erkennt man dann, wenn sie durch freie, selbstbestimmte Menschen bevölkert werden.


Noch besser als das Erkennen ist natürlich, sich höchstselbst auf die Straße zu begeben. Um dort die Bereitschaft und das eigene Strebens nach friedlichem Miteinander zum Ausdruck zu bringen. Im Innen und Außen, im Großen wie im Kleinen, in den Beziehungen innerhalb unserer Gesellschaft als auch in denen zur anderen. Und das geschieht bereits, jede Woche, hunderttausendfach. Es wird lediglich von den Ämtern der zu veröffentlichenden Meinung weitgehend unter den Tisch gekehrt.


Die Menschen aber, die für sich selbst und ihre Mitmenschen die Straßen in hunderten Städten und Dörfern unseres Landes regelmäßig, teils seit Monaten bevölkern, verdienen es, wahrgenommen zu werden. Weil sie sich in ihrer überwältigenden Mehrheit für Ziele aussprechen, die einer friedlichen, kooperativen Gesellschaft dienlich sind.

Aktuell fordern sie eine deeskalierende, unparteiische, vermittelnde Friedenspolitik der deutschen Regierung insbesondere im Ukraine-Konflikt. Sie setzen sich ein für eine ausgewogene, tatsächlich die Umwelt schonende Energiepolitik, statt für eine ideologisch eingefärbte „Klimarettungspolitik“. Sie demonstrieren für den Erhalt ihrer Unternehmen (des Klein- und Mittelstandes). Und nicht zuletzt fordern sie das Ende der verfassungsbrechenden Grundrechteeinschränkungen, sowie Gesundheit und Leben bedrohenden Maßnahmen, welche mit der verlogenen Behauptung einer angeblichen Pandemie seit über zwei Jahren durchgepeitscht werden.

Allein für den 25./26. September 2022 (Sonntag/Montag) konnte ich folgende Zahlen ermitteln (Ort und Teilnehmer). Weder die Anzahl der Demonstrationen und Kundgebungen, noch die der daran teilnehmenden Menschen ist vollständig:

  • Amberg (100)
  • Leinefelde (300)
  • Erfurt (300)
  • Ilmenau (300)
  • Gotha (300)
  • Kahla (200)
  • Berlin – Charlottenburg (100)
  • Sondershausen (200)
  • Nordhausen (300)
  • Oschatz (100)
  • Röbel (80)
  • Querfurt (400)
  • Wismar (1.400)
  • Königs-Wusterhausen (250)
  • Fredersdorf (100)
  • Waldheim (150)
  • Salzwedel (150)
  • Mindelheim (30)
  • Leipzig (1.000)
  • Anklam (100)
  • Gera (4.000)
  • Schwerin (4.500)
  • Zeulenroda (200)
  • Singen (50)
  • Bautzen (2.000)
  • Erding (30)
  • Worms (60)
  • Oranienburg (20)
  • Münster (50)
  • Malchow (20)
  • Eisenach (500)
  • Wetzlar (50)
  • Kempten (150)
  • Dresden (300)
  • Neustadt (30)
  • Lippstadt (20)
  • Hagen (50)
  • Berlin (60)
  • Bad Dürkheim (20)
  • Bergen (100)
  • Nordhausen (300)
  • Frankfurt/Oder (300)
  • Ibbenbüren (30)
  • Ravensburg (300)
  • Magdeburg (3.000)
  • Halle (1.600)
  • Weißenfels (300)
  • Oldenburg (30)
  • Torgau (300)
  • Grimmen (100)
  • Sangerhausen (100)
  • Espelkamp (20)
  • Hannover (100)
  • Rostock (850)
  • Chemnitz (2.500)
  • Kamenz (400)
  • Landshut (100)
  • Braunschweig (120)
  • Kulmbach (40)
  • Nürnberg (200)
  • Görlitz (100)
  • Saalfeld (600)
  • Regensburg (150)
  • Cottbus (1.800)
  • Plauen (25.9., 6.000)
  • Schwarzenberg (2.000)
  • Stendal (300)
  • Aschersleben (1.000)
  • Zwickau (2.500)
  • Altenburg (2.100)
  • Pirna (50)
  • Lubmin (25.9., 3.500)
  • Ludwigslust (800)
  • Parchim (1.000)
  • Neubrandenburg (670)
  • Schönebeck (320)
  • Wittenberge (600)
  • Pößneck (1.000)
  • Weimar (1.500)
  • Chrimmitschau (500)
  • Dresden-Bühlau (60)

Die ARD-Tagesschau berichtete von all dem in nicht einer Zeile. Die ARD-Landesfunkhäuser in den östlichen Bundesländern schafften es wenigstens, Kurzberichte zu verfassen. Deren Zusammenfassungen liefern die folgenden Zahlen:

  • Mecklenburg-Vorpommern: 10.500 Teilnehmer in 17 Orten (laut NDR)
  • Brandenburg: 13.000 Teilnehmer in 39 Orten (laut RBB)
  • Thüringen: 24.000 Teilnehmer (laut MDR)
  • Sachsen-Anhalt: 13.000 Teilnehmer in 30 Orten (laut MDR)
  • Sachsen: 32.000 Teilnehmer in etwa 90 Orten (laut MDR)

Allein in den östlichen Bundesländern waren also mindestens 100.000 Menschen auf der Straße.

Sie möchten selbst teilnehmen oder eine Demonstration anmelden?: https://demokratischer-kalender.de/de/

Bitte bleiben Sie achtsam und werden aktiv, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er – einschließlich der Primärquelle – gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 3. Oktober 2022.

() http://www.antikrieg.eu/aktuell/2022_05_02_demos.htm

() https://www.youtube.com/watch?v=ibpZ2woRqrs

() https://www.np-coburg.de/inhalt.protest-tausende-demonstrieren-im-osten-gegen-hohe-preise.7dabdc69-b583-468f-af7e-877ae94137c6.html

() https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/150-afd-anhaenger-marschierten-durch-neutraubling-21364-art2157427.html

() https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/13-000-Menschen-bei-Protest-Demonstrationen-in-Brandenburg-article23614717.html

() https://www.blick.de/vogtland/demonstration-gegen-bundespolitik-in-plauen-bleibt-friedlich-artikel12446355

() https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/demo-protest-corona-energiekrise-russland-sanktionen-100.html

() https://www.tag24.de/thema/demonstration/tausende-demonstrieren-im-mitteldeutschen-raum-gegen-hohe-preise-und-energiepolitik-2623040

() https://www.berliner-zeitung.de/news/tausende-menschen-demonstrieren-im-osten-gegen-hohe-preise-li.271019

() https://www.saechsische.de/bautzen/lokales/2-000-demonstranten-in-bautzen-protest-politik-ukraine-krieg-teilnehmerzahlen-steigen-5762238-plus.html; (Bezahlschranke)

() https://www.volksstimme.de/lokal/schoenebeck/demonstration-video-montagsprotest-in-schoenebeck-anzahl-der-demonstranten-nimmt-zu-3452865?reduced=true; (Bezahlschranke)

() https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/protestieren-gegen-energiepolitik/

() https://www.sueddeutsche.de/politik/demonstrationen-berlin-13-000-menschen-bei-protest-demonstrationen-in-brandenburg-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220927-99-916035

(Titelbild) Botschaft, Taube, Frieden; Autor: Gerd Altmann (Pixabay); 24.05.2018; https://pixabay.com/de/photos/taube-hand-vertrauen-gott-beten-3426187/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

24 Gedanken zu „Die Straßen der Freiheit“
  1. Welch ein inspirierender, mutmachender Titel, welch eine Wortwahl, geeignet, die edelsten Eigenschaften des Menschen hervortreten zu lassen!
    Aus ferner und zugleich doch so naher Zeit mit den besten Grüßen von Charles Chaplin („Der große Diktator“)!
    Herzlich, Steffen Duck!

  2. „Es wird lediglich von den Ämtern der zu veröffentlichenden Meinung weitgehend unter den Tisch gekehrt.“

    Nicht nur von denen sondern auch von ausgewählten „Alternativmedien“. Ich nenne da zuvörderst corodok von A. Aschmoneit, eine ewige Quelle frustrierend-demotivierender Mainstream-Lügen-Recycling im pseudo-„kritischen Gewandt“. Eine klassischer CIA-Honigtopf wie auch Telepolis. Rötzers „Overtone“ kann ich noch nicht ganz einordnen – aber wo Rötzer draufsteht ist wohl immer CIA drin.

    Erst wenn sich eine nennenswerte Menge kritischer Bürger im Klaren geworden ist, dass das Digitale zu über 50% von hinterfotzigen, klandestinen Figuren aus Geheimdiensten, Einflussorganisationen, Medienkraken und PR-Agenturen gesteuert wird, kann sich wieder irgend eine Art praktische Vernunft möglicherweise durchsetzen.


    Das sind harte Angriffe! Können Sie das auch nachweisen?
    Grüße, Ped

    1. Beweisen? Wie soll ich heimliche, verdeckte Vorgänge beweisen?
      Es gibt hier nur einen einzige, brauchbare und daher legitime Erkenntnisart in diesem Zusammenhang:
      die Kräfte, die dies bewirken HABEN DIE MITTEL an der Hand, und sie HABEN DAS MOTIV dafür. Und weiterhin wissen wir aus Erfahrung, dass sie das schon immer so machen, und natürlich machen sie es auch weiter so.

      Wer ernsthaft glaubt, diese Kräfte würden die Erkenntnisse zB aus dem Solomon-Asch-Konformitätsexperiment NICHT anwenden, muss wohl als Kleinkind mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein. Wer ernsthaft glaubt, diese Kräfte würden ihre Schalt- und Leitstellen in den digitalen Netzten NICHT nutzen, glaubt wohl auch noch an den Weihnachtsmann.Wer ernsthaft glaubt, diese Kräfte würden NICHT alle mit vielem Geld und Einfluss realisierbaren Mittel dazu einsetzen, ihre Position zu halten und zu verbessern, träumt wohl auch sonst vom Leben auf dem Ponyhof ….

      Natürlich wird das völlig leicht manipulierbare und fälschbare Digitale genau dazu genutzt: um uns eine Scheinrealität vorzugaukeln.

      Dass die das machen wurde schon tausendmal bewiesen, es fliegt eben immer wieder was auf. Aber nichtmal das schadet denen – wegen solcher massiver Welt-Erkenntnisverweigerung erwachsener Menschen.

      Der Fuchs scheißt irgendwo im Wald, auch wenn wir ihn dabei nicht sehen – und mächtige Kriminelle und/oder Verrückte und Asoziale machen alles um ihre Position zu halten und zu stärken, auch wenn gerade keine der Aktionen aufgeflogen ist.

      Wie kann man etwas im Digitalen überhaupt beurteilen, da die Regel ist, dass man die Menschen, die dahinter stecken ÜBERHAUPT NICHT einschätzen kann. Man sieht ja immer nur eine Fassade, einen Account, ein „Avatar“, ein Pseudobild, einen erzeugten, hergestellten Schein?
      Man muss die Regel anwenden, dass nicht die Worte zählen, sondern die Taten. In diesem Fall sind die Taten das, was mit den Worten nahe gelegt, verursacht, provoziert, evoziert wird.
      Das erste ist die Aufmerksamkeitssteuerung. Wer auf eine Ameise zeigt, obwohl ein Elefant im Raum ist, manipuliert schon. Und wer ständig nur ernüchternde, erschreckende, frustrierende, demotivierende, den Gegner übermächtig erscheinen lassende, defätistische Inhalte bringt, WILL Widerstand untergraben! Nur so als ein Beispiel … Es gibt noch unzählige andere, wissenschaftlich erforschte und erprobte, klandestin einsetzbare Manipulationsmethoden.

      1. Sie tun mir mittlerweile nur noch leid. Mal ganz abgesehen davon, daß man sie anhand Ihrer eigenen und mittlerweile fast nur noch beleidigenden „Argumentation“ quasi selber der Dinge bezichtigen könnte, die Sie
        anderen vorwerfen, quillt aus Ihren Worten nur noch die pure Verbitterung. Es gab mal eine Zeit, da kamen von Ihnen durchaus intelligente und bedenkenswerte Kommentare. Aber mit Ihrer jetzigen, jeden und alles
        verdächtigenden, oberlehrerhaften und sich permanent über alle erhebenden (denn Sie allein haben ja den Durchblick…) Art machen Sie das alles kaputt.
        Wann haben Sie Ihre Menschlichkeit verloren ? War diese überhaupt jemals vorhanden ? Oder so etwas wie Einfühlungsvermögen ? Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Sie im Grunde wie viele Politiker und Medien reagieren : Sie sehen überall nur noch Feinde. Und meinen, uns ‚Minderbemittelte‘ unbedingt belehren zu müssen. Sie erreichen damit vor allem eins : daß man Sie kaum noch ernst nimmt.
        Da Sie ja so gerne mit (meist ungebetenen) Ratschlägen kommen : an Ihrer Stelle würde ich es mal mit ein wenig Selbstreflexion versuchen. Sie wissen schon, Splitter, Balken, Auge und so…

        1. Ich will Herrn Storz nicht verteidigen hier, das kann er selber sicherlich. Aber seine Analysen finde ich doch sehr tief, schonungslos und konsequent. Und wenn Kinder und Altenbewohner jetzt wieder zu Masken und Impfung genötigt werden, muss man so ansetzen. Letztendlich äussert er sich nur verbal und nicht beleidigend, vielleicht verdächtigend aber ich denke nicht ohne völliges Fehlen von Indizien oder Plausibiltät.

          Corodok und Telepolis habe ich selber lange gelesen und dort kommentiert. Telepolis ist m.M. sehr auffällig kontrollierte Opposition, Corodok kommt mir wie ein Maskottchen oder Folklore zu Pandemie und Lauterbach vor mittlerweile, wirklich aufklärerische Informationen kann ich dem Blog schon seit Monaten nicht mehr entnehmen und im Grunde ist es fast nur second hand Infos. Irgendwelche Absichten möchte ich Herrn Aschmoneit nicht unterstellen, es ist ein privater Blog, da würde ich Ihnen zustimmen.

          Mittlerweile müsste aber auch mal ein Blog wie Corodok hinterfragen, welcher inhärenter Zushammenhang zwischen Pandemie und Krieg evtl. besteht, statt immer weiter dieses tote Pferd Corona zu reiten und es damit unnötig am Leben zu halten.

          Ich komme zu einem ähnlichen Schluss wie Herr Storz, die digitalen Medien und Netze sind reine Kontrolle, solange die Metadaten nicht demokratisiert und öffentlich werden. Extremen wie Ted Kacynski war das lange vor ihrer Realisierung klar, von Snowden und Assange gab es ähnliche Befürchtungen. Von daher halte ich es für legitim hier und auf auch Blogs wie Corodok darauf und zum Metareflektieren darüber hinzuweisen. Andernfalls perpetuiert man die Narrative/Folklore nur immer weiter. Es gibt keinen Grund mehr zu Lauterbach weiter zu bloggen, ausser Corodok nimmt Lauterbach kaum noch jemand ernst oder wahr scheint mir fast. Würde Herr Aschmoneit diese Kritik nicht zulassen, wäre sowieso klar, dass der Blog nicht viel mehr Anspruch hat als Folklore oder Kaufhausmusik zur Pandemie zu sein. Und als Plagiatsprüfer hat er eben auch den Anspruch nur zu berichten, was er nachweisen kann. Ob sein Blog aber eher Probleme löst oder Teil des Problemes/Psy Op Corona un/bewusst ist, ist denke ich eine legitime Frage. Ähnlich als welche Funktion/Rolle der Sidekick in einer Latenight hat, und viele Blogs und gar Parteien sind nicht viel mehr als das momentan.

          1. In der Sache anderer Meinung sein, gerne auch klare Worte finden, natürlich.
            Ich schrieb ja schon, auch ich bin nicht immer AA’s (um nur ihn mal als Beispiel zu nennen) Meinung und auch nicht der vieler anderer auf den ‚alternativen‘ Seiten. Es ist ganz einfach : wenn mir eine Seite – aus welchen Gründen auch immer – nicht gefällt, dann besuche ich sie einfach nicht. Ich gehe aber nicht hin und beschimpfe den Betreiber oder die Kommentatoren dieser Seite.
            Sie können sich gerne mal die Mühe machen und sich die Kommentare von Herrn S. u.a. bei corodok angucken. Er wird dort definitiv beleidigend und lässt jeden Respekt vermissen.
            Das (durchaus richtige) Hinterfragen von verschiedenen Seiten bzw. deren Absichten ist völlig legitim und in einigen Fällen auch notwendig. Das kann man allerdings auch auf einige Kommentatoren anwenden. Sonst blendet man wichtige Dinge aus. Ich wiederhole mich gerne :
            In der Sache kann man gerne anderer Meinung sein und kritisieren. Der Ton und Respekt muss allerdings gewahrt bleiben. Lässt jemand den vermissen, kann ich diese Person nicht mehr ernst nehmen. Und damit stehe ich wohl kaum alleine da.

        2. „Sie tun mir mittlerweile nur noch leid. “

          Vielen herzlichen Dank – aber ich verzichte.

          Verschwenden Sie ihre Emotionen bitte anderswo.



          Und ab jetzt wieder für alle, nicht nur für Albrecht, wenden wir uns den Sachthemenen zu. Gern auch emotional, aber dann mit der gebotenen Achtsamkeit.
          Danke dafür an alle Foristen.
          BG, Ped

        3. @Sacrum
          man muss kein „Albrecht Storz“-Fan sein um zu wissen, dass er zumindest mit jenen Erklärungen richtig zu liegen scheint, welche Sie hier gerade negativ angehen und damit wohl auch anzweifeln.
          Als Kommentator lese ich „Albrecht Storz“ schon ca. 2 Jahre. Wie gesagt, großer Fan wurde ich nicht, aber mehr aufgrund seiner „Themen-Beschränktheit“. Würde er bei psychologischen Aspekten doch einfach einmal still sein, statt zu beweisen, dass er auch dazu etwas besser wissen können will, obwohl das nicht zutrifft, dann wäre ich wohl „Fan“ geworden. Denn was Sie Sacrum hier gerade deshalb schwer zu kritisieren versuchen, weil Sie daran wohl nicht glauben können, das sehe ich genauso wie Albrecht, sprich ich sehe es für mich auch als bestätigt an. Ich ginge sogar noch weiter als Albrecht:
          Wenn es noch ein- oder zwei Jahre politisch, medial und juristisch genauso weiter läuft wie die letzten 2,5 Jahren, dann sehe ich die Internetnutzung etwa auf der gleichen Stufe in Sachen „wissenswertes“ wie alle Nachrichten und Beiträge des öffentlich-rechtlichen TV-Programmes. Nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass weitere, ausgedehnte Manipulationsmöglichkeiten genauso wie das Datensammeln bei der Internetnutzung natürlich Spitzenwerte erreichen wird, diesbezüglich kann das TV schon immer einpacken, außer Einschaltquoten zu ermitteln.
          Wenn die massiven Grundgesetzesänderungen in dieser Geschwindigkeit weiter beibehalten werden und die Gerichte weiter die rechte Hand der Täter sind, dann sollte man sich schleunigst von der Internetnutzung und der Smartphone/-geräte Nutzung sowieso, verabschieden. Ein jeder Zeichentrickfilm auf DVD wird einem dann mehr Wissen und Wahrheiten vermitteln können als das Internet. Aber vor allem behält man beim Ansehen eines Zeichentrickfilmes dann seine Daten & Co bei sich.

          Sacrum,
          ist Ihnen nicht oder nie aufgefallen wie sich vor ca. 8 bis 9 Jahren ein sehr wichtiges Gesetz veränderte oder es abgeschafft wurde, und zwar jenes Gesetz welches verlangt, das jegliche Abänderung eines öffentlichen Artikels dokumentiert und öffentlich einsehbar, festgehalten wird?
          Ca. 2014 zum Ukraine-Putsch kam plötzlich diese Abänderung. Auf einmal durften alle ihre öffentlichen Artikel nach der Veröffentlichung, endlos umschreiben, verbessern, Sätze heraus nehmen oder was hinzufügen, ohne diese Vorgänge öffentlich genau zu dokumentieren. Mir fällt gerade der Begriff dazu nicht ein. Ah ja, Änderungsprotokoll. Das gab es nicht mehr.
          Von diesem Moment an war mir absolut klar:
          Ziehe sehr schnell noch deinen Nutzen aus diesem WWW / Internet, denn die ersten Vorboten lassen schon klar erahnen, da gibt es bald nichts mehr für uns Normalbürger abzusahnen!

          Und ich bin überzeugt davon, dass weit über 50% der angeblichen „alternativ Medien“, wenn nicht jetzt schon, spätestens überwechseln wenn es a) heiß wird und/oder b) finanziell lukrativ.
          Die sammeln schon heute ebenfalls unsere Daten, denn die wissen, irgendwann werden diese Daten mal Gold wert sein können.
          Ob hier, ob Corona-Blog, ob Reitschuster, ob Corona-Ausschuss, ob… und und und… Dessen sollte man sich einfach bewusst sein. Und Alfred scheint sich darüber bewusst zu sein. Es ist gewiss keine Schwarzmalerei, sondern in angesichts der Ereignisse der letzten 2,8 Jahren die einzige logische Schlussfolgerung. Die man aber auch ohne Corona oder lange vor dem Pandemie-Fake hat ziehen können, allerdings die enorme Geschwindigkeit und diese straffreie Radikalisierung, weil alle Gerichte und Juristen im Gleichschritt mit marschieren, das alles war erst 2020 dann offensichtlich.
          Ich möchte gar nicht wissen hinter wie vielen „alternativ Medien“ der CIA, der Verfassungsschutz, der BND & Co stecken!
          Warum ich dann noch hier bin?
          Ganz einfach:
          Ich MUSS auch die Berichterstattung in der Tagesschau & Co im Auge behalten, denn ich habe in den letzten 25 Jahren sehr gut gelernt zwischen den Zeilen zu verstehen – wohin der Weg also wirklich geht weiß der, der das Ungesagte in der „Tagesschau“ versteht. Und genauso verhält das sich mit den „alternativen Medien“.

          Einen schönen Tag noch zusammen!
          LG Fari

          1. @Fari
            Sie haben offensichtlich genauso wenig verstanden bzw. zugehört (soweit man das bei einem Text in Schriftform sagen kann) wie Herr S. Ich finde es immer wieder interessant, wie doch so einige Menschen versuchen, Herrn S. schon fast reflexartig versuchen zu verteidigen, unabhängig davon, was oder v.a. wie er etwas von sich gibt. Es steht natürlich jedem frei, dies zu tun oder sich selbst als „Fan“ zu bezeichnen (was ich persönlich zwar etwas seltsam finde, aber das ist auch nur meine Meinung).

            Aber entscheidende Dinge dabei außen vorzulassen bzw. eher stiefmütterlich zu behandeln, ist eine Vorgehensweise, die ich v.a. von den MSM gewohnt bin. Genauso wie Unterstellungen, wie ich angeblich etwas gemeint habe und die regelmäßig darauf folgende Belehrung, wie es in Wirklichkeit ist. Ein Nachfragen, Zuhören findet eher selten statt. Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist: Es ging mir mitnichten um die inhaltlichen Äußerungen (ich weiß auch nicht, wie man bei aufmerksamem Durchlesen meines Kommentars darauf kommen kann), sondern fast ausschließlich um die Form.

            Und warum haben so viele Leute offensichtlich das Bedürfnis, regelmäßig andere belehren zu müssen ? Glauben Sie nicht, daß viele der von Ihnen breit getretenen Äußerungen den meisten Menschen hier (und auch in anderen Foren) hinlänglich bekannt sein dürften ?
            Warum hält sich offenbar doch eine recht hohe Anzahl an Menschen für klüger als andere und traut diesen nicht mal zu, sich selbst eigene Gedanken zu machen und auf eigene Schlüsse/Interpretationen zu kommen ? Einer förderlichen und respektvollen Kommunikation ist das nicht dienlich.

      2. PS :
        Ich persönlich weiß übrigens eine Seite wie corodok.de sehr zu schätzen. Man kann Herrn Aschmoneit sicherlich einiges ‚vorwerfen‘, ich teile auch einige seiner Ansichten oder Prognosen nicht. Trotzdem ist diese Seite ein regelmäßiger Anlaufpunkt für mich, auch wenn ich beileibe nicht jeden Artikel dort lese.
        Er hat Ihnen allerdings etwas Entscheidendes voraus : er lässt Kritik (auch an seiner Person; solange sie nicht zu ausfällig ist) ausdrücklich zu und sein Umgang (wie auch der vieler Kommentatoren) ist respektvoll und
        sachlich. Das erlebe ich in der Form – auch bei vielen ‚alternativen‘ Seiten – eher selten.

    2. Indizien sammeln dafür und dann Beweisen könnte man das nur faktisch und justizabel, wenn von den Betreibern von digitalen Netzen auch ihre Metadaten über die Nutzer (nicht die persönlichen Daten und Inhalte) offen gelegt werden würde. Man würde dann sehr schnell merkwürdige Dynamiken sehen. Z.B. konnte ich beobachten, dass wirklich langjährige Accounts auf Telepolis die die Pandemie mit dem nahtlosen Kriegsübergang in ihren Kommentaren in Einklang brachten, gelöscht wurden inklusive meines. Das waren mehrere sehr populäre Kommentatoren die über 2 Jahre fast täglich schrieben und grün bewertet wurden zur Pandemie und dann plötzlich kein Lebenszeichen mehr? An Verletzung der Forenregeln lag es offensichtlich nicht, dann wäre es schon vor dem Krieg zu Accountschliessung bei den meisten gekommen.

      Das Forum bei Telepolis ist zudem m.M. nach durchdränkt von bezahlten ROT und GRÜN Kommentatoren, um einen künstlichen Diskurs zu simulieren, bestenfalls kontrollierte Opposition. Generell muss man mittlerweile bei allen Blogs sehr vorsichtig sein, in denen sehr viel und übermäßig kommentiert wird nach m.M.

      Wie gesagt, um die Freiheit der Presse im Digitalen zu prüfen bleibt technisch eignetlich nur die Herausgabe von Metadaten. Demokratisch sollte man das erwarten dürfen, wenn der Bürger im Grunde selber ständig diese Metadaten offerieren muss, um an Diskurs teilhaben zu können. Auf Webseiten muss man den Cookies zwar zustimmen, bei Blogkommentaren, auf Telegramm, FB, youtube… kann man aber nicht teilnehmen ohne Metadaten zu generieren. An den Metadaten und Datenverkehr würde man ganz einfach sehen, ob da eigentlich hptsl. Bürger teilnehmen oder der Diskurs von wenigen dominiert wird 24/7 ohne Schlafens- und Arbeitszeit.

      Ich schreibe das hier, weil dieser Blog sich v.a. dadurch auszeichnet m.M., dass nur Beweisbares und Faktisches in den Raum geworfen wird. Das ist ein sehr hoher Standard der durch die digitalen Netze aber völlig unterminiert wird mittlerweile. Im Grunde braucht die herrschende Masse auch nicht auf Umfragen schauen zu ihrer Politik, sie wird sich eher die Metadaten ansehen, inwieweit Verkehr und Kritik in bestimmten Blasen gehalten werden kann. Erst wenn hier Kippunkte offensichtlich werden, werden die Inhalte/Narrative/Diskursthemen umgestellt. Und für diese digitale Diskurskontrolle wäre es auch gefährlich und schwer zwei Gefährdungen wie Pandemie und Krieg parallel aufrecht zu erhalten, da der einzelne kognitive Dissonanz erleiden könnte und unsteuerbar wird in seiner Angst. Deswegen wird. seitens USA (Biden) oder Kanada (Kein COVID Regelungen mehr bei Einreise) oder Bayern (Oktoberfest) die Pandemie einfach für beendet erklärt, nach dem der Krieg die viel schwereren Verwerfungen jetzt erzeugt, aber bisher zumindest in Deutschland noch jeden Tag >100 an Covid sterben und keine dt. Soldaten in der Ukraine.

      Das mit den Covid-Toten möchte ich doch gerne belegt haben.
      BG Ped

      1. Sicherlich größtenteils nur noch mit und nicht an natürlich, aber die >100 Toten pro Tag habe ich kürzlich wieder kolportiert gehört im ÖRR, obwohl die Übersterblichkeit 2021 und 2022 größer als 2020 ist. Letzteres kann man auf euromomo nachsehen und bei der Influenza-Kommission, dass das Sars-Cov-2 Virus unter 40% bei Atemwegserkrankungen ausmacht, der größte Teil sind Grippe und Rhinoviren und war es auch schon immer bei dieser Testpandemie. Hätte man die Übersterblichkeit als Indikator statt den Inzidenzen 2020 genommen, wäre die Pandemie überhaupt nicht aufgefallen bei Durschnittsalter der Covid-Toten über der Lebenserwartung.


        Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, wenn ich gerade beim Corona-Thema hartnäckig bin. Weder bei Euromomo noch der Influenza-Kommission wird wissenschaftlich der Anteil der SARS-CoV-2 – Infektionen wissenschaftlich belegt. Das ist für mich schlicht und einfach Scharlatanerei, betrieben mit einem betrügerischen Test (PCR, Antigen, schlag mich tot). Wenn Sie sagen, die Pandemie wäre unter Umständen gar nicht aufgefallen, dann sage ich, dass eine Pandemie überhaupt niemals nachgewiesen wurde, niemals und nirgends. Weshalb ich das Ganze auch PLandemie nenne.
        Suchen Sie nach den Beweisen für Virus, Infektionen und Pandemie, Michael. Gehen Sie selbst diesen durchaus aufwändigen Weg und ziehen Sie danach erneut Ihre Schlüsse.
        BG, Ped

      2. Ja, Sie beschreiben einen gangbaren Weg – wenn nicht das Internet von Grund auf in den Händen von Demokratie- und Menschenfeinden wäre. Ich weiß nicht, wie wir das Digitale „erobern“ könnten, weil alles was da an Kabeln, Leitungen, Knoten, Servern, Schaltstellen, Abzapfpunkten, Steuerungselementen, Übertragungswegen, Verwaltungsaufgaben, Ordnungsbehörden, Energieversorgung, Hard- und Software,… notwendig ist, ist in der Hand der Manipulateure, der HiTec-Giganten, der Lügen-Profiteure. Das „freie Internet“ ist nichts als ein gezielt geschaffener Mythos. Nicht von Ungefähr ist das Internet ein Produkt der Militärs, vielleicht auch noch der völlig durchkorrumpierten Big-Money-„Forschung“ (CERN, …). Ausgerechnet daher soll Aufklärung und Freiheit kommen?

        Man muss sich im Klarten sein, dass das im Digitalen bezahlt agierende Fußvolk zum Teil völlig andere Möglichkeiten hat als wir: da können IP-Adressen, Standorte, Rechnerkonfigurationen, etc gefälscht, simuliert, vorgegaukelt werden, da können Zeitstempel umgeschrieben werden Exif-Dateien manipuliert werden. Ja bald kann man sogar schon Liveübertragungen mit Bruchteilen von Sekundenverzögerungen „live“ fälschen, etwa andere Worte in den Mund legen, – wenn das nicht schon längst machbar ist. Man schaue sich moderne Hollywoodfilme an. Da wird doch leibhaft vor Augen geführt, wie heute komplette Illusionen täuschend echt, vermeintlich handfest real, in Szene gesetzt werden können.

        Aber das mit den „jeden Tag >100 an Covid sterben“ muss Ihnen wohl irgendwie in die Tasten gerutscht sein. An „Covid“ stirbt niemand, der nicht sonst an Adeno-, Rhino- RSV- oder sonstigen Viren oder Bakterien gestorben wäre. Es gab nie eine Pandemie und es wird auch nie eine Pandemie geben. Seuchen treten einzig und allein in geschwächten Populationen auf. Wenn diese bedrückt, vergiftet, eingesperrt werden oder jedem Lebensmut beraubt sind. Wenn irgendwo eine Seuche ist, suche nach den Ursachen – und diese Ursachen sind nie Mikroorganismen – sondern immer verminderte Abwehrkräfte. Sei es durch Krieg, Hunger, Gifte, Unterdrückung, …

        1. Das ich persönlich nicht glaube, dass Menschen jemals an Covid gestorben sind mehr als Sie es an Grippe tun habe ich oben schon auf Ped geantwortet. Kolportiert wird es aber hierzulande immer noch, auch wenn der große Bruder USA aus dem Spiel aussteigt…

          Zum Internet würde ich gerne eine Frage in den Raum werfen: Sicherlich wird national und innerhalb von Allianzen das Internet nur zur Kontrolle der Allgemeinheit genutzt. Aber was geschieht eigentlich gerade technohistorisch? Wie interpretieren wir, dass die Erfindung und Verbreitung des Internet zum einen den kapitalistischen Wettbewerb immens beschleunigt hat und für die USA zum globalistischen Boomerang wurde wie wir jetzt sehen, und zum anderen sich evtl. eine multipolare Weltordnung ergibt? Wäre diese Segregation R und C und weiterer Staaten von der US-Hegemonie und dem Westen ohne das Internet möglich gewesen ? Selbst wenn es nur noch lokale/kontinentale Internets in Zukunft geben sollte aufgrund der geopol. Verwerfungen, wird die Bevölkerung sicherlich weiter konditioniert werden mit den Mitteln dieser Internets. Da mach ich mir keine Illusionen. Meine Vermutung ist aber, dass wir jetzt endgültig im technosozialen Zeitalter gelandet sind. Die Büchse der Pandora kann nicht mehr geschlossen werden. Von der Aufklärung zur technolog. gesellschaftl. Determiniertheit. Man kann nur wie Kacynski, Klostermönche, Amisch sich der Technologie komplett entsagen oder mit ihrer Zweischneidigkeit leben als Gesellschaft und der stärkere nutzt die stärksten digitalen Waffen. Erobern können wir als Fussvolk es sicher nicht, ABER ich stelle mir die Frage als Physiker, ob die technologischen Entwicklungen immer unkontrollierbarer und unvorhersehbarer auch für Regierungen werden und eine Boomerang-Gefahr bergen? Ob darin eine Hoffnung oder demokratisches Potential liegt ist schwer einzuschätzen. Bostrom, Hawking und Co. macht die KI-Singularität eher Angst. Aber auch wenn wir vor großen zivilisatorischen Verwerfungen mit großen Kollateralschäden stehen, müssen wir doch konstatieren, dass technozivilisatorisch BISHER über mehrere Generationen und Jahrhunderte Lebenserwartung und Freiheit meist gestiegen sind. Kann sein, dass es damit jetzt erstmal für mehrere Generationen vorbei ist und etwas schlimmeres als der 30 jährige Krieg oder der 3 WK kommt in Europa. Aber ich denke die Zukunft ist momentan nicht genau vorhersehbar. Ob mir das mehr Angst macht oder Hoffnung schenkt weiß ich gerade selber nicht. Ich glaube aber nicht an digitale Menschen oder Gesellschaften, an Transhumanismus, da die menschliche Biologie sich nicht so schnell weiterentwickeln kann wie die Biokybernetik es vielleicht erlauben würde. Was steigt also gerade technozivilsatorisch? Das Potential zur totalen politischen Kontrolle oder sind Systeme wie das schweizerische mit Anteilen direkter Demokratie auf kurzen Zeitskalen und verbesserter Wettbewerbsfähigkeit dem westl. und chin. evtl. inhärent überlegen langfristig?

          1. […]

            Jeder der bei dieser Erwachsenen-Verkindergartisierung mitmischt, macht sich in meinen Augen mit schuldig. Und ja. Ped, auch Ihre ach so hochgehaltene „Achtsamkeit“ gehört genau in diese Kindergartenkiste! Zumal diese „Achtsamkeit“ von einer gewissen Nomenklatura definiert, „gehütet“ und nach belieben eingesetzt, ja, instrumentalisiert wird.

            […]

            Wer nicht merkt, dass corodok mehr schwächt und demoralisiert als aufbaut, stärkt, aktiviert, der merkt gar nichts mehr.


            Ganz ehrlich, Albrecht, ich habe es satt, Ihre permanente, vergiftende, eifernde Argumentation immer wieder aufs Neue zu ertragen und dabei IHNEN gegenüber achtsam zu sein, IHRE Befindlichkeiten zu verstehen und IHRE zweifellos auch vorhandenen, wertvollen Gedanken mühsam heraus zu filetieren.
            Hier gelten Die Achtsamkeitsregeln von Peds Ansichten, ob Ihnen das gefällt oder nicht, ist mir ab jetzt Wurst. Alles hat seine Grenzen. Toben Sie sich bitte ab sofort woanders aus.
            Ped

          2. Lieber Ped, seien Sie bitte nicht ganz so streng. Es ist ja schon irgendwie schwer zu verstehen, dass kluge Menschen mit Weitblick, und Albrecht Storz gehört ganz sicher zu diesen Menschen, es nicht schaffen, über ihren eigenen Schatten zu springen und sich selbst nicht so schrecklich ernst zu nehmen bzw. anderen Menschen ihre eigene Meinung oder auch echte oder vermeintliche Schwächen zuzugestehen.
            Diese Art der ideologischen Verhärtung, aus der es kein Entkommen zu geben scheint, erinnert mich direkt an den Disput zwischen Reiner Füllmich und Viviane Fischer vom Corona-Ausschuss. Egal was da geschehen ist und wer da auch einen Fehler gemacht haben mag, es sollte unter intelligenten, emphatischen Menschen doch immer möglich sein, einen Konsens zu finden, mit dem beide Seiten (einigermaßen) gut leben können, und sei es auch nur deshalb, um weiter am gemeinsamen Ziel arbeiten zu können. @Helene hatte das in einem, wie ich finde, großartigen Kommentar sehr schön herausgearbeitet…
            https://peds-ansichten.de/2022/09/die-strassen-der-freiheit/#comment-40643
            .
            Ich bin hier ja selbst auch schon meinen Emotionen zum Opfer gefallen, hoffe aber, das dauerhaft überwunden zu haben und ich bin mir sicher, dass Albrecht das auch gelingen wird. Jedenfalls glaube ich, dass man Menschen nicht so schnell aufgeben sollte, schließlich diskutieren wir hier bereits seit 2020 gemeinsam über die uns bewegenden Themen, was ja auch irgendwie verbindet. Darüber hinaus bin ich mir einigermaßen sicher, dass auch @Michael Kuhn, den ich für einen ebenso klugen wie emphatischen Menschen halte, Verständnis dafür hat, dass Menschen schon mal von ihren Emotionen überwältigt werden, ohne dass sie es wirklich böse meinen. Letztlich hat sich Albrecht lediglich im Ton vergriffen, während er in der Sache nicht so falsch liegt, meiner Meinung nach. Gerade die systemische Unterwanderung der alternativen Medien richtet gewiss großen Schaden an. Erinnert sei nur an die Entgleisungen von Ernst Wolff oder James Corbett (Stichwort: Putin und das WEF), die in aufgeklärten Kreisen großes Ansehen genießen bzw. genossen. Daran zu erinnern, diesbezüglich wachsam zu sein, ist sicher nicht unangebracht. Was man dabei aber nicht vernachlässigen sollte: Der Ton macht die Musik.

      3. Grüß dich Ped,
        Sie wollen Beweise bezüglich der Covid-Toten?
        Ich stieß da vor paar Tagen auf etwas, dass mir den Atem stockte. Hier finden Sie Tagesberichte vom BW-Gesundheitsamt, und unter jeder Tabelle findet man:
        ** verstorben mit und an COVID-19
        Ich dachte das gäbe es nicht mehr dieses „AN Covid-19″, aber ich habe mehrere Berichte durchgesehen, bei vielen ist dieses “ ** verstorben mit und an COVID-19 “ unter den Tabellen sogar FETT gedruckt, und zwar nur jener Teil fett:
        „mit und an“
        https://www.gesundheitsamt-bw.de/fileadmin/LGA/_DocumentLibraries/SiteCollectionDocuments/05_Service/LageberichtCOVID19/2022-10-06_LGA_COVID19-Lagebericht.pdf
        Hier die komplette Bericht-Liste:
        https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/de/fachinformationen/infodienste-newsletter/infektnews/seiten/lagebericht-covid-19/
        Ich hätte wetten können seit diesem Video (im Artikel unten) und seit diese unfassbaren Aussagen im Video bekannt wurden, seit dem kann und darf es maximal nur noch lauten „mit ODER an Covid-19“:
        https://uncutnews.ch/schweizer-regierung-bestaetigt-dass-jeder-verstorbene-mit-positivem-corona-test-unabhaengig-von-der-todesursache-als-covid-toter-gezaehlt-wird-und-dies-sei-eine-richtlinie-der-who-video/

        Ped,
        es ist jetzt natürlich kein Beweis wie Sie diesen wollten. Aber eben ein Beweis dafür, dass wirklich von politischer Seite alles getan wird um längst widerlegte Lügen weiter als Wahrheit darzustellen.

    3. Um die Freiheit der Presse im Digitalen zu prüfen bleibt technisch eignetlich nur die Herausgabe von Metadaten. Demokratisch sollte man das erwarten dürfen, wenn der Bürger im Grunde selber ständig diese Metadaten offerieren muss, um an Diskurs teilhaben zu können. Auf Webseiten muss man den Cookies zwar zustimmen, bei Blogkommentaren, auf Telegramm, FB, youtube… kann man aber nicht teilnehmen ohne Metadaten zu generieren. An den Metadaten und Datenverkehr würde man ganz einfach sehen, ob da eigentlich hptsl. Bürger teilnehmen oder der Diskurs von wenigen dominiert wird 24/7 ohne Schlafens- und Arbeitszeit.

  3. Weimar fehlt in der Liste: am Mo 26.09. c. 1.500 Leut.
    Grüße aus Thüringen
    A.Eppner


    Dankeschön, wird nachgetragen. Und genauso hatte ich mir das (im Stillen) gewünscht. Noch eine Quelle dazu und dann ist es perfekt.
    Herzlich, Ped

  4. Auch wenn das, lieber Ped, nicht Ihr Anliegen gewesen sein mag mit diesem »Text«, so finde ich die Diskussion, die sich entsponnen hat, doch nicht uninteressant und möchte gerne etwas dazu beitragen.
    .
    Ich finde nämlich, daß wir im sogenannten Widerstand fast alle anscheinend auch nur den Erlöser suchen: den einen, der alles weiß, alles richtig macht und der uns hier bitte bald rausholt. Aber den gibt’s nicht. Nirgends. Man findet hier ein Bröckchen, dort etwas mehr, und wenn wir jetzt vom Digitalen reden, dann gibt es mit Glück für jeden irgendwo grade mal eine Webseite, wo man sich mehr oder weniger zuhause fühlt.
    .
    Den größten Fehler begehen wir wahrscheinlich, wenn wir das alles gegeneinander setzen und irgendwie aufrechnen wollen. Warum nicht sich überall das herauspicken, womit man etwas anfangen kann? Warum nicht auf Seiten, die einem prinzipiell zusagen, konstruktiv kritische Kommentare oder Fragen hinterlassen, wenn man nicht einverstanden ist und sich auf die daraus entstehende Diskussion freuen? Perfekt wird es ohnehin nie sein, was aber auch gar nicht das Problem ist.
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    Das Problem – so sehe zumindest ich es – besteht doch darin, daß der freie Meinungsaustausch fehlt, nicht, daß meine (oder Albrechts, oder Peds, oder Deine bzw. Ihre) Meinung nicht oft genug vertreten wird. Sollte mir nicht ein Ort, an dem jeder unzensiert etwas beitragen darf, ausreichen? Ich möchte das gerne an einem Beispiel erläutern, auch wenn es aus dem offline-Leben ist: ich habe mir ein längeres Probe-Abo der EpochTimes besorgt, weil ich – nachdem ich im März 2020 meine letzte Tageszeitung gekündigt hatte – ein schreckliches Bedürfnis nach Druckerschwärze mit lesbarem Inhalt hatte. Diese ET kommt nun einmal die Woche zu mir, und das ist immer wieder ein Erlebnis der besonderen Art. Zum Thema Corona war und ist man dort immer nur so halb bis dreiviertel dagegen gewesen, aber immerhin wird man auch regelmäßig über den Widerstand informiert. Was den Ukrainekrieg angeht, ist die Zeitung schon fast Mainstream, und die mehr oder weniger regelmäßig schreibenden Gastautoren finde ich zum Teil hervorragend (wie Christian Kreiß), zum Teil sind sie mir viel zu rechtskonservativ. Mit der Chinakritik gehe ich zwar prinzipiell konform, aber laut EpochTimes hat die KPC die Finger angeblich in so ziemlich allem, was auf der Welt negativ ist, und das scheint mir dann doch mitunter ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Das »Sahnehäubchen« aber sind immer die Gesellschaftsseiten, wo mehr oder weniger ein gottgläubiges patriarchalisches Familienleben als das NonPlusUltra beschrieben wird, das Fehlen desselben mehr oder weniger Grund sei, warum es in dieser Welt so schrecklich zugeht.
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    Was ich damit sagen will: ganz bestimmt nicht mein Lieblingsblatt, dafür bekomme ich viel zu oft Anfälle, wenn ich mal wieder etwas gelesen habe, das ich mit gutem Willen gerade noch als merkwürdig bezeichnen kann. Andererseits ist es eine interessante Mischung von links bis rechts, von Eso bis amerikagläubig, von verrückt bis hervorragend. Und das ist wiederum eine Erfahrung, die ich so bislang noch nicht gemacht habe. Es zwingt mich aber auch, das was ich lese und meine Reaktion darauf zu hinterfragen: ist etwas wirklich wahr? Warum kommt es mir komisch vor? Bin ich bislang falsch informiert gewesen oder habe ich Dinge nicht bedacht, die auch zum Thema gehören? Worüber genau rege ich mich eigentlich auf? Zum Glück ist die EpochTimes Deutschland eine Wochenzeitung, und auch, wenn ich öfters mal rasch durchblättere und zu fast allem »igitt« sage, habe ich am Ende der Woche dann doch so gut wie alles gelesen, und tatsächlich in irgendeiner Form etwas gelernt. Und wenn’s nur für’s Leben war.
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    Um jetzt zum Internet zurückzukommen: es ist nicht immer wichtig, von wem etwas ist. Es muß auch nicht unbedingt wahr sein. Wichtig ist, was man daraus macht. Selbst wenn man das Gefühl hat, daß alle Kommentare zu einem Thema gefaked sind, ist das wiederum eine Information, die einen weiterbringt. Oder es zeigt es einem, daß das Leben sich nicht im Internet abspielt und bringt uns auf die Straße, zu echten Menschen. Womit wir wieder bei Peds Thema wären. 🙂

  5. Der Mainstream im Wandel? – 04.10.2022 – Es ist kaum zu glauben, aber der MDR klärt hier, nach über zwei Jahren des Leugnens jeglicher Impfnebenwirkungen, schonungslos über schwere und schwerste Impfnebenwirkungen auf. Auch z.B. die Vereinbarungen zwischen der Bundesregierung und den Pharmakonzernen, wonach sich die Bundesregierung verpflichtet hat, alle Anwalts- und Prozesskosten der Konzerne sowie alle evtl. gerichtlich zugesprochenen Schadensersatzleistungen zu übernehmen, wird dabei offengelegt. Allerdings trauen sich offenbar die Gerichte immer noch nicht so recht, im Namen des Volkes und nicht im Namen von Konzernen, zu urteilen.
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    Erste Prozesse wegen Corona-Impfschäden starten | Umschau | MDR…
    https://youtu.be/DA9OEgHoc7A

  6. Ungarn für Neu-Ungarn Teil 23: Der „Doppelwumms” von Ungarn – Von Detlev Schönauer
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    9. Oktober 2022 – Natürlich beobachten wir hier in Ungarn, was in Deutschland so abgeht, und freuen uns jeden Tag mehr, dass wir hier leben.
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    Zwar haben wir keine „Wummse”, in Ungarn heißt so etwas einfach Preisdeckelung. Das verstehen die Ungarn auch ohne Babysprache. Der Benzinpreis ist für die Einheimischen seit einem Jahr auf 1,20 Euro festgeschrieben. Ebenso sind die Beträge für mehrere Grundnahrungsmittel nach oben gedeckelt.
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    Bezahlbare Energie
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    Zwar haben sich auch hier Strom und Gas verteuert, aber viel moderater als in Deutschland. Hier hat man einen Durchschnittsverbrauch berechnet – wenn man darunter liegt, zahlt man nach wie vor den alten Preis. Alles, was darüber ist, kostet dann ein Mehrfaches. Die Verbraucher sind so motiviert, etwas bewusster, also sparsamer mit der Energie umzugehen. Sparpotenziale hat schließlich jeder.
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    Die ungarische Regierung sorgt mittels verschiedener Maßnahmen dafür, dass die Energie-Preise bezahlbar bleiben. Sie will verhindern, dass durch exorbitante Preissteigerungen weder die einheimische Wirtschaft oder die eigenen Bürger ruiniert werden, so wie das in Deutschland droht. Weil man dort – moralisch überheblich, wie üblich – unbedingt den bösen Putin ruinieren will. So hört man es ja von so säbelrasselnden Amazonen wie Baerbock, Strack-Zimmermann, Lambrecht oder von der Leyen.
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    weiterlesen (Budapester Zeitung)…
    https://www.budapester.hu/ungarn/der-doppelwumms-von-ungarn/

  7. Stimmen aus dem Donbass: So wurde im Donbass die Wiedervereinigung mit Russland gefeiert
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    „Nach fast achteinhalb Jahren sind wir endlich wieder zuhause, in Russland! Die historische Wiedervereinigung hat infolge der am 23.-27. September 2022 durchgeführten Referenden stattgefunden, in denen die absolute Mehrheit der unter den Bombardierungen durch die Ukraine leidenden Bewohner ihre Stimmen für ihre historische Heimat – Russland – abgegeben hat. Am 30. September 2022 wurde der epochale Vertrag über den Beitritt der DVR, LVR, Gebiete Saporoschje und Cherson zur Russischen Föderation von ihren Oberhäupten in Moskau, im Kreml, unterzeichnet. Wie ist die Reaktion unserer Landsleute? Darüber ein paar Worte…
    …Auf die Frage: „Was bedeutet für Sie der Beitritt zur Russischen Föderation?“ antwortete ein junger Mann: „Die Situation wird sich verbessern. Die Jugendlichen bekommen endlich die Möglichkeit zu lernen, zu studieren und sich zu entwickeln – auch im sportlichen Sinne.“ Für die Mutter einer kleinen Tochter bedeutet das Schutz und endlich ein normales Leben: „Wir sind während dieser fast neun Jahre sehr müde geworden. Eine weitere Frau meint, wir seien schon acht Jahre lang auf dem Wege und guten Mutes gewesen: „Alles ist gut, aber es wird noch besser! Dieses Ereignis beeinflusst uns und den Donbass sehr. Es macht ihn zu einer mächtigen Region.“ Ein zweiter Mann erwartet, dass es jetzt keine Schiesserei mehr geben werde. Ein Passant aus dem Kiewer Bezirk hofft ebenfalls, dass es nun besser und dass nicht mehr geschossen werde. Eine ältere Dame zieht einen Vergleich zum Grossen Vaterländischen Krieg: Wir hätten zwar zunächst bei Charkow eine Niederlage erlitten – ihre Eltern erzählten ihr davon –, aber dann hätten wir 1943 in Stalingrad und in der Kursker Schlacht dennoch gesiegt. Deswegen: Auch wenn bei uns 2022 bei Charkow etwas nicht klappte, später werde alles klappen! Eine andere Passantin: „Bei uns wird alles gut sein!“
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    Ganzen Artikel lesen…
    https://globalbridge.ch/stimme-aus-dem-donbass-xiii-so-wurde-im-donbass-die-wiedervereinigung-mit-russland-gefeiert/

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