Immer schön vorbei getestet

… allerdings auch schön am Immunsystem vorbei “geimpft”.


Auf der einen Seite wird mit “Infektionszahlen” hantiert und auf der anderen mit “Impfungen”. Stellen Sie sich nur kurz das Undenkbare vor: Das Coronavirus wäre eine Fiktion, die unter anderem zwei reale Gene miteinander verbindet, die möglicherweise nichts mit einem Virus zu tun haben. Dann testet man auf der Ebene unseres natürlichen Immunsystems — und auf welcher Ebene wirken die Spritzen?


Es sei zu Beginn dieser Abhandlung betont: Solange der wissenschaftliche Beweis für die Existenz des SARS-CoV-2 – Virus nicht vorgelegt wird, ist es absolut legitim, eine These wie die Obige aufzustellen (1). Zumal mit dieser sich viele Widersprüche, die mit der “Entdeckung des neuartigen Virus” auftauchten, in Wohlgefallen auflösen.

Viele Menschen können oder wollen nicht verstehen, dass die “neuartigen Impfungen” einem gigantischen Experiment gleichkommen; mit Risiken die einem Hochseilakt ohne Netz im Herbststurm gleichkommen. Sie lehnen ihr Verständnis bequemer- und durchaus auch verständlicherweise an das von klassischen Grippeschutzimpfungen an. Sie akzeptieren die zweifelhaften Umstände, unter denen die “neuen Impfstoffe” für massenhafte Verabreichungen freigegeben wurden, weil sie von horrenden Zahlen über immer neue “Infektionsfälle”, “Mutanten” und angeblich wegen Covid-19 intensiv zu behandelnder Einzelschicksale beeindruckt werden.

Dem kritischen Beobachter kann in diesem Zusammenhang ein bemerkenswertes Phänomen auffallen: Die “Impfungen” — richtigerweise benennen wir diese im weiteren gentherapeutische Behandlungen — drehen sich immerfort um ein und die selbe Eiweißverbindung, die im sogenannten S-Gen kodiert ist: das Spike-Protein. Dieses Protein soll nach dem Duktus der “Coronavirus-Bekämpfer” der Schlüssel für das vorgegebene Virus sein, mittels dessen es in Zellen eindringen kann. Wäre es nicht naheliegend, am intensivsten nach diesem “Übeltäter” auch in Tests zu suchen? Erst recht dann, wenn es sich um ein Protein handelt, dass sich regelmäßig in gaaaaanz gefährliche Mutationen (in üblem deutsch auch Mutanten genannt) auswächst?

Das Spike-Protein und Gentherapeutika

Was derzeit als angebliches Gegenmittel zur Bekämpfung einer in höchsten Maße unspezifischen Krankheit namens Covid-19 eingesetzt wird, hat erklärtermaßen mit den klassischen Impfstoffen eher wenig zu tun. Statt abgetöteter, geschwächter oder ihrer Gefährlichkeit beraubter Erreger soll das Immunsystem nunmehr über Programmieranweisungen fit gegen angeblich gefährliche Viren gemacht werden.

Neu ist die Verabreichung von synthetisch hergestelltem Genmaterial. Dieses Material ist, nicht nur nebenbei bemerkt, bedeutend kostengünstiger herstellbar als konventionelle Impfstoffe. Es dürfte eingängig sein, dass es damit auch wesentlich profitabler für die Pharmakonzerne ist (2). Die Injizierungen von DNS (DNA) oder RNS (RNA) (a1) wirken wie Programmaufrufe an Komponenten menschlicher Zellen, welche nach den Vorgaben des eingeschleusten Codes Eiweißverbindungen (Proteine) produzieren sollen (3).

Grundsätzlich werden derzeit zwei Varianten von per Injektion verabreichten Gentherapeutika gegen das angebliche neuartige Virus angewendet. Der Unterschied liegt im Wesentlichen in der Trägersubstanz. Diese Trägersubstanz hat verschiedene Aufgaben. Unter anderem ist sie erforderlich, damit die synthetisch erzeugte DNS (DNA) oder RNS (mRNA) durch die Zellmembran in das Innere der Zelle gelangen können. Während Astra Zeneca, Johnson&Johnson und auch der russische Hersteller einen sogenannten Vektor nutzen, sind es bei Moderna und BioNTech/Pfizer Nanopartikel.

Offizielles Ziel der Gentherapeutika ist es, das menschliche Immunsystem zu veranlassen, in großen Mengen Antikörper (Titer) gegen das im S-Gen kodierte Spike-Protein zu bilden, um dieses nachfolgend zu vernichten. Allein dies ist als kritisch zu bewerten, denn die alltäglichen, von uns kaum wahrgenommenen Prozesse, mit denen das Immunsystem das Gleichgewicht zwischen Organismus und Erregern aufrecht erhält, laufen ganz anders ab.

Allerweltsgene und die “Mutanten”

Alle Hersteller von Gentherapeutika, welche angeblich das SARS-CoV-2 – Virus bekämpfen, zielen letztlich auf ein und dasselbe Protein beziehungsweise Gen. Die im S-Gen verankerte Kodierung für das Spike-Protein war jedoch bislang erstaunlicherweise, wenn überhaupt nur sekundärer Bestandteil von PCR-Tests. So die Behauptung über die Struktur des neuartigen Virus richtig ist, müsste bei “Positiven” dieses S-Gen ohne Weiteres mittels PCR-Test auffindbar sein — und das tut es auch. Wobei wir voraussetzen, dass der Test auch korrekt designed und durchgeführt wird — mit Zyklenzahlen unter 25, sowie sauber spezifizierten und synthetisierten Primern und nicht zu hohen Primer-Konzentrationen in der Probe. Da allerdings beginnen bereits die Probleme, weil eine stringente Einhaltung dieser Parameter niemals gegeben war, erst recht nicht beim gerühmten, sogenannten Drosten-Test (4).

Wenn wir vom PCR-Test sprechen, sprechen wir auch von den Bereichen, wo sich das hier angesprochene Schlüssel-Gen exponiert auffinden lassen sollte, nämlich auf der Haut und in den Schleimhäuten. Und eben dort arbeitet in erster Linie auch unser Immunsystem — unauffällig und wirkungsvoll. Einen Erreger, wie ihn das Spike-Protein darstellt, wird man also zuerst in den Schleimhäuten entdecken, aber nicht im Blut. Um das zu verstehen, müssen wir um die Wirkungsweise unseres Immunsystems wissen, doch dazu später.

Wechseln wir die Perspektive. Der Autor versetzt sich nachfolgend in das Narrativ eines angeblich zweifelsfrei nachgewiesenen “neuartigen Virus”. So man es als gegeben ansieht, dass ein neuartiges Coronavirus tatsächlich existiert, sollte man auch das Folgende akzeptieren:

Das Virus ist respiratorisch. Es tritt über die Atemwege in unseren Körper ein. Daher wird es zuerst und bevorzugt in den Schleimhäuten von Mund und Nase nachgewiesen werden können. Der als Goldstandard gepriesene PCR-Test ist in der Lage, jede noch so beliebige Gensequenz in geringster Menge aus einer Probe zu extrahieren. Wir haben festgestellt, dass die überragende Rolle innerhalb des Virus, dem Spike-Protein zugerechnet wird. Warum also wurde nicht vom ersten Tag der ausgerufenen Pandemie an bevorzugt auf dieses Protein beziehungsweise das kodierende S-Gen getestet? Allein schon wegen der “Mutanten”, Sie wissen schon.

Es gibt keine technischen Hindernisse, PCR-Tests auf das S-Gen zu produzieren. Über die Zyklenzahl innerhalb derer der Test einen Erreger nachweist, kann man sogar feststellen, ob die Konzentration des Gens oder einer Sequenz desselben in der entnommenen Probe auffällig hoch ist. Für das Gen — wohlgemerkt nicht für das Virus (!) — ist damit sowohl eine quantitative (ja oder nein) als auch grobe qualitative Aussage (eher hoch oder niedrig) möglich. Aber das tut man nicht. Man weist das angebliche Virus vor allem über Tests auf das E2-Gen (oder RdRP-Gen) nach, statt auf das S-Gen.

Es ist doch auffällig, dass seit Beginn der Plandemie immer der Fokus auf das S-Gen gelegt wurde und dieses auch jetzt die dominante, angeblich gefährliche Rolle spielt. Die ganze Hysterie über ach so schlimme “Mutanten” bezieht sich im Grunde ja gar nicht auf ein Virus, sondern immerfort auf das Spike-Protein. Gäbe es einen standardisierten PCR-Test, dessen Suchtest auf das S-Gen und mit niedriger Zyklenzahl arbeitet, ließe sich dessen Vorhandensein — also des Gens und nur dessen, noch lange nicht das des Virus — in der Bevölkerung einigermaßen repräsentativ nachweisen. Freilich auch dies nur dann, wenn man auch wirklich seriöse und erprobte statistische Methoden anwenden würde.

Die Recherche des Autors hat einen einzigen PCR-Test entdeckt, der mit dem primären Test, dem Suchtest auf das S-Gen zielt (5). Die meisten Tests detektieren statt dessen zuerst auf eine ausgesprochen unspezifische Gensequenz. Es ist das E-Gen, welches ein weit verbreitetes Hüllprotein (Envelope-Protein) kodiert. Und dann wird der Nachweis minimaler Mengen auch noch als Nachweis einer angeblichen Infektion mit einem Virus verbunden. Viele Testkits umgehen das S-Gen auch vollständig (6, 7). Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gingen gar so weit, sich allein auf den Suchtest zu beschränken (8, 9). Das ist weder aus einer virologischen – noch einer epidemiologischen Sicht heraus nachvollziehbar.

Um so bedenklicher erscheint dies, so man doch bei konsequenter, weltweiter Durchführung der PCR-Tests in erster Linie auf das S-Gen — und zwar von Beginn an — nun auch den Erfolg gentherapeutischer Behandlungen an Veränderungen in der Anzahl per PCR positiv auf das S-Gen Getesteter festmachen könnte. Allen in die Entwicklung dieser Gentherapeutika Involvierten, die eng mit den Herstellern der PCR-Tests kooperieren, war immer klar, dass wirklich alles auf dieses S-Gen (Spike-Protein) gerichtet ist (10, 11).

Gerade in diesen Wochen, in denen massenweise synthetisch erzeugte mRNA und DNA gespritzt wird, wäre es von größter Wichtigkeit, entsprechende Daten über die Besiedlung von Spike-Proteinen in den Menschen zur Verfügung zu haben. Das schließt die Erhebung von Daten zur Konzentration vor und dann nach der “Impfung” ein. Dabei wäre es wiederum wichtig zu wissen, wie sich die Konzentrationen des Gens und Proteins unmittelbar nach der “Impfung” und schließlich zu einem späteren Zeitpunkt verändern. Genau für so etwas gibt es ja die Methode repräsentativer Tests, eine Methode die viel aussagekräftiger und nebenbei auch kostengünstiger ist, als die teils anlasslos, massenhaft und nicht standardisiert betriebenen Tests auf beliebige, dem SARS-CoV-2 – Virus zugeschriebene Gensequenzen. Gensequenzen, die mit geringen Varianzen auch außerhalb des angeblichen neuartigen Virus auffindbar sind. Kohorten-Studien sind den Experten in den Fachgremien, Instituten und Behörden selbstverständlich bekannt. Und trotzdem wurde deren Durchführung von Beginn an geblockt. Das hat jedoch nichts mit Inkompetenz zu tun, hinter der Ignoranz steckt Vorsatz!

An dieser Stelle bekäme der PCR-Test auch aus Sicht all jener, die von der Existenz des “neuartigen Virus” überzeugt sind, eine Aussagefähigkeit. Schließlich testet er auch dort, wo sich angeblich die Viren, auf jeden Fall aber die behandelten Proteine zuerst aufhalten sollen: in den Schleimhäuten unserer Atemwege.

Das Gleiche gilt für Antigentests. Viele Hersteller geben nicht einmal an, auf welches Antigen konkret getestet wird und führen statt dessen in, gelinde gesagt schlampiger Art und Weise einfach “SARS-CoV-2 – Antigen” auf (12 bis 14). Und wenn doch präzisere Angaben vorgenommen werden, sind diese für eine in Bezug auf Corona völlig desinformierte Bevölkerung ohne Wert. Denn welcher Normalbürger weiß schon, dass sich hinter dem Nukleokapsid-Protein-Antigen, dass N-Gen, also wiederum nicht das S-Gen versteckt (15). Antikörpertests schließlich testen an einer entscheidenden Komponente unseres Immunsystems einfach mal vorbei. Das zu verstehen, muss man freilich um diese Komponente, die der natürlichen Immunabwehr wissen.

Lassen wir uns also im weiteren darauf ein, zwei Sichten immer wieder gegenüber zu stellen und dabei zu prüfen, inwieweit die hinter den Sichten stehenden Erkenntnisse, Behauptungen, Nachweise oder gar nur Glaubenssätze belastbar sind. Die eine Sicht ist Jene der Meinungshoheit: Danach gibt es ein zweifelsfrei nachgewiesenes, krank machendes “neuartiges Virus” mit eindeutigen Krankheitssymptomen und Nachweismethoden. Die zweite Sicht erkennt unzweifelhaft vorhandene Gene und Proteine, deren Nachweis von Funktion und Wirksamkeit jederzeit reproduzierbar ist. Doch deren Einbindung in ein Virus sieht sie als nicht bewiesen und damit als gedankliches Konstrukt.

Die Symptomfreien sind mit der “Impfung” noch symptomfreier

In den vergangenen Monaten tauchten immer wieder Meldungen auf, nach denen bei “Geimpften” die PCR-Tests positiv ausfielen, so geschehen in mehreren Pflegeheimen. Entsprechend der unbewiesenen und trotzdem munter von den Massenmedien weiter verbreiteten Mär vom “bösen Virus” und der “guten Impfung”, presste man natürlich auch diese Vorkommnisse in die Narrative, die einfach zwingend erforderlich sind, um die Plandemie nie enden zu lassen. Wie man sich hier die Wahrheit zurecht biegt, möchte ich an einem Beispiel aufzeigen, das ich im April 2021 beim Deutschlandfunk (DLF, Bestandteil der Öffentlich-Rechtlichen) fand.

“Impfen hilft, denn wir merken, dass diese Bewohnerinnen und Bewohner, und das hören wir ja auch aus anderen Altenheimen in denen ähnliches vorgekommen ist, dass geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner, wenn sie denn Corona tatsächlich noch einmal bekommen, kaum oder gar keine Symptome haben. Und das beruhigt uns natürlich schon sehr.” (16)

Der DLF hatte hier bereitwillig — eben weil so gut in die eigenen Corona-Glaubenssätze passend — den Leiter eines Pflegeheims zitiert. Der Beitrag suggeriert Wissenschaftlichkeit, aber dem Pflegeheimleiter kann man guten Gewissens unterstellen, dass er einfach glaubt aber mitnichten weiß. Weil man im Glauben gefangen ist, dass die “Impfungen” helfen müssen, konstruiert man eine Geschichte, nach der die betagten Bewohner neuerdings nur noch schwache oder auch gar keine Symptome hätten, wenn sie sich mit dem angeblichen Virus “infizierten”. Es ist eben so: Wer glaubt, betreibt Framing. Er blendet also mehr oder weniger bewusst Dinge aus, die den Glaubensgrundsatz angreifen. Das Ausblenden geschieht auch über die Zeit. Wie liefen denn vor über einem Jahr “Corona-Ausbrüche” in Pflegeheimen ab — nun, zum Beispiel so:

So habe das Reutlinger Gesundheitsamt schon 58 Heimbewohner positiv getestet, die von ihrer Infektion noch nichts wussten. Ebenso wurden 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, die symptomfrei waren, positiv getestet.” (17)

So sah der Normalfall der “tödlichen Pandemie” im April des Vorjahres aus. Die “Ausbrüche” waren nichts weiter als Positivtests, ermittelt mit einer für den angeblichen Zweck unbrauchbaren Methode. Und nicht einmal die betagten Bewohner merkten etwas vom hysterisch aufgeblasenen, viralen Killer. Die Menschen waren symptomfrei, sie waren gesund. Aber sie wurden als “Erkrankte” und später “Genesene” in die politisch ausgerichtete Statistik der “Coronafälle” aufgenommen. Dafür benötigte man also einen “rettenden Impfstoff”?

Aus der Sicht, dass das Virus tatsächlich existiert, schlussfolgere ich, dass dieses weder vor einem Jahr noch heute über die Maßen gefährlich war. Mutationen in dessen Genom waren und sind völlig natürliche und keineswegs besorgniserregende Vorgänge. Und das soll eine gentherapeutische Behandlung erforderlich machen? Ja, was ist das für ein Erfolg des “Impfens”, wenn die überwältigende Mehrzahl der “Positiven” sowieso symptomfrei sind? So das vor einem Jahr doch auch schon so war? Aus der Sicht, dass das Virus nicht nachgewiesen, sehr wohl aber die besprochenen Gene und Proteine real sind, ergeben sich jedoch ganz andere Fragen.

Am S-Gen vorbei getestet

Nochmals: Es wird gentechnisch mit dem S-Gen am Menschen herum manipuliert. Warum testet man dann primär nicht konsequent auf dieses Gen? Warum weicht man ständig auf andere Gene aus?

Nun könnte man argumentieren, dass ja vielleicht die Schnelltests auf das S-Gen kalibriert sind. Das sind sie schon einmal nicht (siehe weiter oben), auch wenn es solcherart Testkits gibt (18). Doch das Maß aller Dinge, um “Infektionsfälle” zu erfassen, ist der PCR-Test und dort wird im Suchtest in der Regel auf andere Gene gezielt (a2). Nun ist es jedoch so, dass selbst wenn der Suchtest das S-Gen anvisieren sollte, eine verlässliche Aussage über die “Infektion” mit einem Virus nie und nimmer getroffen werden könnte.

Ja, selbst wenn man nach allen zehn Genen, die man dem Virus zuschreibt, suchen, ja gar fündig würde (Stichwort Gensequenzierung), würde auch dies nicht als ausreichend belastbarer Nachweis einer Virusinfektion gelten können. Weil nun einmal der PCR-Test keine Isolate des Virus auswertet. Ganz abgesehen davon, dass ein PCR-Test niemals die diagnostische Untersuchung durch einen Arzt ersetzen kann.

Wer das nicht glauben mag, dem sei das Studium der Veröffentlichung zum PCR-Test von Christian Drosten, Olfert Landt und weiteren dringend empfohlen. Vielleicht ist es auch ganz interessant zu wissen, dass Landt Unternehmer ist und seine Firma seit über einem Jahr ein äußerst einträgliches Geschäft mit wöchentlich bis zu zwei Millionen verkauften PCR-Testkits betreibt (19, 20).

Dies alles sagt rein gar nichts darüber aus, ob “Geimpfte” nun immun gegen SARS-CoV-2 wären oder auch nicht. Notwendigerweise müsste jedoch mindestens jeder sich der Genspritze hingebende Proband vor und nach der Behandlung mit dem S-Gen (das steckt ja im Gentherapeutikum) auch auf eben dieses S-Gen beziehungsweise das daraus exprimierte Protein getestet werden, um eine schlüssige Aussage zur Wirksamkeit des verabreichten Wirkstoffs machen zu können. Das aber ist bis heute schlicht unmöglich, weil die Hersteller von PCR-Testkits an keine Standards gebunden sind. Natürlich wissen Hersteller wie Labore ganz genau, dass der Test auf das S-Gen — wohlgemerkt in der Annahme, wir sind vom Dasein des “neuartigen Virus” überzeugt — zwingend erforderlich wäre. Ja, sie schreiben es sogar, wenn auch indirekt in ihre Dokumentationen:

“Die gängigsten Zielgene sind das Orf1-Gen (RNA-Polymerase-Protein), das N-Gen (das Nucleocapsid-Protein) und das E-Gen (Hüllprotein). Es gibt einige Kits, die auf das hoch spezifische S-Gen (Spike-Protein) abzielen.” (21)

Da mögen die “Aufklärer” von Correctiv noch so emsig für den PCR-Test werben (22), die Hersteller und Labore wissen da sicher besser Bescheid und daher schreiben sie auch (Beispiel):

“Verwendung einer Zielsequenz für ß-Coronaviren (E-Gen nicht spezifisch für SARS-CoV-2)” (21i)

Und wie gesagt: Es gibt keinerlei Standards zur Testerei auf das E-Gen, auch keine bindenden Vorgaben, über das E-Gen hinaus zu testen. Entsprechende Prüfverfahren sind, wenn überhaupt durchgeführt, völlig intransparent. Dies aber verschweigen die Auftrags-Checker von Correctiv.

Wo keine Standards gelten, da sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Kein Mensch weiß genau, wie die schwankenden (prozentualen) Positivraten bei den PCR-Tests tatsächlich zustande gekommen sind.

Seien wir außerdem in unseren Gedanken so frei, anzunehmen, dass die nach Code des E-Gens erzeugten Hüllproteine (Membranproteine) durchaus auch anderen Ursprungs als dem von Viren sein können (23, 24).

Selbst wenn man an das “neuartige Virus” glaubt, sollte einen dies so langsam stutzig werden lassen. So ein Virus als Ganzes jederzeit nachweisbar ist, muss man auch mindestens und zwingend alle Gene, die es enthält in jeder Probe eines “Infizierten” nachweisen können. Diese vollständige Gensequenzierung ist jedoch bis heute die Ausnahme und selbst diese mitnichten standardisiert.

Die Funktion des Spike-Proteins

Dem Spike-Protein wird die Rolle eines “Türöffners” zugeschrieben. Auf diese Weise könnte es dem SARS-CoV-2 – Virus Zugang zum Innern einer Zelle verschaffen. Es sei an dieser Stelle nochmals daran erinnert, dass für das Zweite der Nachweis nach wie vor aussteht!

Das Spike-Protein (S-Protein) selbst ist freilich nachweisbar und es ist wohl — dauerhaft oder temporär — ein Bestandteil unseres Organismus. Das Protein besteht aus zwei Teilen, S1 und S2; sogenannten Domänen, also in Struktur und Funktionalität voneinander unterscheidbaren Bereichen. S1 enthält wiederum zwei Subdomänen namens N-Terminal und C-Terminal. Diese beiden Subdomänen fungieren als Rezeptorbindungsdomänen. Somit besitzen sie eine ausgeprägte Fähigkeit, mit vielen Proteinen und Enzymen zu reagieren. Diese findet man auch in den Zellmembranen und dort befindet sich der sogenannte ACE2-Rezeptor (25).

Eine biochemische Reaktion zwischen der S1-Domäne des Spike-Proteins und dem ACE2-Rezeptor der Zellmembran führt nun dazu, dass die Zellmembran bei Anbindung in diesem Bereich durchlässig wird. Einerseits erlaubt so etwas den Stoffwechselaustausch, zum anderen können sich Zellen auch verbinden und/oder absterben. Die damit verbundenen Prozesse bedürfen keiner Konstruktion eines wie auch immer gearteten Virus, sie sind ohne ein solches sehr wohl erklärbar.

Wie gesagt, handelt es sich dabei um natürliche Vorgänge. Fast alle unserer Zellen unterliegen einer ständigen Erneuerung. Das schließt den Tod von Zellen zwangsläufig ein. Es ist eine Voraussetzung für unsere Existenz als biologische, menschliche Wesen. Ein Problem dürfte daher auch das Spike-Protein erst dann werden, wenn es zum Einen durch pure Menge toxisch wird oder an Stellen in unserem Organismus auftaucht, an denen es nichts zu suchen hat. Im Allgemeinen kümmert sich unser Immunsystem um solche “Fälle”.

Wann wird eigentlich das Spike-Protein toxisch — so toxisch, dass es eine heftige Reaktion des Körpers herbeiführt, um neutralisiert und abgeführt zu werden? Eben in dem man große Mengen des Proteins zuführt und dabei auch noch die natürliche Immunabwehr des Menschen absichtsvoll umgeht.

Das angeborene Immunsystem

Wann werden Menschen akut krank? Wenn ihr Immunsystem nachhaltig geschwächt ist oder mit toxischen Mengen gestresst wird.

Nehmen wir an, ein Coronavirus oder auch zehn, ja vielleicht eintausend erreichen unseren Organismus. Wobei diese Annahme jenen gerecht wird, welche von der Existenz des Virus — nachgewiesen oder nicht — überzeugt sind. Der Autor möchte konkreter bleiben. Die Existenz des Spike-Proteins ist für ihn zweifelsfrei nachgewiesen; die genbasierter “Imfpstoffe”, die sich allesamt auf das Spike-Protein konzentrieren, wohl auch. Selbst die Virologen brechen ab dieser Stelle ihre Betrachtungen — so meine Wahrnehmung — auf das Gen (Protein) herunter. An dieser Stelle nähern sich also die Sichten wieder stark an. Freilich ohne sich zu gleichen, denn diese Virologen betrachten nun das Gen als potenzielle Gefahr für den menschlichen Organismus, der Autor mitnichten.

So das Spike-Protein uns auf dem natürlichen Weg erreichen würde, nämlich über das Einatmen von Luft: Was würde geschehen? Nun, wir würden es gar nicht wahrnehmen.

Unsere Schleimhäute sind nämlich durch ein bestimmtes Milieu gekennzeichnet, ein Verhältnis von Säuren und Basen (pH-Wert), sowie bestimmte “konstruktive” Merkmale, welche die damit verbundene unspezifische Immunabwehr (Resistenz) aktivieren. Bereits dort werden bestimmte Erreger praktisch in “Säure aufgelöst”. Andere werden durch Flimmerhaare zurückgehalten und mit Räuspern, Husten und Niesen wieder nach draußen oder in den Verdauungstrakt befördert (26). Bestimmte Ausprägungen weißer Blutkörperchen, die Granulozyten fungieren als Fresszellen. Deren Name ist Programm, denn mittels Enzymierung vertilgen sie Bakterien, toxisches Gewebe und andere Erreger.

Eine weitere Kategorie weißer Blutkörperchen, Lymphozyten wie die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) erkennen entartete Zellen und töten diese (27). Bestimmte Proteine binden sich an als gefährlich erkannte Erreger. Andere wie die Interferone (Hormone) fungieren als Signalgeber zwischen den Zellen (28). In den Schleimhäuten von Nase und Rachen, aber auch in der Tränenflüssigkeit und im Speichel nisten außerdem bereits per se eher unspezifisch ausgerichtete Anitkörper in Form des Immunglobulins A (IgA), die sich umgehend ungebetener Gäste annehmen.

Unspezifisch nennt sich diese Immunabwehr, auch angeborene – oder natürliche Immunabwehr genannt, weil sie befähigt ist, beliebige Arten von Erregern — zum Beispiel Einzeller, Bakterien, Parasiten, Pilze, Pollen und andere Fremdkörper (auch anorganische) — in Schach zu halten. Es handelt sich um ein mächtiges, universelles System; die erste Schranke die ein Erreger erst einmal überwinden muss, auch ein “neuartiges Virus” (25i). Daher lässt sich sagen:

Einen gesunden Menschen mit fittem Immunsystem auf spezifische Antikörper vom Typ des Immunglobulins G (IgG) und M (IgG) zu testen und das Nichtvorhandensein derselben pauschal als “fehlende Immunität gegen Corona” zu deuten, ist einfach nur grober Unsinn. Aber mit diesem Unsinn lockt man die Menschen, sich “impfen” zu lassen.

Man kann die angeborene Immunabwehr zum Einen überlasten und sie zum Anderen umgehen. Beides ist potenziell gefährlich und trotzdem wird es ganz offensichtlich aus politischen, kommerziellen und, ja auch pathologischen Gründen in Kauf genommen. Eine Überlastung tritt dann auf, wenn die Anzahl eines spezifizierten Erregers zu hoch und dadurch zum Gift für den Körper, also toxisch wird.

Ein PCR-Test, der noch kleinere als homöopathische Mengen eines Erregers in den Schleimhäuten des Probanden feststellt, weil zum Beispiel die Zyklenzahl des Tests unfassbar hoch ist, stellt nichts weiter fest als das Vorhandensein eines Gens oder gar nur eines Teils davon. Schon zehn Minuten später könnte ein Abstrich bei der gleichen Person negativ ausfallen — und weitere zehn Minuten später wieder positiv. Das Gen oder eine Sequenz desselben könnte im ersten Atemzug eingeatmet und wenige Atemzüge später wieder ausgeatmet sein, ohne dass es irgend etwas im Organismus des Betreffenden bewirkt hätte. Wir können sicher sein, dass so etwas ständig geschieht. Daraus “Infektionen” herzuleiten, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern glatter Betrug.

PCR-Test abwählen?

Ist der PCR-Test also von vornherein sinnlos? Nein, das ist er nicht, auch nicht wenn es um die Erkennung eines neuartigen Erregers geht. Doch wenn es um die Erkennung von Infektionen geht, ist seine dominierende Rolle und erst recht die Art und Weise seiner Anwendung verantwortungslos. Irgendwelche Positivtests, die sich auf das Auffinden von etwas beziehen, das quantitativ nahe am Nichts nachgewiesen wurde, sind völlig wertlos. Konkret sähe eine seriöse Verwendung des Tests so aus, dass das vakante Gen mit sehr wenigen Zyklen zu ermitteln wäre, sogar deutlich weniger als die inzwischen von kritischen Wissenschaftlern vorgeschlagenen 25 Zyklen.

Eben aufgrund der Empfindlichkeit des PCR-Tests können dessen Ergebnisse auch nichts über die Wirksamkeit der in den Gensequenzen kodierten Proteine aussagen. Die können flüchtig sein, gewohnheitsmäßig immer wieder in den Schleimhäuten auftauchen und genau so unspektakulär wieder verschwinden. Da ist aber noch etwas.

Wie falsch sind die “falsch positiven” PCR-Tests?

Gern bediene ich mich nochmals der Hüter der zu veröffentlichenden Meinung. Die von Correctiv echauffierten sich nämlich darüber, dass der inzwischen unter nicht geklärten Umständen gestorbene tansanische Präsident John Magufuli (29) PCR-Tests an Papayas, Ziegen, Schafen, sogar bei Motorenöl durchführen ließ. Bei Papayas und der Ziege schlugen die Tests an. Die Diskussion richtete sich umgehend darauf, wie verlässlich PCR-Tests sind — natürlich nur die im “zurück gebliebenen Afrika”, nicht in den “Vorzeigedemokratien”.

Correctiv hatte ein ausgesprochen interessantes Argument in petto, um die Qualität des damals in Tansania verwendeten Tests in Frage zu stellen. Finden Sie, liebe Leser, den Fehler:

“Da jedoch nicht klar ist, welcher Test in Tansania eingesetzt wurde, ist die Behauptung, es sei dieselbe Art von Tests wie in Deutschland, nur Spekulation.” (30)

Wer so tief im Glauben vom angeblich nachgewiesenen Virus verstrickt ist, schließt folgerichtig:

“Uwe Truyen, Professor für Tierhygiene und Tierseuchenbekämpfung an der Universität Leipzig schrieb uns: „Dass ein Virus Säugetiere und Pflanzen befällt und sich in beiden Wirten vermehren kann, ist nie beschrieben worden und in meinen Augen auch völlig unmöglich.” (30i)

Merkt der Leser, wie der gläubige Professor am Thema vorbei argumentierte? Es ging weder um Viren und schon gar nicht ging es um Infektionen. Nein, hier wurde über die Zuverlässigkeit eines PCR-Tests geredet. Und ein PCR-Test testet nun einmal nicht auf Viren, sondern auf Gensequenzen. Wie instinktiv ist die Rochade, welche der Professor zwischen Gensequenzen und Virus vornahm? Selbstverständlich hat man in Tansania die gleiche Art von Tests wie in Deutschland angewendet: PCR-Tests. Eine weiterführende Klassifikation von PCR-Tests ist völlig absurd — warum?

Welcher Art von PCR-Tests sind denn die in Deutschland? Correctiv tut so, als ob die genutzten Testkits, die Qualität der Testdurchführung, Analyse und Interpretation hierzulande transparent und nachprüfbar wären. Das sind sie mitnichten. Alles beim PCR-Test ist Spekulation, auch und gerade in Deutschland!

Aus dem Papaya-Test in Tansania lassen sich jedoch noch ganz andere, keinesfalls absurde Spekulationen herleiten. Wenn der PCR-Test so empfindlich ist — woran der Autor nicht zweifelt — gibt es keinen Grund, dessen Ergebnisse rundweg in Zweifel zu ziehen.

Es ist also keinesfalls abwegig, dass der PCR-Test Gensequenzen, die man dem “neuartigen Virus” zuschreibt, in allen möglichen Organismen findet, ja sogar außerhalb derer. Damit wären diese Gensequenzen alltäglicher Begleiter des Lebens auf unserem Globus.

Daher der Vorschlag des Autors: Unabhängige Wissenschaftler sollten doch bitte endlich einmal eigene PCR-Testreihen durchführen, insbesondere auf das derzeit vakante S-, E-, RdRP und N-Gen, samt derer Varianzen (Mutationen) — allerdings nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren, Pflanzen, ja selbst einfacheren organischen und anorganischen Substanzen.

Das ausgetrickste Immunsystem

Nun erleben wir eine beispiellose “Impfkampagne”, die den Menschen Immunität oder wenigstens Teilimmunität gegen das “neuartige Virus” verspricht. Was letztlich geschieht, ist die künstliche Einbringung eines künstlich hergestellten S-Gens in den menschlichen Organismus, um diesen Spike-Proteine produzieren zu lassen. Danach soll der Körper darauf trainiert werden, diese Proteine zu neutralisieren. Die Frage, mit welchen Mitteln er das tut, ist keinesfalls nebensächlich.

Weiter oben haben wir behandelt, wie unser Immunsystem auf solch ein Protein, so es tatsächlich toxisch wirken sollte, reagiert, nämlich über ein komplexes System, das in unseren (Schleim)häuten unentwegt wie unauffällig sein nützliches Werk verrichtet. Diese Häute umhüllen uns vollständig und jeder Erreger weckt zuallererst deren Aufmerksamkeit. Da hat die Natur ein faszinierendes Werkzeug entwickelt, das uns wunderbar mit der Umwelt interagieren lässt.

Nun kommen “Götter in Weiß” und spritzen einen Erreger, der von ihnen selbst als furchtbar gefährlich dargestellt wird, in großen Mengen durch eine mit Gewalt kreierte Hintertür in die Körper von Menschen, ohne dass die an und für sich so mächtige, natürliche Immunschwelle des Menschen (31) eine Chance hat, mit dieser Herausforderung zu interagieren. So wenig wie die Wirkung des Spike-Proteins untersucht ist, wenn es uns auf ganz natürlichem Wege besucht, gilt dies auch für die Auswirkungen die damit verbunden sind, dass man einfach mal die erste Immunschwelle aushebelt.

Es muss einen guten Grund geben, dass die zweite Stufe unserer Immunabwehr, die sogenannte adaptive Immunabwehr nur unter besonderen Umständen gezündet wird. Wir sind energetische Systeme und darauf geeicht, mit unseren Ressourcen sparsam umzugehen. Wenn wir Symptome bekommen, unser Organismus oder Teile von diesem aus dem Tritt geraten, ist das ein gutes und gleichzeitig auch bedenkliches Zeichen.

Gut deshalb, weil unsere adaptive Immunabwehr Reserven in unserem Körper mobilisiert, um zum Beispiel außer Kontrolle geratene Erreger zu neutralisieren und abzuführen. Eher ungünstig ist, dass unsere natürliche Immunabwehr das Problem nicht beheben konnte. Wir sind gezwungen, Reserven zu mobilisieren, was auf Kosten unserer Gesamtkonstitution geschieht. Deshalb fühlen wir uns schlecht, krank, haben Symptome, sind in unserer Leistungsfähigkeit eingeschränkt, ziehen uns zurück.

Man muss sich doch ernsthaft die Frage stellen, wie sinnvoll es ist, vorsätzlich die Effizienz des menschlichen Immunsystems auszuhebeln, um es vor einem einzigen Gen “zu schützen”. Erst recht gilt dies, wenn auch noch Menschen damit konfrontiert werden, deren Immunsystem eh schon durch ein oder mehrere Leiden aus den Fugen geraten ist.

Wir wissen, wie das S-Gen in unseren Körper gelangt: über die Luft, möglicherweise auch durch Berührung. Fakt ist, dass es von unserem natürlichen Immunsystem empfangen wird und dort ohne Aufhebens “behandelt” wird. Dass eine Bedrohung existiert, nach der das S-Gen in horrenden Mengen unsere Schleimhäute besiedelt und die von diesen gebildete Immunbarriere überwindet: Dafür liegen keine Nachweise vor. Denn auf welcher Basis wird denn, wenn überhaupt auf das Vorhandensein des Gens geprüft? Richtig, auf der des PCR-Tests, einer extrem empfindlichen Testmethode.

Gift für den Körper

Damit ist jedoch die Fragwürdigkeit der in diesen Monaten durchgepeitschten gentherapeutischen Massenbehandlung noch nicht ausreichend beschrieben. Nehmen wir uns dafür nochmals die beiden Komponenten unseres Immunsystem, die natürliche (angeborene) – und die adaptive (lernende) Immunabwehr vor. Bauen wir das natürliche Szenario, wie das S-Gen “von außen” auf uns einwirkt, noch etwas aus.

Nehmen wir dafür an, dass ein natürlich vorkommendes S-Gen tatsächlich unsere angeborene Immunabwehr in Schwierigkeiten bringt, durch eine für uns kritische Mutation oder durch pure Menge. Nun muss die adaptive Immunabwehr mithelfen, das Problem in den Griff zu bekommen. Dann und nur dann kommen jene Komponenten ins Spiel, die von den Medien laufend hoch- und runtergebetet werden: Antikörper. Wir reden jedoch an dieser Stelle nicht von der Regel sondern einem Sonderfall!

Wie gesagt, achtet unser biologisches System auf seine Ressourcen. Es wird auf die gerade beschriebene Herausforderung sicher nicht reagieren, in dem es “mit Kanonen auf Spatzen schießt”. Die nun in Gang kommende Aktivierung der B-Zellen, welche beginnen spezifische Antikörper zu produzieren, die wiederum an das Antigen (S-Gen) binden, wird also dosiert verlaufen (32). Jedes Immunsystem wird, ganz nach Tagesform und “Befall” anders reagieren.

Von dieser individuellen Dosierung kann bei der gentherapeutischen Behandlung mit synthetisch erzeugten S-Genen überhaupt keine Rede sein. Das Therapeutikum wird einfach in großen Mengen, unter Umgehung unserer natürlichen Immunabwehr in den Körper gepumpt. Was das im Einzelfall für eine Belastung beim betroffenen Menschen darstellt, ist überhaupt nicht vorhersehbar.

Was immer auch diese “Impfungen” gegen das Spike-Protein im Einzelnen bewirken mögen (33):

Sie werden als biochemische Keule gehandhabt, jedem Menschen in gleicher Dosis, quasi ohne Rücksicht auf Verluste an Kranke und Gesunde verabreicht, das Immunsystem ohne Not dazu zwingend Reserven anzugreifen, um Antikörper gegen ein im Labor synthetisiertes Mittel zu produzieren. Diese Antikörperproduktion dürfte in den meisten Fällen auch noch unverhältnismäßig hoch sein, weil in solchen Mengen kaum ein natürliches Spike-Protein, an was immer es auch gebunden sein mag, unseren Organismus “befallen” dürfte. Natürlicherweise würde es zumindest in erheblichen Teilen bereits zuvor durch unsere natürliche Immunabwehr abgebaut.

Falls Sie jetzt nichts von Corona gelesen haben, passt das schon. Da ist nämlich nichts mit Corona, nichts mit Viren.

Fazit

Die schräge, weil unwissenschaftliche Definition von “neuen Infektionsfällen” (die also gar keine sind) würde für die Bevölkerung viel offensichtlicher werden, wenn sie erfassen würde, dass die “Impfungen” überhaupt keinen Einfluss haben, keinen Einfluss auf die Positiv- oder Negativtests mit der PCR-Methode; der Methode der man fälschlicherweise die Gabe zuweist, sie könne Infektionsfälle erkennen. Richtigerweise müsste der PCR-Test mit dem (primären) Suchtest konsequent auf das S-Gen zielen — was nicht geschieht. Aber zusätzlich testet er auch noch in einem anderen Bereich, als den, auf welchen die “Imfpung” abzielt.

Auch völlig unter den Tisch gekehrt wird, dass die gentherapeutische Behandlung mit einem im Labor synthetisierten Gen die erstrangige Komponente des menschlichen Immunsystems komplett umgeht und damit aushebelt und das ist die natürliche Immunabwehr. In der massenmedialen Berichterstattung wird weitgehend ausgeblendet, dass es eine solche angeborene, unspezifische Immunabwehr überhaupt gibt. Mit dem Spritzen des Gens in das Muskelgewebe — und damit indirekt auch in die Blutbahn — wird künstlich, mit Gewalt ein Einfallstor für einen ebenso künstlich hergestellten Erreger geschaffen.

Die “Corona-Impfung” schlägt mit ein und der selben großkalibrigen Waffe auf die Immunsysteme der Menschen ein, ohne die jeweilige individuelle Konstitution in den Schuss einzupreisen. Damit stresst diese bereits angeschlagene Immunsysteme noch zusätzlich. Kein Wunder, dass große Mengen eines mit Gewalt eingebrachten Antigens überschießende Immunreaktionen verursachen können (34). Kein Wunder auch, wenn solch ein Vorgehen zu diversen symptomatischen Nebenwirkungen bei vielen Betroffenen führt, auch solchen die man gern dem “neuartigen Virus” zuschreibt (35).

Mit der gentherapeutischen Behandlung auf ein einziges S-Gen wird unter Umgehung der natürlichen Immunabwehr eine Agenda durchgedrückt, die den Sonderfall zur Regel machen möchte und damit fundamentales Wissen über unser Immunsystem in verantwortungsloser Art und Weise ignoriert. Es wird so getan, als ob wir einem Virus schutzlos ausgeliefert und nur eine Gentherapie lebensrettend wäre. Gleichzeitig wird die unschätzbar wichtige Funktion des angeborenen Immunsystems ausgeblendet. Das ist ein Betrug, der seinesgleichen sucht. Von solch Agenden profitiert unsere Gesundheit mitnichten, wohl aber der Pharmasektor und andere Profiteure aus der Wirtschaft, mit jenen eine ganze Reihe selbst ernannter “Weltverbesserer” und nicht zuletzt von privaten Interessen gesteuerte Politik.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) DNS steht für Desoxyribonukleinsäure (im englischen DNA für Desoxyribonucleid acid) beziehungsweise Ribonukleinsäure (im englischen für RNA für Ribonucleid acid)

(a2) Noch skurriler sind bestimmte Interpretationen von PCR-Tests, bei denen neben dem Suchtest, zwei Spezifitätstests durchgeführt werden. Wenn dort der Test auf das S-Gen negativ ausfällt (S gen target failure oder SGTF) und auf die beiden anderen positiv, dann wird das als “Infektionsfall” bewertet. Schließlich wäre das S-Gen mutiert und könnte deshalb nicht mehr identifiziert werden. Mit dieser lächerlichen Erklärung werden gleich noch die Mutanten (1.1.7) “gezählt” (36). Der feste Glauben an das Virus oder die Befolgung der vorgegebenen politischen Agenda genügt, um ein Negativergebnis in ein Positivergebnis umzudeuten — aus wissenschaftlicher Sicht schlicht unglaublich.

(1) 03.07.2020; Corona-Fakten; Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben; https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

(2) 07.08.2020; SRF; Daniel Theis; RNA-Technik von Moderna — «Solch ein Impfstoff wäre rasch in grösseren Mengen herstellbar»; https://www.srf.ch/news/schweiz/rna-technik-von-moderna-solch-ein-impfstoff-waere-rasch-in-groesseren-mengen-herstellbar

(3) Moderna; mRNA Platform: Enabling Drug Discovery & Development; https://www.modernatx.com/mrna-technology/mrna-platform-enabling-drug-discovery-development; abgerufen: 03.02.2021

(4) 25.06.2020; Corona-Fakten; Der PCR-Test ist nicht validiert!; https://telegra.ph/Der-PCR-Test-ist-nicht-validiert-06-25

(5) Februar 2020; FIND; FIND evaluation update: SARS-CoV-2 molecular diagnostics; https://www.finddx.org/covid-19/sarscov2-eval-molecular/

(6) trillium Diagnostic; Tabellarische Übersicht SARS-CoV-2-Tests (COVID-19), PCR-Tests SARS-CoV-2 (RNA-Nachweis); https://www.trillium.de/marktuebersichten/mikrobiologievirologie/nachweissysteme-sars-cov-2.html#c20575; abgerufen: 20.06.2021

(7) 15.10.2020; medac GmbH; PCR Nachweis SARS-CoV-2, Influenza A/B und RSV ; https://www.medac-diagnostika.de/modules/blocknews/item.php?item_id=148&id_lang=2

(8) 2020/08; biovis — Diagnostik; SARS-CoV-2 / COVID-19 Teil 3; https://www.biovis-diagnostik.eu/wp-content/uploads/Biovis_SARS-CoV-2_Teil3_DE.pdf; S. 5, Zitat: “Da das E-Gen, welches lediglich die Virushülle codiert, aber nicht spezifisch für SARS-CoV-2 ist, sondern auch andere Coronaviren (Sarbecoviren) erkennt […], wurden früher E-Gen-positive Proben mit einer 2. PCR untersucht, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um SARS-CoV-2 handelt. Gesucht wurde in der Bestätigungs-PCR nach spezifischen Genen, wie dem RdRPGen, dem S-Gen oder dem ORF1-Gen. Als auf Empfehlung der WHO für endemische Gebiete die Bestätigungstests eingestellt wurden, erfolgte ab April 2020 in vielen kleineren Laboren ein PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 nur noch über das E-Gen.”

(9) Zitat aus der Webseite eines Labors in Augsburg (Hervorhebungen durch Autor): “Ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus. Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse. Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt.  Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist [nunmehr] positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde. Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt. Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf  den bisherigen Screeningtest, der auf das [unspezifische] E-Gen zielt.” entnommen: 03.04.2020; http://www.labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/coronavirus; Inzwischen wurde die Information von der Webseite entfernt, sie kann aber noch über Wayback gefunden werden: https://web.archive.org/web/20200504014525/http://www.labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/coronavirus

(10) 11.11.2020; Augsburger Allgemein; Michael Pohl, Michael Kerler; Die Erfolgsgeschichte der deutsch-türkischen Impfstoff-Entdecker; https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Die-Erfolgsgeschichte-der-deutsch-tuerkischen-Impfstoff-Entdecker-id58525601.html

(11) Biontech; Project Lightspeed; https://biontech.de/de/covid-19-portal/project-lightspeed; abgerufen: 03.02.2021

(12) adico — molekulare Point-of-Care Diagnostik; NowCheck® COVID-19 Antigen POC Schnelltest; https://www.adico-dx.com/sars-cov-2-antigen-poc-test; abgerufen: 23.06.2021

(13) Abbott; Panbio™ COVID-19 Ag Rapid Test Device, Antigen-Schnelltest;
https://content.veeabb.com/1d09429b-8373-419f-8f1a-d28f9586863a/a9f1249e-ecf6-45d4-87fd-724fe46511d9/a9f1249e-ecf6-45d4-87fd-724fe46511d9_source__v.pdf; abgerufen: 23.06.2021

(14) A.Menarini Diagnostics; Antigen Schnelltest Kassette SARS-CoV-2 (Abstrich); https://www.menarinidiagnostics.de/de-de/home/produkte-f%C3%BCr-labordiagnostik/covid-19/antigen-schnelltest-kassette-abstrich/spezifikationen; abgerufen: 23.06.2021

(15) Aesku; AESKU.RAPID SARS-CoV-2 Antigen Schnelltest; https://www.aesku.com/index.php/30-news/156-gewissheit-in-15-minuten-aesku-rapid-sars-cov-2-antigen-schnelltest; abgerufen: 23.06.2021

(16) 30.04.2021; DLF; Felicitas Boeselager; Erkenntnisse aus dem Seniorenheim in Leichlingen; https://www.deutschlandfunk.de/corona-infektion-trotz-impfung-erkenntnisse-aus-dem.1769.de.html?dram:article_id=496563

(17) 06.05.2020; ARD-Tagesschau; Patrick Gensing, Markus Grill; 40 Prozent mehr Tests in Deutschland; https://www.tagesschau.de/investigativ/corona-tests-rki-101.html

(18) SIEMENS Healthiners; The SARS-CoV-2 Spike Protein and Neutralizing Antibody; https://www.siemens-healthineers.com/laboratory-diagnostics/assays-by-diseases-conditions/infectious-disease-assays/choosing-the-sars-cov-2-spike-protein; abgerufen: 04.03.2021

(19) 23.01.2020; Eurosurveillance; Victor M. Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Christian Drosten und weitere; Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR; ab Kap. Methods; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/

(20) 12.01.2021; Fuldaer Zeitung; Leon Schmitt; Streit um PCR-Test: Hersteller fordert mehr Mut vom Robert-Koch-Institut (RKI); https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-pcr-test-infektioes-robert-koch-institut-rki-berlin-tib-molbiol-olfert-landt-90132220.html

(21, 21i) MMD Magdeburg; Wie funktioniert der molekularbiologische Nachweis auf SARS-CoV-2? http://www.mmd-web.de/mediapool/69/693400/data/COVID-19_Informationsblatt_.pdf; S. 2, 4; abgerufen: 22.06.2021

(22) 02.07.2020; Correctiv; Katrin Weselowski; Nein, die WHO empfahl keine „völlig unspezifischen“ Corona-Tests; https://correctiv.org/faktencheck/2020/07/02/nein-die-who-empfahl-keine-voellig-unspezifischen-corona-tests/

(23) 08.03.2012; PMC; Travis R. Ruch, Carolyn E. Machamer; The Coronavirus E-Protein: Assembly and Beyond; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3347032/

(24) 08.10.2008; PubMed; Sandra Tan, Hwee Tong Tan, Maxey C M Chung; Membrane proteins and membrane proteomics ; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18763712/

(25) Sino Biological; Spike Protein Structure; https://www.sinobiological.com/research/virus/hcov-spike-protein-overview; abgerufen: 22.06.2021

(26) 08.10.2019; Apotheken-Umschau; Bastian Fersch, Katharina Kremser; https://www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/immunsystem/das-immunsystem-702907.html; Kapitel: Funktion des Immunsystems

(27) 01.06.2021 (03.05.2020); Thieme; Natürliche Killerzellen in der Immunantwort; https://viamedici.thieme.de/lernmodul/549610/subject/biochemie/immunsystem/angeborene+immunantwort/nat%C3%BCrliche+killerzellen+in+der+immunantwort

(28, 28i) Februar 2014; NetDoktor; Stefanie Sperlich; Unspezifische Immunabwehr; https://www.netdoktor.at/laborwerte/unspezifische-abwehr-5954559

(29) 17.06.2021; Rubikon; Angela Mahr; Der Unbestechliche; https://www.rubikon.news/artikel/der-unbestechliche

(30, 30i) 27.05.2020; Correctiv; Steffen Kutzner; Keine Belege, dass in Tansania eine Papaya und eine Ziege positiv auf das Coronavirus getestet wurden; https://correctiv.org/faktencheck/2020/05/27/keine-belege-dass-in-tansania-eine-papaya-und-eine-ziege-positiv-auf-das-coronavirus-getestet-wurden/

(31) 25.06.2020; Mondialisation.ca; Pascal Sacré; Le jeu des tests: une brique de plus dans la désinformation COVID-19; https://www.mondialisation.ca/le-jeu-des-tests-une-brique-de-plus-dans-la-desinformation-covid-19/5646879; ins Englische übersetzt: 09.07.2020; GlobalResearch; https://www.globalresearch.ca/another-brick-covid-19-disinformation-game-plan/5717040

(32) Pharmazeutische Zeitung; Wie der Körper Infekte abwehrt: Das adaptive Immunsystem; https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-der-koerper-infekte-abwehrt/seite/6/; abgerufen: 24.06.2021

(33) 26.05.2021; Research Square; Eric Kowarz, Lea Krutzke, Jenny Reis und andere; Vaccine-Induced Covid-19 Mimicry” Syndrome: Splice reactions within the SARS-CoV-2 Spike open reading frame result in Spike protein variants that may cause thromboembolic events in patients immunized with vector-based vaccines; https://www.researchsquare.com/article/rs-558954/v1

(34) 28.04.2021; 1bis19; Christian Steidl; Häufige Autoimmunerkrankung bei mit AstraZeneca Geimpften?; https://1bis19.de/wissenschaft/toedliche-autoimmunerkrankung-bei-ca-10-der-mit-astrazeneca-geimpften/

(35) März 2021; Paul-Ehrlich-Institut; Christian Buchholz; Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins; https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

(36) 08.03.2021; Nature; Nicholas G. Davies1, Christopher I. Jarvis1, W. John Edmunds und weitere; Increased mortality in community-tested cases of SARS-CoV-2 lineage B.1.1.7; https://www.nature.com/articles/s41586-021-03426-1_reference.pdf

(Titelbild) Luft, Aerosol, Atmen; Leandro De Carvalho (Pixabay); 08.06.2016; https://pixabay.com/de/photos/magie-luft-energie-mann-wolke-1442661/; Lizenz: Pixabay License

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