Coronaschaum der ARD-Tagesschau (2)

Die Massenmedien treiben das perfide Spiel mit den Ängsten munter weiter — nun mit einer „Diskussion” um Maskenzwang.


Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.


Wenn wir uns nicht bald dem Drang der Macht entziehen und endlich in Größenordnungen aktiv werden, dann kann das Erwachen ausgesprochen böse werden. Das Grundgesetz, auf das die Regierungen vereidigt werden und dem sie unbedingt verpflichtet sind, es ist gebrochen worden. Nicht Menschen, die sich zu dritt auf eine Parkbank setzen, verletzen Gesetze oder gefährden gar ihre Mitmenschen, sondern jene, die den Menschen das verbieten wollen.

Die Begründungen dafür sind haarsträubend. Das zu erkennen, verlangt allerdings den anstrengenden Schritt aus der Blase von Lügen und Angstmachern, die den Menschen einredet, das wäre alles nur zu ihrem Besten. Die Menschen dürfen langsam einmal wieder in Verantwortung für sich selbst nachdenken, was tatsächlich gut für sie – und erst dadurch auch gut für andere ist.

Liebe Menschen, den derzeitigen Irrsinn auszusitzen, kann uns teuer zu stehen kommen. Dazu kommt die Angst vieler Menschen: Ein ganz schlechter Begleiter, um ausgewogene, durchdachte Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen. Die derzeitige Politik driftet — permanent Angst stiftend — in die Mechanismen eines diktatorischen, faschistoiden Überwachungsstaates, der uns alle Entscheidungen abnehmen wird. Ob es so kommen wird oder nicht: Darum geht es derzeit — und es hängt von uns ab.

Daher möchte ich Menschen etwas in die Hand geben. Einerseits denen, die zweifeln und beginnen, Fragen zu stellen. Dann aber auch jenen, die sich entschieden haben, den Abriss des Rechtsstaates nicht mehr so einfach hinzunehmen. Ihnen möchte ich Argumentationshilfen in die Hand geben, welche die Falschberichterstattung der Massenmedien wirksam bloß stellen.

Zur aktuellen ARD-Tagesschau-Propaganda (i). Sie leitet ein mit:


Debatte um Lockerung

Schritt für Schritt mit Maske?


Die Debatte um das flächenmäßige und mehr oder weniger verpflichtende Tragen von Masken wird nun bereits seit zwei Wochen konstruiert. Man muss sich ernsthaft fragen, wer dieses Thema — im Rahmen der angeblichen Bekämpfung des Coronavirus — so penetrant auf der Agenda hält. Dass Leute vom Fach so etwas als sinnvoll erachten, um die Verbreitung eines Virus in der Fläche einzudämmen, ist für mich schlicht unvorstellbar.

Die Debatte über den Sinn — und da unterscheidet sie sich mitnichten von allen anderen Aspekten dieser surrealen Schlacht — habe ich irgendwie verpasst. Auch die Tagesschau hat ihn verpasst. Oder auch niemals in Erwägung gezogen. Der Eindruck ist einfach nicht zu verdrängen, dass die ARD-Tagesschau tatsächlich nur noch über das berichtet, von was sie berichten soll.

Gehen wir davon aus, dass es diesen Coronavirus tatsächlich gibt und nicht nur ein im Eilverfahren durchgewunkener Test etwas anzeigt, das uns glauben machen soll, dass es ihn so gäbe, wie derzeit suggeriert. Dann sind seine Symptome — auch für den Laien — gut beschreibbar. Danach nistet das Virus hauptsächlich im Milieu unseres oberen Rachenraumes. Es regt vor allem eine Reaktion der Schleimhäute an — unter der Voraussetzung, dass es überhaupt „anschlägt”. Denn die meisten Menschen merken überhaupt nicht, dass sie das Virus in sich tragen (1).

Die meisten Menschen merken übrigens auch überhaupt nicht, dass sie tagtäglich Billionen von Viren in Hunderten, wenn nicht gar Tausenden von Ausprägungen mit sich herumschleppen, aufnehmen und weitergeben (2).

Im Gegensatz zu seinen Verwandten — den Grippeviren — geht das SARS-CoV-2 Virus außerdem weniger in die Lunge, was als weiteres Indiz für seine Harmlosigkeit genannt werden kann. Das beißt sich natürlich mit der hysterischen Berichterstattung über Tausende Covid-19 Patienten, die an Beatmungsgeräten hängen. Nur steht hier nach wie vor jeder Nachweis aus, dass der Positivtest auf das Virus beweist, eine Krankheit wäre dadurch verursacht worden, die das Beatmen erforderlich gemacht hätte. Das sind bis zum heutigen Tage nichts weiter als Thesen — ja nicht einmal das, es sind schlicht Behauptungen.

Harmlos ist das Virus natürlich nicht für Schwerkranke und Hochbetagte, deren Immunsystem aber prinzipiell mit jeden Erreger Probleme bekommen kann, nicht nur mit dem Coronavirus. Das ist im Prinzip bekannt und jeder Allgemeinarzt weiß das auch. Aber das gilt für alle vorstellbaren Viren und Bakterien. Wie wissenschaftlich ist das noch, wenn all die anderen Tausenden — auch kritischen — Faktoren einer Krankheit einfach auf dem Altar eines „neuartigen” Virus geopfert werden? Das leuchtet auch weiten Kreisen in der allgemeinen Ärzteschaft schon lange nicht mehr ein (3).

Die Übertragung des Virus ist relativ einfach — wie gesagt: relativ einfach. Denn so einfach geht es nun doch nicht. Es ist eben nicht hochinfektiös, wie es uns von den Medien ständig eingeredet wird. Noch einmal: Infektiös ist noch lange nicht gefährlich, nicht einmal für alte Leute ist es in der Mehrzahl gefährlich. Infektiös sagt nichts weiter aus, als das ein Erreger von einem Wirt zum anderen übergesprungen ist.

Das klingt alles gar nicht so angstmachend, finden Sie nicht auch? Das ist auch so beabsichtigt. Hier soll nichts dramatisiert und nichts verharmlost werden. Es soll nicht gegen einen Virus angeschrieben, er aber auch nicht hochgejubelt werden. Nur durch eine halbwegs sachliche Analyse, die vernünftige, vor allem Komplexität berücksichtigende Entscheidungen zulässt, lassen sich Emotionen als Entscheidungstrigger vermeiden. Emotionen sind es aber, welche derzeit die, zwangsläufig irrationalen Entscheidungen in der Politik herbeiführen.

Es ist also allgemein bekannt, dass das Virus sich verbreiten kann, dafür aber einige Hürden überwinden muss. Eine Schmierinfektion ist so gut wie ausgeschlossen, weil die Hülle des Wesens an der Luft sehr rasch austrocknet. Das lässt sich übrigens auch in den Massenmedien nachlesen. Komischerweise wird dies aber bei politischen Entscheidungen trotzdem nicht berücksichtigt. Und so erleben wir seit Wochen den Unsinn, dass deutschlandweit Einkaufswagen nach jeder Benutzung desinfiziert werden.

Das ist einfach irre. Riesige Aufwände und Kosten werden erzeugt, um das in jedem Markt umzusetzen — und für was? Es wird etwas getan, um etwas einzuhegen, wo es nichts einzuhegen gibt.

Das Coronavirus wird also in einem von einer Million Fällen durch Schmierinfektion übertragen (a1). Das ist absolut vernachlässigbar, weil ja, wenn dieser Fall eintritt, von einer Krankheit noch lange keine Rede sein kann. Ein theoretisches Modell, dessen Ausgang harmlos ist, wird jedoch in die Praxis überführt und erzeugt dort schwerwiegende Komplikationen. Die Masse der Bevölkerung trägt das aber, weil sie zum Einen unwissend ist und zum anderen unaufhörlich in Angst gehalten wird. Wobei das Eine das andere stützt.

SARS-CoV-2 wird primär durch Tröpfcheninfektion übertragen. Auch das ist allgemein bekannt, aber was tut man? Man fordert die Menschen auf, sich voneinander zu isolieren, man befiehlt Distanzierung und — noch schlimmer — neuerdings bewirbt man Masken. Die Welt ist verrückt.

Tröpfcheninfektion bedeutet, dass normales Atmen (Stichwort Aerosole) in der Regel keine Infektion anderer Menschen zulässt. Es sei denn, wir schaffen eine Atmosphäre, in der eine hohe Prozentzahl infizierter Menschen, die durch ihr angegriffenes Immunsystem auch die Anzahl der Viren nicht im Griff hat (Toxität), weitere Menschen ansteckt — aber noch lange nicht erkranken lässt. Das erleben wir in Kliniken und Altenheimen — wo vorrangig und fleißig mit zweifelhaften Testkits getestet wird und so die Gräuel vom Killervirus gepflegt werden kann (4,a2).

An der frischen Luft und noch dazu in Wärme und Sonne dürfte die Ansteckungs-„Gefahr” durch Aerosole dagegen schlicht keine Rolle spielen. Das kann jeder ernsthaft am Thema Interessierte sogar auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachlesen (5).

An der frischen Luft und in der Sonne — also im öffentlichen Raum — werden den Menschen aber die stärksten Restriktionen auferlegt. Das Gesündeste was Gesunden wie Kranken zur Verfügung steht, wird wie ein Zoo eingehegt. Eine Gesellschaft die so etwas tut und mit sich tun lässt, hat ein echtes Problem.

Die mit dem Virus kontaminierten Tröpfchen sind schwerer als unser normales Atemgemisch und können nur unter sehr hohem Innendruck nach außen gebracht werden. Das geschieht durch Niesen und Husten. Haben Sie — liebe Leser — früher auch einfach andere Menschen angeniest oder angehustet? Das glaube ich nicht, wozu also jetzt Masken? Niesen und Husten in die Armbeuge genügt völlig, um die Verbreitung eines Coronavirus — ich schätze jetzt mal — um 90 Prozent zu vermindern (a3).

Beachten wir dabei immer, dass, wenn die Infektion dann doch geschieht, von einer Krankheit überhaupt noch keine Rede sein kann. Zumal es hier auch um Quantitäten geht. Die Vorstellung, dass ein oder zwei böse Killerviren umgehend ihr verheerendes Werk in unserem noch schutzlosen Körper vollbringen, ist zwar völlig abgehoben, aber vom Gefühl her glauben das viele Menschen hier tatsächlich. Diesem Nonsens — ja das ist es — wird nun durch Institute wie die Leopoldina ein wissenschaftlicher Anstrich verpasst. Was leicht als Auftragsarbeit erkennbar ist und einem Verrat an den Grundsätzen von Wissenschaft gleichkommt (6).

Wenn ein kleines Kind in der Nase popelt, kann es locker ein paar Millionen Viren auf die Finger bringen. Das ist auch der Grund, warum Eltern sich öfter bei ihren Kindern anstecken. Sie kommen mit — übertrieben gesagt — toxischen Mengen von Bakterien und Viren in Berührung. Denn das Immunsystem des Kindes lernt noch, schwingt sich quasi ein. Aber die Eltern kommen damit zurecht, ihr Immunsystem kennt die Mikroorganismen und verfügt über die per positiven, lebenslangen Stress gemachten Erfahrungen mit Neuankömmlingen. Bis zu einer gewissen Dosis geht es also souverän mit den lästigen Gästen um.

Was also sollen Masken bringen? Für gesunde wie auch kranke Menschen bedeuten Masken eine hohe psychische Dauerbelastung. Die Atmung ist — egal wie gut diese Masken konstruiert sind — immer eingeschränkt, das Sichtfeld ebenso. Wenn nicht mit ausgesprochen großer Sorgfalt benutzt, sind sie außerdem unhygienisch und gesundheitsschädlich. Genau so schwer wiegt, dass die verbale und — nicht zu vergessen — nonverbale Kommunikation behindert, ja sogar verhindert wird. Dieses Szenario kommt jetzt noch zum Kontaktverbot hinzu. Wo soll das enden!? Sind wir verrückt geworden?

Der Tagesschau-Artikel beruft sich auf einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) und zitiert aus diesem. Was auffällt, ist der zwanghaft aufrecht zu erhaltende Eindruck von vermeintlichen Realitäten (7):

Nach Angaben der «FAS» betonen die Autoren, dass über Lockerungen erst nachgedacht werden könne, wenn klar sei, dass das Gesundheitssystem «absehbar nicht überfordert ist» und Voraussetzungen für ein besseres «Monitoring» der Krise geschaffen seien. Dann aber könne die Rückkehr zur Normalität «schrittweise forciert werden».” (ii)

Wann das Gesundheitssystem „absehbar nicht überfordert ist”, halte ich für ein beunruhigendes Argument. Denn es setzt voraus, dass das Coronavirus so gefährlich ist, dass irgendwann erkrankte Menschen in Massen in Intensivbehandlung gehen müssten. Nichts davon kann das bis heute belegen. Nach wie vor fehlen jegliche repräsentative Studien — die es längst hätte geben können, ja müssen. Gerade deshalb, weil man das Virus als so gefährlich einordnet.

Doch nach wie vor wird einfach mit erhöhten Infektionszahlen hantiert, die doch nichts weiter sind als massiv hochgefahrene Positivtests auf den SARS-CoV-2-Virus und daher keinerlei verlässliche Aussage darüber machen, wer in unserem Lande tatsächlich mit diesem Virus lebt.

Unverändert werden Daten aus sogenannten Hotspots im In- und Ausland verwendet und die dortigen Infektionen und Erkrankungen für Angstmache in der Bevölkerung verkauft. Es ist völlig klar, dass sich auf engen Raum — noch dazu in geschlossenen Räumen — mehr Menschen in kürzerer Zeit anstecken. Das vor allem ist ja in Kliniken und Altenheimen gegeben. Völlig klar ist auch, dass die dort betreuten Menschen auf jeden Virus, aber auch auf jedes Bakterium, jeden Keim sensibler reagieren. Denn dort haben wir es in Mehrheit mit Menschen zu tun, welche ein geschwächtes Immunsystem aufweisen.

Trotzdem ist damit keine Aussage zu treffen, welcher Infizierte infolge dieser Infektion auch erkrankte oder gar verstarb. Das gilt sowohl für betagte Menschen und Patienten, als auch für Ärzte und Pflegekräfte. Die regelrecht beschworene „Überforderung” des Gesundheitssystems hat keine Substanz für die Realität — und daran ändern auch nichts die bedauernswerten, aber auf ganz anderer Ebene zu verantwortenden Zustände in Italien, Spanien und teilweise Frankreich.

Es ist zur Unsitte geworden, jeden als zynisch zu stigmatisieren, der auf das Vorlegen verlässlicher Zahlen pocht. Aber das ist entscheidend, um Risiken vernünftig einschätzen zu können und ein System nicht zu überlasten. Ein überlastetes System kann viel mehr Schaden anrichten, als das Problem, durch das es unter Stress gesetzt wurde. Wenn nun das Problem noch ein konstruiertes ist? …

Ich kann nur jedem Interessierten dringend empfehlen, aufmerksam die Lageberichte und Stellungnahmen des Robert Koch – Instituts (RKI) in den letzten Wochen zu studieren. Auch wenn es lustig aussieht, so ist es doch genau das, was das RKI der Öffentlichkeit im Kontext Coronavirus anbietet (b1):

Locker flockig hantiert man mit einem möglichen „erneuten Anstieg der Infektionszahlen”. Aber keiner weiß, wann sie wo wie rasch anstiegen oder fielen. Es gibt einfach keine repräsentativen Zahlen, Zahlen die zu beschaffen seit Monaten gefordert wird. Daher ist das folgende — so das die Verfasser tatsächlich argumentiert haben sollten — eine Beleidigung für wissenschaftliches, seriöses Analysieren:

Die Experten warnten laut «FAS» allerdings auch vor verfrühtem Optimismus. «Es wird Rückschritte geben», schreiben sie. «Wir werden mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederholt mit einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen konfrontiert werden. Es kann neue kleinere und vielleicht auch größere Infektionswellen geben.» Dann könne es nötig werden «dass wir Schritte wieder zurückgehen».” (iii)

Rückschritte von was? Nochmals sei betont: Man weiß überhaupt nicht, inwieweit deutschlandweit Menschen in den vergangenen Monaten mit dem Virus infiziert wurden. Wie kann man da von Anstiegen oder Rückgängen sprechen?

Keine Datenbasis ist vorhanden, aber man spekuliert — wie bereits all die Wochen zuvor — wild herum und gibt mit diesen Spekulationen den Regierungen Vorschläge für Maßnahmen auf den Weg. Das ähnelt verblüffend jenen Stellungnahmen und Vorschlägen, welche der Virologe Christian Drosten in den vergangenen Wochen zum Besten gab. Was ich als besonders kritikwürdig erachte, ist die unterschwellige, vorgeblich bewiesene und nicht mehr zu diskutierende Annahme, dass diese Infektionen — egal ob viel oder wenig — mehr oder weniger auch gefährlich wären. Gefährlicher wären, als das was wir von früheren Epidemien kennen.

Dafür gibt es schlicht keine Belege.

Das neuartige (tatsächlich?) Coronavirus verlangt nicht mehr oder weniger Aufmerksamkeit als andere Viren auch.

Wenn das derzeit Betriebene allerdings unser Herangehen an zukünftige Herausforderungen sein sollte, dann dürfen wir ab sofort nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen, keinen Sport treiben, keine gefährlichen Berufe ausüben und müssten uns jedes Jahr zur kalten Jahreszeit in Quarantäne begeben. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Vergessen wir nicht, dass es noch ein paar Hunderttausend Viren gibt, die wir noch gar nicht erforscht haben. Wie wollen wir eigentlich zukünftig unser Leben gestalten?

Auf Basis solcher substanzlosen Annahmen wird derzeit eine verhängnisvolle Notstandspolitik betrieben, die zu einer fatalen, ja explosiven Polarisierung innerhalb der Bevölkerung führen könnte.

Für die Berichterstattung der ARD-Tagesschau kann es da nur eine Note geben: 6, durchgefallen.

Für die künstlich ins Leben gerufene Maskendiskussion, gilt natürlich trotzdem, dass es jedem Menschen obliegt, selbst zu entscheiden, wie er diese für sich umsetzt. Jeder darf aber auch innerhalb dieser Entscheidungsfindung achtsam genug sein, sein eigenes Vorgehen nicht zu Pflicht für seine Mitmenschen auszurufen. Denn es gilt (mit Dank an Strukturdenker, b2):

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 21. April 2020.

(a1,a3) Nach dem Motto „alles ist möglich” und „nichts ist auszuschließen” versucht sich das Robert Koch — Institut daran, das Coronavirus künstlich in eine höhere Gefährdungsklasse einzuordnen. Das liest sich dann so:

Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung des Infizierten nicht auszuschließen, da vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren unter bestimmten Umständen in der Umwelt nachgewiesen werden können (Siehe Punkt „Tenazität»). Bei COVID-19-Patienten wurden vereinzelt auch PCR-positive Stuhlproben identifiziert. Für eine Ansteckung über Stuhl müssen Viren jedoch vermehrungsfähig sein. Dies konnte bisher zwar in einer Studie gezeigt werden, aber auch da gelang der Nachweis eher selten.” (8)

PCR-positive Stuhlproben hört sich irgendwie lustig an. Ich las zwischenzeitlich, dass in jedem Stuhl hunderte Milliarden Viren aus unserem Körper ausgeschieden werden. Dazu aber mehr in einem späteren Artikel.

(a2) Die selektive und somit nicht repräsentative Durchführung auch noch unzuverlässiger Tests hat dazu geführt, dass die Todesraten, welche man auf das SARS-CoV-2 zurückführt, um das fünf bis zwanzigfache zu hoch eingeschätzt werden. Dabei sind die genauen Indikatoren zur Todesursache (Stichworte: “durch oder mit dem Virus gestorben”) noch gar nicht in diese Betrachtung eingeflossen (9).

(i-iii) 12.04.2020; https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-lockerung-101.html

(1) 02.04.2020; Michael Day; https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1375

(2) 09.04.2020; Sebastian Reusch; https://scilogs.spektrum.de/enkapsis/wieviele-viren-koennten-den-menschen-befallen/

(3) 08.04.2020; Offener Brief der Hausärzte in der Zentralschweiz an Bundesrat Berset; https://www.rontalpraxis.ch/aktuelles

(4) 26.03.2020; Li Y, Yao L, Li J, Chen L und weitere; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32219885

(5) 29.03.2020; https://www.who.int/news-room/commentaries/detail/modes-of-transmission-of-virus-causing-covid-19-implications-for-ipc-precaution-recommendations

(6) 03.04.2020; https://hallespektrum.de/nachrichten/bildung/leopoldina-wissenschaftler-zu-corona-massnahmen-gesichtsmaske-mobildaten-tracking-und-mehr-tests-empfohlen/372480/

(7) 11.04.2020; https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/laschet-legt-papier-zum-ende-der-corona-krise-vor-16721604.html

(8) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1; abgerufen: 10.04.2020

(9) 08.04.2020; Jacob Sullum; https://reason.com/2020/04/08/mass-antibody-testing-in-this-rural-colorado-county-sheds-light-on-covid-19s-prevalence-and-lethality/

(b1) RKI, Glaskugel; 12.04.2020; Autor: unbekannt; http://debeste.de/124701/Robert-Koch-Institut-beim-Absch-tzen-der-Lage

(b2) Mund, Mundschutz, Verbot; Autor: Strukturdenker; 12.04.2020; Lizenz: Gemeinfrei

(Titelbild) Schaum, Welle, Wasser; Autor: Dimitris Vetsikas (Pixabay); 06.04.2017; https://pixabay.com/de/photos/spritzen-wasser-fl%C3%BCssigkeit-tropfen-2219740/; Lizenz: Pixabay License

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