„Befreiung vom IS“ in der Strategie des Teile und Herrsche

Als im Jahre 2014 die Milizen des selbsternannten Führers aller Kurden Mahmut Barzani  die nordirakische Stadt Kirkuk vom Islamischen Staat (IS) befreiten, war das nur eines von vielen Narrativen, welches benötigt wurde, um das Konzept des Teile und Herrsche hinter einem edelmütigen Kampf gegen böse Terroristen verstecken zu können. Wird diese Politik von der US-Regierung unter Donald Trump im Irak weitergeführt? Analysieren wir dazu vergangene und aktuelle Ereignisse.

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Die langen Schatten des Greater Middle East

Die Hegemonial-Stellung der Vereinigten Staaten von Amerika bröckelt an allen Ecken und Enden. Auch wenn es die Sprache der seit Januar 2017 amtierenden US-Regierung nicht unbedingt vermuten lässt, berücksichtigt diese in ihrem praktischen Tun durchaus die geänderten Kräfteverhältnisse. Das zeigt auch deren offizielle Politik in Syrien. Damit jedoch ist die Maschine des Projekts für das neue (US-)amerikanische Jahrhundert mitnichten stillgelegt. Die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten zeigen es auf.

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