Peds Fragestunde (1)

Wie sich Narrative auflösen, wenn man die richtigen Fragen stellt. In dieser neuen Reihe versuche ich, ein Prinzip zu demonstrieren. Es beinhaltet das Aufdecken von Widersprüchen und das anschließende Umsetzen in Fragen. Widersprüche in der massenmedialen Berichterstattung gibt es zu Hauf. Wir benötigen eine gewisse Kompetenz, einen skeptisch-kritischen Blick, um auf sie aufmerksam zu werden. Vor allem sind wir gefordert zu lernen, die notwendigen Fragen präzise zu formulieren.

Lesungen aus einem verbotenen Buch (2)

Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen. 

Deutsche Krieger: Ritter von der traurigen Gestalt

Im aufopferungsvollen Kampf gegen die vielen unsichtbaren Feinde ist unsere Bundeswehr trotz aller bisher eingeleiteten Maßnahmen zur Abwehr der latenten Gefahr leider noch immer praktisch wehrlos dem jederzeit und bereits heute überall hereinbrechenden Horden der nur auf Schwächen lauernden Feinde ausgeliefert. Doch jetzt weist uns ein zaghaft flackerndes Licht den Weg zum Ende des Tunnels der Angst, denn wir haben eine Cyber-Armee.

Werbung für die Bundeswehr – Ein Fallbeispiel in mehreren Akten (2)

In deutschen Städten kutschen Busse und Bahnen mit Werbung für die Bundeswehr durch die Gegend. Diese Berufsarmee „mausert“ sich seit einigen Jahren immer mehr zu einer Interventionsarmee, was nichts anderes heißt, als dass sie zum Instrument für Angriffskriege umgestaltet wird. Es gibt Menschen, die sich damit nicht abfinden wollen und aktiv werden. Herr Nansen schrieb einen ausführlichen Brief und wir wollen nun auflösen, wie er beantwortet wurde.

Werbung für die Bundeswehr – Ein Fallbeispiel in mehreren Akten (1)

Kaum ein Mensch wird verneinen, wenn man ihn fragt, ob er für den Frieden ist. Und rasch findet der Gesprächspartner Ursachen von Kriegen. Wie geschmeidig wir einerseits im Falle von Krieg und Frieden unsere eigene Verantwortung jedoch auszublenden versuchen, was auf der anderen Seite aber auch möglich ist. Das möchte ich in anhand eines Fallbeispieles in dieser weiteren Artikelreihe aufzeigen.

Gedanken zum Weltfriedenstag

Der 1.September ist seit den 50iger Jahren des 20.Jahrhunderts in der DDR und ein Jahrzehnt später auch in der damaligen Bundesrepublik ein Tag des Gedenkens und der Mahnung gewesen, um eindringlich darauf hinzuweisen, zu was Menschen fähig sind. An jenem Tag des Jahres 1939 begann ein Weltenbrand, der am Ende 55 Millionen Menschen das Leben kostete und ein über weite Gebiete verheertes Europa hinterließ.

Big Band der Bundeswehr – Mit klingendem Spiel Richtung Krieg?

Aktion gegen den Krieg Traditionell findet im Mai jeden Jahres das Dixieland-Festival in Dresden statt, das größte seiner Art weltweit. Ein wunderbares musikalisches Ereignis als Symbol der Völkerverständigung wird jedoch in diesem Jahr aus meiner Sicht grob missbraucht, um die schleichende Militarisierung unserer Gesellschaft voran zu treiben. Der Krieg der Köpfe, der Hirne ist schon im vollen Gange. Nun findet die Rekrutierung für eine Interventions-Armee statt. Die Mahnwache für Frieden in Dresden ist nicht bereit, das sprachlos hinzunehmen. Gern verbreite