Bundestag, Regierung, Parlament

Gedanken vor der anstehenden Wahl des neuen, Deutschen Bundestages.


Keine der vergangenen Bundestagswahlen war eine Schicksalswahl, aber jede dieser Wahlen taugte in gewisser Hinsicht als Spiegel unserer Gesellschaft, als Standortbestimmung. Die noch immer grassierende PLandemie hat ob ihrer zugespitzten Widersinnigkeit, so wir uns die angeblichen, ethischen und medizinischen Aspekte ansehen, mit der sie immer weiter betrieben wird, Chancen aufgezeigt. Die gilt es beim Schopfe zu packen, statt in lähmender Angst zu verharren.


Es gibt vielfältige Mittel und Methoden, Schritt für Schritt aus den Zwängen der durchaus auch bequemen Entmündigung in Richtung Selbstbestimmtheit aufzubrechen. Dazu gehört auch, seine Stimme zu erheben, statt diese abzugeben.

An dieser Stelle werden wir regelmäßig mit dem folgenden Argument konfrontiert: Es ändert sich ja eh nichts und deswegen tue ich auch nichts.

Man kann es auch andersherum sehen: Ich tue nichts, also ändert sich auch nichts, zumindest nicht meinen Vorstellungen entsprechend.

Wer geht, geht auch fehl, sehr oft sogar. Aber diese Fehler sind wertvoll, aufgrund der gesammelten Erfahrungen.

Gar nicht wählen ist vor allem Eines: wunderbar bequem. Das ist schon ein großer Unterschied zum Handeln von Menschen, die sich den Sonntagsgang zum Wahllokal antun, um dort ihren Stimmzettel ungültig zu machen.

Nun mag man dies im Sinne einer Beeinflussung des Wahlergebnisses kritisieren. Was es aber wertvoll macht, ist der Akt der Selbstermächtigung, das Wissen nach seinen eigenen Überzeugungen zu handeln.

Wen wählt man? Warum wählt man wen? Nun, wohl vor allem, damit die gewählten Politiker Entscheidungen im Interesse der Wähler treffen. Unabhängig einmal davon, in welchem Sinne Parlamentarier dann tatsächlich handeln, geht eines gar nicht: Dass sie sich einfach freiwillig selbst entmachten.

Der am 25. März 2020 zur Abstimmung eingebrachte Entwurf „eines Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ kam ja vom Parlament und nicht aus der Regierung. Es handelte sich ohne Zweifel um ein Ermächtigungsgesetz (1), das es der Regierung erlaubte, An- und Verordnungen ohne Zustimmung der Länder (Bundesrat) zu erlassen. Ein allgemeines Notstandsrecht, ein Ausnahmezustand wurde etabliert (2, 3).

Was viele Zeitgenossen im März 2020 jedoch nicht für möglich hielten, so die Zeichen doch nur allzu deutlich waren: Dieser Ausnahmezustand sollte die neue Normalität werden.

Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD erarbeiteten also ein Pamphlet, mit dem sie sich weitgehend selbst ihrer Handlungsmöglichkeiten beraubten (4). Keine der im Bundestag vertretenen Parteien, auch nicht die AfD, stimmten gegen den Entwurf (1i). Allesamt sorgten sie auf diese Weise für ihre fortan eigene Überflüssigkeit. Warum soll man solche Leute, solche Parteien wählen?

In der Folge wurden politische Entscheidungen von in Hinterzimmern kungelnden Regierungsspitzen, Landesfürsten und handverlesenen „Experten“ beraten und getroffen. Mehr oder weniger diensteifrig wurden dabei die „Vorschläge“ aus Merkels Umfeld aufgenommen und in den Ländern umgesetzt. Für den Irrsinn, der jeder erfolgreichen Pandemiebekämpfung spottet, waren also Landespolitiker maßgeblich verantwortlich, und da sind auch drei nicht in Merkels Kabinett vertretene Parteien auffällig: „Bundnis90/Die Grünen“ (Baden-Württemberg), „die Linke“ (Thüringen) und nicht zu vergessen, auch die „Freien Demokraten“ (Nordrhein-Westfalen) (5).

Wie gesagt, konnte von einer wirklichen Pandemiebekämpfung nie die Rede sein. Immer handelte es sich um politische, um nichtmedizinische Maßnahmen, für die Unmengen von Ressourcen locker gemacht wurden.

Mir möge bitte niemand erzählen, dass die oben genannten Parteien ernsthaft in der Lage wären, eine demokratische Wende einzuleiten. Sie waren und sind tatkräftig beim Schleifen des Rechtsstaates mitbeteiligt — und damit nicht wählbar, wenn uns an eben dem Rechtsstaat gelegen ist. Wen immer man auch wählen möge, können es unter diesem Gesichtspunkt CDU/CSU, SPD, Linke (6), FDP und Grüne nicht sein.

Damit ist der Kreis wählbarer Parteien bereits deutlich geschrumpft, im Bundestag auf eine einzige Partei, die AfD. Eine konsequente Politik gegen den für die Bundesrepublik Deutschland beispiellosen Rechtsbruch seit März 2020 hat jedoch auch sie nicht betrieben. Gelegentlich beschlich mich der Eindruck, dass ihre Opposition inszeniert ist. Die AfD gehört sehr wohl zum politischen Establishment und ist geeignet, die von den anderen Parteien Enttäuschten abzusaugen, sie aber so dem System zu erhalten, ohne dass es nachfolgend zu substanziellen Veränderungen käme. So gesehen wäre das Votum für diese Partei aus Sicht des Autors „das kleinere Übel“ aber ohne Frage auch eine schallende Ohrfeige für die PLandemiker.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: die im Bundestag residierenden Parteien stecken bis zum Hals im Sumpf von Opportunismus, Korruption, Lobbyismus und Ideologien, was wohl typisch für machtbasierte Systeme sein dürfte. Gerade deshalb brauchen wir nicht auf einen Heilsbringer warten, der die Dinge irgendwie für uns regeln könnte, auch nicht in Form einer neuen Partei.

Und trotzdem wäre ein gutes Wahlergebnis für die Partei dieBasis ein ganz starkes Signal. Denn schließlich subsummiert diese in ihrem Wahlprogramm klipp und klar als wichtigstes Ziel die vollständige Wiederherstellung der Grundrechte, von im Prinzip unveräußerlichen Menschenrechten.

Noch einmal zurück zu einer eingangs geäußerten, wahrgenommenen Haltung nicht weniger Zeitgenossen, die sich in etwa so äußert: Es ändert sich ja eh nichts und deswegen tue ich auch nichts. Oder leicht abgeändert: Ich glaube nicht ernsthaft, Veränderungen zu bewirken, daher versuche ich es erst gar nicht.

Und da ich weiß, dass ich mich damit selbst betrüge, rechtfertige ich mich gegenüber meiner Umwelt im Lager der „Aufgeklärten“, in dem ich ständig Beweise vorbringe, warum der Verzicht auf den Versuch alternativlos ist. Man offenbart damit aber auch, dass man auf Mut und Geduld verzichtet — die tatsächlichen Ursachen des Verzichts auf aktives Handeln. Man pflegt und propagiert die Mechanismen der Macht, in der „die da oben“ stark und mächtig und „wir hier unten“ klein und unbedeutend sind.

Freiheit bekommt man aber nicht geschenkt, Freiheit muss man sich immer aufs Neue erringen. Wir haben stets die Wahl, freie und mündige Menschen zu sein.

Dies zur Grundlage genommen, haben wir am kommenden Sonntag nicht nur die Wahl, Menschen beziehungsweise Parteien zu wählen, sondern auch die Wahl, dies als freie Menschen zu tun.

Wir haben zum Beispiel die Wahl, in eigener freier Entscheidung mit oder ohne Maskerade die Wahllokale zu betreten. Wir haben also die Wahl, im wahrsten Sinne des Wortes Gesicht zu zeigen. Nehmen wir diesen Tag als einen besonderen Tag wahr, als Chance, auch mit Menschen ins Gespräch zu kommen und dabei unsere Friedfertigkeit mit unserem Wissen zu paaren, so Ängste abzubauen und zueinander zu finden.

Vor vier Jahren appellierte ich vor der Bundestagswahl, den Krieg abzuwählen, den Krieg als solchen, also jeden Krieg, egal welcher Art. Das gilt in diesen Zeiten mehr als je zuvor. Denn es geht unter anderem darum, den propagierten „Krieg gegen das Virus“, in Wirklichkeit ein Krieg gegen die Menschen abzuwählen.

Bitte bleiben Sie in diesem Sinne schön aufmerksam und werden Sie mutig, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1, 1i) 24.07.2021; Gesetze ganz einfach;Thomas Schulze; Ermächtigungsgesetz — das Ende eines Rechtsstaates?; https://gesetze-ganz-einfach.de/ermaechtigungsgesetz-das-ende-eines-rechtsstaates/

(2) 26.03.2020; Verfassungsblog; Christoph Möllers; Parlamentarische Selbstentmächtigung im Zeichen des Virus; https://verfassungsblog.de/parlamentarische-selbstentmaechtigung-im-zeichen-des-virus/

(3) 14.05.2020; Dr. Datenschutz; Bianca Pettinger; Zweites Pandemiegesetz: Kein Datenschutz für Gesunde; https://www.dr-datenschutz.de/zweites-pandemiegesetz-kein-datenschutz-fuer-gesunde/

(4) 24.03.2020; Deutscher Bundestag, 19. Wahlperiode; Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD; Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epdemischen Lage von nationaler Tragweite; https://dserver.bundestag.de/btd/19/181/1918111.pdf

(5) 02.05.2021; WDR; Michael Hoverath; NRW-FDP im Spagat zwischen Regierung und Opposition; https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/zwischen-regierung-und-opposition-fdp-100.html

(6) Die Linke; Corona; https://www.die-linke.de/themen/corona/; abgerufen: 22.09.2021

(Titelbild) Bundestag, Regierung, Parlament; Autor: TobiasGolla (Pixabay); 20.4.2015; https://pixabay.com/de/photos/bundestag-regierung-reichstag-732071/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

51 Gedanken zu „Vom Sinn des Wählens“
  1. Liebe Foristen,
    aus sehr persönlichen Gründen werde ich in den kommenden Tagen Ihre wertvollen Kommentare nur sehr sporadisch moderieren können. Dafür bitte ich Sie um Geduld und Verständnis.
    Dankeschön und herzliche Grüße,
    Ped

  2. Welchen Gedanken kann ich hier mitnehmen? Vielleicht diesen: Veränderung beginnt mit mir, mit meiner eigenen Tat. Sei sie auch noch so klein. Leben und auch Sagen, wofür man steht. Die Wahl ist ja nur ein Moment. Das wirkliche Leben holt uns immer wieder ein. Will sagen: Mit der Wahl, so man denn teilnimmt, ist es noch lange nicht getan. Und das hat uns die Plandemie in meinen Augen gebracht: Die Menschen sind aufmerksamer, interessierte geworden. Fordern Teilnahme. Und so wird es gut, auf lange Sicht.

  3. Danke für den Artikel ped!

    *** Ein Appell an alle Wähler und insbesondere an die überzeugten Nichtwähler ***

    Ich glaube trotz all der unterschiedlichen hier und anderswo geäußerten Positionen zu der Frage, ob die Teilnahme an Wahlen falsch oder richtig ist, scheint doch in einer Frage Konsens zu bestehen: Es gibt in Deutschland keine fairen Wahlen!

    Ich glaube das können wir so als Tatsache festhalten.

    Die Manipulation beginnt schon damit, dass es keine objektive Berichterstattung in den, dieses Land beherrschenden Medien gibt. Es ist leicht einzusehen, dass es völlig unmöglich ist, eine objektive Wahlentscheidung zu treffen, wenn man nicht objektiv informiert ist. Dabei darf man auch nicht übersehen, dass nicht jeder im Internet unterwegs ist und so wie viele von uns, es gewohnt ist, im Web zu recherchieren und zu diesem Zweck bereits über einen gewissen Fundus an brauchbaren Quellen verfügt, wo man wertvolle und objektive Informationen erhalten kann.

    Aber die Manipulation geht weit darüber hinaus. Unbequeme Parteien oder Volksgruppen werden von den Systemmedien dämonisiert, als Rechtsradikale, Coronaleugner (leugnen heißt, etwas wider besseren Wissens in Abrede zu stellen), Antisemiten, Reichsbürger oder als Volksschädlinge bezeichnet. Diese Vorgehensweise erleben wir nun bereits seit vielen Jahren, wobei sich der Ton in den letzten Jahren allerdings dramatisch verschärft hat. Man schaue sich nur die Hetze gegen die Querdenkenbewegung an, die eine Friedens- und Freiheitsbewegung ist, oder das kürzlich vom Ex-SED-Mann und Berliner Innensenator Geisel verhängte Versammlungsverbot für die Partei dieBASIS…

    https://www.wochenblick.at/diktatur-in-berlin-ex-sed-kader-verbietet-wahlkampf-veranstaltung-von-diebasis/

    Wie soll in solch einer Atmosphäre eine objektive Meinungsbildung oder auch nur annähernd so etwas wie Chancengleichheit möglich sein?

    Darüber hinaus gehe ich davon aus, dass Wahlergebnisse in DE schon über einen längeren Zeitraum manipuliert werden. Wie das geht, hat man bei der letzten US-Wahl gesehen, wo m.E. das letzte Bollwerk gegen die Globalisten, nämlich Trump und die Patrioten, manipulativ und betrügerisch von der Macht entfernt wurden…

    https://www.paulcraigroberts.org/2021/01/15/dont-fall-for-the-establishments-tall-tales-there-was-no-violent-assault-on-the-capitol-and-there-is-abundant-evidence-of-electoral-fraud/

    Vielleicht haben auch noch einige die merkwürdigen Ereignisse um eine Kommunalwahl in Bremen in Erinnerung, wo nach der Wahl eine Wahlurnen vor den Augen der verdutzten Anwesenden auf ein Fahrzeuge verladen wurde und auf Nimmerwiedersehen verschwand.

    Wenn man nun all das zugrunde legt, kann man kaum davon ausgehen, dass es nach der kommenden Bundestagswahl zu einem Machtwechsel zugunsten der Systemkritiker kommen wird.

    Was also bleibt, wenn man keinen gewaltsamen Umsturz will, weil dieser ziemlich aussichtslos erscheint, hat doch das System in den letzten Jahrzehnten extrem aufgerüstet, um jeden zu erwartenden Aufstand niederschlagen zu können. Was also bleibt, ist dann nur, die Machenschaften des Systems offenzulegen, so dass es wirklich jeder erkennen kann.

    Wie kann man sich diesem Ziel annähern? Spielen wir mal den Vorschlag der Nichtwähler durch. Nehmen wir mal an, wir schaffen es, alle systemkritischen Leute dazu zu bewegen, nicht zur Wahl zu gehen. Wie wir wissen, rufen die Systemparteien ihre Wähler nicht dazu auf, nicht wählen zu gehen. Was würde also das Resultat sein? Richtig, die Systemkritiker enthalten sich der Wahl und die Systemkonformen gehen wählen. In der Folge könnte man wohl davon ausgehen, dass die Systemparteien einen historischen Sieg einfahren.

    Ob solch eine Entwicklung das System irgendwie in Schwierigkeiten bringen wird?

    Eine Wahlverweigerung könnte vielleicht Sinn machen, aber doch nur, wenn alle oder zumindest ein ganz großer Teil ALLER WÄHLERSCHICHTEN mitmachen würden, also auch die CDUCSUSPDGRÜNE-Wähler. Und selbst dann wäre es wahrscheinlich nicht mehr als nur ein Signal, ein Symbol.

    Was sollte das System denn davon abhalten, im Falle einer völligen Wahlblockade durch die Bevölkerung, zu erklären, dass die aktuelle Regierung gezwungenermaßen und natürlich nur vorübergehend im Amt bleiben muss, weil keine ordentliche Wahl möglich ist? Dabei könnte „vorübergehend“ zu einem sehr dehnbaren Begriff mutieren.

    So wie ich das sehe, schein also die Wahlverweigerung nicht zielführend zu sein.

    Was dann noch bleibt ist sicher nicht besonders ermutigend, aber es ist doch besser als die Wahlverweigerung. Zwingen wir das System so extrem zu manipulieren, dass diese Manipulation nicht mehr unbemerkt umgesetzt werden kann, indem wir Systemkritiker in nie dagewesener Anzahl wählen gehen. Wenn das nur mit Maske geht, von mir aus, sei’s drum. Wichtig ist, nicht per Briefwahl sondern direkt zu wählen. Jeder sollte in der Wahlkabine ein Foto von seinem ausgefüllten Wahlzettel machen und am besten den Ausweis daneben legen (Danke an @Helene für den Tipp).

    Ich selbst werde dieBASIS wählen, weil das die einzige Partei ist, die sich ganz offen und ohne Wenn und Aber gegen die PLandemie stellt und die dahinter wirkenden Mechanismen nicht nur offen anspricht, sondern diese z.T. selbst über den Corona-Ausschuss ermittelt und offengelegt hat. Nur dieBASIS spricht offen aus, dass es gar keine Pandemie gibt und dass das, was wir z.Zt. erleben, nichts mit Gesundheit zu tun hat, sondern dass es nur um Macht und Geld geht.

    Der Corona-Ausschuss ist für mich übrigens DAS Aufklärungsgremium, auf das wir seit Jahrzehnten vergeblich gewartet hatten und das schon viel früher seine Arbeit hätte aufnehmen müssen. Dort geht es ja nicht nur um „corona“, sondern um eine ganzheitliche Aufklärung aller Vorgänge, die schon vor vielen Jahren aus dem Ruder gelaufen sind. Und genau diese Leute sind nicht nur Unterstützer sondern auch Mitglieder der Partei dieBASIS. Wenn das keinen Vertrauensvorschuss verdient, was dann?

    Übrigens: Die Partei WiR2020, die in direkter Konkurrenz zur Partei dieBASIS stehen könnte, nimmt offenbar nicht an der kommenden Bundestagswahl teil…

    https://www.bundestagswahl-2021.de/parteien/#neue-parteien

    Zum Schluss noch eine Metapher, die vielleicht zum Nachdenken anregt:

    „Nicht zu wählen ist so, als wenn man als Fussballspieler in der Schlussphase des Endspiels um die Meisterschaft, beim Spielstand 0:1, gar nicht mehr versucht, den Ausgleich zu erzielen, um wenigstens in die Verlängerung zu kommen, sondern einfach nur dasteht und auf den Schlusspfiff wartet.“

    Das wäre doch einfach nur arm, oder?

  4. Wer zu einer Wahl geht, legitimiert das System. Deshalb wurde in der DDR vor den Wahlen ein riesiger Aufwand für eine hohe Wahlbeteiligung betrieben. Systemgegner und sogenannte asoziale Personen, denen man nicht über den Weg traute, wurden so weit als möglich unter Vorwänden von den Wählerlisten entfernt. Funktionäre des Systems wurden damit beschäftigt, unsichere Menschen und Beschwerdeführer aufzusuchen und zu beeinflussen. Die Staatssicherheit übermittelte an die SED Namen. Die Parteien der Nationalen Front zogen natürlich ebenfalls noch Wähler an, welche das System stützten. Vor 1933 hätte es mit einer Einheitsfront von SPD und KPD die Möglichkeit gegeben, die Nazis wahltechnisch zu überflügeln. Nicht einmal das gelang. Heute sind die Kleinparteien, wie WIR2020 und Die Basis und noch andere, die mehr Demokratie wollen, nicht mal zum ernsthaften Versuch einer Einheitsfront in der Lage. Die Regierungsparteien planen mit Sicherheit schon irgendwo mittels technischer Mittel eine eventuell nötige Wahlfälschung. Mit Wahlen ist auch aus diesen Gründen nichts zu erreichen. Wenn Die Basis in den Bundestag gewählt werden würde, was würde sie dort ändern können? Mit ein paar Abgeordneten gegen die große Masse der Systemparteien ? Diese würden nur behaupten, dass wir in Deutschland wieder einmal bewiesen haben, wie demokratisch wir sind. Seht, eine tatsächliche Oppositionspartei kann hier ins Parlament gewählt werden. Geht es noch demokratischer ? Wir brauchen keine Wahlen, sondern zivilen Ungehorsam. System-Maßnahmen unterlaufen und umgehen. Das gilt es zu organisieren, anstatt Parteien zu gründen. Außerdem müssen zielgerichtet Parallelstrukturen einer Eigenversorgung und wirtschaftliche Netzwerke von Maßnahmengegnern geschaffen werden. Im Bereich der Landwirtschaft gibt es 200 Solawi-Höfe in Deutschland. Genossenschaftliche ökologische Landwirtschafts-und Verbrauchergemeinschaften. Die schon existierenden Netzwerke von Impfschädenregistrierung und Schadenersatzklagen, Geschäfte von Kleingewerblern und Selbständigen, welche Menschen nicht mit 2 G oder 3 G diskriminieren und so weiter. Es müssen nur genügend nicht genetisch veränderte Menschen übrig bleiben, die sich Strukturen schaffen. Wahlen und Parteien gehören zur „Matrix“

    1. Zitat: „Wer zu einer Wahl geht, legitimiert das System. Deshalb wurde in der DDR vor den Wahlen ein riesiger Aufwand für eine hohe Wahlbeteiligung betrieben.“

      Ich hätte da eine Frage: In welchem Jahr wurde das System in der DDR durch die von Ihnen propagierte Wahlverweigerung zum Einsturz gebracht?

      Oder, da sie ja so geschichtsbewandert sind, nennen Sie mir irgend ein Land, wo Wahlverweigerung jemals zum Sturz des Systems geführt hätte.

      1. Sehr geehrter leo.
        Ihre Antwort an Reinhard Maaß ist einfach nur Polemik. Mein Eindruck ist, dass die ach so kitischen Menschen sehr emotional reagieren, wenn andere ihnen sagen, dass die Beteiligung an der Wahl lediglich eine Legitimierung des Systems ist, da sie selbst immer noch der Illusion erliegen, dass es irgendeinen Sinn ergibt, sich daran zu beteiligen. Das macht auf mich den gleichen Eindruck wie die eotionalen Reaktionen von Menschen, die an die Plandemie glauben, wenn man sie mit sachlichen Argumenten über die Fake-Pandemie aufklärt.
        „Oder, da sie ja so geschichtsbewandert sind, nennen Sie mir irgend ein Land, wo Wahlverweigerung jemals zum Sturz des Systems geführt hätte.“
        Nun mir fallen da einige Farbrevolutionen der letzten Jahre ein. Natürlich besteht da der Unterschied darin, dass es dort mit „dem Westen“ einen starken Gegenspieler gab, der diese Umstürze organisiert hat. Aber die Methode war immer die gleiche: Die sogenannte Opposition hat die Menschen dazu aufgerufen, sich nicht an der Wahl zu beteiligen. Man hat im Vorfeld flächendeckend erzählt, dass das Regime sowieso die Ergebnisse fälscht und hat anschließend mit der ausländischen Unterstützung das Ergebnis nicht anerkannt. Außerdem wurden die Unzufriedenen mobilisiert, u anschließend auf die Strasse zu gehen. Warum hat man das wohl so gemacht? Wahrscheinlich, um die bestehende Regierung zu delgitimieren. Vielleicht denken Sie einfach mal darüber nach, ohne gleich emotional darauf zu reagieren.
        Liebe Grüße
        David Bommert

        1. Zitat: “ In welchem Jahr wurde das System in der DDR durch die von Ihnen propagierte Wahlverweigerung zum Einsturz gebracht?
          Oder, da sie ja so geschichtsbewandert sind, nennen Sie mir irgend ein Land, wo Wahlverweigerung jemals zum Sturz des Systems geführt hätte.“

          Verzeihen Sie Herr Bommert, das war eine völlig emotionsfreie, sachliche und durchaus ernst gemeinte Frage, die einfach nur sichtbar machen sollte, wie sinnlos „Nichtwählen“ ist.

          Übrigens: Farbrevolutionen und „Nichtwählen“ gleichzusetzen erfordert m.E. schon eine Menge Phantasie.

        2. Hallo David,
          eigentlich haben Sie in Ihrem Kommentar sehr schön dargelegt, warum eine Enthaltung zur „Delegitimierung des Systems“ eben unter den uns derzeit vorliegenden Umständen nichts bewirken kann. Besser hätte ich es nicht formulieren können.

          Entscheidend ist es deshalb zu sehen, dass eine Enthaltung in unserem Fall nicht nur das System nicht delegitimieren kann, sondern vielmehr dazu führt, das der C-Wahn ungehindert weiter seinen lauf nimmt, durch rechnerische Stärkung der etablierten Parteien.

          Der Unterschied zwischen Wahl oder Enthaltung besteht weiterhin darin, entweder unverzüglich etwas zu unternehmen – mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln Potenzial von den etablierten abzusaugen, oder das eigene Wert-Bekenntnis in eine Imaginäre Zukunft zu verschieben.

          Wir wissen alle dass das Procedere mehr oder weniger eine Formalie ist und wir uns – um wirklich etwas zu bewegen im Alltag bewähren müssen. Und hier sind die von Reinhard genannten Beispiele genossenschaftlichen Engagements usw. wie ich finde sehr gut. Also, wer sagt dass eines das andere ausschließt ?

          Bei einem Satz renne ich aber gegen die Wand @ Reinhard :

          „Übrigens meine ich, dass ich als normaler Bürger ohnehin keine Vorstellungen von Geschichte entwickeln kann, wie sie wirklich abgelaufen ist….“ ???

          Völlige Selbstaufgabe?

      2. Ich weiß selbst, das bisher Wahlverweigerung scheinbar nirgendwo etwas verändert hat. Ich gebe nur zu bedenken, dass wir eine völlig neue Situation eines global geeinten kapitalistischen Systems haben. Es haben sich nicht die Proletarier aller Länder vereinigt, sondern die führenden Kapitalisten. Das zu überwinden, braucht es sicher ganz neue Denkansätze und ganz neue Methoden. Ich finde, die gleiche Energie, die in Gründung von alternativen Parteien investiert wird, könnte vielleicht in sinnvollere Formen paralleler Strukturen und Netzwerke investiert werden. Aber erwarten Sie von mir nicht die einzige richtige Strategie des Wandels. Ich wollte nur einige Gesichtspunkte gegen eine Wahlbeteiligung darlegen. Übrigens meine ich, dass ich als normaler Bürger ohnehin keine Vorstellungen von Geschichte entwickeln kann, wie sie wirklich abgelaufen ist, Ich kenne nicht die Quellen für die Finanzierung von Revolutionen und auch nicht die geheimen Absprachen der entscheidenden Akteure der Eliten.

        1. Verehrter Herr Maaß,

          Ihre Antwort gefällt mir sehr gut, weil ich, genau so wie Sie, keine Möglichkeit einer auch nur halbwegs fairen Wahl erkennen kann und auch ich sehe die (scheinbare) Übermacht der anderen Seite.

          Viele Möglichkeiten bleiben uns wirklich nicht, gegen das System zu bestehen. Der wichtigste Punkt wäre m.E., die Zusammenarbeit mit dem System, der Lehre Gandhis folgend, zu verweigern.

          Aber doch nicht in dem Sinne, dass wir uns des letzten Restes „Mitspracherecht“, wenn man das überhaupt noch so nennen darf, also dem WAHLRECHT, selbst berauben. Da überlassen wir es doch besser dem System, unsere Wahl zu fälschen oder was auch immer da im Hintergrund läuft.

          Die Verweigerung muss darin bestehen, NICHTS von dem Umzusetzen, was das System von uns verlangt. Dazu gehört z.B. das Maskentragen, die Einhaltung des Abstands und vor allem die Verweigerung dieser gottlosen Impfung, die Satan sich nicht schlimmer hätte ausdenken können. Egal welche Strafen das System uns auferlegt, wir dürfen dem nicht folgen. So sehe ich das jedenfalls.

          Das ist wahrlich keine leichte Aufgabe und u.U. mit Schmerz und Entbehrungen verbunden und kann lange dauern. Das wird auch Opfer fordern, aber man muss sich immer Gandhis Leitsatz vor Augen halten: „Wenn wir an unserem Weg der Verweigerung festhalten, KÖNNEN WIR NICHT VERLIEREN“.

          Ich weiß selbst nicht so genau, ob ich stark genug bin, das durchzuhalten, aber mangels Alternativen will und muss ich es wenigstens versuchen.

  5. Ich möchte einen einzelnen Aspekt des Nichtwählens herausgreifen, den ich dem oben genannten Entgegenhalten möchte.

    Nichtwählen als Akt der Besinnlichkeit.
    „Ich habe keine Ahnung wen ich wählen soll. Keine der Parteien im Parlament kann mich überzeugen. Die Kleinstparteien kann ich nicht einschätzen und die freien Kandidaten kenne ich nicht.“
    In so einer Situation kann es Sinn machen sich nicht zu entscheiden – und da ist es dann relativ unerheblich, ob man den Wahlzettel ungültig macht, oder schlicht nicht zur Wahl geht.

    Das entscheidende aus meiner Sicht ist sowieso etwas anderes. Die sprachliche Regel, die wir haben ist diese. „Wir gehen am Sonntag zur Wahl, um unsere Stimme abzugeben. Das tun wir, indem wir sie in eine Urne legen.“
    Ich frage mich immer wieder wie manche Wendungen die uns unsere Sprache mitgibt entstehen. Aber in diesem Fall ganz besonders. Ich kann mir keine offenere literarische Ausdrucksweise vorstellen, um zu beschreiben, wie wir unsere eigene Stimme zu Grabe tragen.

    Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass man mit der Wahl einer oder keiner Partei oder eines Kandidaten seine Stimme nicht abgibt. Das man sie sich behält. Und das man sie einsetzt, auch wenn gerade nicht Wahl ist.

  6. Mir geht seit Tagen eine Zeilen aus einem Lied von Degenhardt, das älter ist als ich, nicht mehr aus dem Kopf:
    „Wir rechnen nach und nennen es Betrug,
    wenn man gar keine Wahl hat, bei den Wahlen.“
    Das gesamte Spitzenpersonal der Union, der SPD, der FDP und der Grünen ist Mitglied in der Atlantikbrücke, bei den Linken, hat sich der Atlantikbrücken nahe Flüge durchgesetzt und stellt die Mehrheit. Es handelt sich also genau genommen nicht um unterschiedliche Parteien sondern um Strömungen einer politischen Ausrichtung.
    Das bedeutet, die erste Entscheidung, die man am Sonntag für sich treffen muss ist. Möchte ich Einfluss nehmen auf die unterschiedlichen Nuancen in der Mainstreambewegung, z.B. ein bisschen mehr Steuern für die Reichen durch die Linken.
    Oder sagt man sich NEIN, ich will ein Zeichen gegen die herrschende Politik setzen, dann fallen die oben genannten Parteien aus. Die AfD halte ich nicht für eine Alternative (auch wenn deren Gründung aus ähnlichen Erwägungen erfolgte), bleiben die Parteien, die vermutlich den Einzug in das Parlament nicht schaffen werden, hier halte ich die Die Basis für die aussichtsreichste Variante.
    Ich habe die Entscheidung getroffen, es ist wichtig, am Sonntag NEIN zu sagen und dies geht nur, indem man wählt und zwar nicht die Union, die SPD, die FDP, die Grünen , die AfD oder die Linken.

  7. Danke für den Artikel. Sicher werden wir durch die Wahl nicht wirklich etwas verändern können, denn wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten (ich glaube von Tucholsky). Ich wollte ursprünglich nicht wählen oder „ungültig machen“. Ich werde aber nun doch wählen gehen. Weil nicht wählen eben auch nichts nutzt. Man kann ein Signal senden. Ich werde aus meiner Sicht strategisch wählen. Ja, die AFD ist Mit-Establishment und ich teile ihre Positionen auch nicht an jedem Punkt , sie positioniert sich im Moment aber mehr für die „Rückkehr zur Normalität“ und ein gutes Ergebnis würde den anderen Parteien schon einen Denkzettel geben . Da der Kandidat hier eine Möglichkeit hat, direkt gewählt zu werden, werde ich die Erststimme wohl ihm geben. Als Zweitstimme werde ich unbedingt die Basis wählen (der Direktkandidat ist sehr sympathisch, hat aber keine Chance auf Direktwahl, leider). Ein gutes Ergebnis wäre wunderbar, würde es doch zeigen, dass es ein Potenzial für mehr Basis-Demokratie und Selbstbestimmung gibt, wofür die Partei ja eintritt. Und wenn man die derzeitigen Verunglimpfungen in Richtung Basis sieht, dann haben die Diktaturparteien schon Bammel, dass die Basis ein gutes Ergebnis erzielt. Am Ende muss aber jeder für sich entscheiden. PS: Ich trage die Maske nie offen, immer unter einem Schal und dort natürlich unterm Kinn. Darauf angesprochen, ich solle Maske tragen, zeige ich auf die Bändel und erkläre laut, dass ich nicht der „Kirche der Coronadiktatur“ angehöre und ihr Symbol daher auch nicht offen tragen möchte, wie ich auch andere Diktatursymbole nicht tragen würde (ich verweise nicht explizit auf Hakenkreuz oder anderes. In der Regel wird genickt, nur manche sind empört.

  8. Es gibt Leute, die sagen, wer wählt gebe damit dem System Legitimität. Das habe ich sogar selbst bis zu meiner letzten Wahl so gesehen.

    Nun ist es aber so: wer nicht wählt, verweigert damit dem System keineswegs die Zustimmung. Wie viele wählen nicht, weil sie überzeugt sind, dass sowieso das „richtige“ Ergebnis (in deren Sinn) herauskommt, wie viele Wählen nicht aus purer Bequemlichkeit und Wurstigkeit? Was soll also da eine „aktive Nichtwahl“ bringen? Man fällt damit einfach in den Pool der Indifferenten. Fertig.

    Ich habe die letzten Wahlen immer „ungültig“ gewählt. Ich wollte damit Eigentlich mehr mir was beweisen als sonst etwas zu bezwecken, denn diese Art des Protestes geht letztlich auch völlig unter.

    Die Ungültig-Wahl war für Ausdruck der Tatsache, dass ich keine Auswahl sah. Die Wahl zwischen grün angemalter Pest, rot angemalter Pest und braun angestrichener Pest ist für mich keine Wahl im Sinne einer Auswahl zwischen verschiedenen Optionen.

    Was ist nun heute anders:
    Ich sehe das Votum für die Partei dieBasis nicht als Wahl an, sondern als das Setzen eines Signales an die allzu Übermächtigen: „Bis hier und nicht weiter! Jetzt ist Schluss! Ihr mögt die Öffentliche Meinung beherrschen, Aber ihr habt nicht alle unter Kontrolle. Es gibt Widerstand. Und ihr wisst ganz genau: selbst die größte Lüge fällt früher oder später in sich zusammen. Und der Widerstand wird dafür sorgen, dass das bald geschieht! Je deutlicher er unverhüllbar sichtbar wird, umso mehr!“

    Und darum stimme ich diesmal für dieBasis, weil nur diese Stimme dieses Signal aussendet.

    Alles andere sind Gemischtwarenladen-Parteien, die die Stimmabgabe für sich nach belieben ausdeuten können. Denn alle haben alles im Angebot: die einen mehr dies, die anderen mehr das. Aber ernstlich unterschieden tun sich diese Polit-Klüngel nicht.

  9. Sehr geehrter Ped,
    zunächst einmal vielen Dank, dass Sie den Artikel zur Wahl noch vor der Selbigen veröffentlicht haben.
    Nun zu meine Gründen, warum ich mich nicht daran beteiligen werde. Und ich möchte das explizit so verstanden wissen, dass ich andere nicht davon abhalten möchte, sich an dieser sogenannten Wahl zu beteiligen. Natürlich fände ich es schön, wenn sich Menschen meinem Beispiel anschließen, aber in erster Linie will ich nur darlegen, warum ich so handle. Wenn sich Andere dann anschließen, gut, wenn nicht, auch. Schließlich kann ich eben nur mein Verhalten beeinflussen. Und jeder ist ausschließlich nur für die eigenen Handlungen verantwortlich.
    „Gar nicht wählen ist vor allem Eines: wunderbar bequem.“
    Das sehe ich nicht so. Denn erstens ist meine Entscheidung nicht wählen zu gehen, in einem langen Prozess gereift und nicht einfach aus Faulheit entstanden und zweitens folgen aus dieser Entscheidung auch viele Folgehandlungen, nämlich sich selbst zu ermächtigen und dies auch in täglichen Handlungen zu leben. Ich werde hier nicht alles noch einmal aufführen, da die regelmäßigen Leser dieses Blogs meine Ausführungen dazu bereits kennen sollten.
    „[…]um dort ihren Stimmzettel ungültig zu machen.
    Nun mag man dies im Sinne einer Beeinflussung des Wahlergebnisses kritisieren. Was es aber wertvoll macht, ist der Akt der Selbstermächtigung, das Wissen nach seinen eigenen Überzeugungen zu handeln.“
    Genau das beschreibt eigentlich sehr gut meinen Entschluß, nicht zu wählen. Denn ungültig machen hat im Ergebnis genau den gleichen Effekt, mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass das Ungültigmachen der Stimme in die Wahlbeteiligung mit einfließt und somit die Legitimität des Ganzen erhöht. Zumal die Menschen am Ende nicht erfahren, wie viele Stimmen ungültig waren, wenn man es nicht explizit beim Bundeswahlleiter einsieht. Man könnte sogar argumentieren, dass man sich damit zu der Gruppe gesellt, die offensichtlich zu blöd ist, einem Wahlzettel auszufüllen, da falsch ausgefüllte Wahlzettel ja ebenfals ungültig sind. Warum sich also die Mühe machen. Für mich sieht das nach einer Handlung aus, die Sie in Ihrem Text so beschreiben: „Und da ich weiß, dass ich mich damit selbst betrüge, rechtfertige ich mich gegenüber meiner Umwelt im Lager der „Aufgeklärten““.
    „Gerade deshalb brauchen wir nicht auf einen Heilsbringer warten, der die Dinge irgendwie für uns regeln könnte, auch nicht in Form einer neuen Partei.“
    Da gebe ich Ihnen zu 100% recht und verstehe deshalb Ihre weiteren Ausführungen nicht, dann doch die Partei DieBasis zu wählen, um wenigstens ein Signal zu setzten, vor allem aber dies nicht zu tun, wenn man denn sein Kreuz bei der AfD machen würde. Für mich besteht da nicht wirklich ein Unterschied, außer dass ich die AfD eher im rechten und DieBasis eher im linken politischen Spektrum verorte.
    „[…] in dem ich ständig Beweise vorbringe, warum der Verzicht auf den Versuch alternativlos ist. Man offenbart damit aber auch, dass man auf Mut und Geduld verzichtet — die tatsächlichen Ursachen des Verzichts auf aktives Handeln. Man pflegt und propagiert die Mechanismen der Macht, in der „die da oben“ stark und mächtig und „wir hier unten“ klein und unbedeutend sind.“
    Genau das kann ich bei mir nicht feststellen. Zum einen habe ich mich eben selbst ermächtigt, viele Handlungen, die das System vorgibt nicht mehr zu tun und deutlich Nein zu sagen, wie z. B. keine Maske zu tragen und auf meine Rechte zu beharren und zum anderen versuche ich den Menschen immer wieder bestimmte soziologische und psycholoische Mechanismen zu erklären, und wie mächtig wir doch sind, wenn wir als Menschen zusammenhalten und dieses Spiel nicht mehr mitspielen, sondern unsere eigene Realität erzeugen. Das wiederum erfordert eben eine Menge Mut.
    „Freiheit bekommt man aber nicht geschenkt, Freiheit muss man sich immer aufs Neue erringen. Wir haben stets die Wahl, freie und mündige Menschen zu sein.“
    Und genau damit bringen Sie es auf den Punkt. Wir haben nämlich genau diese Wahl, die aber nicht darin bestehen kann, sich an einer Showveranstaltung zu beteiligen und damit seine Mündigkeit abzugeben, sondern als freie und mündige Menschen unser Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen. Die nächste Wahl, an der ich mich überhaupt wieder beteiligen würde, wäre eine Abstimmung über eine neue Verfassung, die uns ja nach §146 GG zusteht und die uns von den bisher Regierenden kontinuierlich verweigert wird. Aber das ist dann schon wieder ein etwas anderes Thema.
    Übrigens hat das Bundesverfassungsgericht, dass sich ja im Moment verweigert seien Arbeit zu tun, bereits im Jahr 2012 festgestellt, dass wir gar kein gültiges Wahlgesetzt haben und die Politik aufgefordert, dringend Abhilfe zu schaffen, was aber bis heute nicht passiert ist. Also sind formaljuristisch alle Wahlen generell ungültig. Wenn aber die Menschen weiter wählen gehen, legitimisieren sie eben genau dieses illegale System. Das wäre dann die Macht des Faktischen.
    Ich hatte übrigens in einer früheren Diskussion zu diesem Thema mal die Frage gestellt (und diese war wirklich ernst gemeint), welche Wahl in den letzten 30 Jahren irgendetwas Wesentliches in diesem Land verändert hat. Eine Antwort hat mir niemand darauf gegeben.
    Ich werde also meinen Sonntag damit verbringen,mit einer befreundeten Famile bei uns im Garten zu verbringen, um zu grillen und beisammen zu sein, damit sie sich unsere Fenster in der Laube ansehen können, die sie dann für uns hoffentlich austauschen können, da ich dazu handwerklich nicht in der Lage bin. Dafür passe ich gelegentlich auf ihr KInd auf, wenn die Mutter Zeit für sich braucht oder bestimmte Termine wahrnehmen muss, bei denen sie ihr Kind nicht mitnehen kann. Dies sind die kleinen Handlungen, die wir tun können, um die Welt ein klein wenig besser zu machen.
    Ich hoffe die Ausführungen waren jetzt nicht zu langatmig und ich konnte meinen Standpunkt zu dem Thema deutlich machen.
    Ich danke Ihnen für Ihre unermüdliche Arbeit, die ich sehr schätze, auch wenn ich, wie bei diesem Thema, manchmal einen anderen Standpunkt habe. Aber genau darum sollte es ja gehen, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, trotzdem achtsam und wertschätzend miteinander umzugehen.
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen Lesern dieses Blogs einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße
    David Bommert

    1. Ach so, noch ein kleiner Nachtrag: Mit der Beteiligung an diesem illegalen System/Wahlrecht, trägt man auch dazu bei, den Bundestag dann auf ca. 1000 Abgeordnete weiter aufzublähen, d. h. wir bezahlen dann für noch mehr Abgeordnete, die ihre Arbeit ja verweigern, da sie das ja per Ermächtigungsgesetz sogar selbst abgstimmt haben. Denkt mal drüber nach.
      Liebe Grüße
      David Bommert

  10. Huch!

    „ARD zeigt Wahl-Hochrechnung schon jetzt :)))))))))))))))))
    Die ARD hat am Freitagabend in einem Laufband eine erste Hochrechnung für die Bundestagswahl eingeblendet – zwei Tage vor dem eigentlichen Termin.

    Das Laufband war gegen 18.30 für wenige Sekunden zu sehen und meldete eine angebliche Hochrechnung der Wahlergebnisse von 17.46 Uhr.

    Der Rechnung zufolge käme die Union auf 22,1, die SPD auf 22,7, die AfD auf 10,5 und die FDP auf 13,2 Prozent der Stimmen. Bevor die Ergebnisse für die Linke und die Grünen eingeblendet wurden, schaltete die ARD das Laufband schon wieder ab.

    Na dann geht mal alle hin, vielleicht ändert sich das Laufband ja bis dahin noch etwas.

    https://m.bild.de/politik/inland/bundestagswahl/tv-panne-ard-zeigt-wahl-hochrechnung-schon-jetzt-77776824.bildMobile.html“

  11. Zwei Stimmen aus meinem nächsten Umfeld:
    „Wie kann man so bescheuert sein? Nicht genug, dass es diese Impfunwilligen gibt, nun werden auch noch Impfbusse blockiert. Irgendwo fehlt es da wohl an Intelligenz. Wirklich übel, dass es solche Subjekte gibt, wegen denen die Pandemiebeschränkungen noch nicht aufgehoben werden können. Fakt ist, dass etwa 95% der an Covid-19 Erkrankten Ungeimpfte sind. Und von denen werden einige sterben als auch ca. 10% Long Covid bekommen. Ist das dann die gerechte Strafe?“
    Und dies:
    „Nur hochdisziplinierte Gesellschaften wie China und Korea kõnnen die Pandemie ohne Impfung bewältigen. Der Rest der Welt wird es ohne Inpfung nicht schaffen. Daran ändern auch Verschwörungstheorien nichts.“
    Wer sowas von sich gibt sind deutsche, gebildete, reife Personen (sagt man), total mainstream-gläubige schwarz-rot-grün-Wähler, unbelehrbar und aggressiv ihre einzig richtige Meinung vertretend.
    Dieser leider sehr grossen Herde von Obrigkeits-Gläubigen kann und muss mit der eigenen Stimmabgabe begegnet werden. Auch wenn dies augenblicklich scheinbar nichts bewirkt, es stärkt das Selbstwertgefühl und macht stark. Diese Stärke und ein gerütteltes Mass an Durchhaltewillen ist in der Nach-der-Wahl-Zeit, ab nächsten Montag, erst recht gefragt.
    Und wer sagt denn, wählen bringt nichts? Wie war das gleich mit den Anfängen der AfD? Dieses Beispiel zeigt doch anschaulich, wie die selbstgefällige Möchtegerne-Führungselite geschockt wurde. Wie die Hühner im Stall wenn der Fuchs eindringt, verfällt seitdem das „Establishment“ in kollektiven Aktionismus bis hin zu Missbrauch von Gerichten und Verfassungsschutz, um diese Stimmen klein zu kriegen. Die afrikanischen Grüsse der totalitären Herrscherin nach Thüringen sind uns in bester Erinnerung.
    Wäre ich Deutscher, ich würde die Basis wählen gehen! Wäre doch gelacht, wenn die Verantwortlichen in Berlin nicht nochmal – und heftiger – geschockt werden könnten. Und damit wäre ein Zeichen gesetzt, auf dem jeder Einzelne für sich aufbauen könnte.

  12. An erster Stelle möchte ich allen hier diesen bewegenden Wahlaufruf der Partei dieBASIS ans Herz legen (bitte unbedingt ansehen)…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Wahlaufruf:9

    Dann hier ein Hinweis auf die 71. Sitzung des Corona-Ausschusses, die den Titel „Wann, wenn nicht jetzt“ trägt und die man sich hier ansehen kann (Dauer: 04:47:16)…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-71-Wann,-wenn-nicht-jetzt-online:a

    Teilnehmer sind:

    Prof. Werner Bergholz (Professor für Elektrotechnik, Deutschland)

    Seltene Erden im Impfstoff?…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Werner-Bergholz—Sitzung-71-Wann,-wenn-nicht-jetzt:4

    RA Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt & Autor [Homepage], Deutschland)

    Über das Rechtliche Chaos und die Angst der Anwälte vor den Richtern. Ungewöhnlich emotional berichtet Wilfried Schmitz vom Zustand unseres Rechtssystems, dessen Erosion schon lange vor der C-Lüge begonnen hat, oder immer schon korrupt war, wobei die aufgezählten Beispiele der Rechtsbeugungen unfassbar sind…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Wilfried-Schmitz—Sitzung-71-Wann,-wenn-nicht-jetzt:b

    Colin Meier (Sozialwissenschaftler und freier Journalist, Deutschland)

    über das Netzwerk von Pia Lamberty und das COMPACT…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Colin-Meier—Sitzung-71-Wann,-wenn-nicht-jetzt:b

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)

    über Myokarditis bei jungen Menschen, aspirieren und wie Impfstoffe theoretisch verbreitet werden könnten – und ein STATEMENT zu Leuten, die glauben, NICHTWÄHLEN SEI DIE LÖSUNG…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Wolfgang-Wodarg—Sitzung-71-Wann,-wenn-nicht-jetzt:d

    Matthew Ehret (Autor und Historiker, Kanada)

    über das Ziel der Eliten und wie sie die Welt sehen, nachdem man die Menschen reduziert hat [engl. mit Simultanübersetzung]…

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Matthew-Ehret—-Sitzung-71-Wann,-wenn-nicht-jetzt:4

  13. Hallo Community,

    hier noch einmal ein deutliches Statement zur Wirkungslosigkeit einer Wahlenthaltung: https://corona-blog.net/2021/09/25/bitte-gehen-sie-waehlen-wer-nicht-waehlt-waehlt-die-grossen-es-gibt-in-deutschland-keine-mindestwahlbeteiligung/

    Allein der Umstand das „die Basis“ in Berlin für die Zweitstimme NICHT ZUGELASSEN wurde, lässt doch schon aufhorchen.
    Jaaa, ich weiß, aus rein formellen Gründen, natürlich……….

    Tucholsky sagte: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“

    Das stimmt, heißt aber im Umkehrschluß auch:
    Parteien die etwas ändern würden, werden gern verboten.

    Ein weiteres DEUTLICHES Indiz dafür, was morgen die richtige Entscheidung sein könnte.

    beste Grüße

    1. Das mit den formalen Gründen ist vollkommen richtig (wenngleich bedauerlich): es fehlten Unterschriften.
      Das gleiche (Formfehler) ist aber den Grünen im Saarland auch passiert, die kann man dort ebenfalls nicht mit Zweitstimme wählen.

      Sowas kommt vor und ist noch lange kein Grund, an böse Absicht zu denken. Beim Wahlergebnis wäre ich hingegen auf alles gefaßt; hoffen wir auf ausreichend kritische und faire Menschen, die sich als Wahlbeobachter einfinden. Das geht immer noch, am besten so ab 17.00 Uhr, rechtzeitig zum Auszählen der Stimmen.

  14. Ich möchte noch ergänzen, dass es mir darum geht, „out of the box“, aus den von den Herrschenden vorgegebenen Denkmustern heraus zu denken.
    Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin. Stell Dir vor, es ist Wahl, und keiner geht hin. Wahlen im Rahmen des globalisierten kapitalistischen Systems bringen m.E. nichts, weil man dieses System nicht abwählen kann. Stell Dir eine Welt vor, in welcher die Wirtschaft nicht zur Erzielung von Profit in Form von Papiergeld oder Digitalgeld sondern für ein friedliches und gedeihliches Leben der Menschheit betrieben wird. Und fange selbst in Deiner Familie und Umfeld damit an.

  15. Ein kleiner Bericht von der Wahlfront:

    Gegen 8:40 Uhr wollte ich meinem Wahlrecht nachkommen, aber daraus wurde nichts, da ich mich geweigert hatte, eine Mundwindel aufzusetzen.

    Man muss sich folgende Situation vorstellen: Das Wahllokal wurde gegenüber früheren Anlässen in die Fahrzeughalle der freiwilligen Feuerwehr verlegt. Diese ist mit großen Rolltoren ausgestattet, die vollständig geöffnet waren und dadurch die Halle in ein Freiluft-Wahllokal verwandelten. Dort saßen – hinter Plexiglasscheiben – vier Wahlhelfer (Kontrolle der Wahlbenachrichtigung usw.), die bis auf eine Person keine Masken trugen. Der „Oberaufseher“ stellte mich dann vor die Wahl: Entweder eine – sogar bereitgestellte – Maske aufzuziehen oder an der Wahl nicht teilzunehmen. Ich habe dagegen lautstark protestiert, in der vagen Hoffung, Unterstützung bei einigen der zu solch früher Stunde spärlich einrtrudelnden Wählerschaft zu erhalten. Doch da mir unverhohlene Aversion entgegenschlug, habe ich vorsichtshalber die Lokalität verlassen unter weiteren Unmutsbekundungen, dass ich an der Ausübung meines Wahlrechts gehindert worden wäre.

    Das wars dann mit der Demokratie.

  16. Der Sinn des Wählens besteht für die Machhaber immer darin ihre Humanresurce im Dauerzustand der Berauschung zu halten die sie seit anbeginn der Menschheit an das System von Herrschern und Beherrschten glauben und danach handeln zu lassen, bis zum heutigen Tage.
    Der Sinn des Wählens für die Humanresurce besteht darin seine so schwer zu ertragende Selbstverantwortung an Urnen mitsamt seiner Empathie und jeglicher Chance auf jemalige Änderung des Systems von Herrschern und Beherrschten einzuäschern und sich damit jeglicher Verantwortung mit diesem selbstzerstörerischen Akt zu entziehen!
    Der Mensch und die fast gesamte Menscheit sind noch lange nicht so weit entwickelt als dass sie Demokratie und Empathie leben und realisieren könnten und ob, oder wann sie in der nötigen Masse sich so weit entwickeln sollten, kann uns noch nicht mal das Universum beantworten.
    Wer immer noch nach all den Beispielen wie die Grünen, SPD, oder Linken glaubt dass eine Partei wie die Basis oder ähnliche, das System von innen ändern oder zerstören könnte, sollte wirklich noch einmal in sich gehen und viel, viel darüber nachdenken ob dass der Realität entspricht, ohne dass ich jemandem damit nahetreten möchte.
    Das bedeutet nicht dass wir uns unserem Schicksal ergeben und nichts unternehmen sollten uns weiterzuentwickeln und dieses System von Herrschern und Beherrschten ein für alle mal auf den Scheiterhaufen der Geschichte zu beerdigen. Im Gegenteil, wir müssen endlich anfangen mit unseren Füßen, mit unerer Presäntz, mit unserer Stimme und vor allem mit unserer Empathie die Gegenwart und Zukunft zu erschaffen von der hier und an vielen anderen Stellen geredet aber leider nur sehr wenig realisiert wird und dazu gehört bestimmt nicht die weitere Teilhabe an Wahlen die weder für uns bestimmt noch jemals etwas zum Besseren für uns bewirkt haben!
    Die Energie sollten wir uns bis zum letzten Tropfen für wahre Veränderungen in unserer Entwicklung und Gegenwart aufheben, denn das war noch nie so nötig wie heute.
    Hier ein Link den es sich mehr als lohnt Wort für Wort anzuhören da diese Dame es schafft den momentanen Entwicklungsstand der Menschen auf den Punkt zu bringen und das für jeden leicht verständlich und leicht nachzuvollziehen.
    LG an alle!
    https://www.rubikon.news/artikel/die-massenpsychose
    (Das Interview ist ganz unten im Beitrag)

  17. Wenn es sonst schon keine guten Nachrichten gibt, hilft vielleicht dies hier, wieder ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen:

    Norwegen hat die entgegengesetzte Covid-Politik zu den USA, UK und der EU

    Paul Craig Roberts – 25.09.2021

    Heute habe ich über den Abschied der Freiheit von der westlichen Welt berichtet, aber Norwegen hat eine unabhängige und andere Entscheidung getroffen. Der norwegische Ministerpräsident sagte: „Es ist an der Zeit, zu einem normalen Alltagsleben zurückzukehren“. Der stellvertretende Direktor des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit sagte: „Wir befinden uns jetzt in einer neuen Phase, in der wir das Coronavirus als eine von mehreren Atemwegserkrankungen mit saisonalen Schwankungen betrachten müssen.“ Mit anderen Worten: Es ist nur eine weitere Grippe. Ab heute, dem 25. September, beendet Norwegen alle Covid-19-Beschränkungen.

    Schweden hat angekündigt, dass seine Beschränkungen für öffentliche Einrichtungen wie Restaurants, Theater und Stadien am 29. September aufgehoben werden.

    Wie erklärt sich die skandinavische Politik, die sich so sehr von der der USA und Europas unterscheidet?

    In Norwegen sind 67 % der Bevölkerung geimpft und dies wird als ausreichender Schutz angesehen. Warum schützt der Impfstoff in Norwegen, in den USA aber nicht, so dass nach Angaben der Gesundheitsbehörden Auffrischungsimpfungen erforderlich sind?

    Ich nehme an, die Rückkehr zum „normalen Alltag“ bedeutet, dass Norwegen und Schweden nicht am digitalen System der EU teilnehmen und keine Covid-Pässe einführen. Vielleicht können meine norwegischen Leser die Situation für mich klären.

    Gibt es in Norwegen keinen Ausbruch von Varianten bei den Geimpften? Ist keine Auffrischungsimpfung alle 6 bis 8 Monate vorgesehen? Gibt es keine unerwünschten Reaktionen auf den Impfstoff, die als neue Covid-Fälle bezeichnet werden? Erkranken die Kinder nicht in großer Zahl an der Delta-Variante?

    Die Situation in Norwegen scheint sich erheblich von der in der übrigen westlichen Welt zu unterscheiden.

    Quelle: https://www.paulcraigroberts.org/2021/09/25/norway-has-the-opposite-covid-policy-to-the-us-uk-and-eu/

    1. Liebe Leute, kennt jemand eine Quelle, in der die Wahlergebnisse der sog. „kleinen“ Parteien aufgeschlüsselt sind? Ich finde immer nur „Sonstige“.

      1. Anspruch auf staatliche Teilfinanzierung haben gemäß § 18 Abs. 4 PartG grundsätzlich diejenigen Parteien, die nach dem endgültigen Wahlergebnis der jeweils letzten Europa- oder Bundestagswahl mindestens 0,5 Prozent oder bei einer der jeweils letzten Landtagswahlen ein Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen für ihre Listen erreicht haben.

        https://www.bundestag.de/parlament/praesidium/parteienfinanzierung/die_staatliche_parteienfinanzierung/02_anspruchsvoraussetzungen-249376

        Tierschutzpartei und Die Basis bekommen staatliche Teilfinanzierung …Konkret bedeutet das: Für die ersten 4 Millionen Stimmen gibt es 1,03 Euro pro Stimme, für jede Stimme darüber hinaus 85 Cent.

        https://www.rnd.de/politik/sonstige-parteien-bei-bundestagswahl-2021-wie-haben-freie-waehler-und-andere-kleinparteien-UIH5PUOAOVALBL4WCTTSWFA4Q4.html

        Nächster Absatz aus einem Artikel d. Tagesspiegel, keine direkte Verlinkung

        … ist dennoch als Achtungserfolg zu deuten. Immerhin 735.000 Wähler und Wählerinnen gaben der Kleinstpartei ihre Erststimme, knapp 630.000 Menschen machten auch ihr zweites Kreuz bei den Neulingen. Damit ist der Weg frei für eine künftige Parteienfinanzierung aus staatlichen Mitteln, da die dafür geltende Grenze von 0,5 Prozent der Stimmen bei Bundestagswahlen eindeutig überschritten wurde.

        Ihre besten Ergebnisse fahren die Gegner der Corona-Maßnahmen in Süddeutschland ein. In Bayern erreichte „die Basis“ 2,07 Prozent der Erststimmen, in Baden-Württemberg gar 2,14 Prozent. Der Südwesten gilt seit Beginn der Corona-Pandemie als Hochburg der Querdenken-Szene, in Stuttgart gründete sich „Querdenken 711“. Im Wahlkreis Offenburg erreicht Basis-Kandidat Peter Cleiß, Berufsschuldirektor im Ruhestand, 4,5 Prozent der Erststimmen, im Wahlkreis Schwarzwald-Baar erlangt Marie Hermann für „die Basis“ vier Prozent der abgegebenen Kreuze.

  18. *** Die BMGF-Analyse ***

    Der Knaller ist z.Zt. nicht die Wahl sondern zwei Artikel vom Anti-Spiegel. Einige werden sicher schon davon gehört haben. Es geht dabei um einen IT-Spezialisten (der anonym bleiben will), der mittels einer speziellen Software die gigantischen Seilschaften der Bill and Melinda Gates Foundation und vieler NGOs und Regierungen bzw. deren Vertretern sichtbar gemacht hat. Wer sich dafür interessiert, sollte sich diese beiden (sehr langen, aber es lohnt sich) Artikel durchlesen…

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-netzwerke-die-die-pandemie-erschaffen-haben/

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/an-einem-konkreten-beispiel-wie-und-von-dem-die-pandemie-vorbereitet-wurde/

    Anschließend kann man sich dieses Dokument herunterladen und öffnen…

    https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/09/Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf

    Während man das heruntergeladenen Dokument durchsieht, kann man dieses Langemann-Video (bis auf das Intro nur Audio) im Hintergrund laufen lassen, das die Durchsicht des Dokuments begleitet…

    https://youtu.be/iA–zyoA6Mc

    Aufgezeigt wird, wer wann von wem Geld und Anweisungen erhält. Dass einem beim Studium dieser Quellen immer wieder mal die Kinnlade herunterfällt, ist normal und hat mit der Brisanz der Informationen zu tun.

    Hätten wir einen Rechtsstaat oder ein funktionierendes Rechtssystem, würden wichtige Regierungsvertreter in D schnell hinter Gittern sitzen.

  19. Naja, immerhin 734.621 Stimmen = 1,6 % für „die Basis“ ,
    bei einer Wahlbeteiligung von ca. 75%.
    Damit direkt hinter „Freie Wähler“, derzeit also aus dem Stand stärkste Kleinpartei.
    Die MS- medien haben es offensichtlich geschafft, das C-Thema aus dem Wahlkampf wegzuframen. Es stand nicht zur Wahl. Geschafft es als objektive Realität darzustellen, die somit unangreifbar scheint, der man sich nur „stellen“ kann. Das hat funktioniert, da das Informationsmedium Nr.1 eben (in einer alternden Gesellschaft) das Massenmedium Fernsehen bleibt. Solang das C-Narrativ als (wenn auch inszenierte) Wirklichkeit in der Welt bleibt, bleiben die etablierten Parteien unbeschadet. Alles beim „alten“.

    Man versucht es sich für den Verstand irgendwie begreiflich zu machen, das ethische Fundament unseres Zusammenlebens – das Grundgesetz – wurde und wird von der Exekutive nachhaltig geschändet, durch ein neues Grundgesetz -Namens Infektionsschutzgesetz- und in der politischen Kräfteverteilung bleibt (mehr o. weniger) alles beim alten ??? Unfassbar.
    Warum schweigen die Lämmer ? Das ist die Macht der Bewusstseins-industrie.

    1. Zitat: „Man versucht es sich für den Verstand irgendwie begreiflich zu machen, das ethische Fundament unseres Zusammenlebens – das Grundgesetz – wurde und wird von der Exekutive nachhaltig geschändet, durch ein neues Grundgesetz -Namens Infektionsschutzgesetz- und in der politischen Kräfteverteilung bleibt (mehr o. weniger) alles beim alten ??? Unfassbar.“

      Ganz genau, das ist unfassbar!

      Und wenn das unfassbar ist, dann stimmt es vielleicht gar nicht. Das ist für mich die einzige plausible Erklärung. Ich kann nicht glauben, dass Menschen, denen ihre Grundrechte weggenommen wurden und die zu einem großen Teil zu den sogenannten „Impfungen“ gezwungen wurden und die (immerhin ca. 40% der Bevölkerung) von den Etablierten als „Ungeimpfte“ geächtet und ausgegrenzt werden, und die sollen allen Ernstes wieder die Etablierten gewählt haben bzw. dieBASIS oder die AfD nicht gewählt haben? Die AfD ist schließlich noch weiter abgerutscht (worden?).

      Tut mir leid, aber das glaube ich genau so wenig, wie ich an den Osterhasen glaube.

      Als ich so gegen 14 Uhr im Wahllokal abgestimmt hatte, ging mir der Gedanke durch den Kopf, dass man eigentlich bis zur Auszählung nach 18 Uhr im Wahllokal bleiben müsste, um die Urne im Auge zu behalten und die Auszählung zu beobachten und zu dokumentieren, aber wer macht das schon???

      1. Im Wahllokal wird sehr wahrscheinlich nichts gefälscht. Wäre völlig uneffektiv. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Aber ernsthaft: Glaubt wirklich jemand, dass in dieser Republik alles mit rechten Dingen zugeht ? Wenn die Kanzlerin 2015 einfach die deutschen Grenzen öffnen konnte – ganz öffentlich – was macht sie dann heimlich ?Die Frau ist doch nicht dumm, sondern skrupellos und machtbesessen. Und, irgendwie werden die Stimmen ja wohl am Ende mit Computern gezählt. Es wird von den Systemmedien und Geheimdiensten ernsthaft behauptet, russische Hacker könnten Wahlen beeinflussen. Wer sagt dann aber, dass die US-amerikanischen Geheimdienst-Hacker, die auch Merkels Telefon abhören, nicht auch ein wenig unsere Staatscomputer ( windows-System made by Bill Gates ? oder sonst made in USA) hacken könnten ? Wenn ich ganz oben für das System arbeiten würde, hätte ich sicher dafür gesorgt, dass ein wenig an den Zahlen gedreht werden kann. In der DDR wurde ja 1989 auch an den Zahlen herum gebastelt – und welch ein Stand der Technik war das denn damals ? Robotron Röhren-Computer ? Das ging natürlich nicht so gut aus. Wenn wir 40 Jahre später der Staats-Virus-Wissenschaft nicht trauen, sollen wir etwa auf der anderen Seite glauben: Aber bei den Wahlen, da ist alles korrekt !! Ja, wie alt ist denn der Spruch “ Ich glaube nur den Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.“ ?? Alle Diktatoren, die uns nicht gefallen, fälschen ja ständig ihre Wahlen, was die Systemmedien sogar aus der Ferne beobachten können. Und aus der Nähe beobachten die Systemmedien unsere Wahlen und sehen, dass die alle völlig in Ordnung sind. Es stimmt sonst nicht viel in dieser Republik aber die Renten und die Wahlen sind sicher ?besonders, die vielen Briefwahl – Stimmen? Wenn Wahlen etwas ( am System) ändern könnten, dann wären sie verboten !!

      2. Ja, leo,
        in mir weigert sich irgend etwas Annahmen in dieser Richtung zu tätigen, da ist irgend ein Widerstand.
        Wenn ein Betrug stattfände, dann würde dieser gewiss nicht auf unterster Ebene, also in den einzelnen Wahllokalen, mit Wahlhelfern durchgeführt werden. Das währe ein zu hohes Risiko mit viel zu vielen möglichen „undichten“ stellen. Das ließe sich zumindest in größerem Rahmen schwer wegmoderieren. Wenn dann ginge es nur über Manipulation von Software aber selbst dass ist m.M. problematisch, wenn die veröffentlichte Stimmenzahl und Verteilung nicht dem entspräche was die einzelnen Stadtteile bzw. Gemeinden zuvor gemeldet hatten.

        Vergessen wir nicht, wie viele vermeintlich „ungeimpfte“ sich schon allein hier unter unseren Foristen für eine Enthaltung ausgesprochen hatten.
        Vergessen wir nicht, dass wenn wir von ca. 40 % „ungeimpften“ in der Bevölkerung ausgehen, diese selbstverständlich nicht alle im wahlfähigen Alter sind, ca. 25% der Bevölkerung sind Minderjährig oder nicht mündig. Da relativiert sich dass schon.

        Ich sehe die Ursachen eben daher eher in der Frage:
        Was konstituiert eigentlich unser Bewusstsein in einer so komplexen und von Machtkonzentration geprägten Gesellschaft ?
        Dieses Bewusstsein, was uns z.B. auch das ungeheure Ausmaß an Wohlstandsdifferenzen – schon im eigenen Land – Protestlos hinnehmen lässt?
        Das Bewusstsein, was sich nicht weiter daran stört, dass Wahlentscheidungen welche dem polit. Etablissement nicht genehm sind, rückgängig gemacht werden können?
        Das Bewusstsein, welches uns die Teilnahme an völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen unter Vorwand von Lügen als „notwendiges Übel“ mehrheitlich sang und klanglos hinnehmen lässt?
        Was ist hier eigentlich los??

        Die vermittelnde Quelle dieses Bewusstseins versteht sich selbst so:
        „Massenmedien gelten für das Bestehen einer demokratischen Gesellschaft als konstitutiv. In dem sie die notwendigen Meinungs- und damit Willensbildungsprozesse ermöglichen ist dem einzelnen Menschen überhaupt erst eine Wahlentscheidung möglich.“
        Aha, nun wissen wir es.
        Dies geschieht durch das erzeugen einer sogenannten „öffentlichen Meinung“ , nach Luhmann handelt es sich hierbei jedoch um, Zitat:
        „das erzeugen einer transzendentalen Illusion“
        Oha, na, dazu kann ich mich auch an den Klerus wenden.

        Was das allgemein bewirkt ? Fragen wir Noam Chomsky:
        Zitat:
        „Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht“

        1. @Anarchist, @ Reinhard Maaß

          Zitat: „Wenn ein Betrug stattfände, dann würde dieser gewiss nicht auf unterster Ebene, also in den einzelnen Wahllokalen, mit Wahlhelfern durchgeführt werden.“

          Ja, das ist sicher richtig. Meine Darstellung zeigt auch nur den Beginn einer langen Kette von Möglichkeiten auf, zu betrügen. Wenn man das verhindern will, muss man wohl selbst tätig werden.

          Ich stelle mir das so vor, dass mehrere zufällig ermittelte Personen in jedem Wahllokal des Landes die Wahlurne(n) über den gesamten Zeitraum (8 – 18 Uhr) im Auge behält und die anschließende Auszählung überwacht. Das Resultat der Auszählung eines jeden Wahllokals kann man auf einem Blatt Papier notieren. Wenn man diese Notizen dann zusammenführt, hat man das unverfälschte Wahlergebnis, ohne Computer oder sonstiger technischer Hilfsmittel. Ich bin sicher dass man das irgendwie organisieren kann, es muss nur gemacht werden.

          Jeder hat schließlich das Recht, als Wahlbeobachter aufzutreten. Nur, wenn es nicht organisiert ist, geschieht es eben nicht.

          Zur Organisation der BT-Wahl heißt es unter dem ersten Punkt: 1 Bundeswahlleiter organisiert und überwacht die Wahlen in Deutschland auf Bundesebene…

          https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/politik/wahlen-und-abstimmungen/bundestagswahl/die-bundestagswahl-in-zahlen

          Das ist einfach lächerlich! Wie soll eine Person die Wahlen überwachen?

          In DE gibt es 299 Wahlkreise die in mehrere Wahlräume (etwa bis zu zehn) unterteilt sind. Demnach sind etwa 3000 Personen für die Überwachung nötig.

          Wichtig ist, dass diese Personen zufällig und ohne voraussehbaren Schlüssel ausgewählt werden. Das ist vielleicht der schwierigste Teil der Organisation.

          Ich fürchte wir müssen Demokratie erst noch lernen.

          1. Korrektur:

            „Ich stelle mir das so vor, dass mehrere zufällig ermittelte Personen in jedem Wahllokal des Landes die Wahlurne(n) über den gesamten Zeitraum (8 – 18 Uhr) im Auge behalten und die anschließende Auszählung überwachen und handschriftlich dokumentieren. Dokumentiert werden muss nur die jeweilige Anzahl der Stimmen der zur Wahl stehenden Parteien. Statistiken brauchen wir nicht. Alles muss einfach und für jeden durchschaubar sein und bleiben“

  20. Ich stimme dem Teilnehmer zu, der sinngemäß schreibt, dass unsere Gesellschaft noch so weit von Empathie und Demokratie entfernt ist, dass die große Mehrheit überhaupt nicht in der Lage ist, ein wie auch immer gestaltetes Wahlrecht auszuüben. Wir haben eine riesige gesellschaftliche Ignoranz und Empathielosigkeit, gerade auch bei angeblich „gebildeten“ Menschen. Nur ein Beispiel: 20 Jahre lang war unsere Bundeswehr im Afghanistan-Krieg und in vielen weiteren Kriegseinsätzen seit 1999 . Obwohl wir angeblich friedliebende Menschen sind, die Bundeswehr unsere Grenzen verteidigen soll, zeigte die riesige Mehrheit bei den Wahlen der letzten 20 Jahre genau das Gegenteil. Anstatt die einzige Partei zu wählen, die gegen Kriegseinsätze unseres Landes ist, wählte die große Mehrheit ständig die Kriege befürwortenden Parteien. Die Deutsche Friedensgesellschaft hat etwa 8000 Mitglieder, wogegen es 50 Millionen Fußballfans geben soll. Mit diesen Menschen geht es nicht. Sie werden erst wach, wenn ihre eigene Gesundheit durch die Impfungen und die „neue Normalität“ schwer geschädigt ist. Bill Gates hatte ja schon früh eine “ richtige Pandemie – a real big one – “ angekündigt. Wir werden sehen, ob, wann und wie das passiert. Entweder die Mehrheit ist dann wirklich betroffen und spürt etwas, oder völlig untertänig manipuliert geworden. Die Betreiber der Maßnahmen haben leider die Möglichkeit, sich ein paar Jahre Zeit zu lassen, für den Great Reset. In dieser Zeit bemühe ich mich, das alte Haus der Familie zu renovieren, mit Klein- Bauern feste Lieferbeziehungen für Gemüse und Fleisch zu installieren, mit Nachbarn gegenseitige Hilfe zu betreiben. Für den Fall eines Blackouts habe ich mir einen Holz- und Kohle Kochherd gekauft, mit dem ich ggf. auch ein wenig heizen kann. Dazu baue ich den Keller aus. Ein kleiner Brunnenschacht kommt ebenfalls rein. Für den Fall, dass der für einen Notfall nicht gebraucht wird, habe ich bei der nächsten Hitzewelle einen kühlen Platz, an den ich mich zurückziehen kann. Ich esse eine Mischung aus Brennesseln, Löwenzahn, kleingehackt mit Öl und einigen Gewürzen als eine Art Pesto. Im Frühling bohre ich eine Birke an und trinke den Saft. Zur Zeit waren grade Holunderbeeren reif. Die Regierung, von wem auch immer gebildet, kann mich gerne mal im Mondschein besuchen.

  21. Deutschland hat gewählt…
    oder, in Abwandlung des bekannten Spruch’s: Die Tröge bleiben – die Schweine auch.

    Kurz vor der – wieder einmal – Schicksalswahl kam auch hier etwas Hoffnung auf. Die Basis wählen und etwas zum Guten bewegen in diesem Land. Was wurde daraus? Ist da betretenes Schweigen zu hören?

    Die Hirnwäscher der ARD kannten die Wahlergebnisse also bereits 2 Tage im Voraus. Wurde doch in bekannter Manier viel für das gewünschte und unabdingbare „Wahlergebnis“ getan. Grün wurde hoch- und dann runter-gejubelt, schwarz lächerlich gemacht, rot kam, sah und siegte. Die übrigen Gruppierungen wurden dem Stimmvolk grosszügig weitestgehend vorenthalten und die Basis -versehentlich und sorry – in die rechte Ecke gestellt.

    Als aussenstehender Beobachter fragt man sich unweigerlich, wie sich die Massen nicht nur im Zusammenhang mit der Corona-Diktatur derart dumm – wieder einmal möchte man sagen –
    manipulieren lassen können. Den deutschen Wähler sehe ich wie den Kinobesucher, der sich über Tage immer wieder denselben Film anschaut. In diesem fängt eine Frau an sich auszuziehen, dann rollt ein Zug ins Bild und verdeckt die Sicht. Auf die entsprechende Frage meint er, vielleicht hat der Zug mal Verspätung…

    Es werden also genau die Leute wieder gewählt, die das Volk jahrelang belügen, betrügen, unterdrücken, diskriminieren, der Grundrechte berauben und sich selber die Taschen vollschlagen. WEF-Zöglinge leiten die Geschicke Deutschland’s, Europa’s und der gesamten Welt. (Transhumanismus ist ein Verbrechen, Prof. Dr. Karl Hecht) Und jetzt soll es vermutlich der Erinnerungslücken-Scholz für Deutschland richten (WEF-Level 2Deputy Head of State/Government).

    Figuren wie Cem Özdemir, Karl Lauterbach, Heiko Maas, Norbert Röttgen, Jens Spahn erhalten vom Wähler Direkt-Mandate und Lautsprecher wie der WEF-Jünger Kevin Kühnert sorgen für eine gesicherte Zukunft dieses Irrsinn’s. Karl Lauterbach als Gesundheitsminister, klar doch, wer Geistesgestörtheit wählt soll sie haben. Und der Röttgen mit Seinesgleichen wird weiterhin dafür sorgen, dass Deutschland mit seiner Zunge fest im amerikanischen Allerwertesten stecken bleibt.

    Gerhard Schröder war meines Wissen’s der letzte, der zu amerikanischen Cowboy-Spielen klar nein gesagt hat. Da wird höchstens noch amüsant zu beobachten sein, wohin die „unverbrüchlich zum atlantischen Bündnis“ stehende AKK entsorgt wird. Bestimmt hat Brüssel noch Verwendung und in Berlin feiert man derweil die „absolut integre“ neue Bürgermeisterin.

    Wie gesagt, als Aussenstehender hat man da bloss Fragen. Kritik ist unangebracht, weil der deutsche Wähler entschieden hat und das ist zu respektieren. Respektieren ja, aber verstehen, mögen und achten sind ein anderes Paar Schuhe. Wie geht es denn jetzt weiter mit Deutschland? Folgen nun 4 oder 8 Jahre „Merkel 2.0“? Oder rafft man sich endlich auf, die mehr als reichlich anstehenden Baustellen anzugehen? Die finanzielle Basis war vor der hausgemachten Corona-Krise schon mal wesentlich besser. Aber da hat man (Frau) es versäumt, etwas für die Einwohner Deutschlands zu tun. Die Aussichten für positive Veränderungen sind also personell wie materiell äusserst düster und Noch-Finanz-Scholz träumt bereits – wieder einmal – von „unausweichlichen“ Steuererhöhungen. Dass die grünen Sprechblasen von „Wirtschaft und Klima ohne Krise“ fern jeglicher Realität und Finanzierbarkeit liegen, dürfte bald Jedem einleuchten.

    Leider kommt Deutschland in Europa eine Führungsrolle zu. Gewollt, berechtigt oder nicht, die deutsche Politik oder wie man das auch immer nennen mag, hat Einfluss auf ganz Europa. Noch, ist man geneigt zu sagen. Dieser Einfluss ist weitestgehend negativ und es ist zu wünschen und bereits auch zu beobachten, dass sich Andere dem mehr und mehr entziehen. Was in Berlin und Brüssel „produziert“ wird verschlägt einem schlicht die Sprache. Oberlehrerhafte, selbstgefällige Rhetorik, zwanghafter Export der heilsbringenden westlichen Demokratiewerte in andere Länder, Kriegshandlungen, Realitätsverweigerung und Sanktionitis haben in unserer Welt nichts verloren. Die Ergebnisse solchen schäbigen Tun’s sehen wir in Mali, in der Ukraine, in Afghanistan, in hinterhältiger Hilfestellung für amerikanische Bombardements in Syrien und nicht zuletzt wieder in Serbien/Kosovo, wo offensichtlich die letzten Granaten noch nicht geflogen sind.

    Als Nachbar wünscht man sich durchaus ein starkes, eigenständiges Deutschland. Aber dazu müsste man sich im ehemaligen Land der Dichter und Denker erstmal eine eigene Verfassung geben, sich vom Untertanentum der USA befreien und die US-Army samt ihren Nuklearwaffen und Drohnen-Relaisstationen nach Hause schicken. Man müsste sich auf seine Nachbarn besinnen und mit denen ein gutes Einvernehmen pflegen. Zu diesen Nachbarn zähle ich explizit auch Russland. Gemeinsam wären wir unglaublich leistungsfähig und stark. Aber genau dieses starke Deutschland, dieses starke Europa passt nicht in die Matrix der bekannten, selbsternannten Transhumanisten, Philanthropen und sonstiger verbrecherischer Weltverbesserer.

    Ped hat mal geschrieben: „Wir brauchen einen ganz langen Atem“. Ob der ausreicht?

    1. Das Wahlergebnis hat hier niemanden überrascht. Wenn Sie hier gelesen haben, dann wissen Sie das auch.

      Wozu also diese Häme: „Ist da betretenes Schweigen zu hören?“ Macht Sie das an?

      Das es keine faire Wahl gibt war zu erwarten und so ist es auch gekommen. Wäre auch komisch gewesen, wenn sie es zugelassen hätten, dass sie die Wahl verlieren. Das können die gar nicht riskieren, bei dem Quantum an Schuld, das sie inzwischen zu verantworten haben.

      1. @leo:
        Das hat alles nichts, aber auch nicht das Geringste mit meinem persönliches Wohlbefinden zu tun. Generell meine ich , wir sollten wenigstens persönliche Angriffe tunlichst vermeiden, sonst habe ich in diesem Forum nichts mehr verloren.

        Stattdessen hätte ich mir lieber von irgendwo in den Weiten des deutschen Internet’s nur eine einzige vernünftige Antwort auf meine Fragen gewünscht. Aber eben, wie gesagt….
        Wie tief muss man beim Deutschen den Finger in eine offene Wunde stecken, bis er endlich aufschreit???

        Als Schweizer liegt mir durchaus etwas an meinen Nachbarn und das nicht bloss, weil wir in Konstanz günstig einkaufen können und Deutschland der grösste Handelspartner der Schweiz ist. Mir war stets das Zwischenmenschliche wichtig und wenn dem nicht so wäre, hätte ich hier auch nichts zu schreiben.

        1. Vielleicht sind Sie ja bereit, anzuerkennen, dass Häme in dieser Situation, die weiß Gott ernst genug ist, fehl am Platz ist.

          Wenn Sie die Aussagen von Ernst Wolff kennen (z.B. WEFF), wovon ich ausgehe, dann wissen Sie auch, dass das dicke Ende erst noch kommt, wenn es nicht gelingt, diesen Wahnsinn aufzuhalten.

          Ihre Frage, wie tief man den Deutschen den Finger in die Wunde legen muss, bis sie endlich aufwachen, könnten Sie so auch den Schweizern stellen. Ich erinnere da an die Abstimmung zum Vollgeldsystem, das mehrheitlich abgelehnt wurde. Auch wenn man das nicht mit der aktuellen Situation vergleichen kann, hat man doch den metaphorischen Stein plumpsen gehört, der den Profiteuren des aktuellen Systems vom Herzen gefallen sein muss, als die Schweizer das Vollgeldsystem abgelehnt hatten.

          Da haben Sie nun die Möglichkeit der Volksentscheide, um dass Sie die ganze Welt beneidet und dann setzt sich doch das Kapital mit seiner Medienmacht gegen die Vernunft durch.

          Bezüglich der BT-Wahl gehe ich jedenfalls von massiver Wahlfälschung aus, wozu gewiss auch der hohe Anteil der Abstimmung per Briefwahl (ich glaube so um die 40%) beigetragen hat. So gesehen wissen wir nicht mal, wie die Bevölkerung in DE abgestimmt hat, was Ihre Frage nach dem Finger in der Wunde zumindest relativiert.

          Wenn Sie mich fragen, was jetzt zu tun ist, kann ich nur sagen, weiter aufklären und sich so gut es eben geht auf den „Worst Case“, falls es so kommen sollte, vorzubereiten.

          1. Für die Vollgeld-Initiative habe ich damals noch aktiv geworben. Es wäre eine Chance gewesen, aber nach der massiven Kampagne der Banken, Versicherungen und der Industrie war diese Initiative erledigt. Aber das ist ein völlig anderes Thema.
            Die Abkehr von der Golddeckung in den 70er Jahren hat den globalen Finanzwahnsinn erst ermöglicht.
            Die Frage, wer denn die besseren Wähler und Demokraten sind müssen wir hier weder stellen noch beantworten. Die Probleme der Schweiz mit über 30% Ausländeranteil, regional bis über 50%!!! sind verheerend und was sich BR Alain Berset – auch ein WEF-Schurke – mit den Corona-Restriktionen erlaubt, hat durchaus Spahn/Lauterbach/Söder-Niveau. Aber wir haben immerhin die Gelegenheit, Ende November über das Covid-Gesetz abzustimmen.

          2. @Heiri Kugler

            Mir ging es primär um diesen Satz:

            „Da haben Sie nun die Möglichkeit der Volksentscheide, um dass Sie die ganze Welt beneidet und dann setzt sich doch das Kapital mit seiner Medienmacht gegen die Vernunft durch.“

            …weil er deutlich macht, dass, egal wie basisdemokratisch ein System auch sein mag, offenbar auch solch ein System nichts gegen die Macht der Medien auszurichten vermag.

            Ich finde das auch insofern bemerkenswert, weil bei uns in DE oft argumentiert wird: Wenn wir das Schweizer System hätten, gäbe es die ganzen Probleme bei uns nicht.

            Aber Sie haben schon recht, die Schweizer haben immerhin die Möglichkeit, diesen ganzen Lügenspuk per Abstimmung zu beenden. Wollen wir hoffen, dass die Medienmacht nicht ausreicht, den Schweizern einzureden, dass es zu gefährlich ist, den Notstand aufzuheben bzw. die Maßnahmen zu beenden.

    2. Hallo Heiri,
      auf vielen Infoständen und Gesprächen konnte ich wahrnehmen, dass vielen meiner Landsleute eine Art „bequemes Vertrauen“ in die Obrigkeit zu eigen ist, vielleicht mit Schwerpunkt auf „bequem“.
      Es ist ein Unterschied zur Schweiz, dessen Bevölkerung sich auch durch ihre Geschichte und Neutralität eine gewisse Eigenständigkeit und ein Gefühl für Volkssouveränität bewahren konnte, wenn dieses auch im Zuge der aktuellen Krise gehörig abgebaut wurde.
      Die seit Jahrzehnten laufende Verdummung und Kontrolle durch eine extern bestimmte Schicht verwaltenden Regierungs- und Parteienpersonal inklusive medialer Propaganda trägt Früchte. Für den gewöhnlichen Deutschen ist der Raum des politisch Denkbaren auf einen sehr engen Wahrnehmungskorridor eingeschrupft (worden). Natürlich muss man so etwas auch mit sich machen lassen, hier sehe ich durchaus auch persönliche Einzelverantwortung.
      Dass diese Tradition der Aufklärung noch lebt, sehe ich in der immer noch und auch immer noch wachsenden Netzwerkbewegung , wobei die Hoffnung deutlich auf den östlichen Regionen des Landes liegt. Insofern möchte ich auch die offiziellen 1,35 % Wahlergebnis für die Basis anzweifeln.
      Eine Hoffnung auf ein neues oder vernünfitges politisches Führungspersonal halte ich für naiv, da dieses System strukturell genaus so geschaffen und durchgeführt wird, wie es etabliert ist. Neues Personal wird dieselben Rollen einnehmen wie das alte.
      Die einzige Lösung, für D wie auch global, sehe ich in von Individuen und Regionen ausgehender Selbstermächtigung und Schaffung eigener, separater Lebenswelten, die die vorhandenen nicht aktiv abschaffen können, aber wenigstens helfen, diesen zu entkommen.

      1. Zitat: „Insofern möchte ich auch die offiziellen 1,35 % Wahlergebnis für die Basis anzweifeln.“

        Wenn wir mal rein hypothetisch annehmen, dieBASIS hätte so viele Stimmen bekommen, dass sie in der aktuellen Lage entscheidend hätte eingreifen können, was hätte das denn für diejenigen bedeutet, die die größte Lüge aller Zeiten unterstützen und vorantreiben? Gemeint sind hier nicht die wirklichen Drahtzieher, die Oligarchen (an die kommt man sowieso nicht heran), sondern deren Wasserträger wie drosten, wieler, spahn, merkel, söder u.v.a.m.

        Wenn man sich dann noch überlegt, welche Opfer die Handlungen dieser Leute bereits gefordert hat, unzählige Tote, die Wirtschaft und der Mittelstand komplett ruiniert (die Chinesen übernehmen aktuell die deutsche Automobilindustrie), die wirtschaftliche Grundlage unzähliger Menschen zerstört usw. usf. Für diese Leute würde das doch nicht mehr und nicht weniger als den metaphorischen Gang aufs Schafott bedeuten. So gesehen können die es also gar nicht zulassen, dass eine Partei wie dieBASIS etwas entscheiden kann.

        Das wiederum kann eigentlich nur bedeutet, dass Ihr oben zitierter Zweifel weit mehr als nur begründet ist.

        1. Lasst uns nach vorn schauen. Nichts ist verloren. Gerade in der heutigen Zeit können sich Machtverhältnisse schnell ändern. Die Wahl einer bestimmten Partei hat insofern an Bedeutung verloren, da sich diese wie wir bereits vielfach erfahren durften, sehr schnell um 180 Grad in ihren Ansichten ändern können / müssen, wenn dies die Realität von ihr fordert. Daher auch der Politiker-Spruch: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.

          Schaut euch das an:
          https://corona-blog.net/2021/09/28/jetzt-meldet-sich-ein-niederlaendisches-model-zu-wort-i-will-not-be-forced-to-take-the-shot/

          „Nur“ ein „Mädchen“ ? Unterschätzen wir das nicht !
          Diese jungen Leute sind extreme Multiplikatoren :
          Für ihren Beitrag erhielt sie 367 Tausend Likes und über 50 Tausend Kommentare.
          Ihr Kommentar bewegt sich dabei in einer sehr emphatischen Sphäre. Meinen like hat sie – zumindest im Herzen.

      2. Ja lieber Strukturdenker, Sie haben absolut recht. Diese Eigenständigkeit und Souveränität wird aber mehr und mehr verwässert durch die vielzitierte Gehirnwäsche der WEF-konformen Medien (in der Schweiz um ein Vielfaches verseuchter als in anderen Ländern). Und nicht zuletzt werden die Secondos mit Schweizerpass auch zu Wählern mit ganz anderen Wertvorstellungen.
        Vor Allem in der Urschweiz mit ihren bodenständigen Bürgern rumort es zur Zeit gewaltig gegen das laufende Verbrechen. Da finden sich womöglich Parallelen zu den von Ihnen erwähnten östlichen Regionen.
        Ihre Lösung – Selbstermächtigung und schaffen einer eigenen Lebenswelt – habe ich realisiert und es fühlt sich ganz gut an. Aber der Kontrolle und dem Zwang von Staates wegen können Sie nirgends ausweichen. Was ist, wenn die letzten Schleier fallen und die generelle Impfpflicht eingeführt wird (siehe aktuell Israel mit dem neuen Impfpass). Und mit dieser Impfpflicht ist es dann bei Weitem nicht getan, das dürfte erst der Anfang sein.
        Ausweichen in eine eigene Welt ist gut, aber nicht des Problems Lösung. Da müssen andere Ansätze her.

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