Gedanken zum Dilemma des Glaubens


Viele Menschen in der Gesellschaft — und zwar nicht nur der unserer Tage — flüchten sich in einen bestimmten Glauben. Diese Flucht sucht im Glauben Sicherheit und Halt bei Gleichgesinnten. Kompliziert wird es, wenn der Glaube zu arg in Konflikt mit der erlebten Realität gerät. Dann beginnt der Zweifel am Glauben zu nagen und kann diesen zerstören. Doch was geschieht dann? Wollen wir den zerstörten Glauben einfach durch einen neuen ersetzen? Gar durch einen, der in direkter Konkurrenz zum Verworfenen steht? Thomas Eisinger gibt uns dazu einige interessante Denkanstöße.


Dieser Text wurde unter gleichem Titel auf der Online-Plattform Thomas Eisingers, am 9. Februar 2022 erstveröffentlicht. (1)

Drei-Klassengesellschaft, was soll daran neu sein? Immer schon gab es Unter-, Mittel- und Oberschicht. Die gibt es auch heute noch, höchstens werden die Gräben von Jahr zu Jahr tiefer und die Mitte nimmt — anders als in den letzten Jahrzehnten — beständig ab. Das haben allerdings die meisten akzeptiert, darüber gibt es keinen Familienstreit, deswegen geht heute kein Linker mehr auf die Straße.

Und doch hängen dunkle Konfliktwolken über Familien, Freundschaften, Kollegen, sogar Ehen. Der Grund dafür ist eine neue Drei-Klassengesellschaft. Sie existiert zwar auch schon länger — gesprengte Freundschaften oder gar zerstrittene Partnerschaften waren jedoch selten die Folge. Die drei Klassen heute bestehen aus Gläubigen, Zweiflern und Ungläubigen. Klingt wie bei allen Religionen und funktioniert auch so ähnlich, doch existiert ein entscheidender Unterschied, etwas, was es bisher noch nicht gegeben hatte: Die Ungläubigen versuchen mit großer Energie, die Gläubigen von ihrem Glauben abzubringen.

Die Gläubigen wiederum haben große Furcht — vor der Welt und ihrer Sterblichkeit natürlich, das ist schließlich der Urgrund ihrer Religion — vor allem aber vor den Bekehrungsversuchen. Sie tun alles, um sich und ihren Seelenfrieden zu schützen. Wenn sich ein Ungläubiger mit einem scharfen Argument nähert, so weicht der andere gewohnheitsmäßig aus, wirft ihm eine Statistik entgegen, die vollkommen rein und unverfälscht scheint. Doch sie verfehlt ihr Ziel nicht nur, nein, schlimmer noch, sie liefert dem Widersacher sogar weitere Energie. Wie mit einem magischen Schild schleudert er das Ding zurück, verzogen und verbogen, so dass die doppelt faktengeprüften Zahlen kaum noch zu erkennen sind. Das ist dem Gläubigen nun zu viel, er straft den anderen mit Exkommunion aus dem Reich der vernünftigen Menschen und lässt ihn sodann klagend und frustriert zurück.

Abends vor dem häuslichen Altar erzählt er seiner Partnerin von dem grässlichen Vorfall. Wie von unsichtbarer Macht erhört, erstrahlt in diesem Moment eine neue reine Statistik mit noch größeren Zahlen aus dem Altar. Mit lautem Seufzen der Bestätigung lehnen beide sich zurück, halten sich die Hände und sind wieder einmal froh, auf der richtigen Seite zu stehen. Man muss sich die Gläubigen als zutiefst rechthabende Menschen vorstellen.

Jeder möchte irgendwo dazugehören

Die Ungläubigen haben es dagegen schwer im Leben. Ständig müssen sie nach Zeichen der Zugehörigkeit suchen, nach Gefährten ähnlicher Couleur. Doch es gibt so viele Farben, was passt zusammen, was nicht? Oft stellt es sich erst nach Wochen, Monaten oder gar Jahren heraus. Hinzu kommen die Kämpfe mit den Gläubigen, die sich nur selten bekehren lassen. Ent-kehren, müsste es wohl heißen. Doch deren Gott ist mächtig, verfügt über viele, viele selbst erschaffene Milliarden, mannigfaltige Frequenzen und gigantische Heerscharen von Dienern und Wahrheitsträgern. Niemand wagt es, ihn direkt anzugreifen, denn wenn auch längst keine andere Freiheit mehr existieren sollte, die Freiheit dieses Gottes ist unantastbar. Sollte es dennoch jemand wagen, so wird dessen Vernichtung angemessen im Altar zelebriert.

Wo sind die Zweifler?

Dazwischen gibt es noch die Zweifler. Ihre Zahl wächst seit Jahren beständig. Sie haben — schon längst oder erst vor kurzem — bemerkt, dass Realität und Fakten tatsächlich stärker sein können als dieser übermächtig scheinende Gott. Es war dies eine äußerst schmerzliche Erkenntnis. Doch weil sie vor ihrem Altar viele Jahre treu gehuldigt haben, können sie sich nicht so einfach von ihm lösen. Der Schmerz rührt auch daher, dass sie sich eingestehen müssten, so lange Zeit an einen falschen Götzen geglaubt zu haben. Was würde das über sie selbst, ihr Urteilsvermögen, ja gar ihre Vernunft aussagen? Und außerdem taten es ja fast alle! Also konnten sie es gar nicht besser wissen. Jetzt, wo der Zweifel sich in ihr Herz gefressen hat, wissen sie nicht mehr ein noch aus. Wenn die Wahrheiten des Götzen die falschen waren, was sind dann die richtigen? Wer kann ihnen einen neuen Glauben schenken? Die Ungläubigen etwa? Das wäre ein Widerspruch in sich! Sich selbst auf die Suche machen? So viel Zeit hat man nicht, das kann keiner verlangen. Und so wichtig ist es am Ende vielleicht auch nicht. Hauptsache man kommt einigermaßen durch, sicher gibt es Menschen, die sich darum kümmern. Nur die Ungläubigen, die möchte man nicht mehr um sich haben. Ein wenig Zweifeln ist ja in Ordnung, aber sich ganz abzuwenden, das geht zu weit.

Endlich die Spreu vom Weizen trennen!

Da die Zahl der Zweifler und Ungläubigen seit Jahren immer weiter stieg wurden nun wirkungsvolle Maßnahmen eingeführt. Eine extreme Prüfung wurde ersonnen, welche die Spreu vom Weizen trennt: Um das Zertifikat des wahren Glaubens zu erlangen muss jede und jeder bereit sein, das eigene Leben zu riskieren! Nichts weniger als das, laue Gesellen kann diese Gesellschaft nicht brauchen. Denn das Innerste wird hierbei geprüft, Scheinheilige und Leugner schaudert vor diesem Schritt. Bestehen kann nur, wer seine Zellen dazu geißelt, Dinge hervorzubringen, für die sie niemals geschaffen worden waren. Milliarden und Abermilliarden neu erschaffenen Geldes wurden bereitgestellt, um allen — Kindern, Erwachsenen und Greisen — diese Prüfung zu ermöglichen. Und der Erfolg ist grandios! Niemals in der Geschichte kamen solche Massen zur Kommunion wie zu diesem Akt des Unhinterfragbaren. Schreiend, zitternd, dankbar vor Glück nahmen sie ihre Zertifikate in Empfang, die sie als wahre Gläubige ausweisen. Zumindest bis zur nächsten Zellgeißelung.

Doch wie bei jeder schweren Prüfung gibt es auch hier Fälle des Scheiterns. Manchmal bis zum Tod, genauso wie damals. Entweder war des Prüflings Glaube nicht stark genug, seine Zellen nicht empfangsbereit oder es war ein getarnter Zweifler oder gar Leugner. Jedenfalls fielen gar nicht wenige diesem Gesinnungstest zum Opfer. Und kein Mensch weiß, wie viele noch unter ihnen sind, die verborgene Zweifel mit sich tragen und die Prüfung ihren furchtbaren Zoll erst nach Jahren fordert.

Es ist ein großer Erfolg, dass die Ungläubigen nun von jedermann erkannt werden. Sie stehen vor Geschäften, Kinos, Restaurants oder Schwimmbädern und drücken traurig ihre Nasen an die Fensterscheiben. Lange werden sie nicht durchhalten, der Winter ist kalt und für solche menschenunähnlichen Subjekte gibt es bald weder Strom noch Gas noch Holz. Dies wurde aus reiner Solidarität so entschieden. Im besten Glauben. Dagegen kann nun wirklich keiner etwas sagen.

Nachwort von Peds Ansichten

So weit die Gedanken Thomas Eisingers, deren Sarkasmus am Ende eine eher triste Perspektive aufzeigen. Freilich eine, die sich aus den Szenarien ergeben, entweder in der Sicherheit einer von zwei zur Verfügung stehenden Glaubenswelten zu überleben oder als ausgestoßener Ungläubiger so lange mit Ausgrenzung und Zwang erpresst zu werden, bis man wieder in einen Glauben fällt. Es bleibt dann nur noch offen, von welchen Glaubenskriegern man sich erfolgreich missionieren, konditionieren … sich seelisch brechen lässt. Eisinger konfrontiert den Leser schonungslos mit der Frage, ob er als Teil dieses Szenarios weiter eine Rolle spielen möchte und weist auf die Konsequenzen hin, die damit verbunden sind.

Das Gute an der Sache ist, dass sich dieses Dilemma auflösen lässt. Was allerdings wiederum das Überwinden gewisser Hürden voraussetzt. Hürden die sich in unserem Selbst auftürmen. Den Hilflosen, in der Opferrolle verharrenden Unmündigen bleibt nun einmal nur die Rolle des Gläubigen. Für einen fremden Glauben ziehen sie ins Feld. Welcher Glaube das nun genau ist, tut erst einmal nichts zur Sache. Hauptsache, es ist nicht der Glaube an sich selbst. Tritt andererseits genau Letzteres ein, dann verbindet sich dies mit dem Heraustreten aus der Unmündigkeit. Und genau darum geht heute mehr denn je.

Warten wir weder auf den rechten Glauben, noch auf irgendwelche Erlöser. So wie „die Spritze“ diese Pandemie niemals beenden wird, so wird auch keine Gruppe aus dem Nichts erscheinender, edler Ritter die PLandemie über Nacht hinwegfegen. Wir müssen uns schon selbst helfen, selbst Gedanken entwickeln, selbst ins Handeln kommen. Es ist nicht entscheidend, wass die politisch hochgestellten Opportunisten in Berlin und in den Ländern für Maßnahmen verhängen oder abschaffen. In erster Linie entscheidend ist, wie wir uns selbst tatsächlich verantwortlich für unser eigenes Leben zeigen. Das PLandemie-System existiert bereits viel länger als die PLandemie. Wir haben es miterschaffen und nur durch uns, kann es überhaupt weiter existieren.

Dieses System löst sich nicht auf, wenn wir es bekämpfen. Im Gegenteil wird es dadurch sogar gestärkt. Denn es lebt von der Spaltung. Glauben wir also an uns selbst und damit auch an unsere Visionen eines selbstbestimmten Lebens, das sich als eines in friedlicher Eintracht, ja Liebe zu unseren Mitmenschen ausdrückt. Vor allem leben wir das. Füttern wir unseren Glauben mit den Mühen der Wissensaneigung, mit nicht endender Skepsis und dem Vertrauen in unser Herz als prüfender Instanz. Finden wir den Sinn unseres Lebens, statt in fremdbestimmten Ideologien im eigenen Ich und wir werden erfahren können, wie wir damit auf friedvolle Weise Verbindung zu anderen Menschen aufnehmen.

Bitte bleiben Sie schön achtsam und werden Sie mutig, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Die Veröffentlichung des Textes „Glaubensprüfung?“ erfolgte mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors, danke dafür, Thomas Eisinger. Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen — insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors — kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 09.02.2022; Thomas Eisinger; Eine Glaubensprüfung?; https://www.thomas-eisinger.de/glaubenspruefung/

(Titelbild) Frau, Denken, Glaube, Zweifel; Autor: geralt (Pixabay); 11.03.2016; https://pixabay.com/de/illustrations/gesicht-seele-kopf-rauch-licht-1247955/; Lizenz: Pixabay Licence

8 Gedanken zu „Glaubensprüfung?“
  1. „Leider ist das Virus selbst – insbesondere Omikron – eine Art Impfstoff, schafft sowohl B-Zellen- als auch T-Zellen-Immunität und hat es besser geschafft, die Weltbevölkerung zu erreichen, als wir es mit Impfstoffen getan haben.“
    Aktuelles Zitat von Bill Gates derzeit in München

    1. Beim Erwähnen dieses Namens versagt bei mir die ganze christliche Erziehung! Was dieser Menschenfeind von sich gibt ist sowas von belanglos, auch wenn er hier mal recht hat und damit den ganzen Irrsinn bestätigt.
      Warum kann der sich noch frei bewegen und erhält in Deutschland noch eine Bühne? Warum ist der nicht längst verhaftet?
      Ab nach Den Haag mit ihm! Als Zwischenlager bis zur Verhandlung empfehle ich „Her Majesty’s Prison Belmarsh“.

  2. Hallo Ped,
    guter Text, sowohl der von Herrn Eisinger als auch Ihr Nachwort.
    Was allerdings das Auflösen des ‚Dilemmas‘ betrifft, das erscheint mir nicht so einfach. Ich würde von mir selbst behaupten, schon seit längerem ein Mensch zu sein, der seinen eigenen Weg geht. Nicht ohne Zweifel, nicht ohne
    Unsicherheit, jedoch häufig durchaus konsequent. Und wenn die letzten 2 Jahre einen positiven Aspekt haben, dann den, daß ich in dieser Zeit noch näher an mich selbst gerückt bin.
    Ich glaube nicht an irgendwelche ‚Erlöser‘ o.ä. oder den einzig wahren Weg und liebe es im Grunde, mir Dinge selbst zu erarbeiten (insofern ist für mich Wissensaneignung auch keine Mühe). Und ich denke schon, daß ich bis zu einem gewissen Grad auch einen Sinn des Lebens für mich gefunden habe und versuche, meinen Weg weiterzuverfolgen.
    Verbindung zu anderen Menschen hat mir das allerdings mitnichten verschafft. Dazu gehören nun mal mindestens zwei. Was ich in den letzten Jahren (und in den letzten 2 nochmal ganz besonders) viel eher erlebt habe, war zunehmende Distanzierung, Unverbindlichkeit, Desinteresse u.ä.
    Ich finde es insofern schwierig, irgendeine Form von Optimismus (in vielerlei Hinsicht) zu entwickeln, da meine Erfahrungen einfach eine ganz andere Geschichte erzählen.

  3. Hier ein fantastischer Motivationsschub aus dem Vorarlberg. Ein Unternehmer überwindet Hürden und sagt ganz klar nein zu Ausgrenzung, Schikanierung und Spaltung. Seine Unternehmer-Organisation schafft es aus dem Stand in zwei Monaten auf über 8’000 Mitglieder!
    einheit.at
    Der Gründer, Unternehmer Christian Beer ist bei Stefan Magnet im Studio und hat Beeindruckendes zu erzählen. Es lohnt sich, ganz genau zuzuhören:
    https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/einheit-at-8-000-unternehmer-gegen-impfzwang-und-spaltung
    Hier öffnet sich ein neuer Weg für uns Alle, wie wir uns organisieren und die alten, verkommenen Strukturen aussen vor lassen können. Das Beispiel ist in allen Bereichen anwendbar.

  4. Aus diesem, mit höchster Sorge vorgetragenen Bericht von Herr Kuhbandner können tiefgreifende Schlüsse gezogen werden:
    https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-sicherheitssignal-wird-ignoriert
    Es existieren an Schlüsselstellen der Gesellschaft Agenten, die mit offensichtlich unlauteren Mitteln die Wahrheit bekämpfen und aufgrund deren Vernetzungen besonderen, prägenden Wiederhall in der Medienlandschaft finden.
    Die unlauteren Mittel haben schon lange in Plattformen wie Wikipedia Eingang gefunden, sind sogar das Hauptmotiv von Seiten wie die Denunziations-Plattform p s i r a m – und sind inzwischen in den öffentlich-rechtlichen Medien sowie meinungsbildenden Groß-Publikationen wie Zeit, Welt, Spiegel, TAZ … zum neuen Standard geworden. Ihr Signum ist das angebliche „Faktenchecken“, oder anders ausgedrückt: „die einzig wahre Wahrheit offiziös verkünden“.
    Wie man auch sehr gut weiß, ist diese Denunziations- und Lügenverbreitungs-Maschinerie von höchster Milliardärs-Stelle auf den Weg gebracht worden (internationaler Verbund der „Faktenchecker“ mit Vorgabe der jeweiligen Schlagrichtung durch eine Art unsichtbare, ungeregelte, unkontrollierte „Wahrheitsinstanz“) und wird heute mehr und mehr vom Staat, also aus unseren Steuergeldern, finanziert.

    Wir bezahlen heute dafür, dass wir gezielt angelogen werden.

    (Zum Inhalt von Kuhbandners Artikel noch: er weist ausdrücklich darauf hin, dass er ein eindeutiges SICHERHEITS-SIGNAL identifiziert hat, dem von RKI, PEI und SiKo nachgegangen werden müsste. Nirgends behautet er, Beweise für eine Kausalität zu haben. Aber eben die Hinweise durch hohe Korrelation. Kuhbandner beweist damit aber ganz eindeutig und mE gerichtsfest die offensichtliche Arbeitsverweigerung der zuständigen Stellen.)

    1. „Wir bezahlen heute dafür, dass wir gezielt angelogen werden.“
      .
      Das ist so ähnlich wie mit den Kosten für die Besatzung unseres Landes durch das US-Militär. Auch das bezahlen wir mit unsren Steuergeldern.
      Der Geniestreich dabei ist, dass uns die Besatzung des eigenen Landes mit Hilfe massiver Medienpropaganda als „Schutz vor den bösen Russen“ verkauft wird. Obendrein ziehen wir als „Flugzeugträger“ bzw. als „Abschussrampe“ für das gegen Russland aufgebotene US-Militär, die Raketenabwehr der russischen Verteidigung auf uns.
      .
      Das ist so eine Art deutsches Selbstmordkommando für unsere „Freunde aus Übersee“.

  5. Klaus Schwab jubelt: Mit Jennifer Morgan wurde eine weitere Marionette installiert
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    Jung Global Leaders: Merkel, Baerbock, Morgan >>>
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    „Dass sehr viele westliche Politiker nichts als Marionetten der Globalisten sind, versuchen diese immer weniger zu verbergen. Wer die hohen Staatsämter inne hat ist letztlich unwichtig, denn die Befehle werden im Hintergrund von den immer gleichen Machtzentren ausgegeben“ …
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    https://auf1.tv/nachrichten-auf1/klaus-schwab-jubelt-mit-jennifer-morgan-wurde-eine-weitere-marionette-installiert/
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    Jennifer Morgan ist die neue, von Annalena Baerbock ernannte Klima-Chefin Deutschlands und, wie könnte es anders sein, genau so wie Baerbock, Absolventin der WEF-Kaderschmiede für lenkbare Erfüllungsgehilfen der globalen WEF-Konzerne. Damit steht sie in einer Reihe mit bekannten Funktionären der europäischen Politik, wie Angela Merkel, Emmanuel Macron oder Sebastian Kurz. Morgan wird damit die neue „fridays for future“-Ikone sein, die dafür zuständig sein wird, die Ziele der WEF-Globalisten in Deutschland weiter voranzutreiben.

  6. Die Macht und der Umgang damit
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    Wie kommt man eigentlich an den Punkt, wo man sich traut, über seinen eigenen Schatten zu springen, Mut zu fassen und über sich hinauszuwachsen…
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    () https://youtu.be/-Bwon4xdDX0
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    Der erste Grundsatz der gewaltfreien Aktion ist die Nichtkooperation mit allem, was demütigend ist.
    – Mohandas K. Gandhi
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    „Eine Welle des Widerstands gegen die Corona-Politik schwappt über den Globus. In den Medien wird kaum darüber berichtet, aber Tausende und Zehntausende protestieren in ganz Europa, Thailand, Japan, Australien, Nordamerika … Mut bricht oft dann auf, wenn der Schmerz der Unterdrückung unerträglich geworden ist. Das einstige Opfer erreicht das Ende der Fahnenstange und schlägt die Vorsicht in den Wind. Viele Menschen erreichen jetzt das Ende der Fahnenstange. Die oben erwähnte Widerstandswelle wird von einem Orkan der Wut angetrieben, der sich vor der Küste der offiziellen Realität zusammenbraut.
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    Wir sind fast an einem Wendepunkt angelangt. Die Waage ist gleichmäßig ausbalanciert – vielleicht so fein, dass das Gewicht einer einzigen Person sie zum Kippen bringen kann. Könntest Du diese Person sein?“
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    PS: hat mir gerade mein Sohn geschickt.

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