Gedanken zum Weltfriedenstag

Der 1.September ist seit den 50iger Jahren des 20.Jahrhunderts in der DDR und ein Jahrzehnt später auch in der damaligen Bundesrepublik ein Tag des Gedenkens und der Mahnung gewesen, um eindringlich darauf hinzuweisen, zu was Menschen fähig sind. An jenem Tag des Jahres 1939 begann ein Weltenbrand, der am Ende

Syrien: Inszenierung eines Aufstands

Hauptinhalt dieses Artikels ist die Übersetzung einer Veröffentlichung auf Scott.net, überschrieben mit dem Titel „The day before Daraa: How the West brought civil war to Syria“ („Daraa am Tag zuvor: Wie der Westen den Bürgerkrieg nach Syrien brachte“). Autor ist Steven Sahiounie geboren im kalifornischen Fresno und aufgewachsen in Latakia in

Der Krieg des Richard Herzinger

Über den Link eines Foristen beim Blog Propagandaschau wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam, der mich durch seinen Inhalt darauf hinwies, dass sich in den letzten Jahren an der Art und Weise von „Berichterstattung“ unserer Leitmedien offenbar nicht viel geändert hat. Weil der Artikel „Der Westen muss Putin jetzt endlich

Psychopathen, Pathokratien – und wir

Täglich erleben wir eine Wirklichkeit, in der mit unvermindeter Heftigkeit, plump wie subtil aber vor allem stetig Feind- und daraus folgend Hassbilder in den Menschen erzeugt werden. Über die Leitmedien, einschließlich Öffentlich-Rechtlicher Medien wird in einer Weise gelogen und gehetzt, dass einem um die Zukunft unseres Landes, ja der Menschheit

Syriens strategische Neuausrichtung in einem aufgezwungenen Krieg

Die syrische Führung hat ihre Doktrin, den Krieg zu gewinnen, aufgegeben. Als sie massiv mit konventionellen Mitteln gegen die Terroristen vorging, mit der Rasenmäher-Methode, hatte das zwei schlimme Konsequenzen. Die Assad-Regierung erkannte diese, ihre eigenen Fehler. Spätestens jedoch als Russland massiv in den Krieg eingriff, änderte sich ihre Strategie grundlegend.