Die russische Führung ist unmissverständlich, wenn sie über Gründe und Ziele ihrer Intervention in der Ukraine spricht.


Russland startete am 24. Februar 2022 eine großangelegte Militäroperation, die territorial weit über das Gebiet der kürzlich anerkannten Republiken Lugansk und Donezk hinausgeht. Am selben Tag begründete Präsident Wladimir Putin in seiner Ansprache ausführlich, was die russische Führung bewog, in den offenen Krieg gegen die ukrainische Armee und die in ihr eingebetteten nationalistischen Verbände zu gehen.


Der Wertewesten ist blind. Er war und ist in seiner Überhöhung blind und taub für alle Alarmsignale. Er sieht auch nur seine Probleme, also die Probleme die andere ihm machen, weil jene nicht wunschgemäß funktionieren. Im Gegenzug ignoriert er die der anderen, und das mehr als je zuvor. Auch jene Probleme, die er selbst anderen Gesellschaften bereitet. Und er selbst stellt sich als Zweiklassengesellschaft dar.

Die Vasallen, die zu gehorchenden Eliten, Pseudo-Eliten also, unterstehen der absoluten Herrschafts-Elite. Einem Filz aus durchaus nicht im Vordergrund stehenden, sich als Gutmenschen verstehenden destruktiven Gestaltern, die, gar nicht überraschend, von all den global wirkenden Krisen der jüngeren Vergangenheit immens profitiert haben. Die Herrschenden sind aufgrund ihrer Überhebung ignorant, die ihnen Unterstehenden sind es, weil sie meinen, nicht anders zu können. Oder weil sie selbst nach Macht gieren. Oft auch weil sie einfach verstrahlt sind. Verstrahlt meint eine ausgeprägte ideologische Indoktrination, die die Betreffenden gern ihren anerzogenen Feinden zuschreiben.

Die Bewertung, vor allem die moralische Bewertung der russischen Politik: Sie ist eine Projektion. Sie speist sich aus der ganz selbstverständlichen Sicht, das beste und dazu auch noch alternativlose System des Wertewestens als Maßstab einer „Schönen neuen Welt“ („Brave New World“ nach Aldous Huxley) allen Völkern dieser Erde überstülpen zu dürfen. Und wer sich dem zu entziehen sucht, wird aus dem Kreis der Guten, der „Koalition der Willigen“ ausgeschlossen und mehr oder weniger zum Freiwild erklärt. Die westlichen Gesellschaften, brav ihrem Hegemon zugetan, streben einem pathologischen Zustand, dem von Pathokratien entgegen. Einem Zustand der von Hysterie, Ekstase, ideologischen Auswüchsen, sowie Kompetenzverlusten bis hin zum Irrsinn gekennzeichnet ist (1).

Das ist die Situation, in der man in den „besorgten“ Massenmedien die Frage „Was will Putin?“ immer aufs Neues stellt.

In keinem der obigen Treffer auf eine Suchmaschinenabfrage nach „Was will Putin“ findet man einen Link auf eine wörtliche Rede des russischen Präsidenten (das Handelsblatt versteckt den Link hinter einer Registrier/Bezahlschranke) (2). Man tut so, als wäre das große Rätselraten angesagt, weil der „russische Diktator“ sich in düsteres Schweigen hüllen würde. Das tut Wladimir Putin aber nicht. Er ist klar und deutlich in dem, was er sagt und die Ereignisse des russisch-ukrainischen Konflikts in den letzten knapp drei Monaten decken sich mit seinen Aussagen.

Aber die stets empörte, politische Elite und deren medialen Anhängsel wollen gar nicht zuhören. Sie üben sich lieber in Rhetorik. Denn man meint doch schon immer zu wissen, „was Putin will“. Allerdings stolpert man bei solch einem Selbstverständnis — vor allem eines ohne das Bestreben die andere Seite zu verstehen — ständig über die Diskrepanzen, die sich zwischen den eigenen Überzeugungen und der praktischen russischen Politik auftun. Und damit weiß man nichts anzufangen und vor allem bleibt man unwissend. Man will ja in Wirklichkeit auch überhaupt nicht wissen, „was Putin will“. Dann müsste man sich nämlich öffnen und reflektieren. Man müsste vor allem die eigene Rolle reflektieren. Aber die Angst vom hohen Ross zu fallen, ist einfach übermächtig. Also wird weiter lamentiert, dass „Putin unberechenbar“ wäre. Als ob ein Mann allein die Geschicke Russland lenken würde. Man sollte, gerade den deutschen und französischen Politikern ihren Verrat am zweiten Minsker Abkommen zu dessen Umsetzung sie — und eben nicht Russland — sich als Garantiemächte verpflichtet hatten, täglich um die Ohren hauen.

Wer hören will, erfährt und versteht. Aber der westliche Standesdünkel verbittet sich so etwas. In einer Pressekonferenz am 22. Februar — nach dem Russland die beiden Republiken Lugansk und Donezk diplomatisch anerkannt hatte — sagte Putin zum gescheiterten Minsker Abkommen das Folgende:

„Beginnen wir mit den Minsker Vereinbarungen — dem Minsker Maßnahmenpaket zur Beilegung der Situation im Südosten der Ukraine. So werden sie genannt. Es sind nicht sieben, sondern fast acht volle Jahre, die wir an diesem Thema gearbeitet haben. Mit „wir“ meine ich Russland, und ich selbst war der Verfasser dieser Dokumente. Deshalb möchte ich noch einmal betonen, dass wir an der Umsetzung dieses Maßnahmenpakets interessiert waren, denn es war das Ergebnis eines Kompromisses.

Die Führer der beiden damals nicht anerkannten Republiken haben diese Dokumente unterzeichnet. Einer von ihnen wurde übrigens bei einem terroristischen Akt getötet. Er wurde von den ukrainischen Sonderdiensten getötet, von einem Agenten dieser Dienste. Das steht hier nicht zur Debatte. Das ist eine offensichtliche Sache, einfach ein politisches Attentat.

Entscheidend ist jedoch, dass die Führer der beiden Republiken diese Dokumente unterzeichnet haben. Es ist uns damals gelungen, diesen Kompromiss zu vermitteln. Das war übrigens nicht einfach, denn ursprünglich wollten die Führer dieser Entitäten nicht an den Minsker Vereinbarungen teilnehmen und diese Dokumente nicht unterschreiben. Dennoch wurde ein Kompromiss erzielt, der einen echten Fortschritt auf dem Weg zu einer friedlichen Lösung darstellt.

[…] Die Minsker Vereinbarungen waren […] schon lange vor der gestrigen Anerkennung der Volksrepubliken des Donbass tot. Sie wurden nicht von uns und nicht von den Vertretern dieser Republiken getötet, sondern von den derzeitigen Kiewer Behörden.

Das gestrige Ereignis — die Anerkennung dieser Republiken — wurde genau dadurch diktiert, dass die ukrainische Führung öffentlich erklärt hatte, dass sie sich nicht an diese Vereinbarungen halten würde. Sie wird sich nicht an sie halten. Was kann man dazu noch sagen? Die Spitzenbeamten haben es öffentlich gesagt.

Worauf sollen wir noch warten? Sollen wir darauf warten, dass diese Misshandlung von Menschen weitergeht, dieser Massenmord gegenüber den fast vier Millionen Menschen, die in diesen Gebieten leben? Es ist unerträglich, das mit anzusehen. Sie können selbst sehen, was dort vor sich geht. Wie können Sie sich das weiterhin gefallen lassen? Das ist in der Tat alles.

Als wir mit unseren europäischen Kollegen sprachen, sagten sie alle dasselbe: „Ja, das ist der Weg nach vorn“, aber in Wirklichkeit waren sie nicht in der Lage, ihre Partner in der gegenwärtigen Führung in Kiew zu diesem Schritt zu zwingen. Wir waren also gezwungen, diese Entscheidung zu treffen, und in diesem Sinne gibt es die Minsker Vereinbarungen tatsächlich nicht mehr. Warum sollten wir uns [ausgerechnet jetzt] an sie halten, wenn wir die Unabhängigkeit dieser Entitäten anerkannt haben?

Was die Grenzen betrifft, innerhalb derer wir diese Republiken anerkennen werden, so haben wir sie anerkannt, was bedeutet, dass wir ihre Gründungsdokumente, einschließlich der Verfassung, anerkannt haben, und die Verfassung legt ihre Grenzen innerhalb der Regionen Donezk und Lugansk zu der Zeit fest, als sie Teil der Ukraine waren. Aber wir erwarten, und das möchte ich betonen, dass alle Streitigkeiten in Gesprächen zwischen den derzeitigen Kiewer Behörden und den Führern dieser Republiken gelöst werden. Leider müssen wir feststellen, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist, da die Feindseligkeiten noch andauern und zudem Anzeichen für eine Eskalation aufweisen. Aber ich hoffe, dass es in Zukunft so sein wird.

Was den Einsatz der Streitkräfte im Ausland betrifft. Nun, natürlich. Auf jeden Fall. Wir haben gestern Verträge unterzeichnet, und diese Verträge mit der Donezker Volksrepublik und der Lugansker Volksrepublik enthalten entsprechende Klauseln, die besagen, dass wir diese Republiken angemessen unterstützen werden, auch militärisch. Da es dort einen anhaltenden Konflikt gibt, machen wir mit diesem Beschluss deutlich, dass wir notfalls unsere Verpflichtungen erfüllen wollen. (a1, 3)

Gerade all den Empörten in diesem Land, die urplötzlich am 24. Februar des Jahres 2022 ihre brennende Liebe zum Frieden entdeckt haben, den sie meinen, mit Krieg erreichen zu können, sei dringend empfohlen, Putins Rede von eben diesem 24. Februar langsam wie gründlich zu studieren, und danach erst einmal innezuhalten. Empörung wäre mindestens seit dem März 2014 angesagt gewesen, als der Krieg der Kiewer Putschregierung gegen das eigene Volk seinen Anfang nahm. Damals hat man jene Menschen, die auf diesen Krieg aufmerksam zu machen versuchten, in geradezu niederträchtiger Art und Weise ausgegrenzt. Es war die Zeit der Mahnwachen für den Frieden und die Journaille hatte nichts besseres zu tun, als kübelweise ihre Kriegsrhetorik über die Menschen auf der Straße auszuschütten (4). Die sich in ihrem vermeintlichen Gutmenschentum suhlenden Ignoranten, haben damals genauso gegen tatsächliche, mutige Friedenswillige gehetzt, wie sie das heute tun. Nichts ist diesbezüglich besser, vieles nur noch schlimmer geworden.

Im Weiteren nun der vollständige Wortlaut der Rede des russischen Präsidenten, die er am 24. Februar 2022 hielt. Die Überschriften wurden vom Autor hinzugefügt.


Liebe Mitbürger Liebe Freunde!

Heute halte ich es erneut für notwendig, auf die tragischen Ereignisse im Donbass und die zentralen Fragen von Russlands Sicherheit zurückzukommen.

Die Kriege vor dem Kriege

Ich möchte mit dem beginnen, worüber ich in meiner Rede vom 21. Februar 2022 sprach. Ich drückte unsere allergrößten Beunruhigungen und Besorgnisse aus , über die fundamentalen Bedrohungen, die Jahr für Jahr auf rüde und rücksichtslose Weise von unverantwortlichen Politikern im Westen gegen unser Land gerichtet, geschaffen wurden. Ich beziehe mich auf die Osterweiterung der NATO, deren militärische Infrastruktur immer näher an die russische Grenze heranrückt.

Es ist bekannt, dass wir in den vergangenen 30 Jahren geduldig versucht haben, mit den führenden NATO-Ländern eine Einigung über die Grundsätze der gleichen und unteilbaren Sicherheit in Europa zu erzielen. Als Antwort auf unsere Vorschläge sind wir wiederholt entweder auf zynische Täuschungen und Lügen oder auf Druck und Erpressungsversuche gestoßen, während sich das Nordatlantische Bündnis trotz all unserer Proteste und Bedenken immer weiter ausdehnte. Die Kriegsmaschinerie ist in Bewegung und, ich sagte es schon, sie nähert sich unsere eigenen Grenze.

Warum geschieht dies? Woher kommt diese unverschämte Art, von der Höhe ihres Exzeptionalismus, ihrer Unfehlbarkeit und ihrer Allmacht herabzureden? Was ist die Erklärung für diese verächtliche und geringschätzige Haltung gegenüber unseren Interessen und absolut legitimen Forderungen?

Die Antwort ist einfach. Alles ist klar und offensichtlich. In den späten 1980er Jahren wurde die Sowjetunion schwächer und brach schließlich auseinander. Diese Erfahrung sollte uns eine gute Lehre sein, denn sie hat uns gezeigt, dass die Lähmung der Macht und des Willens der erste Schritt zu völliger Erniedrigung und Vergessenheit ist. Wir haben nur für einen Moment das Vertrauen verloren, aber das hat gereicht, um das Gleichgewicht der Kräfte in der Welt zu zerstören.

Infolgedessen sind die alten Verträge und Vereinbarungen nicht mehr gültig. Apelle und Bitten helfen nicht weiter. Alles, was dem herrschenden Staat, den Mächtigen, nicht passt, wird als archaisch, veraltet und nutzlos abgestempelt. Gleichzeitig wird alles, was man seinerseits für nützlich hält, als die ultimative Wahrheit dargestellt und anderen ohne Rücksicht auf Verluste aufgezwungen, missbräuchlich und mit allen verfügbaren Mitteln. Diejenigen, die sich weigern, werden mit Gewalt gefügig gemacht.

Ich spreche jetzt nicht nur über Russland und nicht nur über unsere Sorgen. Das betrifft das gesamte System der internationalen Beziehungen und mitunter sogar die US-Verbündeten selbst. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR begann faktisch eine Neuverteilung der Welt und die etablierten Normen des internationalen Rechts – die wichtigsten, grundlegenden Normen wurden am Ende des Zweiten Weltkriegs angenommen und festigten weitgehend dessen Ergebnisse – begannen, diejenigen zu behindern, die sich selbst zu den Gewinnern im Kalten Krieg ernannten.

Natürlich musste die Praxis, die internationalen Beziehungen und die sie betreffenden Regeln den Veränderungen in der Welt und den Kräfteverhältnissen Rechnung tragen. Dies hätte jedoch professionell, behutsam, geduldig und unter Berücksichtigung und Achtung der Interessen aller Staaten sowie unter Wahrung der eigenen Verantwortung geschehen müssen. Stattdessen erlebten wir einen Zustand der Überhöhung, erzeugt durch das Gefühl absoluter Überlegenheit, eine Art modernen Absolutismus, gepaart mit mangelhafter Kulutr und der Arroganz derjenigen, die Entscheidungen formulierten und durchsetzten, die nur ihnen selbst passten. Das Geschehen nahm eine andere Entwicklung.

Hierfür gibt es viele Beispiele. Zunächst wurde eine blutige Militäroperation gegen Belgrad unternommen, ohne die Zustimmung des UN-Sicherheitsrates, aber mit dem Einsatz von Kampfflugzeugen und Raketen im Herzen Europas. Die Bombardierung friedlicher Städte und lebenswichtiger Infrastrukturen dauerte mehrere Wochen an. Ich muss an diese Tatsachen erinnern, denn einige westliche Kollegen ziehen es vor, sie zu vergessen, und wenn wir das Ereignis erwähnten, zogen sie es vor, nicht über das Völkerrecht zu sprechen, sondern die Umstände zu betonen, die sie nach ihrem Gutdünken auslegen.

Dann kamen der Irak, Libyen und Syrien an die Reihe. Der illegale Einsatz militärischer Macht gegen Libyen und die Aushebelung aller Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats zu Libyen haben den Staat ruiniert, einen riesigen Sitz des internationalen Terrorismus geschaffen und das Land in eine humanitäre Katastrophe, in den Strudel eines Bürgerkriegs gestürzt, der dort seit Jahren andauert. Die Tragödie, die für Hunderttausende und sogar Millionen von Menschen nicht nur in Libyen, sondern in der gesamten Region entstanden ist, hat zu einer massiven Abwanderung aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Europa geführt.

Ein ähnliches Schicksal wurde auch für Syrien vorbereitet. Die von der westlichen Koalition in diesem Land ohne die Zustimmung der syrischen Regierung oder die Sanktion des UN-Sicherheitsrats durchgeführten Kampfhandlungen können nur als Aggression und Intervention bezeichnet werden.

Das Beispiel, das sich von den oben genannten Ereignissen abhebt, ist natürlich der Einmarsch in den Irak ohne jegliche rechtliche Grundlage. Als Vorwand dienten angeblich zuverlässige Informationen, die in den Vereinigten Staaten über das Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen im Irak vorlagen. Um diese Behauptung zu beweisen, hielt der US-Außenminister öffentlich vor aller Welt ein Fläschchen mit weißer Flüssigkeit in die Höhe und versicherte der internationalen Gemeinschaft, dass es sich dabei um einen im Irak hergestellten chemischen Kampfstoff handele. Später stellte sich heraus, dass all dies eine Fälschung und ein Schwindel war und der Irak keine chemischen Waffen besaß. Unglaublich und schockierend, aber wahr. Wir wurden Zeuge von Lügen auf höchster staatlicher Ebene und von der hohen UN-Tribüne aus. Das Ergebnis sind enorme Verluste an Menschenleben, Schäden, Zerstörungen und ein kolossales Anwachsen des Terrorismus.

Insgesamt hat es den Anschein, dass fast überall, in vielen Regionen der Welt, wo die Vereinigten Staaten für Recht und Ordnung gesorgt haben, blutige, nicht heilende Wunden und der Fluch des internationalen Terrorismus und Extremismus entstanden sind. Ich habe nur die eklatantesten, aber bei weitem nicht die einzigen Beispiele für die Missachtung des Völkerrechts genannt.

NATO-Osterweiterung

Dazu gehören auch die Versprechen, die NATO nicht einmal um einen Zoll nach Osten zu erweitern. Um es noch einmal zu sagen: Sie haben uns getäuscht, oder, um es einfach auszudrücken, sie haben mit uns gespielt. Sicher, man hört oft, dass Politik ein schmutziges Geschäft ist. Das kann sein, aber es sollte nicht so schmutzig sein, wie es jetzt ist, nicht in diesem Ausmaß. Diese Art von betrügerischem Verhalten verstößt nicht nur gegen die Grundsätze der internationalen Beziehungen, sondern auch und vor allem gegen die allgemein anerkannten Normen der Moral und Ethik. Wo sind hier Gerechtigkeit und Wahrheit? Überall nur Lügen und Heuchelei.

Im Übrigen schreiben und sagen US-Politiker, Politikwissenschaftler und Journalisten, dass in den letzten Jahren in den Vereinigten Staaten ein wahres „Lügenimperium“ entstanden ist. Dem kann man nur schwer widersprechen — es ist tatsächlich so. Aber man sollte nicht zu bescheiden sein: Die Vereinigten Staaten sind immer noch ein großes Land und eine systembildende Macht. Alle ihre Satelliten sagen nicht nur demütig und gehorsam ja zu ihr und plappern ihr beim geringsten Vorwand nach, sondern imitieren auch ihr Verhalten und akzeptieren begeistert die Regeln, die sie ihnen anbieten. Daher kann man aus gutem Grund und mit voller Gewissheit sagen, dass der gesamte so genannte westliche Block, den die Vereinigten Staaten nach ihrem eigenen Bild und Gleichnis geschaffen haben, in seiner Gesamtheit ein und dasselbe „Lügenimperium“ ist.

Was unser Land betrifft, so haben sie nach dem Zerfall der UdSSR angesichts der beispiellosen Offenheit des neuen, modernen Russlands, seiner Bereitschaft zur ehrlichen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Partnern und seiner praktisch einseitigen Abrüstung sofort versucht, uns den engültigen Todesstoß zu versetzen, uns auszuschalten und völlig zu zerstören. So war es in den 1990er und frühen 2000er Jahren, als der so genannte kollektive Westen den Separatismus und die Söldnerbanden im Süden Russlands aktiv unterstützte. Welche Opfer, welche Verluste und welche Strapazen mussten wir damals auf uns nehmen, bevor wir dem internationalen Terrorismus im Kaukasus das Handwerk legen konnten! Daran erinnern wir uns und werden es nie vergessen.

Genau genommen haben die Versuche, uns für ihre eigenen Interessen zu missbrauchen, bis vor kurzem nie aufgehört: Sie wollten unsere traditionellen Werte zerstören und uns ihre falschen Werte aufzwingen, die uns, unser Volk, von innen heraus aushöhlen würden, die gleichen Haltungen, die sie ihren Ländern aggressiv aufzwingen, Haltungen, die direkt zu Degradierung und Entartung führen, weil sie der menschlichen Natur zuwiderlaufen. Das wird nicht geschehen. Das ist noch niemandem gelungen und wird auch jetzt nicht gelingen.

Trotz alledem haben wir im Dezember 2021 einen weiteren Versuch unternommen, mit den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten eine Einigung über die Grundsätze der europäischen Sicherheit und die Nichterweiterung der NATO zu erzielen. Unsere Bemühungen waren vergeblich. Die Vereinigten Staaten haben ihren Standpunkt nicht geändert. Sie halten es nicht für notwendig, sich mit Russland in einer für uns kritischen Frage zu einigen. Die Vereinigten Staaten verfolgen ihre eigenen Ziele und vernachlässigen dabei unsere Interessen.

In dieser Situation stellt sich natürlich die Frage: Wie geht es weiter, was haben wir zu erwarten? Aus der Geschichte wissen wir, dass die Sowjetunion 1940 und Anfang 1941 große Anstrengungen unternommen hat, um den Krieg zu verhindern oder zumindest seinen Ausbruch zu verzögern. Zu diesem Zweck versuchte die UdSSR, den potenziellen Aggressor bis zum Schluss nicht zu provozieren, indem sie die dringendsten und offensichtlichsten Vorbereitungen, die sie treffen musste, um sich vor einem drohenden Angriff zu schützen, unterließ oder aufschob. Als sie schließlich handelte, war es zu spät.

Infolgedessen war das Land nicht auf die Invasion Nazi-Deutschlands vorbereitet, das am 22. Juni 1941 ohne Kriegserklärung unser Vaterland angriff. Das Land hielt den Feind auf und besiegte ihn, aber dies geschah zu einem enormen Preis. Der Versuch, den Aggressor im Vorfeld des Großen Vaterländischen Krieges zu beschwichtigen, erwies sich als ein Fehler, der unser Volk teuer zu stehen kam. In den ersten Monaten nach Ausbruch der Feindseligkeiten verloren wir große Gebiete von strategischer Bedeutung sowie Millionen von Menschenleben. Wir werden diesen Fehler nicht ein zweites Mal begehen. Wir haben kein Recht, dies zu tun.

Diejenigen, die nach globaler Vorherrschaft streben, haben Russland öffentlich als ihren Feind bezeichnet. Sie taten dies ungestraft. Machen Sie keinen Fehler, sie hatten keinen Grund, so zu handeln. Es stimmt, dass sie über beträchtliche finanzielle, wissenschaftliche, technologische und militärische Fähigkeiten verfügen. Wir sind uns dessen bewusst und haben einen objektiven Blick auf die wirtschaftlichen Drohungen, die wir gehört haben, ebenso wie auf unsere Fähigkeit, dieser dreisten und nicht enden wollenden Erpressung zu begegnen. Ich möchte noch einmal betonen, dass wir uns in dieser Hinsicht keinen Illusionen hingeben und in unseren Einschätzungen äußerst realistisch sind.

Im militärischen Bereich ist das heutige Russland auch nach der Auflösung der UdSSR und dem Verlust eines beträchtlichen Teils seiner Ressourcen nach wie vor einer der mächtigsten Atomstaaten. Außerdem verfügt es über einen gewissen Vorsprung bei mehreren hochmodernen Waffen. Vor diesem Hintergrund sollte es für niemanden einen Zweifel daran geben, dass jeder potenzielle Aggressor mit einer Niederlage und unheilvollen Konsequenzen rechnen muss, sollte er unser Land direkt angreifen.

Gleichzeitig verändert sich die Technologie, auch im Verteidigungsbereich, rasant. Heute gibt es einen Anführer, morgen einen anderen, aber eine militärische Präsenz in den an Russland angrenzenden Gebieten wird, wenn wir sie zulassen, noch jahrzehntelang oder vielleicht für immer bestehen bleiben und eine ständig wachsende und völlig inakzeptable Bedrohung für Russland darstellen.

Schon jetzt, mit der Osterweiterung der NATO, wird die Situation für Russland von Jahr zu Jahr schlechter und gefährlicher. Darüber hinaus hat die NATO-Führung in den letzten Tagen unverblümt erklärt, dass sie ihre Bemühungen um eine Annäherung der Infrastruktur des Bündnisses an die Grenzen Russlands beschleunigen und verstärken muss. Mit anderen Worten, sie hat ihre Position verschärft. Wir können nicht untätig bleiben und diesen Entwicklungen tatenlos zusehen. Das wäre für uns absolut unverantwortlich.

Ein weiterer Ausbau der Infrastruktur des Nordatlantikbündnisses oder auch die fortgesetzten Anstrengungen, militärisch auf ukrainischem Gebiet Fuß zu fassen, sind für uns inakzeptabel. Natürlich geht es bei dieser Frage nicht um die NATO selbst. Sie dient lediglich als Instrument der US-Außenpolitik. Das Problem besteht darin, dass in den an Russland angrenzenden Gebieten, die, wie ich anmerken muss, unser historisches Land sind, ein feindliches „Anti-Russland“ Gestalt annimmt. Er wird vollständig von außen kontrolliert und tut alles, um NATO-Streitkräfte anzuziehen und sich mit modernsten Waffen auszurüsten.

Für die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten geht es um eine Politik der Eindämmung Russlands, deren geopolitischen Vorteile auf der Hand liegen. Für unser Land ist es eine Frage von Leben und Tod, eine Frage unserer historischen Zukunft als Nation. Das ist keine Übertreibung, das ist eine Tatsache. Es handelt sich nicht nur um eine sehr reale Bedrohung unserer Interessen, sondern um eine Bedrohung der Existenz unseres Staates und seiner Souveränität. Das ist die rote Linie, über die wir bei zahlreichen Gelegenheiten gesprochen haben. Sie haben sie überschritten.

Der Ukraine-Krieg vor dem Ukraine-Krieg

Damit komme ich zur Lage im Donbass. Wir sehen, dass die Kräfte, die 2014 den Staatsstreich in der Ukraine inszeniert haben, die Macht ergriffen haben, sie mit Hilfe ausgeschmückter Wahlverfahren behalten und den Weg einer friedlichen Konfliktlösung verlassen haben. Acht Jahre lang, acht endlose Jahre lang haben wir alles Mögliche getan, um die Situation mit friedlichen politischen Mitteln zu regeln. Alles war vergeblich.

Wie ich in meiner letzten Rede gesagt habe, kann man nicht ohne Mitgefühl auf das schauen, was dort geschieht. Es ist unmöglich geworden, es zu tolerieren. Wir mussten diese Gräueltat, diesen Völkermord an der Bevölkerung, die dort lebt und die ihre Hoffnungen auf Russland, auf uns alle gesetzt haben, beenden. Die Hoffnungen, die Gefühle und der Schmerz dieser Menschen waren die Hauptmotivation für unsere Entscheidung, die Unabhängigkeit der Volksrepubliken im Donbass anzuerkennen.

Ich möchte außerdem Folgendes betonen. Die führenden NATO-Länder, die nur ihre eigenen Ziele im Auge haben, unterstützen die rechtsextremen Nationalisten und Neonazis in der Ukraine, die den Menschen auf der Krim und in Sewastopol niemals verzeihen werden, dass sie sich aus freien Stücken für die Wiedervereinigung mit Russland entschieden haben.

Sie werden zweifellos versuchen, den Krieg auf die Krim zu tragen, so wie sie es im Donbass getan haben, um unschuldige Menschen zu töten, so wie es die Mitglieder der Strafeinheiten der ukrainischen Nationalisten und Hitlers Komplizen während des Großen Vaterländischen Krieges getan haben. Sie haben auch offen Anspruch auf mehrere andere russische Regionen erhoben.

Betrachtet man die Abfolge der Ereignisse und die eingehenden Berichte, so ist der Showdown zwischen Russland und diesen Kräften nicht zu vermeiden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Sie bereiten sich vor und warten auf den richtigen Moment. Sie sind sogar so weit gegangen, dass sie den Erwerb von Atomwaffen anstreben. Das werden wir nicht zulassen.

Ich habe bereits gesagt, dass Russland die neue geopolitische Realität nach der Auflösung der UdSSR akzeptiert hat. Wir haben alle neuen postsowjetischen Staaten mit Respekt behandelt und werden uns auch weiterhin so verhalten. Wir respektieren ihre Souveränität und werden dies auch weiterhin tun, wie die Unterstützung, die wir Kasachstan gewährten, als es mit tragischen Ereignissen und einer Herausforderung für seine Staatlichkeit und Integrität konfrontiert wurde, beweist. Russland kann sich jedoch nicht sicher fühlen, sich nicht entwickeln und nicht existieren, wenn es einer ständigen Bedrohung aus dem Gebiet der heutigen Ukraine ausgesetzt ist.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass wir in den Jahren 2000-2005 unser Militär eingesetzt haben, um gegen Terroristen im Kaukasus vorzugehen und für die Integrität unseres Staates einzutreten. Wir haben Russland bewahrt. Im Jahr 2014 haben wir die Menschen auf der Krim und in Sewastopol unterstützt. 2015 haben wir unsere Streitkräfte eingesetzt, um einen zuverlässigen Schutzschild zu schaffen, der Terroristen aus Syrien daran hinderte, nach Russland einzudringen. Das war eine Frage der Selbstverteidigung. Wir hatten keine andere Wahl.

Das Gleiche geschieht heute. Sie haben uns keine andere Möglichkeit gelassen, Russland und unser Volk zu verteidigen, als die, die wir heute nutzen müssen. Unter diesen Umständen müssen wir mutige und sofortige Maßnahmen ergreifen. Die Volksrepubliken des Donbass haben Russland um Hilfe gebeten.

In diesem Zusammenhang habe ich gemäß Artikel 51 (Kapitel VII) der UN-Charta, mit Genehmigung des russischen Föderationsrates und in Ausführung der Verträge über Freundschaft und gegenseitigen Beistand mit der Volksrepublik Donezk und der Volksrepublik Lugansk, die von der Bundesversammlung am 22. Februar ratifiziert wurden, beschlossen, eine besondere Militäroperation durchzuführen.

Russische Ziele in der Ukraine

Ziel dieser Operation ist es, die Menschen zu schützen, die seit acht Jahren der Erniedrigung und dem Völkermord durch das Kiewer Regime ausgesetzt sind. Zu diesem Zweck werden wir versuchen, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren und diejenigen vor Gericht zu stellen, die zahlreiche blutige Verbrechen an der Zivilbevölkerung, auch an Bürgern der Russischen Föderation, begangen haben.

Wir haben nicht vor, das ukrainische Territorium zu besetzen. Wir haben nicht die Absicht, irgendjemandem etwas mit Gewalt aufzuzwingen. Gleichzeitig hören wir aus dem Westen immer häufiger Äußerungen, dass es nicht mehr nötig sei, sich an die Dokumente zu halten, in denen die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs festgehalten sind und die vom totalitären Sowjetregime unterzeichnet wurden. Wie können wir darauf reagieren?

Die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs und die Opfer, die unser Volk bringen musste, um den Nazismus zu besiegen, sind uns heilig. Dies steht nicht im Widerspruch zu den hohen Werten der Menschenrechte und Freiheiten in der Realität, die in den Nachkriegsjahrzehnten entstanden ist. Das bedeutet nicht, dass Nationen nicht das Recht auf Selbstbestimmung haben können, was in Artikel 1 der UN-Charta verankert ist.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Menschen, die in den Gebieten leben, die zur heutigen Ukraine gehören, nicht gefragt wurden, wie sie ihr Leben gestalten wollen, als die UdSSR gegründet wurde oder nach dem Zweiten Weltkrieg. Unsere Politik wird von der Freiheit bestimmt, selbst über unsere Zukunft und die unserer Kinder zu entscheiden. Wir sind der Meinung, dass alle Menschen, die in der heutigen Ukraine leben, dieses Recht auf eine freie Entscheidung genießen können müssen.

In diesem Zusammenhang möchte ich mich an die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine wenden. Im Jahr 2014 war Russland verpflichtet, die Menschen auf der Krim und in Sewastopol vor denen zu schützen, die Sie selbst als „Nats“ bezeichnen. Die Menschen auf der Krim und in Sewastopol haben sich für die Zugehörigkeit zu ihrer historischen Heimat Russland entschieden, und wir haben sie dabei unterstützt. Wie ich bereits sagte, konnten wir nicht anders handeln.

Die aktuellen Ereignisse haben nichts mit dem Wunsch zu tun, die Interessen der Ukraine und des ukrainischen Volkes zu verletzen. Sie haben damit zu tun, dass wir Russland gegen diejenigen verteidigen, die die Ukraine als Geisel genommen haben und versuchen, sie gegen unser Land und unser Volk einzusetzen.

Ich wiederhole: Wir handeln, um uns gegen die Bedrohungen zu verteidigen, die geschaffen wurden, und gegen eine schlimmere Gefahr als die, die jetzt besteht. Ich bitte Sie, so schwer dies auch sein mag, dies zu verstehen und mit uns zusammenzuarbeiten, um diese tragische Seite so schnell wie möglich zu wenden und gemeinsam voranzukommen, ohne dass sich jemand in unsere Angelegenheiten und unsere Beziehungen einmischt, sondern um sie unabhängig zu entwickeln, um günstige Bedingungen für die Überwindung all dieser Probleme zu schaffen und uns von innen heraus als Einheit zu stärken, trotz der Existenz von Staatsgrenzen. Daran, an unsere gemeinsame Zukunft, glaube ich.

Ich möchte mich auch an das militärische Personal der ukrainischen Streitkräfte wenden.

Verehrte Armeeangehörige,

Ihre Väter, Großväter und Urgroßväter haben nicht gegen die Nazi-Besatzer gekämpft und unser gemeinsames Mutterland nicht verteidigt, um zuzulassen, dass die heutigen Neonazis die Macht in der Ukraine ergreifen. Sie haben den Treueeid auf das ukrainische Volk geschworen und nicht auf die Junta, den Widersacher des Volkes, der die Ukraine ausplündert und das ukrainische Volk demütigt.

Ich fordere Sie auf, sich zu weigern, deren kriminellen Befehle auszuführen. Ich fordere Sie auf, die Waffen sofort niederzulegen und nach Hause zu gehen. Ich werde Ihnen erklären, was das bedeutet: Die Angehörigen der ukrainischen Armee, die dies tun, werden die Kampfgebiete frei verlassen und zu ihren Familien zurückkehren können.

Ich möchte noch einmal betonen, dass das herrschende ukrainische Regime die Verantwortung für ein mögliches Blutvergießen voll und ganz tragen wird.

Ich möchte nun etwas sehr Wichtiges für diejenigen sagen, die versucht sein könnten, sich von außen in diese Entwicklungen einzumischen. Wer auch immer versucht, sich uns in den Weg zu stellen oder gar unser Land und unser Volk zu bedrohen, muss wissen, dass Russland sofort reagieren wird, und zwar mit Konsequenzen, wie Sie sie in Ihrer ganzen Geschichte noch nicht erlebt haben. Ganz gleich, wie sich die Ereignisse entwickeln, wir sind bereit. Alle notwendigen Entscheidungen in dieser Hinsicht sind getroffen worden. Ich hoffe, dass meine Worte Gehör finden werden.

Bürger Russlands,

Die Kultur und die Werte, die Erfahrungen und die Traditionen unserer Vorfahren bildeten stets ein starkes Fundament für das Wohlergehen und die Existenz ganzer Staaten und Nationen, für ihren Erfolg und ihre Lebensfähigkeit. Natürlich hängt dies unmittelbar von der Fähigkeit ab, sich schnell an den ständigen Wandel anzupassen, den sozialen Zusammenhalt zu bewahren und die Bereitschaft, alle verfügbaren Kräfte zu bündeln und zu mobilisieren, um voranzukommen.

Wir müssen immer stark sein, aber diese Stärke kann verschiedene Formen annehmen. Das „Lügenreich“, von dem ich zu Beginn meiner Rede sprach, geht in seiner Politik vor allem von roher, direkter Gewalt aus. Hier gilt unser Spruch „nur Muskeln und kein Hirn“.

Wir alle wissen, dass wir nur dann wirklich stark sind, wenn wir Recht und Wahrheit auf unserer Seite haben. Wenn das so ist, kann man nur schwerlich bestreiten, dass unsere Stärke und unsere Kampfbereitschaft die Grundlage für Unabhängigkeit und Souveränität sind und das notwendige Fundament für eine verlässliche Zukunft für Ihr Haus, Ihre Familie und Ihr Vaterland bilden.

Liebe Landsleute,

ich bin sicher, dass die engagierten Soldaten und Offiziere der russischen Streitkräfte ihre Pflicht mit Professionalität und Mut erfüllen werden. Ich zweifle nicht daran, dass die staatlichen Institutionen auf allen Ebenen wie auch die Fachleute effektiv arbeiten werden, um die Stabilität unserer Wirtschaft, des Finanzsystems und des sozialen Wohlergehens zu gewährleisten, und das Gleiche gilt für die Führungskräfte der Unternehmen und die gesamte Geschäftswelt. Ich hoffe, dass alle parlamentarischen Parteien und die Zivilgesellschaft eine konsolidierte, patriotische Position einnehmen.

Letztendlich liegt die Zukunft Russlands in den Händen seines multiethnischen Volkes, wie es in unserer Geschichte immer der Fall war. Das bedeutet, dass die von mir getroffenen Entscheidungen umgesetzt werden, dass wir die gesteckten Ziele erreichen und die Sicherheit unseres Vaterlandes zuverlässig gewährleisten werden.

Ich glaube an Ihre Unterstützung und an die unbesiegbare Kraft, die in der Liebe zu unserem Vaterland wurzelt (a1i, 5, 6).

Liebe Leser, bitte bleiben Sie schön achtsam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Übersetzung der Rede aus dem Englischen unter Zuhilfenahme von DeepL.com

(a1, a1i) Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche unter Zuhilfenahme von DeepL.org.

(1) 24.03.2013; Drachenwuts Politikblog; Politische Ponerologie; http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Freies-Konsensforum/Pathokratie.php

(1) 24.02.2022; Berliner Zeitung; Im Wortlaut: Was will Putin?; https://www.berliner-zeitung.de/welt-nationen/im-wortlaut-was-will-putin-li.213735; Die Berliner Zeitung war das einzige Blatt, dass Putins Rede vom 24. Februar auszugsweise veröffentlichte und sich dabei um eine neutrale Haltung bemühte.

(3) 22.02.2022; Webseite des russischen Präsidenten; Vladimir Putin answered media questions; http://en.kremlin.ru/events/president/news/67838

(4) 29.12.2014; Tagesspiegel; Martin Niewendick; Friedensmahnwachen: Rechte, Linke, Verschwörungstheoretiker — die neue „Querfront“; https://www.tagesspiegel.de/politik/friedensmahnwachen-rechte-linke-verschwoerungtheoretiker-die-neue-querfront/11165150.html

(5) 24.02.2022; Kreml, Address by the President of the Russian Federation; http://en.kremlin.ru/events/president/news/67843; in russisch; Обращение Президента Российской Федерации; http://www.kremlin.ru/events/president/news/67843

(6) 24.02.2022; Anti-Spiegel; Thomas Röper; Putins komplette Rede an das russische Volk zum Beginn der Militäroperation; Übersetzung aus dem Russischen; https://www.anti-spiegel.ru/2022/putins-komplette-rede-an-das-russische-volk-zum-beginn-der-militaeroperation/

(Titelbild) 24.02.2022; Kreml, Wladimir Putin; Rede zur Intervention Russlands in der Ukraine; http://en.kremlin.ru/events/president/news/67843/photos/67680

Von Ped

28 Gedanken zu „Verstehen verlangt zuhören“
  1. Russland und die Rothschilds
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    Man kann wohl davon ausgehen. dass westliche Politiker und Medien ganz genau wissen, was Russland will und was Putin gesagt hat. Wenn man annehmen könnte, dass alle westlichen Politiker die Entscheidungen treffen, die sie selbst für richtig halten und alle westlichen Medien das berichten, was ihrer Ansicht nach wirklich geschieht, dann könnte man vermuten, dass sowohl die westlichen Politiker als auch die westlichen Medien, tatsächlich nicht verstanden haben, was Russland will.
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    Das Problem besteht eher darin, dass der Westen etwas anderes will, als Russland. Und deshalb will der Westen gar nicht wissen oder verstehen, was Russland will. Dabei sind mit dem „Westen“ eigentlich die US-Regierung, bzw. die hinter der US-Regierung stehenden, von Oligarchen und Großkapital geführten Globalisten gemeint, weil außer den USA, alle Staaten des Westens Vasallen sind, deren Ansichten und Willen niemanden interessieren und die auch nicht nach dem was sie wollen, gefragt werden.
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    Sehr vereinfacht ausgedrückt, will Russland den Fortbestand souveräner Nationalstaaten erhalten, die selbstbestimmt und in Frieden und freundschaftlichen Beziehungen miteinander Leben.
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    Der sogenannte „Westen“ strebt dagegen die Auflösung aller Nationalstaaten an und wünscht sich eine Weltregierung, deren Regeln von den „Reichsten“ dieser Welt festgelegt werden. Wahlen oder ein Mitspracherecht für die Bevölkerung ist dabei nicht vorgesehen. Selbst wenn ein demokratisches Mitspracherecht vorgesehen wäre, sollte klar sein, dass echte Demokratie nur auf lokaler ebene funktioniert (Sokrates). Angestrebt wird aber die totale Überwachung und Kontrolle der Weltbevölkerung. Die „Neue Weltordnung“ (NWO), wie Klaus Schwab sie nennt, der als sichtbarer Akteur für die verdeckt hinter den Kulissen lenkenden Großkapitalisten arbeitet. Aller Wahrscheinlichkeit nach spielen der Rothschild-Clan mit seinem Zentralbankenkartell und weitere Oligarchen dabei eine entscheidende Rolle. Nach dem bekannt gewordenen Bündnis zwischen dem Vatikan und den Rothschilds, kann man wohl auch die Kirchen, oder zumindest die Vatikan-Kirche bzw. die westliche katholische Kirche, dazurechnen…
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    https://uncutnews.ch/die-gefaehrliche-allianz-von-rothschild-und-dem-vatikan/

  2. OFF TOPIC
    Der zynische Beschluss des deutschen Volks…, äh Verfassungsgerichts – 19.05.2022
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    Zitat aus dem Mainstream: „Der Bundestag hatte die „einrichtungsbezogene“ Impfpflicht im letzten Dezember beschlossen. Bis zum 15. März mussten die Beschäftigten von Pflegeheimen, Krankenhäusern und Arztpraxen nachweisen, dass sie entweder doppelt geimpft wurden oder in den letzten 90 Tagen von einer Corona-Infektion genesen sind.
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    Dagegen erhoben 54 Beschäftigte, die sich nicht impfen lassen wollen, Verfassungsbeschwerde. Zunächst versuchten sie, das Inkrafttreten des Gesetzes zu verhindern. Doch einen Eilantrag der Gruppe lehnte Karlsruhe schon im Februar ab. Nun wiesen die Verfassungsrichter die Klage auch in der Hauptsache zurück. Der ausführliche Beschluss des Gerichts hat 85 Seiten.
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    Darin wird anerkannt, dass die Impfpflicht einen „erheblichen Eingriff“ in die körperliche Unversehrtheit der Betroffenen darstellt. Neben dem Pieks könne es „sehr selten“ auch zu gravierenden Nebenwirkungen kommen, in „extremen Ausnahmefällen“ sogar zum Tod der geimpften Person. Es werde zwar niemand zwangsgeimpft, aber Ärzte und Pfleger könnten nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten, was einen starken „mittelbaren“ Druck aufbaue.
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    Der Eingriff sei allerdings gerechtfertigt, so die Verfassungsrichter. In der Abwägung habe der Schutz vulnerabler Personen, also von Pflegebedürftigen und Kranken, Vorrang vor einer freien Impfentscheidung.“
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    Vielleicht habe da was nicht verstanden, aber nach meinem Verständnis heißt das nicht mehr und nicht weniger als: „Wenn ich weiter als Arzt, Krankenschwester oder -Pfleger arbeiten will, habe ich hinzunehmen, dass ich durch die „Impfung“ möglicherweise mein Leben verliere. Und das ist nach Ansicht dieser „Verfassungsrichter“ gerechtfertigt.
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    Für mein Gefühl steht diese Entscheidung in bester Tradition zu den Urteilen von Roland Freisler am Deutschen Volksgericht in der Zeit Hitler-Deutschlands.
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    Wesentlich menschlicher und weniger faschistisch sieht man das am Verfassungsgericht in Italien. Dort wurde entschieden, dass die Möglichkeit, dass nur ein einziger „Geimpfter“ sterben könnte, Grund genug ist, eine „Impfpflicht“ generell zu verbieten…
    https://www.presse.online/2022/05/02/italienisches-gericht-erklaert-impfpflicht-fuer-verfassungswidrig/
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    Schließlich kann man von niemandem erwarten, dass man nur um seinen Beruf ausüben zu können, sein Leben aufs Spiel setzt. Ausser man entscheidet sich für einen Beruf, von dem man weiß, dass er mit Lebensgefahr verbunden ist, wie z.B. als Söldner in ein Kriegsgebiet zu gehen und dort zu kämpfen. Solche Berufe werden i.d.R. aber auch wesentlich besser bezahlt als Ärzte oder Krankenpfleger.


    Zu diesem Thema wird hier auch noch was erscheinen.
    Herzlich, Ped

  3. Uncut news – unverzichtbar für die Meinungsbildung, doch nicht ohne eigenes Nachdenken und eigene Einordnung.
    Der folgende Beitrag ist aber sehr sachlich gehalten, er kann helfen, zu antizipieren, was eintreten würde, wenn Putin es tatsächlich gelänge, seinen Einfluß auf ganz Westeuropa auszudehnen, da sollte man sich absolut nichts vormachen. Ein Heilsbringer ist er jedenfalls nicht!
    https://uncutnews.ch/wird-wladimir-putin-die-staendige-biosicherheit-tatsaechlich-stuerzen/
    Dennoch wird ein Dialog mit ihm oder anderen Verantwortlichen in Rußland für die Wiederherstellung des Friedens unverzichtbar sein, wenn dieser mehr sein soll als nur Friedhofsruhe.
    Herzlich, Steffen Duck!

    1. Ich habe es inzwischen völlig aufgegeben, mir eine Meinung auf Grund einiger weniger Quellen zu bilden. Besser ist es viele Quellen zu bemühen und ein wenig abzuwarten, bis sich die erhaltenen Informationen entweder durch weitere Quellen und Ereignisse bestätigen oder als falsch herausstellen, so dass man schließlich so etwas wie ein einigermaßen glaubwürdiges Gesamtbild erhält, das in der Abfolge dann auch schlüssig und logisch erscheint.
      Dabei kann man natürlich trotzdem auf den Holzweg geraten, aber immerhin kann man so die Anzahl der Irrtümer minimieren. Wichtig sind m.E. Geduld und vertrauenswürdige Quellen.
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      Vertrauen aufzubauen dauert naturgemäß immer einige Zeit, weil sich immer erst später herausstellt, ob einer die Wahrheit sagt oder lügt oder nur schwafelt, weil er keine Ahnung hat.
      Mein bestes Beispiel dafür ist immer wieder Claus Köhnlein, auf den ich schon 2006 auf der Suche nach Tamiflu im Internet aufmerksam geworden war, und ich dabei statt Tamiflu, die Doku „H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus“ gefunden hatte. Dabei hatten sich die Aussagen von Claus Köhnlein über die Jahre immer wieder als absolut richtig herausgestellt. Daraus hatte sich dann echtes Vertrauen in die Aussagen von Claus Köhnlein bei mir entwickelt.
      .
      So benötigte ich im Frühjahr 2020, als das C-Theater losging, auch nur 2 Minuten, um für mich selbst gesichert festzustellen, dass das alles ein Fake ist. Irgendwie vermutet hatte ich das sowieso schon, weil die Ähnlichkeit mit der Vogel- und Schweinegrippe einfach zu groß war. Um sicherzugehen lautete meine Internetsuche: „Corona Köhnlein“. Gleich der erste Treffer war ein Interview, in dem Claus Köhnlein das als Inszenierung bezeichnete und von einer „Testpandemie“ sprach, deren Existenz er anhand mehrerer Beispielen erläuterte.
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      Inzwischen gibt es nicht mehr den geringsten Hauch eines Zweifels, dass Claus Köhnlein absolut glaubwürdig ist und man sich stets auf seine Aussagen verlassen kann. Sollte sich das mal ändern, wird mir das hoffentlich rechtzeitig auffallen.

    2. Behauptung aus dem Uncut News Artikel: „Putin ist ein Lockvogel für Gerinnungshemmer“
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      Da würde ich eigentlich schon nicht mehr weiterlesen. Aber schauen wir mal, was der Autor des Artikels, „Riley Waggaman alias Edward Slavsquat“, sonst so treibt:
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      Russland und AstraZeneca: „Impfstoff“-Kollusion – Uncut News
      von Riley Waggaman alias Edward Slavsquat
      https://uncutnews.ch/russland-und-astrazeneca-impfstoff-kollusion/
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      In Russland wurde ein Vorschlag an die Staatsduma eingereicht – Uncut News
      von Riley Waggaman alias Edward Slavsquat
      https://uncutnews.ch/in-russland-wurde-ein-vorschlag-an-die-staatsduma-eingereicht-die-wto-und-who-zu-kuendigen-russland-koennte-who-abkommen-zerreissen/
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      Russia Moves to Withdraw from WTO, WHO | The Paradise News
      von Riley Waggaman alias Edward Slavsquat
      https://theparadise.ng/russia-moves-to-withdraw-from-wto-who/
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      u.v.a.m.
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      All diese Artikel haben eines gemeinsam: Es wird verzweifelt versucht, irgend eine Verbindung zwischen Putin oder anderer Mitglieder der russischen Regierung und den sichtbaren Betreibern der PLandemie herzustellen. Selbst in den Artikeln wo es um den Austritt Russlands aus der WHO geht. Wenn man sich die Mühe macht, diese angeblichen Spuren zu verfolgen, stellt man schnell fest, dass nichts als heisse Luft dahinter steckt. Das betrifft übrigens auch James Corbett, was eine echte Überraschung für mich war. Und was Ernst Wolff da bezüglich Russland abgelassen hat, war auch mehr als befremdlich.
      .
      Alles was Russland z.Zt. macht, oder bisher gemacht hat, steht in direkter Opposition zu den Interessen der Globalisten. Dazu gehört natürlich ganz besonders der Austritt Russlands aus der WHO, der gerade vorbereitet wird. Wenn Russland so dicke mit den PLandemiebetreibern befreundet wäre, würde Russland doch in der WHO verbleiben. Die WHO soll schließlich die neue Weltregierung werden. Wie soll man da als Russe einen der vorderen oder gar den ersten Platz in der neuen Weltregierung ergattern, wenn man nicht mal Mitglied in dem Verein ist?…
      „Weil sie mehr schaden als nützen – Russland plant Austritt aus WHO-Globalismus und WTO“
      https://www.wochenblick.at/allgemein/russland-plant-austritt-aus-who-globalismus-und-wto/
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      Zitat aus dem Artikel: „Die russische Regierung beginnt mit einer Serie von Austritten aus internationalen Gremien, darunter der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sagte der stellvertretende Sprecher der russischen Duma, Pjotr Tolstoi, am Dienstag. Man müsse Russlands internationale Verpflichtungen und Verträge überprüfen, “die unserem Land nicht nützen, sondern schaden. Das Außenministerium hat der Staatsduma eine Liste solcher Abkommen geschickt“, sagte Tolstoi. Das werde analysiert und dann der Austritts-Vorschlag unterbreitet.
      .
      . Russland kehrt Globalisten den Rücken
      . Austritt aus WTO und WHO geplant
      . Europarat schon verlassen
      . Folge der westlichen Sanktionspolitik
      . Mitgliedschaft bei Globalisten schadet dem Land
      . WTO und WHO halten Regeln nicht ein
      . Verstoßen gegen Verpflichtungen “
      .
      Und die Ukraine würde man doch dann auch den Globalisten aus den USA überlassen. Die können ihre Ziele schließlich nur dann umsetzen, wenn Russland sich, wie alle anderen, der neuen Weltregierung unterordnet. Danach sieht es für mich aber gerade nicht aus.
      .
      Das sind jedenfalls die Gedanken, die ich mir zu dem Thema mache.

      1. Unter jeglichem nur denkbaren Vorbehalt folgende geschichtliche Analogie: In Ostdeutschland (damals wohl eher noch Mitteldeutschland) wurde 1945 die eine Diktatur durch die andere ersetzt.
        Stalin ließ weder deutsche Städte in Flächenbombardements untergehen (waren es politische oder eher militärtechnische Gründe oder ein Konglomerat aus diesen und weiteren Gründen?) noch befahl er aus Rache am deutschen Volk für das unsägliche Leid, welches der Sowjetunion angetan wurde einen Genozid – obwohl ihm Gedanken der Sterilisation von Kindern und Jugendlichen sowie von fortpflanzungsfähigen Erwachsenen durch den Kopf gegangen waren.
        https://www.amazon.de/Das-letzte-Schuljahr-Wilfried-Baumann/dp/1494328003/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=L865SPIHE8LW&keywords=Wilfried+Baumann+Das+letzte+Schuljahr&qid=1652992550&sprefix=wilfried+baumann+das+letzte+schuljahr%2Caps%2C102&sr=8-1
        (Ich hatte vor einigen Jahren die Gelegenheit, mit dem Zeitzeugen persönlich zu sprechen, nachdem ich sein Buch gelesen hatte, da mir die darin aufgestellte Behauptung zunächst zu weit hergeholt zu sein schien.)
        Warum tat er es nicht? Menschenfreundlichkeit ist ihm sicherlich nicht zu unterstellen; vielleicht hatten die durch die Deutschen verursachten sowjetischen Opfer für ihn schlichtweg nicht den Stellenwert nachdem er ja zuvor selbst für Millionen Opfer im eigenen Land gesorgt hatte (im „Schwarzbuch des Kommunismus“ wird deren Zahl mit ca. 20 Millionen angegeben).
        Stalin und Hitler sind sich zumindest als Politiker nie persönlich begegnet, in einer Karikatur aus den 40er Jahren aber zollen sich beide gegenseitig Respekt hinsichtlich ihrer Brutalität.
        Unstreitig ist aber, daß nach dem Sieg über die eine Diktatur die andere in Ostdeutschland Fuß faßte, mit anderen Zielsetzungen, anderer Ideologie, anderen Vorgehensweisen.
        Das Agieren des NKWD in Ostdeutschland ab 1945 war für manche Personen in dieser Zeit ziemlich gefährlich, für Personen, die sich vor der Gestapo nicht hatten sonderlich fürchten müssen – ohne, daß diese in dem einen oder anderen System politisch in irgendeiner Weise aktiv gewesen wären.
        (Mit Gründung der Stasi wurde es dann paradoxerweise weniger restriktiv – wiederum für einige!)
        Kurzum: Ich sehe in der aktuellen Auseinandersetzung zwischen der NATO und Rußland keinen grundsätzlichen Systemantagonismus, sondern einen Kampf um bestimmte Vorherrschaften – um verschiedene Varianten des Neoliberalismus.
        Und wie immer wird es nicht verwunderlich sein, wenn dann später einmal es sich erweisen sollte, daß die Internationalen Geldeliten und das WEF beide Seiten finanziert haben zwecks eigener Bereicherung und eigenem Machtzuwachs.
        Herzlich, Steffen Duck

        1. Dass das WEF, bzw. der Geldadel, versucht, über die Finanzierung beider Seiten – Nato und Russland – auch beide Seiten in ihrem Sinne und zu ihrem Vorteil zu beeinflussen, glaube ich sofort. Allerdings erwarten die Kapitaleliten dafür eine Gegenleistung, auch von Russland, die Putin aber scheinbar nicht bereit ist, zu erfüllen.
          .
          Wie das Kapital arbeitet, haben wir sehr deutlich am Beispiel Griechenlands sehen können. „Mit Speck fängt man Mäuse“, ist z.B. eine effektive Methode. Der Speck waren sehr umfangreiche Kredite, die man den Griechen geradezu aufgedrängt hatte und die für einen zeitweiligen sozialen Aufstieg Griechenlands sorgten. Gleichzeitig wurden den Griechen von den Kreditgebern Wirtschaftsregeln aufgezwungen, die nicht etwa die Ökonomie im Lande stärkten, sondern ganz im Gegenteil, die griechische Wirtschaft schwächten. Das Ziel der Geldgeber war ganz offensichtlich, es Griechenland unmöglich zu machen, die Schulden regulär zurückzuzahlen. So konnten die Kreditgeber schließlich die vollständige Kontrolle über das Land erzwingen und damit beginnen, die Reichtümer Griechenlands zu plündern.
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          Etwas ähnliches hat man auch mit Portugal versucht. Portugal hatte sich aber keine Regeln für seine Wirtschaft aufzwingen lassen und konnte sich so aus der Schuldenfalle befreien. So ähnlich ist das wohl auch mit Argentinien gelaufen, die sich dann allerdings wieder vom Geldadel einfangen lassen haben.
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          Das Gleiche würde man auch gerne mit Russland machen, aber die Russen haben den Braten gerochen und ihre Wirtschaft und vor allem ihren Staatshaushalt konsolidiert und in sicheres Fahrwasser gebracht. Sie haben sich vom Dollar gelöst und umfangreiche Goldreserven angelegt. Damit hatte sich Putin nicht nur in Russland höchstes Ansehen erworben. Russland braucht heute keine Kredite mehr und ist damit für den Geldadel mit finanziellen Mitteln nicht mehr angreifbar. Dass das mal anders war, kann man gut daran erkennen, dass Russland sich z.B. darauf eingelassen hatte, die Bezahlung für sein Energielieferungen in Form von Öl und Gas, auf europäische Konten, also außerhalb des russischen Einflussbereichs, zahlen zu lassen. Auch militärisch ist Russland dem Westen davongezogen, so dass auch über das Instrument Krieg, Russland nicht mehr beizukommen ist.
          .
          So bleibt dem globalistischen Westen kein anderes Mittel mehr, als mit, für den Westen selbst, ruinösen Sanktionen und einer beispiellosen antirussischen Medienkampagne, das Ansehen und die Ökonomie Russlands anzugreifen. Das sind die z.Zt. letzten und irgendwie erbärmlichen Mittel, um Russland irgendwie zu schwächen, wenn man es schon nicht unterwerfen kann.
          Wenn man berücksichtigt, wie lange der Geldadel schon versucht, Russland unter Kontrolle zu bekommen, kann man davon ausgehen, dass sie niemals aufgeben werden und immer perfidere Mittel einsetzen werden, um doch noch ihr Ziel zu erreichen. Irgendwann wird Russland möglicherweise sogar gezwungen sein, diesen Geldadel auszulöschen. Denn das scheint die einzige Möglichkeit zu sein, diese Kapitalmonster zu stoppen.
          .
          Eine unbeantwortete Frage trage ich schon sehr lange mit mir herum: Als Russland während der Jelzin-Ära völlig am Boden lag und sich US-Wirtschaftsberater und -Geheimdienstleute in russischen Ministerien praktisch die Türklinke in die Hand gegeben und in alle russischen Interna Einblick hatten. Als der Ausverkauf Russlands bereits in vollem Gange war. Warum haben die USA da den Sack nicht zugemacht?

          1. Es gab wohl etliche Gründe dafür, daß die UdSSR nicht die DDR ihrem Staat direkt einverleibt hat, obwohl es dafür durchaus ein Zeitfenster gab. Politische Abhängigkeit und wirtschaftliches Ausbluten erschienen aber wohl weniger riskant als eine direkte Konfrontation mit den USA bei direkter Annexion.
            Analoge Gründe waren es wohl in den Jelzin- Jahren, die geostrategisch verhinderten, „den Sack zuzumachen“.

          2. Ergänzend hier noch die Ausführungen des portugiesischen Richters Rui Fonseca e Castro und weiterer Aufklärer im Rahmen der „Grant Juri“, Tag7…
            .
            https://www.twitch.tv/videos/1488192666
            .
            Rui Fonseca e Castro wurde übrigens vom Obersten Rat der Magistratur (CSM) wegen seiner konsequenten lockdown- und plandemie-kritischen Haltung bereits im Oktober 2021 aus dem Amt entlassen…
            https://www.theportugalnews.com/de/nachrichten/2021-10-08/anti-lockdown-richter-entlassen/62827
            .
            Bekannt geworden war Rui Fonseca e Castro durch dieses Video…
            https://www.bitchute.com/video/AijN9oFGQX99/
            .
            Die 105. Sitzung vom Corona-Ausschuss kann man live (seit 15 Uhr) hier verfolgen…
            https://www.twitch.tv/ovalmedia

      2. Dann bleiben Ihnen aber nur noch zwei Optionen offen:

        a) Putin ist blöd, seine Berater und Fachleute haben sich über den Tisch ziehen, verarschen lassen

        b) es gab wirklich eine schreckliche, tödliche, Gesundheitssysteme bedrohende Seuche

        Option b) ist angesichts der beobachtbaren Realität völlig auszuschließen, also …

        1. Vielleicht können sie näher erläutern, warum Ihrer Meinung nach Option (a) auf Putin anzuwenden wäre.
          .
          Wenn Sie sich auf „leo sagt: 19. Mai 2022 um 20:28 Uhr“ beziehen, verstehe ich nicht, woraus Sie diese Option herleiten, bzw. worauf sie hinaus wollen.

          1. Echt jetzt? Sie verstehen nicht? Jetzt versteh ich nichts mehr.
            stellen Sie sich doch bitte die Frage: gab es ab 2020 eine gefährliche, tödliche, weltweite Seuche?

          2. Lieber Herr Storz, warum so feindselig? Ich finde Sie sollten einfach bei Ihrer Sichtweise bleiben, wenn Sie davon überzeugt sind. Wenn sie mit meiner Sichtweise nichts anfangen können, ignorieren sie sie doch einfach.

          3. zu leo sagt:
            22. Mai 2022 um 14:39 Uhr
            Herr leo, wo sehen Sie Feindseligkeit? Bisher! Aber langsam fange ich an, Sie enervierend zu finden. Sowas brauche Ich nicht. Sie gehen Antworten aus dem Weg. Ihr Problem, wenn Sie es als feindselig empfinden, wenn man Sie darauf stößt.

          4. Mein Problem mit ihrem Kommentar, verehrter Herr Storz, ist einfach nur, dass ich nicht nachvollziehen kann, auf welchen Teil meines Kommentars „leo sagt: 19. Mai 2022 um 20:28 Uhr“ Sie sich beziehen, wenn Sie meinen, mir würden nur 2 Optionen bleiben, nämlich „Putin ist doof“ oder „es gab wirklich eine Pandemie“. Ich hatte doch lediglich Bezug auf den von Steffen Duck verlinkten Uncut News-Artikel genommen und erklärt, dass die dort gegen Putin oder Russland erhobenen Vorwürfe haltlos sind. Und dazu stehe ich auch.
            .
            Diese ganze Kontroverse, die sich da zwischen uns beiden entwickelt hat ist doch absolut vergeudete Energie. Weder Sie noch ich wissen mit hundertprozentiger Sicherheit, was in Putins Kopf vorgeht und wie gesichert seine Macht im eigenen Land überhaupt ist. Ich kann mich also nur danach richten, was Russland bzw. Putin die letzten Jahre oder Jahrzehnte gemacht hat. Und wenn ich mir das ansehe, komme ich jedenfalls zu dem Schluss, dass Putin nicht mit oder für die Globalisten arbeitet, sondern ganz klar dagegen.
            .
            Ich verlange aber von niemandem, das genauso zu sehen. Selbstverständlich gibt es da auch andere Meinungen und wer weiß, vielleicht haben am Ende ja sogar Sie recht. Damit könnte ich leben, bzw. davon hängt nicht mein Sein und mein Wohl ab.
            .
            Schalten wir einfach ein paar Gänge runter und konzentrieren uns auf die Dinge, die noch Sinn machen und uns allen Nutzen bringen. Was wir überhaupt nicht gebrauchen können, ist Spaltung hier unter uns (oder eine bekloppte Affenseuche). Wenn wir es nicht schaffen, uns zusammenzuraufen, können wir das von Anderen auch nicht erwarten.
            .
            In dem Sinne, versöhnende Grüße
            leo
            .
            PS: Ich vermute übrigens, dass der Name der neuen Seuchenidee, Affenpocken, eine Metapher auf die Blödheit der Menschen sein soll, mit der sich diese sogenannten „Eliten“ über uns lustig machen.

          5. zu leo sagt:
            23. Mai 2022 um 15:23 Uhr
            Also im Ernst? ich muss ihnen das en detail ausklabüstern?

            Also Proposition a): „es gab 2020 eine gefährliche tödliche Seuche“. Diese Proposition schließe ich als zuverlässig widerlegt aus.
            Proposition b): „es gab 2020 eine weltweite Fehlinformation zur politischen Durchsetzung gewisser (WEF-)Ziele, die von Fachleuten als Fehlinformation leicht erkannt werden konnte – so sie denn wollten“. Davon gehe ich aus.

            Nun stellt sich aber die Frage, warum wer mitgemacht hat. China hat mitgemacht, weil es deren ureigenstes Spiel ist, den Westen Schaden zuzufügen. Vielleicht als Revanche für jahrhundertelanger Unterdrückung. Die Oligarchen des Westens, Gates und Co, haben mitgemacht, weil sie darin hohe Profitchancen sahen, weil sie geheime Agenden haben, etwa Bevölkerungsreduktion, oder weil sie schlicht völlig krank im Kopf sind, und man ihnen solchen Schwachsinn leicht einreden kann (etwa dem Gates, der einfach nur im psychiatrischen Sinne krank ist).

            Und jetzt die Farge: warum hat Putin mitgemacht? Seine Zuträger und Quellen müssen ihm eindeutig geflüstert haben, dass hinter der Hysterie von der tödlichen Seuche Null und Nichts steckt. Warum sagt Putin das nicht laut? Warum stellte er sich nicht gegen den Irrsinn? Warum spielt er das üble Spiel mit, während er gleichzeitig „aus allen Rohren beschossen“ wird: medial, RT-verbot, diplomatisch angegriffen, aus Gesprächsrunden und internationalen Organisationen geworfen, wirtschaftlich kaltgestellt, überall verhetzt, beleidigt, massiv bedroht, verleumdet, und jetzt sogar noch mit unseren Waffen echt und real beschossen.

            Warum nur? Warum machte er an dem Punkt gemeinsame Sache mit denen, die ihn doch nur laufend massiv schädigen wollen?
            Ich weiß, dass das für menschen, die eine einfach struktuerierte Welt wünschen, schwer zu schlucken ist. Aber was ist, wenn Putin einen Dela hat? Er spielt für uns EUler den Bösewicht. Er darf die Ukraine aufräumen, mit viel Geschrei hierzulande, aber keinerlei Aktionen, die ihm, Putin selbst, wirklich gefährlich werden könnten. Dabei gehen halt auch ein paar russische Soldaten drauf. Das hat herrschenden noch nie gestört.

            ich sage: Kriege waren schon immer und sind es auch heute, immer „Oben“ gegen „Unten“. Und Putin soll plötzlich eine andere Art Machtmensch sein? Einer, der nicht Machiavelli verinnerlicht hat, sondern Voltaire? Das ist schon daher unglaubwürdig, weil ein Mensch in seiner Position ganz anders denkt als jeder von uns. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Vielleicht hat Putin wirklich die Interessen des russischen Volkes im Blick. Aber was hält er denn für deren Interessen? Und zu welchen Mitteln greift er als Ex-Geheimdienstler? UNd mit wem kooperiert er heimlich, was muss er liefern, um von anderen Kräften, zB von China, etwas als Gegenleistung zu bekommen?

            Es tut mir leid, wenn ich da eine heile Welt ankratze, in der es wenigstens einen menschenfreundlichen Herrscher geben soll. Ich halte nichts von Idolen, von Verherrlichungen, von „weißen Rittern“ und vermeintlichen Hoffnungsträgern. Ich weiß eines: die Interessen der Herrschenden überschneiden sich über alle Staatsgrenzen hinweg: Macht besitzen, Macht behalten, Macht ausbauen. Und „Macht“ bezieht sich vorwiegen auf deren Ausübung. Und die erfolgt IMMER gegen uns. Putins Zustimmungswerte scheinen in Russland hoch zu sein, wie nie. Schadet dem Putin also der Krieg? Hätte er ihn lieber vermieden? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass bei uns auch in Hinsicht auf Ukraine so wie bei Covid und bei allen wichtigen Themen, gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Und daraus ergibt sich wiederum: über die Ukraine, über Russland, über Putin kann ich schlichtweg nichts wissen außer was in Verlautbarungen und politisch motivierte Reden sicherlich zweckgebunden und daher verlogen und vergiftet behauptet wird, und daher …


            @Lieber Albrecht: Was halten Sie von der Vorstellung, dass Putin in der Frage Corona schlicht überfordert und naiv war? Er also, so übermenschlich er dargestellt wird, in welcher Richtung auch immer, er einfach trotzdem nur ein Mensch ist. Und als dieser „seinen Experten“ (zumindest bis in die jüngere Vergangenheit) kritiklos, ja blind vertraut hat. Er unterlag in dieser Frage seinen Schwächen (als geheiligter oder eben verteufelter „Führer Russlands“) und seinem beratenden Umfeld. Das halte jedenfalls ich für wahrscheinlich.
            Herzlich, Ped

          6. Zu Albrecht Storz sagt: 25. Mai 2022 um 10:18 Uhr
            .
            Danke für die Antwort, Albrecht.
            Nun ist auch für mich klar, dass Sie sich nicht direkt auf meinen Kommentar bezogen hatten, sondern allgemein auf die Kontroverse bezüglich Putin, die sich da zwischen uns entwickelt hat und mein Kommentar letztlich nur der Anlass für Sie war, nochmals auf diese Kontroverse einzugehen. Das konnte ich Ihrer recht kurz gehaltenen Antwort auf meinen Eingangskommentar nicht entnehmen.
            .
            Dass Sie z.B. Fragen, warum Russland überhaupt einen eigenen Impfstoff gegen eine Krankheit entwickelt hat, die überhaupt nicht existiert, ist natürlich völlig berechtigt und selbstverständlich muss das informierten Leuten wie uns höchst eigenartig vorkommen.
            .
            U.a. deshalb hatte ich hier…
            https://peds-ansichten.de/2022/05/ard-tagesschau-affenpocken-pandemie-simulation-propaganda/#comment-37307
            .
            … aus einem Artikel zum ungarischen Regierungschef Victor Orban zitiert:
            „Der wiedergewählte ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán kam ebenfalls mit der Unterstützung von George Soros an die Macht und gehörte zu den liberalen Denkern. Die Begegnung mit der politischen Realität des heutigen Europas sowie die unmittelbare Kontemplation der Schattenseiten des Liberalismus und des Globalisierungsprojekts ließen ihn allerdings erschaudern und vor diesen zerstörerischen Tendenzen zurückschrecken, denn sie sind die Quintessenz des reinen, echten, nicht opernhaften und filmischen, sondern realen Satanismus. Und Soros ist ein Apologet dieser Entwicklung.“
            .
            Ich gehe davon aus, dass auch Putin, so wie Victor Orban, mal von den Ideen des Klaus Schwab, vielleicht nicht begeistert, aber zumindest angetan war. – Eigentlich stammen diese Ideen nicht von Klaus Schwab, der nur ein Erfüllungsgehilfe der Mächtigen ist, sondern aus einem von der CIA finanzierten Harvard-Programm, das von Henry Kissinger geleitet und von John Kenneth Galbraith und Herman Kahn, etabliert wurde…
            https://peds-ansichten.de/2022/04/von-aleppo-nach-mariupol/#comment-36317
            .
            Das würde auch die von z.B. James Corbett gerügten früheren Kontakte Putins zu Leuten wie Klaus Schwab oder anderen Globalisten erklären.
            Genau so wie Victor Orban könnte auch Putin schließlich erkannt haben, welch Teufelswerk sich wirklich hinter den Ideen der Globalisten verbirgt. Das es da in der Vergangenheit einen Bruch zwischen Putin und dem WEF gegeben hat, ist schließlich unbestritten.
            .
            Aber auch all das ist natürlich kein Beweis dafür, ob der Vorwurf gegen Putin, vielleicht doch (heimlich?), mit dem WEF zusammenzuarbeiten, berechtigt oder unberechtigt ist. Das Putin bis heute nicht sagt, dass Corona ein Fake war und ist, hinterlässt einen faden Beigeschmack, das ist unbestritten. Aber dafür kann es viele Gründe geben. Ped hat einen genannt. Einen Beweis, dass Putin ein Schurke ist, kann ich daraus jedenfalls auch deshalb nicht zwingend ableiten, weil seine ganze übrige sichtbare Politik der letzten Jahrzehnte einfach komplett dagegen spricht. Und das Argument, dass die Mächtigen alle Schweine sind, was überwiegend absolut richtig sein mag, und Putin deshalb auch ein Schwein sein muss, kann ich schon aus Prinzip nicht gelten lassen. Mag sein dass ich mich irre, aber das ist meine derzeitige Sicht zu diesem Thema.

          7. zu leo sagt:
            25. Mai 2022 um 14:50 Uhr

            Schön, dass nun jeder seine Positionen klären konnte. Ich denke, Sie haben meine Gedanken verstanden, und ich hoffe, ich habe Ihre Gedanken verstanden.
            Das ist ja schließlich auch der tiefere Sinn von erfolgreicher Kommunikation. Verstehen verlangt zuhören. Während unbedingt nicht notwendig gilt: „verstehen verlangt zustimmen“. Natürlich kann verstehen hin und wieder zu Zustimmung führen. Muss aber nicht. Das ist der Unterschied zu Propaganda. Propaganda verlangt zustimmen – sonst Feindschaft und Ausgrenzung .

          8. Zu Albrecht Storz sagt: 26. Mai 2022 um 10:35 Uhr
            .
            Danke, ich glaube jetzt verstehen wir uns! Drüber hinaus kann ich Ihnen versichern, dass ich es als echte Bereicherung empfinde, dass Sie hier schreiben, auch wenn es hin und wieder mal zu Verständnisproblemen kommen kann.

        2. Übrigens: Inzwischen wissen wir doch auch, dass der Hype um Gender, genau so wie das CO2- und Klimawandel-Gelaber, Teile der NWO der Globalisten sind, die vordergründig erst mal dazu dienen, Geldströme zu lenken. Und zwar aus den Taschen des Volkes, in die Taschen der Oligarchen. Hintergründig aber werden u.a. diese Instrumente dazu benutzt, um die Regeln unseres Zusammenleben so zu ändern, dass sowohl eine Kontrolle und Lenkung, wie auch eine vollständige Entmündigung des Volkes möglich wird.
          Paul Sodan schreibt dazu…
          https://apolut.net/gender-ideologie-und-transhumanismus-von-paul-soldan/
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          Wie steht Putin eigentlich zum Thema Gender?
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          Wladimir Putin über Gender-Ideologie in Westeuropa: „Ein Verbrechen gegen die Menschheit“
          https://www.anonymousnews.org/international/wladimir-putin-gender-ideologie-menschheitsverbrechen/
          .
          Putin im O-Ton über Gender, Cancel Culture, Neusprech und andere Absurditäten des Westens
          https://www.anti-spiegel.ru/2021/putin-im-o-ton-ueber-gender-cancel-culture-neusprech-und-andere-absurditaeten-des-westens/?doing_wp_cron=1649382614.9620399475097656250000
          .
          Hier gibt es noch viele weitere Beispiele…
          https://yandex.com/search/?text=Putin+und+Gender&lr=103804&lang=de
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          Und wie sieht es mit Putin und dem Thema Klimawandel aus?
          .
          Putin: „Klimawandel nicht durch Menschen verursacht – Anpassung nötig“
          https://www.pravda-tv.com/2017/04/putin-klimawandel-nicht-durch-menschen-verursacht-anpassung-noetig/
          (PS: Das ist übrigens ein Artikel den man sich genau durchlesen und im Kopf behalten sollte)
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          Hier meint man, dass Putin für den Klimawandel verantwortlich ist…
          https://www.solarify.eu/2022/03/06/717-verbindung-zwischen-putin-und-klimawandel/
          .
          Putin im O‑Ton über Kli­ma­wandel und globale Pro­bleme der Zukunft…
          https://dieunbestechlichen.com/2019/07/putin-im-o-ton-ueber-klimawandel-und-globale-probleme-der-zukunft/
          .
          Weitere Beispiele gibt es hier…
          https://yandex.com/search/?text=Putin+und+Klimawandel&lr=103804&lang=de

  4. Wolgang Wodarg berichtet heute, während der 105. SCA-Sitzung, dass es gemäß einer WHO-Übung am 06. Juni (oder Juli?) 2022 ein großer Ausbruch von Affenpocken gemeldet werden wird. Es werde dann eine Testwelle folgen…
    .
    Schlagzeilen zu dem Thema gibt es bereits jetzt massenhaft. Hier einige Resultate einer Yandex-Suche von heute, 17:20 Uhr…
    .
    Könnten Affenpocken eine Pandemie werden?
    uncutnews.ch›koennten-affenpocken-eine-pandemie… 4 hours ago
    .
    WHO beruft Notfall-Expertentagung zur Erörterung des…
    de.news-front.info›2022…who…ausbruchs…affenpocken… 2 hours ago
    .
    Affenpocken 2022: Immer mehr Fälle in Europa! | news.de
    news.de›gesundheit/856283916/affenpocken-2022…vor… 9 hours ago
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    Institut der Bundeswehr weist Affenpocken in… | BR24
    br.de›nachrichten/bayern/affenpocken-erster-fall… 3 hours ago
    .
    Affenpocken in Deutschland: Erster Fall durch… – Bild.de
    bild.de›news/2022/news/affenpocken-in-deutschland… 5 hours ago
    .
    Affenpocken: USA bestellen Impfstoff
    tkp.at›2022…affenpocken-usa-bestellen-impfstoff/ 4 hours ago
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    Affenpocken breiten sich aus: Fälle in Europa und… — RT DE
    rtde.live›international/138838-affenpocken…sich… 2 hours ago
    .
    Impfwahnsinn gegen Affenpocken beginnt: Biden-Regierung…
    report24.news›impfwahnsinn-gegen-pocken-beginnt-… 5 hours ago
    .
    usw., usw…

  5. DIE HÜTTE BRENNT BEREITS LICHTERLOH!
    .
    Abolition of democracy by the global elites continues
    (Die Abschaffung der Demokratie durch die globalen Eliten geht weiter)
    MEP Christine Andersons Brandrede/-aufruf vor dem EU-Parlament
    Im Video ab Minute 9:13…
    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s105de:0
    .
    Wenn die Völker Europas nicht aufstehen, wird die EU beschließen, dass im Falle einer „Pandemie“, die WHO bestimmen wird, welche Maßnahmen in allen Staaten, die Mitglied der WHO sind, zu ergreifen sind.
    Das wäre dann im Bereich „Gesundheit/Pandemie“, die Realisierung einer nicht gewählten Weltregierung. Das ist auch deshalb besonders problematisch, weil die Voraussetzungen, um eine Pandemie ausrufen zu können, so geändert wurden, dass solch eine „Pandemie“ willkürlich zu jedem beliebigen Zeitpunkt ausgerufen werden kann.
    .
    Der entscheidende Schritt zur Abschaffung der Demokratie und der Errichtung einer Weltregierung steht also kurz bevor.

  6. Zum Thema Deutschland und dessen Bezug zu den Farben Blau/Gelb fehlen mir schon länger die Worte. Dagmar Henn findet sie. Auf unnachahmliche Weise, die betroffen macht. Sie geht den Weg, den ich und Viele schon gegangen sind und Viele noch gehen werden.
    Nennt es meinetwegen Feigheit, Kapitulation oder was Euch gefällt – egal! Die Vaterlandsliebe geht mit, sie scheint derzeit zu Hause keinen Platz mehr zu haben. Trotzdem oder gerade deswegen bewahren wir sie!
    Mein grosser Respekt geht an Frau Dagmar Henn. Alles Gute in Ihrer neuen Wahlheimat.
    https://de.rt.com/meinung/138418-es-wird-nacht-uber-deutschland/

  7. Russland-Sanktionen und die Freigabe von Spekulation auf Nahrungsmittel und Energie wie Öl und Gas, treiben die Preise in die Höhe.
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    Dabei tut die Bundesregierung so, als hätte sie damit nichts zu tun, denn Schuld daran ist schließlich Russland, weil es den durch die NATO vorangetriebenen Umbau seines Nachbarlandes Ukraine zum militärisch hochgerüsteten Feind-Staat nicht länger hinnehmen wollte.
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    Dabei ist es alleine die Bundesregierung, die genau die Entscheidungen getroffen hat, die jetzt für die Preisexplosion in Deutschland sorgen: Die Russlandsanktionen und die Freigabe von Nahrungsmitteln und Energie für Spekulationsgeschäfte bzw. für Wetten auf steigende Preise.
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    Sandra Wagenknecht erklärt hier, wie das funktioniert…
    () https://youtu.be/5Ms0f7XnsTc
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    An der Dummheit der Politiker liegt es allerdings nicht, wie z.B. auch Alice Weidel immer wieder mal erklärt. Das Russland sein Öl und sein Gas auch woanders als in Europa verkaufen kann und die Sanktionen Russland deshalb gar nicht schaden können, das wissen auch Annalena Baerbock und Robert Habeck. Warum machen sie es dann trotzdem?
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    Könnte es vielleicht Absicht sein, die Preise immer mehr in die Höhe zu treiben und so Schritt für Schritt Verunsicherung und Existenzängste in der Bevölkerung anzufachen, einhergehend mit einem immer weiter ansteigenden Chaos in diesem Land?
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    Wenn das so wäre, dann würden wir z.Zt. live die Umsetzung der von Klaus Schwab beworbenen Installation einer (nicht gewählten) Weltregierung erleben, wobei das absichtlich durch die Regierung erzeugte Chaos dazu dienen soll, der Bevölkerung eine Weltregierung schmackhaft zu machen, denn unsere eigene Regierung ist schließlich ganz offensichtlich nicht in der Lage, die Probleme zu lösen. Dann hätten wir es mit einer beliebten Methode zu tun, etwas unpopuläres durchzusetzen: Schaffe ein Problem, das vorher gar nicht existierte, um dann eine „Lösung“ für dieses Problem anzubieten, die verdeckt die Umsetzung der unpopulären Veränderungen beinhaltet.
    Eine weitere Variante wäre: Schaffe ein Problem und biete dann für teures Geld eine Lösung für diese Problem an. Eine Kombination dieser beiden Varianten haben wir im Zusammenhang mit Covid erlebt.
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    Übrigens auch sehr sehenswert ist dieses Video, das einen Auftritt von Klaus von Dohnanyi bei Maischberger zeigt. Hier kann man sehr schön beobachten, wie vehement der Mainstream, hier vertreten durch Sandra Maischberger, seine antirussische Propaganda durchzupeitschen versucht und wie Klaus von Dohnanyi argumentativ dagegenhält…
    () https://youtu.be/5N6dNhPLP_M

    1. Wo ich vergessen hatte, drauf hinzuweisen:
      Der Link mit der Übersetzung des Russtrat-Artikels funktioniert nur dann, wenn man vorher einmal den Originalartikel aufgerufen hat.

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