Die Globalisierung und der Transhumanismus (1)

Frisst die digitale Revolution ihre Kinder? Welche Verantwortung übernehmen wir Menschen für uns tatsächlich? In dieser kleinen Artikelreihe beschäftigt sich Gast-Autorin Anna Winter mit Markus Jansens Buch “Digitale Herrschaft – Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und synthetische Biologie das Leben neu definieren”.


Entstehungshintergrund

Keine industrielle Revolution wurde so euphorisch begrüßt wie die digitale. Fortschritt, mehr Komfort und Bequemlichkeit im Alltag, Delegierung unliebsamer Arbeit an Maschinen, Wirtschaftswachstum, Demokratisierung (und sogar Tyrannensturz); all das versprach die große Vernetzung von Menschen und Firmen via Handy, Computer und Internet; die Abrufbarkeit von Informationen an nahezu jedem Winkel der Erde, die Kommunikation in sozialen Netzen über alle Kontinente hinweg.

Jeder Pendler im Berliner, Londoner oder Beiruter Morgenverkehr konnte nun auf der Fahrt zur Arbeit Excel-Tabellen anlegen, mit Geschäftspartnern in Singapur oder North Dakota telefonieren oder sich über Wahl in einer afrikanischen Metropole informieren.

Doch der Kater blieb nicht aus. Ehemalige Netz-Pioniere wie Jaron Lanier haben das Netz für – demokratisch – tot erklärt. Und spätestens seit Snowden wissen wir, dass die Traditionen der Stasi in neuer Frische weiterleben.

In kurzem Zeitabstand erschienen – verfasst von so unterschiedlichen Autoren wie einem ehemaligen Spiegel-Redakteur bis zur Software-Unternehmerin, die Überwachungstechnik programmiert, Buchtitel wie Digitale Diktatur, Smarte Diktatur, Sie wissen alles, Technischer Totalitarismus, Die globale Überwachung, Robotokratie, Digitalisierte Freiheit, Der Überflüssige Mensch

2015 wurde der Reigen kritischer Bücher um ein komplexes und thematisch umfassendes Werk erweitert: Der Schmetterling-Verlag veröffentlichte das Buch Digitale Herrschaft. Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und synthetische Biologie das Leben neu definieren. [1]

Autor

Der Autor Markus Jansen promovierte nach seinem Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft und arbeitet seitdem als freier Autor. Er interessiert sich besonders für Biopolitik und hat beispielsweise in seinem Buch Das Wissen von Menschen. Franz Kafka und die Biopolitik die seismologische Spiegelung und Brechung biopolitischer Praktiken und Diskurse in der Literatur untersucht.

(Vor dem Hintergrund heutiger Gentechnik, Klonversuche und transhumanistischer Ideologien ließe sich Gregor Samsas Käferverwandlung freilich auch als genetisches Experiment oder robotronische Transformation lesen.) Markus Jansens Digitale Herrschaft ist nicht zuletzt eine Auseinandersetzung mit der Biopolitik 2.0.

Thema und Aufbau des Buches

Suchmaschinen, Soziale Netzwerke, Struktur und Geschichte von Internet und Silicon Valley, Selbstoptimierung mit Fitnessarmbändern, Überwachungstechniken, Biotechnologien, Roboter und militärische KI [für Künstliche Intelligenz; Anm. PA] sind die Themen des Buches, die strahlenförmig auf das Thema Transhumanismus zulaufen.

Die Ziele transhumanistischer Bewegungen bestehen in der Weiterentwicklung, Verbesserung oder Optimierung des Menschen mit nicht-invasiven und invasiven – vor allem digitalen – Techniken, Eingriffen in das menschliche Erbgut etc. Als Motive nennen Transhumanisten eine Steigerung von Empathie und kognitiven Fähigkeiten, eine Lösung von sozialen und ökologischen Problemen etc.

Das sind freilich äußerst vage Zielsetzungen, die genau so in hunderten Wahlprogrammen linker, mittlerer und rechter Parteien stehen. Im Gegensatz zu konventionellen kommunistischen, christlichen oder sonstigen Projekten zur Verbesserung des Menschen begnügen sich transhumanistische Visionäre allerdings damit, mit pädagogischen Mitteln, geschickter Propaganda oder moralisch-kollektivem Druck auf den Menschen ein zu wirken, sondern machen auch vor den Grenzen des Körpers nicht halt und maßen sich Eingriffe in Körper oder gar Gehirn und Erbgut des Menschen an. [2][3]

Nach Larry Page [Gründer des Internet-Konzerns Google; Anm. PA] etwa soll die:

“Suchmaschine der Zukunft in das Gehirn der Menschen integriert werden. Wenn man an etwas denkt und nicht viel darüber weiß, wird man automatisch Informationen dazu erhalten. Schließlich wird es Implantate geben, die einem bereits Antwort liefern, wenn man nur an etwas denkt.” [4]

Kein Wort darüber, dass derartige Pläne allen Menschen- und Freiheitsrechten, der Menschenwürde und körperlichen Unversehrtheit wie der Freiheit der Gedanken und Hadnlungen den Garaus machen. Erst recht kein Wort oder Gedanke, dass es sich um äußerst verfassungsfeindliche Bestrebungen handelt – egal ob man amerikanische oder europäische oder asiatische Verfassungen zu Grunde legt.

Der berühmte Philosoph und Politikwissenschaftler Francis Fukuyama bezeichnet den Transhumanismus sogar als gefährlichste Ideologie der Welt. Das informationstechnologische oder genetische Herumbasteln an einem Teil der Menscheit gefährde die Menschenrechte und -würde in Theorie wie Praxis, weil sie die Gleicheit der Menschen zerstören, verschiedene Arten schüfe, (vermeintlich) höher- und minderwertige. [5]

Nicht nur die brutalen Mittel, auch die Ziele sind zweifelhaft. Neben den hehren Utopien, den Menschen glücklicher und friedlicher zu machen, wirkt es doch seltsam, dass z.B. der prominenteste Vorreiter der transhumanen Bewegung, Ray Kurzweil, Mitglied im fünfköpfigen Army Science Advisory Board ist, der das US-Militär berät. [6] Das Pentagon pumpt Millionen in Forschung und PR [Public Relations = Öffentlichkeitsarbeit; Anm. PA] für transhumane Projekte; dort gibt es eine neue Abteilung für neurologische Kriegsführung, eine Begrifflichkeit, die man sich mal auf der Zunge zergehen lassen sollte.

Übrigens hat Ray Kurzweil ein eigenes Institut zur Verfügung für das transhumanistische Streben: die Singularity University. Und sie ist auf einem speziellen Grundstück angesiedelt – dem NASA Research Park. [7] Vor dem Hintergrund der mannigfaltigen und umfassenden strukturellen und finanziellen Anbindung des Transhumanismus an Militär und Geheimdienste (das Geschilderte ist nur ein Bruchteil der Bezüge) verlieren die edlen Motive der Protagonisten ihre Glaubwürdigkeit.

Tatsächlich sind, wenn es um Digitalisierung, Androiden, Vernetzung und Transhumanismus geht, zivile und militärische Anwendungen und Ziele, demokratische und totalitäre Kommunikationsformen, progressive und regressive Tendenzen, Rationalität und Irrationalität auf komplexe und schwer zu entwirrende Weise miteinander verwoben.

Außerdem kollidiert das pessimistische Menschenbild des homo economicus und der Spieltheorie, dem zufolge alle Marktteilnehmer nur an Gewinnmaximierung interessiert sind und das den meisten Algorithmen von Google, Börsen etc. zugrunde liegt [a2], mit dem inszenierten Altruismus der IT-Giganten: Sie wollen ja nur unser Leben verbessern und die Probleme der Welt lösen, von Verkehrsunfällen, Bildungsversagen bis Erbkrankheiten …

Es würde den Rahmen einer Rezension sprengen, auf alle wichtigen Aspekte von Jansens Buch ein zu gehen. Es ist in sechs Teile untergliedert und schreitet thematisch von Datenbanken, Algorithmen, der Funktionsweise des Internets über sozial-ethische Auswirkungen von sozialen Netzwerken, Dauermedienkonsum und Fitnessarmbändern bis zur Überwachungsproblematik und militärischen Kontexten.

Danach wendet Jansen sich den im engeren Sinne biologischen transhumanistischen Projekten zu: Genomsequenzierung und darin involvierte Biotechnologie-Unternehmen, genetische Eingriffe bis hin zum Klonen. Im letzten Teil werden transhumanistische Ideologie und Praxis, die Verschmelzung von Mensch und Maschine, Cyborgs und Künstlicher Intelligenz beschrieben und analyisert.

Dieser auf einer großen Fülle an Fakten aufbauende Weg kann natürlich nicht im Einzelnen nach gezogen werden. Im Großen und Ganzen kreist das Buch also um die folgenden Problemfelder von Digitalisierung und Transhumanismus: Überwachung, Manipulation und Kontrolle; Eingriffe in den Körper, Zeugung aus dem Reagenzglas und Künstliche Intelligenz – all das fließt beim Transhumanismus auf komplexe Weise zusammen.

Ökonomie der Überwachung

Was Überwachung betrifft, so müsste spätestens seit den Snowden-Papieren, der ständigen Neuauflage von Datenvorratsspeicherung und der massiven Einschränkung der Bürgerrechte in Frankreich nach den Pariser Terroranschlägen a la Patriot Act das Wissen um das Ausspähen der digitalen Kommunikation Allgemeingut geworden sein. Gleichwohl nimmt die Selbstpreisgabe intimster Daten in Blogs und sozialen Netzwerken unter der jüngeren Bevölkerung exponentiell zu.

Jansen kritisiert diese Naivität:

“Die Selbstdarstellung in den Netzwerken ist heute eine umfassende kulturelle Verpflichtung. Die Pflege des eigenen vorzeigewürdigen Facebook-Profils verschlingt nicht selten mehrere Stunden pro Tag. […] Das Leben zieht in der amorphen Gestalt von Textnachrichten, Bildern und Informationen flüchtig vorüber, eingelullt in einem Kokon aus Daten und virtuellen Kontakten, mit dem man sich anscheinend vor einer feindlichen Umwelt und echtem menschlichen Kontakt zu schützen versucht.” [10]

Doch das Internet vergisst nichts, kein Nacktfoto und kein politisches Statemenent – was viele nicht stört oder von ihnen verdrängt wird. Jansen sagt weiter:

Höchst irritierend muss es aber im mindestens gleichen Maße sein, wie sehr sich viele Zeitgenossen mittlerweile bereitwillig in das Lifestyle-System von Selbstüberwachung, Selbstinszenierung und Selbstpreisgabe einpassen […] was wohl am ehesten mit einem neuen Stadium der mehr oder weniger subtilen Verinnerlichung von sozialen Normen zu erklären ist.” [11]

Dabei ist es schwer, zwischen staatlich-geheimdienstlicher und privatwirtschaftlicher Datensammelei und -analyse zu unterscheiden. Ebenso wie Regierungen, NSA, CIA oder BND glauben die kalifornischen High-Tech-Eliten [im Silicon Valley] nicht an ein Recht auf Privatsphäre oder datenmäßiger Selbstbestimmung.

Die Yahoo-Chefin meinte sogar einmal:

“Demokratie sei ja schön und gut, jetzt sei aber Zeit für etwas Neues” 

Mark Zuckerberg äußerte:

“Wer nicht will, dass die Welt etwas Bestimmtes von ihm erfährt, darf es eben nicht tun.” 

Die verfassungsmäßig garantierten Rechte des Bürgers auf Schutz der Privatsphäre, Postgeheimnis, Schutz der Wohnung und des Eigentums, der freien Entfaltung der Persönlichkeit, Datenschutz oder das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit sind für Zuckerberg, Schmidt [Alphabet(Google)-Chef] und Co keine Werte und ganz und gar irrelevant. Bei ihren Operationen und Angeboten auf dem europäischen Markt verstoßen sie ganz offen und ungeniert gegen die Gesetze dieser Länder, an die sie sich halten müssten.

An europäisches Recht fühlen sie sich grundsätzlich nicht gebunden, auch nicht wenn sie dort ihre Dienste anbieten und damit juristisch diesem Recht eigentlich unterstehen. Nur mit Gerichtsprozessen auf den höchsten Ebenen kann man sie dazu zwingen, zähneknirschend den Datenschutz der Bürger ein klein bisschen weniger zu verletzen. Und auch diese winzige Maßnahme wird nur so lange anhalten, wie die Öffentlichkeit hinschaut und starken Druck ausübt. Jansen formuliert es so:

“Google agiert dabei mit einer imperialistischen Arroganz, die früheren Welteneroberungs-Expeditionen in der Hochphase des klassischen Kolonialismus in nichts nachsteht – die totale Mobilmachung der Bestände des Menschen, seines Körpers, seiner Daten, seiner Gedanken und Gefühle läuft immer auch Hochtouren.” [12]

Interessanterweise machen die digitalen Global Player auch gar keinen Hehl aus ihren Ambitionen und deren Verwirklichung. “Wir wissen, wo du bist, wir wissen wo du warst. Wir wissen, mit wem du redest, wir wissen mehr oder weniger, womit du dich beschäftigst.” [Capulco:Disconnect] Das verleiht Google, Apple, Facebook und Co eine ungeheure Macht. Der Konsument spürt diese Macht zunächst nicht direkt – nicht wie die Macht eines Großvaters der mit der Rute straft. Aber subtile Machtformen werden leicht unterschätzt. Jansen argumentiert daher:

“Faoucault hat Recht damit, dass die Machtstrukturen immer unkörperlicher und damit effektiver werden; nur weil Macht nicht unmittelbar körperlich ausgeübt wird, von Mensch zu Mensch, durch einen Henker oder Aufseher, heißt das nicht, dass diese nicht existiert. Gerade in ihrer unkörperlichen Dimension, durch strukturelle Gewalt oder verinnerlichte Machtstrukturen, ist diese am wirkungsvollsten, weil sie sich den Anschein der Abwesenheit bzw. Nicht-Existenz gibt: und wo könnte Macht unkörperlicher und unscheinbarer anwesend sein als im Internet und den sozialen Netzwerken?” [13]

Autos, die das Starten des Motors verhindern, wenn der Fahrer nicht angeschnallt ist; intelligente Stromzähler, die den Stromverbrauch des Bürgers überwachen – wie eine strenge Gouvernante die Einhaltung der christlichen Gebote – und am Ende vorschreiben, wann man seine Wäsche waschen darf, sind nur scheinbar weniger aggressiv als die Stockschläge, die ein Sünder oder Delinquent in klassischen Diktaturen oder strengen religiösen Gemeinschaften bekommt.

Dabei sind die Daten des Kunden natürlich auch die Ware, die gehandelt wird – schließlich basiert Googles Geschäftsmodell auf dem Verkauf von Fakten, Verhalten und Einstellungen der Konsumenten – damit Firmen personalisierte, auf den Kunden zugeschnittene Werbung generieren können. Ging früher die Initiative eines Sammlers bestimmter Vasen oder Autos, sich neue Modelle anzusehen und entsprechende Läden aufzusuchen, von diesem aus, kann nun der als Sammler identifizierte Bürger ungehemmt rund um die Uhr mit Fotos und Angeboten attraktiver Modelle überschwemmt werden.

Personalisierte Werbung agiert heimtückischer und aggressiver als die auch auf Manipulation ausgerichtete klassische Fernseh- oder Zeitungswerbung für alle: sie basiert auf einer grundlegenden Asymmetrie. Die Firma weiß sehr viel Privates über den Kunden (bis hin zu Zahl und Namen der Freunde, bis hin zum Beziehungsstatus), der Kunde nichts über die Firma. Sie drängt darauf, die Selbstdisziplin des Konsumenten durch ständige Wiederholung verlockender Angebote aufzuweichen. Es wäre aber ein schwerer Fehler – den viele begehen – zu glauben, es ginge Google und Co nur um Gewinn und Profit.

In Wirklichkeit sind die High-Tech-Eliten viel idealistischer [ideologischer?], als es den Nash-Gleichgewichtslehren und Indifferenzkurven der Wirtschaftslehrbücher entspricht. Gerade ihr Idealismus [ihre Ideologie] aber ist es, dass sie so gefährlich macht.


>>> zu Teil 2 der Artikelreihe


Anmerkungen

[a1] Mit dem Argument, dass unser Gehirn durch die neue Informationswelt überfordert ist, wird in den großen Medien fleißig für die digitale Vernetzung des menschlichen Gehirns geworben. Dabei kommen innovative wie der Medienphilosoph(!) Peter Weibel zu Wort. Und es wird suggeriert, dass diese Entwicklung unabänderlich ist. [Anm. PA][8][9]

[a2] Frank Schirrmachers Buch Ego handelt von diesem pessimistischen Menschenbild, auf dem die Spieltheorie aufbaut.


Quellen

[1][10-13] Digitale Herrschaft. Über d. Zeitalter d. globalen Kontrolle u. wie Transhumanismus u. syn; Markus Jansen; 2015; Schmetterling-Verlag; ISBN 3-89657-076-5; http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-076-5.htm

[2][8] Roboter, Hirnimplantate, Aliens – Darum werden Menschen zu Cyborgs mutieren; Michael Odenwald; 22.1.2015; http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/i-roboter-superintelligenzen-und-ausserirdische-so-mutieren-menschen-zu-cyborgs_id_4406915.html

[3][9] Die Google-Zukunft – Vom Suchen zum Denken; Katja Ridderbusch; 5.9.2008; https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article2400155/Die-Google-Zukunft-Vom-Suchen-zum-Denken.html

[4] Google Inside; Steven Levy; S.88; 2012; MITP-Verlags GmbH; ISBN 978-3-8266-9243-7; https://books.google.de/books?id=RhwMCw8yfn4C&dq=Larry+Page+Schlie%C3%9Flich+wird+es+Implantate+geben&source=gbs_navlinks_s

[5] 8.6.2013; Boris Hänßler; http://www.sueddeutsche.de/wissen/verbesserte-menschen-die-vielleicht-gefaehrlichste-idee-der-welt-1.1691220

[6] Life in the Future; Ray Kurzweil; 23.12.2005; http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=5067661

[7] Wer ist hier der Klügere?; Karin Finkenzeller; 27.8.2015; http://www.zeit.de/2015/33/digitalisierung-neue-technologien-roboter-forscher-singularity-university

Titelbild:

[Titelbild] Autor: TimHaynes; Datum: 2016-04-17; Quelle: flickr.com_Lizenz: CreativeCommons; Bearb. d. Peds Ansichten