Stellen Sie sich vor, Ihr Beruf wäre Friseur

Wie würden Sie wohl auf die im Folgenden gezeigten, politischen Segnungen reagieren?


Politik heutzutage beschränkt sich auf das Verteilen gepumpten Geldes sowie Verordnungen und Verbote. Sie sind die Symbole eines sinnlosen, ja schädlichen und krankmachenden Aktionismus, mit dem die Politiker ihre eigene Inkompetenz und selbst wahrgenommene Handlungsunfähigkeit kompensieren. Was das für den Normalbürger in seinem Alltag bedeutet, können diese entkoppelten von Macht und Ego zerfressenen Aktivisten gar nicht mehr wahrnehmen.


Seit dem 20. April gelten — im Kontext der mit der „Coronakrise” begründeten Notstandsgesetze — „Erleichterungen” für das Alltagsleben. Das ist natürlich ein Betrug, respektive Selbstbetrug, denn es handelt sich um weitere schikanöse Vorschriften, welche die Freiheitsgrade der Menschen noch mehr eingeschränkt haben, als sie es schon davor waren. Der verordnete Maskenzwang ist eindrucksvolles Symbol dieser Gängelung und Entmündigung der Bevölkerung.

Dass die Isolation der Menschen voneinander immer mehr auf die Spitze getrieben wird, bewerte ich — und inzwischen bin ich da keineswegs allein — als kriminell. Die Reglementierung wird immer mehr verstärkt und in alle Details des Alltags- und Arbeitslebens eingearbeitet. Gleichzeitig werden die Menschen mit Panikmache darauf vorbereitet, dass diese Art zu leben, zukünftig Normalität werden soll.

Ich bin geneigt zu sagen, dass möglicherweise jedoch die Menschen, die so etwas — über die Köpfe ihrer Mitmenschen hinweg — anstreben, nicht ganz normal sind.

Und nichts davon dient unserer Gesundheit. Gesundheit ist eine in Selbstverantwortung wahrzunehmende Aufgabe, keine durch panische Angst getriebene Befolgung von Regeln. Die politisch Verantwortlichen nicht nur dieses Landes haben in ihren eigenen Ängsten und Abhängigkeiten jedes Maß verloren und handeln teilweise sklavisch nach den Vorgaben einer vorrangig privat finanzierten Weltgesundheitsorganisation und derer Mäzene. Ein Skandal, dessen Erkennen für den Großteil der Menschen noch aussteht.

Um das Ganze aber auch vorstellbar  und vor allem erfühlbar zu machen, lohnt es sich, praktische Beispiele vorzulegen. Nehmen wir das Friseurgewerbe, das sich jetzt über die „Erleichterungen” freuen darf, um den sehnsüchtig wartenden und erwarteten Kunden wieder zu Diensten sein zu dürfen. Aber täuschen Sie sich mal nicht. Die „Erleichterung” ist eine Schikane, die für alle Beteiligten — einschließlich der Kunden — die Dienstleistung zu einer Farce macht. Das glauben Sie nicht?


  • Die Kunden bekommen immer eine Haarwäsche
  • Es werden generell keine Gesichtsbehandlungen durchgeführt o
    • Keine Augenbrauen zupfen
    • Keine Wimpernbehandlung
    • Kein Bartschneiden
    • Keine weiteren Gesichtsbehandlungen
  • Konsequente Basis- und Händehygiene
  • Mitarbeiter die einer Risikogruppe angehören z.B. Asthmatiker, Allergiker: Die Verträglichkeit von FFP2, N95-Masken, etc. ist vorab zu prüfen. Betriebsarzt bzw. Hausarzt, Facharzt fragen
  • Dauerwellen, Färben:
    • Für Dauerwellen bzw. Färben ist ein extra Bereich auszuweisen, da es möglich ist, dass die Kundin/der Kunde den MNS absetzen muß.
    • Damit ist für die Friseurin/Friseur eine FFP2 Maske (oder vergleichbares) erforderlich, da sie direkt am Kunden arbeitet.
    • Die Abstandsregeln (1,5 m bis 2 m) zwischen den Arbeitsplätzen sind auchhier zwingend einzuhalten.
    • Ggf. ist der Arbeitsplatz für Dauerwellen/Färben mit Plexiglasscheiben zu separieren. (1)

Das Ganze wird — wie allgemein bekannt — damit begründet, dass Infektionen ganz, ganz, doll gefährlich wären. Diejenigen die das verbreiten, sagen den Menschen natürlich nicht, dass wir uns seit Jahr und Tag ständig und überall infizieren — und zwar im Regelfall, ohne daran zu erkranken. Die Angstmacher verschweigen auch, dass sie überhaupt nicht wissen, mit welchen Viren wir uns infizieren. Weil sie nämlich die meisten von diesen überhaupt noch nicht kennen. Aber diesen Einen, diesen ganz doll schlimmen Coronavirus — den kennen sie ganz genau. Und so predigen sie uns tagein tagaus, wie tödlich das Teil ist. Freilich, ohne das zu belegen.

Ja, wirklich, es wird nicht belegt. Es wird nur behauptet. Lesen wir dazu gründlich die Blätter der nach Meinung der Machthabenden zu veröffentlichenden Meinung. Der Beleg für die Gefährlichkeit des Virus steht nach wie vor aus. Wir werden mit schlimmen Geschichten bombardiert, die unsere Empathie herausfordern. Und diese Geschichten werden mit dem „Killervirus” in Verbindung gebracht. Ob diese Geschichten wahr sind oder ob der Kontext wahr ist, wer prüft das schon? Aber die Ängste, welche diese Geschichten hervorrufen, verankern wir. Und da der Kontext immer Coronavirus lautet, „lernen” wir schleichend auf der Gefühlsebene, dass das Virus gefährlich sein muss.

Die uns allen so eingeprügelte Annahme führt im ganz speziellen Falle des Friseurgewerbes zu absurden Verordnungen, Empfehlungen, Geboten und Richtlinien. Der Kunde ist übrigens verpflichtet, den Friseur über bestimmte Erkrankungen zu berichten. Sie gehen unter diesen Bedingungen noch zum Friseur? Ich ganz sicher nicht.


  • Bei der Terminvereinbarung nach Krankheitssymptomen von Corona nachfragen bzw. beim Betreten des Salons den Kunden fragen.
  • Kunde informieren, dass er MNS mitbringen und tragen muß
  • Mundnasenschutz (MNS) für den Kunden verpflichtend beim Betreten des Salons, Kunde muss MNS mitbringen
  • Kunden müssen Hände waschen oder Hände desinfizieren.
  • Geeignetes Händedesinfektionsmittel oder Handwaschseife zur Verfügung stellen
  • Abstand halten (1,5m bis 2m) und Händeschütteln vermeiden.
  • Den Kunden darauf hinweisen: Husten und Niesen in ein Einweg- Taschentuch oder Armbeuge oder MNS
  • Dem Kunden wird ein frisch gereinigter/desinfizierter Platz im Salon zugewiesen. Die Reinigung soll mindestens mit einem fettlöslichen Reiniger erfolgen.
  • Bei mehreren Kunden im Salon muß auf die Abstände zwischen den Arbeitsplätzen geachtet werden. Z.B. immer einen Arbeitsplatz freilassen
  • Regelmäßiges Lüften der Arbeitsräume sicherstellen. Lüftungsanlage anlassen und regelmäßiges Stoßlüften.
  • Immer frische Umhänge und Handtücher bei jedem Kunden verwenden. Nach Gebrauch die Umhänge und Handtücher bei mind. 60 Grad oder höher waschen.
  • Es werden keine Getränke serviert und keine Zeitschriften an Kunden ausgegeben
  • Konsequente Basis- und Händehygiene (2)

Das alles wegen dieses Einen von Tausenden Viren, wobei die Gefährlichkeit dieses Einen bis zum heutigen Tag nicht belegt ist.

Beachten wir, liebe Leser: Bilder von Särgen und Massengräbern graben sich zwar tief in uns ein, sind aber mitnichten Belege für die Gefährlichkeit eines Virus. Wer mit solchen „Argumenten” kommt, ist überhaupt nicht an der Wahrheit interessiert. Wenn wir das schlucken, dann werden wir durch ein bereits in Entstehung begriffenes Wahrheitsministerium zukünftig in schöner Regelmäßigkeit  durch  neue Viren in Angst und Schrecken versetzt werden können. Denn wie gesagt: Es gibt Tausende Arten dieser kleinen Biester und der eine oder andere von diesen liegt vielleicht schon in bestimmten Laboren zweckdienlich auf Lager.

Freuen Sie sich schon auf einen entspannten Friseurbesuch? Oder würden Sie vielleicht den Verantwortlichen raten, endlich ihr Hirn und vor allem ihr Herz einzuschalten?

Wenn dann der politisch Verantwortliche zu Ihnen sagen würde, er täte das ja alles nur um Ihrer Gesundheit wegen. Könnte es sein, dass sie ihm dafür sein Oberstübchen mal ordentlich neu justieren wollten?

Achtung! Das ist in dieser Art und Weise für uns alle geplant als Alltag — in jedem Teil unseres Lebens. Sie wissen schon — wegen des „Killervirus”. Nein, natürlich nicht wegen des „Killervirus”.

Betreiben wir keine Augenwischerei und stellen uns endlich den Realitäten. Trösten wir uns NICHT damit, dass es ja (fast) alle anderen Staaten genauso machen würden: Das ist der normale Wahnsinn in einer beginnenden, faschistoiden Diktatur — natürlich auch im ganz alltäglichen Friseurgewerbe. Glauben Sie nicht, dass das aufhören wird. Die Realität hat uns längst eingeholt.

In den letzten Jahren habe ich es immer wieder betont:

Wenn wir nicht tun, wird mit uns getan.

Es ist an der Zeit. Es liegt an uns, das Letztere zu verhindern.

Bitte bleiben Sie sehr achtsam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1,2) 16.04.2020; Gemeinsame Hinweise der Friseurinnung und der Berufsgenossenschaft (BGW), Gefährdungsbeurteilung für Friseurbetriebe, Maßnahmen zum Corona-Virus; https://friseurinnungdresden.de/wp-content/uploads/downloads/2020-04-16-Ma%C3%9Fnahmen.pdf

(Titelbild) Friseur, Schere, Scherenset; Gundula Vogel (Pixabay); 01.12.2019; https://pixabay.com/de/photos/friseur-tisch-scheren-haare-4666047/; Lizenz: Pixabay License

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