Die Rechtspopulisten – Antreiber von Frieden und Verständigung

Bereits im Artikel über die frontal21-Dokumentation eines vermeintlichen Putin-Netzwerkes zur Destabilisierung Westeuropas wies ich auf die unterschiedlichen Strömungen in den Politik- und Wirtschaftseliten Westeuropas hin. Der Besuch von Marine Le Pen in Moskau bestätigt dies und zeigt, wer derzeit ernsthaft eine Politik des gegenseitigen Verstehens und Ausgleichs anstrebt.

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Werbung für die Bundeswehr – Ein Fallbeispiel in mehreren Akten (2)

In deutschen Städten kutschen Busse und Bahnen mit Werbung für die Bundeswehr durch die Gegend. Diese Berufsarmee „mausert“ sich seit einigen Jahren immer mehr zu einer Interventionsarmee, was nichts anderes heißt, als dass sie zum Instrument für Angriffskriege umgestaltet wird. Es gibt Menschen, die sich damit nicht abfinden wollen und aktiv werden. Herr Nansen schrieb einen ausführlichen Brief und wir wollen nun auflösen, wie er beantwortet wurde.

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Der 13.Februar, das Aleppo-Bus-Monument und die Wirkung der Kalten Kriege

Ein treuer Forist dieses Blogs hat sich so einige Gedanken gemacht, als er den Artikel „Aleppo und Dresden – Zerrbilder zweier Städte“ las. Als alter Dresdner kann er die Bus-Installation auf dem Dresdner Neumarkt als vorgebliche Geste der Solidarität für die Menschen in Aleppo nicht so einfach hinnehmen. Und die Aufarbeitung der Dresdner Bomben-Nächte und -Tage ist von einer Propaganda geprägt, die mit wirklichen Friedensbotschaften wenig zu tun hat. Hier also sein – adolfkurts – Beitrag.

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Aleppo und Dresden – Zerrbilder zweier Städte

Noch bis zum 3.April 2017 ist im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden eine Installation zu sehen, die ob ihrer vermeintlichen wie wahren Absichten Fragen auf wirft. Mehr noch ist Widerspruch heraus gefordert, denn was dort vermittelt wird, entspricht weder der Wirklichkeit des heutigen Dresdens noch der des leidgeprüften Aleppo’s. Es ist ein Zerrbild.

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Werbung für die Bundeswehr – Ein Fallbeispiel in mehreren Akten (1)

Kaum ein Mensch wird verneinen, wenn man ihn fragt, ob er für den Frieden ist. Und rasch findet der Gesprächspartner Ursachen von Kriegen. Wie geschmeidig wir einerseits im Falle von Krieg und Frieden unsere eigene Verantwortung jedoch auszublenden versuchen, was auf der anderen Seite aber auch möglich ist. Das möchte ich in anhand eines Fallbeispieles in dieser weiteren Artikelreihe aufzeigen.

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Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (3)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wieder, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

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Georg Schramm, Warren Buffet und ein Kapitel Psychologie

Georg Schramm ist für seine bissige Gesellschaftskritik bekannt. Das hängt auch mit seiner außergewöhnlichen Fähigkeit zusammen, so souverän mit Sprache um zu gehen. Gern benutzt er auch Zitate, um sein Anliegen zu untermauern. Durch ihn hat ein Zitat schon fast Kultstatus erreicht und wird von den Menschen fleißig weiter gereicht – unvoreingenommen?

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Sanktionen, Einreiseverbote und die Propaganda der ARD

Wie absurd, ja wie billig und primitiv die Propaganda der meinungsbildenden Medien in unserem Land ist, dafür kann der aufmerksame Leser Tag für Tag Beispiele finden. Und dass die Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten Deutschlands im Rahmen von Desinformation und Hetze eine führende Rolle spielen, ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis. Schauen wir uns in diesem Zusammenhang einmal die Berichterstattung zu den jüngstens von der US-Regierung unter Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverboten an.

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Eine Rede von Theresa May – und ein selektiver ARD-Bericht

Die ARD lässt nicht locker und bleibt weiter auf ihrem transatlantischen propagandistischen Pfad. Ich gehe ja eigentlich davon aus, dass Sandra Ratzow auch deshalb aus Washington berichtet, um nah an der Quelle zu sein und so den Wortlaut der Rede der neuen britischen Premierministerin Theresa May kennt. Also muss man davon ausgehen, dass sie sich das Passende für ihren ARD-Bericht heraus gepickt hat.

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Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (2)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wider, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

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