Mutige Mediziner erfahren den Druck von politikhörigen Funktionären.


Wir tun der Ärzteschaft in Europa Unrecht, wenn wir Ihr Handeln über einen Kamm scheren. Denn längst regt sich vehement Protest gegen eine ganze Reihe klar erkennbar gesundheitsgefährdender Maßnahmen, welche im Rahmen der sogenannten Coronakrise verordnet wurden. Und es sind eben nicht nur ein paar versprengte Ärzte, deren von größten medizinischen Bedenken getriebene Sorgen man unter ferner liefen abhaken kann. Viel mehr geht ihre Zahl in die Tausende (1).


Wie das im Speziellen aussieht, wenn Verbände — hier die Ärztekammer — und Funktionäre Druck auf Ärzte auszuüben versuchen, die nicht bereit sind, den Corona-Wahnsinn mitzutragen (2,3), hat Stefanie Lob, selbst Medizinerin, in einem Beitrag auf der Online-Plattform Rubikon berichtet, der im folgenden auch hier vollständig veröffentlicht wird. Quellen und Verlinkungen wurden von Peds Ansichten hinzugefügt.

Realitätsferne Funktionäre

Eine Ärztin berichtet, wie sich die Ärztekammer zum Büttel der Corona-Politik macht — wider die Fakten

von Stefanie Lob

(Vorwort der Rubikon-Redaktion:) Die Maskenpflicht wurde in der Corona-Krise trotz fehlender sicherer Erkenntnisse über ihre tatsächliche Schutzwirkung eingeführt. Das geschah zu einem Zeitpunkt, als die gemeldeten Infektionszahlen und positiven Testergebnisse längst sanken. Wer sich der Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, widersetzt, wird unter Druck gesetzt und als Straftäter behandelt. Das bekommen auch zunehmend Ärzte zu spüren, die Patienten ein Attest ausstellen, das sie von der Maskenpflicht befreit. Ihnen wird unterstellt, nur die Anti-Corona-Maßnahmen unterlaufen zu wollen. Mit Drohungen gehen Ärztekammern gegen die betreffenden Mediziner vor. Das geschieht mit absurden und unüberprüften Behauptungen. Ein Beispiel aus Köln.


Bereits im Januar 2020 war mir — geprägt von den Erfahrungen mit der Schweinegrippe — klar, dass mit der sogenannten Corona-Pandemie etwas Gewaltiges auf uns zukam. Leider habe ich mich darin nicht getäuscht. Die Beobachtung der Faktenlage und meine Intuition sagten mir zwar, dass eigentlich keine Gefahr drohte. Doch wurde die Gefahr von der Regierung künstlich aufgebaut, und schließlich schränkte sie unsere Grundrechte massiv ein. Dieser Umstand war aus meiner Sicht alarmierend, sollte doch das Grundgesetz unantastbar sein.

Ich bin niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin in Köln und setze mich — nicht erst seit Beginn dieser „Pandemie“ — für Werte wie Wahrheit, Freiheit und Liebe ein, die auch meine sind. Gleichzeitig bin ich Freidenkerin, bemüht, stets wachsam und kritisch zu sein. Ich beobachte und hinterfrage von Natur aus. Den Inhalt meines hippokratischen Eides, Verordnungen zum Nutzen der Kranken zu treffen und Schäden und Unrecht zu vermeiden, nehme ich sehr ernst.

Als einzelne andersdenkende Ärztin fühlte ich mich ziemlich allein. Deshalb schloss ich mich den Ärzten für Aufklärung und den Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. an.

Unwissenschaftliche Behauptungen

Im Juli wandte ich mich an die Ärztekammer mit der Bitte um Überprüfung, ob es stimmt, dass es bis heute keinen korrekt durchgeführten wissenschaftlichen Nachweis eines Masern-Virus gibt. Ich verwies dabei auf den Prozess vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht. Ein ärztlicher Kollege antwortete mir zwar ausführlich, blieb dabei jedoch sehr oberflächlich. Beispielsweise wurde als Quelle der Argumentation Correctiv.Faktencheck genannt, welche sicherlich keine adäquate wissenschaftliche Quelle darstellt.

Eine weiterführende Antwort erhielt ich nicht, und meiner Bitte um Anfrage beim Robert Koch-Institut (RKI) oder beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) kam man nicht nach. Wissenschaft bedeutet, sich auch mit Erkenntnissen beziehungsweise Studien auseinanderzusetzen, die konträr zur vorherrschenden Meinung stehen!

Unter Hinweis auf die Nichteinhaltung der Postulate von Robert Koch in der Virologie forderte ich die Kammer erneut auf, beim RKI und dem PEI Erkundigungen zu diesem Thema einzuziehen — schließlich soll ich ja diese Medizin vertreten.

Ich fragte weiter, ob man sich denn mit den Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. auseinandergesetzt habe und ob das keine klar denkenden Ärzte seien? Ich hätte den Eindruck gewonnen, dass man hier die Meinung der Presse beziehungsweise der Politik kritiklos übernommen habe. Im Übrigen sei es nicht notwendig, dass sich gleichgesinnte Mediziner in einer Initiative zusammenschließen müssten, wenn die Ärzteschaft zusammenhalten würde und keine Angst vor dem sogenannten System haben müsste.

Im Visier der Medien

Nach Einführung der Maskenpflicht stand für mich außer Frage, dass ich mich schützend vor meine Patienten zu stellen hatte. Ich sah sofort, dass diese Maßnahme vielen Menschen große Probleme bereiten würde, und versuchte so viele meiner Patienten aufzuklären, wie es eben ging.

Mitte August 2020 erhielt ich einen Anruf von der hiesigen Boulevardzeitung Express. Ein Reporter wollte wissen, ob ich die Ärztin in Köln sei, die Atteste zur Befreiung vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ausstellen würde. Er würde gern ein Interview mit mir führen. Das lehnte ich nach kurzem Hin und Her mit der Begründung ab, dass ich keine guten Erfahrungen mit den Massenmedien gemacht hätte.

Dennoch wurde am 14. August 2020 auf express.online ein Artikel über meine Praxis — auf den ich keinerlei Einfluss gehabt hatte — veröffentlicht mit dem Titel „Ist das rechtens? Kölner Arztpraxis auf Liste von Verein, der gegen Maskenpflicht ist“. Das war der Anlass für mich, in die Offensive zu gehen. Ich wandte mich dazu Unterstützung suchend an meine Ärztekammer. Anstelle von Unterstützung ergab sich jedoch ein weiterer befremdlicher Schriftwechsel, von dem ich hier berichten möchte.

Schwerwiegende Ratschläge

Per E-Mail bat ich die Kammer um Einschätzung der Lage, ob es mir nicht bekannte Voraussetzungen gebe, um ein Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht auszustellen. Ein Jurist der Kammer antwortete mir, dass zwar der Arzt in eigener Verantwortung zu entscheiden habe. Allerdings würden nur wenige „schwerwiegende“ Diagnosen eine Attestausstellung rechtfertigen.

Es wurde mir geraten, solche Atteste auf „gerechtfertigte“ Fälle zu beschränken, den Vorgang vollumfänglich zu dokumentieren und im Regelfall nur bei lang bekannten Patienten anzuwenden. Er wies mich ausdrücklich darauf hin, dass eine Attestausstellung nur mit validen (!) Gründen zu erfolgen habe. Es sei hier am Rande angemerkt, dass der PCR-Test für das Virus SARS-CoV-2, der bis heute zum Einsatz kommt, nach wie vor nicht validiert ist!

Die Antwort des Ärztekammer-Juristen löste bei mir einen inneren Protest aus: Was sind denn „schwerwiegende Diagnosen“? Ist es nicht gerechtfertigt, ein Attest auszustellen, wenn jemand unter der Maske Panikattacken aufgrund seiner persönlichen Situation erleidet? Ist es hinzunehmen, dass Kinder mit Maske Übelkeit und Kopfschmerzen haben oder sogar einen Kreislaufkollaps erleiden? Ist eine sauerstoffpflichtige Lungenerkrankung oder eine Herzinsuffizienz mit eingeschränkter Pumpleistung keine schwerwiegende Erkrankung? Ist es nicht schwerwiegend, wenn alte Menschen unter der Maske keine Luft mehr bekommen, es ihnen schwindelig wird und sie deshalb stürzen — von den Folgen ganz zu schweigen?

Ich könnte noch mehr solcher Beispiele aufzählen, wo ich mich als Ärztin berufen fühle, für die Gesundheit der Menschen, die sich an mich wenden, aktiv zu werden. Zudem hatte ich Vertreter der Ärztekammer in meine Praxis eingeladen, damit sie sich ein Bild vor Ort machen können, unter welchem Leidensdruck die Patienten stehen.

Wirklichkeitsfremde Auffassungen

Die Mediziner der Ärztekammer vertreten jedoch bis heute die Auffassung, „dass im Grunde genommen diejenigen, bei denen eine Befreiung gerechtfertigt wäre, eigentlich besser das Haus nicht verlassen sollten beziehungsweise dies in den überwiegenden Fällen auch nicht mehr könnten“.

Ich bin schockiert von dieser Meinung! Zudem ist so etwas meines Erachtens völlig wirklichkeitsfremd: Was ist mit all den Menschen, die berufstätig sind, zur Schule gehen oder einfach nur am öffentlichen Leben teilnehmen wollen? Sollen all diese Menschen, weil sie keine Maske tragen können, die ganze Zeit zuhause bleiben?

Am 21. August 2020 erreichte mich per Post ein Brief der Ärztekammer, den ich angesichts seines Wortlauts hier vollständig wiedergeben möchte:

Sehr geehrte Frau Doktor Lob,

ausweislich der Seite (https://www.mwgfd.de/unterstuetzung-bei-maskenbefreiungs-attesten/) stehen Sie als Arzt der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung, wenn eine Person auf der Suche nach einem Attest für die Befreiung von der Maskenpflicht ist.

Unabhängig von der zulässigen Verbreitung Ihrer persönlichen Meinung zu den aktuellen Maßnahmen der Regierungen auf Bundes- und Landesebene zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie weisen wir Sie darauf hin, dass eine Befreiung von der Maskenpflicht nur bei schwerwiegenden medizinischen Gründen in Betracht kommt. Diese treffen auf den Großteil der Bevölkerung nicht — und noch weniger auf Kinder — zu.

Wir weisen Sie darauf hin, dass eine falsche Attestausstellung strafbewehrt ist (§ 278 StGB) und zu einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren führen kann. Dies wäre approbationsgefährdend. Sollten uns Fälle bekannt werden, werden wir diese zur Anzeige bringen.

Wir werden die Ausstellungspraxis zu gegebener Zeit anonym überprüfen.

Mit freundlichen Grüßen, Ärztekammer

Diesen Brief empfinde ich als Drohung und frage die Ärztekammer deshalb hier in aller Öffentlichkeit:

Wer sind Sie, dass Sie mir schriftlich drohen, anstatt das Gespräch mit mir zu suchen? Können Sie auch anders, als mir zu unterstellen, dass ich Atteste nicht korrekt ausstelle?

Ich lade Sie ein, mit mir zu den Menschen zu gehen: Sagen Sie den Kindern ins Gesicht, dass es Ihnen egal ist, dass sie mit Maske im Gesicht krank werden! Kommen Sie her und sagen Sie den Eltern ins Gesicht, dass es Ihnen egal ist, dass ihre Kinder leiden! Sagen Sie den alten Menschen ins Gesicht, dass es Ihnen egal ist, dass sie monatelang in der Wohnung sitzen sollen!

Sagen Sie den Menschen ins Gesicht, dass ihre Erkrankung nicht schwerwiegend genug ist, um ein Attest auszustellen, und dass sie deshalb leiden sollen!

Und wenn Sie meinen, Sie könnten mir meine Praxis, meine Approbation oder meine Freiheit nehmen — meinen Geist bekommen Sie nicht! Ich bin Christin, und für mich gibt es ein Gesetz, das über allen anderen steht: Das ist das Gesetz meines Gottes, welches auf Wahrheit, Freiheit und Liebe beruht.

Angstmachende Ärztekammer

Zurück zum Briefwechsel. Ich forderte die Ärztekammer daraufhin auf, mir zu belegen, auf welche gesetzlichen Vorgaben sie sich bezieht, wenn sie anführt, dass eine Attestausstellung nur bei „schwerwiegenden medizinischen Gründen“ erfolgen darf. Zugleich stellte ich die Frage, ob meine eigene Kammer — die von uns Ärzten finanziert wird! — so furchteinflößend sei, dass Kollegen mir aus Angst vor dem System Patienten für ein Attest überweisen?

Die Reaktion des Juristen zeigte sich nun deutlich milder gestimmt: Es sei ja ein prophylaktischer Hinweis auf die rechtliche Lage. Es gehe nicht um die Verhängung von Repressalien, es gehe um die Bekämpfung einer existierenden Pandemie, die aber immer noch von Teilen der Gesellschaft geleugnet, schöngeredet oder relativiert werde. Insoweit sei es Aufgabe der ärztlichen Standesvertretung, darüber zu wachen, dass zumindest die Ärzteschaft einen klaren Kopf und einen Kurs behält, der sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen im Schulterschluss mit gesetzgeberischen Entscheidungen bewegt.

Die „Ärzteschaft“ schließt alle Ärzte mit ein, und so ließ ich nicht locker und fragte erneut nach: Woraus bezieht die Ärzteschaft ihr Wissen? Wir glauben, so viel zu wissen, und haben vergessen zu hinterfragen.

Ignorante Kammerfunktionäre

Am 25. August 2020 erhielt ich noch ein weiteres Mal Post von „meiner“ Ärztekammer. Es handelte sich um eine abschließende Stellungnahme — ich war wohl lästig geworden — : Die Initiative Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. präsentiere kritisch zu sehende und dem aktuellen Wissensstand nach medizinisch nicht korrekte Inhalte.

Eine solche Feststellung ist doch erstaunlich, da dort auch weltweit anerkannte Professoren Mitglieder sind, die höchstwahrscheinlich auch Kollegen dieser Kammer ausgebildet haben. Weiter wurde darauf verwiesen, dass Masken ungeachtet welcher Art die Virusexposition und damit das Infektionsrisiko in der Gesamtpopulation wahrscheinlich reduzieren könnten. Bezüglich des wissenschaftlichen Nachweises eines Virus sei die Ärztekammer nicht zuständig.

Mit diesem Schreiben lasse ich die Korrespondenz mit meiner Kammer enden. Ich respektiere die abschließende Stellungnahme, denn ich bin nicht an einem Kampf interessiert. Ich wollte hier einen Eindruck vermitteln von einer Welt, die nicht die meine ist, und an alle Kolleginnen und Kollegen appellieren, keine Angst vor dem System zu haben.

Wenn wir in einer Demokratie leben wollen, dann braucht es jetzt unser aller Mut, für unsere Freiheit aufzustehen und unsere Menschlichkeit und das Mitgefühl mit unseren Patienten zu bewahren. Lasst Liebe zu (4)!

Bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(1) 28.09.2020; Schild Verlag; Niki Vogt (Übersetzung); Belgien: Ärzte beschuldigen in einem unglaublichen, offenen Brief die WHO, die Covid-19-Pandemie durch eine gezielte “Infodemie” erzeugt zu haben; https://www.schildverlag.de/2020/09/28/belgien-aerzte-beschuldigen-in-einem-unglaublichen-offenen-brief-die-who-die-covid-19-pandemie-durch-eine-gezielte-infodemie-erzeugt-zu-haben/

(2) 10.10.2020; Rubikon; Der Mangel an Mut – Andrea Drescher im Interview mit der Ärztin Carola Javid-Kistel;  https://www.rubikon.news/artikel/der-mangel-an-mut

(3) 06.10.2020; Susanne Ausic; Epoch Times; Neurologin Dr. Margareta Griesz-Brisson: „Zwang in der Medizin gibt es nicht!“;  https://www.epochtimes.de/gesundheit/neurologin-dr-margareta-griesz-brisson-zwang-in-der-medizin-gibt-es-nicht-a3349965.html

(4) 30.09.2020; Rubikon; Stefanie Lob; Realitätsferne Funktionäre; https://www.rubikon.news/artikel/realitatsferne-funktionare

(Titelbild) Spielpuppe, Klopapier, Maske, Osterhase; Autor: Mylene2401 (Pixabay); 13.04.2020; https://pixabay.com/de/photos/ostern-2020-osterhase-ostereier-5034041/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

54 Gedanken zu „Wie mündige Ärzte handeln“
  1. Danke für den Artikel, Ped.

    Weil es hier reinpasst, möchte ich einen Aufruf, „Die Great Barrington Erklärung“ verschiedener Professoren, Ärzte und Wissenschaftler einstellen und um Unterzeichnung bitten.

    https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/

    Viele Grüße aus Halle, Frank


    Danke, Frank,
    passend dazu gleich die deutsche Übersetzung bei Seniora.org: https://www.seniora.org/wunsch-nach-frieden/demokratie/die-great-barrington-erklaerung
    Herzlich, Ped

    1. „Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen.“
      Meiner Meinung nach ist hier die Bevormundung unerträglich. Die Lieferung von Lebensmitteln
      ist teilweise möglich, aber auch teurer und ich muss sagen, dass mir die Postboten leidtun.
      Aus diesem Grund versuche ich möglichst wenig zu bestellen. Wenn unser erwachsenes Kind zu Besuch kommt, findet er hier einen Ruhepol. Ich denke nicht daran, mich draußen mit ihm zu treffen.
      Ansonsten sind wir draußen sehr aktiv, gehen z.B. spazieren, haben einen Garten.
      Wieso soll ich am stärksten gefährdet sein und besser geschützt werden? Warum verfügt man in dieser Art und Weise über meine Person, ohne mich zu fragen, ob ich das will. Ich bin alt, aber nicht dämlich.
      Geht es hier nicht um die jüngeren Menschen, die vor stärker gefährdeten älteren Menschen geschützt werden sollen? Dann sollte man doch wenigstens ehrlich sein. Hier würde ich sicher Maßnahmen ergreifen mein Umfeld zu schützen.

      1. „Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen.“
        Ja, u.a., kritisiert das auch Wolfgang Wodarg –
        https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/

        Mit ‚fürsorglichen Entmündigungsmaßnahmen‘ hat es die Regierung ,und die sie unterstützenden Medien, geschafft den Menschen das Gefühl zu vermitteln, ihnen
        ein Art v. zweites Leben geschenkt zu haben.
        Und dass unter diesen sich viele 60plus Menschen befinden, die pauschal als Risikogruppe definiert wurden/werden, wen wundert’s?
        Die ‚Epidemie von nationaler Tragweite‘ soll natürlich gestreckt werden, nicht nur
        bis ein Impfstoff da ist, sondern weil im nächsten Jahr Wahlen anstehen.

        1. Ich bin hier sehr skeptisch und hoffe, dass es sich nicht um einen weiteren Spaltungsversuch unter den Wissenschaftler handelt.
          Über PCR-Test und Koch’sche Postulate, wird kein Wort verloren, auch das die Pandemie nicht gefährlicher ist, als die Grippe, wird nicht erwähnt. Stattdessen wird um Maßnahmen gefeilscht, obwohl der Spuk unverzüglich zu beenden wäre.
          Ist es eine Pandemie oder nicht; einfache Frage.

          1. Hallo gegl,
            „“ist es eine Pandemie““
            die Antwort ist ganz einfach Ja und Nein
            Ja – wenn man Linientreu antwortet – denn nur die Maske und der Abstand und die Hygiene und das social distancing verhindern 2315 mögliche Tote pro Sekunden wenn man das Virus „wüten“ ließe
            Berechnung 83 Millionen Einwohner – 100 mögliche infizierende Kontakte pro Tag / Einwohner ( über Gegenstände / verbotene Kontakte / hochgefährliche Aerosole u.s.w. ) naja und da ja laut der selbstgebauten Statistik ( infizierte äh positiv getestete zu verstorbenen im Zusammenhang mit CoViD19 ) die Sterblichkeit bei 3,24% liegt ………. -> 2315 mögliche Tote pro Sekunde (bereits deutlich abgerundet)

            Nein – wenn man das Ganze genauer betrachtet – der PCR-Test kann alleine ( selbst wenn alles korrekt wäre/ist) alleine keine Infektion nachweisen – sondern bestenfalls bei einer Diagnose über Symptome den Verdacht erhärten / bestätigen – Also ist die Zahl der „infizierten“ äh positiv getesteten eigentlich vom Tisch – Bleiben die Toten bei denen angeblich sogar CoViD19 auf dem Totenschein stehen soll …… und das mindestens in Einzelfällen auch wenn ein Motorrad Unfall oder aber ein Herzversagen (nach 3 negativen Tests denen 1 positiver vorraus ging) oder wenn andere Krankheiten beteiligt waren – und das Beste – da Obduktionen lange Zeit für das RKI zu gefährlich waren und somit meistens / oftmals unterblieben gibt es nur Hochrechnungen wieviele nun wirklich an CoViD19 oder aber MIT CoViD19 verstarben ( das CDC verkündete irgendwann mal „man vermute 6% sind ursächlich an verstorben“)
            Somit haben wir 7 Monate nachdem wir an dem „Zauber“ beteiligt wurden – keine wirklich belastbaren Zahlen und eigentlich auch keine Pandemie wenn man sich die Sterblichkeit auf Euromomo.eu betrachtet – selbst das Intensivregister.de listet Stand heute 653 Intensivmedizinisch betreuten CoViD19 Patienten – ob die nun nur positiv sind und wegen was anderem auf der Intensiv liegen ?!?!
            langt das als Antwort ?

          2. Ich muß es noch deutlicher Schreiben damit ich mich besser fühle:
            Wenn dieser Regierung die Gesundheit der Bevölkerung am Herzen läge – Würde Sie die verbale Diffamierung und auch alle anderen Angriffe gegen „Verschwörungstheoretiker“ / „Aluhutträger“ / „CoVIDioten“ etc. epp. gerade in den mit öffentlichen Geldern finanzierten Medien stoppen und stattdessen korrekte Zahlen liefern!
            Beispiele:
            positiv getestete durchaus nennen – aber eben auch nachliefern wie viele von denen überhaupt Symptome entwickelt haben ! Und wieviele medizinisch und Intensivmedizinisch – und zwar ausschließlich wegen Corona – behandelt werden mussten Und nach 7 Monaten kann man auch verlangen das alle PCR-Test´s ( es gibt ja leider nunmal mehrere 100 verschiedene meist nur Inhouse test´s) inkl. der dazugehörenden Labore – gerade wegen der Wichtigkeit in der Sache – alle die gleichen Standards erfüllen und dies eben nicht erst irgendwann. ( Stichworte ct´s / genomlänge / verschiedene Primer u.s.w. )
            Bei den bedauerlicher Weise Verstorbenen das Gleiche –> Es langt eben nicht das die einen positiven Test irgendwann hatten! Nur wer auch Ursächlich an CoViD19 verstorben ist sollte in die Liste der Corona Toten – und dabei wäre es eben auch wichtig wodrann die nun versterben – denn wenn man weiss – wodrann – kann man anfangen vernünftig zu behandeln und mit wilden MedikamentenCocktails die ja immer noch verabreicht werden sollen aufhören.
            Wenn ich heute jemanden ersteche, steht auf dem Totenschein ja auch nicht „erstochen von“ sondern gestorben am Blutverlust durch Messerstich in…… u.s.w.
            Und wenn eine Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg bringt -> z.B. Maske und das Virus lebt weiter – dann muß man eine Maßnahme hinterfragen und nicht sinnlos ausweiten. ( Die Maske hat nämlich nach meiner Beobachtung den gegenteiligen Effekt – sogar Menschen mit Erkältung – hustend und nießend gehen einkaufen – hinter der Maske sind Sie ja sicher …………
            Und wenn man all dies täte, hätte man Zahlen die belastbar sind! die eine Auskunft geben wie gefährlich SARS CoV2 ist oder eben nicht – aber dann könnte man halt nicht mehr unter dem Deckmantel der Pandemie Milliarden in Pharmaunternehmen stopfen die man auch noch von der Haftung befreit – oder aber Schulden machen das einem Schlecht wird – denn all das muß und wird von dem kleinen Steuerzahler bezahlt und macht diejenigen die Ihr Geld als „Weltretter“ in Pharmaunternehmen anlegen nochmal reicher …………….

            Sprich – wenn es um die Menschen ginge wäre Aufklärung erforderlich und nicht das die Regierung auch noch Werbeagenturen bezahlt um Hashtags zum paniken ( darf man das als Verb benutzen ?!) zu verwenden.

            So nu ist es in Buchstaben
            sorry passt nicht wirklich zum Ärztethema
            Danke
            Stefan

    2. Zu der (an vielen Orten geführte) Diskussion über die „Great Barrington Decleration“ meine Meinung:

      wenn man die unterschreibt, hat man sich nicht an den Teufel verkauft, sondern man gibt damit einfach einer Stimme Gewicht, die sonst im Mainstream untergeht.

      Ich finde die Tendenz der Erklärung richtig, auch wenn sie vielleicht an manchen Stellen verharmlosend scheint. Aber die wesentliche Aussage für mich ist die Aufforderung zum Paradigmenwechsel:

      Pandemien wie sie jedes Jahr um die Welt ziehen, können und vor allem dürfen nicht zu einem völligen Umkrempeln unseres Lebens, Aufgabe unserer Freiheitsrechte und Beendigung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie führen!

      Dafür habe ich die Erklärung unterschrieben, behalte mir aber jederzeit und immer das Recht vor, selbst über diese Mindestforderungen der Erklärungen hinauszugehen.

      Wer aus der Unterschrift unter die Erklärung einen Gewissens- oder „Staatsakt“ macht, schwächt mE die Gegenbewegung. Jeder kann die Erklärung unterschreiben, auch wenn er sie in Teilen für falsch oder zu schwach hält.
      Jeder, der die Erklärung nicht unterschreibt, stärkt damit nur den Mainstream.

      1. Jeder, der die Erklärung nicht unterschreibt, stärkt damit nur den Mainstream.

        Ehrlich, Albert, mit so einem Satz spalten Sie nur den Widerstand.

        Ich kann sie nicht unterschreiben, weil mir Teile davon sehr gegen den Strich gehen. Und damit stärke ich den Mainstream? Also bitte…!

        P.S. im übrigen halte ich solche halbgaren Erklärungen wenn überhaupt für tendenziell gefährlich, weil es dann hinterher heißt: das wollten alle, das machen wir jetzt so. Und schwuppdiwupp werden da Passagen geändert und man hat eine unattraktive andere Art Neues Normal oder so. Nö. Nicht mit mir.

        1. Nehmen Sie sich da nicht etwas arg wichtig? Was soll passieren wenn Sie unterschreiben? Sie würden in Haftung genommen werden können? Oder was? Ihr Gewissen würde sie plagen (warum?)?

          Tut mir Leid, aber das kann ich kein Stück weit nachvollziehen, was Sie da schreiben.

          Aber jedem das Seine … Alles Pampa 😉

  2. Im Zusammenhang mit der im Artikel angesprochenen Problematik frage ich mich, ob es irgendwo eine Liste mit Ärzten gibt, die sich dem Corona-Regime widersetzen. Persönlich wäre ich diesbezüglich an Arztpraxen im Raum Bremen interessiert.

    Wenn es eine solche Listen nicht gibt, sollten sie schnellstens erstellt und von der Webgemeinde gepusht werden, um solchen Ärzten, die sich gegen das Corona-Regime stellen, zu unterstützen und gleichzeitig Patienten von Arztpraxen abzuziehen, die das nicht tun.

    Ich bin mir einigermaßen sicher, dass der Bedarf an aufrechten, anständigen Ärzten riesengroß ist.

    1. Tipp: wende Dich an Bremen Querdenken 421

      Entweder über Internetseite, Kontaktadresse – oder geh zu einer Veranstaltung und frag Dich durch.

  3. Ein Lob auf Frau Lob!
    Soviel Mut ist selten geworden, weswegen sie unbedingt der Unterstützung bedarf.
    Meine hat sie. (Ich diskutiere mich seit einem halben Jahr auch unbeliebt…)
    Und ihren wirklich guten Brief sollte man ausdrucken und an jede Litfaßsäule kleben. Oder zumindest allen Ärztinnen und Ärzten zuschicken. Vielleicht finden sich dann ein paar mehr, die aufbegehren, statt ihre Patienten nach nebenan zu schicken, um selber keine Angriffsfläche zu bieten.

  4. Habe diesen Beitrag an die Bundesärztekammer – und alle Landesärztekammern versendet.

    Alle, die hier kommentieren und mit lesen, könnten vielleicht auch vieles von peds-Ansichten und andere Beiträge an entsprechende Institutionen, Personen, wie z.B. Arztpraxen d. Umgebung, Gesundheitsämter, Jugendämter, LehrerInnen-Verbände usw. senden.

  5. Ebenfalls auf Rubikon das Interview mit einer Ärztin (Der Mangel an Mut), die interessantes, erstaunliches und erschreckendes berichtet:

    »Warum verhalten sich so wenige meiner Kollegen wirklich verantwortungsbewusst? Warum findet man keinen Arzt in der Nähe, der einem wohlwollend und empathisch zuhört und sich Zeit für seine Patienten nimmt? Und warum gibt es nicht mehr Ärzte, die den Mut haben, gegen den Strom zu agieren?

    Die letzte Frage ist doch eine entscheidende Frage, nicht wahr?

    Auf jeden Fall. Gäbe es mehr Ärzte, die den Mund aufmachen, könnte man einzelne von uns nicht unter Druck setzen. Man kann nicht 30, 40 oder 50 Prozent der Ärzte die Approbation entziehen, das würde zu einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems führen, was die Politiker nicht verantworten könnten.«

    1. Schließlich gibt es wegen der fehlenden rechtlichen Grundlage keinen Anlass, vor den Drohungen der Ärztekammer einzuknicken, wie auch den Aussagen von Stefanie Lob zu entnehmen ist…

      Zitat: „Ich forderte die Ärztekammer daraufhin auf, mir zu belegen, auf welche gesetzlichen Vorgaben sie sich bezieht, wenn sie anführt, dass eine Attestausstellung nur bei „schwerwiegenden medizinischen Gründen“ erfolgen darf. Zugleich stellte ich die Frage, ob meine eigene Kammer — die von uns Ärzten finanziert wird! — so furchteinflößend sei, dass Kollegen mir aus Angst vor dem System Patienten für ein Attest überweisen? Die Reaktion des Juristen zeigte sich nun deutlich milder gestimmt“

      Ich kann mir vorstellen, dass Ärzte wie Wolfgang Wodarg oder Claus Köhnlein (meine Helden) noch wesentlich härter angegangen werden. Die knicken aber auch nicht ein.

  6. Danke Ped.

    Letzthin im Radio ein Song:

    Hast du Angst vor dem Leben oder nur vor dem Tod?

    Wir sind im Krieg… die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst.

    Die Zerstörung der Menschlichkeit läuft. Die Mächtigen werden sich nicht aufhalten lassen, weil sie von der Mehrheit unterstützt werden. Die Wahrheit läuft gegen eine Mauer. In 5 bis 10 Jahren stehen wir in den Trümmern. Wollt ihr den totalen Lockdown? Die Mehrheit will ihn, absolut! Erst wenn alles zerstört ist, sind die Tyrannen am Ziel. Die Mehrheit wird ihnen Folgen.

      1. Sehr geehrter Ruben. Danke für Ihrem Einwand. Natürlich haben Sie mit Ihrer Sichtweise recht.


        Und damit ist dann hoffentlich der Spitzfindigkeiten genüge getan, hoffe ich.
        Beste Grüße, Ped

  7. Es gibt heutzutage 2 Arten von Ärzten.
    Ärzte, die sich mit dem Menschen und seiner Symptomatik beschäftigen und Ärzte, welche faktisch als Pharmavertreter handeln.
    Die Pharmavertreter beschäftigen sich nicht mit dem Menschen, sondern mit Messwerten und wie diese zu interpretieren sind. Dies führt sie dann zu einer medikamentösen Lösung der Symptomatik.
    Hausärzte, wie in meiner Jugend, gibt es leider nicht mehr. Ein Hausarzt, welcher den Kranken zu Hause besucht und das komplette soziale Umfeld erfahren hat, konnte ganzheitliche Diagnosen stellen, selbst wenn er kein „Esoteriker“ war. Pillen nur als Ausnahme.
    Damit beantwortet sich die Frage, warum so wenige Ärzte sich auflehnen.
    Wir haben eine Kompetenzverschiebung vom Arzt auf den Apotheker, bezüglich der Diagnose einer Krankheit.
    Impfen in der Apotheke ist der nächste Schritt.

      1. Warum in der Apotheke, besser gleich im Supermarkt. Während es früher(TM) doch so war, dass Mensch und Tier gesund sein konnten oder eben leidend oder gar krank, und ggf. Obst oder ein ergonomisches was-auch-immer der Gesund förderlich oder weniger abträglich sein konnten, ist es heute doch gang und gäbe, dass alles möglich Zeug als „gesund“ beworben wird, oder als „ungesund“ bezeichnet wird, und dass das gar keinem mehr auffällt. Im nächsten Schritt geht die Abstrahierung der Gesundheit dann weiter, und diese ist dann in Reinform erhältlich und nicht mehr produktgebunden. Das hat man dann derzeit schon mit Vitaminmischungen, Mineralstoffsammlungen, Lebensmittelergänzungsstoffen etc. pp. Zumeist nicht apothekenpflichtig. Ich warte aber immer noch auf den Tag, an dem es im Supermarktregal heißt „Aktion! 100 g Gesundheit jetzt nur für 9,99 €“. Aber anscheinend läuft die aktuelle Werbekampagne auf eine Umbennenung der „Gesundheit“ hin zu „Impfstoff“.
        Sprache dichtet und denkt für dich. Die Gemeinheit liegt, wie so oft, im Detail.

        LG, Bernd

  8. Schön, daß es auch in meiner Stadt noch solche Menschen gibt.
    Ganz im Gegensatz dazu unsere durchgeknallte Oberbürgermeisterin (die sich in die Reihe der Vollidioten einreiht)…

      1. Unfähige Leute an die Spitze zu setzen, hat in Köln Tradition. Siehe FC…


        Wirklich inhaltlich bereichert wird das Forum durch Kommentare wie diese nicht. Die Qualität des Forums ist jedoch ein wichtiger Aspekt, um Unsichere und „Andersgläubige“ für die hier vertretenen Gedanken zu öffnen. Das bitte ich die Foristen herzlich – insbesondere neu Hinzugekommene – im Hinterkopf zu behalten.
        Freundliche Grüße, Ped

        1. @Ped
          Ja, ich weiß, hatte ich auch schon drüber nachgedacht.
          Andererseits, unsere Wirklichkeit wird ja mittlerweile so dermaßen von einem einzigen Thema
          (mit all seinen Facetten) bestimmt, daß ab und zu mal ein Joke oder ein bißchen Geplänkel
          erlaubt sein muss. Solange es nicht überhand nimmt…
          Zumal meiner Meinung nach z.B. die ewigen Zahlenspiele auch nicht weiterführend sind. Die waren eine Zeitlang wichtig, sind aber mittlerweile in den alternativen Foren tausendfach
          durchgenudelt worden. Jeder, den das interessiert, wird selber nachforschen. Und die anderen
          wird man nicht überzeugen können. Wäre es anders, wären wir längst an einem anderen Punkt.
          Freundliche Grüße 😉 Sacrum

          1. Ich finde, die Anderen die nicht erreicht werden, sie gehören auch nicht alle in einen Topf, da sehr viele von ihnen nichts über alternative Medienanbieter und gute Themen Blogs nichts wissen, sie nicht wirklich finden, oder danach suchen.
            Unter den nicht erreichbaren sind ebenso sehr viele, die hin- und hergerissen sind. Die wissen, das etwas nicht stimmt und auch da höhlt der stete Tropfen den Stein.
            Auf die guten Blog und Alternativmedien hinweisen, wieder und immer wieder, so mache ich das.

            Zum Joke, ja, sicher heitert es auf, aber wenn das alle so am Tag 1 bis 2 Mal machen im Thread, geht zu schnell die Übersicht verloren und die Inhalte.
            Es sollte wirklich die Ausnahme bleiben finde ich.

  9. Hier das Ganze Corona-Gefährlichkeit-Medien-Politik-und-Maßnahmen-Thema im Gegenteil „einer Nussschale“ 😉

    Nämlich auf 181 Seiten ausgebreitet. Veröffentlicht am 04.10.20, also noch sehr aktuell

    https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    „Nachfolgendes Dossier ist verfasst von Prof. Dr. Martin Schwab, zum Zeitpunkt der
    Veröffentlichung über die Plattform clubderklarenworte.de, Lehrstuhlinhaber an der Fakultät
    für Rechtswissenschaften der Universität Bielefeld.“

    mit dem besonderen Focus auf eine Versachlichung der Diskussion um Dr. Wodarg bei „Transparency International“ bzw. einem Bericht einer dort verorteten „Untersuchungskommission“.

    Titel, Untertitel, Autor:
    „Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise
    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der
    Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg
    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld“

  10. „Und die Matrix sprach: Es werde Corona!“
    „Und die Stimmen aus der Matrix antworteten:Ja, ja und für immer JA!“
    LG an alle!

  11. @Tommi
    Sehe ich ein bißchen anders.
    Ganz abgesehen davon, daß ich weit davon entfernt bin, alle Menschen in einen Topf zu werfen (vielleicht habe ich mich etwas ungenau ausgedrückt), halte ich den Hinweis auf die Unwissenheit für
    nicht zielführend. Die führt zur Passivität. Und wir brauchen nichts weniger als das ! Die Passivität weiter
    Teile der Bevölkerung hat überhaupt erst dazu geführt, daß wir jetzt da sind, wo wir sind. Wenn man merkt, daß etwas gehörig falsch läuft (und man muss mittlerweile schon sehr abgestumpft sein, um
    das nicht zu merken), dann muss man auch irgendwann ins Handeln kommen (in welcher Form auch
    immer). Viele Menschen wissen nicht, daß es die alternativen Foren gibt ? Wir haben doch auch irgendwann auf diese Seiten gefunden. Nachforschen, weniger Ausreden.
    Und was den Humor betrifft, wenn der jetzt auch schon geächtet wird, dann wird die Menschlichkeit
    wieder ein bißchen weniger…

    1. @Sacrum, dass Du es anders siehst, das merkte ich ja schon zuvor, darum hängte ich ja meinen Beitrag unten an.
      Wollte auch nur darauf hinweisen, was scheinbar die Menschen bewegt, oder warum sie eben nicht bewegt.
      Meine Erfahrung mit vielen Menschen ist, es gibt wirklich die Hardcore Corona-Maßnahmen Befürworter, aber es gibt auch viele, die zwar so befürwortend sprechen aus Unkenntnis, aber eben auch ihre Zweifel haben an den Maßnahmen und wie das medial gepusht wird.
      Genau die kann man sehr leicht in die richtige Richtung lenken. Damit meine ich nicht manipulieren, [in dem Sinne] dass sie bloß nicht mehr der Regierung glauben, sondern dass sie Infos bekommen, worüber sie dann selbst nachdenken müssen. Es liegt nur in deren Entscheidung, was sie zukünftig mit ihrem erweiterten Horizont anfangen.
      Gelingt nicht immer, aber oft, dass dann umgeschlagen wird. 🙂
      Es kommt aber auf gute Inhalte der Quellen an.
      Mit Videos komme ich ihnen nicht, da nach meiner Erfahrung dem skeptisch gegenüber gestanden wird. Das ist wenn, dann der zweite Schritt.
      Es sind gute Artikel in Blogs, die keinen Unsinn verbreiten sondern die Fakten beleuchten, die man eben nicht über den Mainstream bekommt.
      Oft, wenn man diese Leute soweit hat, wirklich ihr Meinungsspektrum zu erweitern, schlafen sie wieder ein.
      Man muss da dran bleiben, mit einem Mal ist das nicht getan. Gespräche darüber, wie sie denken, wegen anderer Sichtweisen und Erkenntnisse, das ist wichtig, finde ich.
      Und oft stelle ich fest, es wird zurückgefallen aus erweiterten Meinungsspektrum, weil die Massenmedien immer noch konsumiert werden von ihren und sofort wieder der geschürte Zweifel geschürt und geweckt wird.
      Das ist sehr clever von der Regierung/Medien, wie die das machen und wie das wirkt. Es geht scheinbar nur darum, die allgemein gültige Meinung durch die Regierungsverlautbarungen mit den Horrorzahlen aufrecht zu erhalten. Das Angst schüren, klappt perfekt.
      Das finde ich so schändlich, wie es gelingt, eine Vielzahl von Menschen durch unsere Regierung und den anhängenden Medien so dermaßen manipulieren zu können.

      Und ich empfand das nun nicht so, dass Humor hier verachtet wurde, es wurde nur darauf hingewiesen, was eventuell unpassend ist und das Warum. Nun ja, Begründungen muss nicht jeder annehmen, aber darüber nachdenken lohnt immer. 😉

  12. Der Arbeitnehmer hat Angst vor der Entlassung, der „freiberufliche“ Arzt vor den verschiedenen bürokratischen Schikanen durch diverse Behörden (Finanzamt, Gewerbeaufsichtsamt, Gesundheitsamt, Sozialamt, Umweltamt …), den immer am längeren Hebel sitzenden Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztekammer.
    Wenn mehrere verschiedene Prüfungen, z. B. Steuerprüfung, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Prüfung auf Einhaltung der Hygienerichtlinien zugleich erfolgen und das bei vollem Praxisalltag, dann kann das bei den üblichen kurzen Fristsetzungen ohne weiteres das Aus für die Praxis bedeuten, was ja politisch zugunsten der MVZ gewünscht ist.
    Schon 2004 sprach Ulla Schmidt, es müsse Schluß sein mit der „Ideologie der Freiberuflichkeit“.
    Da die Standesvertretungen der Ärzte mit Hauptamtlichen besetzt sind, kann schon systembedingt von dort her wenig Widerstand kommen (das war zu Zeiten der ehrenamtlichen Vorstände zwar etwas anders, da gab es etwas mehr Widerstand gegen politische Entscheidungen, genützt hat es aber auch vor 2004 fast gar nichts).
    Auch unter den Ärzten kann demzufolge Agieren nach Gewissen und ärztlichem Ethos nur von unten und zunächst auch nur von einzelnen kommen, deren es hoffentlich nach und nach immer mehr werden.
    Dr. Bodo Schiffmann hat hierbei meiner Meinung nach eine Vorbildwirkung, die gar nicht genug gewürdigt werden kann!

    1. Und da spricht jemand, der nicht nur Ahnung hat, sondern mir auch als Onkel Doktor erscheint.
      Gut geschrieben hast und aufgezeigt.
      Du hast Recht, Duck.

  13. Hier kann man mE wieder sehr schön sehen, mit welchem hinterfotzigen Vokabular und welchen Tricks die Mainstream-Verteidiger gegen Dissidenten vorgehen:

    https://uebermedien.de/53741/pippi-langstrumpf-und-die-maskengegner-kapern-wdr-buergertalk/

    Es fängt mit dem Titel des Artikels an, geht im Text relativ milde weiter, wird aber in den Kommentaren richtig gemein. Und auf Twitscher wird dann zur Sache gegangen.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=65825

    Das hat Struktur.

    Natürlich sind da auch verführte, verwirrte Jungerwachsene und Abgehängte, die ihren Frust loswerden müssen dabei. Aber ohne orchestrierte Grundstruktur würde so etwas niemals so entgleisen. Das Nichtredenkönnen, das Hasskommentieren gegen Abweichler, der Shitstorm gegen unkonforme Meinungen wird gezielt angeregt und gesteuert.

    Diese unsere Gesellschaft soll gezielt verunsichert und aus der Balance gebracht werden.

  14. @Stefan C : „aber dann könnte man halt nicht mehr unter dem Deckmantel der Pandemie Milliarden in Pharmaunternehmen stopfen die man auch noch von der Haftung befreit – oder aber Schulden machen das einem Schlecht wird – denn all das muß und wird von dem kleinen Steuerzahler bezahlt und macht diejenigen die Ihr Geld als “Weltretter” in Pharmaunternehmen anlegen nochmal reicher …………….“

    die Schulden wurden mittlerweile aufgenommen, bei irgendwem tauchen die quasi jetzt schon rechnerisch als Haben auf. Und die Schuldeneintreiber und ihre Bluthunde werden kommen !
    Die Krisen kommen immer schneller und wuchtiger, die von 2007/2008 wurde eigentlich noch garnicht so richtig überwunden. Die USA/EU pumpen Billionen in den Finanzmarkt, die Krisengewinnler werden demnächst alles dafür tun, dies auch in Cash umzusetzen. Ich denke, die Krise 2020/2021 wird in die Geschichte eingehen. Denn die Verheerungen werden erst noch kommen und die Instrumente der „Ökonomen“ und „Wirtschafts-Weisen“ sind mehr als verschlissen. Klar dürfte sein, wer das alles ausbadet : die Lohnabhängigen quer über den Erdball, die nix weiter haben, als ihre Arbeitskraft zu verkaufen.

    Mit dem Ärztethema hat das wirklich nix mehr zu tun, aber als ein diesbezüglich fokkusiertes Forum habe ich Peds Ansichten nie begriffen. Ansonsten auch von mir ein Sorry 🙂

  15. Ich warte ja immer noch auf das Statement von Frau Merkel (wahlweise auch Söder, Drosten, Lauterbach, etc.) getreu Erich Mielke : „Aber ich liebe doch die Menschen !“

    1. Diese Frau liebt niemanden.
      Mal die Photos von ihr aus den letzten Tagen und Wochen gesehen? Jede fiese Forderung, die sie stellt, scheint sich in ihre Gesichtszüge einzubrennen.
      Oder sie hat es nie verwunden, daß das gemeine Volk sie durch persistierende Nachfragen dazu »gezwungen« hat, Maske zu tragen…
      Wann wurde eigentlich Joachim Sauer das letzte Mal gesehen?

      1. ich glaube der Sauer macht mit Perücke das „VollDrosten“-Double. Der käme ja sonst nicht mehr nach, die ganze Preise persönlich einzusammeln.

    2. Mielke hatte jedenfalls noch eine echte Überzeugung. Im Gegensatz zu Flachzangen wie Guttenberg, Scheuer, Giffey u.v.a. , die sich einfach nur noch möglichst teuer an den meistbietenden verkaufen konnten / wollten. Die Charitè war zu DDR-Zeiten auch mal was ganz anderes als der käufliche Dienstleister von heute.
      Aber scheinbar war ein kostenloses Gesundheitssystem den Leuten nicht gut genug, sie bestanden auf Privatversicherung und Chefarztprivileg.

      Und heute heulen sie um die Wette, wo „friss oder stirb“ zur einzig wahren, profitorientierten Maxime gemacht wurde.

      40 Jahre DDR. 40 Jahre Frieden. 40 Jahre kostenloses Gesundheitswesen. 40 Jahre Recht auf (auskömmliche) Arbeit, 40 Jahre nicht frei von Fehlern, aber doch schon meilenweit davon entfernt, wo wir heute, 30 Jahre nach der „Befreiung“ stehen.

      aber der Putz bröckelt …. ähnlich anno 89. Als Brot und Wurst plötzlich in schicken Plastetüten verkauft wurden.

      Wirklich besser geschmeckt hat’s den wenigsten.

      Und

  16. „…Aufgaben darin, die ärztliche Ausbildung und Fortbildung zu fördern, für einen sittlich und wissenschaftlich hochstehenden Ärztestand zu sorgen…“. (Bundesärztekammer)
    Sitte, Anstand und Moral sind wandelbar, je nachdem, welchen Interessen sie dienen. Leider auch die Wissenschaft.
    Ich bin sehr dankbar, bei einem Arzt zu sein, der keine Schutzmaßnahmen gegen seine Patienten hat. Ich bin überzeugt, dass er ähnliche Kämpfe führen muss. Leider ist nicht vorherzusehen, wie lange wir als Patienten noch vor Übergriffen (Impfung) geschützt werden können.
    3 Straßen weiter stehen Menschen mit Maske auf dem Gehweg und warten. Jeder darf nur einzeln in die Praxis und der Arzt legt auch sonst Wert auf genügend Abstand zu seinen Patienten.


    Überlegen Sie, wie Sie und andere seiner Patienten, diesen Ihren Arzt vor Ort unterstützen können.
    Grüße, Ped

    1. Ralf Ludwigs‘ Engagement in allen Ehren, aber ob das ein Lichtblick ist, muss sich erst noch rausstellen.
      Ich persönlich bin da eher skeptisch. Wie in Dennis Schnebles‘ und weiteren Kommentaren dazu er den ganzen Schwachsinn gesetzlich verankert sehen will, um (wie so viele) aus dem Schneider zu sein.

        1. Der Satz lautete : „Wie in Dennis Schnebles‘ und weiteren Kommentaren dazu ersichtlich wird,
          kann man die Aussagen von Herrn Brocker auch dahingehend deuten, daß er diesen ganzen
          Schwachsinn gesetzlich verankert sehen will, um (wie so viele) aus dem Schneider zu sein.“

  17. Food for thought:

    Die Neurologin Dr. Margareta Griesz-Brisson benennt eine erhöhte Neigung zu Demenz als eines der großen Risiken des Maskentragens (11. Laufzeitminute des Videos):
    https://youtu.be/R5UHWGpXaJ8?t=698

    Der Nicht-Epidemiologe Lauterbach – er studierte Epidemiologie lediglich als Schwerpunktfach; seinen Abschluss machte er dagegen in Public Health (https://www.karllauterbach.de/karl-lauterbach) – benennt Demenz als eine mögliche Spätfolge einer COVID-19-Infektion.

    Wer erreicht mehr Menschen – Frau Dr. Griesz-Brisson oder Lauterbach?
    Und wem sollten die Bürger mehr vertrauen?

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