… sind es, wenn der MDR behauptet, für eine konstruktive Diskussion bereit zu sein, leider. Aber das ist kein böser Wille.


Propaganda funktioniert auch deshalb so gut, weil die Propagandisten selbst mehr oder weniger vollständig in der Blase ihrer vermittelten Propaganda aufgehen. Mehr noch sind sie in Angst, die wirkliche, die echte, reale Welt „da draußen“ wahrnehmen zu müssen. Die ideologisch Verführten, Unterworfenen und Benutzten beginnen nach einer gewissen Zeit, ihre Verführer zu „lieben“. Denn diese sind es schließlich, die ihnen ein zwar unfreies, aber scheinbar sicheres zuhause geben.


Diese Verhaltensweisen sind inzwischen recht gut erforscht. In dem man sich mit den Tätern solidarisiert, verliert man Kritikfähigkeit an deren und Offenheit für das eigene Tun. Sonst könnte man deren Verhalten schließlich nicht mittragen. Das käme einer Selbstzerstörung gleich. Es muss also gut und richtig sein, was man da selbst praktiziert. Auch wenn der Antrieb fremdgesteuert ist. Die Welt des Protagonisten muss heil bleiben, weil daran seine Selbstidentifikation hängt. Er bringt nicht den Mut auf, über den Tellerrand zu schauen, schafft es nicht, seine Persönlichkeit, sein Ich, als eines zu erkennen, das sich nicht über Fremdidentifikation definiert.

Das ist aber das Wesen von Ideologien. So wir ihnen und ihren Wortführern anhängen, machen wir uns eins mit ihnen. Wir sympathisieren und solidarisieren uns mit den Führern, den Tätern. Wir werden Mittäter. Auch wenn es etwas überspitzt klingen mag, so lässt doch das Stockholm-Syndrom grüßen:

„[…] jedoch erkennt die Wissenschaft bei Entführungsopfern immer wieder die gleichen Verhaltensmuster. Die Opfer sehen in den Forderungen des Täters ein nachvollziehbares Verlangen und glauben, dass der Täter seine Aggression nicht gegen sie richtet, weil er sie fürsorglich behandelt. Außerdem versuchen sie sich mit Sympathiebekundungen gegenüber dem Täter aus der bedrohlichen Situation zu befreien.“ (1)

Wir bewegen uns auf einer emotionalen, empathischen Ebene und sind so — unter der Maßgabe, dass wir Selbstreflektion nicht erlernt und trainiert haben — in unseren rationalen Fähigkeiten permanent eingeschränkt.

Das individuelle Verhalten innerhalb des MDR-Kollektivs ist keinesfalls exklusiv. Es ist repräsentativ. Wir müssen uns da nichts vormachen. Die „Coronakrise“ zeigt es uns tagtäglich — über ihr Symbol, die Maske. 95 Prozent der Menschen in diesem Land unterwerfen sich der Maske, einer völlig blödsinnigen „Schutzmaßnahme“ gegen „das Virus“. Nichts ist da rational begründet, aber alles emotional. Und um das vor sich rechtfertigen zu können, ist jedes emotionale Mittel recht, für viele Menschen auch das des Austeilens. Beachten wir das, wenn wir uns nun ein weiteres Mal kritisch mit der Propaganda aus dem Hause des ARD-Senders Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) befassen.

Wenn das Wohlgefühl gestört ist

An dieser Stelle muss ich gestehen, bei meinem letzten MDR-Experiment, nun ja, gewissermaßen unlauter vorgegangen zu sein. Den Kollegen baute ich nämlich eine Brücke. Andere würden sagen, ich benutzte den psychologischen Trick des Honigtopfes. Ich streute also einen Fehler in meine Behauptung ein, um eine Diskussion zum laufen zu bringen, in der ich dem „MDR-Team“ signalisierte, mit dem Eingestehen eines Fehlers kein Problem zu haben.

Der zugrundeliegende Beitrag wäre eine gesonderte Kritik wert, aber jeden dieser Propagandatexte — auch noch unter der Rubrik Wissen veröffentlicht — zu zerlegen, ist die Mühen nicht wert. Allein die Überschrift und die dann in aller Ausführlichkeit wiedergegebenen Äußerungen der üblichen Politiker und „Experten“ — alles Leute die sich gern einmal vor Gericht verantworten dürfen — spricht Bände:

„So eröffnete Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) eine Live-Gesprächsrunde am Dienstag mit Sachsens Sozialministerin Petra Köpping, Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery, Christoph Josten, Chef der Uniklinik Leipzig.“ (2)

Mindestens in Sachen Pandemiebekämpfung ist das eine Polonaise der Inkompetenten. Aber darum möchte es in diesem Artikel nicht gehen. Was ich aufzeigen möchte, ist, mit welcher gehobenen Aufmerksamkeit der MDR im dort angebotenen Kommentarbereich darauf achtete, dass das grundlegende, zuvor ausgewalzte Narrativ der herrschenden Politik auf jeden Fall gewahrt wird. Und es ist zu sagen: Sie wissen sehr wohl, was sie tun. Kritik, welche das Bild vom gefährlichen Virus grundsätzlich nicht angreift, wurde nämlich online gestellt.

Schauen wir uns jetzt den Honigtopf an, den ich für die MDR-Journalisten bereitgestellt hatte — und den sie auch annahmen (3). Zuerst der Kommentar eines Lesers (alle folgenden Hervorhebungen durch Autor):

„Dermbacher (05.01.2022): Und immer wieder in den vergangenen Tagen gebetsmühlenartig die Warnung des RKI: „Die Infektionsraten bilden die Realität nicht ab, weil über die Feiertage weniger getestet wird und zudem viele Gesundheitsämter mit der Meldung in Verzug sind.“ Warum aber, um Himmels Willen, werden dann die Zahlen (mit denen offenbar nichts angefangen werden kann) trotzdem jeden Tag der Öffentlichkeit präsentiert? Was ist denn das für eine seltsame Logik?

Hier die Antwort von „MDR-Team“ und es ist unschwer zu erkennen, wie wohl man sich fühlt zum Einen und wie inhaltslos die Antwort zum Anderen ist. Das kommt mir sehr bekannt vor:

„MDR-Team: Hallo @DermbacherIn, das nennt man Transparenz. Zur Übersicht der Lage dienen diese Daten dennoch. Zudem können Regionen und Kommunen auch selber Maßnahmen ergreifen. Liebe Grüße“

Das war sozusagen mein Einstiegspunkt in die Diskussion und so fragte ich nach (hervorgehoben ist der Honigtopf):

mdreins-leser: @MDR-Team, das verstehe ich nicht. Diese Daten sind doch in keiner Weise repräsentativ und bekanntermaßen auch die Testmethoden untauglich, um hier irgendwelche Infektionslagen ermitteln zu können. Die Gesundheitsämter melden nach Gutdünken (laut RKI freiwillig) Positivergebnisse — und zwar inzwischen sowohl aus PCR- als auch aus Antigen(schnell)tests. Abgesehen davon, dass die Inzidenzen einfach ohne die Anzahl der Getesteten veröffentlicht werden. Wie kann man da von Transparenz sprechen? Beste Grüße“

Es ist schon amüsant zu sehen, wie berechenbar es war, als der MDR sich genau auf diese „Sollbruchstelle“ stürzte und alle anderen Argumente des Kommentars links liegen ließ:

„MDR-Team: Hallo @mdreins-leser, das ist so nicht richtig. Meldungen sind nicht freiwillig. Es besteht Meldepflicht an die Gesundheitsämter (GA), diese geben die Daten an das RKI (anonymisiert) weiter — Die GAs funktionieren hier als „Erfüllungsgehilfen“ der Bundesbehörde RKI. Und es erfolgt auch keine Meldung nach „Gutdünken“, sondern nach Vorgaben und standardisierten Verfahren. Die Daten liefern zudem immer einen ersten Blick auf die Lage. Natürlich ist jede Verwaltungsbehörde/Kommune für die eigene Region verantwortlich und hat entsprechend Möglichkeiten selbstständig geeignete Maßnahmen zu erlassen. Liebe Grüße“

Zu den „Vorgaben und standardisierten Verfahren“ kommen wir später noch. Meine Antwort (aus dem Gedächtnis — der Screenshot war misslungen):

„@MDR-Team: Sie haben recht, die Positivergebnisse sind meldepflichtig. Allerdings sind die Labore nicht verpflichtet, ihre Testzahlen zu melden. Ohne Kontext sind die Positivzahlen wertlos. Im November hat man wöchentlich fast zwei Millionen Tests durchgeführt und wie der MDR selbst berichtete, enthielten die Meldungen verschiedener Gesundheitsämter auch Positivergebnisse von Antigen(Schnell)tests. Ebenso weist das RKI in seinem Wochenberichten auf Mehrfachtests hin. Von Standardisierung kann da keine Rede sein.“

Diese Antwort finden Sie im dortigen Kommentarbereich übrigens nicht. Eine Diskussion über den Sinn der Tests (als Teil der „Corona-Maßnahmen“) war den MDR-Leuten zu anstrengend, zu unangenehm, kratzte zu sehr an der heilen Welt, an der Sicht „wir sitzen alle im gleichen Boot“. Das innerliche Ausblenden des Unangenehmen wurde schlicht als Zensur meines Kommentars zum Ausdruck gebracht. Aber auf die „standardisierten Verfahren“ möchte ich doch noch kurz eingehen.

Welche „standardisierten Verfahren“ meint der MDR?

Zitat aus dem Wochenbericht des RKI vom 23. Dezember 2021 (Hervorhebungen durch Autor):

„Für die Erfassung der Testzahlen werden von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und ambulanten Laboren übermittelte Daten aus unterschiedlichen Datenquellen zusammengeführt. Die Erfassung basiert auf einer freiwilligen Mitteilung der Labore […].“ (4)

„Alle werden sterben“, wenn wir nicht Masken tragen, Abstand halten, und uns testen und „impfen“ lassen, bei „Infektion“ in Quarantäne gehen und was es sonst noch für blödsinnige Einfälle der PLandemiker gibt. Aber die Erfassung von Tests „basiert auf einer freiwilligen Mitteilung der Labore“?

Hallo MDR: Klingelts?! Wie stark muss die kognitive Dissonanz ausgeprägt sein, um diesen verheerenden Widerspruch nicht erkennen zu wollen? Denn damit ist nämlich zum Ausdruck gebracht, dass wir nicht einmal über repräsentatives Zahlenmaterial verfügen, welches wenigstens die Positivrate der (im übrigen sowieso wertlosen) Tests sauber wiedergibt.

Weiter heißt es folgerichtig:

Bei den erhobenen Daten handelt es sich um eine freiwillige und keine verpflichtende Angabe der Labore, sodass eine Vollerfassung der in Deutschland durchgeführten PCR-Tests auf SARS-CoV-2 zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorliegt. Die hier veröffentlichten aggregierten Daten erlauben keine direkten Vergleiche mit den gemeldeten Fallzahlen. (4i)

Die „aggregierten Daten erlauben keine Vergleiche mit den gemeldeten Fallzahlen“? Warum stehen diese dann überhaupt in den RKI-Berichten? Welchen Wert haben die „Fallzahlen“ dann überhaupt, wenn keine repräsentativen Daten zu den Tests vorliegen? Die Antwort lautet: KEINEN!

Und schließlich:

„Bis einschließlich KW 50/2021 haben sich 260 Labore für die RKI-Testlaborabfrage oder in einem der anderen oben aufgeführten Netzwerke registriert und berichten nach Aufruf überwiegend wöchentlich. Da Labore in der RKI-Testzahlerfassung die Tests der vergangenen Kalenderwochen nachmelden bzw. korrigieren können, ist es möglich, dass sich die ermittelten Zahlen nachträglich ändern. Es ist zu beachten, dass die Zahl der Tests nicht mit der Zahl der getesteten Personen gleichzusetzen ist, da z. B. in den Angaben Mehrfachtestungen von Patienten enthalten sein können.“ (4ii)

„Überwiegend“, ist das ein Standard? „Nachmelden bzw. korrigieren“ sind auch Standards? Prüft das überhaupt jemand? Weiterhin: Es kann also sein, dass vier „Fälle“ in einer Woche alle der gleichen Person zuzuordnen sind, was aber in den marktschreierisch verkündeten Zahlen nicht zum Ausdruck kommt? Ducken Sie sich schon wieder weg, schließen die Augen und stecken den Kopf in den Sand, liebe MDR-Streiter?

So schlampig wird Datenerfassung betrieben, in einer ganz doll schlimmen Pandemie? Nein, so wird ganz bewusst Datenerfassung für die Weiterführung einer angstgetriebenen PLandemie praktiziert!

Noch ein Versuch

Einen hatte ich noch, einen Beitrag im MDR-Forum, auf den der MDR auch reagierte, freilich nur anfangs. Der MDR erst einmal, auch im Forum, als Marktschreier:

„MDR-Team: Eine neue Sars-CoV-2-Variante beherrscht die Schlagzeilen: Omikron. Sie gilt als hochansteckend, könnte in Deutschland bereits dominieren und Impfungen wirken offenbar nicht so gut gegen diese Variante. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung. MDR WISSEN beantwortet die wichtigsten Fragen zu Omikron. https://www.mdr.de/wissen/omikron-corona-das-wissen-wir-die-neue-variante-100.html“

„Beherrscht die Schlagzeilen“, ja genau von denen, die die Schlagzeilen vorgeben und der MDR führt aus. Nicht weil die Leute dort doof, sondern weil sie verstrickt sind. Dazu hatte ich ein paar Fragen:

„mdreins-leser: @MDR-Team, wie wird ermittelt, dass Omikron hochansteckend ist? Gibt es dafür standardisierte Tests und begleitende Diagnostik? Hintergrund: Um die Omikron-Variante nachweisen zu können, muss der entsprechende Nachweis (PCR, Antigen, Antikörper, Sequenzierung) mindestens auf das S-Gen (bzw. Spike-Protein) kalibriert sein. Ist dem so? Können Sie da genaueres dazu sagen? Was meinen Sie außerdem mit „hochansteckend“? „Infektiös“? Wie weist man diese Infektiösität, welche eine nachweisbare Reaktion des Immunsystems beinhaltet, nach? VG“

Die Antwort des MDR lief unter „das ist schwer zu sagen“. Die Begründung zeugt von der puren Not, eingeschlossen im Denkgebäude, dass eine Pandemie immer dann anwächst, wenn man mehr testet — und wenn nicht, vielleicht doch, keine Ahnung (die Blockschrift ist so vom MDR übernommen):

„MDR-Team: WIE WEIT IST DIE VERBREITUNG VON OMIKRON AKTUELL IN DEUTSCHLAND?  Das ist schwer zu sagen, da die für die Identifizierung der Variante notwendige Genomsequenzierung einige Zeit braucht. Dazu wurde über die Weihnachtstage auch weniger getestet. Corona-Schnelltests sollen außerdem teilweise weniger empfindlich auf die Omikron-Variante reagieren. All das führt dazu, dass die Dunkelziffer der bereits mit B.1.1.529 infizierten Menschen relativ hoch sein könnte – der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geht von einem Faktor zwei bis drei aus. [… drei interne MDR-Quellen] Liebe Grüße

Wieviel weniger wurden denn getestet? Auf was wurde weniger getestet? Mit was wurde weniger getestet? Warum genau wurde weniger getestet? Es gibt dazu keine verlässlichen Zahlen, heute noch weniger als vor anderthalb Jahren, dafür umso mehr „Maßnahmen“. Aber all das interessiert doch beim MDR nicht. Wir haben halt eine schlimme Pandemie. Das ist nicht witzig.

An dieser Stelle wird deutlich, dass zumindest der an jenem Tag tätige MDR-Moderator nicht wusste, wie die „Corona-Schnelltests“ — was sie nämlich nicht sind! — überhaupt funktionieren. Denn eine Aussage wie: „Corona-Schnelltests sollen außerdem teilweise weniger empfindlich auf die Omikron-Variante reagieren“, weist deutlich darauf hin.

Meinen Einwurf auf den Post des MDR hielt ich betont freundlich:

„mdreins-leser: @MDR-Team, danke für die Infos. Eine Aussage wie, „Corona-Schnelltests sind weniger empfindlich“ ist nur dann von Wert, wenn der Schnelltest überhaupt auf das Antigen (S-Gen) bzw. das Spike-Protein testet. Inwieweit ist das gegeben? Wie gesagt, existieren keine verbindlichen Standards für die Tests. Und erneut: Infektiösität bedeutet, dass es eine Immunreaktion gibt, die über die „normalen“ Antworten unseres angeborenen Immunsystems hinausgeht. Wie kann man von erhöhter Infektiösität sprechen, wenn das überhaupt nicht geklärt ist? Es gilt: Positivergebnis ist NICHT automatisch auch eine Infektion. VG“

Die Antwort kam aus dem Wohlfühlgebäude. Man fühlte sich überlegen. Das ist der Punkt, an dem Unwissenheit in Arroganz und Dummheit umschlägt. Die „Perlen“ wurden vom Autor hervorgehoben:

„MDR-Team: Sie verstehen scheinbar nicht ganz den Zweck von Tests. Zudem darf man an dieser Stelle Schnell-, Antigen- und PCR-Tests nicht durcheinander bringen. Einen PCR-Test macht [man] in der Regel nur [sic!], wenn ein Verdacht auf eine Infektion besteht — Symptome auftreten oder Kontakt mit einer infizierten Person bestand. Ist der Ct-Wert gering, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man infektiös sein kann, denn es deutet auf eine höhere Virenlast hin. Natürlich sagt der PCR-Test nicht aus, ob man tatsächlich Infektiös ist, aus diesem Grund erfolgt die Quarantäne mit der Auflage, sich selbst zu beobachten, Fieber messen — eventuell Tagebuch führen. Schnelltest dienen in erster Linie, um präventiv auf der „sicheren Seite“ zu sein — dies in einem sozial- und wirtschaftlich vertretbarem Aufwand. Diese Tests werden jedoch in keiner Statistik erfasst. Hier noch etwas zu den Schnelltests in Bezug auf Omikron: https://www.mdr.de/wissen/omikron-zuverlaessigkeit-corona-covid-schnelltests-100.html“

Zum ersten: „Diese [Schnell]tests werden in keiner Statistik erfasst“, ist nicht korrekt. Sie gehen sehr wohl in Statistiken ein, was weiter unten noch ausführlich begründet wird. Aber einige Fragen stellen sich darüber hinaus:

Was ist eine „infizierte Person“? Das soll ein Mensch sein, der mit einem Test, der keine Infektionen nachweisen kann, positiv getestet wurde? Man benutzt einen Test, der ungeeignet für den Infektionsnachweis ist, um einem „Verdacht auf eine Infektion“ zu prüfen? Oder man tut es, wenn „Kontakt mit einer infizierten Person“ bestand — etwa als „infiziert“ herausgefunden durch einen PCR-Test, der das gar nicht kann? Wie verrückt ist das denn?

Doch kommt es noch besser. Denn man stellt beim MDR selbst fest, dass diese Verdachtsprüfung eigentlich Blödsinn ist, weil „der PCR-Test nichts darüber aussagt, ob man tatsächlich infektiös ist“. Super! Und was schließt man daraus?

Die „Experten“ aus der MDR-Wissensredaktion erklären uns tatsächlich: „Aus diesem Grund erfolgt die Quarantäne“.

Wir haben also keinen Test, der Infektionen nachweisen kann, nutzen aber seine Ergebnisse trotzdem, um Menschen „sicherheitshalber“ zu isolieren, und zwar massenweise?

Das ist einfach nur noch widersinnig. Und das kommt davon, wenn man gläubig seinen Göttern folgt, statt mutig über die vorgegebenen Grenzen hinaus, den Wissenshorizont zu erweitern.

Ein Widerspruch überlappt den Nächsten und die MDR-Journalisten merken es nicht. „Schnelltests dienen in erster Linie, um präventiv auf der sicheren Seite zu sein“? Welche „sichere Seite“ meint man, so diese Schnelltests doch ebenfalls in keiner Weise Viren nachweisen können, erst recht nicht Infektionen, schon gar nicht Krankheiten. Ja der Test kann nicht einmal abklären, ob das, was er da findet, nicht ein Etwas ist, was ganz normal immer mal wieder im menschlichen Körper zirkuliert.

Der Knüller ist nun, dass die völlig sinnlosen Schnelltestorgien auch noch gewürdigt werden als solche mit „sozial — und wirtschaftlich vertretbarem Aufwand“. Die Wahrheit ist, dass mit nutzlosen Tests eine ungeheure Verschwendung von Ressourcen einhergeht, die die Umwelt wie auch die sozialen Zusammenhalte belasten, sowie das Gesundheitssystem wie auch die privaten und gewerblichen Ökonomien zur Kasse gebeten werden. Das klingt nicht nur irre, das ist es auch.

Meine Antwort an den MDR habe ich nicht so scharf artikuliert. Ich blieb nett:

„Verstehen Sie den Zweck der Tests, liebes MDR-Team? Keiner von diesen weist ein Virus nach. Was ihnen gemein ist, ist der Nachweis bestimmter Proteine oder (Anti-)Gene, genauer gesagt, Sequenzen dieser Gene. Welche genau, ist nicht standardisiert. Sehr wohl könnte man mit einem Schnelltest auch auf die Suche nach der „Omikron-Variante“ gehen, natürlich nur dann, wenn er auf das S-Gen kalibriert wurde. Wo wird das gemacht? Jeder Mikrobiologe weiß, dass man damit keine Infektionen nachweist. Das hat mit dem Ct-Wert (bei PCR) nichts zu tun. Wenn Sie erkältet sind und außerdem positiv auf diese Gensequenzen/Proteine getestet wurden, ist auch das noch lange kein Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2. Übrigens haben Sie selbst, beim MDR vor Monaten darauf hingewiesen, dass Gesundheitsämter in ihren Meldungen auch positive Schnelltestergebnisse einbeziehen (siehe https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/corona-covid-fallzahlen-grafik-100.thml#sprung0 , 2.11.21), VG“

Es überrascht den Leser, dass dieser Kommentar zensiert wurde? Das war abzusehen. Der oder die für die Moderation Verantwortlichen hatten keine Antworten mehr und einfach so stehen lassen durften sie die Ausführungen auch nicht. Rütteln diese doch an Grundfesten und entlarven die Stellungnahmen der Politiker und „Experten“ im zugehörigen Beitrag.

Noch eine kleine Schnelltestbetrachtung

Die folgende Grafik wurde Anfang November 2021 beim MDR veröffentlicht. Sie strotzt nur so von Lügen und Halbwahrheiten („Neuinfektionen“, „jeden Tag stecken sich Menschen mit dem Coronavirus an“, „Säulendiagramm zeigt, wie viele Personen sich in den letzten drei Wochen infiziert haben“ …). Aber in all dem ist eine interessante Wahrheit versteckt (b1):

„Anmerkung: Einige Landkreis zählen bei den Neuinfektionen auch die positiven Ergebnisse von Schnelltests mit. Das trifft unter anderem auf den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu.“

Damit sind Positiva von Schnelltests, zumindest teilweise auch „Fälle“. Nochmal die Frage an den MDR: Meinten Sie das mit „Vorgaben und standardisierten Verfahren“ (siehe weiter oben)? Wie tief muss man als Journalist sinken, wenn man direkt vor dem Elefanten steht und ihn noch immer nicht wahrhaben will?

Wenn Sie, liebe Leser, heute die MDR-Seite mit der obigen Grafik aufrufen, werden Sie die verräterische Bemerkung über die Einbeziehung von Schnelltests nicht mehr auffinden.

Die fachliche Unbedarftheit der MDR-Wissensredaktion fiel mir nochmals auf, als ich einen von diesen selbst in der Antwort beworbenen Eigenbeitrag („Hier noch etwas zu den Schnelltests in Bezug auf Omikron: https://www.mdr.de/wissen/omikron-zuverlaessigkeit-corona-covid-schnelltests-100.html)“ unter die Lupe nahm. Dort wurde bereits in der Einleitung mit den Versatzstücken hantiert, die mir in der Antwort auf meinen Post (ebenfalls siehe weiter oben) präsentiert wurden.

„Aktuelle Untersuchungen der US-Arzneimittelbehörde FDA zeigen: Die Antigen-Corona-Schnelltests haben Probleme mit Omikron. Die Tests seien möglicherweise nicht empfindlich genug gegen die neue Corona-Variante. Die FDA empfiehlt die Tests trotzdem weiterhin.“ (5)

Beim MDR hat man noch immer nicht begriffen, wie diese Antigentests tatsächlich funktionieren. Es lohnt sich das Studium des einen oder anderen Beipackzettels. Dort steht zwar viel von SARS-CoV-2 und Covid-19 aber das können wir vernachlässigen.

Entscheidend ist das Antigen, auf das man indirekt (!) mit dem Test prüft. Und wenn man beispielsweise mit dem Schnelltest nach dem N-Gen sucht, was ein Großteil der Tests tut, dann kann man überhaupt keine Aussage zur „Omikron-Variante“ machen. Beschreibt doch diese die Mutation eines ganz anderen Gens, des S-Gens.

Der MDR-Beitrag listet sodann 122 Schnelltest-Produkte auf. Ein einziges dieser Produkte (ganz unten in der zweiten Tabelle) weist im Namen auch daraufhin, dass es nicht nach einem Virus, ja nicht einmal direkt nach einem (Anti)gen sondern einer Eiweißverbindung, einem Protein sucht. Ein Protein, von dem man behauptet, dass es körperfremd sei und durch ein Gen kodiert wäre, das dem „neuartigen Virus“ zuzuordnen ist (5i).

Selbst die Behauptung es handelt sich hier um körperfremde Eiweiße, die also aus einem sogenannten Antigen gebildet (exprimiert) würden, bleibt genau das: eine Behauptung. Aber wenn wir schon nach „der Mutante“ suchen wollen, dann muss das Zielgen auch das S-Gen sein, beziehungsweise das daraus gebildete Protein. Dieser Schnelltest, nur als Beispiel, tut das:

„Das COVID-19-Antigen-Lateral-Flow-Assay-Kit basiert auf der kolloidalen Gold-Immunochromatographie zum Nachweis von COVID-19-S-Protein in Atemwegssekreten anderer Proben.“ (6)

Bei 577 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen Schnelltests ist in der tabellarischen Auflistung nicht ersichtlich, auf welches Protein eigentlich getestet wird (7). Aber die meisten, der auf dem Markt angebotenen Schnelltests zielen nach meiner Recherche nicht auf das Spike-Protein. Sie reagieren mit dem N-Protein (8).

Was interessiert die Propaganda schon wissenschaftliche Korrektheit. Unermüdlich setzt sie Gene, Gensequenzen und Proteine in Bezug auf das „neuartige Virus“ mit dem Virus gleich. Was interessiert es den MDR? Gefangen in der Blase vermeintlicher Wissenschaftsgläubigkeit und brav zu seinen Versorgern aufschauend, geben die Redakteure und Journalisten diesen unwissenschaftlichen Mist weiter, ebenso unermüdlich, renitent wie beratungsresistent.

Noch ein „standardisiertes Verfahren“

Wie werden doch gleich „Infektionen“, mehr noch „Krankheiten“, also vor allem diese „neuartige“ nachgewiesen? Nach Lesart des MDR standardisiert.

Schauen wir uns einmal den Standard zur „Fallbestimmung“ an, und zwar den beim Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten. Wir werden erfahren, dass man mittels dieser „Standards“ beliebig Menschen zu „Fällen“ taufen kann, um sie auf dieser Grundlage ebenso beliebig zu gängeln, zwangszubehandeln und weitestgehend zu entrechten. Freilich nur so lange, wie diese Menschen sich das gefallen lassen.

Beim RKI wird das klinische Bild einer „Coronavirus-Krankheit-2019“ folgendermaßen definiert (Hervorhebung durch das RKI):

  • „Klinisches Bild eines COVID-19, definiert als mindestens eines der drei folgenden Kriterien:
    • akute respiratorische Symptome jeder Schwere,
    • neu aufgetretener Geruchs- oder Geschmacksverlust,
    • > krankheitsbedingter Tod“ (9)

Zur Übersetzung: So der ebenso lächerliche (und gleich vorgestellte) „labordiagnostische Nachweis“ erfolgte, ist bis zum heutigen Tage jeder damit gelabelte Tote an COVID-19 gestorben. Das gleiche „klinische Bild“ gilt für jedes respiratorische Symptom, was letztlich nichts weiter als Beschwerden der Atemwege beschreibt. Husten, Heiserkeit, ein Schnupfen, die damit mehr oder weniger fast immer auftretenden Einschränkungen bei Geschmack und Geruch, aber auch jede andere grippeartige Erkrankung: alles COVID-19. Und genauso wird „korrekt“ von den Gesundheitsämtern gemeldet. Da kommen die Horrorzahlen her, wie befohlen. Mit einem „klinischen Bild“ hat das allerdings überhaupt nichts zu tun.

Wie kann es sein, dass Ärzte so etwas mittragen? Weil es halt von einer Behörde als Standard vorgegeben wurde?

Zum „klinischen Bild“ nun noch der „labordiagnostische Nachweis“ (Hervorhebungen wiederum durch RKI):

  • „Positiver Befund mit mindestens einer der drei folgenden Methoden [direkter Erregernachweis]:
    • Antigennachweis (einschließlich Schnelltest)
    • Erregerisolierung (kulturell),
    • > Nukleinsäurenachweis (z.B. PCR)“ (9i)

Als erstes: Nichts davon ist ein direkter Erregernachweis! Das wissen die vom RKI auch. Es steht dort in vollem Bewusstsein, dass es eine Lüge ist. Weil ohne den Erregernachweis das Mahlwerk des sogenannten Infektionsschutzgesetzes gar nicht angewendet werden darf.

Von wegen, ein PCR-Test wäre notwendig, um die Krankheit nachzuweisen, was er ja gar nicht kann? Er kann ja nicht einmal die Infektion nachweisen, ja nicht einmal das Virus! Wo Wissenschaft begraben wurde, juckt das alles nicht mehr. Aber Sie sehen, dass bereits ein Schnelltest genügt, Sie zum Coronakranken, oder auch Coronatoten zu machen.

Liebe MDR-Journalisten, gehen Sie gerade wieder auf Tauchstation, um diese „Vorgaben und Standards“ ebenfalls zu ignorieren? Schaffen Sie es wenigstens, kurz zu stutzen, aufzuhorchen — und in sich hineinzuhören?

Nun, wir haben das Unfassbare noch nicht vollständig abgebildet. Ein „Fall“ ist nämlich auch das (Quelle wiederum RKI):

  • „Klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit epidemiologischer Bestätigung“ (9ii)

Was versteht das RKI unter „epidemiologische Bestätigung“?

„Die epidemiologische Bestätigung ist erfüllt, wenn Kontakt zu einem bestätigten Fall bestanden hat, aber auch bei einer Zugehörigkeit zu einem Ausbruchsgeschehen.“ (9iii)

Also: Wenn ein durch die PLandemie-Treiber verängstigter Mensch sich einen Schnupfen eingefangen hat und dazu „epidemiologisch bestätigt“ wurde, dann ist er ebenfalls ein „Fall“, die Erstellung des auch so völlig sinnlosen „labordiagnostischen Nachweises“ (siehe oben) ist dann nicht mehr erforderlich. Die Meldestellen folgen sehr korrekt — so wie sich das für hörige Behörden gehört — den Vorgaben des RKI.

So Sie einen Schupfen haben, aber in der Nähe eines großen Pflegeheimes oder auch einer Fleischverarbeitungsfabrik von Tönnies leben, dann können Sie ebenfalls ohne Test zum Fall werden. Weil nämlich, wenn ein Testteam in einer Fleischfabrik einrückt und mal so mir nichts dir nichts hunderte Menschen testet, eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass es auch zu einem „Ausbruchsgeschehen“ kommt.

Das ist dann sozusagen ein Testausbruch. Und Sie sind ein „Fall“, und gehen in Quarantäne (wenn Sie brav sind). Das nennt man beim RKI und wohl auch beim MDR Infektionsschutz. Und jeder Schnupfen gilt dann als erfülltes „klinisches Bild von COVID-19“, ganz ohne die medizinisch-diagnostisch eh sinnlosen Tests.

Und wie ist abgesichert, dass auch jeder „asymptomatisch Infizierte“ — also ein gesunder Mensch, der das Pech hatte, positiv getestet worden zu sein — mit in das Listing aufgenommen wird? Auch dafür hat man beim RKI mittels der „Falldefinition“ vorgesorgt. Ein über die zuständige Landesbehörde an das RKI zu übermittelnder Fall ist nämlich auch das hier und beachten wir stets, dass das RKI lügt, wenn es von einer „nachgewiesenen Infektion“ spricht (Hervorhebungen durch Autor):

  • „D. Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion [was in keiner Weise gegeben ist!] bei nicht erfülltem klinischen Bild
    • Labordiagnostischer Nachweis mittels Nukleinsäurenachweis [PCR] oder Erregerisolierung (D1) oder labordiagnostischer Nachweis mittels Antigennachweis (D2) bei bekanntem klinischen Bild, das die Kriterien für COVID-19 nicht erfüllt. Hierunter fallen auch asymptomatische Infektionen.
  • E. Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion [was in keiner Weise gegeben ist!] bei unbekanntem klinischen Bild
    • Labordiagnostischer Nachweis mittels Nukleinsäurenachweis [PCR] oder Erregerisolierung (E1) oder labordiagnostischer Nachweis mittels Antigennachweis (E2) bei fehlenden Angaben zum klinischen Bild (nicht ermittelbar oder nicht erhoben) (9iv)

Die „Erfinder“ dieser Falldefinition sind ganz klar auf kriminellen Pfaden unterwegs!

Weil mit dem Punkten D. und E. jeder Mensch mit Positivtests zum Kranken gestempelt werden kann, und zwar über eine „asymptomatische Infektion“ mit SARS-CoV-2, welche niemals nachgewiesen wurde. Alles was in irgendeiner Weise mit Atemwegsbeschwerden zu tun hat, wird somit zum Fall (dafür sorgen hohe Inzidenzen, hervorgerufen durch Massentests) und jeder „Positive“, egal ob mit oder ohne Beschwerden, ist auch ein Fall. Damit ist dem Machtmissbrauch Tür und Tor geöffnet.

Bei den überwiegend ausländischen Beschäftigten im Tönnies-Schlachtbetrieb nahe Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) ist man schließlich im Sommer 2020 diesen Schritt gegangen. Erst wurden sie, zu 99 Prozent gesund, mit einem Sinnlostest zwangsgetestet und dann auf Basis des rein gar nichts aussagenden Ergebnisses eingesperrt. Genauer gesagt: Es wurden alle eingesperrt, und das ganz unabhängig vom jeweiligen, sinnfreien Testergebnis, ja auch wenn sie gar nicht getestet worden waren. Weil alle diese Menschen, gesund oder erkrankt (egal an was) ja Kontakt miteinander gehabt hatten. Unter Einsatz von Militär wurden die Menschen teilweise in ihren Wohnungen heimgesucht. Das alles geschah willkürlich und ohne Rechtsgrundlage, denn die Bedingungen zur Anwendung des sogenannten Infektionsschutzgesetzes waren zu keinem Zeitpunkt gegeben. Immer und immer wieder begleiteten die Medien dies mit der Lüge von „Infektionen“, die niemals nachgewiesen worden waren, dabei jedoch niemals auch nur im Ansatz den Rechtsbruch in Frage stellend (10 bis 12).

Der „Ausbruch“ bei Tönnies war genau das nicht, sondern ein geplanter, wohl kalkulierter, durchexerzierter Probelauf für Größeres. Entsprechend wurde er in den Medien vermarktet, um sehr genau die Reaktion (oder auch Teilnahmslosigkeit) der Bevölkerung zu diesem ungeheuerlichen Rechtsbruch zu beobachten. Es war ein pLandemischer Vorgriff auf das, was wir heute erleben.

Fazit

Die Zahl der Schreiben an den MDR ist längst zweistellig. Kein Mitarbeiter des Senders ist jemals ernsthaft auf die kritischen Fragen zum Masken- und Testzwang, zur Sinnhaftigkeit der Tests sowie den geforderten wissenschaftlichen Nachweisen für Grundrechtseinschränkungen im Sinne einer Epidemiebekämpfung eingegangen. Immer hat man sich weg geduckt, ist ausgewichen, hat sich vor der inhaltlichen Auseinandersetzung gescheut. Der Sender ist unzählige Male beim Verbreiten von Corona-Lügen ertappt worden, ohne dass dies in irgendeiner Weise zu Konsequenzen in seiner Berichterstattung geführt hätte.

Beim MDR in einem Forum ernsthaft mit zu diskutieren, hat nur dann Sinn, wenn man genau weiß, was man damit bezwecken möchte. Ansonsten trägt so etwas eher zum Frust bei. Ungeachtet dessen werde ich die Verantwortlichen immer mal wieder austesten, auch um die Glaubwürdigkeit von Aussagen wie dieser aus der Medienanstalt zu prüfen:

„Selbstverständlich sind sie als kritischer Beobachter des MDR mit neuen und konkreten Fragestellungen oder auch Kritikpunkten beim MDR-Publikumsservice auch in Zukunft willkommen.“ (13)

… und von den Ergebnissen berichten. Der MDR wird von mir über den Artikel informiert und eine Beschwerde eingereicht, in der er zur Stellungnahme aufgefordert wird, aus welchen Gründen er bestimmte Meinungsäußerungen, die in keiner Weise die vorgegebenen Regeln des MDR-Kommentarbereiches verletzen, zensiert.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Das Kapitel Noch ein standardisiertes Verfahren wurde kurz nach Veröffentlichung des Artikels nochmals inhaltlich überarbeitet und erweitert.

(1) 20.03.2016; Schweden.rocks; Das Stockholm-Syndrom; http://schweden.rocks/stockholm-syndrom/

(2) 05.01.2022; MDR; Omikron: Können die Einschränkungen in Sachsen gelockert werden? Experten warnen!; https://www.mdr.de/wissen/corona-omikron-massnahmen-lockern-sachsen-prognose-100.html

(3) https://www.mdr.de/wissen/corona-omikron-massnahmen-lockern-sachsen-prognose-100.html#kommentare

(4 bis 4ii) 23.12.2021; RKI; Wochenbericht zu Covid-19; S. 29; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-23.pdf?__blob=publicationFile

(5) 29.12.2021; MDR; Wegen Omikron: Corona-Schnelltests weniger genau; https://www.mdr.de/wissen/omikron-zuverlaessigkeit-corona-covid-schnelltests-100.html

(6) 19.12.2020; Koch Biotech; Koch Biotech COVID-19 Schnellteststreifen Gebrauchsanweisung; https://manuals.plus/de/Koch-Biotech/koch-biotech-covid-19-Gebrauchsanweisung-f%C3%BCr-Schnellteststreifen#principle

(7) BfAM; Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2; https://antigentest.bfarm.de/ords/f?p=110:100:7528117247288:::::&tz=1:00; abgerufen: 06.01.2022

(8) European Commission; COVID-19 In Vitro Diagnostic Devices and Test Methods Database; COVID-19 In Vitro Diagnostic Medical Devices, Filter: Immunochromatography; https://covid-19-diagnostics.jrc.ec.europa.eu/devices?device_id=&manufacturer=&text_name=&marking=&method=7&rapid_diag=&target_type=&search_method=AND#form_content; abgerufen: 07.01.2022

(9 bis 9iv) 23.12.2020; RKI; Falldefinition Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (SARS-CoV-2); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Falldefinition.pdf?__blob=publicationFile

(10) 20.06.2020; ARD-Tagesschau; Viele Infiziert, null Vertrauen; https://www.tagesschau.de/inland/toennies-coronainfektionen-guetersloh-101.html

(11) 25.06.2020; Daumen hoch; Der Betrug beim Fleischfabrikanten Tönnies; https://daumenhoch.gamesoftruth.de/news/betrug-tonnes/

(12) 29.06.2020; Der Betrug beim Fleischfabrikanten Tönnies ist aufgeflogen; https://telegra.ph/Der-Betrug-beim-Fleischfabrikanten-T%C3%B6nnies-ist-aufgeflogen-06-29

(13) 17.11.2021; MDR, Antwort auf offenen Brief; https://peds-ansichten.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-17_MDR_AntwortenAufOffeneBriefe_PedsAnsichten.pdf

(b1) 02.11.2021; MDR; Grafik: Neuinfektionen pro Tag in den letzten zwei Wochen; https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/corona-covid-fallzahlen-grafik-100.html#sprung0

(Titelbild) Schnelltest, Antigentest; Autor: Alexandra_Koch (Pixabay); 18.06.2021; https://pixabay.com/de/illustrations/schnelltest-coronatest-antigen-test-6843676/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

18 Gedanken zu „Leere Versprechungen“
  1. Hinweis an die Leser: Das Kapitel Noch ein standardisiertes Verfahren wurde kurz nach Veröffentlichung des Artikels nochmals inhaltlich überarbeitet und erweitert.
    Grüße, Ped

  2. Hallo Ped, erst einmal alles gute im Neuen Jahr ich bewundere Ihre Geduld und Ihren Fleiss diese tolle Seite zu betreiben. Für etwas Klarheit will,ich diesmal gerne beitragen, wenn es denn wirklich alles stimmt. Allerdings ist mein englisch marginal deshalb schicke ich Ihnen den Link der Zulassung eines der vielen Schnelltest ob es alle anderen betrifft vermag ich nicht zu sagen. Fakt ist in diesem Fall das der Schnelltest auf alles in der Gusche reagiert was man so haben kann:

    https://covid-19-diagnostics.jrc.ec.europa.eu/devices/detail/1501

    Herzliche Grüsse aus dem Westen….von einem ehemaligen Grossenhainer


    Hallo Ossi,
    vielen Dank für Ihre Wertschätzung. Ich tue auch weiterhin, was ich kann.
    Zum Fachlichen:
    Die vielen Virenarten, die in dem durch Sie verlinkten Dokument aufgeführt sind, sind jene, die man mit dem Test auf Kreuzreaktivität geprüft hat. Daher steht unter „Pathogens detected“ auch nicht SARS-CoV-2.
    Wenn Sie im Dokument ganz nach unten scrollen, finden Sie das Relevante und das bestätigt erneut meine Recherchen:
    „Type of antigen: Nucleocapsid protein“
    Das ist das aus dem N-Gen exprimierte N-Protein – und also ein weiteres Mal nicht das S-Gen (mit oder ohne Omikron-Mutation).
    Herzlich, Ped
    PS: Der Link auf die Liste der Testkits bei der EU (https://covid-19-diagnostics.jrc.ec.europa.eu/devices) ist übrigens exzellent, danke!

  3. Ganz generell zu Seuchenschutz und Staatsaufgaben in diesem Zusammenhang:

    Die Allgemeinheit (Gesellschaft) mag dem Staat (Verwaltung) das Recht (im so genannten Gesellschaftsvertrag) einräumen, im Falle einer Seuche für NACHGEWIESEN infektiöse Personen (!) persönlich und individuell (und unter gerichtlicher Überwachung sowie der Gewähr von Rechtsmitteln und mit rechtsstaatlichen Garantien) gewisse Freiheitsrechte einzuschränken. Das ist auch der Inhalt unseres GG und ich bin gerne bereit, soweit mit zu gehen

    Aber es ist völlig außerhalb jeglicher Maßgabe, gesunden Menschen ihre Freiheitsrechte einzuschränken - und auch selbst dann nicht, wenn wirklich eine Seuche grassieren würde!

    (Merke: ein positiver PCR-Test begründet nichts als einen ÄUßERST SCHWACHEN ANFANGSVERDACHT auf eine unter Umständen mögliche Infektiosität. Mehr als 99% der positiven Tests sind unter seuchenpolitischen Aspekten (und nur solche sind in dem Zusammenhang für ein Staatshandeln überhaupt gültig) als falsch-positiv einzustufen!)

    Und umso weniger hat irgend eine staatliche oder sonstige Autorität das Recht, Freiheitsrechte irgendwelcher Leute einzuschränken, wenn OFFENSICHTLICH keinerlei gefährliche Seuche umgeht.

    Mehr als 99% der von Einschränkungen individuell betroffenen Personen (etwa durch Quarantäne-Anordnung) erfahren diese Einschränkungen aufgrund illegalem und völlig unbegründbarem Staatshandeln (da sie, weil gesund, damit auch nicht infektiös sein können)!

    Und 100% aller die Allgemeinheit betreffenden Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht, Distanz-Regeln, Betretungsverbote, … sind illegal und von keinerlei Recht oder Gesetz gedeckt (da solche pauschalisierenden Persönlichkeitsrechte einschränkenden staatlichen Maßnahmen, ob seuchenpolitisch oder anderweitig begründet, generell unstatthaft sind! (es gibt dazu zB juristische Ausführungen bezüglich der so genannten „Sippenhaft“, die in der NS-Zeit sehr gerne gegen „Störer“ angewandt wurde. Die Corona-Maßnahmen sind nichts anderes als eine völlig ausufernde Form solcher Sippenhaft.)

    Leider sind es solche hirnlosen, willfährigen Medien, die es überhaupt erst möglich machen, dass Staatsorgane solche dramatischen Grenzüberschreitungen offensichtlich und ohne stärkeren Widerstand begehen können.

  4. Achtung: es erfolgt ein neuer Angriff. Es sollen nun angeblich „gute Impfstoffe“ in die Arme gebracht werden. Auch hier wird wieder mit Begriffsverschiebungen gelogen: der Begriff „Totimpfstoff“ hatte bisher ein völlig andere Bedeutung (enthält abgetötete Erreger), aber Influenzer wie Lauterbach, aber auch ein Wolf Wenzel und Jens Berger wollen uns im verarschen noch doppelt verarschen.

    ()https://www.nachdenkseiten.de/?p=79474
    „Das sich ankündigende Ende des Imp(f)erialimus – mit Ausblick“ — ich nenne das „Lügen an den Mann/Frau bringen mithilfe von Scheinkritik“.

    Typische NDS-Partisanentaktik: Pseudokritisch die Hauptnarrative stützen:

    „endlich der beinahe traditionelle Impfstoff“ – ja für was denn, zu welchem angeblichen Nutzen denn?

    Jens Berger und seine Co-U-Boote arbeiten fleißig an dem Narrativ der angeblich grassierenden tödlichen Seuche und hecheln nach einer glücksbringenden Spritze. Die soll es also nun für die „Gen-Skeptiker“ sein. So eine Art „grüne“ Corona-Spritze.

    NDS ist vor allem dank Jens Berger zu einer üblen Verdummungsseite mutiert. Ein Einflussagent erster Güte.

    „Der Impfstoff Nuvaxovid (auch: NVX-CoV2373) ist ein so genannter Proteinimpfstoff. Er enthält Coronavirus-ähnliche Partikel mit dem Corona-Eiweiß „Spike-Protein“. “

    Also enthält der „Impfstoff“ die giftigen Spike-Proteine. Danke, danke, danke, dass wir endlich etwas haben, das zwar das gleiche ist wie die vorhergehenden Produkte, dem man aber ein neues, freundliches, „grünes“, anti-gentechnisches Image andichten kann.

    „Durch die Impfung entstehen im Körper keine Coronaviren. Die im Impfstoff enthaltenen Eiweiß-Partikel können sich nicht vermehren.“ Weder haben die bisherigen „Impfstoffe“ Coronaviren im Körper erzeugt, noch haben SICH SELBST Eiweiß-Partikel irgendwo je selbst vermehrt. Eine Art der Strohmann-Argumentation: man dementiert Behauptungen, Vorbehalte, die nie von jemandem gemachte wurden.

    „Nuvaxovid enthält keine Erbinformation wie mRNA oder DNA.“
    Soso. Wer’s glaubt nach all den bisherigen, eklatanten, krassesten, frechsten, andauernden Lügen im Zusammenhang …

    ()https://www.gesundheitsinformation.de/der-impfstoff-nuvaxovid-novavax-zur-impfung-gegen-corona.html

    Die Kampagne ist schreiend offensichtlich genau für den jetzigen Zeitpunkt („Impfpflicht“ wird nicht kommen, also werden andere, perfide Wege beschritten) geplant und koordiniert.

    1. PS: „Also enthält der „Impfstoff“ die giftigen Spike-Proteine. Danke, danke, danke, dass wir endlich etwas haben, das zwar das gleiche ist wie die vorhergehenden Produkte, dem man aber ein neues, freundliches, „grünes“, anti-gentechnisches Image andichten kann.“

      Und man darf raten, wie wohl diese Eiweiße hergestellt werden. Sicher nicht gentechnik-frei. Würde also in jedem Bio-Supermarkt-Regal liegend zu gewalttätigen Aufständen der Kunden führen. Aber in einer Spritze ist das den Grünen doch alles Wurscht (veganische).

  5. Grenzenlose Schamlosigkeit:

    „Update (7.1): Alena Buyx‘ Absetzbewegungen
    Am 7.1. also als bereits absehbar war, dass das Scholz-Regime bei der allgemeinen Impfpflicht einen Rückzieher machen würde, stellte Ethikratsvorsitzende Alena Byux in einem Beitrag der Berliner Zeitung die Empfehlung des Ethikrats als bloße Analyse da[r].
    […]
    Das sagt Frau Buyx an einem Tag, an dem man immer noch, wenn man die Website des Deutschen Ethikrats besucht zuoberst in großen Lettern darauf hingewiesen wird, dass derselbe eine Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht empfiehlt. Da steht nicht „Ethikrat analysiert Argumente für und wider Ausweitung der Impfpflicht,“ da steht empfiehlt.“
    https://norberthaering.de/medienversagen/die-impfpflicht-empfehlung-des-deutschen-ethikrats-unter-der-lupe-kein-schoener-anblick/#update

    „Offenbar braucht man als Ethikratsvorsitzende einen Hals wie eine Schneeeule.“ N. Häring

    Man kann statt Schneeeulen-Hals auch sagen „Wendehals“.

    und in einem weiteren, informativen Beitrag bei Häring (ein wahrlich mäßiger, zurückhaltender Mensch):

    „Es wird Zeit für zivilen Widerstand.“

    https://norberthaering.de/news/rki-intensivbetten-ministerpraesidenten/

    1. Hallo, Herr Storz,
      der Artikel von N. Häring scheint leider / evtl. nicht ganz korrekt zu sein.
      Vgl. „Von vier kritischen Mitgliedern fehlt zeitweise jede Spur“
      Die vier vermeintl. „unterschlagenen“/verschwundenen vier Gegenstimmen innerhalb d. Ethikrathes sind einerseits in einem facebook-Eintrag v. 21.12. zahlenmaessig erwähnt, vgl.
      https://www.facebook.com/ethikrat/posts/4699516493459426
      bzw. auch auf der Website v. ZDF am 22.12.2021, am Ende des Artikels
      https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfpflicht-ethikrat-fuer-ausweitung-100.html
      … ändert freilich nichts an der erneuten Kehrwende//Relativierung
      zu Alena Buyx spez6iell ergänzend auch
      https://laufpass.com/corona/das-netzwerk-der-pandemisten/

      1. Das dürfen und können Sie doch gerne dem Herrn Häring mitteilen. Da kann sich schließlich auch etwas geändert haben … und Herr Häring kann ja auch nicht alles wissen.
        Aber was das mit „nicht ganz korrekt“ zu tun haben soll erschließt sich mir nicht. Ändert sich damit etwas an den wesentlichen Aussagen?

  6. Michael Yeadon, Ex-Vizepräsident und langjähriger Chef der Entwicklungsabteilung des US-Pharmaherstellers Pfizer, sagt zu der aktuell festgestellten Verteilung gefährlicher und weniger gefährlicher Chargen der GENimpfstoffe: Es gibt eine Wahrscheinlichkeit von etwa 200:1, einen der gefährlichen bzw. potentiell tödlichen Substanzen zu erhalten, wenn man sich diesem Genexperiment unterzieht.
    .
    Inzwischen gibt es eine Datenbank (VAERS), die die Gefährlichkeit der einzelnen Chargen anhand von ermittelten Daten darstellen kann. Wer also eine Genspritze erhalten hat und die dazugehörige Chargen-Nummer kennt, kann anhand dieser Nummer feststellen, wie groß sein Risiko ist, schwere Schäden zu erleiden oder an der Spritze zu sterben. Aus verständlichen Gründen darf allerdings bezweifelt werden, dass von Seiten der „GENimpften“ großes Interesse an derartigen Informationen besteht. Wer will schon wissen, ob er in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten evtl. sterben wird? Ich würde das jedenfalls nicht wissen wollen.
    .
    Wolfgang Wodarg schreibt dazu auf seiner Webseite unter dem Titel „Todesfälle durch Covid-19 Impfstoff durch nur 5 % der Chargen verursacht?“:
    „Am 31. Oktober wurde bekannt, dass eine Untersuchung von Daten aus dem US-amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ergeben hat, dass eine extrem hohe Zahl von Nebenwirkungen und Todesfällen mehrfach bei bestimmten Chargennummern des Impfstoffs Covid-19 gemeldet wurde. Das heißt, dass tödliche Chargen der experimentellen Injektionen jetzt identifiziert wurden.
    Die Untersuchung förderte mehrere schockierende Ergebnisse zutage, darunter, dass 100 % der Todesfälle, die VAERS als unerwünschte Reaktionen auf die Covid-19-Injektionen gemeldet wurden, von nur 5 % der produzierten Chargen verursacht wurden. Die VERS-Auswertung mit anschaulichen Grafiken wurden von der Zeitschrift „The Exposé“ am 31.10.2021 veröffentlicht.“ …
    .
    https://www.wodarg.com/
    .
    Das erklärt zumindest, warum z.B. ich persönlich bisher noch keinen, durch die Genspritze verursachten Fall schweren Nebenwirkungen kenne bzw. noch keinen Todesfall im Verwandten-/Bekanntenkreis zu beklagen habe, obwohl die meisten von denen sich den Schuss verpassen lassen haben.

    1. Folgendes sein im Zusammenhang mit der VAERS-Datenbank noch nachgereicht.
      .
      Eigentlich wurde die Untersuchung unter Nutzung der VAERS-Datenbank durchgeführt, um festzustellen, ob die unterschiedlichen Chargen der GENimpfstoffe die gleichen Inhaltsstoffe enthalten. Wenn man z.B. ein Markengetränk kauft, kann man davon ausgehen, dass der Inhalt immer aus den gleichen Stoffen zusammengesetzt ist. Das gilt für alle Produkte, die einen definierten Inhalt oder eine definierte Eigenschaft versprechen. Ganz besonders gilt das natürlich für Arzneimittel. Wenn ich ein Medikament vom Arzt verschrieben bekomme, dass einen bestimmten Wirkstoff in einer bestimmten Konzentration enthalten muss, darf sich auf keinen Fall die Konzentration des Wirkstoffes oder der Wirkstoff selbst von Charge zu Charge ändern.
      .
      Genau das geschieht aber bei den Herstellern der GENimpfstoffe. Das beweist die Auswertung der VAERS-Daten. Dabei geht es nicht um eine geringfügige Veränderung der Inhaltsstoffe, denn eine geringe Änderung würde auch nur eine geringe Auswirkung auf die beobachteten Nebenwirkungen haben. Die Unterschiede sind aber massiv: Während es bei einer Charge vielleicht 10 – 20 Fälle von Nebenwirkungen gibt, sind es bei anderen Chargen tausende. Es wird also ganz offensichtlich im gentechnischen Experiment mit allen möglichen Inhaltsstoffen und Zusammensetzungen experimentiert. Und das, ohne darüber ein Wort zu verlieren. Das ist dermaßen infam, dass es einem die Sprache verschlägt.
      .
      Genau dieses Thema bespricht Michael Yeadon in seinem Vortrag währen der heutigen 86. Sitzung des Corona-Ausschusses…
      .
      () https://youtu.be/sw1EFxYdDNg

    2. Das mag alles so sein – oder auch nicht. ich möchte mich aus einer Bewertung dieser „neuen Erkenntnisse“ erst einmal raushalten.

      Tatsache ist und bleibt: die Geninjektionen programmieren körpereigene Zellen um (wem das egal ist – mir nicht), verursachen die Herstellung schädlicher „Spike“-Proteine, lösen Allergien aus, enthalten deklariert völlig unsichere Stoffe (PEG, Nanopartikel, …) verteilen sich im ganzen Körper anstatt wie behauptet im Muskel zu bleiben, wirken auf fragwürdige Weise auf kritische Schaltstellen des Immunsystems ein, sind nicht langzeiterprobt, …

      Das mit den unterschiedlich schädlichen Chargen wäre nur noch ein extremes OnTop der kriminellen Machenschaften der Pharma-Mafia und ihrer Steigbügelhalter in Medien und Politik.
      Ich halte mich lieber an die eindeutig angreifbaren, da offen liegenden, völlig unbestrittenen Fakten wie es die deklarierten Inhaltsstoffe zweifellos sind.

      1. Zitat: „Das mit den unterschiedlich schädlichen Chargen wäre nur noch ein extremes OnTop der kriminellen Machenschaften der Pharma-Mafia und ihrer Steigbügelhalter in Medien und Politik.“
        .
        So ist es! Und das sind auch Fakten, die durch die Untersuchung der VAERS-Daten bewiesen wurden.
        .
        Ihnen ist es nicht egal, dass die Geninjektion die Zellen umprogrammieren (mir übrigens auch nicht) und mir ist es nicht egal, wenn Arzneimittel (sowas Ähnliches soll die mRNA-Brühe ja sein) nachträglich verändert werden. Und das ohne Deklaration.

    3. Kann ich bestätigen: auch in meinem Umfeld ist praktisch alles „geimpft“, gar „geboostert“. Bisher alles gut, Gott sein Dank.
      Ich kenne nur einen Fall einer älteren Frau im Heim, bei der „urplötzlich“ (also ohne jedes vorheriges Anzeichen) massive bösartige Tumorentwicklungen an verschiedensten Organen gleichzeitig aufgetreten sein soll. Prognose: sehr schlecht, nicht behandelbar. Nur palliativ.

  7. In einer belgischen Forschungsstation in der Antarktis ist das Virus Covid-19 ausgebrochen, obwohl die Mitarbeiter vollständig geimpft sind und sich in einer der entlegensten Regionen der Welt befinden.
    .
    https://www.bbc.com/news/world-europe-59848160
    .
    Interessanterweise hat man die Betroffenen, obwohl man sich keinen isolierteren Ort als eine Forschungsstation in der Antarktis vorstellen kann, isoliert. Kein Witz. Andererseits scheint sich niemand die Frage zu stellen, ob der Ausbruch trotz Impfung, oder vielleicht erst durch die Impfung möglich wurde… 🙂

  8. Hallo zusammen,
    heute möchte ich mich zu dem Thema „Tönnies“ äußern. Dazu habe ich lange Beobachtungen gemacht. So wurde auch in Weißenfels, einem Standort von Tönnies im Burgenlandkreis wild getestet. Dabei wurden aber keine Positiven ermittelt, das muss seitdem der gesamte Landkreis ausbaden.
    Dazu den Link zum RKI
    https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4
    Danach bitte auf den Button Landkreise klicken und danach auf „Sachsen-Anhalt“
    Auf der linken Seite auf LK-Burgenlandkreis klicken und dort sieht man, dass schon seit Monaten nur Meldedaten(gelb) angezeigt werden.
    Wie auch immer diese Zahlen entstanden sind, aber sie sind eindeutig Lügen. Genauso kann man das im LK-Saalekreis sehen, das man mit Mühe noch Zahlen aufstelle will.
    Gleiche Versuche auch in Sachsen bei LK-Zwickau
    Trotzdem prima, mal so gut Zusammengefasst den ungeheuerlichen Betrug der Protagonisten nachzulesen.

    1. Hallo Herr Rauschert, könnte Sie das weiter Ausführen – ich verstehe nicht ganz, worauf Sie hinaus wollen.

      Was meinen Sie mit „Dabei wurden aber keine Positiven ermittelt, das muss seitdem der gesamte Landkreis ausbaden.“?

      1. Hallo Herr Rauschert, ich vermute, Sie wollen darauf hinaus, dass Arbeiter in Schlachthöfen immer mit Corona-Viren „infiziert“ sind, also bei denen das immer nachweisbar ist, einfach, weil die diese aus der Schlachtvieh-Zerteilung einatmen müssen.

        Und Sie fragen danach, wo die entsprechenden Testergebnisse „versteckt“ werden. Versteh ich Sie richtig? Ich finde so einen Ansatz sehr interessant.

  9. Hallo Ped,
    Einmal mehr: Ihr unermüdlicher Kampf gegen Windmühlen ist bewundernswert. Er zeigt auf, wie die bemitleidenswerten „Journalisten“ im diktierten Narrativ gefangen sind. Nett dumm plaudern solange die Meinungen passen, es merkt’s eh keiner. Auch gerne mal etwas oberlehrerhaft. Wenn’s kritisch wird und Fragen, Meinungen am Lügengebäude rütteln, wird zensiert, totgeschwiegen oder die bewährten „Totschläger“ wie Ungeimpfte, Querdenker, Nazi usw. werden bemüht. Der MDR steht hier stellvertretend für praktisch ALLE gängigen Medien. Ihre Erfahrungen decken sich mit meinen Erlebnissen mit Schweizer Medien und dies nicht erst seit der Corona-Plandemie. Ein Blick in die WEF-Liste der Young Global Leaders (eine widerliche Bezeichnung für etwas, das niemand braucht) erklärt oft einiges. Da hilft nur eines, Sie haben es kürzlich erwähnt:
    ABSCHALTEN!
    Wir haben zu viele Schauplätze, die unsere Aufmerksamkeit brauchen:
    Ex-Flinten-Uschi als Paradebeispiel einer WEF-Sprechpuppe wagt sich neuerdings ganz aus der Deckung und spricht offen vom „Great Reset“ als Ziel. Dieser Obergurke mit ihrer Gefolgschaft gilt unser NEIN genauso wie den selbstherrlichen „Landesfürsten“ mit ihren immer neuen Schikanen gegen die eigene Bevölkerung. Impfpflicht ist blosse Etappe, das Ziel ist klar und wird nicht nur von Ernst Wolff eindrücklich beschrieben. Wir sollten die überdeutlichen Zeichen sehr ernst nehmen.
    Was wir seit Jahren total verschlafen haben zeigt sich im Erscheinungsbild und Auftreten der einstigen „Freund und Helfer“. Polizeihorden, ausstaffiert mit Kampfmontur, Schutzhelm, Schlagstock, Pfefferspray, Gummigeschossen, Gas- und Nebelwerfern, Wasserwerfern, bissigen Hunden, Pferden usw. haben in einem auch nur annähernd funktionierenden Rechtsstaat gegen die eigene Bevölkerung keine, nicht die geringste Legitimität.
    Die täglichen Ergüsse des deutschen Klabautermannes haben wir satt bis zum Überdruss. Aber ein Blick auf seine Gefolgschaft im Zensurmedium Twitter zeigt schockierendes: Seine gläubigen Untertanen küssen ihm buchstäblich die Füsse und schreien nach noch mehr Einschränkungen, oft mit dem Argument „unseren Kindern zuliebe“.
    Wer sich in der Schweiz bewusst mit SarsCoV2 infiziert, wird mit Busse und/oder Gefängnis bedroht. Das verheerende Ja des Schweizer Volkes zum Covid-Gesetz ist ein Freifahrschein für Massnahmen nach Belieben für den WEF-verseuchten Bundesrat.
    Der französische Mini-Napoleon und ebenfalls WEF-Kadett schikaniert und verachtet seine Landsleute mit der Fäkalsprache und kommt damit durch.
    Der österreichische Bundeskanzler beweist seine solide, militärische Ausbildung mit stets neuen Drill- und Schikaniermethoden für seine Wähler. Nun sollen es in Österreich auch im Freien die FFP2-Masken richten. Was interessiert ihn sein Geschwurbel von der Neujahrsansprache…
    Die Machthaber auf der Verbrecher-Insel der Engländer erdreisten sich, gesunde und top fite Spitzensportler zu schikanieren. Ist halt Vorschrift…! Bei allem Verständnis für australische Staatsbürger, die bis zu zwei Jahre nicht mehr in ihre Heimat einreisen konnten. Wer oder was ist hier noch normal?
    Fauci, FDA und WHO stellen sich jetzt hin und verkünden die frohe Botschaft: Berichte bestätigen hohe Raten von falsch positiven und falsch negativen Ergebnissen bei Standard-PCR-Tests. Die berichte klassifizieren die PCR-Tests als das, was sie für diese Anwendung schon immer waren, schlicht unbrauchbar. Aber wen interessiert das? Wo ist der Aufschrei in den Medien? Wo sind die Konsequenzen der verantwortlichen Politik? Richtig: Noch mehr testen und schikanieren! Verhöhnung pur!
    https://headlinehealth.com/fauci-fda-who-all-now-admit-false-positive-pcr-tests/
    Aber auch dieser Bericht macht sich selbst lächerlich. Man lese und staune: „Wir haben die Kontroverse um Amerikas COVID-„Casedemie“ und die irreführenden Ergebnisse des PCR-Tests und seines Amplifikationsverfahrens in den letzten Monaten sehr detailliert beschrieben. Zur Erinnerung: „Zyklusschwellenwerte“ (Ct) sind das Niveau, bei dem der weit verbreitete Polymerase-Kettenreaktionstest (PCR) eine Probe des COVID-19-Virus nachweisen kann.“
    Merke: Wir haben es einfach zu glauben, dass der PCR-Test das Covid-19-Virus nachweisen kann, es ist schliesslich das geltende Narrativ. Und solange grosse Teile der Bevölkerung die Lügen und Schandtaten der „Machthaber“ und der Medien nicht bloss glauben und tolerieren, sondern sogar bejubeln, haben wir mit uns selbst ein grosses Problem und verdienen es schlussendlich nicht anders…?
    Hier noch ein Totschlagargument aus meinem engsten Bekanntenkreis: „Ha..! Ich bin doppelt geimpft und geboostert und lebe noch.“
    Bevor ich mich ebenfalls der Fäkalsprache bediene und schliesse noch dies: Sie Ped holen mich mit Ihrer unerschütterlichen positiven Haltung immer wieder zurück – Danke!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.