Na denn, immer schön so weiter machen, wie befohlen.


Erst lautete die Botschaft, im Kampf gegen die Pandemie mal ein paar Wochen das eigene Ego zurückzustellen. Daraus sind Monate geworden und es könnten Jahre werden. Nicht wegen einer Pandemie, sondern weil Sie brav das tun, was ihre Regierung Ihnen abverlangt.


Menschenrechte sind nicht verhandelbar. In den Grundrechten sind die Menschenrechte auch juristisch verankert.

Sie, liebe Mitmenschen, haben sich die Menschen- und Grundrechte wegnehmen lassen, weil Sie nichts dagegen getan haben. Man hatte Ihnen große Ängste eingeflößt – und tut es immer noch.

Nun lockt man Sie mit Privilegien, wenn Sie das von Ihren „Beschützern“ Erwartete tun.

Privilegien werden verliehen, man muss sie sich beim Verleiher immer aufs Neue verdienen.

Also halten Sie schön die Regeln ein, die auf Basis von Verordnungen festgelegt wurden.

Nur wurden die Verordnungen unter Verletzung ihrer Menschen- und Grundrechte erlassen.

Und: Diese Verordnungen haben keine wissenschaftliche Grundlage in Hinblick auf den Schutz unserer Gesundheit.

Aber machen Sie nur ruhig weiter das, was man Ihnen vorschreibt. Möge all das auch noch so hirnrissig sein. Angst frisst nun einmal Seele – und unseren Verstand.

Gehen Sie so oft wie möglich testen, das ist gut für die „Fallzahlen“ und von den „Fallzahlen“ hängen schließlich Ihre Privilegien ab.

Menschenrechte sind nicht verhandelbar, Privilegien schon.

Lassen Sie sich impfen, auch dafür bekommen Sie Privilegien. Welche das sind, entscheiden aber nicht Sie. Lassen Sie sich ruhig ausspielen, gegen jene, die sich nicht spritzen lassen wollen, gegen Querdenker und Verschwörungstheoretiker, gegen Demokraten, Skeptiker und Maskenverweigerer.

Und schön weiter die Maske tragen, schön weiter an der langfristigen Stressung Ihres Immunsystems mitwirken. Wenn Sie die nächste Atemwegserkrankung besonders schlimm erwischt, ist es dann trotzdem bestimmt das „neuartige Virus“, aber natürlich niemals die Maske und auch bestimmt nicht die „Impfung“.

Oder: Besiegen Sie die Angst und machen nicht mehr mit. Beenden Sie die Pandemie.

Eine Leserin des Blogs, die hier anonym bleiben möchte, hat mir außerdem dankenswerter Weise ihre Idee eines Flugblattes zukommen lassen. Auch dieses sei hiermit zur Inspiration und Weiterverbreitung empfohlen.

Bitte bleiben Sie achtsam und fassen Mut, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(Titelbild) Spiel, Figuren, Isolation; Autor: tillburmann (Pixabay); 04.09.2018; https://pixabay.com/de/photos/spielfiguren-isolation-isoliert-3649938/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

32 Gedanken zu „Hoffnung auf Privilegien?“
  1. Das Problem heute ist, dass 99% derjenigen, die merken, dass etwas faul ist – oder denen das Ganze einfach nur stinkt – nicht begreifen, dass alles nur immer schlimmer werden wird, wenn sie nicht selbst, persönlich und aktiv etwas dagegen unternehmen.

    Für den „Bürger und „Demokraten“ der bei uns immer so gerne beschworen wird, ist es erstaunlicherweise unvorstellbar, sich seine demokratischen Rechte aktiv einzufordern. Stattdessen steigt Frust und Aggressivitäts-Niveau. Und das entlädt sich dann oft genug gegen die, die man als schwach ansieht: die „Minderheit“, die auch von Politik, Eminenz und Medien ständig eins drauf kriegen.

    Aber auch noch ein positiver Gedanke: warum in den Medien sogar mit dem „Böse-Rechte-Spinner“-Framing ungern über Demonstrationen berichtet wird, liegt einfach daran, dass es für den „Schlafbürger“ irritierend ist zu sehen, dass sich Massen von Menschen ohne Angst voreinander für ein gemeinsames Ziel versammeln.

    Berlin, Paris, London, …, und auch die ganzen mittleren und kleineren Demos zeigen nämlich: Menschen ohne Angst voreinander (oder vor einem lächerlichen Virus).

    Darum: kaum etwas zu sehen davon. Informations-Unterschlagung durch Konzern- und Parteien-Medien.

  2. Vielen Dank für den Artikel und auch den Flyer.
    Bei dem Flyer der Leserin fiel mir auf: Bei dem Test kommt giftiges Material mit ihrem Rachen / Schleimhäuten in Berührung.
    Eben nicht nur, sondern mehr oder weniger auch direkt mit unserem Gehirn. Zwar sind die Bereiche nicht direkt wie die Augen mit dem Gehirn verbunden, aber fast unmittelbar mit dem Gehirn / Liquor. Wenn dann dass giftige Teststäbchen in die Nase reingerammelt wird, kann es schnell die Schleimhäute verletzen (blutende Nasen sind ja durchaus eine Test-Nebenwirkung), und kann über den Liquor die Stoffe ins Gehirn transportieren – Folgewirkungen? Möglich. Natürlich werden unsere kriminellen Protagonisten solche Dinge dementieren. VT. Aber interessant ist in diesem Zusammenhang die Darstellungen von Dr. Stefan Lanka – im Interview mit Rüdiger Lenz (z.B. bei KenFM) oder über seine Zeitschrift Wissenschaftplus „Fehldeutung Virus.“. Er hat nämlich Kontrollexperimente zu den PCR`s gemacht – in dem Fall Masern-Virus, und herausgefunden, dass das Ergebnis das Gleiche ist, wenn man die Testprobe mit Serum von Erkrankten oder Gesunden mischt. Erklärung: Ist hier zu kompliziert, am besten selber lesen. Fazit: Ein Masern-Virus konnte noch nie nachgewiesen/isoliert werden (auch andere sogenannte RNA-Retroviren nicht, das gilt auch für SARS-Cov2). Er hatte einen Preis ausgeschrieben für die Isolation, wollte einer haben, Herr Lanka hat aber mit seiner Expertise / Experimenten vor Gericht gewonnen. Ähnliche Ansätze verfolgen Dr. Claus Köhnlein / Thorsten Engelbrecht.
    Unabhängig von solchen biologisch / medizinisch / methodischen Grundlagen: Ich hoffe, dass ich mich nicht impfen lassen muss, um meine Eltern, Schwiegermutter betreuen / für sie einkaufen / pflegen zu dürfen. Haarschneiden klappt auch schon selbst ganz gut. Trage sowieso meist Mütze oder Hut.

  3. Von mir folgende Anregung (lieber Herr Storz, ich weiß, daß Sie nun antworten werden, ich würde mich auf das Spiel der Gegenseite einlassen, aber ich will es dennoch loswerden):
    Man will ja „Privilegien“ den „Geimpften“ und Genesenen einräumen, wobei letztere durch einen nicht allzu alten aber auch nicht allzu frischen PCR- Test gekennzeichnet sein sollen – als wissenschaftlich blanker Unsinn ist dies sicherlich jedem Leser dieses Blogs bekannt.
    Antikörpertests und vielmehr noch Leukozytentransformationstests zum Nachweis einer gegen Viren viel wichtigeren zellulären Immunität sollen hingegen keine Rolle spielen (vermutlich, weil sich dann rasch herausstellen würde, daß die Herdenimmunität bereits vorhanden ist).
    Bei positivem Immunitätsnachweis, der im Gegensatz zum PCR- Test immerhin einige Aussagefähigkeit hat, könnte ja jemand diesen für sich als Anerkenntnis einer Immunität vor Gericht einklagen, welche ihm dauerhaft (im Gegensatz zu „Impfung“ und PCR- Test) den Status eines Genesenen geben würde.
    Ich fordere hiermit alle Leser zu kritischer Kommentierung auf, zugleich möchte ich betonen, daß ich kein Jurist bin.

    1. Hallo Herr Duck, natürlich sollen Sie Ihre Gedanken und Meinungen öffentlich machen. Aber wie Sie befürchten, kommen meine Widerworte:

      ad1: die „Privilegien“ sind natürliche Grundrechte und Menschenrechte (siehe Deklaration der individuellen, universellen Menschenrechte)

      ad2: niemand muss beweisen müssen oder sich irgendwie ertesten lassen, ob ihm als Mensch die Grundrechte oder universellen Menschenrecht zustehen. Zumindest in einer gesunden, normalen Welt nicht.

      ad3: ja, Sie haben mit Ihrer Befürchtung völlig recht: in meinen Augen machen Sie sich damit zum Erfüllungsgehilfen der Corowahn-Agenda. Es wäre durchaus denkbar, dass Corowahn-Anhänger auf Ihre Vorschläge eingehen würden. Zumal solche Tests sicher teuer sind und die Kosten sicherlich von jedem selbst getragen werden müssten. (Apartheid Reich – Arm)

      ad4: was heißt hier „dauerhaft“? Selbst die Gen-Behandelten sollen keinen Dauer-Grundrechte-Status erhalten. Dass solche Test-Ergebnisse an der Vorläufigkeit aller aktuellen Rechte-Einräumung oder -Verbietung etwas ändern könnten, sehe ich gar nicht. Sind Sie da vielleicht sehr, zu sehr optimistisch?

      Zu dem sehr wichtigen Thema, inwiefern gerade substantiell die universellen Menschenrechte geschleift werden, hier ein paar meiner Gedanken (mit leichten Abänderungen) von Andernorts (Kommentar bei tkp):

      „Bei Impfungen gilt als Prinzip, dass der potenzielle Nutzen größer sein muss als der mögliche Schaden.“

      [Ich fasse den Satz hier so auf, wie er wörtlich dasteht, also keine individuelle, sondern eine allgemeine, auch gesamtgesellschaftliche Nutzen-Schaden-Abwägung]

      Selbst das scheint mir dann fehlleitend. Als ärztliche Leitlinie gilt immer noch: „Zuerst nicht schaden!“ Und zwar auf den individuellen Patient bezogen.

      Der obige Satz (so wie ich ihn interpretiere und wie er mE in dem aktuellen Diskurs auch oft angewandt und verstanden wird) führt aber diese ärztliche Pflicht zur Wahrung der körperlichen Unversehrtheit schon über das Individuum hinaus: der potentielle Nutzen wird ja schon heute nicht mehr für die Einzelperson definiert, sondern Impfungen sollen ja insbesondere auch „die Anderen“ schützen. Damit ist die individuelle Nutzen-Schaden-Abwägung gar nicht mehr möglich:

      welcher Schaden ist für eine Einzelperson vertretbar um irgend einen potentiellen Schaden an der Gesamtheit abzuwenden?

      Genau über diese Linie geht doch das Einfallstor der Corowahn-Impfzwang-Befürworter.

      Dass Einzelne sterben die sonst ein erfülltes, gesundes, noch sehr langes Leben gehabt hätten, damit andere, möglicherweise schon Alte und Kranke, noch Tage oder vielleicht auch Monate länger leben können, das ist doch eine unauflösbare Gleichung. Praktische Triage. Genau genommen „Gott spielen“ wollen (irgendwelche göttergleichen Politiker oder Experten bestimmen, welche Gruppe eher leben darf, welche dafür eher sterben kann).

      Ich halte dieses Abwägen zwischen Individuums- und Gesellschafts-Wohl für den Ausstieg aus den individuellen Menschenrechten und für den Einstieg in das Pflicht- und Opfer-Denken völkischer und faschistischer Systeme, in die Rechtfertigungs-Semantik zunutze des gegen den Einzelnen übergriffigen Staatswesen: es diene ja immer alles nur dem Gesamtwohl. Das war schon immer so, die Begründung für alles Schlechte. Und genau dagegen wurden die Menschenrechte eingeführt. Jetzt, nach dieser aktuell gültigen, neu etablierten „Logik“ ist die Würde des Menschen wieder offiziell antastbar – zum Wohle des übergeordneten Ganzen, ob das nun Volk, Vaterland oder „globale Gemeinschaft“, ja, Menschheit sei.

      Das darf nicht sein! Und es muss klar erkannt und benannt werden, wo und mit welchen Hebeln die universellen Menschenrechte zurückgedreht werden sollen!

      1. Vollkommene Zustimmung – lieber Herr Storz!
        Ich habe die Begriffe „Impfung“ und „Privilegien“ deshalb auch in Anführungszeichen gesetzt, damit, wie Sie selbst schon schrieben, nicht die Gefahr besteht, daß man aneinander vorbeiredet.
        Da das von Ihnen beschriebene Ziel, welches ich ebenso wie Sie als eigentliche Selbstverständlichkeit ansehe, derzeit und auf absehbare Zeit als nicht erreichbar erscheint, suche ich lediglich pragmatische Ansätze, die derzeit größte Gefahr, die eines Impfzwanges zu kontern.
        Neben dem Immunitätsnachweis – der mir genauso zuwider ist, wie Ihnen – sehe ich als juristischen Ansatz noch die Tatsache, daß die Genspritze die Weitergabe der „Infektion“ nicht verhindert, nachgewiesen mit der PCR- Testung (!). Damit fiele ein wichtiger Grund für einen Impfzwang weg, das „Gemeinwohl“, denn für sich selbst kann niemand gezwungen werden, scheinbar gut gemeinte Stoffe (nach Definition der Regierung) sich einverleiben zu lassen
        In der Tat muß der LTT selbst bezahlt werden (Kosten ca. 150,- bis 200,- €, je nach Labor), und es ist auch mir klar, daß dies für viele Menschen ein Problem darstellt; dennoch ist es besser, daß diese Möglichkeit überhaupt existiert, als wenn dies nicht der Fall wäre.
        Es ist auch vollkommen richtig, daß man sehr achtgeben muß, wie weit man dabei geht, um das eigentliche Ziel nicht dadurch noch schwerer erreichbar zu machen (vulgo, den Menschenrechtlern und sich selbst einen Bärendienst erweist).
        Da ich kein Jurist bin, übersehe ich dabei sicherlich etliche Fallstricke, deshalb bat ich um kritische Kommentierung.
        Herzliche Grüße, Steffen Duck

        1. Herr Duck, es wäre ja schön wenn alles so (relativ) einfach wäre.

          Aber was ist, wenn der „Impf“-Druck (angeblich sollen für Geimpfte schon ab Samstag die „Privilegien“ kommen. Wie viele werden sich darauf stürzen ohne zu merken, dass das absolut unsolidarisch ist? Wie jeder Weiße, der die Privilegien in der Apartheid in Anspruch nahm, damit die Apartheid automatisch unterstützte.) und der „Impf“-Zwang (der noch lange nicht vom Tisch ist) gar nicht dem Gemeinwohle dienen soll?

          Warum sollte man Sie (und andere, die es sich leisten können) dann so davon kommen lassen?

          1. Von Davonkommen kann keine Rede sein; ich versuche lediglich, der konditionierten Hilflosigkeit etwas entgegenzusetzen.
            Meine persönliche Neigung, vor Gericht etwas zu erstreiten, hält sich in sehr engen Grenzen, aber möglicherweise sieht der eine oder andere Leser da eher für sich Möglichkeiten.
            Und natürlich dient die „Impfung“ nicht dem Gemeinwohl, dennoch könnte aber mit diesem Rechtsbegriff vor Gericht argumentiert werden, wenn es denn nötig werden sollte.
            Herzlich, Steffen Duck

  4. Und nochmal ein Nachtrag zum Thema Religion:
    Jemand der mal ein Freund war, und den ich sehr geschätzt habe – wie es heute ist weiß ich nicht, ich habe große Probleme mich mit ihm auseinander zu setzen – hat mir mal erklärt, wie die Befehlskette der Wärter unter KZ-Insassen aufrecht erhalten wurde.
    Der Kern des Prinzips sind Privilegien. Sagen wir extra Essenrationen. Zigaretten. Vielleicht sogar Sex. Und bestrafungen. Der Rest passiert einfach von allein. Unaufhaltsam in unseren Gesellschaften, weil wir über die moralischen Kompetenzen, die wir bräuchten, als Gemeinschaft nicht verfügen.

    Dieser Freund kann freilich nicht verstehen, was (Nicht)-Masken als sichtbares Stigma anrichten. Oder eben Privilegien. Es führt kein Weg rein.

  5. Spätestens jetzt, würde ich doch noch einmal gründlich darüber nachdenken, ob wir die Diskussion weiter mit semantischer Retusche
    führen wollen.
    Wenn wir eine Impfdiskussion führen, dann führen wir die Diskussion in jeder Hinsicht am Thema vorbei.

    Es ist keine Impfung! Es ist eine experimentelle mRNA-Behandlung,
    die inzwischen zu unzähligem Leid geführt hat.

    1. Damit haben Sie zwar recht, Manuela. Aber wenn Sie dem für diese Flugblätter angedachten Zielpublikum den Brocken „experimentelle mRNA-Behandlung“ vor die Füße werfen, dann werden Sie maximal Unterständnis ernten.
      Herzlich, Ped

    2. Ich versuche in meinem „Wording“ den Begriff „Gen-Behandlung“ durchzuhalten. Der Zusatz „experimentell“ ist höchst berechtigt, und will ich versuchen zukünftig auch noch mehr einzusetzen. Oft versuche ich auch durch das Setzen von „Impfung“ in Anführungszeichen die gedankliche Brücke für die Normalindoktrinierten herzustellen, die sonst vielleicht einfach nicht verstehen, um was es mir geht.

      1. @ Albrecht Storz
        Der Spruch “ Richtig ist was B versteht und nicht was A sagt“ sollte das Maß sein. Eine noch so treffende Wortwahl macht nur dann Sinn, wenn sie vom Angesprochenen auch verstanden wird. Wie zielführend ist eine den Kern der Sache bezeichnende ausgefeilteste und treffendste Wortwahl in Bezug zur Aufklärung eines Sachverhalts, wenn sie vom Adressaten nicht verstanden oder nachvollzogen werden kann?


        Genau dort liegt – ich schließe mich da ausdrücklich mit ein und in diese Richtung zielend, möchte ich die Flugblätter verstehen – für uns eine Menge Potenzial.
        Danke und herzliche Grüße, Ped

      2. Wer soll seine Grundrechte oder „Privilegien“ zurückbekommen, Geimpfte ?
        Nein, Menschen die sich einer experimentellen mRNA-Behandlung
        unterziehen.

        Wenn wir die Menschen mit der Wahrheit nicht erreichen, dann ist so und so alles zu spät.

  6. Alle, aber wirklich alle Menschen in meinem Umfeld, Familie, Freunde, Kollegen, selbst Ärzte(!!!), habe ich versucht, über die Art und Risiken der „Impfung“ aufzuklären. Ich habe auf Hockertz, Bakdi, Wodarg, Schmidt-Krüger und co verwiesen. Habe Videos geteilt, Habe zu jeder sich bietenden Gelegenheit mit einfachsten Worten versucht zu erklären. Ich habe versucht klarzumachen, dass wir uns nicht durch das Spiel „good cop“ (Biontech) und „bad cop“ (Astra) manipulieren lassen sollten. Usw usw. Die große Ernüchterung: Bis auf meinen Ehegatten, der glücklicherweise auch wach ist, hat NIEMAND meine Worte als Anlass zum Nachdenken genommen. Seit Monaten lebe ich in Sorge um nahe Angehörige, die sich haben impfen lassen und um die, die noch sehnsüchtig (!!!) auf ihre Termine warten. Selbst coronakritische Menschen wollen sich impfen lassen, um wieder reisen zu dürfen. Gegen die Mainstreamwand in den Köpfen kommt man einfach nicht an… Ich habe Sorge, dass sie die Daumenschrauben bei den Impfunwilligen (= Volksfeinde) ansetzen werden. Ich habe Angst um meine Kinder. Aber Angst macht krank. Aber wie abstellen?

    1. @Icke
      Ich habe andere Erfahrungen gemacht. Eigentlich ist die Mobilisierung der Menschen relativ einfach, man muß denen nur mal eine erste solide Inspiration geben.
      s.dazu diese wichtige Erfahrung https://peds-ansichten.de/2021/04/polizei-rechtsbruch-grundgesetz/#comment-23695
      oder das hier: https://peds-ansichten.de/2021/04/corona-untersuchungsausschuss-pflegeheime-impfzwang/#comment-23827

      Sprich, einfach mal im richtigen Augenblick eine wichtige Information einbringen. Also dann, wenn die Leute aufmerksam sind. Hektisches agieren mit 15 Videolinks und 12 Artikellinks bringt überhaupt nichts. Sondern: EINE wichtige Information weitergeben. (bspw den Ärzteblattartikel über die historisch niedrigste Bettenauslastung des Jahres 2020; (im Jahr der angeblich schrecklichsten Seuche aller Zeiten))

      Das Problem stellt sich für mich eher so dar, dass niemand diese Kärnerarbeit machen will.

    2. dasselbe Phänomen beobachte ich in meiner Familie. Wegen der eventuellen Möglichkeit wieder Reisen zu können, haben sich Alle impfen lassen. Auch die Jungen (25 und 28 Jahre) haben einfach einen freien Impftermin ergattert und auch wahr genommen. Die Gefahren der sogenannten Impfung werden völlig ausgeblendet. Ich verstehe es nicht, denn sonst sind es aufgeweckte und intelligente Menschen.

      1. Auch da hätte man etwas tun können. Es geht um das Verbreiten wichtiger Informationen. Wie dieser hier:

        Wenige Tage nach ihrer Impfung mit dem umstrittenen Vakzin von Astrazeneca ist Anfang März eine 32-jährige Frau gestorben. Nun steht fest: Der Tod der jungen Frau stand im Zusammenhang mit der Impfung. Das geht aus Angaben des Landkreises Herford hervor. Laut einer Mitteilung vom Mittwoch steht in einem Befund des auf Immunreaktionen spezialisierten Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff den Tod der Frau verursachte. Ursächlich für den Tod war dem Befund zufolge eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.

        https://reitschuster.de/post/tod-durch-astrazeneca-impfung-mutter-fassungslos-ueber-lauterbach-aussage/

        Leider ist man offensichtlich nicht in der Lage solche Informationen in die Breite zu tragen.
        Aber, sehen wir es positiv. Es trifft zum Schluß dann die Richtigen.
        Wer nicht hören will, muß fühlen.


        Ihre Argumentation trage ich in weiten Teilen mit, Horst.
        Also: Drucken Sie Ihren Kommentar aus und verteilen das als Flugblatt.
        Herzlich, Ped

  7. Ein sehr gutes Interview mit einem sehr, sehr guten Kopf:

    „„Es geht um sehr viel Macht und Geld“ – Der PCR-Test und die Chancen für die Aufklärung
    Der Umgang der Medien mit dem PCR-Test ist Thema eines Beitrages von Alexander Jacobi in einer Fachzeitschrift. Der Autor ist Anwalt und Honorar-Professor an der Universität Leipzig. Sein Ausgangspunkt sind juristische Entscheidungen, die sich auf die offiziellen und medialen Darstellungen zum PCR-Test stützen. Jacobi analysiert, warum diese einseitig sind und wichtige Aspekte weglassen. Zugleich macht er darauf aufmerksam, dass andere wichtige Perspektiven auf das Thema in alternativen Medien zu finden sind, die er als „moderne Medien“ bezeichnet. Der PCR-Test sei ein Grundbaustein der offiziellen Pandemie-Politik. Warum er Zweifel daran sowie an der Berichterstattung der etablierten Medien für wichtig hält und wie er diese begründet, erklärt er im Interview mit Multipolar. Dabei geht sein Blick über die Covid-19-Pandemie hinaus.“

    https://multipolar-magazin.de/artikel/pcr-test-macht-und-geld

    die Analyse von Herr Jacobi zu lesen erfordert leider eine Registrierung bei Wolters Kluwer
    https://research.wolterskluwer-online.de/document/88a3e0c7-0828-367f-bcec-0c7a51832d1f
    (ich bin da eher zurückhaltend)

    eine Kurzübersicht:
    https://stapper.in/juristisch-brisant-der-hohe-ct-wert-der-pcr-tests-und-die-corona-massnahmen/

    vielleicht geht der Text ja noch herum …. aber vielleicht ist auch das Interview viel wichtiger, über PCR wissen wir in den ____modernen Medien____ ja eigentlich Bescheid.

    Multipolar wie immer spitze! Daumen hoch!

    1. Mir gefällt der Begriff „moderne Medien“ nicht, auch wenn Jacobi den Begriff bevorzugt. Modern hat für mich was mit „Zeitgeschmack“ zu tun, also was gerade IN oder HIPP ist. Leider ist das, was gerade IN oder HIPP ist, oftmals der größte Schwachsinn.

      Das Medienproblem stellt sich aus meiner Sicht so dar, dass die bis in die Gegenwart reichenden Medien der Vergangenheit, also die alten Medien, sich nicht der Wahrheit und Aufklärung verpflichtet fühlen und fühlten, sondern bis zum heutigen Tage die Interessen von Konzernen und Großkapital bedienen.

      Deshalb, und weil die alten Medien wegen der Besitzverhältnisse nicht reformierbar sind, ist ein Bedarf an anderen/alternativen Medien entstanden, was erst mal nichts mit modern oder unmodern sondern mit „alternativ“ zu tun hat. Weil es diese „alternativen Medien“ bisher nicht gab, ist es nur logisch, sie als neu zu bezeichnen. Viel wichtiger als das ist aber, wenn ich bei den alternativen Medien von den „neuen Medien“ Rede, werden die bisherigen nicht-alternativen Medien im Verständnis der Menschen automatisch zu den ALTEN Medien, womit sie gleichzeitig Attribute wie verbraucht, morsch, abgetakelt, nicht mehr auf der Höhe usw. mitbekommen. Deshalb gefällt mir „neue Medien“ besser.

      Der Bedarf an neuen Medien würde längst umfassend bedient werden, wenn sie nicht durch Konzerne und Großkapital bekämpft würden, denen nicht nur die immer noch dominierenden alten Medien gehören, sondern auch die für die Verbreitung von Nachrichten nötige Infrastruktur.

      Dieser Einwand soll die Bedeutung des Interviews mit Alexander Jacobi und den Wert der dabei gemachten Aussagen in keiner Weise schmälern, sondern nur ein Gedankengang zum Thema Achtsamkeit sein.

  8. *** GUTE NACHRICHTEN ***

    Bereits gestern hatte 2020news.de folgende Nachricht verbreitet:

    Beschluss aus Karlsruhe stützt Sensationsurteil aus Weimar, Rechtsbeugungsvorwurf ohne Grundlage

    Der Senat für Familiensachen am Oberlandesgericht Karlsruhe hat einen Beschluss (AZ 20 WF 70/21) gefaßt, der aufzeigt, dass der Rechtsbeugungsvorwurf gegenüber dem Weimarer Familienrichter Christian Dettmar ohne Rechtsgrundlage erhoben worden ist. Das OLG Karlsruhe hat mitgeteilt, dass das Familiengericht bei einer Anregung gem. § 1666 BGB verpflichtet ist, nach pflichtgemässem Ermessen Vorermittlungen einzuleiten. Es kann die Prüfung, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, nicht einfach auf das Verwaltungsgericht verlagern…

    https://2020news.de/beschluss-aus-karlsruhe-stuetzt-sensationsurteil-aus-weimar-rechtsbeugungsvorwurf-gegen-richter-ohne-grundlage/

  9. Bin immer mehr über den Boris Reitschuster erstaunt:

    er erkennt, wie ich auch, dass Grundrechte niemals eingeschränkt werden können, da es sonst keine Grundrechte sind. Das ist genau meine Haltung – und damit bin ich leider meilenweit von der Haltung vieler entfernt, die zwar vielleicht die Schwere der Maßnahmen kritisieren, oder die Existenz einer Seuche hinterfragen – aber doch prinzipiell der Meinung sind, dass eine gefährliche Seuche durchaus solche Maßnahmen rechtfertigen könnte. Aber dass das der direkte Einstieg in die Bedarfs-Diktatur ist, kapieren irgendwie die Aller-Wenigsten.

    Sobald dieses Tor (Bescheidung der Grundrechte) scheunenweit aufgestoßen ist, können mächtige, interessierte Kreise durch Erzeugung oder Imaginierung eines Notstandes jederzeit nach Lust und Laune Grundrechte an- und ausknipsen, ganz nach Bedarf. „Die Bevölkerung geht uns auf den Sack? Machen wir doch ein kleines Kriegchen – Notstand – und dabei kurz mal die Querdenker zusammenknüppeln und wegsperren. Oder wie wäre es mit einer kleinen Virenfreisetzung? – echt oder nur behauptet, egal. Notstand – Grundrechte weg, Querulanten zusammenknüppeln, wegsperren.“ Genau das sehen wir heute. Und die meisten Demokratenidioten sehen nicht, dass das nicht einmal bei einer grauenhaften Seuche möglich sein darf. Denn Grundrechte sind GRUNDrechte!

    https://reitschuster.de/post/die-wuerde-der-geimpften-ist-unantastbar/

    Boris:
    „Ich weiß auch: Befürworter der Neuregelung machen geltend, Grundrechte dürften nicht mehr eingeschränkt werden für Menschen, bei denen das nicht zwingend erforderlich ist.

    Mich überzeugt das nicht.

    Grundrechte sind unveräußerlich.

    So steht das im Grundgesetz.

    Und nur so machen Grundrechte Sinn.

    Sie einfach auszuhebeln bei Bedarf, führt sie ad absurdum. Umso mehr unter Hinweis auf eine Gefahr, deren Schwere durchaus umstritten ist. Wohin das führt, sehen wir gerade: Schon jetzt erklärte das Bundesverfassungsgericht, geführt von einem treuen Merkel-Parteigänger, den sie persönlich installiert hat, auch für den Klimaschutz könnten Grundrechte eingeschränkt werden.“

    1. Genau so sehe ich das auch. Grundrechte sind wie das Recht zu leben oder zu atmen. Es ist überhaupt kein Szenario denkbar, das eine Einschränkung dieser Grundrechte rechtfertigen könnte.

      In Bezug auf Reitschuster habe ich mich schon oft gefragt, warum der immer noch eine Akkreditierung für die Bundespressekonferenz bekommt. So als wenn er der Alibikritiker wäre, von dem man aber weiß, dass er nicht zu kritische Fragen stellt. Ähnlich belastete RT-Journalisten, kommen da gar nicht mehr rein. Auffällig ist auch seine offensichtliche Abneigung gegen Putin.

      Das sind einfach so Dinge, über die ich mir Gedanken mache. Das muss aber nicht zwingend etwas bedeuten. Vielleicht bin ich da auch zu paranoid.

      1. Weiß nicht, wie das Verfahren läuft, ob da jemand einfach jemanden aussperren kann. Andererseits läuft gerade eine massive Kampagne seiner „Kollegen“ gegen Reitschuster.

        Der Thilo Jung schießt schon lange gegen ihn (Denunziation, oder einfacher: Verpetzen) und liefert den Bundesvertreteren Steilvorlagen, und Argumentationen, in der Art wie ein Streber, der sich bei seinen Lehrern einschleimen will.

        Jetzt gibt es sogar sowas wie ein offenen Brief gegen Reitschuster, von Dutzenden „Kollegen“ unterschrieben …

        es ist schon alles sehr seltsam, was da heutzutage abgeht.

  10. Die Antwort auf die (wegen ihrer faschistoiden Tendenzen) völlig ausser Kontrolle geratene Kritik an der Aktion „allesdichtmachen“ lautet „danke-allesdichtmachen“…

    https://de.rt.com/inland/116944-danke-allesdichtmachen-aerzte-melden-sich-zu-wort/

    Als Beispiel hier der Beitrag von Dr. med. Frank Horlbeck aus Chemnitz…

    () https://youtu.be/dfQr8rMdF-Y

    Die übrigen Beiträge (z.Zt. 16) gibt es hier…

    () https://www.youtube.com/channel/UCXatcyg3cbvAxQ4FRNJ3ygA/featured

  11. Hey, das könnte vielleicht der (oder ein Teil des) „Game Changer“ werden:

    Bill und Melinda lassen sich scheiden. So etwas beansprucht körperlich, aufmerksamkeitstechnisch und psychisch. Dabei können andere Projekte etwas in den Hintergrund rücken.

    „Microsoft co-founder Bill Gates, wife Melinda Gates, announce divorce after 27-year marriage“

    USA today vom 3. May 21
    oder einfach „gates bill melinda scheidung“ in Suchmaschine Deiner Wahl eingeben.

    Ich war nach Analyse von Körpersprache und Mimik in Bill&Melinda-Videos schon lange der Meinung, dass Melinda den kleinen Billy dominiert.[…]


    Wir bleiben achtsam, okay?
    Und was Letzteres betrifft: Vielleicht ist es auch genau umgekehrt? Reine Spekulation …
    Herzlich, Ped

    1. Hallo Ped, was genau ist an „ich war […] der Meinung“ unklar? Und was haben Sie da für ein Problem damit?

      Aber machen wir da kein Drama draus … will ich auch nicht. Kann nur sagen: die Geiz fallen bei mir nicht unter schutzwürdig oder gar schutzbedürftig.

  12. … und noch eine Empfehlung auf Opablog

    https://opablog.net/

    Voll von Videos von allesdichtmachen und Music-Videos von Kaddour Hadadi (HK, wie bei „Danser encore HK“)

    etwa „Kaddour n’a plus le droit de chanter“

    (immer weiter nach unten scrollen)

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