Damit das verstanden wird, betreibt Moskau eine bemerkenswerte strategische Kommunikation.
Innerhalb der psychologischen Kriegsführung ist es legitim, dem Gegner alles Denkbare und Undenkbare zu unterstellen. Hauptsache es schadet ihm und Hauptsache es nützt dem Krieg, setzt ihn fort, eskaliert ihn sogar. Das ist das, was wir im sogenannten Ukraine-Konflikt erleben, der als NATO-Krieg gegen Russland auf ukrainischem und russischem Boden sicher besser umschrieben wäre. Nun deuten viele Zeichen darauf hin, dass eine neuerliche Provokation strategische Veränderungen im Krieg gegen Russland zu bewirken sucht. Der stets festlich begangene Tag des Sieges über den Hitler-Faschismus könnte für die Drahtzieher als willkommener Anlass erscheinen.
In den letzten Tagen werden die Konsumenten von geplanten, umgesetzten und verletzten Waffenstillständen verwirrt. Ganz erstaunlich war dabei die am 4. Mai von hier auf jetzt vorgetragene Verkündung einer unbefristeten Waffenruhe ab dem 6. Mai 0 Uhr durch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Selenskyj wird von russischen Medien oft als Clown bezeichnet. Das klingt despektierlich und abwertend, und wahrscheinlich ist das auch die Absicht — aber nicht nur. Ein Clown tut verrückte Dinge und ähnlich drückt sich seine Sprache aus. Doch seine Maske ist Fassade und Schutz zugleich. Denn der Clown verkündet Wahrheiten, oft bittere Wahrheiten. Wahrheiten, die nicht ausgesprochen werden dürften, wenn es jemand anders als der Clown sein würde. Nur der Clown darf so reden. Er hat, Kraft seines Amtes, seiner Rolle, das ungeschriebene Recht, Verbotenes zu sagen. Mehr noch spricht der Clown nicht für sich selbst, sondern er vermittelt Botschaften. Wessen Botschaften sind das?
Wir sollten sehr genau auf das hören, was Wolodymyr Selenskyj uns zu sagen hat, wir sollten ihn ernst nehmen. Er wurde beauftragt, so zu sprechen. Er ist ein Getriebener und einzig die Maske des Clowns schützt möglicherweise seine Existenz, sogar sein physisches Überleben. Selenskyj ist bereits seit Jahren ein Getriebener. Sich über ihn zu empören, blockt unsere Fähigkeiten, gründlich zu analysieren, was er uns als Botschaften sendet.
Am 30. April hat der russische Präsident Wladimir Putin den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump angerufen. Anders als bei Telefonaten in den vergangenen 15 Monaten ging die Initiative für das Gespräch diesmal von Putin aus. Warum war Putin daran gelegen, von sich aus Trump zu kontaktieren? Beachten wir den zeitlichen Ablauf der Ereignisse. Der 30. April wurde von der russischen Seite wohlbedacht ausgewählt. Eine Zeitschiene von acht bis neun Tagen Richtung Zukunft ist lang genug bemessen, um der Situation angemessen reagieren zu können. Aber sie ist viel zu kurz, wenn ein davon betroffener Prozess den Charakter einer seit längerem geplanten strategischen Operation hat.
Strategische Operationen im NATO-Krieg gegen Russland werden nicht von der Ukraine geplant und gesteuert. Sie werden von der Ukraine ausgeführt. Was einen gravierenden Unterschied ausmacht. Die Ukraine ist Teil der Operation, nicht der Initiator und auch nicht der Moderator. Die ukrainischen Streitkräfte und Geheimdienste führen aus. Dazu zählt ganz besonders der immer weiter eskalierende Drohnenkrieg gegen russisches Hinterland. Die Eskalation ist Teil der Strategie, doch ist das keine ukrainische Strategie.
Systemmedien sind sich derzeit nicht so recht sicher, welche Informationen den Konsumenten erreichen dürfen und welche nicht. Sie könnten natürlich einfach berichten, von dem was ist, aber dann wären es ja unabhängige Medien. Aber das sind sie nicht. Weil sie abhängig sind — nicht nur systemisch, sonder auch geistig-ideologisch —, fehlt ihnen eine ausreichend große Perspektive. Hätten sie gewusst, wie die Dinge sich innerhalb weniger Tage entwickeln, hätten sie ihre Informationspolitik wahrscheinlich anders ausgelegt. Das gilt jedoch nicht nur für die Medien, es gilt erst recht für jene, welche die Medien mit Informationen, mit Nachrichten (zum danach richten) füttern. Daher kommen Meldungen wie diese zustande. Meldungen welche recht nahe der ungeschminkten Wahrheit angesiedelt sind:
„Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump haben in einem Telefonat über eine befristete Waffenruhe im Ukraine-Krieg gesprochen. Putin sei bereit zu einer Feuerpause während der Feierlichkeiten zum Weltkriegsgedenken, sagte der außenpolitische Berater des Kremlchefs, Juri Uschakow. Russland feiert am 9. Mai traditionell den Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Weiter sagte Uschakow, das Gespräch sei offen und sachlich gewesen und habe auf russische Initiative stattgefunden. Trump sagte im Weißen Haus, er habe Putin in einem ‚langen‘, ‚guten‘ Gespräch eine Waffenruhe nahegelegt — »und ich glaube, er könnte das tun«.“ (1)
Das ist soweit unspektakulär. Außerdem ist es nicht neu. Einseitige, auf kurze Zeit befristete Waffenstillstände hat Russland in der Vergangenheit mehrfach ausgerufen und umgesetzt, dies vor allem in der Zeit religiöser Feiertage. Aber einen besonderen Stellenwert genießt der Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, der mit der Zerschlagung des Hitler-Faschismus einherging (2). Dieser Sieg wurde mit dem Blut von Millionen Russen und Ukrainern sowie den von weiteren in der Sowjetunion beheimateten Ethnien bezahlt. Das Gedenken an diesen Sieg ist ein untrennbarer Teil russischer Geschichtspflege geworden.
Nun hatte Russland auch im Vorjahr bereits eine Waffenruhe für diesen Gedenktag ausgerufen — ganz offiziell bekanntgegeben über das Präsidialbüro. Es wurden auch stets Warnungen ausgegeben, bei Ignorieren der Waffenruhe durch die Gegenseite angemessen zu reagieren. Aber diesmal erzählte der russische Präsident es dem US-Präsidenten persönlich — warum? Nun, zum Einen war Putin daran gelegen, dass Trump nicht nur allgemein in Kenntnis von dieser Waffenruhe gesetzt, sondern diese ihm bewusst gemacht wurde. Trump weiß nun um dieses Ereignis nicht im Rahmen einer Information unter vielen, sondern als eine persönlich von Putin empfangene, bedeutende Botschaft.
War es das dann schon? Wohl kaum. Im Rahmen der Stellungnahme zum Telefonat mit Putin, durften sich seine politischen Kontrahenten wie die Medienleute ein weiteres Mal testen, inwieweit sie sich im Verständnis strategischer Kommunikation seit Trumps Amtsantritt als Präsident profilieren konnten:
„Trump wurde im Oval Office auch gefragt, ob der Iran-Krieg oder der russische Krieg gegen die Ukraine eher enden werde. Seine Antwort: »Ich weiß es nicht.« Vielleicht lägen die Kriege in einem ähnlichen Zeitplan. »Ich glaube, die Ukraine ist militärisch gesehen geschlagen«, sagte er. Es blieb allerdings unklar, ob er tatsächlich die Ukraine meinte. Seine darauf folgenden Sätze legen nahe, dass er er das Land auch mit [dem] Iran verwechselt haben könnte. Denn darin spricht er von 159 aus dem Verkehr gezogenen Schiffen — eine Größenordnung, die die USA für die zerstörten oder beschädigten Schiffe Irans angeben.“ (1i)
Trump hat gesagt, was er sagen wollte. Seine Adressaten haben gehört, was sie hören wollten. Sie wollten aber nicht hören, was Trump sagen wollte. Sie haben ihre Dissonanz beruhigt und sich darauf geeinigt, dass der alternde, wohl senile US-Präsident sich mal wieder versprochen hätte und nicht mehr so recht Herr über sein Worte wäre. Das weiß Donald Trump, er spielt mit den ideologischen Blockaden seiner Gegner.
Meldungen aus Systemmedien können manchmal recht interessant ausfallen. Erneut können wir hier genießen, wie das Establishment in Politik und Medien sich die Welt erklärt:
„Mit Blick auf Putin betonte der US-Präsident, er denke, der Kremlchef sei schon vor einiger Zeit bereit gewesen, eine Einigung zu erzielen. »Ich glaube, einige Leute haben es ihm schwer gemacht, einen Deal zu machen.« Trump hat seinen Kurs im Ukraine-Krieg mehrfach geändert, fällt allerdings immer wieder mit Russland-nahen Positionen auf.“ (1ii)
Trumps Sprache ist außerordentlich klar. Aber diese Klarheit wirkt nur scheinbar, tröstet sich der Systemmedien-Apparat. Er sei eben sprunghaft und falle ständig mit Russland-nahen Positionen auf. Gerade der letzte Aspekt der „Russland-nahen Positionen“ spiegelt die Position des Verfassers (des Zitats). Wer Russland-nah ist, ist unser Feind, was Russland-nah ist, deuten wir. Wenn ein Präsident den Gedanken an sich heranlässt, dass Russland Interesse an einer friedlichen Einigung habe, dann ist er ein Feind. Aber Trump ist so sprunghaft und damit seine Einordnung ins Narrativ so kompliziert. Also kann man ihn ja vielleicht wieder auf die eigene Seite ziehen.
Zum Schluss noch das aus dem Tagesschau-Bericht vom 30. April:
„Aus Moskau hieß es, Putin habe Trump seine Sicht auf die Lage an der Front geschildert und Kiew Terror und Angriffe auf zivile Ziele vorgeworfen. Der Kremlchef beharrte demnach erneut auf den russischen Kriegszielen, er würde aber vorziehen, sie im Rahmen von Verhandlungen zu erreichen.“ (1iii)
Welche Kriegsziele das sind, durfte die Tagesschau allerdings nicht verraten. Obwohl es möglich ist, das kurz und knackig in einem Vierzeiler unterzubringen. Doch sind das schlechte Informationen für eine auf Kriegskurs gegen ein „imperiales Russland“ getrimmte Bundesrepublik Deutschland und ihre Bürger. Wie dem auch sei: Der Autor wurde das Gefühl nicht los, dass hier bestimmte Dinge aus dem Putin-Trump-Telefonat unausgesprochen blieben. Doch im Hintergrund wurde hart am Skript gearbeitet. Und vier Tage nach dem besagten Telefonat überraschten uns die Systemmedien mit folgender Meldung. Achten wir auf den zeitlichen Ablauf:
„Russland will im Krieg gegen die Ukraine am 8. und 9. Mai die Waffen ruhen lassen. Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte in der vom russischen Staat unterstützten Nachrichtenapp Max, dies geschehe »gemäß einer Entscheidung« von Präsident Wladimir Putin, der auch Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist. Am 9. Mai wird in Russland feierlich an den Sieg der Sowjetunion über Deutschland im Zweiten Weltkrieg erinnert. Das Verteidigungsministerium erklärte, man zähle darauf, dass die ukrainische Seite dem Beispiel folge. Andernfalls werde es einen Vergeltungsangriff auf das Stadtzentrum von Kiew geben.“ (3)
Jetzt haben wir auch erfahren, was Putin Trump am 30. April noch gesagt hat. Nämlich, dass man in Moskau auf eine großangelegte Provokation eingestellt ist. Aber nicht nur das: Man ist auch entschlossen, in einer anderen Dimension zu reagieren. Die Tinte für diese Veröffentlichung war noch gar nicht richtig getrocknet, da holte der ukrainische Präsident zum Gegenschlag aus:
„Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reagierte auf den russischen Vorstoß mit einer eigenen Ankündigung. »Wir verkünden eine Waffenruhe, beginnend ab 0.00 Uhr in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai«, teilte Selenskyj mit. Bis dahin sei noch genügend Zeit, die Einstellung des Feuers zu gewährleisten. »Wir werden ab diesem Zeitpunkt spiegelbildlich handeln«, fügte Selenskyj hinzu. Es sei an der russischen Seite, »reale Schritte« für ein Ende des Krieges einzuleiten, wenn eine Parade in Moskau nicht ohne den guten Willen der Ukraine möglich sei.“ (3i)
Das ist großer Zirkus eines Clowns — und nicht seine Idee. Er wurde von seinen Auftraggebern ein weiteres Mal dafür bestellt, Verhältnisse sicherzustellen, die eine großangelegte Provokation am Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg der Völker der Sowjetunion ermöglichen und auch noch legitimieren. Es ist der Beginn einer psychologischen Operation, die Stimmungen produzieren soll — ganz so, wie man es mit ähnlich heißer Nadel gestrickt im April 2022 mit der Butscha-Geschichte praktizierte.
Und das ist der Grund, warum der Autor diesen Artikel kurzfristig aufgelegt hat.
Es geht nicht nur um Angriffe, mit was auch immer, auf die Feierlichkeiten in Moskau. Es geht um jede Feierlichkeit, die in Russland aus Anlass des Sieges über den Hitler-Faschismus abgehalten wird. Putin hat Trump darüber informiert, dass es sich im Falle einer großangelegten Provokation gezwungen sieht, entscheidend zu eskalieren. Wer hatte die Idee mit der Operation unter falscher Flagge (False Flag) in Butscha? Wir müssen mit einer ähnlich gearteten Operation auf ukrainischem Gebiet rechnen. Der Nachteil für die Initiatoren: Im Informationsraum sind Lecks aufgetreten, die Idee wird diskutiert. Das wird die Schockwirkung mindern, die ja das Ziel solcher Operationen ist.
Der Medienapparat wurde rasch darauf ausgerichtet, Russland und seine Kriegsführung wieder verstärkt an den Pranger zu stellen (4, 5). Die Operation ist angelaufen, Meldungen wie die unten sollen das Publikum auf Kommendes einstimmen. Die ARD-Tagesschau, gleichzeitig Pressestelle des ukrainischen Präsidenten, verkündete umgehend Selenskyj’s neueste Botschaften:
„Die Ukraine hat Russland vorgeworfen, trotz einer von der Regierung in Kiew einseitig vorgeschlagenen Waffenruhe Dutzende Angriffe gestartet zu haben. »Zum jetzigen Zeitpunkt stellen wir fest, dass die russische Seite die Waffenruhe gebrochen hat«, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. Bislang seien »mehr als 1.800 russische Verstöße« festgestellt worden. Am Abend solle auf Grundlage von Berichten der Armee und des Militärgeheimdienstes über das weitere Vorgehen entschieden werden.“ (6)
Das ist Clownerie, Medienzirkus. Russland hatte dieser Waffenruhe nicht zugestimmt. Also kann es auch nicht gegen diese verstoßen. In der Folgenacht wurden 347 ukrainische Drohnen über russischem Territorium abgefangen (6i). Die wirkliche Provokation kennen wir noch nicht, vielleicht wird sie auch abgeblasen, denn das Umfeld ist gestört. Und das wiederum ist auf die geschickte Informations- und Kommunikationspolitik der russischen und US-Führung zurückzuführen. Diesbezüglich ist in den hiesigen Systemmedien unter den Tisch gefallen, dass sich am 5. Mai auch die Außenminister der beiden Staaten, Sergej Lawrow und Marco Rubio, zum Thema austauschten (7).
All das wird aber nichts daran ändern, dass Russland diesmal nicht im Rahmen einer Speziellen Militärischen Operation (SMO), sondern mit all seinen Möglichkeiten der Kriegsführung reagieren könnte. Es war Putin wichtig, dass Trump dies nicht nur zur Kenntnis sondern auch ernst nimmt. Trump nimmt es ernst. Und genau das sollte im NATO-EU-Westen erhört werden. Wird es das?
Denn darum geht es schließlich: Mittels eines unerhörten, schockierenden Ereignisses, die USA und ihr Militär zurück ins Kriegsboot zu holen. Aus dem britisch-EU-geführten Kriegsboot, aus dem Trumps Regierung trotz massiver innerer und äußerer Widerstände gerade versucht auszusteigen.
Es gibt inzwischen eine zunehmende Anzahl russischer Politiker und Medienleute, die vom Kreml eine schärfere, eine konsequente Kriegsführung gegen die NATO-ukrainischen Streitkräfte fordern. Man begreift in Warschau, Berlin und Paris noch immer nicht, dass Putin für sie eher ein Segen ist. London ist das recht, aber auch britische Großmachtpolitik, welche derzeit skrupellos nicht nur die Ukraine sondern auch das EU-Europa für die eigenen Ambitionen benutzt, ist bereits zweimal sehr hart an ihre Grenzen gebracht worden. Das Ausmaß des von London, Berlin, Paris und ja, auch noch immer von Washington betriebenen umfassenden Krieges gegen Russland zwingt dessen Regierung, den Kurs zu korrigieren. Insofern erhöht das nur noch die Bedeutung für das Gedenken, welches das Land und seine Bürger den Millionen gefallener und ermordeter Opfer im Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland und für das pure Weiterbestehen des Landes entgegenbringen.
Was die von Russland angedrohten Angriffe auf Kiews Zentrum angeht, würden es ganz sicher nicht Flächenbombardements sein, sondern Angriffe auf Punkte, auf Entscheidungs- und Kommunikationszentren, nicht nur in Kiew. Es dürfte um strategische Objekte gehen, von denen aus der Krieg militärisch, geheimdienstlich und politisch verwaltet wird. Russland hat seine diesbezüglichen Absichten in den vergangenen Tagen derart unmissverständlich und wiederholt zum Ausdruck gebracht, dass es ein fataler Fehler wäre, hier auf eine reine Drohgebärde, auf einen Bluff zu setzen. Die Eindringlichkeit, mit der russische Regierungssprecher auf den Fall der Fälle hinweisen, spricht für sich (8).
Doch besser wäre es, wenn der Autor mit seinen Vorahnungen um eine weitere Inszenierung der Marke Butscha und/oder Provokationen bei Veranstaltungen zum Tag des Sieges über den Hitler-Faschismus falsch liegen würde. Die kommenden Tage werden es zeigen.
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(1 bis 1iii) 30.04.2026; ARD-Tagesschau; Putin offen für kurze Waffenruhe in der Ukraine; https://www.tagesschau.de/ausland/putin-trump-waffenruhe-ukraine-100.html
(2) zeitgeschichte online; Online-Ressourcen zum Thema „Der große Vaterländische Krieg“ — russische Erinnerungen; https://zeitgeschichte-online.de/themen/online-ressourcen-zum-thema-der-grosse-vaterlaendische-krieg-russische-erinnerungen
(3, 3i) 04.05.2026; ARD-Tagesschau; Russland verkündet Waffenruhe für zwei Tage; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-ukraine-waffenruhe-104.html
(4) 05.05.2026; ARD-Tagesschau; Viele Tote durch russische Bombenangriffe; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-tote-112.html
(5) 06.05.2026; ARD-Tagesschau; Ukraine beginnt Waffenruhe — nach Angriffen mit Toten; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-waffenruhe-100.html
(6) 06.05.2026; ARD-Tagesschau; Laut Selenskyj ignoriert Putin die einseitige Waffenruhe; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-waffenruhe-102.html
(7) 07.05.2026; RT deutsch; Tag des Sieges: Moskau und Washington intensivieren „Telefondiplomatie“; https://freedert.online/international/279372-medien-moskau-und-washington-intensivieren/
(8) 07.05.2026; RT deutsch; Moskau sendet Sicherheitswarnung an ausländische Botschaften und Organisationen in Kiew; https://freedert.online/international/279368-sacharowa-zu-russlands-sicherheitswarnung-an/
(Titelbild) Moskau, Kreml bei Nacht; Autor: EvgeniT (Pixabay); Datum: 29.04.2017; Quelle: https://pixabay.com/de/moskau-nacht-russland-kreml-2259724/; Lizenz: Pixabay License