Stippvisiten bei den Bilderbergern (7) – David Petraeus

Bei der Analyse der Bilderberg-Konferenzen seit 2013 trifft man immer wieder auf’s Neue bekannte Personen und Institutionen, die vielfältige Beziehungen untereinander eingehen. 2015 wurde bekannt, dass die Heuschrecke Kohlberg Kravis Roberts (KKR) in Serbien, einem der übrig gebliebenen Bundesstaaten des bis zum Jahre 2000 zerschlagenen Jugoslawiens, seit Oktober 2013 diverse Medienunternehmen aufkaufte. [1]. Zu jener Zeit stieg ein neuer prominenter Mitarbeiter bei KKR ein: David Petraeus. Was machte ihn für KKR so interessant? Gehen wir auf Spurensuche.

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Stippvisiten bei den Bilderbergern (6)

In fünf Artikeln haben wir uns inzwischen über 220 Teilnehmerkarten (von 400) gewidmet. Alle Eingeladenen waren Menschen, die hochgradig private Interessen vertraten. Bei Vernetzungen zu Politik, Denkfabriken und Militär fanden sich immer enge Verbindungen zur Wirtschaft (einschl. Medienwirtschaft) und den Banken, Versicherungen, Investment-Gesellschaften sowie Wirtschafts- und Finanzberatern. Eine elitäre Riege von Milliardären und Millionären konnten wir kennenlernen, aber Idealisten die sich uneigennützig der Gesellschaft verpflichtet fühlen und ihr Leben rastlos dem Frieden der Welt widmen?

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Stippvisiten bei den Bilderbergern (5)

Mit Analyse der Bilderberg-Teinehmer haben wir uns bis hier her durch die Finanz- und Realwirtschaft gearbeitet. Dabei deckten wir immer neue Verbindungen zwischen ihnen und den Medien auf. Nach vier Teilen dieser Artikelreihe haben wir eine Motivation erkannt: die strikt nach der Lehre von Adam Smith gelebte Sehnsucht nach Mehrung von Kapital zur Mehrung privaten Reichtums als Symbol persönlichen Glücks – und dem Seiteneffekt, dass alle anderen dabei auch glücklich würden. Absurd wie akzeptiert ist diese Weltsicht. Aber warum streben

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Stippvisiten bei den Bilderbergern (4)

In den bislang drei Teilen dieser Artikelserie zur Bilderberg-Konferenz haben wir uns den hochrangigen Vertretern aus Finanzen und Wirtschaft gewidmet, die innerhalb der Jahre 2013 bis 2015 dieser Veranstaltung beiwohnten. Doch schon dort war es unmöglich, politische Verbindungen auszublenden, denn schnell wurde ersichtlich, wie eng die Verflechtung großer Banken und Unternehmen zu Politik, Militär und Geheimdiensten ist. Eine Wirtschaftsbranche aber haben wir bisher noch ausgeklammert, die Vermittler von Filmen, Büchern, Musik usw. – die Übermittler und Produzenten(!) von Nachrichten; die

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Avaaz und ihr Herz für Hunde … in China

Avaaz ist wieder einmal besorgt. Und es ist kein Zufall, dass sich die Besorgnis gegenüber dem Riesenreich im Fernen Osten äußert, dass so herzlos mit Hunden umgeht. Eine gleich geartete Petition gegen das abartige Mästen und Töten von Hühnern, Schweinen und Rindern in den entwickelten Industrienationen des Westens dagegen wird wohl seitens Avaaz für immer auf sich warten lassen. Denn diese Tiere gucken erstmal nicht so niedlich wie die armen Hündchen. Und vor allem sind das Tiere, die NICHT in

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Stippvisiten bei den Bilderbergern (3)

Nachdem wir uns in den ersten beiden Teilen mit der Präsenz von Finanzwelt und klassischer Realwirtschaft bei der Bilderberg-Konferenz, wie auch deren Abhängigkeiten und Zusammenspiel beschäftigten, wollen wir an dieser Stelle auf die sogenannten neuen Technologien wie Informationstechnologie und Telekommunikation schauen. Als technische Mittler zur Übertragung von Informationen ist der Weg zur sogenannten vierten Gewalt – den Medien – dann nicht mehr weit.

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Stippvisiten bei den Bilderbergern (2)

Das einmal im Jahr stattfindende Bilderberg-Treffen, auch Bilderberg-Konferenz genannt, gibt wenig von sich preis und begründet das mit der Privatheit der Veranstaltung. Dass diese Begründung absurd ist, das haben wir im ersten Teil dieser Artikelreihe schon festgehalten. Die seit einigen Jahren vorliegenden Teilnehmerlisten lassen jedoch durchaus Schlüsse auf Charakter und Ziele des Treffens zu. Nachdem wir im ersten Teil den Fokus auf die Vertreter der Finanzwelt legten, schauen wir nun auf die Realwirtschaft. Die ist nämlich ein unentbehrlicher Mitspieler für

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Stippvisiten bei den Bilderbergern (1)

Einmal im Jahr lädt – nach eigenem Bekennen – eine kleine Gruppe von Menschen andere Menschen zu einer unverfänglich klingenden „Privatveranstaltung“, genannt Bilderberg-Treffen ein, in der in ungezwungener Atmosphäre Meinungen ausgetauscht werden können. Nicht allzu viele Menschen in Europa nehmen davon Notiz. Stellt sich die Frage, wie privat das Bilderberg-Treffen tatsächlich ist. In dieser Artikelreihe gehen wir auf Antwortsuche. Beginnen wir mit Henri de Castries, dem (Stand 2016) Vorsitzenden des Bilderberg-Treffens und schauen uns dann die dort vertretene Finanzwelt an.

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Big Band der Bundeswehr – Mit klingendem Spiel Richtung Krieg?

Aktion gegen den Krieg Traditionell findet im Mai jeden Jahres das Dixieland-Festival in Dresden statt, das größte seiner Art weltweit. Ein wunderbares musikalisches Ereignis als Symbol der Völkerverständigung wird jedoch in diesem Jahr aus meiner Sicht grob missbraucht, um die schleichende Militarisierung unserer Gesellschaft voran zu treiben. Der Krieg der Köpfe, der Hirne ist schon im vollen Gange. Nun findet die Rekrutierung für eine Interventions-Armee statt. Die Mahnwache für Frieden in Dresden ist nicht bereit, das sprachlos hinzunehmen. Gern verbreite

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Paranoia, Wahn und der Dritte Weltkrieg

Als im Jahre 1949 die NATO gegründet wurde, geschah das offiziell als Reaktion auf die latente und anwachsende Bedrohung der US-amerikanischen Nation und ihrer westlichen Verbündeten durch die aggressive kommunistische Sowjetunion. Überhaupt seien die teuren Werte westlicher Demokratie durch kommunistische Diktaturen bedroht. War dem tatsächlich so? Untersuchen wir dazu einmal die geostrategische Politik westlicher Staaten in den 1940iger und 50iger Jahren.

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Die Gläubigen (3)

Ich bedanke mich bei Ped, daß ich die Gelegenheit bekommen habe, hier in Folge einige Auszüge aus meinen Büchern zum Nachdenken und Diskutieren zu veröffentlichen. Um einigermaßen in eine weit verzweigte Handlung einsteigen zu können, folgen einige einführende Hinweise. Bitte beachten: Es ist eine Roman, also eine fiktive Geschichte, keine wissenschaftliche Arbeit. Inhalte, die mit der Wirklichkeit übereinstimmen, sind mit (*) markiert.

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Der Council on Foreign Relations und das Grand Area

Am 24. Juli des Jahres 1941 – seit einem Monat drang die deutsche Wehrmacht unaufhaltsam auf sowjetischem Hoheitsgebiet nach Osten vor – wurde in den USA eine Denkschrift verfasst. Eine Denkschrift die von enormen Einfluss auf die weitere strategische Politik der Vereinigten Staaten gewesen sein dürfte. Überschrieben war sie mit dem Titel „Grand Area Planning“, zu deutsch Großgebietsplan. Dieses Memorandum wurde umgehend an den damaligen Präsidenten Franklin D.Roosevelt weitergeleitet. Die in ihm beschriebene Konzeption erklärt schlüssig das politische -, wirtschaftliche

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Die Lüge von der Berlin-Blockade

Eine der großen und bis heute gepflegten Märchen über die Gründung der NATO ist die einer essenziell notwendigen Entscheidung zur Schaffung eines militärischen Bündnisses, um der latenten und anwachsenden Bedrohung der US-amerikanischen Nation und ihrer westlichen Verbündeten durch die erstarkende kommunistische Sowjetunion Einhalt zu gebieten. Gern werden hierfür die Ereignisse im Deutschland der Jahre zwischen 1945 und 1949 als Beleg genommen – mit Recht? Es lohnt sich, diese Zeit einmal genauer unter die Lupe genommen zu werden. Beginnen wir mit

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Die NATO und ihre selbst geschaffenen Feindbilder

Es gibt eine Diskussion in Deutschland, in der Fragen nach der Reformfähigkeit der NATO, hin zu einem wirklichen Verteidigungsbündnis erörtert werden. Dass sie sich dieser Doktrin, nämlich einzig dem Schutz ihrer Mitglieder verantwortlich zu sein, bis heute niemals ernsthaft verschrieb, diese meine Ansicht möchte ich in den folgenden Kapiteln begründen.

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