HIV macht AIDS – Ein Diktum ohne Beweise (2)

Vorwort, Peds Ansichten: Die Solidarität mit sogenannt „HIV-positiven“ Menschen ist begrüßenswert, das Problem ist nur, dass dahinter die Forderung steht, im Kampf gegen AIDS müsse weltweit ein verstärkter Medikamenten-Einsatz erfolgen. Ein Fehler wie Torsten Engelbrecht und Carsten Köhnlein meinen. Ihre Argumente sind gewichtig und werden in Fortsetzung zu Teil 1 nun weiter aufgeführt. Dass diese Artikel nicht als Gelegenheit wahr genommen werden, hier einen erbitterten Kampf um die Meinungshoheit zu eröffnen, sondern im Vordergrund der Gewinn für alle steht, die wahrhaftig

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Eine Sensibilisierung

Im Dezember des vergangenen Jahres erschien auf diesem Blog der erste Teil einer Dokumentation zum Thema HIV und AIDS; erarbeitet und publiziert von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein.(a1) In dieser Arbeit werden grundlegende Fragen aufgeworfen, zuvorderst die, ob das HI-Virus, das nach öffentlicher Lehrmeinung zum Ausbruch von so genannten AIDS definierten Krankheiten führt, überhaupt jemals und zweifelsfrei nachgewiesen wurde. Das wirft das in der Gesellschaft verankerte Verständnis zu diesem Phänomen über den Haufen und führt zu Konflikten – in den Menschen

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HIV macht AIDS – Ein Diktum ohne Beweise (1)

Die Solidarität mit sogenannt „HIV-positiven“ Menschen ist begrüßenswert, das Problem ist hier nur, dass dahinter die Forderung steht, im Kampf gegen AIDS müsse weltweit ein verstärkter Medikamenten-Einsatz erfolgen – eine Forderung, die auch der Mediziner Klaus-Dieter Kolenda kürzlich in seinem Rubikon-Artikel „Das Sterben der Armen“ stellte (1). Doch dieses Ansinnen ist in Gänze unangebracht.

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