Prangerjustiz

Um auf Andere zu zeigen und zeigen zu lassen, wurden sie früher öffentlich fixiert. Stigmatisierung und Ausgrenzung ist kein neues Phänomen. In vergangenen Jahrhunderten kam es allerdings weniger subtil daher. “Hexenjagden” und “an den Pranger stellen” zeigen aber auch heute in ihrer Symbolik, um was es geht, wenn man Unbotmäßige zu domestizieren gedenkt. Das passiert auch im Alltag häufiger, als man so glaubt. Carsten Holzmüller von der Mahnwache für Frieden in Dresden erläutert uns das etwas genauer.

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Wen wir nicht hassen können

Die Angst vor dem fremdbestimmten Ich. Wenn unsere Ängste nicht aus praktischen Lernerfahrungen unseres Lebens resultieren, dann werden sie uns vermittelt. Uns wird über Bedrohungen berichtet und unser Angstzentrum wird geschult, etwas zu fürchten, mit dem wir nie direkt konfrontiert wurden. Das gelingt, wenn man zuvor unser Unterbewusstsein kaperte.

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Mangel an Ruhe

Da haben sie nun den Salat: die vielen Sympathisanten dieses Blog, die immer wieder die Länge der Texte monieren. Für sie – und alle anderen natürlich auch – gibt es zukünftig in unregelmäßiger Folge dieses Format: kurz gefasste Gedanken, die vielleicht zu längerem, vertieften Nachdenken inspirieren.

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