Medienkonsum oder die Falle der Propaganda

Medienkonsum soll das Thema sein aber umgehend wechsle ich zum Thema Propaganda, warum? In den folgenden Abschnitten, denke ich, dafür die Erklärung liefern zu können.


Allenthalben hören wir, dass wir nur noch Propaganda ausgesetzt sind. Niemandem ist deshalb mehr zu glauben. Von einer Propagandaschlacht ist die Rede. Oft hört man auch von rechter Propaganda – und denkt dabei automatisch an den Nationalsozialismus und die Propaganda von Joseph Göbbels. Außerdem wissen die Menschen, dass Propaganda vor allem in Diktaturen oder ähnlichen Systemen eingesetzt wird, um die Menschen zu beeinflussen. Diese unbewussten Assoziationen sind übrigens keineswegs Zufall, sie sind ihrerseits das Ergebnis von Propaganda – konsumierter Propaganda. Ein Großteil der Menschen hat sich noch nie die Frage gestellt, was das eigentlich wirklich ist, Propaganda. Ironischerweise lieferte die deutsche Wikipedia, die ich für die Begrifferklärung mit anwandt, nicht nur den Begriff. Es ist leider ein Irrglaube, dass diese Wissensplattform unparteiisch und objektiv informieren würde.

ADN-ZB-Heidkamp-15.8.1961-Die Berliner Bevölkerung fühlt sich mit den bewaffneten Kräften eng verbunden, die zur Sicherung des Friedens in der Hauptstadt der DDR ihren Dienst tun. Am Kontrollpunkt Heinrich-Heine-Straße werden Blumen und kleine Geschenke übergeben. Veröffentlichung nur mit Genehmigung der Pressestelle des MDI -

ADN-ZB-Heidkamp-15.8.1961-Die Berliner Bevölkerung fühlt sich mit den bewaffneten Kräften eng verbunden, die zur Sicherung des Friedens in der Hauptstadt der DDR ihren Dienst tun. Am Kontrollpunkt Heinrich-Heine-Straße werden Blumen und kleine Geschenke übergeben. Veröffentlichung nur mit Genehmigung der Pressestelle des MDI [b1]

Im genannten Artikel lieferte sie ein prägnantes Beispiel, wie Propaganda an den Rezipienten gebracht wird. Gleich ganz oben im Artikel sieht man ein Foto, das junge Mütter mit Kindern zeigt, welche DDR-Grenzsoldaten an der Berliner Mauer mit Blumen beschenken. Mit Betrachtung dieses Fotos wird in den meisten Menschen ein unbewusstes Bild bestätigt, dass ihnen suggeriert, wo man Propaganda suchen muss, z.B. in der untergegangenen DDR. Diktaturen als negativ bewerteter Begriff wurde außerdem mit der DDR verbunden und so auch diese Deutung im Leser zementiert. Sehr spannend ist die Dissonanz, welche man empfindet, wenn man den Originaltext (siehe Bildunterschschrift) – geliefert vom damaligen Ministerium des Innern der DDR – liest, welcher sozusagen die Gegenpropaganda zum Wikipedia-Artikel liefert.

Der Begriff Propaganda hat eine jahrhundertealte Geschichte. Er kommt aus dem Lateinischen und wird übersetzt mit „Verbreiten“ oder besser „Ausbreiten„, also etwas – und zwar Informationen – die von einem Zentrum ausgehend in alle Richtungen getragen werden und alle in diesem Bereich befindlichen Menschen beeinflussen sollen.

Bezeichnenderweise wurde die Missionierungstätigkeit der katholischen Kirche im Mittelalter auch schon als Propaganda bezeichnet. Papst Gregor XV. schuf 1622 eine kirchliche dem Jesuitenorden unterstellte Vereinigung, die sich nannte: Sancta congregatio de propaganda fide. Sie sollte Glaubensrichtlinien und Regeln gewaltfrei (pyhsisch gewaltfrei) ins Publikum bringen. Mit Erfindung des Buchdrucks und spätestens mit dem Aufkommen des Frühkapitalismus wurde Propaganda dann populär.

Wir haben ein irgendwie ungutes Gefühl, wenn wir den Begriff Propaganda hören. Das hängt mit oben angedeuteten Assoziationen zusammen, also z.B. Diktaturen. Wenn ein Begriff uns unangenehm berührt, sagt man dazu auch, dass er negativ konnotiert ist. Wir denken dabei nicht groß nach, wir können es nicht so recht deuten, unser Unbewusstes signalisiert uns das Unangenehme. Und das Unbewusste oder Unterbewusste  ist auch das, auf was Propaganda zielt. Denn unser Unterbewusstes (also das unter unserem Bewusstsein Agierende) hat einen außerordentlich starken Einfluss auf unser alltägliches Verhalten! Wie das?

Unsere Sinne nehmen, wenn aktiv, alle Reize der Umwelt auf. Dies ohne unser bewusstes Zutun und ohne jede Filterung. Alle uns erreichenden Reize betreten, wenn sie eines der Tore unserer Sinne passiert haben, die große geheimnisvolle „Halle des Unterbewussten“. In der „Halle des Unterbewusseten“ warten unsere Bedürfnisse, Gefühle und Emotionen. Je nach Tagesform und Konditionierung(!) sind die Einen hellwach und begierig nach passenden Informationen, die Anderen mehr schläfrig und eher lustlos dämmernd. Passt eine Information (wie ein Schlüssel in ein Schloss), dann regt es die passende Komponente unseres Unterbewussten an und es erfolgen ebenso unbewusste Reaktionen.

Ein oft und gern genanntes Beispiel ist das Bild oder die Erzählung wie jemand mit verzerrtem Gesicht aber entschlossen in eine sehr, sehr saure Zitrone beißt. Sollte der Leser jetzt einen erhöhten Speichelfluss haben, dann erlebt er gerade die Reaktion seines Unterbewussten auf meine beabsichtigte Manipulation. Eigentlich könnte ich jetzt abschließen, denn genau so funktioniert Propaganda!

Unser Unterbewusstes wurde zu etwas genötigt, dass für uns im Sinne des Zwecks unnötig war. Der Speichelfluss soll ja nur die Säure der Zitrone verdünnen und so Schaden von unseren Schleimhäuten abwenden. Hier gab es aber Speichelfluss ohne Not. Das geht natürlich auch mit ganz anderen Komponenten unseres Unterbewussten, z.B. der Angst und daraus resultierendem Hass, der uns gewaltbereit werden lässt. Es ist natürlich weit weniger harmlos als der Trick mit der Zitrone, wenn wir Gewaltbereitschaft gegen andere Menschen entwickeln, weil zuvor ganz gezielt unser Unterbewusstes angesprochen wurde, um Angst und Hass zu aktivieren. Das aber geschieht derzeit in unserem Land!

Propaganda kann noch mehr. Sie kann unser Unbewusstes gezielt auf etwas lenken und damit dessen Interesse oder besser gesagt, Aufnahmebereitschaft von anderen Dingen ablenken. Dass unser Unterbewusstes sich gegen diese Manipulation nicht wehren kann, ist naturgegeben. Was wir sehen, wird verarbeitet, was wir hören ebenso, Gerüche und Berührungen, alles was man sich an Sinneseindrücken vorstellen kann, landet in der Halle des Unterbewussten – ohne Ausnahme! Unser Unterbewusstes kann nicht filtern!

Das ist aber nicht alles, leider. Selbst der klügste Kopf, der Wissende, der die Propaganda Durchschauende hat, wenn die Propaganda sein Unterbewusstes erreicht, keine Chance ihrer Wirkung zu entgehen. Was ist daran so fatal? Es ist der Moment, die Brücke zum Konsum und von dort zum Medienkonsum zu schlagen. Fangen wir mit Konsum an und fragen, wem die folgenden Sprüche bekannt sind:

„Die Frisur hält“, „Doping für die Haare“, „Geiz ist geil“, „Alles Müller oder was?“

Es wird die überwältigende Mehrheit sein, die ein oder mehrere dieser „Slogans“ aufgesogen hat – über ihr Unterbewusstes. Dabei ist ein Spruch dümmlicher als der andere, für unser Leben sind sie völlig wertlos, es ist gelinde gesagt Sprachmüll. Wir haben diesen Müll auch nicht gepaukt und trotzdem steckt er in unseren Köpfen. Wir ahnen, wie das passieren konnte? Wir hatten uns unfreiwillig oder auch freiwillig in Situationen gebracht, in denen unser Unterbewusstes genötigt wurde, sich mit diesem Schrott zu beschäftigen.

Wenn wir nun alle einer Meinung sind, dass diese Sprüche schlicht nur hohl sind, dann sollte man sich hüten, den Konsens als selbstverständlich zu erachten. Vielmehr ist es nämlich so, dass die Menschen ihre Rolle als Konsumenten in unserer Gesellschaft ausfüllen und tatsächlich auf diesen Schwachsinn anspringen. Sie tun das nicht etwa, weil sie zu dumm sind, das zu erkennen, nein ihre geistige Bequemlichkeit und damit einhergehende mangelnde Selbstreflektion, führen dazu, dass die Handlungsentscheidungen einzig vom Unterbewussten getriggert werden.

Wer glaubt, Werbung ignorieren zu können, ist also auf dem Holzweg. Gut, statt Propaganda ist nun der Begriff Werbung in´s Spiel gebracht worden, gibt es da einen Unterschied? Ein gewisser Edward Bernays (übrigens ein Neffe des Psychoanalytikers Siegmund Freud) hat sich in seinem Buch „Propaganda“ die Mühe gemacht, das zu unterscheiden. Aus meiner Sicht brauchen wir uns die Mühe der Differenzierung hier nicht antun. Propaganda (von Bernays übrigens mit dem euphemistischen Begriff „Public Relation“ versehen, (Propaganda war schon damals ziemlich verrucht) nutzt die gleichen Mechanismen wie Werbung. Und letztlich verfolgen sie die gleichen Ziele, unser Verhalten im Sinne der Protagonisten zu beeinflussen.

Wenn Propaganda und Werbung Gesellschaften vollständig durchsetzen und den Alltag der Menschen bestimmen, MUSS sich das zwangsläufig auf ihre Verhaltensmuster auswirken. Das Trommelfeuer aus Werbung und Propaganda verhindert wirkungsvoll vor allem das: reflektierendes, kritisches Denken und die damit einhergehende wirkliche Freiheit zu eigenständigen, bewussten Entscheidungen. Die Menschen lassen sich viel, viel mehr, als gut und richtig ist, von ihrem fehlgesteuerten Unterbewussten leiten.

Wir können also sagen, dass Medienkonsum, den Konsum von Werbung UND Propaganda beinhaltet. Eine klare Trennung ist kaum möglich, in Werbung kann Propaganda versteckt sein und umgekehrt. Aber ein Merkmal der Unterscheidung finden wir dann doch. Während Werbung in der Regel unsere positiven Emotionen und Gefühle anspricht, ist Propaganda, die quasi politische Werbung, heutzutage darauf aus, die für uns unangenehmen Gefühle zu wecken. BEIDES kann übrigens mit Tod und Elend einhergehen, ein Beispiel:

Besagter Bernays hat in den zwanziger Jahren des 20.Jahrhunderts die Zigarettenindustrie beraten, die dadurch auf den Trichter kam, den Kampf der Frauen in den USA um Gleichberechtigung damit zu verbinden, dass jene also auch das Recht der Männer beanspruchen dürfen, Zigaretten zu rauchen. Hierzu wurde der Slogan „Fackel der Freiheit“ kreiert und die Frauenbewegung finanziell von der Zigarettenindustrie unterstützt, ganz besonders über die Medien, welche den Kampf der Frauen, der sich teilweise im ostentativen öffentlichen Rauchen entfaltete, ausführlichst begleiteten. Millionen Frauen wurden daraufhin genau das Gegenteil von frei, nämlich abhängig, gefangen in der Sucht nach dem Nervengift Nikotin. Und die Zigarettenindustrie machte auf deren Kosten ein blendendes Geschäft. Das ist ein gutes Beispiel, wie sich Propaganda (politische Botschaften) und Werbung (Bedürfnisse künstlich wecken) durchdringen können.

Konsum ist prinzipiell die Befriedigung von Bedürfnissen, Emotionen und Gefühlen. Die sogenannten Belohnungszentren in unserem Gehirn werden dabei mit Reizen versorgt. Dieser Reiz lässt bei gleichbleibender Stimulierung aber nach, daher muss diese stetig erhöht werden. Das erklärt, warum Werbung immer marktschreierischer, aufdringlicher, aggressiver wird. Wenn ein Gefühl mit immer mehr Energie angeregt wird, um gleichermaßen zu reagieren, ist es folgerichtig, das so ein Gefühl abstumpft. Für Propaganda gilt das Gleiche, ein abschreckend gezeichnetes Bild um Ängste und Hass zu schüren, verblasst mit der Zeit, deshalb muss es ständig wiederholt und dabei weiter überhöht werden.

Medienkonsum ist die Vorstufe zum Konsum im weiteren Sinne. Aber auch Medienkonsum ist bereits die Befriedigung eines künstlich geweckten und wach gehaltenen Bedürfnisses, das Ergebnis von Manipulation, von Propaganda. Über die Werbung – die uns positiv stimulierenden Informationen – werden wir zum Medienkonsum geködert und geraten so in den Sog der Propaganda.

Noch etwas: Werbung wie Propaganda verlaufen einseitig und lehnen die direkte bewusste und kritische Rückkopplung ab. Fernsehen, Rundfunk und Presse sind als unidirektionale Medien also hervorragend geeignet, Werbung und Propaganda zu verbreiten. Im Internet, wo ein Diskurs viel leichter ist, gerät deshalb Propaganda rasch in Nöte und kappt zur Not den Rückkanal, sprich die Kommentarfunktion wird halt (aus fadenscheinigen Gründen) geschlossen. Mit diesem Selbstbetrug ist der Idealfall aus den klassischen Medien wiederhergestellt, nur wird damit auch die Propaganda – anders als in der Vergangenheit – zunehmend entlarvt.

Fassen wir das bisher Gesagte zusammen:

Medienkonsum ist ein bereits künstlich in unserem Unterbewusstsein gewecktes Bedürfnis. Reflektieren wir das nicht kritisch, werden wir uns dessen also nicht bewusst, nutzen wir nicht unsere Fähigkeiten wirklich frei und bewusst zu entscheiden, dann begeben wir uns in eine Abhängigkeit. Über diese Abhängigkeit wird unser Unterbewusstes weiteren Triggern ausgesetzt, einem Gemisch aus Werbung und Propaganda, welches nun unser Unterbewusstes weiter im Sinne der damit angestrebten Ziele formt. Unsere Abhängigkeit verstärkt sich. Da unser Bewusstsein permanent und aggressiv daran gehindert wird, zu reflektieren, erfolgt nun außerdem und fatalerweise die Unterdrückung einer ganz wichtigen menschlichen Eigenschaft: der Empathie!

Diese unterdrückte Empathie befähigt uns, rücksichtsloser und egoistischer vorzugehen, als wenn sie wach und lebendig wäre. Wenn Gruppen von Menschen so konditioniert sind, findet eine schleichende Entsolidarisierung statt. Der Zusammenhang zwischen Medienkonsum, Werbung und Propaganda mit einer Unterdrückung von Gefühlen und einem Hin zur Ellbogengesellschaft, das ist der springende Punkt meiner Ausführungen!

Und was nun? Welche Möglichkeiten bleiben uns, aus diesem geistigen Gefängnis auszubrechen?

Theorie hin, Theorie her, schauen wir uns ein Beispiel für Propaganda an und versuchen dann ihre Doppelbödigkeit und Verlogenheit zu entlarven. Im Zuge unseres Medienkonsums konnte der geneigte Fernsehzuschauer im Öffentlich Rechtlichen Fernsehen diesen Satz hören:

„Heute sehen wir, wie der Zusammenbruch von Diktaturen und schwachen Staaten Konflikte heraufbeschwört und unschuldige Männer, Frauen und Kinder in einem epochalen Ausmaß über Grenzen treibt.“

Um die Wahrheit an´s Licht zu bringen, müssen die verwendeten Begriffe ihrer euphemistischen oder dysphemistischen Wertungen befreit werden. Zuerst aber ist eine Wiederherstellung des korrekten kausalen Zusammenhangs erforderlich, der nämlich umgedreht wurde! Die Konflikte wurden nicht durch irgendeinen „Zusammenbruch“ heraufbeschworen, sondern sind im Gegenteil die Ursache für das, was hier „Zusammenbruch“ bezeichnet wird.

Nennen wir es richtigerweise „Zerschlagung„. Den diffamierenden Begriff „Diktaturen“ ersetzen wir durch „Regierungen“ und „schwache Staaten“ befreien wir vom Adjektiv „schwach„, welches gemeinsam mit dem Adjektiv „unschuldige“ sowie der Einbindung „Frauen und Kinder“ eine rein emotionale Wirkung bezweckt, damit die Lüge leichter geschluckt wird. Und natürlich wurden Konflikte nicht „heraufbeschworen“, nein sie wurden bewusst „geschürt“. Schauen wir uns nun den in die Wahrheit überführten Satz an:

Heute sehen wir, wie bewusst geschürte Konflikte Regierungen stürzen und Staaten zerstören, sowie die Menschen in einem epochalem Ausmaß über die Grenzen treibt.

Wir sehen, dass man Propaganda entlarven kann, wir erkennen aber auch, dass dies einen gewissen Aufwand, zeitlich wie gedanklich, erfordert. Und natürlich benötigt man Wissen; darüber welche Werkzeuge und Methoden Propaganda anwendet. Machen wir uns deshalb nichts vor: Medienkonsum und reflektierendes Denken mit dem Erkennen von Propaganda schließen sich aus. Und selbst wenn man in der Lage ist Propaganda zu entlarven, ist das Unterbewusste immer noch Opfer dieser Manipulation.

Aber es gibt schon ein Mittel, Propaganda zu entgehen, wenn auch nicht komplett. Es ist das Einfache was schwer zu machen ist. Aber Jeder, dem es gelingt das umzusetzen, wird bereits nach wenigen Wochen eine ganz andere Wahrnehmung der Welt erfahren. Diese Welt wird reicher sein und wird Platz für dessen natürlich angeregten Emotionen und Gefühle bieten. Und kann Startpunkt für eine neue erfüllende Lebensphase sein, die ihm hilft, tiefe und dauerhafte Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen.

Wer die wirklich sehr schöne Fernsehserie „Löwenzahn“ mit seinem liebenswerten Hauptdarsteller Peter Lustig noch kennt, wird ahnen, worauf ich jetzt hinaus will. Einerseits ist „Löwenzahn“ ein gutes Beispiel, das Fernsehen auch Qualität anzubieten in der Lage ist und damit nicht das unsäglich praktizierte Ruhigstellen von Kindern vor der Glotze beinhalten muss. Das bewusste Anschauen einer Sendung im Fernsehen ist deshalb auch nicht mit Medienkonsum gleichzusetzen. Aber vielleicht erinnert ihr euch, was Peter Lustig am Ende seiner Sendungen immer sagte? Und das ist das wirklich beste Mittel, um Propaganda zu entgehen, er sagte nämlich: ABSCHALTEN.

Quellen

http://www.propaganda.ch/downloads/propaganda_definition.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda

Propaganda – Die Kunst der Public Relations; Edwar Bernay; 1928

[b1] Blumen für die DDR-Grenzsoldaten an der Berliner Mauer;  Bundesarchiv, Bild 183-85471-0001 / Heidkamp / CC-BY-SA 3.0; in Wikpedia; Propaganda; https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda

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