau das Mittel, um sich von der globalen Finanzindustrie unabhängig zu machen. Dass solche Strukturen — wenn auch noch immer sehr limitiert — erfolgreich betrieben werden, zeigt uns auch, dass Menschen doch nicht nur sklavisch und als reine Funktionsträger (Konsumenten) die Mechanismen des Kapitalismus leben. So sind kleinteilige Wirtschafts- und Versorgungskreisläufe eine Spiegelung von humanistischen, empathischen Grundsätzen der Beteiligten und der notwendige Gegenentwurf zur pervertierten Vorteilsnahme auf Kosten anderer, wie sie über Amazon, Lieferando und weitere gelebt werden.


Doch dann kommt Wolff zu einem Aspekt, den man gar nicht hoch genug hängen kann:

„Aber ich denke das ALLERWICHTIGSTE im Moment, und deswegen habe ich mich auch der Partei „Die Basis“ angeschlossen, das Allerwichtigste ist AUFKLÄRUNG! Wir müssen die Leute einfach über diese Tatsachen aufklären. Die meisten Leute glauben, die Macht dieser Großen stützt sich entweder auf das Militär oder die ungeheure Geldmacht, die sie haben, oder auf diese ganzen Strukturen, die sie geschaffen haben. NEIN, ihre Macht stützt sich einzig und allein auf eine Tatsache und das ist die UNWISSENHEIT der Mehrheit der Menschen.“

und weiter:

„Sobald die Mehrheit der Menschen das durchschaut, es muss nicht mal die Mehrheit sein. Wenn es 10% der Leute sind, die das durchschauen, dann sieht das Bild ganz anders aus, und da denke ich, gibt es für uns jetzt eine Riesenchance in diesem Wahlkampf, weil im Wahlkampf sind die Leute immer ganz besonders aufmerksam, und deshalb ist es unsere Aufgabe in diesem Wahlkampf möglichst viel Aufklärung zu betreiben.“

„Wir müssen niemandem unbedingt erzählen, dass wir in den Bundestag wollen, wir müssen auch niemandem erzählen, dass wir den nächsten Bundeskanzler stellen wollen oder dass wir irgendwelche großen Ziele haben und die innerhalb des Bundestages verwirklichen wollen. Aber wir müssen die nächsten 8 Wochen dazu nutzen, die Leute in ganz großem Maße aufzuklären und ich glaube die Situation war nie günstiger, weil ich merke im Moment, dass das offizielle Narrativ von dem supergefährlichen Virus zerfällt wie selten zuvor.“

„Ich habe in letzter Zeit mit Leuten gesprochen, die sich sogar ein oder zweimal impfen lassen haben und die jetzt ganz große Zweifel hegen, die sagen, nie wieder, ich bin betrogen worden, ich bin belogen worden. Ich rede jetzt mit Leuten, die vor 3 Wochen noch gesagt haben, das was du da erzählst, das ist vollkommener Unsinn, die sich jetzt meine Video angucken, also wir haben im Moment ein historisches Zeitfenster, genau das wovon der Klaus Schwab redet, aber nicht um dieses System noch gefährlicher oder noch diktatorische zu machen, sondern um über dieses System aufzuklären und so eine Basis zu schaffen, auf der man dann ein neues System begründen kann.“

Und Viviane Fischer fügt hinzu:

„Also das ist ganz klar, wir haben natürlich die Konstellation, dass jetzt die Masken auf der anderen Seite fallen. Die müssen jetzt, um die Klaus Schwabsche Vision verwirklichen zu können, die letzten Schritte machen und die sind natürlich sehr unangenehm und da sieht man das alles und das ist genau das Zeitfenster, dass Schwab für sich sieht, was aber eben auch genau das Zeitfenster der Aufklärung für uns ist, weil jetzt ist es so offenbar, dass natürlich viele jetzt sagen, was geht denn da vor, und vor dem Hintergrund können wir genau da mit den Informationen reingehen, das sehe ich genau so.“


Soweit die Wiedergabe und Kommentierungen aus der 65. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses. Herzlichen Dank an den Foristen leo, auf dessen aufwändiger Verskriptung dieser Artikel basiert.

Liebe Leser, bitte bleiben Sie achtsam und zeigen Mut.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Obiger Text ist keine wortgetreue Wiedergabe der Sitzung. Er wurde, unter sorgfältiger Beachtung des Kontextes verschiedentlich eingekürzt und durch Kommentare des Blog-Autors angereichert.

(a2) Der Autor geht davon aus, dass Ernst Wolff mit der „Stabilisierung Griechenlands“ tatsächlich die Stabilisierung der griechischen Privatbanken meint, womit seinerseits der Kollaps französischer und deutscher Großbanken verhindert wurde.

(1) Alle Zitate wurden entnommen aus dem Transkript der 65. Sitzung des Corona-Ausschusses am 13.08.2021; https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ernst-Wolff—Sitzung-65-Internationale-Solidarität:0?; Im Studio anwesend: Dr. jur. Viviane Fischer (VF), Dr. jur. Justus Hoffmann; Online zugeschaltet: Dr. jur. Reiner Füllmich (RF), Ernst Wolff (EW), Dr. med. Wolfgang Wodarg (WW), Christine Bögl (Geschäftsführerin eines Konzept Stores)

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/European_Round_Table

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Group_of_Thirty

(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission

(5) https://de.wikipedia.org/wiki/Universität_Freiburg_(Schweiz)

(6) https://www.younggloballeaders.org/community

(7) https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Bahr — Öffentliche_Ämter

(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Hackmack

(9) https://wikide.info/wiki/Korporatismus

(10) https://marjorie-wiki.de/wiki/Lieferando

(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Diem_(Internetwährung)

(12) https://www.investopedia.com/terms/s/stimulus-check.asp

(Titelbild) Titel: Schachmatt Schachfiguren; Datum: Juli 2017; Autor: PIRO4D (Pixabay); Quelle: https://pixabay.com/de/schachmatt-schach-figuren-2427310/; Lizenz: CC0 Creative Commons