Sie wollen uns für dumm verkaufen — richtig, Herr Wieler?

Wie begründet die Bundesregierung den Maskenzwang? Mit Pseudowissenschaft ihrer Behörde RKI


Diese Pseudowissenschaft aus der Bundesbehörde Robert-Koch-Institut (RKI) kann man mit Fug und Recht auch als Betrugsmodell bezeichnen. Es ist also keinesfalls Unvermögen, das uns hier entgegen schlägt, sondern sehr sorgfältig umgesetzte Verschleierungen und Manipulationen. Genau das, was eine deutsche Regierung benötigt, um Zwangsmaßnahmen gegen die Bevölkerung des Landes zu legitimieren.


Warum die Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel solcherart Zwangsmaßnahmen überhaupt betreibt, muss unter Zweitens gelistet werden. Die Ursachen dafür sind selbstredend auch nicht in einem Satz beschreibbar. Dass hier aber mit einem Betrugsmodell gearbeitet wird, in dem sich Bundesregierung und Behörden wie das RKI die Bälle zuspielen, wird rasch offenbar, wenn man sich etwas sorgfältiger mit den Verlautbarungen beider Institutionen befasst.

Diese Veröffentlichung ist übrigens als offener Brief verfasst, den ich direkt an Herrn Lothar Wieler, seines Zeichens Chef des RKI sende. Darin konfrontiere ich ihn unmissverständlich mit dem Vorwurf, mittels Scheinwissenschaft ganz bewusst die Bevölkerung zu betrügen. Jederzeit kann der Angeschriebene oder seine Mitarbeiter diesen Vorwurf entkräften und mich so zur Rücknahme meiner Behauptung motivieren.


An Robert-Koch-Institut

zentrale@rki.de, zu Händen Lothar Wieler

Sehr geehrter Herr Wieler,

schauen wir doch einmal gemeinsam in das System des Betruges hinein, welches das RKI, vertreten durch Sie, Herrn Wieler, der Bevölkerung als angeblich wissenschaftliche Erkenntnis zu verkaufen gedenkt. Die zahllosen Dokumente zum „neuartigen Virus“, das sei vorweg genommen, richten sich nach einer von Ihnen öffentlich verkündeten Agenda, die da heißt: „Fragen Sie nicht nach. Folgen Sie einfach unseren Empfehlungen. Wir (die Experten) müssen nichts mehr begründen. Wissenschaftlich ist alles geklärt.“ Noch einmal zur Erinnerung Ihre dazu passende, für mündige Menschen allerdings unakzeptable Handlungsanweisung (Hervorhebungen durch Autor):

Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen“, so Lothar Wieler: „Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun. (1)

Wer das nicht so einfach unreflektiert hinnehmen möchte, leugnet dem zu Folge den angeblichen wissenschaftlichen Konsens, der freilich nur ein Konsens der Meinungsmacht ist. Um gerade Gesagtes nachzuweisen, nehmen wir uns jetzt einen enorm wichtigen, vor allem psychologisch geradezu entscheidenden Schlüsselaspekt vor, den des Maskenzwangs. In einer Internet-Suchmaschine meiner Wahl gab ich ein: „RKI Masken“.

Das erste Ergebnis verwies mich auf diesen Link: Hinweise zur Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken sowie Mund-Nasen-Bedeckung) (2)

Wer nun daran interessiert ist, zu erfahren, warum denn so penetrant auf den Gebrauch von anfangs „Alltags-Masken“, später medizinischen Masken seitens des RKI — der wie gesagt, entscheidenden beratenden Behörde der Bundesregierung — gepocht wird, dem fällt sicher der auf obiger Seite abgelegte Link auf: „Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19 (2i). Eben um diese Behauptung und derer wissenschaftlichen Untersetzung geht es.

Wenn die Behauptung einer „weiteren Komponente zur Reduktion von COVID-19“ in den Raum gestellt wird, dann wird man ja nun wohl erfahren, worauf sich das begründet — oder zumindest auf entsprechende wissenschaftliche Publikationen stoßen, die dafür den unzweifelhaften Nachweis erbringen. Erst einmal aber lesen wir (Hervorhebung durch Autor):

„Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren. Diese Empfehlung beruht auf einer Neubewertung aufgrund der zunehmenden Evidenz, dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt, und zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen.“ (3)

Wie lässt sich das verstehen? Das RKI begründet seine „Empfehlung“ zum Maskentragen mit zunehmender Evidenz? Ist eine solche tatsächlich gegeben (4)? Die „Neubewertung“ steht erst einmal pauschal im Raum, ohne dies weiter zu erläutern oder auch nur Quellen vorzulegen. Quellen, hinter denen ja vielleicht doch die wissenschaftlichen Nachweise versteckt sind, auf deren Basis wir uns alle dem Maskenzauber unterwerfen sollen: Sie bleiben verborgen.

Behalten wir aber die zwei mit „zunehmender Evidenz“ aufgestellten Behauptungen des RKI im Auge, nämlich:

  • „dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt“ und
  • „zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen“

Ersteren stimmt der Autor übrigens — so es um die ganz allgemeine Übertragung von Erregern geht — durchaus zu.

Aber was ist daran nun so schlimm? Und auf welcher Grundlage wird hier einfach vorausgesetzt, dass die Übertragung eines Erregers — völlig egal welcher Art — Krankheitssymptome verursacht?

Dass Erreger im Normalfall überhaupt keine Symptome einer Krankheit verursachen, wird hier geschickt in sein Gegenteil verkehrt und der Eindruck erweckt, dass Erreger in erster Linie gefährlich für uns seien. Ist es das? Ist es das insbesondere in Bezug auf das angebliche Coronavirus?

Wenn der Normalfall — und bei weit über 99,9 Prozent der „Corona-Fälle“ ist das auch der Normalfall — darin zu verstehen ist, dass der Erregeraustausch ohne oder allenfalls mit leichten Symptomatiken begleitet wird, hat sich dann nicht bereits an dieser Stelle eine Diskussion um „uns und andere schützende Masken“ im Grundsatz erledigt?

Ja, und der aufmerksame Leser kann auch gleich hinterher schieben, warum man sich gegen solch einen Erreger überhaupt „impfen“ lassen möchte. „Vollschutz“ (der gar keiner ist), um jeden Preis, auch um den nicht verhandelbarer Menschenrechte, ja der Freiheit an sich: Was hat das noch mit einem erfüllten Leben zu tun? Bedenken wir, dass ein Leben in permanenter Angst — und um dies geht es hier ganz wesentlich — nie und nimmer erfüllt und glücklich sein kann.

Nicht zu vergessen, dass der Erreger des angeblichen Coronavirus ja weder mit den hiesigen, millionenfach durchgeführten PCR-Tests, noch mit den Antigen-Schnelltests überhaupt nachweisbar ist; wir also bei den „Corona-Fällen“ von Fantasiezahlen sprechen. Und trotzdem, selbst wenn wir diese Fantasiezahlen als real hinnehmen, ist es völlig unangebracht, den Erreger als gefährlich darstellen zu wollen. Aber genau dies tut das RKI. Das ist keine Wissenschaft, sondern Scharlatanerei. Und mit dieser Scharlatanerei möchten wir uns nun noch etwas detaillierter befassen.

Der Neugierige, der Skeptiker ist bei obiger Suche in DER angeblichen Plattform für Volksgesundheit noch nicht am Ziel. Er muss einem weiteren Link auf ein epidemiologisches Bulletin folgen. Stand 12. Juni 2021 ist es, so man den Verlinkungen folgt, das vom 7. Mai des Jahres — 2020 (5). Was finden wir nun dort?

Wohl gemerkt, geht es nicht darum, herauszufinden, was wir tun sollen — dazu genügt im Normalfall der gesunde Menschenverstand und unsere vorher erfahrene Sozialisierung — sondern, welche wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse denn nun plötzlich Masken (nebst anderen „AHA-Regeln“) im Alltag erfordern würden. Also, warum wir es tun sollen. Wir lesen:

„In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass auch MNS („Mund-Nasen-Schutz“) zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von Atemwegsviren über die Ausatemluft führt und aus Studien zur Influenza gibt es Hinweise auf eine Reduktion des Ansteckungsrisikos für gesunde Personen in einem Haushalt mit Erkrankten.“ (5i)

Und siehe da, nun bekommen wir auch die ersten beiden Quellen serviert, Quellen welche die oben aufgeführten Behauptungen stichhaltig begründen? Der nach Wissen dürstende, hinterfragende Leser wird nun vor die nächste Herausforderung gestellt. Denn ein direkte Verlinkung auf die Quellen hält das RKI nicht für erforderlich. Ist das unprofessionell oder ist es doch eher so beabsichtigt, Herr Wieler? Schauen wir uns doch einmal Quelle eins an:

„1 Leung NHL, et al.: Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nature Medicine, 2020;1 – 20“ (5ii)

Es liegt in unserer Natur, neugierig zu sein. Es liegt ebenfalls in unserer Natur, dass sich diese Neugier wecken lässt. Da die Verantwortlichen beim RKI keine Stümper sind, muss es einen anderen Grund dafür geben, auf die Links zu den referenzierten Studien zu verzichten — zumal dieses Weglassen offenbar Methode hat. Nature zum Beispiel, eine der renommiertesten Wissenschaftsjournale, ist dem RKI sicher bestens bekannt. So inkompetent sollen Ihre Kollegen beim RKI sein, dass sie nicht in der Lage sind, die Zitierhinweise von Nature und anderen Plattformen dieser Art zu begreifen? Im obigen Falle sieht der nämlich so aus:

„Leung, N.H.L., Chu, D.K.W., Shiu, E.Y.C. et al. Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nat Med 26, 676–680 (2020). https://doi.org/10.1038/s41591-020-0843-2 (6)

Ein halbwegs im Gebrauch von Internet-Suchmaschinen bewanderter Interessent kann natürlich dieses Hindernis aus dem Weg räumen, in dem er den Titel der Abhandlung als Suchbegriff eingibt, im speziellen Fall also: „Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks“.

Nun aber steht der unermüdlich nach Aufklärung, nach Wissen Strebende vor der nächsten Herausforderung und die stellt sich in der Sprachbarriere dar. So gut wie alle wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Corona sind in englisch, spanisch oder auch chinesisch gehalten, aber im Prinzip keine in deutsch. Das ist den veröffentlichenden Fachmagazinen nicht anzukreiden, um so mehr jedoch den Bundesbehörden in Deutschland, einschließlich des RKI.

Bei solch massiven, in Grund- und Menschenrechte eingreifenden Maßnahmen, wie wir sie hierzulande seit über einem Jahr erleben, wäre ehrliches Handeln seitens der Regierung mit dem größtmöglichen Bestreben zur Aufklärung verbunden. Dazu gehörte auch, dass quasi legitimierende Publikationen — und das bräuchten sicher nicht Hunderte, aber es werden wohl mindestens ein paar Dutzend sein — ins Deutsche übersetzt und an prominenter Stelle für jeden Interessierten leicht einsehbar veröffentlicht würden. Aber diese Regierung und ihre Behörde RKI handeln eben nicht ehrlich.

Sei es wie es sei. Schauen wir in die erste, vom RKI aufgeführte wissenschaftliche Arbeit, mit der die Behörde das ausnahmslose Tragen von Masken im Alltag durch Jedermann — und das sind im Normalfall gesunde Menschen — begründet. Das RKI behauptet (Auszug aus Zitat weiter oben):

„In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass auch MNS („Mund-Nasen-Schutz“) zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von Atemwegsviren über die Ausatemluft führt“. (5ii)

Gleich werden die Leser erfahren, dass die Behauptung jeder Grundlage entbehrt. Finden wir doch bereits in der Einleitung (Abstract) zu eben dieser Studie unter anderem diesen Satz (Hervorhebungen durch Autor):

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass chirurgische Gesichtsmasken die Übertragung von humanen Coronaviren und Influenzaviren von symptomatischen Personen verhindern könnten.“ (6i, a1)

Nochmals: Es ist die exponierte wissenschaftliche Publikation, die dem RKI geeignet erscheint, für gesunde Menschen eine „Empfehlung“ zum Tragen von Masken im Alltag auszusprechen. „Empfehlung“ ist ein Hohn, denn hier geht es um Zwang. Aber bereits in der Einleitung der referenzierten Arbeit steht nichts weiter, als ein „könnten“. Das aber ist keine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis. Doch außerdem wird dort auch gleich am Anfang und unübersehbar die Einschränkung auf symptomatische Personen vorgenommen (a2).

Die Dinge stellen sich damit so dar, dass bereits die erste Studie nichts weiter als ein Pseudonachweis ist, ein „Nachweis“ mit dem man eine Liste von Referenzen einleitet, die auf schäbige Art und Weise einen wissenschaftlichen Zauber vermitteln möchte. Das ist das ernüchternde Ergebnis für den mit Recht Skeptischen, nachdem er sich zum ersten „Nachweis“ für einen angeblich (überlebens)notwendigen Maskenzwang im Alltag durchgekämpft hat. Das ist Betrug seitens einer Bundesbehörde!

Greifen wir uns noch die vom RKI als zweite referenzierte Publikation heraus, für deren Auffindung ein Interessierter noch ein wenig mehr Klimmzüge aufbringen muss (7). Der Autor wiederholt es noch einmal: Die Referenzen des RKI möchten den Eindruck erwecken, dass die dahinter liegenden Arbeiten einen medizinischen Nachweis zur Notwendigkeit des zwanghaften Tragens von Masken im Alltag erbringen würden. So gesehen ist dieser zweite „Nachweis“ eine noch größere Frechheit als der bereits weiter oben Besprochene — und dafür gibt es mehrere Gründe.

Erstens handelt es sich bei der referenzierten Studie um eine, welche die Akzeptanz von in Haushalten lebenden Menschen untersucht, sich in eben diesen Haushalten den Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention (NPI) zu unterwerfen. Dazu gehört unter anderem das Verwenden von Desinfektionsmitteln und das Tragen von medizinischen Gesichtsmasken. Final lesen wir dann auch in der Schlussfolgerung der Autoren der Studie:

„Zusammenfassend konnten wir zeigen, dass Erwachsene und Kinder gleichermaßen zum Tragen von Masken und zur Erhöhung der Händehygiene-Häufigkeit erzogen werden können. Außerdem akzeptierten Kinder das Tragen von Masken — auch im Krankheitsfall — mit einer vergleichbaren Häufigkeit wie Erwachsene. Eine positive Einstellung gegenüber beiden NPI könnte die Umsetzung dieser Maßnahmen erleichtert haben. Unsere Ergebnisse deuten nicht auf größere Probleme hinsichtlich Akzeptanz, Befolgung und Verträglichkeit von NPI in Haushalten hin — was die Notwendigkeit unterstützt, die Evidenz für die Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu stärken.“ (7i, a1)

Die Studie folgt demnach einer Agenda, die es darauf anlegt, Maßnahmen der NPI in sozialen Verbänden durchzusetzen. Ob diese Maßnahmen jedoch medizinisch sinnvoll sind, steht dabei überhaupt nicht zur Disposition, ist überhaupt nicht Teil der Arbeit. Die Referenz ist also in keiner Weise geeignet, einen Maskenzwang im Alltag zu begründen — außer, dass es offenbar einen politischen Willen gibt, diesen durchzusetzen. Womit wir zum zweiten kommen, nämlich zu den Autoren der Studie:

  • T. SUESS, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
  • C. REMSCHMIDT, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
  • S. SCHINK, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
  • M. LUCHTENBERG, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
  • W. HAAS, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
  • G. KRAUSE, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
  • U. BUCHHOLZ, Robert Koch Institute, Berlin, Germany (7ii)

Nach dem der Zweifelnde also einen mühevollen Weg der Recherche zurückgelegt hat, um herauszubekommen, wo die Quellen des RKI denn so entspringen, macht er die Erkenntnis, dass das RKI zur Not auch gern das eigene Haus für seine Referenzen nutzt. Wir können erfassen, dass es sich hier um eine Auftragsarbeit handelt. Kaum noch überraschen kann da die Mitfinanzierung durch das Bundesministerium für Gesundheit, sprich jener Regierung, die politische Agenden in die Seuchenschutzbehörde trägt (7iii).

Aber das ist noch nicht alles. Die Studie ist nämlich bereits zehn Jahre alt. Das ist nicht nur bedeutsam in der Hinsicht, dass sie schlecht Aspekte des „neuartigen Virus“ aufgreifen konnte, jedenfalls nicht mikrobiologische und epidemiologische.

Klingelt es bereits, Herr Wieler? Gab es da nicht etwas im Jahre 2009, dass aus heutiger Sicht mit Fug und Recht als Probelauf für die derzeitige Plandemie betrachtet werden kann? Richtig: Eine „kleine Plandemie“ fand statt, die Farce mit der Schweinegrippe (8 bis 13). Wozu führt man Probeläufe, also Tests durch: Um den nächsten Probelauf oder gar die finale Durchführung vorzubereiten. Daher werden Tests natürlich auch gründlich ausgewertet (14). Damit man es beim nächsten Mal „besser“ machen kann. Die Studie lässt uns folgerichtig auch wissen:

„Während die Verwendung von Gesichtsmasken in der Bevölkerung während der Influenzapandemie 2009 in Deutschland nicht aktiv gefördert wurde, gab es bereits in den vergangenen Jahren Versuche, die Öffentlichkeit für andere NPI (insbesondere intensivierte Händehygiene) zu sensibilisieren, die in den ersten Monaten der Pandemie 2009 intensiviert wurden.“ (7iv, a1)

Auf solchen Arbeiten beruft sich also das RKI, wenn es „zunehmende Evidenz“ für die Sinnhaftigkeit von „Alltagsmasken“ beschwört? Das sieht eher nach Betrug aus.

Doch geben wir dem RKI noch eine Chance. Beenden wir die Recherche im Bulletin aus dem Mai 2020 und wenden uns einem aktuellen zu, dem vom 3. Juni 2020. Was lesen wir dort (Hervorhebungen durch Autor)?

„Daher ist der Einsatz von Masken als physische Barriere eine der wenigen verfügbaren Maßnahmen zur Reduktion von Erregerübertragungen.“ (15)

Schön, dass das RKI hier von Erregern und nicht von Viren spricht. Trotzdem: Was die RKI-Experten hier empfehlen, ist gesundheitsschädigend. Sollte eine die Erreger blockierende Wirkung von Masken tatsächlich greifen, dann wird dies auf Dauer auch das Immunsystem des Betroffenen ruinieren — und zwar in doppelter Hinsicht.

Der unabdingbare Austausch von Erregern, um das Immunsystem zu trainieren, würde unterbunden. Das zum Einen, aber außerdem können wir auf einen Anstieg von Atemwegserkrankungen warten, angesichts des Biotops aus Bakterien und Pilzen, das, statt aus dem Organismus entlassen zu werden, an der Innenseite der Maske und den in der Nähe liegenden Schleimhäuten gedeihen und sich vermehren kann (16 bis 18). Dazu kommt noch die erhöhte Rückatmung von Kohlendioxid, sowie weitere physische wie psychische Probleme, die ein wiederholtes und oft längeres Maskentragen mit sich bringt (19 bis 21).

Das ist das Dilemma derjenigen, die dem Mantra der sogenannten Infektionstheorie anhängen. Mit Wissen hat es nichts zu tun. In diesem Glauben steckt die Angst, dass Erreger im Grunde gefährlich sind und wir uns deshalb weitgehend von diesen abschotten — oder diese vernichtet werden müssten. Das ist Selbstmord auf Raten.

Auf welche Quelle nun referenziert das RKI, um diesen Aspekt als Beweis bringen zu können, dass es sinnvoll ist, wenn gesunde Menschen im Alltag Masken tragen? Die dortige Arbeit trägt den Titel „Face coverings for the public: Laying straw men to rest“; zu deutsch sinngemäß „Gesichtsbedeckungen für die Öffentlichkeit: Vorurteile aus dem Weg räumen“ (22). Die Studie pflegt die Geschichte von den sogenannten Superspreadern und bedient sich dabei unter Zuhilfenahme von mathematischen Modellen jener statistischen Daten, welche aus den nichtssagenden Ergebnissen der massenhaft durchgeführten PCR-Tests abgeleitet wurden. Damit sind allerdings auch die statistisch erfassten Symptomatiken Datenschrott, denn der Zusammenhang zwischen diesen und positiv ausgefallenen PCR-Tests stellt sich als Korrelation, nicht aber als nachgewiesene Kausalität (Ursache — Wirkung) dar. Immer wieder wird erkennbar, welch entscheidende Rolle der PCR-Test im Lügenkonstrukt der Plandemie spielt und wie wichtig es ist, auf dessen Nutzlosigkeit im Zuge der Diagnostik von Erkrankungen hinzuweisen.

Doch lesen wir weiter im RKI-Bulletin (Hervorhebungen durch Autor):

Verschiedene Studien legen den Nutzen von Masken nahe, da sie zur verminderten Aufnahme und Abgabe von infektiösen Tröpfchen über die Atemwege führen und so vor allem auch Übertragungen durch präsymptomatische SARS-CoV-2-Träger* innen reduzieren können. 10-17 (15i)

„Legen nahe“ ist ein wissenschaftlich gesicherter Nachweis? Das ist es natürlich nicht. Es ist eine Meinungsäußerung, eine Auslegung, die vom RKI geforderte Auslegung, die dem Unsinn vom Maskentragen im Alltag doch noch einen Sinn geben soll. Krampfhaft ist das RKI hier bemüht, bei der Wahrheit zu bleiben. Dafür schiebt es umgehend die Lüge von den „Übertragungen durch präsymptomatische SARS-CoV-2-Träger“ hinterher. „Präsymptomatisch“ meint, dass ein Träger von etwas, zum Beispiel einem Genschnipsel, das ohne wissenschaftlichen Nachweis einfach dem Virus SARS-CoV-2 zugeschrieben wird, in der Regel nachfolgend Symptomatiken entwickeln würde. Auch das ist eine nicht begründete und daher wissenschaftlich unhaltbare Behauptung.

Schauen wir uns ein weiteres Mal das Quellenmaterial an. Gleich die erste, die Quelle 10 aus obigem Zitat lässt uns mit der Frage zurück, ob wir lachen oder weinen sollen. Denn in dieser ist eine Studie über den Austausch von Erregern zwischen Hamstern dokumentiert (23). Der Versuchsaufbau sah so aus:

„Um die Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 unter Hamstern durch die Luft zu untersuchen, haben wir SARS-CoV-2-belastete Indexhamster und naive [unbelastete] Hamster gemeinsam in geschlossenen Systemen untergebracht. Die geschlossenen Systeme wurden in Isolatoren […] gehalten, um das Austreten kontaminierter Luft in die äußere Umgebung zu verhindern […]. Jedes geschlossene System enthielt zwei Käfige […], die durch eine luftdurchlässige Trennwand aus Polyvinylchlorid getrennt waren, wobei ein […] Ventilator einen unidirektionalen Luftstrom von dem Käfig, in dem ein SARS-CoV-2-infizierter Indexhamster untergebracht war, zu dem Käfig, in dem drei naive Hamster untergebracht waren, aufrecht erhielt […]. Jedes System hatte entweder keine Trennwand aus chirurgischer Maske oder eine vollständig gestrickte Trennschicht aus chirurgischer Maske […], die der Norm ASTM F2100 Level 1 entspricht, auf der luftdurchlässigen Polyvinylchlorid-Trennwand zwischen den Käfigen platziert, um die Wirkung der chirurgischen Maske in diesem Hamstermodell zu untersuchen.“ (24, a1)

Es erschließt sich nicht so recht, welch revolutionäre Erkenntnis ein Versuch liefert, in dem kontinuierlich die Atemluft eines Tieres zu anderen Tieren hinüber geblasen wird. Dass damit ein Transport von Erregern verbunden ist, scheint mir selbstverständlich. Welcher Art diese Erreger sind, ist eine andere Frage. SARS-CoV-2-Viren wurden in diesem Versuch jedenfalls nicht nachgewiesen und wer die Dokumentation sorgfältig durchliest, kann dies bestätigen.

Hier sehen Sie ein Bild der Versuchsanordnung, deren Ergebnis darauf hinweisen möchte, dass der Gebrauch von Operationsmasken und FFP-2-Masken im Alltag sinnvoll wäre. Dabei ist es eher eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes (b1):

Jede der vier hier untersuchten Studien riecht streng nach „beauftragter Wissenschaft“, deren Ergebnisse vorbestimmt sind, um als Feigenblätter für politische Maßnahmen zu dienen. Wir erleben die krampfhafte Beibringung von Beweisen für eine Politik, der an allem möglichen gelegen sein mag, nicht aber an der Gesundheit der Menschen.

Herr Professor Lothar Wieler, seien Sie bitte ehrlich. Sie und eine Reihe von Mitarbeitern ihres Instituts sind beauftragt, uns, die Bevölkerung dieses Landes für dumm zu verkaufen, richtig? Sie verfügen über keinerlei wissenschaftlich begründeten Nachweise, die es rechtfertigen, Menschen im Alltag Masken aufzuzwingen — und Sie wissen das.

Sie, Herr Wieler sind vorrangig verantwortlich für einen groß angelegten Betrug an den Menschen. Sie haben sich Interessen verdingt, welche nicht als solche des Allgemeinwohls angesehen werden können. Wenn dem nicht so sein sollte, dann weisen Sie beziehungsweise Ihr Institut zweifelsfrei nach, dass:

  • gesunde Menschen imstande sind, massenhaft das „neuartige Virus“ über die Luft auf andere Menschen zu übertragen und dass Jene dann daran erkranken — und dass dieser Vorgang mit dem entsprechenden vollständigen Erregernachweis auf SARS-CoV-2 wiederholt und direkt dokumentiert werden konnte;
  • weiterhin, dass im Alltag benutzte medizinische Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) die Übertragung genau des „neuartigen Virus“ (damit sind also nicht allgemein gehaltene Aerosole gemeint) zu verringern in der Lage sind und schließlich,
  • dass ein ständiges und wiederholtes Tragen von MNB im Alltag medizinisch und sozial unbedenklich ist.

Die von Ihnen als Quelle aufgeführte Hamsterstudie (siehe weiter oben) oder ähnlich gelagerte Arbeiten belegen nichts von all dem. Bezüglich dieser Hamsterstudie — so Sie das, Herr Professor Wieler ja möglicherweise ganz anders sehen — können wir gern in einen öffentlichen Disput treten. Studien die sich auf mathematische – und statistische Modelle reduzieren, mögen hilfreich sein, um Thesen auszuformulieren und Tests zu konzipieren, taugen jedoch eben so wenig als wissenschaftlicher Beweis. Aber wem sag ich das? Sie, mit dem akademischen Grad eines Professors, wissen dies natürlich alles.

In Erwartung Ihrer (selbstredend öffentlich gemachten) Antwort

freundliche Grüße,

Peter Frey

Bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Nachtrag vom 18. Juni 2021:

Um die Transparenz hoch zu halten, veröffentliche ich jede weitere Kommunikation mit dem RKI. Das die Bevölkerung täuschende, betrügende und Angst machende Institut versteckt sich hinter „zu viel Arbeit“.

„18.6.2021, 11:07 Uhr; von RKI-Zentrale <Zentrale@rki.de>

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Alle eingehenden Nachrichten werden gelesen. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen können Anfragen aus der allgemeinen Öffentlichkeit derzeit nicht individuell beantwortet werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns auf die auch sehr zahlreichen Anfragen aus der Fachöffentlichkeit fokussieren müssen. Fachliche Anfragen werden kapazitätsbedingt nach Dringlichkeit bearbeitet. Ärztinnen und Ärzte können sich auch an die Kassenärztlichen Vereinigungen wenden.“

Das ist ein gutes Zeichen! Die Behörde bekommt sicher reichlich Post für ihr Plandemie-Management. Anschreiben, die sicher nicht als Danksagungen gefasst sind.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Alle Übersetzungen wurden unter Zuhilfenahme von DeepL (https://deepl.com) vorgenommen.

(a2) Erwähnen wir noch, dass die vom RKI in seinem Bulletin vom 7. Mai 2020 favorisierte Studie unter Federführung von Benjamin J. Cowling erstellt wurde. Cowling ist unter anderem als Berater für die Pharmakonzerne Roche und Sanofi Pasteur tätig und an weiteren Studien beteiligt, deren Ergebnisse vorgeben, dass Maßnahmen der nichtmedizinischen Intervention (NPI), also die Durchsetzung sogenannter AHA-Regeln nützlich im Sinne der Eindämmung von Pandemien beziehungsweise Epidemien wären (25).

(1) 28.07.2020; DLF; Volkart Wildermuth; RKI-Präsident: Die Entwicklung macht uns größte Sorgen; https://www.deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-rki-praesident-die.676.de.html?dram:article_id=481382

(2, 2i) 26.04.2021; RKI; Hinweise zur Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken sowie Mund-Nasen-Bedeckung); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Arbeitsschutz_Tab.html

(3) 07.05.2020; RKI; Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/19/Art_02.html

(4) Hufelandgesellschaft; Was heißt Evidenz in der Medizin?; https://www.hufelandgesellschaft.de/forschung-integrative-medizin/evidenz; abgerufen: 12.06.2021

(5 bis 5ii) 07.05.2020; RKI; Epidemiologisches Bulletin, 19/2020; Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/19_20.pdf?__blob=publicationFile; S. 3, 5

(6, 6i) Leung, N.H.L., Chu, D.K.W., Shiu, E.Y.C. et al. Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nat Med 26, 676–680 (2020). https://doi.org/10.1038/s41591-020-0843-2; Referenz (ohne Internet-Quelle) bei (5) aufgeführt

(7 bis 7iv) 2 Suess T, et al.: Facemasks and intensified hand hygiene in a German household trial during the 2009/2010 influenza A(H1N1) pandemic: adherence and tolerability in children and adults. Epidemiol Infect, 2011;139(12):1895 – 901; https://www.cambridge.org/core/journals/epidemiology-and-infection/article/facemasks-and-intensified-hand-hygiene-in-a-german-household-trial-during-the-20092010-influenza-ah1n1-pandemic-adherence-and-tolerability-in-children-and-adults/26E0DFC98AC3B4F49A9C139FB2223C31; Referenz (ohne Internet-Quelle) bei (5) aufgeführt

(8) 18.06.2010; arznei-telegramm; Die gesponserte Pandemie – Die WHO und die Schweinegrippe; https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html

(9) 17.05.2010; “Die Welle hat begonnen”; https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006

(10) 30.04.2009; Alison Abbott; German virologists race for swine flu test; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7095450/

(11) 02.11.2009; Daniel Rademacher; Zweite Schweinegrippe-Welle angekommen; https://www.welt.de/News/article104795400/Zweite-Schweinegrippe-Welle-angekommen.html

(12) 19.05.2010; Jan Dirk Herbermann; WHO-Chefin wird der Panikmache bezichtigt; https://www.welt.de/gesundheit/article7702813/WHO-Chefin-wird-der-Panikmache-bezichtigt.html

(13) 12.03.2010; Markus Grill; Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie; https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/pandemie-bekaempfung-vier-lehren-aus-der-schweinegrippen-hysterie-a-683036.html

(14) 07.01.2011; Kapitel: Similar Articels; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21211103/; Es ist auffällig, dass während der Schweinegrippe-„Pandemie“ eine ganz Reihe von Studien Möglichkeiten und Wirkungen der Nichtpharmazeutischen Intervention untersuchten (Link nachträglich hinzugefügt).

(15, 15i) 03.06.2021; RKI; Epidemiologisches Bulletin 22; Präferenz bei der Maskenwahl, Tragepraxis und häufige Anwendungsfehler während der COVID-19-Pandemie im Sommer 2020; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/22_21.pdf?__blob=publicationFile; S. 3

(16) 16.09.2020; nau.ch; Miguel Pereiro; Pendler-Masken sind voll mit Bakterien und Pilzen; https://www.nau.ch/news/schweiz/pendler-masken-sind-voll-mit-bakterien-und-pilzen-65783064

(17) 2020; Meta-Studie; Masks Are Neither Effective Nor Safe: A Summary Of TheScience; https://universaloctopus.com/wp-content/uploads/2020/07/masks-not-effective-or-safe…..pdf; siehe Quellennachweis im Anhang

(18) 15.06.2021; Townhall; Scott Morefield; A Group Of Parents Sent Their Kids‘ Face Masks to A Lab for Analysis. Here’s What They Found; https://townhall.com/tipsheet/scottmorefield/2021/06/15/a-group-of-parents-sent-their-kids-face-masks-to-a-lab-for-analysis-heres-what-they-found-n2591047; siehe auch: 16.06.2021; Rational Ground; Dangerous pathogens found on children’s face masks; https://rationalground.com/dangerous-pathogens-found-on-childrens-face-masks/

(19) 11.05.2005; Universität München, Doktorarbeit; Ulrike Butz; Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz
an medizinischem Fachpersonal; https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

(20) 09.09.2020; Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich; https://www.wochenblick.at/sachverstaendiger-beweist-live-co2-werte-unter-masken-gesundheitsschaedlich/

(21) https://leibniz-psychology.org/institut/ueber-uns/; Juli 2020; PsychArchives; Daniela Prousa; Studie zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland; Abstract: https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751; Studie: https://www.psycharchives.org/bitstream/20.500.12034/2751/1/Studie_PsychBeschwerdenMasken_DP.pdf; Leibnitz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID); siehe auch: 29.07.2020; Corona Transition; Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems; Bundeskanzlerin Angela Merkel muss über die Studien informiert gewesen sein; https://corona-transition.org/der-maskenzwang-ist-verantwortlich-fur-schwere-psychische-schaden-und-die 

(22) Greenhalgh T: Face coverings for the public: Laying straw men to rest. Journal of Evaluation in Clinical Practice. 2020;26(4):1070 – 7; https://www.researchgate.net/publication/341672177_Face_coverings_for_the_public_Laying_straw_men_to_rest; als Quelle 7 in (14) aufgeführt; Link durch Autor hinzugefügt

(23) 10 Chan JF-W, Yuan S, Zhang AJ, Poon VK-M, Chan CC-S, Lee AC-Y u. a.: Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden Syrian hamster model for Coronavirus; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32472679/;

(24) Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden Syrian hamster model for Coronavirus Disease 2019 (COVID-19); vollständige Dokumentation: https://europepmc.org/backend—/ptpmcrender.fcgi?accid=PMC7314229&blobtype=pdf; Referenz aus 11 (Links vom Autor nachträglich hinzugefügt)

(25) 16.03.2020; medRxiv; Benjamin J. Cowling, Sheikh Taslim Ali, Tiffany W. Y. Ng und weitere; Impact assessment of non-pharmaceutical interventions against COVID-19 and influenza in Hong Kong: an observational study; https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.12.20034660v1

(b1) siehe (22); Bild (B), S. 32

(Titelbild) Hamster, Käfig; Autor: Cindy Parks (Pixabay); 30.04.2020; https://pixabay.com/de/photos/hamster-haustier-s%C3%A4ugetier-tier-5115249/; Lizenz: Pixabay License