Ein Verbrechen

Gezielte Angst- und Panikmache hat ungezähltes Leid hervorgerufen.


Ob dieses Leid auch noch beabsichtigt war, ist ein Thema für sich. Fakt ist jedoch, dass Angst- und Panikmache eine Methode von Terror gegen Menschen darstellt, womit der Tatbestand der Folter erfüllt ist. Dabei wird heute immer klarer, dass die Verantwortlichen von Beginn an wussten: Ihre „Coronaschutzmaßnahmen“ dienten nicht dem Gesundheitsschutz sondern einer Umwälzung der Gesellschaft. Diese Verantwortlichen haben Amtsmissbrauch betrieben und das Grundgesetz, dass selbstverständlich auch für sie bindend ist, gröblichst verletzt. Sie gehören vor ordentliche Gerichte.


Vorbemerkung: Beim vorliegenden Text von Sebastian Domschke (von der Redaktion leicht modifiziert) handelt es sich um einen Auszug aus einer umfassenden Analyse über die Fälschung statistischer Daten, die in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht wird.


Wie beginnen? Was wissen wir? Und spielt dieses Wissen tatsächlich eine entscheidende Rolle, um das Verbrechen an den Menschen, das von den politisch Verantwortlichen begangen und von Millionen Menschen aus unterschiedlichsten Gründen mitgetragen wurde, erkennen zu können?

Das Narrativ

Schockbilder von angeblichen Covid-19 – Patienten, von sterbenden Lungenkranken, hervorgerufen durch ein „neuartiges Virus“, waren es, welche die Menschen dazu brachten, sich ihrer Freiheiten berauben zu lassen. Aber entsprangen die Schockbilder der Realität?

Schwere Verläufe einer Lungenentzündung können viele Ursachen haben, gerade in einer Region wie Wuhan, die als eine der am stärksten durch Luftverschmutzung belasteten Regionen weltweit gilt (ich glaube, noch vor Bergamo in Italien). Worauf gründen wir die Behauptung, das Virus sei neu?

Letztendlich können wir auf einer allgemeingültigen Basis diese Behauptung nur sehr mühsam widerlegen. Weil Wissen um Viren rar ist, denn ihre direkte Beobachtung ist nicht etwa seit 1918, der Zeit des Ausbruchs der Spanischen Grippe möglich, sondern erst seit den 1960er Jahren mit der Entwicklung von Elektronenmikroskopen. Wer weiß denn schon, das Viren im Gegensatz zu Bakterien keine Lebewesen sind, weil sie die grundlegenden Voraussetzungen für Leben nicht erfüllen; wer weiß, welche sie nicht erfüllen; und wer wusste das vor 2020? Wer weiß es inzwischen? Ist dieses Wissen überhaupt gesichert, falsifiziert, bestätigt?

Das Verbrechen

Das Wissen um Viren war schon vor 2020 hochgradig spekulativ und stellt auch heute noch eine praktische und technische Herausforderung dar. Seit 2020 werden die Menschen dazu angehalten, sich  vorrangig auf die diesbezüglichen Behauptungen von Protagonisten wie Drosten, Wieler, Spahn und Co. zu verlassen.

Das aber lässt sich erschüttern. Es gibt eine grundlegende Regel im Katastrophenschutz, die so grundlegend ist, dass wir sie als in den gesunden Menschenverstand einordnen können. Die Regel heißt: keine Panik!

Und jeder, der einen Erste Hilfe – Kurs für seinen Führerschein macht, oder für Kinder, oder eine Katastrophenübung wie eine Feuerschutzübung, eine Übung für einen Verkehrsunfall, der notärztlich oder sonst medizinisch tätig ist, bekommt sie zu hören.

„Keine Panik!“ — ist einfach grundlegend, weil Menschen in Panik nicht mehr gezielt reagieren können sondern nur noch reflexhaft handeln, und weil sie auf medizinische Erstversorgung wesentlich schlechter ansprechen. Sie können in Panik zum Beispiel nicht gut kooperieren. Den Unterschied zwischen einer Menschenmenge in Panik und einer in bester Laune wurde beispielsweise 2010 in Duisburg deutlich (9).

Am 1. April 2020 wurde über die Internetseite fragdenstaat.de ein Strategiepapier aus dem Innenministerium öffentlich, das den Umgang mit der Coronakrise zum Thema hat (10). Dort heißt es wörtlich:

„Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:[..]“ (11)

Dann folgen die Narrative, die wir aus den Medien kennen:

  1. Qualvoller Erstickungstod
  2. Kinder bringen ihre Großeltern um (erwachsene Kinder ihre Eltern)
  3. Long Covid (im März 2020 als Niemand aber auch wirklich Niemand eine Aussage über Langzeitwirkungen von Covid-19 treffen konnte!)

Will heißen, das wurde auch umgesetzt. Und das steht in eklatantem Widerspruch zu der Grundregel, Panik unbedingt zu vermeiden. Das ist auch fachlich immer falsch gewesen. Wer so etwas vorsätzlich tut, ist ein Schwerverbrecher. Die Folgen sind vielfältig, gravierend aber in aller Regel schwer fassbar. Ein paar lassen sich aber sehr gut einordnen.

Beginnend im März 2020 wurden Hygieneartikel, wie sie im Gesundheits- und Pflegebereich zur Tagesordnung gehören, knapp. Die Preise für medizinische Masken stiegen auf zum Teil mehrere Euro pro Maske, und es gab viele Menschen, die genug Angst hatten, diesen Preis auch zu bezahlen. Nicht bezahlen konnten ihn die Krankenhäuser (deren Kassen sind klamm) und Pflegeeinrichtungen (deren Kassen sind auch klamm) für die diese Artikel zum täglichen Bedarf gehören. Außerdem mehrten sich Berichte, wonach solche Bedarfsartikel aus Krankenhäusern entwendet wurden — Spender mit Desinfektionsmittel wurden aus den Halterungen entfernt und mitgenommen.

So etwas wird durch Panik verursacht.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) wies an, die Obduktion von sogenannten ‚Coronatoten‘ zu unterlassen, obwohl das jeder beruflichen Praxis und auch dem gesunden Menschenverstand in der Pathologie widerspricht. Wie sonst sollten wir etwas über diese Krankheit erfahren? Aber die Pathologen hielten sich flächendeckend daran, und erst der mutige Widerstand einzelner Pathologen führte zu einer Kehrtwende.

So etwas wird durch Panik verursacht.

Gleichzeitig meldeten die Pathologen viele Fälle von Menschen, die sich offenbar in ihrer Wohnung eingeschlossen und alle Brücken nach außen abgebrochen hatten. Einige verstarben und wurden oft erst Wochen oder Monate später gefunden.

So etwas wird durch Panik verursacht.

Was könnte Panik noch bewirken? Hatten wir stundenlanges Lüften im Winter schon erwähnt?

Panik ist ein schlechter Ratgeber.

Wie dem auch sei — aus Unkenntnis oder mit Vorsatz — die Panik wurde aus dem Innenministerium heraus aktiv geschürt. Und die selben Protagonisten behaupteten denn auch, das Coronavirus sei völlig neu. Sie behaupteten auch, man dürfe die Maßnahmen nicht hinterfragen. Oder im September 2020, das mit dem Wissen von September die Schließungen des März 2020 nicht notwendig gewesen wären (und damit eingeschlossen, dass es keine weiteren geben würde).

Ich möchte damit nicht suggerieren, man hätte erst im Sommer oder Herbst mit den neueren statistischen Daten sehen können, das die offiziellen Erzählungen und Panikmeldungen nicht mit den Geschehnissen zusammenpassen.

Man konnte es schon eher wissen. Für mich persönlich — aber das ist eben nur ein persönlicher Blick, noch dazu ein einzelner von sehr vielen — war das Narrativ von Anfang an zweifelhaft, allein auf Basis der Erfahrungen von SARS, MERS, Schweinegrippe, Vogelgrippe und selbst EHEC — dessen Bekämpfung durch Ämter und Behörden damals in der Sache gut begründet war, während die Berichterstattung dem gegenüber völlig maßlos ausfiel. Und weil ich von den Langzeitfolgen von Impfungen wusste, wie sie zum Beispiel bei der Schweinegrippe in den USA aufgetreten waren (12 bis 14).

Unzweifelhaft sicher bin ich in der Sache seit Mitte April 2020, nämlich als mir das oben genannte Panikpapier aus dem Innenministerium bekannt wurde. Aber das ist natürlich nur mein eigener Erkenntnisprozess. Jeder von uns hat hier seinen eigenen Werdegang der Erkenntnis, der darauf aufbaut mit welchen Widersprüchen wir in unserem eigenen Erleben konfrontiert werden. Das ist die statistische Basis, auf deren Grundlage wir in der Regel arbeiten und gewohnt sind zu arbeiten, und eben nicht die Statistiken aus den Universitäten.

Abschließen möchte ich hier mit einer Beurteilung der Lage, die der medialen Berichterstattung diametral entgegen steht. Rechtlich haben wir es hier mit dem Tatbestand der Folter zu tun. Die Anti-Folter-Konvention der UN liest sich dazu folgendermaßen (Artikel 1, Abs. 1):

„Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck »Folter« jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen, um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden. Der Ausdruck umfasst nicht Schmerzen oder Leiden, die sich lediglich aus gesetzlich zulässigen Sanktionen ergeben, dazu gehören oder damit verbunden sind.“ (15)

Ich sprach oben von vorsätzlich oder unwissentlich. In diesem Zusammenhang ist der Vorsatz aber ganz klar, denn möglicherweise in Unwissenheit der Wirkung von Panik wurde vorsätzlich Panik geschürt um gefügiges Handeln der Bevölkerung zu erreichen. Und das ist nicht irgendeine UN-Sache, die mit uns nichts zu tun hat, sondern sie ist über Artikel 25 des Grundgesetzes in unser Rechtssystem eingebunden:

„Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“

Sie ist spätestens seit ihrer Ratifizierung 1990 bindend. Die Umsetzung ist wie bei praktisch allen Prinzipien dieser Art — Kinderschutz, Angriffskriege, Widerstandsrecht — mit dürftig kaum angemessen zu beschreiben (16).

Wir halten fest: Allein die staatlich verordnete Panikmache zum Thema Corona erfüllt den Tatbestand der Folter. Folter in 83 Millionen Fällen, allein in Deutschland. Das ist nicht weniger als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und das einzige, was dieser Erkenntnis entgegensteht ist die panische Angst vor einem Virus.

Und Panik ist ein schlechter Ratgeber. Aber was soll schon schief gehen?

Bitte bleiben Sie sehr aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Die Erstverwertungsrechte des Urhebers (Sebastian Domschke) bleiben davon unberührt. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(9) Unglück bei der Loveparade 2010; https://de.wikipedia.org/wiki/Ungl%C3%BCck_bei_der_Loveparade_2010; abgerufen: 29.08.2021

(10) 01.04.2020; FragDenStaat; Corona-Strategie des Innenministeriums: Wer Gefahr abwenden will, muss sie kennen; https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

(11) März 2020; BMI; Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html; veröffentlicht beim BMI am 28. April 2020

(12) 09.09.2020; DLF; Christine Westerhaus; Narkolepsie als Spätfolge der Impfung; https://www.deutschlandfunk.de/schweinegrippe-narkolepsie-als-spaetfolge-der-impfung.676.de.html?dram:article_id=483838

(13) 02.07.2015; Ärzteblatt; Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63356/Grippeimpfung-Wie-Pandemrix-eine-Narkolepsie-ausloest

(14) Paul-Ehrlich-Institut; Aktuelle Informationen zu Narkolepsie im zeitlichen Zusammenhang mit A/H1N1-Influenzaimpfung; https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/narkolepsie/narkolepsie-studien-europa.html; abgerufen: 29.08.2021

(15) 10.12.1984; UN-Antifolterkonvention; Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe; https://www.antifolterkonvention.de/uebereinkommen-gegen-folter-und-andere-grausame-unmenschliche-oder-erniedrigende-behandlung-oder-strafe-3149/

(16) ansTageslicht; Rechtsgrundlagen für das Folterverbot; https://www.anstageslicht.de/themen/justiz-und-polizei/folter-drohung-wolfgang-daschner/rechtsgrundlagen-folterverbot/; abgerufen: 29.08.2021

(Titelbild) Toilettenpapier, Klopapier, Panik, Hamsterkauf; Alexas_Fotos (Pixabay); 28.03.2020; https://pixabay.com/de/photos/einkaufen-klopapier-toilettenpapier-4974313/; Lizenz: Pixabay License