… dienen als Maskerade einer verdeckten Kriegführung, eingepackt in die Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien.


Anfang April 2022 beherrschten über Tage hinweg Schlagzeilen die Medien, in denen der russischen Armee Kriegsverbrechen in einem nördlich von Kiew gelegenen Vorort vorgeworfen worden. Damit argumentierend wurde eine weitere Welle von Sanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen für die Ukraine eingefordert. Eine Empörungswelle diente letztlich dazu, den Krieg in der Ukraine zu eskalieren. Die Art und Weise, in welcher mich der WDR kürzlich interviewte, passte sich da gut mit ein.


„Das Massaker von Butscha„, als eines, dass „die Russen“ begangen hätten, ist eine Erzählung. Die Wahrheit ist es definitiv nicht. Und diese Erzählung bettet sich in eine Reihe ähnlich gearteter Erzählungen ein, wie zum Beispiel den „Angriff auf die Geburtsklinik in Mariupol“ oder den „Raketenangriff auf Kramatorsk„.

Auch die Geschehnisse um diese Erzählungen herum ähnelten sich. Es wurde nach mehr Waffen für Kiew und weiteren Sanktionen gegen Moskau gerufen. Nach einigen Tagen verschwand die Erzählung in den Aufmachern der Medien. Aber die Sanktionen und Waffenlieferungen blieben. Und immer mal wieder wurden die Lügen von den „russischen Massakern“, fast beiläufig erwähnt, als angebliche Tatsachen. Ohne darauf hinzuweisen, dass es dazu bis heute keine sauberen, gewissermaßen wissenschaftlichen Aufarbeitungen, Belege und letztlich Beweise gibt. Das gilt für alle Fälle, in denen man Russland Kriegsverbrechen in der Ukraine vorgeworfen hat! Die Erzählung, das Narrativ wurden jedoch auf diese Weise weiter im Unterbewussten der Menschen gepflegt und gehärtet.

Merke auf: Die Mechanismen der Ukraine-Berichterstattung sind die gleichen, die bei der „Corona“-Berichterstattung zum Einsatz kamen und kommen.

Mir selbst fiel das noch einmal in besonderer Weise bei einem Interview auf, das ich nach einem Redebeitrag im Umfeld des Dresdner Ostermarsches am 18. April des Jahres einem Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks (WDR) gab. Unmittelbar nach diesem mehr als sechs Minuten langen Interview habe ich ein Gedächtnisprotokoll angefertigt. Eine der Fragen der WDR-Journalistin an mich lautete sinngemäß folgendermaßen:

„Woher beziehen Sie ihre Informationen zum Ukraine-Krieg?“

Mir wurde später bewusst, dass diese Frage als Teil einer Geschichte konzipiert war, welche einen WDR-Beitrag kennzeichnete, der am 21. April über den Sender ging und einen Tag später auf dessen Online-Plattform veröffentlicht wurde; dazu später mehr. Wer die auf diesem Blog ausführlich wiedergegebenen Quellen studiert, weiß, dass sich da Massenmedien und alternative Medien gut durchmischen. Der Spin, den das WDR-Team für seine nächste Monitor-Sendung verfolgte, war aber ein anderer, wie wir gleich sehen werden. Die nächste Frage kommt schon zur Sache und gleichzeitig Projektion der Fragenden:

„Wie bewerten Sie die russischen Kriegsverbrechen in Butscha?“

Der zu Befragende, in diesem Falle ich, wurde also mit der Bewertung einer Erzählung konfrontiert, die sich keinesfalls mit einer erwiesenen Tatsache gleichsetzen lässt. Wenn man versucht, solch eine Frage zu beantworten, kann man nur verlieren. Weil das gar nicht geht. Es sei denn, man unterwirft sich dem Narrativ. Daher gab ich keine Antwort, sondern stellte eine Gegenfrage:

„Woher wissen Sie [beim WDR] dass es in Butscha russische Kriegsverbrechen gab?“

Unübersehbar war die Journalistin verunsichert, auf eine solche Frage unvorbereitet. Dabei ist es eine, auf deren Antwort sie als Journalistin längst eigenverantwortlich auf die Suche hätte gehen müssen. Dies war ihr offenbar nie in den Sinn gekommen. Es war ihr auch durchaus unangenehm, von der Rolle des Fragenden in die des eine Antwort zu Liefernden wechseln zu müssen. Wie in der allgemeinen Berichterstattung der Massenmedien gewohnt, erlebte ich eine weiteres Mal das, was man im Volksmund auch ‚rumeiern‘ nennt. Im Bemühen um Korrektheit antwortete sie:

„Es gibt verschiedene Hinweise, die darauf schließen lassen.“

Sie sagte also nicht, dass sie es eigentlich gar nicht wusste. Sie ging sehr wohl auch in dieser Antwort von einem Wissen aus, dass sie schlicht nicht besaß und wohl auch heute nicht besitzt. Sie war sich auch nicht bewusst, dass ihre Antwort keine Logik in Bezug auf gesichertes Wissen lieferte. Und genau darauf nagelte ich sie fest (sinngemäß wiedergegebene Antwort laut Gedächtnisprotokoll):

„Sie [beim WDR] setzen also Hinweise, Indizien gleich mit gesichertem Wissen? […] Ich gebe Ihnen Brief und Siegel, dass Sie über keinerlei gesicherte Belege zu angeblichen russischen Kriegsverbrechen in Butscha, so wie dies von den Medien behauptet wurde, verfügen. Sollten Sie doch entsprechendes Wissen erhalten, können Sie mich jederzeit kontaktieren.“

Danach wurde ich in verblüffender Art und Weise mit einer weiteren Spezialität in der Denke von meinungsbildenden Journalisten öffentlich-rechtlicher Medien konfrontiert. Man muss noch einmal betonen, dass dieses Interview im Rahmen eines Ostermarsches, der das Thema Krieg und Frieden in den Mittelpunkt stellt, geführt wurde. Der Journalistin ging es aber um etwas ganz anderes. Sie suchte schablonenhaft, meine Person in ihre eingebrannten Muster einzuordnen:

„Kennen Sie Alina Lipp und Thomas Röper?“

Was das mit Krieg und Frieden, mit der Suche nach Deeskalation und Lösungssuche zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Das war also auch in keiner Weise das bestimmende Thema dieses Interviews, nicht bei der Interviewerin. Natürlich kenne ich Alina Lipp und Thomas Röper. Das war wichtig für die Fragestellerin und wie aus der Pistole geschossen, folgte (wieder sinngemäß aus Gedächtnisprotokoll wiedergegeben):

„Wie finden Sie es, dass Thomas Röper Propaganda für Putin betreibt?“

Meine Antwort ist hier nicht vollständig wiedergegeben, aber wichtige Punkte seien genannt:

„Wieso betreibt Thomas Röper in Ihren [des WDR] Augen Propaganda für Putin? Ist außerdem Ihre Berichterstattung über Butscha keine Propaganda? Wenn Sie emotionalisieren und Gerüchte einer Seite unkommentiert weiterverbreiten? […]“

Das was das WDR-Team aus dem, auch in Dresden reichlich produzierten Filmmaterial im Rahmen des Formats Monitor letztlich erschuf, war ein klassischer Propaganda-Schinken. Einer der mit der Realität des Ostermarsches in Dresden rein gar nichts zu tun hatte. Und das Framing der sehr jungen und aus meiner Sicht unerfahrenen WDR-Journalistin, die mir übrigens ihren Namen nicht preisgab (war es Luisa Meyer oder Alina Schreiber?), tauchte in der erwarteten Weise wieder auf. Diese Leute bewegen sich in einer Matrix, einem Cyberraum. Bei den Machern der rechtlich zu veröffentlichenden Meinung ist der Drang, „Putins Netzwerke“ aufzudecken, zu einer Manie, einem Wahn verkommen (1).

Im Beitrag habe ich mich nicht wiedergefunden. Auch mein bislang nicht widerlegbarer Einwand, dass es sich bei dem „russischen Massaker in Butscha“ um Kriegspropaganda für die ukrainische Führung handelt, wurde geradezu stumpfsinnig ignoriert. In keiner Weise werden die eigenen Überzeugungen hinterfragt (Hervorhebungen durch Autor):

„In den Kanälen wird vor allem die Propaganda des Kreml verbreitet: Russland kämpfe in der Ukraine gegen Nazis, die mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Butscha und Kramatorsk wären nicht von russischen Soldaten begangenen worden. (1i)

Diese Argumentation ist symptomatisch für die ausgemachte Blödheit, die religiösem Wahn und radikaler Ideologisierung eigen ist. Man verlangt den Nachweis der „anderen Seite“ für etwas nicht Begangenes und ist doch selbst unfähig, den Nachweis für die eigenen Behauptungen zu liefern. Man weiß es nicht, aber glaubt ganz fest daran. Weil es Teil eines größeren Glaubens ist, innerhalb dessen das eigene Ego „des Guten“ gestreichelt wird. Beweislastumkehr (siehe obiges Zitat) ist übrigens eine Methode psychologischer Kriegsführung. Wenn jemand aber die Überzeugung des Ideologisierten nicht teilt, dann kann er (im konkreten Fall) nur „die Propaganda des Kreml verbreiten“.

Dabei sprechen die Macher des Beitrags sogar selbst von mutmaßlichen, eben eindeutig nicht bewiesenen Kriegsverbrechen! Um ungeachtet dessen, Jenen die auf fehlende Evidenz hinweisen, vorzuwerfen, sie würden „Propaganda des Kreml verbreiten“. Die Blindheit und Borniertheit der Autoren mündet schließlich in absurde Logik.

So viel zu diesem Interview. Eine Überlassung des Rohmaterials, des vollständigen Skriptes an den Interviewten ist bei öffentlich-rechtlichen Sendern „nicht üblich“; laut Aussage der Reporterin. Jedenfalls präsentierte sich diese Frau mir gegenüber als Grabenkämpferin, als Parteisoldatin und mitnichten als unvoreingenommene und um Wahrheit ringende Journalistin. Wer den Monitor-Beitrag sowie die hier vorgestellte Kritik prüfen möchte, kann das Skript sowie die Kommentare von Lesern hier herunterladen:

Trennen wir die Dinge sauber auf. Eine Verurteilung, erst recht Vorverurteilung der einen oder anderen Seite ist gleichbedeutend mit Parteinahme. Parteinahme ist wiederum gleichbedeutend mit einer eingeschränkten, weil ideologisierten Sicht auf das jeweilige Geschehen und seine Akteure. Parteinahme macht uns in gewisser Weise blind, für das, was diese Parteinahme ins Wanken bringt.

Was die meisten Menschen bis heute nicht wirklich verstanden haben, ist, dass Parteinahme die Konsequenz einer Manipulation unserer Gefühle darstellt und die Gründe für Parteinahme keinesfalls rational sein müssen.

Genau so stellt sich denn auch die Berichterstattung der Massenmedien dar. Nehmen wir ein weiteres Beispiel der Öffentlich-Rechtlichen zur Hand. Eines, bei dem die Macher meinten, sich dahinter verstecken zu können, nicht die Unwahrheit gesagt zu haben. Aber selbst dies ist ein Selbstbetrug, wie wir gleich sehen werden. Es passt wie die Faust aufs Auge, dass das Fundstück — wie das weiter oben beschriebene Interview — ebenfalls vom WDR ist.

Doch vor allem verheimlichen diese Leute uns — und möglicherweise auch sich selbst —, dass die Manipulation psychologisch und nicht rational geprägt ist. Eine starke Emotion wird an ein Gerücht gekoppelt und dies dann völlig irrational mit der (angeblichen) Sinnhaftigkeit einer Maßnahme verbunden. Da ist keine Logik. Nur interessiert unser emotionales Zentrum so etwas rein gar nicht.

Wir koppeln im folgenden Fall die mächtigen emotionalen Trigger ‚Empörung‘ und ‚Entsetzen‘ mit dem Gerücht und speichern dies unterbewusst mit der Notwendigkeit „härterer Sanktionen“ ab.


„Massaker von Butscha: Empörung und Sanktionen

WDR 2 Das Thema 04.04.2022 03:11 Min. Verfügbar bis 04.04.2023 WDR 2

Die Bilder hunderter getöteter Menschen in der ukrainischen Stadt Butscha sorgen international für Entsetzen. Augenzeugen berichten über die gezielte Tötung von Zivilisten durch russische Soldaten. Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von einem Genozid, das russische Verteidigungsministerium weist die Vorwürfe zurück. Deutschland kündigte unterdessen härtere Sanktionen gegen Russland an.“ (2)


Es gibt eine einzige wirkliche Information zur Sache: die „Bilder getöteter Menschen“. Bereits das Attribut ‚hunderte‘ ist eine unbelegte Behauptung und dient der emotionalen Aufwertung der Nachricht. Aber ansonsten wird hier nichts weiter getan, als Stimmungen anzuheizen. Am Ende wird die Katze aus dem Sack gelassen. Denn es geht um einen Vorwand für „härtere Sanktionen“. Dieser Vorwand muss anscheinend geschaffen werden, um die wahren Motive und Akteure hinter dem Streben nach „härteren Sanktionen“ zu verbergen. Weil diese wahren Motive vom emotionalen Zentrum eines psychisch halbwegs intakten Menschen nicht akzeptiert würden.

Die irrationalen Klammern für den WDR-Beitrag wurde bereits im Titel gesetzt: ‚Empörung‘ und ‚Sanktionen‘. Dass die ‚Empörung‘ von den Urhebern vorgeschoben wurde und also verlogen ist, kann der Konsument nicht erfassen. Nicht, wenn er diese ‚Empörung‘ zu seiner eigenen gemacht hat. Nicht wenn er in dieser ihm übergeholfenen Emotion verstrickt ist. Dann schreit auch er nach Verurteilung, Bestrafung, nach ‚Sanktionen‘. Ohne sich des Unsinns im Konkreten bewusst zu sein, sie auch nur ansatzweise in Frage zu stellen. Er ist durchdrungen von seiner Empörung. Und mit dieser Empörung wächst sein Hass. Ohne das er dies rational tatsächlich begründen könnte.

Das ist das Verwerfliche im Tun der Massenmedien. Sie schüren den Hass in den Menschen. Sie rufen unsere niederen, die für den puren Lebenserhalt wichtigen Instinkte ab und verschütten unsere Fähigkeiten zur Reflexion. Es ist aber so, dass nur Emotion gepaart mit Reflexion des Menschen eigene wie großartige Fähigkeit zur Empathie ermöglicht.

In George Orwells „1984“ wird Lüge zur Wahrheit.

Die Bedeutung und Tiefe dieser Aussage wird sträflich unterschätzt. Alles was wir aufnehmen, ist grundsätzlich wahr! Unsere Emotionen sind unfähig, Wahrheit und Lüge voneinander zu unterscheiden. Wenn wir uns der Fähigkeit berauben lassen, hinter den aufblendenden Schein zu blicken, werden wir auch niemals nur ansatzweise das Wesen des dahinter liegenden Seins zu erfassen in der Lage sein.

Der WDR wurde von mir zum Thema angeschrieben:


An: Westdeutscher Rundfunk – Monitor, Frau Alina Schreiber, Frau Luisa Meyer

monitor@wdr.de

Betreff: Manipulative Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt

Dresden, 25. April 2022

Sehr geehrte Frau Schreiber, sehr geehrte Frau Meyer,

zuerst zur Information dass es sich hier um einen offenen Brief handelt, der innerhalb eines kritischen Beitrags zur Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien veröffentlicht wurde, siehe:

  • https://peds-ansichten.de/2022/04/wdr-russland-ukraine-butscha-entsetzen-sanktionen-fake-news/

Am Montag, dem 18. April 2022 begleitete ein Kamerateam des WDR den Ostermarsch in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Ich nehme an, dass Sie Teil dieses Teams waren. Wenn nicht, leiten Sie bitte diesen Brief an die entsprechenden Menschen weiter.

Im Rahmen ihrer Arbeit führten Sie eine Reihe von Interviews mit Teilnehmern dieser Veranstaltung durch. Zu den Interviewten gehörte auch meine Wenigkeit. Eine der mir gestellten Fragen lautete sinngemäß (aus Erinnerungsprotokoll): „Wie bewerten Sie die russischen Kriegsverbrechen in Butscha?“

Meine Antwort lautete (ebenfalls sinngemäß): „Woher wissen Sie [beim WDR] dass es in Butscha russische Kriegsverbrechen gab?“

Worauf der Interviewerin nichts einfiel als: „Es gibt verschiedene Hinweise, die darauf schließen lassen.“

Um solche massiven Anschuldigungen wie „russische Kriegsverbrechen“ nicht als Verleumdungen, als billige Propaganda für einen Kriegsteilnehmer erscheinen zu lassen, ist eine Argumentation wie die obige, ziemlich dünn, finden Sie nicht auch? Es ist sogar strafrechtlich relevant, weil es sich eben um eine offensichtliche Verleumdung handelt! Im Interview antwortete ich Ihnen (unter anderem) sinngemäß:

„Sie [beim WDR] setzen also Hinweise, Indizien gleich mit gesichertem Wissen? […] Ich gebe Ihnen Brief und Siegel, dass Sie über keinerlei gesicherte Belege zu angeblichen russischen Kriegsverbrechen in Butscha, so wie dies von den Medien behauptet wurde, verfügen. Sollten Sie doch entsprechendes Wissen erhalten, können Sie mich jederzeit kontaktieren.“

Was mich umtreibt, ist nicht nur die subtile bis unverfrorene Hetze, die in öffentlich-rechtlichen Medien nicht erst seit Ausbruch des russisch-ukrainischen Krieges betrieben wird. Dafür braucht man sich nur Ihre bis heute nicht grundlegend geänderte propagandistische Berichterstattung beim Thema Corona anschauen. Sie, bei den Öffentlich-Rechtlichen erscheinen mir auch ausgesprochen ignorant.

Ihre Film- und Interviewarbeit vom Dresdner Ostermarsch floss in einen WDR-Beitrag ein, der am 22. April veröffentlicht wurde, siehe:

  • https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/putins-influencer-100.html#commentsBlock

Das massenhaft Entstellende, Tendenziöse und Manipulative dieses weit weg von wahrhaftigem Journalismus angesiedelten Beitrags möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter behandeln. Doch dieses Zitat aus Ihrem Beitrag — verfasst im Stile mieser, kleiner Intriganten — möchte ich Ihnen nicht vorenthalten (Hervorhebungen durch den Verfasser dieses Briefes):

„In den Kanälen wird vor allem die Propaganda des Kreml verbreitet: Russland kämpfe in der Ukraine gegen Nazis, die mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Butscha und Kramatorsk wären nicht von russischen Soldaten begangenen worden.

Zu diesem Ihren Zitat:

Ihnen ist schon klar, dass, solange es sich um mutmaßliche Kriegsverbrechen handelt, für ein demokratisches Rechtssystem — und darüber hinaus zum menschlichen Anstand — gehört, von der Unschuld des Verdächtigten auszugehen, oder nicht? Bis zur Klärung ist es in keiner Weise angemessen, von einer Schuld zu sprechen, weder direkt noch implizit. Es verbietet sich sogar. Tut man es doch, dann begibt man sich auf das Feld der Propaganda — und zwar nicht der des Kreml, sondern der aktiv in den öffentlich-rechtlichen Medien gelebten. Mittendrin und außerdem ohne den gebotenen menschlichen Anstand (in Bezug auf den Monitor-Beitrag) befinden Sie sich.

An dieser Stelle werfe ich Ihnen unmissverständlich vor, dass Sie (auch) in der Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt bewusst und vorsätzlich Lügen verbreiten. Ich weise Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie mit solcherart Berichterstattung ein Klima der Spaltung und des Hasses befördern. Außerdem, dass in einer ausstehenden Untersuchung zur Rolle der Medien bei der Spaltung der Gesellschaft hierzulande wie auch bei der Eskalation von Konflikten anderswo Ihre vorsätzliche Falschberichterstattung von juristischer Relevanz sein wird. Sie können sich da schon lange nicht mehr herausreden.

Alternativ liefern Sie mir bitte umgehend eine nach wie vor ausstehende, verlässliche, prüfbare, evidente Datenlage — und zwar zuerst die Ihnen am 4. April 2022 vorliegende — über nachgewiesene russische Kriegsverbrechen in Butscha, siehe dazu Ihr tendenziöser Beitrag:

  • https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/das-thema/audio-massaker-von-butscha-empoerung-und-sanktionen-100.html

Freundliche Grüße,

Peter Frey

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 22.04.2022; WDR; Luisa Meyer, Alina Schreiber, Andreas, Maus; Putins Influencer; https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/putin-propaganda-101.html

(2) 04.04.2022; WDR; Empörung und Sanktionen; https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/das-thema/audio-massaker-von-butscha-empoerung-und-sanktionen-100.html

(Titelbild) Holzköpfe, Gehirnwäsche, Maske, Propaganda, Matrix; Autor: Matryx (Pixabay); 14.04.2020; https://pixabay.com/de/photos/gehirnw%c3%a4sche-programm-maske-5038521/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

16 Gedanken zu „Empörung und Sanktionen“
  1. Peter, warum lassen Sie sich auf ein solches Interview ein? Röper hat ja beschrieben, wie er mit solchen Anfragen professionell umgeht. Sie müssen den Medien nicht auch noch Futter liefern?!


    Die Medien bekamen kein Futter von mir, deshalb fand ich im Monitor-Beitrag auch nicht statt. Ein paar, später möglicherweise noch verwendungsfähige Dinge zu diesem Interview habe ich übrigens im Beitrag nicht preisgegeben.
    Es lief andersherum. Ich wollte Futter – und bekam es.
    Herzlich, Ped

  2. @Ped
    .
    Vielleicht war Ihnen nicht bewusst, dass Thomas Röper unlängst eine Einladung zum Interview durch die ZDF-Frontal- und die ARD-Monitor-Redaktion mit der Begründung abgelehnt hatte, dass die von Herrn Röper geforderte Garantie, dass seine Aussagen ungeschnitten, ungekürzt und unverfälscht wiedergegeben werden, abgelehnt wurde. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie angenommen hatten, dass der WDR Ihre Aussage korrekt wiedergeben würde. Ferner unterstelle ich, dass Sie sehr wohl die Beweggründe von Thomas Röper verstehen, sich nicht für die Mainstream-Propaganda einspannen zu lassen und letztlich daran mitzuwirken, die eigene Plattform zu diskreditieren.
    .
    https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-zdf-sendung-frontal-bittet-um-ein-interview-mit-mir/
    .
    https://www.anti-spiegel.ru/2022/interview-anfrage-der-ard-die-entlarvende-antwort-der-monitor-redaktion/
    .
    So souverän und treffend Ihre Gegenfrage im Interview mit der WDR-Propagandistin auch war, so sind es doch nur sehr wenige Menschen, die je davon erfahren werden. Dass das so vom WDR gesendet werden würde, konnte man doch nun wirklich nicht annehmen. Trotzdem bewundere und unterstütze ich Ihre Hartnäckigkeit, es immer wieder zu versuchen und die Resultate dieser Versuche zu verwenden, um das propagandistische Wirken dieser sogenannten Redakteure sichtbar zu machen.


    Alles richtig, lieber leo.
    Mir waren die unredlichen Annäherungsversuche von ARD/ZDF zu Thomas Röper sehr wohl bekannt und sein konsequentes, für mich sehr verständliches Vorgehen damit ebenso.
    Aber: Ein Kurzinterview im öffentlichen Raum ist etwas anderes, als das, was man an Röper herangetragen hatte.
    Weiterhin: Weder habe ich erwartet, dass dieses Interview (mit mir) gesendet würde, nicht einmal in Ausschnitten, noch bin ich ob dieser Tatsache enttäuscht. Im Gegenteil fand ich es für mich bereichernd. Und mir wurde auch rasch klar, dass es um Futter gegen Thomas Röper und Alina Lipp ging. In diesem Bewusstsein – das mag jetzt etwas überzogen klingen – steuerte ich (!) die Unterhaltung. Und sagte der Journalistin im Rahmen des Interviews auch ein paar Dinge, die im Artikel nicht erwähnt sind, aber noch eine Rolle spielen könnten.
    Es ist für mich eine wichtige Erfahrung, ARD-Journalisten live zu erleben, deren Fragetechniken wie Auftreten und schließlich zu sehen, was sie aus dem gesammelten Material gemacht haben.
    Herzlich, Ped

    1. Jedenfalls muß man das können (ich wäre streßbedingt dazu wohl kaum in der Lage).
      Sich differenziert schriftlich zu äußern, ist etwas ganz anderes, und doch sollte beides zum journalistischen Handwerk gehören, welches Ped offensichtlich perfekt beherrscht im Gegensatz zu den Journalisten der ARD.
      Wie Aussagen durch Weglassen ins Gegenteil verkehrt werden, konnte ich bereits bei einigen Leserbriefen erfahren, die ich in den 90er Jahren an den „Spiegel “ geschrieben hatte.
      So zu formulieren, daß dies nicht möglich wird, ist hohe rhetorische Kunst, schriftlich ist es vermutlich etwas weniger schwierig, aber man muß überhaupt erst einmal daran denken.
      Herzlich, Steffen Duck

      1. Zitat: „Jedenfalls muß man das können (ich wäre streßbedingt wohl kaum dazu in der Lage).
        Sich differenziert schriftlich zu äußern, ist etwas ganz anderes, und doch sollte beides zum journalistischen Handwerk gehören, welches Ped offensichtlich perfekt beherrscht“
        .
        Das war auch mein erster Gedanke, als ich die entsprechende Passage in Peds Artikel gelesen hatte. Es gehört schon ein Stück weit Routine dazu, das Framing dieser Art von Fragestellung blitzschnell zu erkennen und entsprechend abgeklärt, so darauf zu reagieren, dass die gestellte Falle für den Gefragten zu einer Falle für den Fragenden wird. Ich wüsste nicht, ob ich über diese dafür notwendige Schlagfertigkeit verfüge.

  3. @ ped:
    „… WDR-Journalistin, die mir übrigens ihren Namen nicht preisgab …“
    Unter einer solchen Konstellation hätte ich nie mich auf das Interview der sich als Reporterin des WEDR ausgegeben habenden „Journalistin“ geführt.
    Woher wissen Sie gesichert, dass Sie von einer WDR-Journalistin interviewt worden sind?

    1. Korrektur:
      Es heißt korrekt:
      „Unter einer solchen Konstellation hätte ich nie mich auf das Interview der sich als Reporterin des WEDR ausgegeben habenden „Journalistin“ eingelassen.

  4. Wenn die Journalistin Röper kennt, dann weiß sie auch, dass es in Butscha höchstwahrscheinlich kein russisches Massaker gab. Dasselbe gilt auch für die anderen Massaker-Vorwürfe, so weit ich das beurteilen kann.

    Krieg ist schlimm genug, warum müssen die Propagandisten immer noch eins draufmachen? Wozu die Schauergeschichten, die niemanden überzeugen? Sie wollen der Ukraine schwere Waffen schicken? Dann werden sie es auch tun. Die Bevölkerung fragen sie eh nicht, ob sie Lust auf Krieg hat.

    1. Sie wird sich mit ziemlicher Sicherheit nicht bei Röper reingelesen haben, da das Feindbild / die Schublade schon vorher feststand. Ich war ja bisher der Überzeugung, dass pro-westliche Propaganda im Jahre 2022 ungeheuer raffiniert und subtil vorgeht. Aber was einem da auf NTV und anderen Kanälen entgegegschlägt, sollte eigentlich jedem nachdenklichen Konsum^h^h^h^h^h^hMenschen ein großes Fragezeichen ins Hirn zaubern, so plump und durchschaubar, wie es daherkommt.
      Aber es wirkt scheinbar.

      Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob die (Macher dieser Fake-News) uns wirklich mittlerweile für so doof halten oder ob es nicht gerade die (unkritische) Plattheit der Nachrichten ist, uns mangels Alternativen erst so richtig doof zu machen.

      Was hätten Putins Truppen davon, lieber Kriegsverbrechen zu begehen, anstatt die Region konsequent von durchgeknallten Kriegstreibern zum Schutz der Zivilbevölkerung zu befreien ?

      Die russische Mentalität ist eine andere, das werden US-Präsidenten und andere Knallköppe wohl nie begreifen !

      Wäre Putin wirklich so ein rücksichtsloser Aggressor, läge die Ukraine längst in Schutt und Asche.
      Mitsamt Koksilenski !

      Alleine schon die Vorstellung, angeheuerte Schauspieler diktieren die Weltpolitik, jagt mir Schauer über den Rücken !

      Hollywood im Drogenrausch. Den Kater darf die Weltbevölkerung ausbaden.

      Ich bitte hiermit China als den Hort der Restvernunft um weises Handeln !

      nicht zuletzt, da die Stossrichtung des waidwunden Westens ziemlich eindeutig ist.

  5. The REAL DEEP truth about the „current“ Ukraine „crisis“ is this…

    “Ever since serious protest broke out in Ukraine in February THE WESTERN MAINSTREAM MEDIA, particularly in the United States, has seriously downplayed THE FACT that the usual suspects – THE US/EUROPEAN UNION/NATO TRIUMVIRATE – HAVE BEEN ON THE SAME SIDE AS THE NEO-NAZIS” (William Blum, US Historian, in 2014)

    Blum’s account of 2014 is, of course, still true today … https://www.globalresearch.ca/nato-arming-training-nazis-ukraine-us-floods-russia-neighbor-weapons/5774032

    And THE US/EUROPEAN UNION/NATO TRIUMVIRATE „Has Killed More Than 20 Million In 37 Nations Since WWII“ … https://popularresistance.org/us-has-killed-more-than-20-million-in-37-nations-since-wwii/

    With the (ongoing) CURRENT Ukraine ploy the ruling psychopaths (especially „THE US/EUROPEAN UNION/NATO TRIUMVIRATE“) effectively brainwashed OVERNIGHT/INSTANTLY the „intelligent“ „thinking“ members of herd stupidity into believing and „thinking“ THEY are the „good guys“ — what a stellar display of the „intelligence“ of the dumb insane masses (virtually everyone). It’s true that people never learn from history, why is that? Meet “The 2 Married Pink Elephants In The Historical Room” …. https://www.rolf-hefti.com/covid-19-coronavirus.html

    With the demise of the Covid Scam (see last cited source above) came that more and more people STARTED to mistrust the official narrative on Covid (the official lies). That led to a broad MIStrust in the official authorities (especially „THE US/EUROPEAN UNION/NATO TRIUMVIRATE“). With the Ukraine ploy the ruling psychopaths (especially „THE US/EUROPEAN UNION/NATO TRIUMVIRATE“) regained public trust in them, overnight.

    For that purpose the elite psychopaths used an ancient fake tactic, „divide and conquer“… along the line of Russia vs. the US. The TRUE DIVISIVE WAR has always been .. between the ruling psychopaths vs the non-ruling masses of people — see last cited article above.

    Who won with the Covid scam? The ruling psychopaths (especially „THE US/EUROPEAN UNION/NATO TRIUMVIRATE“) increasing their wealth and power. Who lost in the Covid scam? The non-ruling public, losing money, livelihoods, and power.

    Now.. guess who is losing in the long-staged Ukraine ploy, or the sanctions against Ukraine? The psychopathic US regime, psychopath Putin, psychopath Biden, psychopath Trump? Mmm… that’s a real head-scratcher.

    The Ukraine ploy DISTRACTION is a way for the psychopathic rulers to regain authoritative power over the idiotic public hive mind to be able to continue with their end goal achievement to totally enslave and control everyone in a digital prison, which the Covid SCAM was/is an instrument to help them implement that evil plan of dictatorial world control.

    „With fairly few exceptions, the people who now hold Putin as a devil figure are the same ones who held the unvaxxed as devil figures: The process has been the same, just the devil figures have changed.“ — Paul Rosenberg, Author

    „COVID idiots have now become Ukraine idiots“ — Kevin Barrett, writer

    „We’re about to see a judge sign off on Julian Assange’s extradition to the United States for exposing the empire’s war crimes while that same empire blasts us all in the face with an unprecedented war propaganda campaign about rescuing Ukraine’s freedom and democracy. „Russia must be held accountable for its war crimes,“ said the empire while imprisoning a journalist for trying to hold it accountable for war crimes.“ — Caitlin Johnstone, Independent Journalist, April 2022


    Bitte in deutsch kommentieren und bei (zum Thema passenden) Zitaten einen Übersetzer bemühen, dankeschön.
    VG, Ped

    1. Danke für den Link!
      Das ist eine gute Zusammenfassung wichtiger Fakten, die selbst bei Leuten, die die Ereignisse derzeit verfolgt hatten, langsam in Vergessenheit geraten. Das darf nicht sein.

  6. Dr. Daniele Ganser ist einer der bekanntesten und renommiertesten Schweizer Historiker. Er gilt vor allem als Experte auf dem Gebiet der Geopolitik. Mit Blick auf die Ukraine stellt er fest, dass Putins Invasion illegal sei. Ihr vorausgegangen sei jedoch der ebenso illegale und gewalttätige Putschs der Amerikaner im Jahr 2014. Vor allem habe auch die NATO-Osterweiterung zu einer Eskalation der Situation geführt.
    .
    Bernhard Riegler hat mit Ganser über diesen Staatsstreich, die aktuelle Medienberichterstattung und die globalen Machtallianzen gesprochen. Für Ganserer haben die Verschiebungen der letzten Zeiten einen epochalen Charakter. Man müsse jetzt alles tun, um eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern. Ganser rät den Menschen aber, sich trotz allem nicht irre machen und in Angst versetzen zu lassen…
    .
    https://auf1.eu/w/nQNzP5Lj4UjjexhwVgKn5Z

  7. Wenn jemand die Kompetenz hat, über die Ukraine zu berichten, dann Jaques Baud, der Autor dieses Artikels:
    Die militärische Situation in der Ukraine
    https://www.globalresearch.ca/the-military-situation-in-the-ukraine/5778420
    Sein Werdegang beim schweizer Geheimdienst, UN und NATO. spricht für sich.
    Versteht sich von selbst, dass auch gleich die widerlichen, einschlägigen Schreibtischtäter zur Stelle sind, um Jaques Baud zu diskreditieren und in die „Verschwörungstheoretiker-Ecke“ zu stellen. Antoine Hasday zum Beispiel bedient sich dabei ausführlich der gängigen Praxis, argumentiert mit den „einzig gültigen westlichen Narrativen“ und ist sich nicht zu schade, sogar Bellingcat zu zitieren. Der Link als abschreckendes Beispiel:
    https://www.conspiracywatch.info/sur-rt-france-jacques-baud-coche-toutes-les-cases-du-conspirationnisme-geopolitique.html
    .
    Eine Fortsetzungsgeschichte der besonderen Art zum Thema Ukraine liefert Mathias Broeckers mit seinen lesenswerten, unterhaltsamen und sehr informativen
    Notizen vom Ende der unipolaren Welt
    https://www.broeckers.com

  8. Eine Betrachtung der strategischen Gegebenheiten aus russischer Sicht um den von den USA angezettelten und in der Ukraine ausgetragenen Stellvertreterkrieg gegen Russland, liefert ein Podcast von Bernd Murawaski. In gewisser Weise kann man sogar von einer Wiederholung der Vorgänge, die am 1. September 1939 zum Ausbruch des 2. Weltkrieges geführt hatten, sprechen. Nur das es diesmal um den 3. Weltkrieg geht und die Ukraine ausgewählt wurde, die Rolle Deutschlands, und Selenski, die Rolle Hitlers – als Brandstifter – zu übernehmen. Die Anstifter dieser Neuauflage des Krieges sitzen aller Wahrscheinlichkeit nach, genau so wie damals, in der City of London und in den USA.
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    Das eine solche Wiederholung überhaupt möglich ist, hat u.a. damit zu tun, dass der größte Teil der deutschen Bevölkerung, genau so wie der größte Teil der restlichen Weltbevölkerung bis heute nicht weiß, wie der 2. Weltkrieg überhaupt zustande gekommen ist. Dabei gibt es inzwischen eine Vielzahl an Literatur zu diesem Thema. So hatte Paul Craig Roberts am 22.11.2019 z.B. diesen Artikel (engl.) veröffentlicht…
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    https://www.paulcraigroberts.org/2019/11/22/germany-did-not-start-world-war-ii/
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    Hier lohnt es sich auch, die Links (insbesondere von ‚The Unz Review‘ in PCRs Artikel anzusteuern. Wer mit der englischen Sprache nicht vertraut genug ist, solche umfangreichen Artikel zu lesen, kann einfach eine Übersetzungsmaschine benutzen, wie z.B.
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    https://www.systran.net/en/translate/
    (im Gegensatz zu deepl muss man nach Einfügen des zu übersetzenden Textes die Return-Taste drücken, um die Übersetzung zu starten. Systran übersetzt bis 50000 Zeichen in einem Rutsch)
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    Sehr empfehlenswert ist dieser Auszug aus Hidden History…
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    https://www.globalresearch.ca/hidden-history-the-secret-origins-of-the-first-world-war/5600090
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    Wer es ganz genau wissen will, sollte sich das Buch „Hitlers War“ von dem Historiker David Irving herunterladen (Direkt-Download)…
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    https://pdf4pro.com/cdn/hitler-s-war-david-irving-56ea15.pdf
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    Paul Craig Roberts schreibt zu David Irving u.a. folgendes:
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    David Irving, zweifellos der beste Historiker des europäischen Teils des Zweiten Weltkriegs, lernte auf eigene Kosten, dass die Herausforderung von Mythen nicht ungestraft bleibt. Dennoch blieb Irving beharrlich. Wenn Sie den Lügen über den Zweiten Weltkrieg entgehen wollen, die immer noch unseren katastrophalen Kurs bestimmen, brauchen Sie nur zwei Bücher von David Irving zu studieren: Hitlers Krieg und der erste Band seiner Churchill-Biographie, Churchills Krieg: Der Kampf um die Macht.
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    Irving ist der Historiker, der Jahrzehnte damit verbracht hat, Tagebücher, Überlebende aufzuspüren und die Freigabe offizieller Dokumente zu fordern. Er ist der Historiker, der das Rommel-Tagebuch und die Goebbles-Tagebücher gefunden hat, der Historiker, der Zugang zu den sowjetischen Archiven erhalten hat, und so weiter. Er ist mit mehr aktuellen Fakten über den Zweiten Weltkrieg vertraut als der Rest der Historiker zusammen. Der berühmte britische Militärhistoriker Sir John Keegan schrieb in der Times Literary Supplement: „Zwei Bücher heben sich von der umfangreichen Literatur des Zweiten Weltkriegs ab: Chester Wilmot’s The Struggle for Europe, veröffentlicht 1952, und David Irving’s Hitler’s War.
    Trotz vieler solcher Auszeichnungen ist Irving heute verteufelt und muss seine Bücher selbst veröffentlichen.
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    Den Podcast mit dem Titel „Ist die russische Militäraktion völkerrechtswidrig?“ gibt es hier…
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    https://apolut.net/ist-die-russische-militaeraktion-voelkerrechtswidrig-von-bernd-murawski/

  9. Wunsch an den Weltengott

    Wir wurden belogen jahrelang, wir wurden betrogen und wurden auch krank. Von transatlantischen Marionetten, die sich an Macht und Einfluß ketten. Die rücksichtslos ihre Agenta betreiben um sich die ganze Welt einzuverleiben. Weltweit wurden Patente geklaut, Weltweit wurden die Völker beraubt. Das, Gott darf nicht so weitergehn. Du brauchst nur Rußland beizustehn. Transatlantiker spalten überall, uns Sprache, und Heimat, mit medialem Knall. Lügen , um uns in den Krieg zu treiben um selbst sich am Schluß alles einzuverleiben. Verordneten uns einen Maulkorb zu tragen mit Abstand nur den Nächsten zu fragen. Weltweit wurde Land geraubt, weltweit wurde abgestaubt. Das, Gott darf nicht so weitergehn. Du brauchst nur Rußland beizustehn. Wir wurden verführt und abgelenkt, und dumm gehalten auch mit Arbeit beschenkt Auf Lügen baute das ganze System. Querdenker galten als rechtsextrem. Wladimir Putin wurde nie zugehört. Er hat sie auch sicher beim Lügen verstört. Weltweit wurden Völker entmündigt hr eigenes Wohl nicht respektiert. Das Gott darf nicht so weitergehn- Du brauchst nur Rußland beizustehen! Nur Rußland kann diesen Wahnsinn beenden. Gott schütze die Russen und ihren Präsidenten !
    Helga Müller am 25.02.2022

    Und nie vergessen die ganze Truppe, die uns eingerührt hat diese Suppe.


    Vergessen wir beim Beenden des Wahnsinns nicht uns selbst.
    Putin wird uns nicht retten und wenn er es täte, bezweifelte ich, ob das gut wäre.
    Herzlich, Ped

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