Beim Tanz um das Goldene Kalb klatschen sich Pharma- und Rüstungssektor gerade ab.


Und das betrifft neben jener Westeuropas auch und vor allem die Rüstungsindustrie der USA. Die „Gutmenschen“ um Gates, Schwab und Co. heizen mit ihren ideologischen, tief in die Massenmedien hineinreichenden Netzwerken das profane Geschäft mit Waffen und Pharmaerzeugnissen an. Dort investieren die „Philanthropen“ fleißig, um noch fleißiger abzusahnen. Und so, wie man den Corona-Betrug so lange wie möglich weiterführen möchte, strebt man das nun auch im Falle des Ukraine-Konflikts an.


Wie sagte schon Paul von Hindenburg, als im Ersten Weltkrieg Machtwahn, überzogener Nationalismus, gekoppelt mit technologischem Fortschritt und blühendem Rüstungssektor Millionen Menschen auf den Schlachtfeldern industriell abschlachtete?

„Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.“ (1)

Dieser Hindenburg wurde im Jahre 1925 deutscher Reichspräsident und war einer der Wegbereiter für die spätere Hitler-Diktatur (2). Sein Zitat aber geht in der Symbolik über das Wesen dieses Militaristen hinaus. Erlebten doch die europäischen Rüstungskonzerne über die feindlichen Grenzen der verfeindeten Staaten hinweg einen beispiellosen Aufschwung. Dieser wurde allerdings in den Schatten gestellt von dem eines Akteurs, der von den territorialen Auseinandersetzungen des Ersten Weltkrieges gar nicht betroffen war.

„Im Jahr 1914 erzielten die USA einen Exportüberschuss von rund einer Milliarde Dollar. 1916 lag dieser bei 1,6 Milliarden Dollar – pro Woche. Denn inzwischen lieferten US-Firmen nicht weniger als 40 Prozent des Kriegsmaterials an Großbritannien, Frankreich und Russland.“ (3)

Behalten wir das im Kopf:

Während in Europa Tod und Elend Einzug hielten, klingelten auf der anderen Seite des Atlantik die Kriegskassen. Gar nicht nebenbei, stiegen die US-Banken, welche kurz zuvor die FED (Federal Reserve System) ins Leben gerufen hatten (4), zum Gläubiger der Welt auf. Diese Kombination ermöglichte die Herstellung ganz anders gearteter, aber nicht weniger wirksamer Mechanismen zu Herstellung von Abhängigkeiten, als man sie damals mittels „traditioneller“ mehr oder weniger kolonialer „Landnahme“ umzusetzen versucht hatte.

Kleiner Einschub:

Der Erste Weltkrieg war nicht nur ein Jungbrunnen für die Rüstungsindustrien in Europa und den USA, sondern auch für den Pharmasektor, der eine den gesamten Krieg andauernde exzessive wie lukrative Impfkampagne, vor allem an Soldaten betrieb (5 bis 7). Das ist eine erstaunliche Parallele zur Gegenwart, in der sich der weltweite Rüstungssektor, im Bunde mit der „impfenden“ und testenden Pharmabranche exorbidante Gewinne einstreicht.

Edle Argumente wurden vorgeschoben, um den Völkermord dese Ersten Weltkrieges quasi zu legitimieren, aber die eigentlichen Motive, um dieses Schlachten zumindest billigend in Kauf zu nehmen, waren ziemlich profan. Es war eine Melange aus Machtwahn, Gier, Opportunismus und ideologischer Verblendung.

Mit diesen Erinnerungen an eine über ein Jahrhundert zurückliegende Epoche, wenden wir uns nun der Gegenwart zu.

Wenn uns heutzutage der Ukraine-Krieg als Kampf des kleinen unschuldigen David gegen den blutrünstigen Goliath verkauft wird, ist das eine Nebelkerze, die uns den Blick dafür nehmen soll, was wirklich diesen Krieg — aus der Sicht des „Wertwestens“ gesehen — „rechtfertigt“. Diese tatsächlichen Motive sind freilich nicht geeignet, das Volk hierzulande für den Krieg im Osten zu begeistern.

Das Ukraine-Geschehens kann jedoch dem aufmerksamen und emotional nicht gefangenen Beobachter derzeit gut erkennen lassen, wie die eigentlichen Interessen mit einem Spiel über Bande verfolgt und umgesetzt werden. Man muss lediglich in der Lage sein, das aufgeladene Narrativ „Rettet die demokratische Ukraine vor dem russischen Autokraten“ links liegen zu lassen.

Werden wir konkreter. Ende März 2022 verbreiteten die Massenmedien folgende Nachricht:

„Nach Angaben des slowakischen Ministerpräsidenten Eduard Heger hat die Slowakei der Ukraine ihr Flugabwehrsystem geschenkt.“ (8)

„Ihr Flugabwehrsystem“ lässt darauf schließen, dass es sich um das einzige System dieser Art handelte. Und das haben die Slowaken verschenkt; wie edel, nicht wahr? Auf jeden Fall passt das gut in die Geschichte, uneigennützig einem bedrängten Partner zu Hilfe zu kommen. Glaubt der geneigte Leser tatsächlich, dass die Slowakei so blöd ist, ihr einziges, immer noch recht taugliches, weil hochwirksames Raketensystem zum Schutz des Luftraumes vor gegnerischen Raketen einfach so zu verschenken? Und zwar „auf Bitten Kiews“ (9)?

So simpel kann man also den durchschnittlichen Medienkonsumenten — nicht nur in Deutschland — hinters Licht führen. Dabei geht es hier um die Abwicklung eines Geschäfts! Eines in dem der Kiewer Regierung die Rolle des Komparsen aufgetragen wurde. Wer wird wohl dafür gesorgt haben, dass die Ukraine die Slowakei um deren S-300-System bittet und diese das dann den Bittenden auch gleich mal schenkt? Das S-300 ist keine Allerweltsware. Es handelt sich, wie man so schön sagt, um fortschrittliche Waffentechnik und die hat ihren Preis. Die Geschichte ist so abstrus, dass sie fast heiter wirkt. Was sie leider nicht ist, denn sie ist eine von vielen Episoden, die den Ukraine-Krieg verlängern.

Aus militärischer Sicht ist das zumindest diskutabel. Russland hat einerseits Systeme, die das S-300 orten, überwinden und vernichten können. Es bedarf weiterer, interagierender Komponenten von Waffentechnik, um das S-300 vor rascher Auslöschung durch den Gegner bewahren zu können. Aber zudem kann diese komplexe Waffe nicht einfach so überstellt und in Betrieb genommen werden, weil sie eben kompliziert ist und geschultes, wie trainiertes Personal benötigt. Warum tut man dann so etwas. (b1)?

Flugabwehrsystem S-300; Quelle: Wikipedia

Lassen wir erst einmal außen vor, was mit Waffensystemen dieser Art geschieht, wenn sie in Zeiten des Russland-Ukraine-Konflikts über die ukrainische Grenze gelangen. Fragen wir uns stattdessen, was die Slowakei nun tut oder tat, nachdem sie ihr einziges Luftabwehrsystem dieser Art „aus Solidarität verschenkt hat“. Die Anführungszeichen sind bedacht gesetzt, denn ein solidarischer Impuls kommt aus eigenem Antrieb und ist tatsächlich uneingennützig. Davon kann im gegebenen Fall keine Rede sein.

Das ist auch der Grund warum die slowakische Regierung diesen Spagat zu „ihrem Geschenk“ hinlegte (Hervorhebung durch Autor):

„Bratislava hoffe, mit dieser Entscheidung „so viel unschuldige Leben der Ukrainer wie möglich wegen der Aggression des Putin-Regimes zu retten“, fügte der slowakische Ministerpräsident hinzu. Gleichzeitig machte Heger deutlich, dass die Gewährung des Luftverteidigungssystems »nicht bedeute, dass die Slowakische Republik eine Partei im bewaffneten Konflikt in der Ukraine sei«.“ (9)

Viel deutlicher lässt sich die diplomatische Geste kaum darstellen. Es ist ein Signal an Russland, dass man „eigentlich“ nicht in den Konflikt hineingezogen werden, nicht zum Angriffsziel werden möchte. Weil die slowakische Führung, und nicht nur diese in einem Dilemma steckt. Wirklich und gewissermaßen nachdrücklich „gebeten“ wurde sie mit Sicherheit nicht von der Kiewer Regierung. Von wem dann?

Die obigen Meldungen zum slowakischen „Geschenk“ an die Ukraine wurden zwischen dem 8. und 10. April des Jahres verbreitet. Wenn wir nun die folgende, drei Wochen ältere Nachricht erfassen, könnten wir zu der Schlussfolgerung kommen, dass die Slowakei im April 2022 ihr S-300-System gar nicht mehr benötigte. Wenn etwas nicht mehr benötigt wird, kann man es verschrotten. Oder man verschenkt es. Dann kann sich ja der Beschenkte um die Verschrottung kümmern — oder stellt dies anderen anheim. Jedenfalls erfuhren wir am 16. März:

„Die Bundeswehr hat mit einer Verlegung des Flugabwehrraketensystems Patriot in die Slowakei begonnen. Fahrzeuge mit Ausrüstung und Waffensystemen setzten sich am Mittwoch nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Husum (Schleswig-Holstein) in Bewegung.“ (10)

Es stellt sich die Frage, ob die PATRIOT-Systeme, ihrem Verwendungszweck dem S-300 ähnlich geartet, wegen der „weggeschenkten“ S-300 erworben wurde? Oder doch nicht eher das S-300 „auf Bitten Kiews verschenkt“ wurde, weil es aufgrund der vorher beschlossenen Neuanschaffungen schlicht der Verschrottung zugeführt werden musste? Zumal auch die Niederlande ein PATRIOT-Luftabwehrsystem, samt Personal in die Slowakei entsandt haben (11). Ist das jetzt ein Geschenk der Deutschen und Niederländer an die Slowaken?

Oder können die PATRIOTs im Grunde gar nicht das S-300-System ersetzen (Hervorhebungen durch Autor)?

„Der Schritt kam überraschend, weil die Regierung in Bratislava bisher stets erklärt hatte, das Raketensystem sei für ihre eigene Verteidigung unverzichtbar. Das im März aus Deutschland und den Niederlanden zur Verstärkung der Nato-Ostflanke gelieferte System Patriot sei kein Ersatz, sondern nur eine vorübergehende Ergänzung, erklärte Verteidigungsminister Jaroslav Nad regelmäßig auf Drängen ukrainischer und amerikanischer Partner.“ (8i)

Nun sind „Verteidigungsminister“ andernorts recht unbedarft, um sich fachlich kompetent über Waffensysteme äußern zu können. Aber ich bin geneigt, dem slowakischen Minister zu glauben. Das S-300 ist dem PATRIOT-System offensichtlich überlegen (12, 13). Und wenn der Minister recht hatte, wurde das S-300 verschenkt und danach nicht ersetzt. Das PATRIOT ist lediglich eine Ergänzung — zu etwas, das jetzt nicht mehr vorhanden ist. Nicht mehr in der Slowakei und wohl auch nicht mehr in der Ukraine. Militärisch ist dieser Vorgang nicht zu erklären, aber vielleicht politisch?

Noch im März des Jahres betonte der slowakische Premier:

„Man kann nicht auf Waffen verzichten, solange man sie zum eigenen Schutz braucht.“ (14)

Mit den unverzichtbaren Waffen meinte er unmissverständlich das S-300. Allerdings erfuhr man zur gleichen Zeit:

„Dennoch werde dies ein Thema beim bevorstehenden Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers Lloyd Austin in Bratislava sein. In der Slowakei wird die Stationierung von Patriot-Raketen unter deutscher Führung erwartet.“ (14i)

Unverkennbar wurde hier politischer Druck aufgebaut, der die slowakische Führung schließlich „zum Umdenken bewegte“. Man kann es auch anders ausdrücken: Mittels politischer Einflussnahme, gespeist von emotional wirksamer Propaganda, wurde die für einen US-Rüstungskonzern unliebsame Konkurrenz moderner wie preiswerter russischer Waffentechnik beseitigt und der slowakische Markt für lukrative Aufträge geöffnet.

Dabei sieht es nicht danach aus, dass das PATRIOT-Waffensystem den sozusagen letzten Schrei der Waffentechnik für die Luftwabwehr eines Landes darstellen würde, auch nicht dessen Weiterentwicklungen. In Deutschland hörte man ähnliches:

„Die Bundeswehr verfügt zur Abwehr von Kurzstrecken-Raketen bisher über das veraltete Patriot-System. Der Ukraine-Krieg hat die Bundesregierung nun aufgeschreckt.“ (15)

Dazu passt, dass beispielsweise Saudi-Arabien das PATRIOT unlängst durch ein leistungsfähigeres, allerdings auch wesentlich teureres Produkt, das THAAD-System ersetzt hat (16).

So waren am 14. September 2019 unter anderem sechs Abteilungen von PATRIOT-Raketenabwehrsystemen nicht in der Lage gewesen, auch nur einen Bruchteil der Angriffe der jeminitischen Huthis auf strategisch wichtige Förder- und Verarbeitungsanlagen in Saudi-Arabien zu vereiteln – weder die durch Drohnen noch die durch ballistische oder gelenkte Raketen (Marschflugkörper) geführten (17).

Die Slowakei hat also ihr zuverlässiges S-300 verschenkt und dafür stehen jetzt fremde Truppen im Land, die ein veraltetes Abwehrsystem mitgebracht haben. Das Land hat einen Teil seiner militärischen Souveränität aufgegeben und bezahlt wohl zukünftig Dienstleister eines US-Rüstungskonzerns für den Betrieb und Erhalt der Systeme. Hätten denn ihrerseits stattdessen nicht die Deutschen und die Niederländer ihre PATRIOTS an die Ukraine verschenken können?

Das hätten sie zwar tun können. Allerdings hätten sie auch das Personal mitliefern müssen, um die Systeme in Nutzung überführen zu können. Damit wären sie dann direkte Kriegsteilnehmer (verdeckt sind sie es eh längst) im Ukraine-Konflikt geworden und somit umgehend zum Abschuss durch russisches Militär qualifiziert. So umfassend auch die ukrainische Armee inzwischen in die NATO-Strukturen eingebunden ist (18 bis 20), hat sie trotzdem kein Personal für PATRIOT-Systeme, allerdings sehr wohl für die S-300-Systeme.

Der Wertewesten führt seinen Krieg in der Ukraine lieber indirekt. Man weiß in Berlin, London und Paris sehr wohl, dass man bei aller Eskalation, die aus Washington so sehr gewünscht ist, bestimmte Linien nicht überschreiten darf. Das Hickhack um die Kampfflugzeuge MiG-29, welche Polen der Ukraine ebenfalls „schenken“ wollte, beweist das eindrücklich. Polen war sich bewusst, möglicherweise zum direkten Angriffsziel für Russland zu werden und schlug deshalb den USA vor, die Jets auf dem US-Stützpunkt Ramstein (Deutschland) zwischenzuparken, wo diese dann von US-Personal in die Ukraine überführt werden könnten. Das US-Außenministerium lehnte seinerseits dankend ab (21).

Da gibt es aber noch etwas, und damit kommen wir zum Geschäft.

„Investitionen sichern die Fähigkeiten für die bodengebundene Verteidigung des Luftraumes. Für rund 120 Millionen Euro beschafft die Bundeswehr Komponenten für das Waffensystem Patriot (Phased Array Tracking Radar to Intercept on Target). […] Bis 2022 sollen die modernisierten Systeme in der Truppe ankommen.“ (22)

Diese Pressemitteilung des deutschen Kriegsministerium datiert aus dem Jahre 2019. Der üppige Betrag von 120 Millionen Euro fließt übrigens zu einem US-Konzern, dem Rüstungsgiganten Raytheon. Da passt es doch hervorragend, wenn jetzt die Slowakei ihr S-300 „verschenkt“ und die ihrerseits „verschenkten“ PATRIOTS natürlich umgehend ersetzt werden „müssen“. Zumal diese in größere Systeme eingebunden sind. Das kann nur gut fürs Geschäft sein:

„Es ist gerade einmal knapp eineinhalb Jahre her, da kündigte das Rüstungsunternehmen MBDA in Schrobenhausen [Bayern] den Abbau Hunderter Stellen an. Die große Koalition hatte Ende 2020 aus Kostengründen das Aus für das milliardenteure Projekt TLVS [Taktisches Luftverteidigungs-System] beschlossen, an dem MBDA seit Jahren gearbeitet hatte. […] Inzwischen gibt es bei MBDA wieder die Hoffnung, dass die Regierung ein modifiziertes Konzept des TLVS auf den Weg bringt. Teil des Systems wären Patriot-Raketen, die in der deutschen Variante ebenfalls von MBDA kommen.“ (23)

Die meisten Anteile an MBDA halten die beiden größten europäischen Rüstungskonzerne BAE (Großbritannien) und Airbus. Auch Raytheon ist beteiligt (24). Die herbeigeführten politischen Verhältnisse verheißen glänzende Geschäfte, ganz nach dem eingangs zitierten Motto: „Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.“

Was kaputt geht, muss wieder neu angeschafft werden. Das funktioniert nur, solange auch Krieg ist. Also möge doch der Krieg nicht enden. Dafür pumpt man Waffen und Munition in das Konfliktgebiet. Und je geringer die Halbwertzeit dieses Materials, desto besser. Gern unterstützt man dabei das zweitgrößte europäische Land bis zum letzten Ukrainer oder auch gern letzten Söldner.

Wie schön für die Waffenlieferanten, wenn Waffen gleich kaputt gehen. Die Halbwertzeit der von der „unparteiischen“ Slowakei“ gelieferten S-300PMU, samt 45 mitgelieferten Raketen bemaß sich in Tagen (25). Die in einer „geheimen Aktion“ (26) gelieferten Waffensysteme flogen — im doppelten Sinne des Wortes — rasch auf.

„Am Sonntag, den 10. April, zerstörten seegestützte hochpräzise Kaliberraketen am südlichen Stadtrand von Dnepropetrowsk die Ausrüstung der S-300 Flugabwehrraketen-Division, die an das Kyiwer Regime von einem der europäischen Länder geliefert wurde, versteckt in einem Hangar. Vier S-300 Abschussvorrichtungen und bis zu 25 Personen der ukrainischen Streitkräfte wurden getroffen, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow. Es handelt sich um eine Charge von S-300-Flugabwehrraketensystemen (SAM), die die Slowakei als militärische Hilfe an die Ukraine geschickt hat. […]“ (27)

Der slowakische Premieminister Heger beeilte sich, die Zerstörung der S-300 in Dnjepropetrowsk als „Fake News“ zu bezeichnen (28).

Das klingt nicht sehr überzeugend. Die russische Aufklärung weiß ziemlich gut Bescheid über den Transfer von Waffen und Söldnern in und durch die Ukraine. Es blieb auch nicht bei der Zerstörung der eigentlichen Raketen. Das System ist komplexer. Es kann aus vier bis zwölf Abschusseinrichtungen bestehen. Dazu kommt ein Zielradarsystem und ein Gefechtsstand (29). Somit ist es eben auch groß und der Transport schwer geheim zu halten:

„Übrigens haben unsere Luft- und Raumfahrtkräfte eine Charge von S-300 sofort nach Ihrer Inbetriebnahme und der Aktivierung derer Radare liquidiert. Die Inbetriebnahme wurde sofort von unserem Geheimdienst entdeckt.“ (27i)

Ein weiteres S-300-System wurde nun auch in der Gegend von Charkow zerstört (30). Da Russland mindestens die Lufthoheit über der Ukraine und zudem eine eigene satellitengestützte Überwachung aus dem All besitzt, ist es in der Lage mittels Flugzeugen und Raketen systematisch militärische Infrastruktur zu vernichten — und tut es auch, Tag für Tag (31, 32).

Das juckt die Profiteure nicht die Bohne. Ganz im Gegenteil bringt es das Geschäft mit den Waffen erst so richtig in Schwung. Es darf fleißig modernisiert werden und die angeblich oder tatsächlich veraltete Technik wird zum Verschrotten an die Ukraine abgegeben. Wobei das Verschrotten vor Ort die russische Armee übernimmt. Oder es wird zuverlässige und keinesfalls veraltete Technik aus politischen Gründen „verschenkt“, um dann ebenfalls umgehend in Rauch aufzugehen.

So gedenkt Großbritannien Selbstfahrlafetten an die Ukraine zu liefern. Diese Haubitzen mit gewaltiger Feuerkraft und großer Reichweite sind zwar eine mächtige Waffe, aber trotzdem veraltet. Damit sind sie bestens geeignet, an die Ukraine „verschenkt“ zu werden (33). Aber die schon weiter oben erwähnte BAE-Systems, als Hersteller dieser Waffen dürfte in diesem Zuge sicher noch einmal absahnen. Die Kriegsgewinnler, bis hin zum unschuldig dreinblickenden Kleinanleger dürften begeistert sein (34).

Gern liefert auch der Panzerhersteller Rheinmetall seinen längst veralteten Kampfpanzer Leopard 1, nachdem die deutsche Außenministerin Bearbock beim Konzern nachgefragt hatte. Gleich hinterher werfen würde man ein paar Dutzend stillgelegte Schützenpanzer vom Typ Marder. Alles Kanonenfutter und zu nichts weiter zu gebrauchen, als zur Verlängerung des Krieges in der Ukraine. Schenken an die Ukraine tut dann die deutsche Regierung. Bezahlen würde sie mit frisch gedruckten Schuldtiteln. Rheinmetall selbst hat natürlich nichts zu verschenken (35).

Andere Länder, gleiche Sitten (Hervorhebung durch Autor):

„Norwegen liefert der Ukraine weitere Verteidigungswaffen, darunter knapp 100 Flugabwehrraketen vom Typ „Mistral“ aus den Beständen des norwegischen Militärs. Es sei ein Luftverteidigungssystem, das die norwegischen Streitkräfte ersetzen wollten, womit die Waffenlieferung an die Ukraine keine größeren Auswirkungen auf die eigenen Einsatzfähigkeiten habe, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Waffen sind demnach bereits außer Landes gebracht worden.“ (36)

Nichts von diesen Rüstungsprodukten hilft den Menschen in der Ukraine, dient einer baldigen Beendigung des Krieges. Das Geschäft mit dem Krieg ist einfach zu lukrativ und die Gewissensbisse lassen sich leicht verschmerzen, wenn man sich opportunistisch hinter dem „Kampf gegen Putins Aggression“ verstecken kann. Die Krieger geben den Ton an und dass ihnen so unzureichend in die Parade gefahren wird, kann nicht (mehr) verwundern. Nicht nach der Nicht-Reaktion der breiten Öffentlichkeit auf die diversen „humanitären Interventionen“ des Westens in der jüngeren Vergangenheit.

Der türkische Außenminister hat vor einigen Tagen den NATO-Staaten vorgeworfen, bewusst den Konflikt in der Ukraine verlängern zu wollen (Hervorhebungen durch Autor):

Es gibt Länder innerhalb der NATO, die wollen, dass der Krieg in der Ukraine weitergeht. Sie sehen die Kontinuität des Krieges als Schwächung Russlands. Sie kümmern sich nicht viel um die Situation in der Ukraine. Wir haben nicht erwartet, dass aus den Verhandlungen in Antalya etwas hervorgehen würde. Wichtig war, die Parteien dort zusammenzubringen. Nach den Gesprächen in Istanbul wurden unsere Hoffnungen geweckt, aber als die Bilder des [angeblichen] Massakers [in Butscha] kamen, verließen sie das Istanbul-Abkommen.“ (37)

Ursache und Wirkung: Wenn die Urheber der Toten von Butscha (nördlich von Kiew) bis heute nicht ermittelt wurden, ist damit auch kein Nachweis einer russischen Urheberschaft gegeben. Warum also hat man dann die dortigen Toten propagandistisch dermaßen ausgeschlachtet? Um Verhandlungen zu ersticken? Wenn dieser und andere Vorfälle reichweitenstark verbreitet werden: Wer entwickelt, also erfindet und orchestriert sie? Nur die ukrainische Seite? Oder darf man hier nicht die Beteiligung westlicher Geheimdienste zumindest in Betracht ziehen?

Was jedoch nie thematisiert wird, ist, dass es sich bei all dem um ein gigantisches Rüstungsprogramm handelt, eingebettet in eine ebenso gigantische Geldmaschine, an deren Tropf Geldinstitute aller Art sowie exponierte Bereiche der Realwirtschaft (derzeit vor allem Rüstung und Pharma) absahnen. Wer in diesem Bereich fleißig genug recherchiert, landet irgendwann bei elitären „Gutmenschen“ wie zum Beispiel Bill Gates und Warren Buffet (38, b2).

Von BlackRock und Vanguard ist es dann nicht mehr weit zum PATRIOT-Lieferanten Raytheon (siehe weiter oben) und anderen Rüstungsgiganten … (39). Übrigens ist der aktuelle US-Verteidigungsminister Lloyd Austin zuvor Mitglied im Vorstand des Raytheon-Konzerns gewesen (40).

Was nun tun?

Man sollte in den Diskussionen zum Thema immer wieder darauf hinweisen, dass der Großteil der Ukraine-Hilfen keine wirklichen Hilfen für die ukrainischen Menschen darstellen, sondern unter fadenscheinigen humanitären Gründen ins Leben gerufene Beschaffungsprogramme für die europäische und US-Rüstungsindustrie (41).

Echte Hilfe wäre neben jener streng nicht-militärischen, welche die einfachen Menschen in diesem geschundenen Land auch erreicht, jene Hilfe, die Politiker des Westens am Verhandlungstisch leisten müssten. Das tun sie nicht. Ihre Rufe nach Frieden sind unaufrichtig, weshalb auch ihr Handeln im krassen Widerspruch zu den Worten steht. Reißen wir also den Kriegstreibern in unserem eigenen Land die Maske herunter.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.

Nachtrag: Die größte slowakische Oppositionspartei hat die Regierung in Bratislava zum Rücktritt aufgefordert, nachdem diese das einzige und inzwischen zerstörte S-300 Luftabwehrsystem an die Ukraine verschenkt und so die Verteidigungsfähigkeit des Landes geschwächt hatte (42).

Nachtrag 2 vom 22. April 2022 (Fundstück): Für wen ist der Krieg tatsächlich gut?

„Unterstützen Sie unsere gutmeinenden Führer (CEOs), hinterfragen Sie keine Kriege“ (b3). Danke an die Freunde vom Propagandamelder.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Aktualisierung: 24. April 2022.

(1) »Geflügelte Worte«, Bibliographisches Institut Leipzig, 1981, S. 601; entnommen bei: https://gutezitate.com/autor/paul-von-hindenburg

(2) Geschichte Kompakt; Fabio Schwabe; Paul von Hindenburg — Biografie; https://www.geschichte-abitur.de/biographien/paul-von-hindenburg; abgerufen: 19.04.2022

(3) 23.08.2014; Handelsblatt; Thorsten Giersch; Der große Profiteur des Weltkriegs; https://www.handelsblatt.com/politik/international/100-jahre-weltkrieg/der-krieg-und-seine-folgen/usa-der-grosse-profiteur-des-weltkriegs/10061800.html

(4) 23.12.2014; Gegen den Strom; Heute vor 101 Jahren: Gründung der Federal Reserve; https://marbec14.wordpress.com/2014/12/30/heute-vor-101-jahren-grundung-der-federal-reserve/

(5) 22.06.1931; Georg Mayer; Die Schutzimpfungen des Türkischen Heeres; https://www.zobodat.at/pdf/Sitzber-physik-med-Soc-Erlangen_63-64_0075-0084.pdf; S. 70; im weiteren GMSTH; aus: Liman; Fünf Jahre Türkei; Verlag August Scherl, Berlin, 1919, Seite 78/79.

(6) 04.01.2014; Erich Kocina; Der Krieg als Massenexperiment; https://www.diepresse.com/1512982/der-krieg-als-massenexperiment; aus: Wolfgang U. Eckar; Medizin und Krieg 1914-1924; Ferdinand Schöningh Verlag; 2014

(7) 30.07.2014; Astrid Stölzle; Wehrmedizin und Wehrpharmazie; https://wehrmed.de/article/2595-gesundheitsrisiken-des-zivilen-etappenpflegepersonals-in-den-kriegslazaretten-des-ersten-weltkriegs.html

(8, 8i) 08.04.2022; RND; S-300: Slowakei schenkt Ukraine eigenes Flugabwehrsystem; https://www.rnd.de/politik/waffen-fuer-die-ukraine-slowakei-verschenkt-eigenes-flugabwehr-raketensystem-GCNI5YXY6IW3PGPLDSSGVZDIIE.html

(9) 12.04.2022; Ukrinform; Slowakei übergibt Luftverteidigungssystem S-300 an Ukraine; https://www.ukrinform.de/rubric-ato/3452323-slowakei-ubergibt-luftverteidigungssystem-s300-an-ukraine.html

(10) 16.03.2022; BZ, dpa; Bundeswehr verlegt Flugabwehrraketen in die Slowakei; https://www.bz-berlin.de/deutschland/bundeswehr-verlegt-flugabwehrraketen-in-die-slowakei

(11) 15.04.2022; Euractiv; Martin Herrera Witzel; Niederlande liefern Patriot-Raketensysteme an die Slowakei; https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/niederlande-liefern-patriot-raketensysteme-an-die-slowakei/

(12) Militärhistorisches Museum der Bundeswehr — Luftwaffenmuseum Gatow; PATRIOT PAC-2/PAC-3; https://flugzeuglexikon.com/Luftwaffenmuseum/Patriot%20PAC-3%20-%20Flugabwehrsystem/patriot%20pac-3%20-%20flugabwehrsystem.html; abgerufen: 20.04.2022

(13) Flugabwehr-Raketensystem S-300: Technische Daten; https://ger.agromassidayu.com/zenitno-raketnij-kompleks-s-300-tehnicheskie-harakteristiki-a-607492; abgerufen: 20.04.2022

(14, 14i) 13.03.2022; Bulletin 1; Slowaken behalten S-300-Flab, erhalten Patriot; https://bulletin-1.ch/slowaken-behalten-s-300-flab-erhalten-patriot/

(15) 27.03.2022; Morgenpost; Miguel Sanchez, Christian Unger; Ukraine-Krieg: Scholz für Raketenschutzschirm „Iron Dome“; https://www.morgenpost.de/politik/article234928625/ukraine-krieg-raketen-abwehr-schutzschild-arrow-3.html

(16) 08.04.2021; Global Defense Corp; Lockheed and Raytheon Awarded Contract to Build THAAD for US, Saudi Arabia; https://www.globaldefensecorp.com/2021/04/08/lockheed-awarded-contract-to-build-thaad-for-us-saudi-arabia/

(17) 22.9.2019; https://www.washingtonpost.com/gdpr-consent/?destination=%2fworld%2f2019%2f09%2f17%2fbillions-spent-us-weapons-didnt-protect-saudi-arabias-most-critical-oil-sites-crippling-attack%2f%3f; (Link hat Bezahlschranke)

(18) 04.09.2014; ARD-Tagesschau; Barbara Schmickler; So engagiert sich die NATO in Osteuropa; https://www.tagesschau.de/ausland/die-nato-in-osteuropa-100.html

(19) 08.04.2021; Esut; Gerhard Heiming; Leistungsgesteigerte Kampfpanzer für die Ukraine; https://esut.de/2021/04/meldungen/26601/leistungsgesteigerte-kampfpanzer-fuer-die-ukraine/

(20) 26.01.2022; Behörden-Spiegel; Dorothee Frank; Vereinbarungen NATO-Ukraine; https://www.behoerden-spiegel.de/2022/01/26/vereinbarungen-nato-ukraine/

(21) 09.03.2022; Focus; Deutschland verkaufte sie einst für einen Euro: Der brisante Dreiecks-Deal mit den Nato-Jets; https://www.focus.de/politik/ausland/28-flieger-vom-typ-mig-29-einst-fuer-1-euro-aus-deutschland-gekauft-jetzt-sollen-polens-kampfjets-die-ukraine-retten_id_65051779.html

(22) 27.06.2019; BMVG; Alexander Schröder; Modernisierung: Beschaffung von Komponenten für Patriot; https://www.bmvg.de/de/aktuelles/modernisierung-beschaffung-komponenten-patriot-63908

(23) 30.03.2022; BR; Stephan Lina; Flug- und Raketen-Abwehr: Bayerische Firmen sind Experten; https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/flug-und-raketen-abwehr-bayerische-firmen-sind-experten,T1Y1z5U

(24) MBDA Missile Systems; https://www.mbda-deutschland.de/das-unternehmen/; abgerufen: 20.04.2022

(25) 10.04.2022; Southfront; Satellite Images Show Damage At Ukrainian Airport Where S-300 Air-Defense System Was Struck; https://southfront.org/satellite-images-show-damage-at-ukrainian-airport-where-s-300-air-defense-system-was-struck/

(26) 08.04.2022; BZ; Slowakei schenkt der Ukraine ihr Flugabwehr-Raketensystem; https://www.bz-berlin.de/welt/slowakei-schenkt-der-ukraine-ihr-flugabwehr-raketensystem

(27, 27i) 12.04.2022; ePrimeFeed; Brown; Ministry of Defense: Four S-300 divisions from Europe were destroyed in a hangar near Dnepropetrovsk; https://eprimefeed.com/latest-news/ministry-of-defense-four-s-300-divisions-from-europe-were-destroyed-in-a-hangar-near-dnepropetrovsk/57651/

(28) 12.04.2022; Euractiv; Michal Hudec; Slowakei könnte sowjetische Kampfjets an die Ukraine liefern; https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/slowakei-koennte-sowjetische-kampfjets-an-die-ukraine-liefern/

(29) 11.04.2022; BigNewsNetwork; https://www.bignewsnetwork.com/news/272471036/eu-supplied-s-300-launchers-obliterated-russia; übernommen von RT.com

(30) 10.04.2022; Top War; Air strikes on the Chuguev airfield and in the Nikolaev region led to the destruction of launchers of the S-300 air defense system of the Armed Forces of Ukraine; https://en.topwar.ru/194719-aviaudar-po-ajerodromu-chuguev-v-nikolaevskoj-oblasti-privel-k-unichtozheniju-puskovyh-ustanovok-zrs-s-300-vsu.html

(31) 12.04.2022; AA; Elena Teslova; 86 Ukrainian military targets hit in overnight operations, says Russia; https://www.aa.com.tr/en/europe/86-ukrainian-military-targets-hit-in-overnight-operations-says-russia/2560189

(32) 11.04.2022; Strategen-Kurier; Ukraine, Tag 46-47; https://ahnenrad.org/2022/04/11/strategen-kurier-ukraine-tag-46-47/

(33) 06.04.2022; Top War; British AS-90 self-propelled guns for the Ukrainian army; https://en.topwar.ru/194495-britanskie-samohodki-as-90-dlja-ukrainskoj-armii.html

(34) 28.03.2022; Finanznachrichten; BAE Systems: Rüstungsaktie vor Ausbruch!; https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-03/55613701-bae-systems-ruestungsaktie-vor-ausbruch-061.htm

(35) 11.04.2022; ARD-Tagesschau; Leopard-Panzer für die Ukraine?; https://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-waffen-baerbock-eu-aussenminister-103.html

(36) 20.04.2022; ZDF; Norwegen stattet Ukraine mit Flugabwehrraketen aus; https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ukraine-russland-konflikt-blog-100.html

(37) 20.04.2022; CNN Turk; Putin ve Zelenski Türkiye’ye gelecek mi? Bakan Çavuşoğlu: Her an görüşebilirler; https://www.cnnturk.com/video/turkiye/disisleri-bakani-mevlut-cavusoglundan-cnn-turk-ekranlarinda-onemli-aciklamalar

(38) 01.04.2019; Focus; Gerd Hübner; Bei seinem wichtigsten Investments setzt Bill Gates ganz auf Warren Buffett; https://www.focus.de/finanzen/boerse/die-portfolio-der-gurus-sicher-und-solide-die-investments-von-bill-gates_id_10511533.html

(39) 18.08.2022; American Faith; Jon Fleetwood; Military-Industrial Complex, Big Media Owned by Same Companies; https://americanfaith.com/military-industrial-complex-big-media-owned-by-same-companies/

(40) 10.01.2021; Reuters; Trevor Hunnicutt; Biden’s Defense nominee could get $1.7 million as he leaves Raytheon; https://www.reuters.com/article/us-usa-biden-defense-idUSKBN29F0EO

(41) 27.02.2022; Alexandra Möckel; Bundesministerium für Verteidigung; Mehr als 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr — für unsere Sicherheit; https://www.bmvg.de/de/aktuelles/mehr-als-100-milliarden-euro-bundeswehr-sicherheit-5362112

(42) 19.04.2022; Slowakische Opposition fordert Rücktritt der Regierung wegen S-300-Transfer an die Ukraine; https://de.news-front.info/2022/04/19/slowakische-opposition-fordert-rucktritt-der-regierung-wegen-s-300-transfer-an-die-ukraine/

(b1) Radar-gestützte Luftüberwachungskomponente des komplexen Flugabwehrsystems S-300PMU-2; Autor: Shukowskij; Datum: 20.8.2005; Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/S-300_missile_system#/media/File:S-300PMU2_64N6E2.jpg; Lizenz: Public Domain

(b2) Anteile der Gates-Stiftung im Fonds von Warren Buffet (Berkshire Hathaway); Finanzen 100; 21.04.2022; https://www.finanzen100.de/aktien/berkshire-hathaway-b-wkn-a0yjq2_H1382306076_27651144/

(b3) Propagandamelder, Fundstück vom 21.04.2022; https://publikumsrat.blog/2022/04/21/propagandameldungen-vom-21-april-2022/#comment-149533

(Titelbild) 2021; Ukraine, Armee, Panzer, Schützenpanzer; Rehearsal for the Independence Day military parade in Kyiv, 2021; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BTR-3,_Kyiv_2021,_10.jpg; Lizenz: Creative Commons, CC 4.0

Von Ped

13 Gedanken zu „Wie bekommen, so zerronnen“
  1. Klasse Artikel und super Recherche, Ped. Vielen Dank dafür!
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    Wenn man schon meint, diese Art von „Geschäftsmodell“ zu benötigen, wäre es doch besser, ein automatische Zerstörung von gelieferten Waffensystemen gleich mit einzubauen. Genau so wie es möglich gewesen wäre, Glühlampen zu bauen, die ewig halten, solche aber nie gebaut hat.
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    Oder man könnte auf die Idee kommen, den Rüstungs- und Pharmakonzernen das Geld einfach so, ohne Gegenleistung, zu überweisen. Letztlich würde man so der Menschheit viel Leid ersparen. Der Haken dabei ist nur, dass die Konzerne mit dem Bezug finanzieller Mittel auch Macht erwerben und diese Mittel der Allgemeinheit dann nicht mehr zur Verfügung stehen.
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    Tatsächlich ist mit der vom Westen gewünschten Verlängerung des Krieges in der Ukraine, neben der guten Geschäfte der Rüstungskonzerne, auch eine Schwächung Russlands beabsichtigt. Abgesehen davon, dass das wohl kaum gelingen wird, würde eine völlige Unterwerfung Russlands tatsächlich auf das Ende des wichtigsten Geschäftsmodells der Rüstungsindustrie hinauslaufen. Andererseits würde man dieses Geschäftsmodell, nämlich das des Konfliktes zwischen Russland und dem Westen, gar nicht mehr benötigen.
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    Dann könnte Schwab im Auftrag der globalen Konzerne endlich den Great Reset umsetzen und dann könnte man tatsächlich auf das oben angedachte Modell des leistungslosen Bezuges von finanziellen Mitteln in die Realität umsetzen, wie das bereits jetzt in gewissem Umfang praktiziert wird. So erhalten die Geschwister Klatten und Quandt, als größte (Erbschafts-) Eigner von BMW, pro Tag rund drei Millionen Euro Dividenden überwiesen. Das ist mehr, als die meisten Menschen im ganzen Leben an Einkommen erzielen.

  2. Ich hatte einen schlaflosen Nachmittag, weil ich dachte, das wird wieder jede Menge Arbeitergroschen kosten, also auch meine.
    Aber dann las ich das folgende:
    „Woher kommt das Geld für die Rüstungslieferungen der deutschen Industrie?
    Dafür hat Scholz schon vorletzte Woche den Geldtopf für Rüstungshilfe im Ausland von 225 Millionen auf zwei Milliarden Euro in diesem Jahr aufgefüllt. Ein großer Teil davon ist für die Ukraine vorgesehen.“
    Dieser Herr Olaf hat also einen Geldtopf für solche Zwecke. Alles im grünen Bereich.
    Der Abend verlief dann bei Bier und Kartoffelchips ausgesprochen harmonisch.
    Danke, Tagesschau!

    https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/waffenlieferung-ukraine-103.html

  3. „Man muss lediglich in der Lage sein, das aufgeladene Narrativ ‚Rettet die demokratische Ukraine vor dem russischen Autokraten‘ links liegen zu lassen.“

    Was inzwischen an Propaganda aufgefahren wird, lässt Erinnerungen an den Volkssturm aufkommen. Mit dem „russischen Autokraten“ ist es da bei weitem nicht mehr getan.
    Dem letzten, verzweifelten Aufgebot, verkörpert durch zwei im Asovstahl-Bunker in der Falle sitzende Protagonisten des rechtsextremen Asov-Regiments – wenigstens einer schmückt sich mit der Wolfsangel – gibt heute der Tagesspiegel eine Plattform:
    „An die deutsche Bevölkerung und persönlich an den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, den Bundeskanzler Olaf Scholz und die Außenministerin Annalena Baerbock:
    Vor einer gewissen Zeit hat die Welt schon einmal das große Böse gestoppt. Daran erinnern Sie sich besser als alle anderen. Jetzt ist das Böse zurück. Und Sie haben jetzt die Chance, sich auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen und den Faschismus in seinen Anfängen zu stoppen, bevor er alles ringsum verbrannt hat.
    Die russischen Besatzer zerstören unsere Städte, töten unsere Kinder, vergewaltigen unsere Frauen und verüben Völkermord an unserem Volk. Glauben Sie mir, sie werden nicht aufhören. Und Sie werden die Nächsten sein – ganz Europa und die zivilisierte Welt.“
    https://www.tagesspiegel.de/politik/herr-bundeskanzler-handeln-sie-jetzt-eingekesselter-soldat-richtet-dramatischen-appell-an-deutschland/28267716.html

    So grotesk und kaum noch steigerungsfähig dieser Bullshit (nota bene von Faschisten) daherkommt, muss man doch befürchten, dass ein paar geistig Sedierte sich dies zu eigen machen. Vor möglichen Folgen hat jüngst ein erfahrener Analyst bei einem Nachrichtenoutlet mit einem grün-schwarzen Logo gewarnt; der Titel lautete so:
    „‚Die Zukunft liegt im eurasischen Raum‘ – Rainer Rupp über den Krieg in der Ukraine“

    Abgesehen davon dürfte es erhellend sein, welche Assets der GWS eines Tages – falls Putin bei seinem Befehl „abriegeln und keine Fliege durchkommen lassen“ bleibt – die Katakomben freigeben werden. Einen Eindruck von diesem Labyrinth vermittelt die zweite Grafik von oben, hier:
    https://thesaker.is/sitrep-operation-z-12/

  4. Danke mal wieder auch von mir. erschreckend ist für mich weiterhin, mit welchem, an Fanatismus grenzendem Gehorsam viele Menschen immer wieder auf die propaganda hereinfallen, sich Fakten Hintergründen etc. regelrecht verweigern. Ich bin Pazifistin und somit gegen jeden Krieg, der für mich eben nicht die Weiterführung von Diplomatie ist, nie wein kann. Dennoch haben Kriege immer eine Vorgeschichte, die mitberücksichtigt werden muss, um zu verstehen und um Frieden herzustellen. Und umso erschreckender ist es eben für mich, dass dieselben Menschen, die Plandemie-Kritiker in die rechte Ecke, ja mit Nazis gleichsetzen, jetzt völlig unkritisch das ukrainische faschistoiden Regime mit seinen Einheiten unterstützen. Ich rede hier selbstverständlich nicht von den ukrainischen Bürgern, die seit Jahren unter diesem Regime leiden und die jetzt als Geiseln benutzt werden bzw. zwischen die Fronten geraten und leiden. Wer von den Kriegsfanatikern, egal ob in der Regierung, Medien oder Beifall klatschenden Bürgern hat sich in den letzten Jahren für das leid der Menschen in der Ukraine interessiert?

  5. Gute Analyse und Darstellung der Situation. Wir müssen mehr über die Hintergründe und Zusammenhänge Reden und aufdecken., auch die Kriegstreiber direkt ansprechen. Deshalb habe ich z.B. gestern Abend die nachfolgende Mail an Herrn Hofreiter gesendet, als mein kleiner bescheidener Beitrag als Antikrieger:
    Sehr geehrter Herr Hofreiter,
    Ihre Auslassungen zu den Waffenlieferungen Deutschlands an die Kriegspartei Ukraine, im ZDF Morgenmagazin, könnte man als naiv und kindlich bezeichnen, wenn Sie nicht Abgeordneter des Bundestages wären. Deshalb bezeichne ich Ihre Haltung in dieser Frage als kriegstreibend (mehr Waffen – mehr Krieg – mehr Tote und Verletzte) und wegen ihrer propagandistischen Falschdarstellung der Kriegssituation und der Ursachen des Krieges, als Kriegshetze und Manipulation. Deshalb verachte ich Sie zutiefst und fordere Sie auf ihr Treiben zu beenden. Setzten Sie sich für friedliche Prozesse der Völkerverständigung ein anstatt diesen Krieg zu befeuern.
    Ich wünsche Ihnen einen Tag Fronteinsatz in vorderster Linie bei den faschistischen Asow-Truppen in Mariopol, die Sie ja mit Waffen unterstützen wollen, damit Sie eine ungefähre Ahnung von Krieg bekommen.
    Gerade Sie als Kriegsdienstverweigerer der nicht bei der Bundeswehr gedient hat, sollte diese praktische Erfahrung machen, damit Sie schnell lernen wovon Sie sprechen und wie man dann ganz schnell zur Vernunft kommt.

  6. ich differenziere mittlerweile garnichtmehr zwischen dem „westlichen“ und „östlichen“ Kriegsgebrummel. Rechnet man 30 Jahre zurück und addiert alle Kriege auf, die seit dem Zerfall des „Ostblocks“ geführt wurden, erhält man eine recht eindeutige Antwort.

    X, Y …. !

    1. Ein Buchstabe wird kriminalisiert, während schwere Waffen gefordert und auch geliefert werden, um zu töten. Ooops , sorry : um weiteres Töten zu verhindern ?

      Was stimmt nicht mit dieser Welt ?

  7. und das Große Ganze, ZB:

    „Beim kanadischen Arbeitsministerium arbeitet ein Forschungsinstitut an einem Lieblingsprojekt des Forums, an computergesteuerten Mensch-Maschinen oder Maschinen-Menschen. Zitat:

    Neue menschliche Körper und ein neuer Begriff von Identität könnten im Zuge des Fortschreitens der Konvergenz entstehen. (…) Indem wir die Mechanismen, die der Biologie zugrunde liegen, besser zu verstehen und zu kontrollieren lernen, könnten wir eine Abwendung vom Vitalismus beobachten, von der Idee, dass lebende und künstliche Organismen etwas fundamental Verschiedenes sind.““

    Und auch die „Connektions“ zur Ukraine werden im Artikel von Häring konkret und gut benannt – soweit öffentlich sichtbar.

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/wef-young-global-leaders-2022/

    Was wir „Politik“ nennen, ist ein einziger, globaler, perfider, antidemokratischer, technokratischer Sumpf geworden.

    (Man beachte den Teilsatz „Abwendung vom Vitalismus“ in meinem Zitat: das ist der Beweis für die Agenda und der konkreten Arbeit an der völligen Entseelung, der Entmenschlichung, der Dehumanisierung und totaler Entfremdung von unseren Urgründen Natur und Geistigkeit von uns Menschen. Mit dem Ziel unserer absoluten geistigen Versklavung.)

  8. Russland hat den Dritten Weltkrieg gewonnen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben – „Sarmat“ als Mittel gegen Demenz
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    MOSKAU, 21. April 2022, Institut RUSSTRAT.
    Nun ist die Warnung aus Russland angekommen – die ersten und sofort erfolgreichen Tests des neuesten Raketensystems „Sarmat“. Eine von den großartigen fünf „Putin-Überraschungen“, die in der berühmten Botschaft von 2018 angekündigt wurden.
    .
    Es sind nur Cartoons, sagten sie. Russland habe nur noch rostige Raketen, sagten sie. Putin blufft, sagten sie.
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    Begreife und erkenne es an. Natürlich noch nicht gänzlich. Bisher — in Form eines Teststarts von Plesetsk nach Kamtschatka. Aber wer braucht es im Westen, jeder hat es perfekt verstanden. Oder sie sind dabei, es zu verstehen.
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    Sie werden verstehen, dass Russland heute den Dritten Weltkrieg gewonnen hat, ohne einen einzigen Schuss abgegeben zu haben. Niemand auf der Welt, einschließlich der Vereinigten Staaten, hat eine Antwort auf diese neue Superwaffe Moskaus. Und das wird noch mindestens ein paar Jahre so bleiben.
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    Schließlich ist „Sarmat“ nicht nur in der Lage, bestehende Raketenabwehrsysteme zu überwinden, sondern beispielsweise auch über den Südpol auf das Territorium der USA einzudringen. Oder jede andere Flugbahn, die ihre Raketenabwehr bedeutungslos macht.
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    „Treffen“ bedeutet, ein Dutzend Millionen – plus Städte – mit den Sprengköpfen einer Rakete vom Antlitz der Erde auszulöschen. Garantiert. Keine anderen Ergebnisse. Auch morgen.
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    „Diese Waffen werden diejenigen zum Nachdenken bringen, die uns in der Hitze aggressiver Rhetorik bedrohen wollen“, erklärte Putin im Volksmund.
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    Es ist sehr pünktlich. Und dann begannen einige im Westen, aufgebläht durch ukrainische Fälschungen und ihre eigene Propaganda, plötzlich zu erklären, dass Russland schwach sei. Dass seine Armee zu nichts taugt. Dass die heldenhafte UAF bereits tausende von russischen Panzern zerstört und hunderte von Flugzeugen abgeschossen hätte und dabei sei, auf Moskau vorzurücken.
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    Es sei also an der Zeit, dass Amerika eingreife, fuhren sie fort, nicht nur Waffen in die Ukraine zu schicken, sondern auch Truppen, wie Bidens Vertrauter, US-Senator Chris Coons, neulich sagte. Dies ist das Hinterfragen von Meinungen aus Washington.
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    Jetzt werden die Amerikaner zur Vernunft kommen. Sie werden sich hinsetzen, zählen, sich am Kopf kratzen. Und zunächst werden sie aufhören zu reden, ohne nachzudenken. Und dann werden sie mit nüchternem Blick auf die Ukraine blicken: „Wir können Sie nicht gut verstehen, Herr Zelensky!“
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    https://russtrat-ru.translate.goog/poziciya-eleny-paninoy/21-aprelya-2022-1512-10032?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de

  9. Deutsche Medien: Scholz droht Misstrauensvotum wegen Ukraine
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    Der Kanzler verzögert die Entscheidung über die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine
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    MOSKAU, 22. April 2022, Institut RUSSTRAT.
    Bundeskanzler Olaf Scholz verzögert die Entscheidung, die Ukraine mit schweren Waffen zu beliefern, was eine schwere politische Krise in Deutschland auslösen und den Kanzlerposten kosten könnte. Die deutsche Zeitung Bild schreibt darüber.
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    Ihr liege nach eigenen Angaben eine von Kiew nach Deutschland übermittelte Bedarfsliste der Streitkräfte der Ukraine vor, aus der das Bundesverteidigungsministerium alle schweren Waffen ausgenommen habe. Danach wurde die Liste von 48 auf 24 Seiten reduziert.
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    Die ukrainische Wunschliste umfasste Leopard-Panzer, Marder, Puma, GTK Boxer und TPz 1 Fuchs-Panzerfahrzeuge sowie Mehrfachstartraketensysteme, Schiffsabwehrraketen, Milan- und Spike-Panzerabwehrsysteme. Nach Angaben der Zeitung sind aus der von Berlin genehmigten Liste „alle schweren Waffen verschwunden“, die die deutsche Industrie an die Ukraine verkaufen wollte.
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    Gleichzeitig unterstützen die meisten deutschen Parteien, darunter die der regierenden Ampelkoalition aus Sozialdemokratischer Partei Deutschlands (SPD), Bündnis-90/Grüne und FDP, Waffenlieferungen an die Ukraine.
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    Sollte Scholz die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine weiter hinauszögern, könnte seine Position im Bundestag laut Spiegel so prekär werden, dass die Vertrauensfrage gegen den Kanzler gestellt werden könnte.
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    Gleichzeitig wurde die Position von Scholz zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine vom polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki kritisiert.
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    „Polen liefert der Ukraine viele Verteidigungswaffen“ und „Deutschland nimmt hier eine ambivalente Position ein … Ich werde mit Bundeskanzler Scholz sprechen und ihn davon überzeugen, dass dies ein Wendepunkt in der Geschichte Europas und der Welt ist. Ich werde ihn davon überzeugen, dass wir gemeinsam handeln müssen, um die Freiheit zu bewahren und die Chancen auf die Rückkehr von Frieden und Sicherheit zu erhöhen“, berichtet TASS über seine Worte.
    .
    Einigen Meinungsumfragen zufolge sank die Zustimmung zum Kanzler unter den Wählern auf 38 %, während 49 % ihn ablehnen. Dies hängt unter anderem mit der Uneinigkeit der Deutschen mit der Politik von Scholz in der Ukraine sowie mit den ständigen demütigenden Äußerungen des ukrainischen Botschafters in Deutschland, Andriy Melnyk, für sie zusammen.
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    Originallink…
    https://russtrat.ru/news/22-aprelya-2022-1310-10046
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    Deutsch Übersetzt…
    https://russtrat-ru.translate.goog/news/22-aprelya-2022-1310-10046?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de

  10. Seit Jahren erhalte ich Informationen über das politische Durcheinander; anfangs dachte ich, daß diese
    Berichte genauso propagandistisch sind, wie die „übliche“ Boulevard-Presse, die, wie man inzwischen
    weiß, einer Gehirnwäsche gleichkommt!? Ich habe mich getäuscht, es gibt doch noch die Möglichkeit,
    die Situation, die Hintergründe und die Verlogenheit Jener beleuchtet zu sehen, die glauben das Ei des
    Kolumbus erfunden zu haben!?
    Der 24. Februar 2022 läutete eine neue und ernüchternde Situation Europas ein, wobei die Ernüchterung
    einem Komiker zu verdanken ist, der als Möchtegern-Napoleon vom glorreichen Sieg auf US-Patronen
    sitzend Geschichte schreiben will!? Dem es egal ist, wie viele am Schlachtfeld tot zurückbleiben, weil er
    in seinem Wahn nicht gewillt war, die Waffen niederzulegen, weil er eben nicht durfte!
    Die schrecklichste „FARBREVOLUTION“ wurde schon 2014 eingeleitet, obwohl schon Jahre zuvor die
    Aufrüstung der Ukraine vor sich ging!? Alles präzise durchdacht, aber NICHT ZU ENDE GEDACHT!!!
    Präsident Putins Geduld, Besonnenheit und Entscheidungsgewalt, trotz Drohungen, Sanktionen und
    ständigen Provokationen, die nun beantwortet werden!

  11. […] Wie bekommen, so zerronnen21.04.2022, 14:45 Uhr. Peds Ansichten – https: – Beim Tanz um das Goldene Kalb klatschen sich Pharma- und Rüstungssektor gerade ab. Und das betrifft neben jener Westeuropas auch und vor allem die Rüstungsindustrie der USA. Die „Gutmenschen“ um Gates, Schwab und Co. heizen mit ihren ideologischen, tief in die Massenmedien hineinreichenden Netzwerken das profane Geschäft mit Waffen und… […]

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