Denn diese „Pandemie“ ist nicht von Viren gemacht.


Der Ausstieg aus der PLandemie, um die es sich nämlich in Wirklichkeit handelt, ist das Einfache, was schwer zu machen ist. Es bedeutet für jeden von uns, ehrlich anzuerkennen, inwieweit er dieses Projekt, dass Wenigen einen scheinbaren Nutzen bringt, aber fast allen zum Schaden gereicht, mitträgt — und das ändern kann.


Der offene Brief, den eine Reihe von Medizinern und Wissenschaftlern schrieben, ist vorrangig an Politiker, aber nicht nur diese, er ist letztlich an uns alle gerichtet. Er appelliert an die Vernunft, setzt auf Vertrauen statt Angsterzeugung und bietet einen friedvollen Neuanfang, statt weiterer Spaltung der Gesellschaft an.

Doch ohne unser aller Mittun im Kleinen wird der Erfolg ausbleiben. Es gibt genug Menschen in diesem Land, die wissen, wie sie belogen werden. Die auch wissen, dass „die Maßnahmen“ nicht nur sinnlos im Sinne einer Pandemiebekämpfung sind, sondern unzählige Menschen gesundheitlich gefährden und die Existenzen Tausender, vor allem kleiner Unternehmen ruinieren. Diese Menschen möchte ich hier ganz speziell ansprechen, denn ihre Mitmenschen, die in der Angst vor einem Virus gefangen sind, lassen sich deutlich schwieriger erreichen.

Obwohl also Jene, welche die Geschichte vom Killervirus längst nicht mehr glauben, sich sehr wohl darüber im Klaren sind, dass es dabei auch um sie selbst geht, zögern sie. Sie fühlen sich noch immer wie gelähmt und vermeiden es fast vollständig, irgendwelche Konsequenzen im Denken und Handeln zu ziehen. Dabei geht diesbezüglich so einiges, teils doch so Simples.

Doch hier erst einmal der offene Brief von in der Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ vertretenen Wissenschaftlern und Medizinern (Verlinkungen wurden nachträglich durch den Autor hinzugefügt):


Wir fordern einen Ausstieg aus der „Corona-Pandemie“ und legen ein Konzept vor

Offener Brief an die Bevölkerung,

an alle politischen und administrativen Entscheidungsträger der Judikativen, der Exekutiven und der Legislativen im Bund, in den Ländern und auf Kommunalebene.

Sehr geehrter Empfänger dieses Schreibens, sehr geehrte Damen und Herren,

seit fast zwei Jahren setzen wir uns als Mediziner und Wissenschaftler intensiv und kritisch mit den verschiedenen Aspekten der „Corona-Pandemie“ auseinander. Wir sind zu der festen Überzeugung gelangt, dass die derzeitigen politischen Präventiv- und Immunisierungsstrategien mehr unerwünschte und schädliche Nebeneffekte als Nutzen bringen, keineswegs alternativlos sind, dringend einen grundlegenden Paradigmenwechsel und möglichst breitgefächerte, wissenschaftlich basierte Diskussionen brauchen.

Menschen sind von der Natur mit einer sehr wirksamen Abwehr gegen Infektionen durch Bakterien oder Viren ausgestattet. Wir halten daher die bisherige Strategie, die ausschließlich auf Kontaktvermeidung, auf Massentestungen und den Großversuch einer Immunisierung setzt, für untauglich, unverhältnismäßig und für medizinisch sehr gefährlich.

Wir plädieren dafür, diese Politik in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs zu überdenken, Alternativen zuzulassen und zu erproben. Was nicht evidenzbasiert ist, kann nicht alternativlos sein. Maßnahmen, die Angst und Panik verbreiten, sind kontraindiziert und verstärken den Schaden für Einzelne und die Gesamtbevölkerung. Bei unsicherer Faktenlage sind sozialer Zusammenhalt und eine vernunftgesteuerte, umsichtige und wahrhaftige Kommunikation die Basis für wirkungsvolle Maßnahmen.

Wir lehnen uns an die „Great-Barrington-Declaration“ https://gbdeclaration.org/ an. Sie wurde von hochrangigen Wissenschaftlern und Ärzten  ausgearbeitet und bisher bereits von über 900.000 Menschen, davon über 15.000 Wissenschaftler und über 45.000 Ärzte, unterzeichnet.

Unsere erarbeiteten Lösungsvorschläge beruhen allesamt auf wissenschaftlicher Evidenz und können zu einem sehr kurzfristigen und kostengünstigen Ausstieg aus der „Corona-Krise“ beitragen. Um den Text besser lesbar zu machen, präsentieren wir eine Kurzfassung und liefern in der Langfassung detaillierte Argumente, Daten und Begründungen.

1. Forderung: Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht

Die Datenlage erfordert den sofortigen Stopp der Anwendung dieser unnötigen und gesundheitsschädigenden gentechnischen Immunisierungsversuche. Die experimentelle sog. „Impfung“, insbesondere von Kindern, mit den beschriebenen bisher nur bedingt zugelassenen vier COVID-„Impfstoffen“ ist durch nichts zu rechtfertigen, da völlig sinnlos und riskant.

2. Forderung: Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nichtpharmazeutischer Maßnahmen (NPI´s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Isolation, Quarantäne, Kontaktverfolgung, Abstandsregeln, sowie RT-PCR- und Antigenschnelltests bei Menschen ohne Krankheitssymptomen und sofortige Öffnung der Sportstätten, Gaststätten, Kirchen und Kultureinrichtungen für alle ohne Zugangsbedingungen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen: die nicht-pharmazeutischen Maßnahmen (NPIs) tragen nicht zu einer Verhinderung von Todesfällen und schweren Erkrankungsfällen bei; der „stringency index“, also die Summe aller Maßnahmen eines Staates über eine gewisse Zeit hinweg, ist weder mit den Covid-19 Fällen noch mit den Todesfällen korreliert. Stattdessen sollte ein Appell an Menschenverstand und Vernunft zur Einhaltung der bewährten Hygieneregeln, wie Husten- und Nießetikette, das Zuhause-bleiben von Kranken ausreichen. Eine proaktive öffentliche Gesundheitsversorgung, die es ermöglicht, kranke Menschen zuhause zu versorgen, dürfte mehr bewirken als alle Impfkampagnen.

Kultur-, Gast- und Sportstätten und Kirchen sind wichtige soziale Treffpunkte. Sie erfüllen grundlegende Bedürfnisse nach Geselligkeit und sozialer Teilhabe, die wiederum ein zentrales Element im komplexen Gewebe menschlicher Resilienz und Immunität darstellen. Das Schließen dieser  Einrichtungen bzw. die Beschränkung des Zugangs auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen nach einem sehr dubiosen Standard (2G, 3G), der sachlich nicht zu rechtfertigen ist, muss beendet werden.

3. Forderung: Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage. Da dies seit zwei Jahren versäumt wurde, fordern wir den Rücktritt der bisherigen beratenden Experten.

Eine Testung auf Atemwegsviren ist aus medizinischer Sicht nur bei therapeutischen Konsequenzen, in der Regel nur bei schwer kranken hospitalisierten Patienten mit spezifischem (antiviralem) Therapiebedarf, bei Erkrankten im Rahmen des Überwachungssystems für Atemwegsinfekte und bei Angehörigen einer bis heute nicht existierenden epidemiologischen Studienkohorte sinnvoll. Bei den Testungen sollten differentialdiagnostisch immer auch Erkrankungen in Erwägung gezogen werden, die durch andere Atemwegsviren hervorgerufen werden.

Es sollten keine RT-qPCR-Tests mit Ct-Werten über 25 als positiv ausgewiesen werden. Außerdem sollten nur RT-qPCR-Tests auf mindestens drei Gene durchgeführt und die Diagnose COVID-19 nur in ärztlicher Zusammenschau mit Anamnese, Symptomatik und klinischen Befunden gestellt werden.

Es sollte hierbei stets eine Studienkohorte konstituiert werden, die für die Bevölkerung repräsentativ ist. Damit sollte eine longitudinale Erfassung und Überwachung einer allfälligen Epidemie von nationaler Tragweite von SARS-CoV-2 erfolgen, in der Inzidenz, Prävalenz, Schweregrad der Erkrankung und Immunitätsstatus (Tests auf Antikörper und TZell-Immunität) erfasst werden. Da dies nach über zwei Jahren nicht geschehen ist, sollten die bisherigen Experten durch ein interdisziplinäres beratendes Gremium aus unabhängigen Experten ersetzt werden.

4. Forderung: Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe

Es gibt eine wirksame Prophylaxe gegen COVID-19 und andere Infektionskrankheiten, beispielsweise gesunder Lebensstil, viele Sozialkontakte, und Vitamin D3. Aus Komplementärmedizin, Naturheilkunde und Traditioneller Medizin sind zahlreiche Pflanzen und Maßnahmen bekannt, die sowohl in der Prävention als auch in der Frühbehandlung erfolgreich eingesetzt werden können. Außerdem es gibt eine wirksame konventionelle Therapie von COVID-19, beispielsweise entzündungshemmende Medikamente, Antihistaminika, topische oder systemische Corticosteroide, Hydroxychloroquin, Ivermectin, monoklonale Antikörper und Blutgerinnungshemmer. Es sollten nur gut verträgliche, wirksame antivirale Medikamente eingesetzt werden. In unserem beiliegenden Begründungsschreiben stellen wir bewährte Behandlungs-Protokolle vor.

5. Forderung: Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen müssen einbezogen werden.

Die Dominanz einer einzigen Sichtweise im Umgang mit einem komplexen Problem ist immer unzureichend. Während die Betrachtung einer Pandemie unter virologischen Gesichtspunkten im Einzelfall nützlich ist, dürfen andere Aspekte nicht einfach ausgeblendet werden.

Wir fordern den Einbezug von Ärzten in patientennahen Disziplinen (z.B. Pädiater, Kinderpsychologen, Internisten, Lungenfachärzte) sowie Ärzten, die eine gesamtmedizinische Sichtweise auf Krankheitsgeschehen haben und z.B. bei der Abklärung von Nebenwirkungen der Impfung und Todesursachen-Ermittlungen unverzichtbar sind (Pathologen, Rechtsmediziner).

Der immer größer werdende Einfluss von Pharmakonzernen hat zu Abhängigkeiten, u.a. auch bei der Wahl der „Corona-Strategie“, und zu einer enormen Kostensteigerung im Medizinsektor geführt, allerdings ohne eine gleichzeitige Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erreichen. Es ist an der Zeit geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl zur Befreiung von diesen Abhängigkeiten als auch zur wünschenswerten Verbesserung der Volksgesundheit sowie zur Kostensenkung im Medizinsektor beitragen.

Zu einem funktionierenden sozialen Gefüge gehören auch wirtschaftliche, psychologische, soziale, pädagogische und medizinische Belange anderer Art. Der derzeitige politische Umgang mit der Corona-Krise ordnet all diese Aspekte der virologischen Logik unter. Dies halten wir für unklug und politisch fatal.

6. Forderung: Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle

Die bisherige mediale Präsentation der Pandemie hat bei einem Großteil der Menschen eine nicht zu unterschätzende Angst vor einem „Killervirus“ aufgebaut, und die Menschen haben diese verinnerlicht. Wir wissen aus langjährigen interdisziplinären Forschungen zur innigen Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem, dass Angst, neben Stress ein Hauptfaktor ist, der zur Schwächung des Immunsystems beiträgt. Das einzige natürliche Antidot zu dieser Überaktivierung des Paniksystems auf einer gesellschaftlichen Ebene ist die Aktivierung des physiologischen Gegenspielers, des Affiliationssystems. Dieses führt, zum Beispiel durch soziale Nähe und Geborgenheit, zu Entspannung und zur Gegenregulierung sympathischer
autonomer Erregung. Mediale Panikmache ist in dieser Situation nicht hilfreich.

Im Gegenteil sollten Medienmacher ihrer Aufgabe nachkommen, indem sie nicht nur Katastrophenmeldungen verbreiten, sondern vor allem auch auf die Aspekte blicken, die Anlass zur Hoffnung geben. Beispielsweise ist schon lange bekannt, dass ein großer Prozentsatz der Bevölkerung durch Kreuzimmunität gegen andere Coronaviren höchstwahrscheinlich auch Immunität gegen dieses Virus aufweist. Unseres Wissens ist diese entlastende Nachricht nie aufgegriffen worden. In diesem Sinne sollte eine Entlastung und Entspannung der Bevölkerung eine wichtigere Rolle spielen als das Schüren von Angst und Panik. Die Spaltung der Gesellschaft wird nur durch offenen und respektvollen Diskurs überwunden, nicht durch mediale und politische Einschüchterung.

7. Forderung: Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung

Neben einer ausgewogenen Berichterstattung, die auf Diffamierung abweichender Meinungen und wohlbegründeter Kritik verzichtet, könnten Beiträge zu Themen wie gesunder Lebensweise und Stärkung des Immunsystems hilfreich sein. Auf Angst- und Panik abzielende Berichterstattung ist mit den im „Pressekodex“ formulierten Ethikrichtlinien nicht vereinbar.

8. Forderung: Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche

Die langen Lockdown-Maßnahmen und Maskenpflicht, sowie die mangelnde Möglichkeit normaler sozialer Beziehungen haben bei vielen Kindern und Jugendlichen zu psychischen Belastungen und manchmal Traumatisierungen geführt. Daher sollten Mittel bereitgestellt werden, um auf gemeindenaher Ebene die Betroffenen therapeutisch und präventiv zu erreichen. Ein erster Schritt wäre die Aufhebung unnötiger Belastungen durch Testungen und Maskenpflicht. Des Weiteren sollten Lehrkräfte und Führungsfiguren in der Jugendarbeit durch entsprechendes Informationsmaterial geschult und gebildet werden. Eine kurzfristige Erhöhung des Angebots an therapeutischen Optionen für Kinder und Jugendliche wäre von Bedeutung. Die impliziten Schuldzuschreibungen, die Kindern die Schuld an der Erkrankung ihrer Angehörigen zuweisen, haben sofort zu unterbleiben. Sie waren von Anfang an sachlich falsch und psychologisch gefährlich.

9. Forderung: Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen

Die Analysen der vermeintlichen Notlage im Intensivpflegesektor zeigen, dass diese Notlage einem politischen Versagen geschuldet ist. Anstatt ausreichender Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und Anerkennung für Pflegende versuchte man durch dubiose Anreizsysteme für Covid-Gehorsam Ausgleich zu schaffen. Dies sollte sofort beendet werden und das freiwerdende Geld von privaten Trägern auf die faire Bezahlung von Personal und einen höheren Personalschlüssel umgeschichtet werden, damit Dienste besser planbar werden, die Arbeitsdichte reduziert und Bürokratie abgebaut wird.

Die Pflege ist die größte Gruppe von Experten die am wenigsten anerkannt sind. Seit der Einführung der DRG Krankenhausfinanzierung ist die Demontage durch rücksichtslose, gewinnorientierte Personalpolitik weiter und weiter vorangeschritten. Der Pflegeberuf muss in allen Bereichen attraktiver gemacht werden. Dies kann nur gelingen, wenn in Führungspositionen erfahrene Kollegen sitzen, die nach wie vor den Kontakt zum Patienten pflegen und wissen, was in der Praxis sinnvoll ist.

10. Forderung: Gewaltenteilung, Recht und Freiheit

Wir fordern die Wiederherstellung der Gewaltenteilung, denn diese wurde in der Coronakrise untergraben. Die Regierung ließ ihren Willen durch das Parlament zu Gesetzen machen. Die Gerichte haben regierungskonform geurteilt, da die Justiz und die Staatsanwälte der Regierung unterstehen und da der Staat die Richter bezahlt und die Gesetze schreibt. So gab es nichts, was die Menschen vor dem Staat geschützt hätte. Als ein Richter ein  maßnahmenkritisches Urteil fällte, veranlasste die Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchungen bei dem Richter sowie bei den Wissenschaftlern, die auf Einladung des Gerichtes hin Gutachten verfasst hatten.

Wir fordern, dass der Staat nicht die Möglichkeit haben darf, den Menschen alles Mögliche vorzuschreiben, z. B. Masken zu tragen, voneinander Abstand zu halten, sich nicht zu versammeln, ihr Geschäft zu schließen, nur Geimpfte anzustellen oder sich impfen zu lassen. Der Staat darf nur das vorschreiben, was die Gerechtigkeit verlangt, z. B. nicht zu stehlen und nicht zu morden.

Wir fordern, dass die Meinungsfreiheit wiederhergestellt wird. Alle vom Staat geförderten Zensurmaßnahmen wie z. B. staatlich finanzierte „Faktenchecker“ und Maßnahmen gegen „Fake News“ müssen eingestellt werden. Die Benachteiligung von oder Kündigung von Staatsangestellten, die den Maßnahmen kritisch gegenüberstehen, muss aufhören.

Wir fordern die Wiederherstellung der Wissenschaftsfreiheit. In der Coronakrise hat der Staat in den Prozess der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung eingegriffen und die Wissenschaft instrumentalisiert. Der Staat darf nicht eine wissenschaftliche These zur Wahrheit erklären und alle Wissenschaftler, die andere Thesen vertreten, ignorieren oder diskreditieren.

Im Namen aller besorgten Mitbürgerinnen und Mitbürger dieses Landes bitten wir Sie inständig, Ihren politischen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genannten Vorschläge einzusetzen!

Nur gemeinsam können wir das lang erhoffte Ende dieser sog. „CoronaPandemie“ und aller damit verbundenen, die Menschen schwer belastenden Maßnahmen erreichen.

Wir bauen auf Ihre Mitarbeit und Solidarität!

Mit herzlichen Grüßen,

für den MWGFD e.V., die Autoren in alphabetischer Reihenfolge:

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Kiel, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, ehem. Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Dr. med. Thomas Binder, CH-Wettingen, Kardiologe, Wettingen, Schweiz
Prof. Dr. med. Arne Burkhardt, Reutlingen, Facharzt für Pathologie, Pathologisches Institut, Reutlingen
Prof. Dr.-Ing. Aris Christidis, Gießen, ehem. Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik
Dr. med. univ. Dr. phil. Christian Fiala, Wien, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Arzt für Allgemeinmedizin, Tropenmedizin, Wien
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch, Leonding, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Prof. Dr. Stefan Hockertz, CH-Stein im Aargau, Immuntoxikologe, tpi-consult GmbH
Dr. Renate Holzeisen, Bozen, Südtirol, Rechtsanwältin
Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Würzburg, Humanbiologin, Universitätsklinikum Würzburg
Werner Möller, Stuttgart, Intensivpfleger und Atmungstherapeut, Gründer der Initiative „Pflege für Aufklärung“
Prof. Dr. Werner Müller, Rüsselsheim, Rechnungswesen, Controlling, Steuern, Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz
Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiß, Kiel, Mikrobiologie, Quincke-Forschungszentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert, Innsbruck, Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie. Medizinische Universität Innsbruck
Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht, Universität Bielefeld
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Salzburg, ehem. Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Medizinische Universität Wien
Priv. Doz. Dr. med. Josef Thoma, Berlin, HNO-Arzt
Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Mauren (Liechtenstein), Philosoph und Theologe
Prof. Dr. Harald Walach, klinischer Psychologe, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Change Health Science Instituts, Berlin“
Dr. med. Ronald Weikl, Passau, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren
Dr. Wolfgang Wodarg, Warder, Facharzt für Innere Medizin, Pulmonologie, Sozial- und Umweltmedizin, ehem. Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Korrespondenz:
Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ MWGFD e.V.
Wittgasse 9 94032 Passau corona-ausstieg@mwgfd.de


Weitere Informationen zu diesem offenen Brief unter: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

Dort kann dieser und weitere Dokumente als PDF heruntergeladen und — das erscheint mir wichtig — an geeignete Adressaten versendet werden (Zitat aus Link):

„Die im Folgenden zum Download bereitgestellten Texte kann jeder gerne auch für individuelle Anschreiben an weitere Personen in seinem Umfeld, wie z.B. Schulleiter, Ärzte etc. nutzen.“

Liebe Leser, bleiben Sie bitte aufmerksam und werden Sie mutig.

Nachgeschoben: Mut ist es, zu dem ich hier immer wieder so eindringlich aufrufe. Aber wie tut man das, im ganz normalen Alltag? Wie kann sich der kleine Mut in Taten äußern? Zuerst in einer inneren, stolzen, lebensbejahenden, positiven, ein Stück auch unbequemen Haltung, gegenüber sich selbst und damit folgerichtig auch allen Mitmenschen gegenüber. Das andere Element lautet Kreativität, dazu bald mehr.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 2. Februar 2022.

(b1) MWGFD, „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“, Logo; https://www.mwgfd.de/; 2022

(Titelbild) Aufstieg, Treppe, Gitter, Ausgang; Autor: itsviktoriaschubert (Pixabay); 09.02.2020; https://pixabay.com/photos/gate-stairs-wall-old-castle-sun-4833452/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

16 Gedanken zu „Ärzte mit Mut fordern Ausstieg aus der „Pandemie““
  1. „„Wer ist dafür verantwortlich? Die österreichische Gesellschaft musste fünf ‚Lockdowns‘ ertragen? Es wird Zeit, dass wir auch hierzulande die dadurch entstandenen erwünschten und unerwünschten Effekte transparent und korrekt gegenüberstellen. Es wird Zeit Rechenschaft abzulegen! In der Politik, aber auch in der Wissenschaft und in den Zeitungsredaktionen.““

    https://tkp.at/2022/02/02/martin-sprenger-zur-neuen-johns-hopkins-lockdown-studie-es-wird-zeit-rechenschaft-abzulegen/

    Mein Kommentar dazu (mal sehen ob er veröffentlicht wird):

    „Die Studie kommt nämlich direkt aus dem Zentrum der Lockdownfetischisten: aus der Johns-Hopkins-Universität.“

    Und genau da sollten bei jedem die Alarmglocken schrillen.

    Natürlich, es gibt auch Schafe die glauben, die J-H-Uni wäre da nur so versehentlich reingeschlittert, die hätten halt das Narrativ geglaubt …

    Nein, nein. Das sitzen wie an jeder wichtigen Stelle genau die Leute die genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige machen um die Multimilliardärs-Agenda Wirklichkeit werden zu lassen.

    Warum kommt also jetzt von daher so eine „Studie“? Das ist die zentrale Frage!

    1. Im Abstract der Studie heißt es: „Mit dieser systematischen Überprüfung und Metaanalyse soll festgestellt werden, ob es empirische Belege für die Annahme gibt, dass „Lockdowns“ die COVID-19-Mortalität verringern. Lockdowns sind definiert als die Auferlegung von mindestens einer obligatorischen, nicht-pharmazeutischen Intervention (NPI).
      NPIs sind alle staatlichen Anordnungen, die die Möglichkeiten der Menschen direkt einschränken, wie z. B. Maßnahmen, die die Bewegungsfreiheit innerhalb des Landes einschränken, Schulen und Geschäfte schließen und internationale Reisen verbieten. In dieser Studie wurde ein systematisches Such- und Screeningverfahren angewandt, bei dem 18.590 Studien identifiziert wurden, die sich potenziell mit der gestellten Frage befassen könnten. Nach einem dreistufigen Screening kamen schließlich 34 Studien in Frage. Von diesen 34 in Frage kommenden Studien qualifizierten sich 24 für die Aufnahme in die Meta-Analyse. Sie wurden in drei Gruppen eingeteilt: Studien zum „Lockdown Stringency Index“ (Härte-Index der Lockdownregeln), Studien zur „Shelter-in-Place-Order“ (Bleib zuhause Anordnung) und spezifische NPI-Studien. Die Analyse jeder dieser drei Gruppen stützt die Schlussfolgerung, dass Abriegelungen wenig bis gar keine Auswirkungen auf die COVID-19-Mortalität haben. Die Studien zum Stringenzindex zeigen, dass die COVID-19-Sterblichkeit durch Lockdowns in Europa und den Vereinigten Staaten im Durchschnitt nur um 0,2 % gesenkt werden konnte. SIPOs (Shelter-in-Place-Orders) waren ebenfalls unwirksam und verringerten die COVID-19-Sterblichkeit im Durchschnitt nur um 2,9 %. Spezifische NPI-Studien finden ebenfalls keine breit angelegten Belege für spürbare Auswirkungen auf die COVID-19-Mortalität.
      Während diese Meta-Analyse zu dem Schluss kommt, dass Abriegelungen wenig bis keine Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben, haben sie dort, wo sie eingeführt wurden, enorme wirtschaftliche und soziale Kosten verursacht. Unter Folglich sind Abriegelungsmaßnahmen unbegründet und sollten als pandemiepolitisches Instrument abgelehnt werden.“
      .
      Zu bemängeln wäre hier, dass man überhaupt eine Senkung der Mortalität (wenn auch eine geringe) festgestellt haben will. Das stützt in gewisser Weise das Narrativ. Die Aussage ist lediglich, dass ein Lockdown nicht die beste Methode ist, um die behauptete „Pandemie“ in den Griff zu bekommen. Die Existenz einer „Pandemie“ wird damit nicht in Frage gestellt, sondern (so ganz nebenbei) untermauert. Gleichzeitig geriert man sich als aufrichtiger Aufklärer, der auch Fehler eingesteht.
      .
      https://sites.krieger.jhu.edu/iae/files/2022/01/A-Literature-Review-and-Meta-Analysis-of-the-Effects-of-Lockdowns-on-COVID-19-Mortality.pdf

      1. Vorab: Ein wenig habe ich es schon erwartet, dass ein Forist reingrätscht und insistiert, dass „die“ von einem (nachgewiesenen) Coronavirus respektive Krankheit reden. Weil ich schließlich selbst einen kleinen Dissenz mit mir ausfechten musste, bevor ich mich entschloss, das Dokument hier zu veröffentlichen.

        Zum ersten: Ich kenne eine Reihe von Ärzten persönlich, die ich für integer, aufrichtig und empathisch halte, obwohl Sie der Virengeschichte, insbesondere der vom „neuartigen Virus“ anhängen. Seien wir auch uns selbst gegenüber achtsam, bevor wir jedem, der unseren Unglauben zur „Pandemie“ (ja, sicher gespeist aus Wissen) nicht teilt, irgendwelche niederen Motive unterstellen.
        Zweitens: Ja, leo, man kann natürlich das Dokument auf solche, aus unserer Sicht inhaltlich falschen Aussagen kritisch untersuchen. Wir sollten es jedoch nicht darauf reduzieren. DEN Riss durch die Ärzteschaft gibt es so gar nicht, dafür viele auf unterschiedlichen Ebenen.
        Drittens: Wir sind aufgefordert, immer neue Brücken zu bauen, andere Sichten auszuhalten und wiederkehrend Angebote für einen offenen Diskurs zu offerieren.
        Sichten, Erkenntnisse und Einsichten sind so vielfältig. Selbst die unterzeichnenden Ärzte haben sicher einen Konsens gesucht, der sie selbst, aber auch die Adressaten nicht überfordert.
        Die grundlegende Botschaft des Artikels, wie auch die aufgestellten Forderungen sind jedoch eindeutig und entsprechen dem Namen ihrer Initiative (MWFGD).

        Herzlich, Ped

        1. Danke für die kritischen Anmerkungen, lieber Ped. Darauf zu antworten möchte ich lieber anderen Foristen hier überlassen. Meine Sichweise habe ich ja bereits zum Ausdruck gebracht.

    2. … und noch eine wichtige Ergänzung, wenn erlaubt ist:

      Konfrontieren wir uns mal ernsthaft mit Fragen wie:

      _ warum tritt ein Kanzler Kurz so leicht und unspektakulär ab, und wird danach völlig nahtlos eine mindestens genauso fragwürdige Gestalt installiert?
      _ warum werden Clowns wie Lauterbach öffentlich und frei in Talkshows präsentiert?
      _ warum versteckt sich ein Trudeau obwohl der keinerlei Gefahr ausgesetzt ist, die Staatsmacht ihn immer und überall sicher schützen kann (vor Bürgern und Truckern, allerdings nicht vor Geheimdienstlern und Milliardärs-Schergen)?
      _ warum unterstützt ein Multi-Milliardär aus dem WEF-Club (der „Starlinker“) die kanadischen Protest-Trucker?
      _ warum veröffentlicht die Johns-Hopkins-Universität eine vernichtende Kritik an den staatlich verhängten Lockdowns?

      Das sind nur ein paar virulente Fragen, bei denen das Handeln der Akteure irritiert. Es lassen sich sicher weitere solche Fragen aufwerfen.

      Halten wir uns mal vor Augen, dass die Langzeit-Agenda des WEF die Abschaffung von Staaten, Republiken, Nationen ist. Ja, auch Staatenbünde wie die USA oder die EU sollen langfristig überwunden und in eine globale Hegemonie überführt werden.

      Also muss der WEF und seine Büttel und Schergen das Ansehen von Staaten und Bünden auf Dauer ZERRÜTTEN. Der WEF wird versuchen zu „beweisen“, dass Staaten nicht geeignet sind, die vermeintlich zukünftigen Probleme zu lösen, ja schon die heutigen nicht im Griff habe. („Globalisierung“, Migration, internationales Finanzwesen, globale Konzerne, Krieg und Frieden, „Biosicherheit“, „Klima“, …)

      Was könnte denn für den WEF-Master-Plan förderlicher sein, als die ganze Corona-PLandemie auffliegen zu lassen und die Schuld dafür bei nationalen Institutionen zu suchen und zu „finden“? Haben denn nicht alle „Biosicherheits-Übungen“ auch immer auf eine global-zentralistische Steuerung und Aufweichung staatlicher Souveränität abgezielt? Waren die Lehren dieser „Übungen“ nicht immer, dass der Staat alleine Handlungsunfähig sei, nur durch Unterstützung von globalen Konzernen und letztlich durch globale Administrationen wären die gewaltigen Aufgaben zu bewältigen – das wird als „Ergebnis“ solcher „Übungen“ und Plan-Spiele regelmäßig behauptet.

      Selbst wenn das alles jetzt erst einmal wieder abflauen wird – das Langfrist-Ziel des WEF steht. Sollten wir Menschen, Erdbevölkerung heute noch nicht dazu bereit sein – in zehn Jahren bei der nächsten inszenierten Katastrophe werden wir schon viel weiter sein. ;-(

      Unsere einzige Rettung liegt im Rückbau: wir müssen auf kleinen Verwaltungseinheiten unsere Souveränität zurück erlangen. Der Staat, in dem wir leben UND die angestrebte Global-Administration sind im Verein mit „Digitalisierung“, 5G, „Starlink“, digitalem Geld, usw. unsere Lebensfeinde. Die Durchsetzung der Medien und Staaten mit Globalisten („global leader“!) ist das Gängelband hin zur Welt-Diktatur.

      Noch nie war eine Strategie so offensichtlich, noch nie haben sich Verschwörer so wenig gescheut, ihre Agenda öffentlich zu machen, ihre Zugehörigkeit zur Verschwörung offen bloßzulegen – weil sich Verschwörer ihrer Sache noch nie so sicher waren wie heute. Und noch nie mit so viel Macht, Geld, Skrupellosigkeit, Amoral, Soziopathie und Einfluss ausgestattet war. Dies Leute meinen, sie könnten ganz offen ihren totalen, antidemokratischen, menschenfeindlichen, erpressten Weltumbau durchexerzieren.

        1. Danke. Ich würde gerne noch weiter Beispiele wie die genannten sammeln. Was ist zB mit der aktuellen Regierung in Italien? Geht das mit rechten Dingen zu? Der Irrlichternde Boris Johnson: was geht bei dem ab? Fauci scheint mal Sachen zu sagen, die die PLandemie völlig entlarvt – und dann wieder strengere Maßnahmen fordern. Ähnliches ist bei Drosten festzustellen. …

          Das von mir erkannte Grundmuster: alles wird immer weiter auf die Spitze getrieben und alles wird so gedreht, dass nachher die Nationalstaaten als Institutionen verurteilt werden können. Dass Experten falsche Aussagen machen, dass Entscheider die Situation falsch einschätzen, dass alle Kontrollorgane versagen – läge nur daran, dass Nationalstaaten unfähig wären und keine globale Koordination funktioniere. Und dann steht der WEF breit grinsend in der Tür und verspricht: was Euch fehlt, wir liefern es. Übergebt uns einfach die GANZE MACHT (und Euer Geld und Besitz dazu)! Und ihr braucht Euch um nichts mehr zu sorgen. Wir sagen Euch, wann ihr aufzustehen habt, wohin ihr zu gehen habt, was ihr zu tun und zu lassen habt – und ihr werdet keine Sorgen mehr haben und besitzlos frei und glücklich sein.

          Und wenn ihr irgendwie stört, dürft ihr halt die Wege nicht mehr betreten, die Verkehrsmittel machen für Euch die Türen nicht mehr auf, eigenes Auto oder Fahrrad habt ihr nicht, das Kreditsystem schließt Euch aus – und betteln nützt nichts, weil keiner mehr Bargeld hat.

    3. Mein Kommentar wurde NICHT veröffentlicht bei tkp. Herr Mayer hat irgendwie ein Problem mit mir (naja, nicht nur Herr Mayer 😉 )

      Ich finde es traurig wenn wegen persönlichen Animositäten die Sache leidet – (oder Herr Mayer hat einen ganz anderen Grund?)

      1. Korrektur: er hat meinen zweiten oder dritten Versuch mit einem anderem Nick dann durchgelassen (nachdem der Artikel,schon deutlich nach hinten gerückt ist in der Aufmerksamkeits-Spiral.) Naja, warum auch immer.

  2. Weit haben wir es gebracht: Es braucht Mut, Mensch zu sein!
    Wenn ich Nachts von der „Aufhebung der Maskenpflicht“ träume ist sehr viel falsch gelaufen. An die Verantwortlichen dieser Plandemie kann es nur eine Forderung geben:
    PACK EURE SACHEN UND VERSCHWINDET AUS EUREN ÄMTERN !

  3. Das Wesentliche vorab: Dieser offene Brief verdient unsere Beachtung und die Autoren, alle inzwischen sehr gut bekannt, unseren allergrössten Respekt, Herzlichen Dank!


    Das Schreiben ist geprägt vom Versuch und Angebot des Diskurses. Auch dies können wir nicht genug würdigen.
    Mir enthält es jedoch zu viele „sollte“ und das zeigt, wie wir Alle uns auf eine Stufe herabwürdigen lassen, die uns nicht gebührt. Ich will hier nicht altbekannte Phrasen dreschen, aber wir sind Viele und nur wir bestimmen über uns selbst und unsere Schutzbefohlenen. Mit „sollte“ zeigen wir eine unterwürfige Haltung und treten als Bittsteller auf, was absolut nicht angebracht ist. Wir haben klare Ziele und die gilt es zügig und konsequent umzusetzen.


    Ein Forderungskatalog enthält:

        die Forderung
        die Vorgabe was wie bis wann umzusetzen ist
        die Bestimmung der Zuständigen und Verantwortlich für jeden einzelnen Punkt
        die Nennung von Kontrollinstanzen
        die Definition von Sanktionen bei Nichterfüllung
        Regelmässiger Austausch über die Zwischenstände in Kontrollgremien mit ev. notwendiger Anpassung der Strategien

    Um es ganz klar und deutlich auszudrücken: Ich kritisieren nicht die Autoren des offenen Briefes, sondern uns selbst mit der gefährlichen, sich unter Druck schleichend wandelnden Denkweise. Zuletzt bedanken wir uns artig für die „Rückgabe der nicht verhandelbaren Grund- und Menschenrechte“ und freuen uns über die Aufhebung gesetzwidriger Schikanen, geht’s noch!?


    Die uns dauernd beschäftigende Frage nach Existenz und Nachweis von Viren stellen Sie Ped, vielleicht stellvertretend für uns alle hier mal an Frau Ulrike Kämmerer, Herrn Sucharit Bhakdi und Andere? Ich kenne Ihre Argumentation und bin voll mit Ihnen.


    Reiner Füllmich hat treffend bemerkt, dass das aktuelle System sich selbst sowas von erledigt hat, dass es wirklich reif für die Mülltonne ist. Seine Vorstellungen zum Aufbau neuer Strukturen teile ich voll. Er hat recht, die fähigen Leute stehen bereit, überall und in grosser Zahl.


    All den Pandemie-Lügnern, Wendehälsen, Psychopaten, System-Schmarotzern, Menschenfeinden, Betonköpfen usw. müssen wir über den Weg von „Tragen von Rechenschaft und Verantwortung mit dazugehörigen Konsequenzen“ den Weg in unsere neue Gesellschaft anbieten. Aber jetzt kann es nur eines geben und ich erwähne es bewusst immer wieder:
    Packt Eure Sachen und verschwindet aus Euren Ämtern!


    Wie Albrecht Storz richtig bemerkt: „Unsere einzige Rettung liegt im Rückbau: Wir müssen auf kleinen Verwaltungseinheiten unsere Souveränität zurück erlangen.“


    Für diese neue Souveränität, neue Gesellschaft müssen wir nichts neu erfinden. Aber der Kern und Basis jeder Gesellschaft, die Familie, muss wieder den Stellenwert erhalten der ihr zusteht. Beide Elternteile und/oder Erziehungsberechtigte treffen Entscheidungen und tragen Verantwortung und sonst niemand. Kinder gehören in die Obhut der Eltern und enger Familienangehöriger und unterliegen ausschliesslich deren Betreuung.


    Wir müssen unsere Kinder – und womöglich uns selbst – abholen aus der digitalen Scheinwelt, zurück in die Realität. Zurück in Gemeinschaften, auf Sportplätze, in die Natur, Wälder, auf Berge und an Seen und Flüsse. Das reale Leben hat nichts zu tun mit „Friends“, „Follower“, „Likes“ und Quoten, wir finden es auch nicht auf „Netflix“ etc. (ich musste wirklich den Namen erst suchen…)


    Die Völkergemeinschaften müssen Bedingungen schaffen, damit der/die Ernährer ihrer Aufgabe wieder gerecht werden können. Es ist an Perversität kaum zu überbieten, wenn ein 100% arbeitender Familienvater auf Sozialhilfe angewiesen ist. Leben in Grossfamilien muss uns wieder bewusst werden und in unseren „zivilisierten westlichen“ Ländern wieder möglich werden. Schulen, Kindergärten, Tagesstätten usw. unterliegen der ausschliesslichen Kontrolle der Erziehungsberechtigten. Eine grundsätzliche Korrektur der total verfehlten Lehrpläne muss dringend angegangen werden.
    Quartiergemeinschaften haben einen Vorsteher. Der ist zuständig für alle Belange innerhalb des Wohnquartiers und ist Bindeglied zur nächsthöheren Instanz. Er informiert, wird als Erster gerufen bei Differenzen und organisiert Hilfe wo nötig.


    Dorfgemeinschaften mit deren Ämtern unterliegen der Kontrolle und ständigen Rechenschaftspflicht den Bürgern gegenüber. Regelmässige Rotation in allen Amtsstellen hilft Korruption zu verhindern. Alle diese delegierten Stelleninhaber leisten einen Eid auf ihre einzige Pflicht: Dienst am Bürger und sonst gar nichts.


    Ein effektives Mittel zur Selbstorganisation finden wir im Mittelalter: Die Korporation. „Korporationen waren die autonomen, von unten steuerbaren Gebilde, die es Einzelnen ermöglichten, wollen, handeln, verhandeln und Beziehungen knüpfen zu können“. (aus Wikipedia)


    Die Existenz von Aktiengesellschaften udgl. als „Arbeitgeber“ muss dringend überdacht werden. Der arbeitende Mensch muss mit seiner täglichen Anstrengung sich selbst und seine Angehörigen ernähren, angemessen betreuen und unterbringen können. Wer kennt noch die Visionen des Hannsheinz Porst?


    Banken, Versicherungen in heutiger Form sowie speziell Investmentgesellschaften muss der Boden unter den Füssen weggezogen werden. Solche Geierkonstrukte haben in einer humanen Welt keine Existenzberechtigung. Ein Mittel dazu ist die leider vom Schweizervolk vor Jahren verworfene Vollgeld-Initiative. In der Vergangenheit bewährte Institutionen sind Raiffeisen-Verbände, -Genossenschaften und -Banken.
    Sämtliche, mit dem Argument der „effizienten Pandemiebkämpfung“ in den letzten zwei Jahren – undemokratisch – erlassenen Bestimmungen, Vorschriften, Regelungen und Gesetze sind sofort ersatzlos zu streichen.


    Praktisch alle meinungsbildenden Medien sind in Händen und unter Kontrolle von wenigen, fragwürdigen Figuren. Die Schweizer Bevölkerung als Beispiel wird von vier Medienkonzernen plus einem zwangsfinanzierten Fernsehen desinformiert. Versteht sich von selbst, dass alle „Führungspersönlichkeiten“ WEF-Mitglieder sind. In der heutigen Konstellation sind die Medien mächtiger als Staatsführungen und das muss dringend mit allen denkbaren Mitteln geändert werden. Wer zahlt denn noch für ein Abo der Springer-Presse oder platziert dort Inserate? Wir können besser ohne die, aber die können nicht ohne uns. Mit den Worten von Julian Reichelt: „Im Journalismus muss wieder Journalismus rein.“ Wenn nicht, lest euren Dreck selber.
    WEF: Das Problem Schwab mit dessen Stiftung und Lobby-Organisation löst sich hoffentlich bald – mit Mitangeklagten – vor dem EuGH und anderswo. Dieser Organisation muss weltweit das Fundament zerstört werden und Führungspersönlichkeiten muss die Mitgliedschaft verboten sein. Dabei dürfen wir den Club of Rome ua. nicht aus den Augen verlieren.
    Polizei und ähnliche Strukturen müssen abgerüstet, gesäubert und neu organisiert werden, getreu dem Leitspruch „Dein Freund und Helfer“.


    Die möglichen Gefahren und der bereits stattfindende Missbrauch von 4G, 4G+, 5G muss jedes Kind kennen. Kein Mensch und keine Organisation braucht diese grenzenlosen Technologien, es sei denn für kriminelle Aktionen. Kriminell fängt beim Datensammeln an…!


    Organisationen wie WHO, RKI, STIKO, SWISSMEDIC usw. müssen konsequent ausgemistet und neu aufgestellt werden. Dabei müssen wir uns auch die grundsätzliche Frage stellen, ob es solche Konstrukte überhaupt braucht. Eine neue, umfassende Gesundheitsorganisation muss zwingend unabhängig aufgestellt, entsprechend finanziert und kontrolliert sein.
    Das gilt auch und in besonderem Mass für die gesamte Forschung und alle Wissenschaften. Es kann nicht angehen, dass die meisten „wissenschaftlichen Arbeiten“ weltweit nicht mehr an gewissenlosen Financiers vorbei kommen. Arbeiten in Richtung „Transhumanismus“ und „Killerviren“ gehören weltweit als Verbrechen an der Menschlichkeit geächtet und verboten.
    In meine Auflistung gehören auch die Kirchen mit deren äußerst fragwürdigen Gebaren, fernab jeglicher Hilfe für die Menschen nur noch mit sich selber beschäftigt und am Lautesten nur noch dann aufschreiend, wenn ihnen auf die Füsse getreten wird. Ihre Rolle in der Gemeinschaft könnte eine so Wundervolle sein….
    Das aktuelle, rein profitorientierte Sozial- und Gesundheitssystem muss zerschlagen werden! Das Personal an der Front weiss ohne gewissenlose Tyrannen und Schmarotzer, was wie zu organisieren ist. Es kann nicht angehen, dass Spitäler als Profitunternehmen organisiert sind!!! Und noch dies: Spitäler, Pflegeeinrichtungen, Altenheime mit dem entsprechenden, fähigen Personal kommen zu den Menschen in die Regionen und nicht umgekehrt.


    Mit meiner Schlussbemerkung schliesst sich der Kreis: In einer Gemeinschaft, basierend auf Familie und Grossfamilie erübrigen sich Kindertagesstätten, Altenheime und der ganze Unfug, wobei ich das „sowohl als auch“ im Rahmen der Zweck- und Verhältnismässigkeit nicht ausschliesse.
    Ich kann den Lesern meiner Zeilen aus eigener Erfahrung versichern, es gibt sie noch, diese mehr oder weniger heilen Welten, mit allen denkbaren Begleiterscheinungen. Sie sind naturgemäss, logisch und richtig, begrenzt und für den Einzelnen überschaubar und eben darum sehr effizient.
    Mein Denkanstoss lässt sich beliebig fortführen, ich bitte darum.

    1. „Aber der Kern und Basis jeder Gesellschaft, die Familie, muss wieder den Stellenwert erhalten der ihr zusteht.“
      Ich will dabei zustimmen – aber nur halb. Für mich hört sich das ein bisschen nach der Durchsetzung einer Agenda an. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass jeder für sich sein Lebensmodell entwerfen darf, soll und muss.

      Ich bin sofort dabei wenn es gilt, die Familie, gerne die Großfamilie ZU FÖRDERN! Entsprechender Wohnungsbau, Mehrgenerationen-Wohnen, Bedingungen schaffen, so dass Kinder unbeschwert auf die Straße gelassen werden können um die Eltern zu entlasten, den fremden Zugriff durch Institutionen zu reduzieren, Spannungen aus den Familien zu nehmen, Kindern eine Selbstentwicklung und Selbstentfaltung zu ermöglichen, ohne staatliche und institutionelle Daueranleitung, … – bei all dem bin ich sofort dabei – wenn nicht daraus eine Pflicht, ein angeblich einzig mögliches Lebensmodell gemacht wird.

      Ich kann immer wieder nur eines wiederholen: vor allem anderen muss die Groß- und Monopol-Medienlandschaft zerschlagen werden. und auf der Grundlage von freier Information und Meinungsaustausch muss sich jeder Zusammenschluss, jede überschaubares Gemeinwesen nach den selbst entwickelten Vorstellungen entwickeln dürfen. Alle ausgedachten Heilsprogramme, die aufgestülpt werden, sind irgendwie doch nur alter Wein in neuen Schläuchen. Die Familie wurde schon mal in der deutschen Geschichte zumindest verbal gestärkt, ja verherrlicht. War das gut, damals?

      Warum nicht dort ein Schwulendorf, da eine sektiererisch-religiöse Polygamie-Gemeinde, drüben ein Matriarchat… und dazwischen ein Dorf mit „hier ist der Mann noch Herr im Haus“-Motto. …? Wem es gefällt …
      Unheil kommt immer daher, wenn jemand meint, nach seiner Pfeife müssten doch gefälligst alle anderen tanzen.

      1. Bin voll mit Ihnen, Albrecht, und genau deshalb sehe ich meine Worte als Denkanstoss und beileibe nicht als Doktrin. Ihr Einwand beinhaltet auch die unabdingbaren, nicht angesprochenen Begriffe gegenseitige Toleranz und Empathie. Ohne die geht auf Dauer gar nichts.

      2. Mir fällt es gerade auf, wie es klingt wenn man heuzutage sagt: so dass Kinder unbeschwert auf die Straße gelassen werden können sollten.
        Für meine Generation war das Spielen auf den noch weitgehend autofreien Straßen (Nebenstraßen im Ort) völlig selbstverständlich.
        Die jüngeren Generation verbindet mit „Straße“ wahrscheinlich eher „Verwahrlosung, Drogenmilieu, Dreck, Gefahr, Tod“. Eine genervte Mutter konnte vor 50 Jahren noch ihre unbändigen Kinder vor die Tür schicken um etwas Ruhe zu haben. Heute in weiten Teilen undenkbar. Auf so eine Weise kann eine bürgerliche Wohnung zu einem Gefängnis verkommen.

        Wir haben uns durch Werbefritzen, strahlende Fernsehwelten, Politikergerede und mediale Meinungsbearbeitung zu dem „Glück“ überreden lassen, vor jeder Tür ein, zwei, drei Autos je Familie stehen zu haben. Immer im Blick. Immer abfahrbereit. Immer startklar. Wahrscheinlich war das der größte Sozialkiller aller Zeiten: vor der Tür bis auf minimale Reste zugestellte Ex-Freiräume und ein menschenfressender Blech-Moloch namens Autoverkehr in nächster Nähe.

  4. Hier noch mehr „Ärzte mit Mut“ (die Bezeichnung stinkt mir gewaltig, ist aber heute leider treffend; eigentlich tun diese grossartigen Menschen lediglich ihre Arbeit, gemäss dem von ihnen geleisteten Eid):
    https://www.aerztefueraufklaerung.de/ethik-und-wissenschaft/index.php
    und noch dies für den Download des Gesundheitskurier:
    https://news-stadt.de/sterberisiko-von-geimpften-um-100-hoeher-als-bei-ungeimpften/
    Wir können nicht genug informieren – immer wieder!

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