Antikörper oder Anti-Aufklärung?

Die Diskussion um Antikörper und ihre Messung.


Der große Betrug unter dem Banner eines tödlichen Virus basiert zu wesentlichen Teilen auf dem PCR-Betrug. Dafür kann die PCR-Methode nichts, sie wurde schlicht für politische Zwecke missbraucht. Politisch hoch aufgehangen werden aber auch Bluttests auf Antikörper. Allenthalben bekannt, aber nicht an die große Glocke gehangen ist, dass beide Testmethoden den Lieferanten aus dem Pharmasektor glänzende Geschäfte generieren. Weniger bekannt ist, dass auch die Antikörpertests – gleich den PCR-Tests – in ihrer Umsetzung und Auslegung medizinisch weitestgehend sinnfrei, für die Aufrechterhaltung einer landesweiten Panikstimmung dafür freilich sehr hilfreich sind. Oliver Märtens kann uns dazu eine Menge erzählen.


Antikörpertests nehmen in der Berichterstattung des Mainstream einen sehr breiten Raum ein. Man zieht diese Tests heran, um die Breite und Intensität eines Infektionsgeschehens zu bestimmen (1). Immunitätsnachweise auf Grundlage ihrer Resultate sollen womöglich demnächst die Basis dafür sein, die Ein- und Ausreise von Menschen zu erlauben oder zu verbieten (2). Die Nachweisbarkeit von Antikörpern bestimmt, ob eine Impfung erfolgreich war oder nicht (3). Sie legen nach landläufiger Auffassung fest, ob eine Person sich mit einem Erreger infizieren kann oder nicht (4). Im Folgenden soll klar werden, dass all dies Makulatur und Augenwischerei ist.

Der belgische Intensivmediziner Pierre Sacré geht sogar so weit, die Antikörpertests als einen weiteren Baustein in der Desinformation zu COVID-19 zu beschreiben (5). Nachdem über die PCR-Tests bereits vielfach in epi(demiologi)scher Breite diskutiert wurde, erscheint es angeraten, sich auch ihrem Gegenstück, den Antikörpertests zuzuwenden.

Framing im Mainstream

Um einen ersten Überblick zu gewinnen, sei zunächst die stark vereinfachte und verengte Darstellung im Mainstream betrachtet. Dort wird die Komplexität des Themas Immunität reduziert, was für sich genommen noch nicht schlimm ist; das ist immer und überall zur Wissensvermittlung erforderlich. Kritisch wird es aber, wenn wichtige Elemente später nicht mehr nachgeliefert werden, sondern totgeschwiegen. Sowie wenn die herausgepickten Bestandteile am Ende der Darstellung ein verzerrtes Bild vermitteln und/oder in einen suggestiven Zusammenhang (“Rahmen”=”Frame”) gestellt werden.

Das hat Konsequenzen in der Weise, dass einem Leser ein falsches Bild von einem Thema wie der Immunität vermittelt wird. Woraufhin der Leser womöglich bereit ist, für sich selbst und seine Familie unnötige oder gar riskante Impfungen zu akzeptieren und sogar Menschen “ohne Antikörper” als Bedrohung anzusehen. Dieser Fehlinterpretation unterliegen sogar Richter am höchsten Gericht der Bundesrepublik (6).

Nach herrschender Meinung bringt eine Infektion eine Art Fremdkörper in den menschlichen Körper ein, das sogenannte Antigen. Danach reagiert das Immunsystem mit einer Gegenwehr, das sind die Antikörper – im internationalen Sprachgebrauch Immunglobuline (iG) genannt. Davon gibt es eine Reihe verschiedener Arten; für Antikörperbestimmungen werden üblicherweise nur zwei davon verwendet: Immunglobuline des Typs G (IgG) und des Typs M (IgM) (7,8).

IgM wird mit dem Beginn der Infektion gebildet und ist maximal bis acht Wochen nach der Infektion nachweisbar. Es ist also für die akute Phase der Infektion beziehungsweise ein kürzlich absolvierte geeignet. IgG zeigt sich bei COVID-19 erst nach circa zwei Woche und kann für mehrere Monate nachweisbar sein; diese Antikörpervariante signalisiert eine bereits überstandene Infektion oder einen Impf’erfolg’ (9,10).

Damit wäre dann wohl alles im Lack, jedenfalls gemäß Mainstream: Entweder hat eine Person COVID-19 erfolgreich absolviert, oder sie hat sich gegen “Corona” impfen lassen; dann ist sie immun, hat IgG in ihrem Blut und stellt keine Gefahr für Andere dar. Dann machen natürlich auch Impfpässe und Immunitätsnachweise total viel Sinn.

Schein und Sein

Pardon, Herr Spahn, aber es gibt da ein paar schlechte Nachrichten für Sie. Damit ist noch nicht einmal die Diskussion um Impfzwang, Impfnutzen und die Verhältnismäßigkeit mit Blick auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit gemeint. Auch nicht die Güterabwägung zwischen den zu Impfenden und anderen schützenswerten Personen, für die eine Impfung aufgrund medizinischer Kontraindikation ausscheidet. Diese Diskussion haben andere längst geführt – zum Beispiel anlässlich der Masernimpfpflicht (11) – und auch wir können diese gern zu einem späteren Zeitpunkt haben.

Auch geht es heute nicht um die Frage, ob es in der Bundesrepublik eine COVID-19-Epidemie oder auf der Welt eine solche Pandemie überhaupt gab. Oder ob das COVID-19-Geschehen von seinem Umfang her überhaupt an die Gefährdung durch die Influenza herangereicht hat. Oder um die Frage, ob positive PCR-Tests wirklich Infektionsnachweise sind und warum seit April kein SARS-CoV-2 mehr in der für die Bundesrepublik repräsentativen Überwachung durch das Robert Koch-Institut (RKI) festgestellt werden konnte (Kann mal bitte jemand Herrn Wieler den Schweiß von der Stirn tupfen?) (12 bis 14).

Heute geht es allein um die Frage der medizinischen Relevanz von Antikörpern. Und darum, was man aus der Existenz beziehungsweise Nichtexistenz von Antikörpern bei einem bestimmten Menschen ableiten kann. Oder auch nicht abzuleiten vermag. Obwohl, vielleicht ist ja dann auch die verfassungsrechtliche und impfethische Diskussion bereits entschieden – und zwar zugunsten der Menschen, nicht zugunsten der Industrie.

Lernfrage 1: Garantieren Antikörper Immunität?

Eben nicht: Nicht alles, was sich IgG nennen darf, neutralisiert das Antigen (den “feindlichen Erreger”), worin ja gerade die Schutzwirkung bestehen würde. Es gibt auch IgG-Formen, die diesen Schutz nicht bieten und die sogar ein Virus dabei unterstützen können, menschliche Zellen zu befallen! Dieser Zusammenhang wurde beispielsweise beim Dengue-Fieber erforscht, das ebenfalls durch ein RNA-Virus – ein Virus mit einsträngiger Erbinformation und damit selbst nicht durch Teilung zur Reproduktion in der Lage – übertragen wird. Vom Dengue-Fieber gibt es verschiedene “Baureihen” (Serotypen), so dass bei einer Folgeinfektion mit einem anderen Serotyp die bei der Erstinfektion gebildeten Antikörper nicht oder nicht ausreichend funktionieren.

Schlimmer noch, die alten Antikörper und der neue Serotyp können sich zu einem Komplex verbinden, den die Fresszellen der Immunabwehr jetzt nicht mehr zerstören werden. Hier besteht nicht nur keine Immunität, sondern sogar das Risiko einer höheren Viruslast als bei der Erstinfektion, womit sich der Krankheitsverlauf verschärfen kann (15). Diese Möglichkeit stellt sich übrigens zugleich als ein Impfrisiko, also eine potenzielle Nebenwirkung einer Impfung dar.

Und im Fall von AIDS, angeblich (16) verursacht durch das HI-Virus, verbindet die herrschende Meinung den Antikörperspiegel nicht mit Immunität, sondern geht vielmehr von einer häufig “asymptomatischen Latenzphase” aus. Eine die bei AIDS “Expertenmeinungen” zufolge Jahre andauern kann …

Diejenige Person, die sich einem Antikörpertest unterzieht, liefert sich also unter Umständen der Interpretationswillkür des Gesundheitsamtes und anderer offizieller Stellen aus: Nachgewiesene Antikörper (IgG) können einen “Passierschein” bedeuten; bei einer behaupteten, lange genug andauernden “asymptomatischen Latenzphase”, genau so gut aber auch Quarantäne oder andere “eindämmende” Maßnahmen nach sich ziehen.

Lernfrage 2: Sind Menschen ohne Antikörpernachweis dem Virus schutzlos ausgeliefert?

Vielleicht soll die Bevölkerung dies glauben – es stimmt aber nicht: Denn in Wahrheit ist das menschliche Immunsystem komplexer und differenzierter. Es lässt sich vereinfachend in zwei Stufen einteilen: Die natürliche (oder angeborene) Immunität und die erworbene, adaptive (durch Anpassung an das Erregerspektrum optimierte) Immunität. 

Antikörper sind ausschließlich ein Merkmal der adaptiven Immunität. Auf der Stufe der angeborenen Immunität kommen sie nicht vor. Die Schlussfolgerung daraus ist faszinierend: Gelingt es der natürlichen Immunität, mit einem Virus fertig zu werden, ist dies die schnellste, effektivste und den Körper am wenigsten belastende Erregerabwehr. Die Möglichkeiten der erworbenen Immunität brauchen dann gar nicht eingesetzt zu werden, also wird in solch einem Fall auch die Bildung von Antikörpern erst gar nicht begonnen (17).

Doch was beabsichtigt man nun im Rahmen der offiziellen “Gesundheitspolitik”? Man bestraft ausgerechnet jene Menschenkinder, welche über ein top-effektives Immunsystem verfügen, und daher nicht die Stufe der energieintensiveren, adaptiven Immunabwehr zu “zünden” brauchen, und somit auch keine Antikörper produzieren müssen. Wenn bei einem solchen, ausgesprochen fitten Probanten aus genannten Gründen keine Antikörper nachgewiesen werden können, zählt man ihn dennoch in eine fiktive Risikogruppe und verwehrt ihm ein “Immunitätszertifikat”! Das ist natürlich Pech für die Besten der Immunstarken: Ohne den richtigen “Gesundheitsausweis” dürfen sie heute schon bei manchen Spielen nicht mehr mitmachen – was für eine Absurdität (18).

Eine weitere Quelle für Missverständnisse und Fehldeutungen ist die Einengung der Antikörpersuche auf IgM und IgG. Es wurde ja bereits erwähnt, dass weitere Antikörper existieren. Können diese helfen, eine Infektion zu bekämpfen oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Ja: Da ist zum Beispiel das Immunglobulin A. Es befindet sich unter anderem in Speichel, Tränenflüssigkeit und in den Schleimhäuten von Nase und Rachen. Also gerade auch in den (oberen) Atemwegen. Eine ziemlich geniale Standortwahl, um eine Atemwegsinfektion abzuwehren.

Wird das Virus aber bereits beim Eintritt erfolgreich bekämpft (IgA), erübrigt sich jede weitere Gegenmaßnahme. Auch hier zeigt sich: Je fitter das Immunsystem, desto weniger “Klimmzüge” sind nötig, um mit einer Infektion fertig zu werden. Fehlendes IgG ist dann auch, wie bei der angeborenen Immunität, keine Schwäche, sondern ein Zeichen besonderer Immunstärke.

Ein zusätzliche Verteidigungslinie wird durch die verschiedenen Varianten der T-Lymphozyten gebildet. Auch sie werden durch keinen der durchschnittlichen Antikörpertests gemessen. Vor allem T-Killerzellen, T-Helferzellen und regulatorische T-Zellen sorgen in ihrem Zusammenwirken dafür, dass das optimale Maß an Gegenwehr für die virenbefallenen Zellen gefunden wird.

Doch auch die sogenannten B-Zellen können bei der Immunreaktion helfen, ohne ihre klassische Funktion, die Produktion von Antikörpern einzuleiten, wahrzunehmen: Indem sie die angeborene Immunität mittels der Erzeugung einer chemischen Substanz unterstützen, leisten sie gegebenenfalls bereits einen Beitrag, der hilft, einen Erreger auch ohne Antikörperbildung zu bekämpfen (19).

Gerade im Zusammenhang der hier genannten drei adaptiven Abwehrringe – zunächst die “Vorposten” des IgA, dann die “Spezialkräfte” des IgG und schließlich die “Festnahmeeinheiten” der T-Zellen – muss es willkürlich erscheinen, dass Immunitätstests stets auf das IgG abzielen. Weder steht letzteres an “vorderster Front” der Erregerabwehr – also dort, wo bei jeder Infektion eine erste Abwehrreaktion stattfinden sollte – noch stellt es die “letzte Verteidigungslinie” des Immunsystems dar, bevor “alle Dämme brechen”. IgG ist demnach weder die ultimative noch die einzig notwendige Komponente einer erfolgreichen Immunabwehr, sondern nicht mehr und nicht weniger als ein Teil des Gesamtsystems. Somit erbringt der Nachweis von IgG auch nicht den einer hinreichenden Immunität, wie auch sein Nicht-Nachweis keinesfalls ein eindeutiger Hinweis auf das Fehlen einer Immunität darstellt.

Wo nun ist die sogenannte Kreuzimmunität einzuordnen, die auch im Zusammenhang mit COVID-19 immer häufiger sogar von “Top-Virologen” im Mainstream genannt wird (20)? Entgegen der Intuition muss es sich dabei nicht, oder nicht ausschließlich, um “breiter” wirkendes IgG handeln, sondern Kreuzimmunität kann auch schon durch einen Trainingseffekt der angeborenen Immunität hervorgerufen werden (21).

Bezogen auf SARS-CoV-2 bedeutet dies, dass der Kontakt mit anderen humanpathogenen Coronaviren zum Beispiel im (früh)kindlichen Alter – durch das Spielen mit Nachbarskindern, in den Krabbelgruppen etc. – die angeborene Immunität stärker macht. Kommt dann irgendwann das nächste Coronavirus – SARS-CoV-2 – um die Ecke, wird dieses bereits durch die natürliche Immunität effektiver bekämpft, als es ohne das “Coronavirus-Trainingslager” der Fall gewesen wäre. Das Ergebnis kann wiederum ein geringerer Antikörperspiegel sein, als er bei Menschen mit schwächerer angeborener Immunität feststellbar wäre – weniger kann auch hier mehr sein!

Wieviele und wodurch?

Nach Sacrés Einschätzung sind sogar 60 bis 85% der Menschen in der Lage, Coronaviren bereits mit ihrem angeborenen Immunsystem erfolgreich zu bekämpfen, was zur Konsequenz hat, dass sie keine Antikörper zu entwickeln brauchen. Diese Aussage korrespondiert unter anderem mit dem Infektionsgeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess, auf dem eine “Infektionsgrad” von 19,2% ermittelt wurde (22), oder auch dem untersuchten COVID-19-Geschehen in der Ortschaft Gangelt im Landkreis Heinsberg, in dem man 15,5% “Infizierte” festgestellt hat – überwiegend auf Basis von IgG-Nachweisen, teilweise mit PCR (23). In der Synthese von Sacrés und den empirischen Abschätzungen der Infektionsrate für SARS-CoV-2 bedeutet dies:

Bis zu 80% der Menschen (oder noch ein paar mehr) wenden nur ihr angeborenes Immunsystem (oder IgA, oder T-Zellen oder …) gegen Coronaviren – einschließlich SARS-CoV-2 (!) – an und brauchen keine Antikörper in Form von IgG auszubilden (24). Die restlichen 20% (oder sogar ein paar weniger) erleben, dass die Coronaviren ihre natürliche Immunität überwunden haben und bilden in der Folge zusätzlich IgG aus.

Ein Antikörpertest über diese Kohorten (beziehungsweise über eine repräsentative Auswahl daraus) findet bei 15 bis 20% der Untersuchten IgG und bei den restlichen 80 bis 85% nicht. Er würde wohl stattdessen unter anderem T-Zellen finden, die auf SARS-CoV-2 reagieren, ohne zuvor dieses Virus “kennengelernt” zu haben – wenn denn überhaupt nach diesen gesucht würde (25).

Bei dieser Reaktion handelt es sich zum einen um eine Funktion der erlernten Immunität, die ohne Antikörper (IgG) auskommt, und zugleich um eine Abwehr, die schon allein aufgrund von Vorerfahrungen mit nur mit SARS-CoV-2 verwandten Viren – also allen anderen Coronaviren – funktioniert. Das nennt man Kreuzimmunität. Somit scheint sich ein Cluster von Auffassungen herauszubilden, nach denen eine durchgemachte Infektion nur bei circa 20% der Menschen erkennbar und damit nach Standardverfahren nachweisbar wird (IgG-/Antikörpertests), während die anderen 80% möglicherweise die gleiche Infektion schneller, “still” und abseits der üblichen Nachweisbarkeit hinter sich bringen (26,27).

Fälschlicherweise werden jedoch im überwiegenden Teil des Mainstreams diese 80 bis 85% für (noch) niemals mit dem Virus infiziert gehalten. Aber sie waren sehr wohl infiziert. Allerdings haben das angeborene Immunsystem und/oder IgA den Viren den Garaus gemacht, bevor sich Virenlasten und damit deutlichere Symptome entwickeln konnten – diese Menschen waren sozusagen nur kurzzeitig stärker “besiedelt”.

Genauso irreführend hält man nun nur die anderen 15 bis 20% für “immun” – in Wirklichkeit waren jedoch alle 100% immun in dem Sinne, dass sie selbständig mit ihrem vielschichtigen Immunsystem der Infektion Herr wurden. Dabei haben die 15 bis 20% keinesfalls eine höhere Immunität als die anderen. Ganz im Gegenteil: Sie brauchten offensichtlich länger für die Erregerabwehr, ließen zunächst höhere Virenlasten zu und zeigten regelmäßig Symptome, die bei den 80 bis 85% nur sehr mild oder gar nicht auftraten.

Mit Auftreten der nächsten “Infektions”runde würde sich das Spielchen wiederholen: Diejenigen mit der stärkeren natürlichen/mehrstufigen Immunität werden wieder schneller und symptomärmer mit den Viren fertig; die Anderen brauchen im Vergleich länger und werden “kranker” – nur brauchen sie nicht mehr ganz so lange wie in der “Infektions”runde zuvor und werden auch nicht ganz so krank wie damals, als sie noch keine Antikörper “griffbereit” hatten. Auf dem Siegerpodest der Immunität sähe es dann so aus:

  1. Erster Platz: Die 80 bis 85% mit der starken angeborenen oder mehrstufigen Immunität
  2. Zweiter Platz: Die 15 bis 20%, wenn sie Antikörper (IgG) nach durchlaufener Infektion haben
  3. Dritter Platz: Die 15 bis 20%, wenn sie noch keine Antikörper haben, also vor einer durchgemachten Infektion

Fraglich ist in diesem Zusammenhang, ob geimpfte Personen gesünder oder geschützter sind als Menschen, die ihre Antikörper auf naürlichem Weg erworben haben, beziehungsweise als Personen, deren Immunabwehr weitestgehend ohne IgG auskommt.

Zum einen gibt es keine echt Placebo-kontrollierten Vergleichsstudien für Impfstoffe. Zwar ist bei den Kontrollgruppen das Antigen (der Lebend- oder Toterreger) nicht in der verabreichten Substanz enthalten. Wohl aber die “üblichen”, potenziell krankmachenden Zusatzstoffe wie Aluminiumsalze oder Polysorbat 80. Davon verursachte Schäden werden daher in der Kontrollgruppe nicht weniger auftreten als in der Versuchsgruppe – und fallen dann bei der Zulassung unter den Tisch. Oder der Kontrollgruppe wird ein bereits zugelassener Impfstoff verabreicht, der aber wiederum eigene Zusatzstoffe enthält, deren Nebenwirkungen ebenfalls gegen die der Versuchsgruppe aufgerechnet werden. Bei einer Studie mit einem Vektor-DNA-Impfstoff gegen COVID-19 wird der Kontrollgruppe beispielsweise ein Meningokokken-Impfstoff mit seinen “Risiken und Nebenwirkungen” verabreicht (28,29).

Zum anderen ist die Dauer der Impfstudien von Pharmaherstellern zu kurz, um gerade die Spätfolgen der Zusatzstoffe erkennen beziehungsweise auch nur abschätzen zu können (30).

Schließlich sind bei Menschen grundsätzlich auch keine Challenge-Studien zulässig, bei denen Personen nach einer Impfung gegen einen Erreger bewusst dem natürlich umlaufenden Krankheitsverursacher ausgesetzt würden. Impfnebenwirkungen wie der ADE-Effekt der infektionsverstärkenden Antikörper (siehe oben), und eventuell andere bleiben somit bis zur Zulassung unerkannt (31).

Diesen Challenge-Studien soll hier auch nicht das Wort geredet werden, sondern lediglich auf die stark eingeschränkten und gegebenenfalls massiv verzerrten Ergebnisse von Impfstudien hingeweisen werden. Bei schnell mutierenden RNA-Viren wie den Influenza- und Coronaviren dürfte eine Challenge-Studie genau so wenig Sinn machen, wie die Impfung selbst – mangelnde Wirkung der Impfung beziehungsweise fehlende Aussagekraft der Studie aufgrund des Hinterherhinkens des Impfstoffes hinter der Virusmutation wären das Mindeste, was hier zu konstatieren ist.

“Profiteure der Angst”

Bemerkt jemand den Trick?

  1. Wegen 15 bis 20% mit schwacher Immunität sollen bei COVID-19 100%, also alle geimpft werden!
  2. Mit dem Impfen gibt man vor die Produktion von IgG bei möglichst 100% zu “stimulieren”, von denen jedoch 80 bis 85% das IgG gar nicht benötigen!

Die Pharmaindustrie hat hier die erstklassige Gelegenheit, ihre Impfstoffumsätze um ein Vielfaches über jegliches gesundheitsökonomisch optimale Maß hinaus zu steigern.

Bemerkt jemand den anderen Trick?

  1. 100% (alle!) brauchen demnächst womöglich “COVID-19-Immunitätsausweise” zu bestimmten Gelegenheiten, obwohl jeder wissen kann, der das wissen möchte, dass 80% bis 85% sowieso von vornherein immun sind.
  2. Ein nennenswertes epidemiologisches Risiko bestünde aber aufgrund der verbleibenden 15% bis 20%, wenn sie ungeimpft blieben, nicht. Schließlich herrscht ja schon “automatisch” Herdenimmunität zu 80% bis 85% dank angeborener Immunität, IgA und anderer Faktoren. Ein entsprechendes Virus würde sich also in der Bevölkerung von allein totlaufen. (So wie sich in jedem Jahr Influenzaviren- und Coronavirenwellen stets von selbst erledigt haben – tschüss R-Wert. Dem nur vorgeschobenen Epidemierisiko stehen aber stets Gefahren aus der Impfung gegenüber – Gesundheitsrisiken aus Wirkungsverstärkern, aus Konservierungsmitteln, aus “versehentlichen” Verunreinigungen wie Schwangerschaften verhindernden Antigenen und natürlich aus den verschiedenen, demnächst womöglich im weltweiten “Feldversuch” an Menschen erprobten Genmanipulationen, bei denen die “Versuchskaninchen” zur Brutstätten für Antigene gemacht werden sollen (32 bis 36).

Auch die diskutierten Immunitätsausweise bedeuten daher nur “Profite aus Angst” und grundlose Freiheitseinschränkungen. Mangels der vom Grundgesetz geforderten Verhältnismäßigkeit, bei der auch die Aspekte Erforderlichkeit und Angemessenheit betrachtet werden müssen, wären diese staatlichen Repressalien demnach wohl als von vornherein verfassungswidrig anzusehen (37).

Pest oder Cholera – warum nicht beides?

Die Erkenntnisse der vorangegangenen Überlegungen sollen hier einmal auf eine etwas andere Art zusammengefasst werden – in einer Gegenüberstellung der Manipulationsmöglichkeiten von PCR- (Sorry, Herr Drosten) und Antikörpertest:

Der Surrogattrick: Ein positiver PCR-Test soll eine “Infektion” anzeigen; ein positiver Antikörpertest Immunität signalisieren – beides ist falsch, da die jeweils hergestellten Beziehungen nur äußerst schwach korrelieren: Es gibt reichlich nicht infizierte PCR-Testpositive (38,39) und Immune ohne Antikörpernachweis. Die per Test gesuchten Größen sind nicht aussagekräftig.

Der Kausalitätstrick: Die bei der PCR-Methode gefundene Gensequenz soll ein Virus anzeigen, das die Infektionssymptome verursacht hat. Die nachgewiesenen Antikörper sollen der Grund für Immunität sein. Tatsächlich ist für Symptome aber eine Virenlast (sprich: eine toxische Menge von Erregern) erforderlich, nicht die Anwesenheit kleinster Mengen von viralem Erbgut. Genauso ist IgG (Immunglobulin Typ G) weder eine notwendige, noch eine hinreichende Bedingung für Immunität.

Der Diagnosetrick: Eine durch die PCR-Methode nachgewiesene Gensequenz soll zur Ursachenbestimmung einer Infektion ausreichen; der Nachweis von IgG soll der alleinige Parameter zur Bestimmung von Immunität sein. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von “Quellen” für Atemwegsinfektionen (andere Coronaviren, Influenzaviren, Rhinoviren, Adenoviren und so weiter), so wie es auch unterschiedliche Verteidigungslinien der Immunität gibt (angeboren, IgA, IgM, B- und T-Zellen und so weiter). Auf diese wird in der Regel aber erst gar nicht getestet.

Als Unterfall dessen – der Spezifitätstrick: Durch einen von vornherein unspezifischen PCR-Test oder das Weglassen der zweiten, spezifischen Teststufe bei mehrteiligem PCR-Test werden zusätzliche Positivfälle auf SARS-CoV-2 suggeriert, die in Wirklichkeit auf andere Corona- oder weitere respiratorische Viren zurückzuführen sind (40). In umgekehrter Richtung kann man bei Antikörpertests manipulieren, indem man nach zu wenigen Varianten des IgG sucht, und andere Antikörper gegen andere Coronaviren, die ebenfalls zur Immunität gegen SARS-CoV-2 beitragen können, aus dem Testergebnis ausblendet.

Der Inversionstrick: Eine hohe PCR-Testpositivenquote gilt als schlechte Nachricht einer unerwünschten “Ausbreitung”; eine niedrige Antikörperprävalenz als Hiobsbotschaft in Sachen Immunität. In Wirklichkeit kann beides – bei nur wenigen symptomatischen Fällen – günstig sein, weil offensichtlich eine hohe (angeborene oder zum Beispiel IgA-)Immunität im Hintergrund besteht. Im Falle der PCR-Methode kann das auch schon mal einfach nur bedeuten, dass Schweine oder Hühner geschlachtet wurden (41).

Der Alternativlosigkeitstrick: (Tschuldigung, Frau Merkel!): Die PCR-Testzahlen müssen der offiziellen Meinung nach hochgetrieben werden; die Antikörperprävalenz ebenfalls. Tatsächlich ist jedoch nur relevant, wie viele Personen in welchem Zeitraum mit welcher Schwere krank werden. Zum einen bekommt man das bereits über GrippeWeb, das Influenza-Sentinel, Intensivbettenbelegungen und andere Verfahren weniger aufwändig heraus. Zum anderen kann man Infektionen durch freiwillige Isolation von Infizierten und einen menschenwürdigen Schutz von Risikopersonen stark verringern. PCR und Impfungen sind damit ganz überwiegend die unnötigen Ausgaben der einen und zugleich die Profite der anderen.

Der Repetitionstrick: PCR-Tests “müssen” in vielen Fällen wiederholt werden, um beim Testergebnis ganz sicher zu gehen. Die nach drei Monaten reduzierten oder gar verschwundenen Antikörper “müssen” per Impfung wieder “aufgefrischt” werden. In Wahrheit haben die Symptome beziehungsweise die Krankengeschichte zu entscheiden: Kranke und auch Risikopersonen isolieren beziehungsweise schützen sich selbst und tun dies eigenverantwortlich – wie bei jeder Grippe. Die Tests treffen keine auch annähernd zuverlässigen Aussagen zu Infektionen oder Immunabwehr. Das tun diese auch dann nicht, wenn sie x Mal hintereinander angewendet werden (42,43).

Merksatz: Menschen sind keine “Impfversager”. Aber manche Narrative sind Rohrkrepierer.

Ein kleiner Bonus fürs Bis-hierher-Lesen

Für die Gesundheit des Einzelnen spielen PCR-Testergebnisse, gut gefüllte Impfpässe und Antikörperspiegel keine Rolle; sondern nur sein Immunsystem als Ganzes, und da helfen:

  • guter, erholsamer, störungsfreier Schlaf (schließt zum Beispiel Alkohol vor dem Schlafengehen aus)
  • gesunde, ausgewogene, rohkost- und vitaminreiche sowie vollwertige Ernährung (also schon einmal keine vielfach gespritzten Ernten von ausgemergelten Böden)
  • Bewegung, Sport, Gymnastik in vernünftiger Intensität und in konsequenter Regelmäßigkeit (dabei bitte keine Überlastung provozieren oder das Ganze in “Freizeitstress” ausarten lassen)
  • Sonne (respektiver frischer Luft), Haut und das eine davon auf dem anderen (doch nicht zuviel von dem oberen; vielmehr vom Sonnenbrand immer einen respektvollen Sicherheitsabstand halten)
  • Ausgleich, innere Balance, Nähe zur Natur (demnach den Wald ohne Mund-Nase-Bedeckung betreten wie auch Verzicht auf die hypnotische Wirkung von COVID-19-Dashboards)

Bleiben Sie verdammt aufmerksam, liebe Leser …


(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Die Rechte des Autors (Oliver Märtens) bleiben davon unberührt. Letzte Bearbeitung: 4. August 2020.

(1) 21.07.2020; ORF; Laut Antikörpertest hohe Durchseuchungsrate in Neu Delhi; https://orf.at/stories/3174447/

(2) 14.05.2020; kma Online, dpa; Spahn hält an Immunitätsausweis fest; https://www.kma-online.de/aktuelles/politik/detail/spahn-haelt-an-immunitaetsausweis-fest-a-43275

(3) 29.04.2020; NetDoktor; Karlheinz Zeilberger, Sabine Schrör; Impftiter – Wie immun sind Sie?; https://www.netdoktor.de/impfungen/impftiter-wie-immun-sind-sie/

(4) 14.05.2020; Merkur; Juliane Gutmann; “Sie sind immun, vergessen Sie die Corona-Krise, Sie sind raus”: Mediziner fällen Urteil über Antikörper-Schnelltests; https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-antikoerper-schnelltests-nutzen-kosten-einschaetzung-wissenschaftlern-zr-13647062.html

(5) 25.06.2020; Mondialisation.ca; Pascal Sacré; Le jeu des tests: une brique de plus dans la désinformation COVID-19; https://www.mondialisation.ca/le-jeu-des-tests-une-brique-de-plus-dans-la-desinformation-covid-19/5646879; ins Englische übersetzt: 09.07.2020; GlobalResearch; https://www.globalresearch.ca/another-brick-covid-19-disinformation-game-plan/5717040

(6) 18.05.2020; ARD-Tagesschau; Klaus Hempel; Eilanträge gegen Impfpflicht abgewiesen; https://www.tagesschau.de/inland/masern-impfpflicht-eilantraege-101.html

(7) 10.10.2020; Antikörper; https://flexikon.doccheck.com/de/Antik%C3%B6rper

(8) Ralf Kirkamm; Coronavirus CoV-2-Antikörper IgM und IgG; https://www.dr-kirkamm.de/labortest/coronavirus-cov-2-antikoerper-igmigg/profil; abgerufen: 30.07.2020

(9) 23.03.2020; NDR; Coronavirus-Test: Wie wird Sars-CoV-2 nachgewiesen?; https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Coronavirus-Test-Wie-wird-Sars-CoV-2-nachgewiesen,coronavirus712.html

(10) 21.07.2020; ntv; Immunität nach Covid-19, Antikörper auch sechs Monate nach Infektion; https://www.n-tv.de/wissen/Antikoerper-auch-sechs-Monate-nach-Infektion-article21923518.html

(11) 08.07.2013; aerzteblatt.de; Ein Pro und Contra zur Impfpflicht; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55073/Ein-Pro-und-Contra-zur-Impfpflicht

(12) 17.07.2020; STAT; John P.A. Ioannidis; A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data; https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/

(13) 19.06.2020; Peds Ansichten; Fred Mahnhold; Zwei plus zwei ergibt vier – immer und überall?; https://peds-ansichten.de/2020/06/coronavirus-influenza-rki-makroskop-kritik/

(14) 21.06.2020; multipolar; Oliver Märtens; Das Schweigen der Viren; https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren

(15) 16.04.2020; Revue Mèdical Suisse; F. Negro; Anticorps facilitants et pathogénèse du COVID19; https://www.revmed.ch/covid-19/Anticorps-facilitants-et-pathogenese-du-COVID-19

(16) 01.12.2017; Rubikon; Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein; Das trügerische AIDS-Erbe von Rock Hudson; https://www.rubikon.news/artikel/das-trugerische-aids-erbe-von-rock-hudson

(17) 08.04.2020; IQWiG; Das angeborene und das erworbene Immunsystem; https://www.gesundheitsinformation.de/das-angeborene-und-das-erworbene-immunsystem.2255.de.html

(18) 14.11.2019; KBV; Impfpflicht gegen Masern ab 1. März 2020; https://www.kbv.de/html/1150_43061.php

(19) 01.03.2012; ScienceDaily; Antibodies are not required for immunity against some viruses; https://www.sciencedaily.com/releases/2012/03/120301143426.htm

(20) 28.04.2020; watson; Virologe Drosten: Warum eine Erkältung immun gegen Corona machen könnte; https://www.watson.de/leben/gesundes%20leben/324026684-virologe-drosten-warum-erkaeltung-gegen-corona-immun-machen-koennte

(21) 26.03.2015; US National Library of Medicine; Sadia Saeed, Jessica Quintin, Hindrik H.D. Kerstens und weitere; Epigenetic programming during monocyte to macrophage differentiation and trained innate immunity; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4242194/

(22) 16.04.2020; statistica; Cumulative number of coronavirus-positive (COVID-19) patients confirmed on Diamond Princess cruise ship docked in Japan as of April 16, 2020; https://www.statista.com/statistics/1099517/japan-coronavirus-patients-diamond-princess/

(23) 02.06.2020; medRxiv; Hendrik Streeck, Bianca Schulte, Beate Kuemmerer und weitere; Infection fatality rate of SARS-CoV-2 infection in a German community with a super-spreading event; https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.05.04.20090076v2

(24) 07.06.2020; The Guardian; Laura Spinney; Are we underestimating how many people are resistant to Covid-19?; https://www.theguardian.com/world/2020/jun/07/immunological-dark-matter-does-it-exist-coronavirus-population-immunity

(25) 22.04.2020; medRxiv; Julian Braun, Lucie Loyal, Marco Frentsch und weitere; Presence of SARS-CoV-2 reactive T cells in COVID-19 patients and healthy donors; https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.17.20061440v1

(26) 14.05.2020; Cell; Alba Grifoni, Daniela Weiskopf, Sydney I. Ramirez und weitere; Targets of T Cell Responses to SARS-CoV-2 Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals; https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(20)30610-3

(27) 29.06.2020; MedicalXpress; Paul W. Franks, Joacim Rocklöv; Coronavirus: could it be burning out after 20% of a population is infected?; https://medicalxpress.com/news/2020-06-coronavirus-population-infected.html

(28) 19.02.2008; Paul Ehrlicher-Institut; Fragen zur Klinischen Prüfung und zur Zulassung; http://www.pei.de/cln_115/nn_992504/DE/infos/fachkreise/impf-fach/hpv/studien.html; Originalquelle nicht mehr verfügbar, Sicherung in WaybackMachine: https://web.archive.org/web/20081225090224/http://www.pei.de/cln_115/nn_992504/DE/infos/fachkreise/impf-fach/hpv/studien.html

(29) 20.07.2020; The Lancet; Pedro M. Folegatti, Katje J. Ewer, Parvinder K. Aley und weitere; Safety and immunogenicity of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine against SARS-CoV-2: a preliminary report of a phase 1/2, single-blind, randomised controlled trial; https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31604-4/fulltext

(30) 2009; Christopher A. Shaw, Michael S. Petrik; Aluminiumhydroxid-Injektionen fuhren zu motorischen Störungen und Abbau von motorischen Neuronen; https://tsg-referendum.ch/wp-content/uploads/Studie-beweist-Gefaehrlichkeit-von-Aluminium-in-Impfstoffen-Professor-Chris-Shaw-2009.pdf

(31) 09.05.2020; Express; Riskante Doktorspiele: Was bringen sogenannte Sars-CoV-Challenge Studien?; https://www.express.de/news/panorama/riskante-doktorspiele-was-bringen-sogenannte-sars-cov-2-challenge-studien–36671672

(32) 15.05.2020; RKI; Erläuterung der Schätzung der zeitlich variierenden Reproduktionszahl R; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/R-Wert-Erlaeuterung.pdf?__blob=publicationFile

(33) 16.07.2020; Rubikon; Die Geheimwaffe der Pharmariesen; https://www.rubikon.news/artikel/die-geheimwaffe-der-pharmariesen

(34) 10.06.2020; Rubikon; Simone Hörrlein; Die Gen-Pfuscher; https://www.rubikon.news/artikel/die-gen-pfuscher

(35) 06.11.2014; LIFESITE; Steve Weatherbe; ‘A mass sterilization exercise’: Kenyan doctors find anti-fertility agent in UN tetanus vaccine; https://www.lifesitenews.com/news/a-mass-sterilization-exercise-kenyan-doctors-find-anti-fertility-agent-in-u

(36) 12.06.2020; Wolfgang Wodarg; Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge; https://www.wodarg.com/impfen/

(37) 13.10.2019; Ärzte für individuelle Impfentscheidung; Verfassungsrechtliches Gutachten: Geplantes “Masernschutzgesetz” ist verfassungswidrig; https://individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/verfassungsgutachten-ver%C3%B6ffentlicht-das-masernschutzgesetz-w%C3%A4re-verfassungswidrig.html

(38) 15.07.2020; WELT; Isoliert, auf hoher See – plötzlich ist die Crew corona-positiv; https://www.welt.de/vermischtes/article211610551/Corona-Infektionen-auf-hoher-See-geben-Behoerden-Raetsel-auf.html

(39) 12.06.2020; Ärzteblatt; Ralf Schlenger; PCT-Tests auf SARS-CoV-2: Ergebnisse richtig interpretieren; https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren

(40) 23.06.2020; “Vierzehnmal in Folge fielen die Tests auf das Coronavirus bei Menschen aus dem Vogelsbergkreis positiv aus – vierzehnmal stellte sich dieses Ergebnis bei einer zweiten Untersuchung durch ein anderes Labor als falsch heraus. Das berichtet der Landkreis am Dienstag. Alle Betroffenen hätten demnach einen ersten Abstrich im Testcenter der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Alsfeld nehmen lassen. Landrat Manfred Görig und Gesundheitsdezernent Jens Mischak forderten die KV deshalb auf, das Testlabor zu wechseln. Die falschen Ergebnisse führen sie darauf zurück, dass in dem beauftragten Labor in Mainz nur auf ein Gen des Virus getestet werde und nicht auf mindestens zwei. “Positive Test-Ergebnisse ziehen ganz erhebliche Konsequenzen in beruflicher, betreuungs-technischer und nicht zuletzt auch finanzieller Hinsicht für die Betroffenen nach sich”, so Mischak . Es könne kein Dauerzustand sein, dass sich Betroffene doppelt testen lassen müssten.“; https://www.hessenschau.de/panorama/coronavirus–vogelsberg-reihenweise-falsche-test-ergebnisse–aus-fuer-deutsche-sunexpress–35-neuinfektionen-,corona-hessen-ticker-314.html

(41) 10.07.2020; multipolar; Dirk Gintzel; Einige Fragen zum “Corona-Ausbruch” im Kreis Gütersloh; https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-in-gutersloh

(42) 14.07.2020; RKI; Hinweise zur Testung auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html;jsessionid=85A50826576F336A59D811739ECDA33F.internet092#doc13490982bodyText5

(43) 20.06.2020; rtbr.be; Coronavirus: les anticorps ne resteraient que deux à trois mois dans le sang; https://www.rtbf.be/info/societe/detail_coronavirus-les-anticorps-ne-resteraient-que-deux-a-trois-mois-dans-le-sang?id=10526491&utm_source=rtbfinfo&utm_campaign=social_share&utm_medium=fb_share

(Titelbild) DNA, Blut, Zelle, Immunsystem; Gert Altmann (Pixabay); 13.07.2019; https://pixabay.com/de/illustrations/dna-abstrakt-blut-mikroskopisch-4334173/; Lizenz: Pixabay License

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