Kann denn ein Laie überhaupt erkennen, ob eine Pandemie real ist? Aber sicher!


Der Ursprung des folgenden Textes stammt aus einer anonymen Quelle im Internet und wurde bei Peds Ansichten noch etwas verfeinert. Er gibt dem Interessierten einige wichtige Aspekte in die Hand, welche hilfreich sind, um zu erkennen, wann eine Pandemie tatsächlich grassiert und wann sie – zur Durchsetzung klandestiner Agenden – inszeniert wird. Die Masche mittels Maskenzwang die Bevölkerung immer weiter in Angst und Disziplinierung zu halten, funktioniert nur deshalb, weil die Menschen an die Pandemie-Inszenierung tatsächlich glauben.


  • Echte Pandemie: Jeder kennt schwer Erkrankte und Verstorbene aus seiner direkten Umgebung/Familie.
    • Inszenierte Pandemie: Krankheitsfälle sind im Prinzip nur aus Medien und Erzählungen bekannt.

  • Echte Pandemie: Arztpraxen und Krankenhäuser im ganzen Land sind überfüllt.
    • Inszenierte Pandemie: Kurzarbeit und Leerstand in Krankenhäusern, vermehrt Angstpatienten in Praxen.

  • Echte Pandemie: Es gibt sehr, sehr viel mehr Tote als normalerweise – und das in jedem Land.
    • Inszenierte Pandemie: Die Gesamtsterblichkeit (!) verhält sich bei Ausrufung im Rahmen der üblichen jährlichen Schwankungen.

  • Echte Pandemie: Politiker und Ärzte tun alles, um die Menschen zu beruhigen und Ängste abzubauen.
    • Inszenierte Pandemie: Politiker tun alles, um Panik zu verbreiten und die Menschen einzuschüchtern.

  • Echte Pandemie: Fakten werden gesucht, Spekulationen vermieden, angemessene Entscheidungen auf Basis gesicherten Wissens getroffen. Eine breite Palette von Wissenschaftsdisziplinen und vorrangig unabhängige Wissenschaftler werden zu Rate gezogen.
    • Inszenierte Pandemie: Eine kleine Reihe ausgesuchter „Experten“ kommt fortlaufend zu Wort oder wird zitiert, die große Masse renommierter, vor allem aber unabhängiger Wissenschaftler wird aus dem Diskurs ausgeschlossen.

  • Echte Pandemie: Es gibt keine über alle Maßen absahnenden und dabei in Politik und Medien hofierten Profiteure. Der Pandemie wird mit echter, per se uneigennütziger Solidarität begegnet.
    • Inszenierte Pandemie: Milliarden-Gewinne für große, die Politik beeinflussende Konzerne. Enorme staatliche Geldflüsse aus der Politik in wenige private Kassen. Parallel dazu Existenzgefährdung tausender kleiner Unternehmen.

  • Echte Pandemie: Ein rasches Ende und eine zeitnahe, angemessene Rückführung in den Alltag nach klaren Vorgaben/Richtlinien wird angestrebt.
    • Inszenierte Pandemie: Stetig der Weiterführung der Pandemiesituation angepasste „Erkenntnisse“. Immer neue Verordnungen und Restriktionen, Drang zur Herbeiführung einer „neuen Normalität“, um die Restriktionen dauerhaft zu verankern.

  • Echte Pandemie: Politiker gehen aktiv gegen Panikmache vor, enthalten sich aktionistischer Stellungnahmen und der Pflege ihrer Profilneurosen. Es wird aufgeklärt, offen diskutiert und auf die Selbstverantwortung der Menschen gesetzt. Eine Entmündigung der Bürger findet nicht statt.
    • Inszenierte Pandemie: Menschen haben permanent Angst, krank zu werden oder Angst bestraft zu werden. Maßnahmen, so intransparent und unlogisch sie auch sein mögen, werden mit Zwang, sozialem Druck, Polizeigewalt und Bußgeldern durchgesetzt. Blockwartmentalität wird aktiv gefördert.

  • Echte Pandemie: Menschen kämpfen im solidarischen Miteinander und praktisch gegen einen Notstand. Opfern wird geholfen und darauf geachtet, nicht neue Schäden in der Gesellschaft anzurichten.
    • Inszenierte Pandemie: Menschen kämpfen gegeneinander und auf das eigene Überleben fokussiert. Solidarität reduziert sich auf Maskerade und Symbolik. Opfer werden im Notstand erst produziert

Als Flugblatt (zwei a4-Seiten) kann das Ganze hier heruntergeladen werden: Flugblatt: Reale Pandemie versus inszenierte Pandemie

Bitte bleiben Sie sehr aufmerksam.


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(Titelbild) Hase, Maske, Inszenierung; Autor: Susanne Jutzeler (Pixabay); 28.03.2020; https://pixabay.com/de/photos/ostern-2020-corona-osterhase-4977641/; Lizenz: Pixabay License

 

Von Ped

63 Gedanken zu „Echte Pandemien – Inszenierte Pandemien“
  1. Hier in Berlin patroullieren (gestern Abend ist es mir zum ersten Mal „begegnet“) in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Bahnsteigkörpern, auf den Zugängen zu den Bahnsteigkörpern und von diesen zurück ins „normale“ Straßenland Hilfssicherheitsservice (WISAG) und die Polizei und machen Jagd auf Nicht-im-Gesicht-Stoffwisch-Träger/innen. Im Auftrage des samt und sonders politisch rechtslastigen Senats von Berlin und der ebenso samt und sonders politisch rechtslastigen Bundesregierung.
    Nicht zu vergessen, der Deutsche Städtetag, die Bundeszusammenschlüsse kommunaler und privater Verkehrsunternehmen deutschlandweit haben diese Nötigungen, die nun Fahrgästen seit Monaten und nunmehr verstärkt stasiist/innen- und sicherheisdienst-bezogen aufoktroyiert werden, bei Strafe der Fahrgäste zivilisatorischen Unterganges und öffentlicher Ächtung, mit beschlossen, auch der Deutsche Landkreistag und wie nun diese „demokratischen“ Gremien nun alle heißen, abgenickt. In treudoofer Ergebenheit der teutschen Führerin A. Merkel und ihrem Hofschranz/innenstaat und dem eingenebelten so genannten Parlament im Deutschen Bundestag, den Räten bundesländerweit auf Landes-, Kreis-, Stadt-, Orts- und Dorfebene unterschrieben und können haftbar gemacht werden.
    Die Faschisierung schreitet merklich (merklich = was für ein schönes Wort, was sich auch aus dem Familiennamen „Mekel“ gut bilden, ableiten lässt) voran. Damit ist von mir gesagt, dass das Stasiistentum, dass von den privaten Sicherheitsservices und der Polizei im Land Berlin an den Tag gelegt wird, längst die Stasi-Vorgehensweisen überschritten hat und eben wie ab 1933 in Deutschland Jagd auf unbescholtene Bürger/innen (Fahrgäste) macht, “… die sich der Knechtschaft durch Merkel und die ebenso neurotischen und psychopathischen Figuren, wie Gate_, die mitlaufende Industrie und andere Mitläufer/innen nicht hingeben.
    Wäre ich bei dem Sicherheitsservice WISAG beschäftigt, würde ich zusehen, dass ich mich bei dieser Jagd auf Nicht-Wischlappen-Träger/innen entziehe und auch bei der Polizei kann man sicherlich noch Dienste finden, wo man nicht zur Jagd auf Nicht-Wischlappen-Träger/innen eingesetzt wird.


    Das kann ich nur bestätigen. Wie ich schon sagte: „Sie hören nicht auf“. Solange der Großteil der Bevölkerung – aus was für Gründen auch immer – dies alles passiv hinnimmt, wird dieser Kontrolldruck immer weiter zunehmen.
    Grüße, Ped

    1. Danke, Ped, für Ihre aufmerksamen und mahnenden Worte.
      Im zweiten Weltkrieg bestand kein gesellschaftlich verordneter Zwang, mitzumachen. Es haben sich dem damaligen Staatsterrorismus sehr viele Menschen hingegeben und noch mehr Leute ließen sich in diesen Sog mit hineinziehen.
      Es war niemand gezwungen, Mitglied der NSDAP zu sein, um seinen Beruf auszuführen. Auch nicht für Ärzte, die die größte Berufsgruppe ei den Mitgliedern der NSDAP waren. Und nach dem zweiten Weltkrieg die Opferrolle einnahmen und sagten, sie seien zur NSDAP-Mitgliedschaft gezwungen worden.

      1. »Im zweiten Weltkrieg bestand kein gesellschaftlich verordneter Zwang, mitzumachen«

        Vielleicht mögen Sie sich mal über gesellschaftliche Zwänge näher informieren.
        Für die braucht es weder Corona noch einen Krieg. Tatsächlich findet man sie aber an allen Ecken und Enden, und sie können sehr, sehr stark sein.

          1. Was genau wollen Sie damit sagen?
            Wenn Kreissig während der Nazizeit nichts geschah, dann bestimmt nicht, weil er aus der Welt war oder unantastbar. Und sich der Gesellschaft entzogen? Immerhin war er bis 1940 Richter. Vielleicht hatte er einfach nur Glück, keine Ahnung.
            Ein Verwandter von mir war auch in der Bekennenden Kirche. Dafür ist er dann einige Zeit nach Dachau ins KZ gekommen. Anschließend »durfte« er noch als normaler Soldat nach Rußland, wo er in Kriegsgefangenschaft geriet und erst 1948 zurück kam. Soviel zum »sich dem Sog entziehen«. Mitgemacht hat er nicht, nein. Aber Geld für einen Gutshof hatte er auch nicht, dafür eine Familie mit vier Kindern, die ernährt werden wollte.

  2. »Wäre ich bei dem Sicherheitsservice WISAG beschäftigt, würde ich…«
    möglicherweise auch das hier sagen?

    »Nur weil ich eine Maske trage, heißt das ja nicht, dass ich das Ding liebe und schätze. Im Gegenteil, ich hasse es. Natürlich habe ich mich trotzdem dafür ausgesprochen.«

    Einfach mal lesen.

      1. Ja, Bult,
        daß Sie keine tragen würden, habe ich mir schon gedacht.
        Aber haben Sie denn den ganzen Text gelesen? Das hier, z.B.?

        »Und im Job hat man keine Überzeugungen. Man hat Dienstanordnungen. Die befolgt man – oder man geht. Wird gegangen. Da reicht oft weniger als Kulanz bei der Maskenpflicht.«

        Man kann sich nicht gegen alles auflehnen, eine Arbeitsanweisung ist eine Arbeitsanweisung. Und dann ist man ggf. den Job los. Sich versetzen zu lassen, ist nicht immer eine Option.
        Ich will Ihnen gerne glauben, wenn Sie sagen, daß Sie damit keine Probleme hätten (den Job zu verlieren), aber vielleicht… sollte man nicht immer so tun, als ob alles so einfach wäre.
        Das kann helfen. Auch dabei, seine Mitmenschen besser zu verstehen.

        Und natürlich ist der Artikel kein echter Bericht, sondern eine leicht satirische utopische Darstellung. Nichtsdestoweniger finden sich dort einige Wahrheiten. Es gibt davon tatsächlich mehr als immer nur die eigene.

        1. Da kann man auch zynisch sagen, dass in den KZs die (zynisch geschrieben) „Arbeitsanweisung“ war. Leute aufzuhängen, zu erschießen und und und.
          Und damit soll jede Dienstanweisung befolgt werden?

          1. »Und damit soll jede Dienstanweisung befolgt werden«

            Genau das habe ich nicht gesagt. Und zwischen das Maskentragen überwachen und Ermorden besteht nun auch noch so ein klitzekleiner Unterschied. Und deswegen war dies das wirklich allerletzte Mal, daß ich auf Ihre Kommentare eingegangen bin.

            Sie wissen so dermaßen gut, wie man sich verhält, bei Ihnen ist nichts ein Problem, und Verständnis für die Nöte anderer Menschen haben Sie anscheinend auch nicht.
            Alles easy, ohne Maske, ohne Angst, ohne Probleme. Komisch, daß Sie der einzige sind, dem das so geht.

      2. Alles klar.
        Dann zahlen Sie fleißig Ihre Bußgelder, wenn Sie keine tragen.
        Ich habe keine Ahnung, wieviele Verstöße Ihr Konto „aushält … bzw., ab dem wievielten Verstoß es nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat gewertet wird.

    1. Nein, ich würde „das“ (siehe in Ihrem Link, Helene) nicht sagen, sondern mich inenr-unternehmerisch versetzen lassen, mir eine andere Arbeit geben lassen.
      Wer mitmacht, ist bei der Neo-Faschisierung unweigerlich dabei.
      Je mehr mitmachen, desto mehr wird der staatstragende, von Merkel und Spahn ausgehende Terrorismus verfeinert und überhaupt wohl jahrzehntelang vollzogen werden.
      Merkel hat den Nazismus offensichtlich genauestens studiert, wie man Terror auf die eigene Bevölkerung ausfahren kann. Hoffentlich ist dies ein Bumerang und schlägt unbarmherzig und mit voller Wucht zurück.


      Hüten wir uns davor, dass immer auf Einzelpersonen zu reduzieren. Merkel ist nicht das Problem und „Merkel ist weg“ daher auch nicht dessen Lösungen.
      Herzlich, Ped

      1. Ich stimme Ihnen zu, Ped.
        Nur: Merkel gibt Anweisungen, wie auch Spahn und Wiehler und die anderen Beteiligten, die Anweisungsempfänger und Anweisungsweiterleiter sind.

  3. @Ped
    Schöne, einfache, verständliche und plakative (damit unkomplizierte) Zsfg der Essentials zum Corona-Fake.

    @all
    Reitschuster macht derzeit auch geniale Arbeit. Der ist eigentlich für sein Rußland-Bashing bekannt. (war mal beim Spiegel). Aber er mausert sich in letzter Zeit. Reitschuster macht eine Mischung aus Boulevard und seriösem Journalismus. Keine großen Textblöcke und damit sehr leicht verdaulich. Sehr schön sind auch die Live-Streams.

    Kranker Rentner ohne Maske: „Hatte fast Angst, gelyncht zu werden“
    https://www.reitschuster.de/post/kranker-rentner-ohne-maske-hatte-fast-angst-gelyncht-zu-werden
    Wunderschön dabei die gezeigte Hetzpropaganda des DB-Plakats: (Must-see!)

    Maske vergessen? Dann müssen Sie jetzt dieses WC mit Ihrer Zunge reinigen.

    Aktuelles Interview; Corona–Zensur: Hier das von Youtube gelöschte Bhakdi-Interview
    https://www.reitschuster.de/post/zensur-youtube-zensiert-mein-bhakdi-interview-%C3%BCber-corona

    1. @Horst

      Ich gebe zu, dass ich bei Reitschuster voreingenommen bin. Zum einen wegen seines besagten Russland-Bashings, zum anderen wegen seiner – für mich – mysteriösen Wandlung vom Saulus zum Paulus. Auf Propagandaschau kommt Reitschuster extrem schlecht weg. Er weiß journalistische (Stil-)Mittel gut anzuwenden, kann mit diesen Werkzeugen umgehen. Und doch erscheint er mir aalglatt, versucht zu kritisieren und beschreibt doch nur.

      Seine Beiträge enthalten für mich nichts Neues – nichts was ich längst wüsste oder gelesen hätte und sei es in englisch-/spanischsprachigen Medien. Bestenfalls echauffiert sich Herr Reitschuster über Zustände. Das ist für mich aber kein Anspruch an Journalismus, zumal kritischen und investigativen.

      Und dann rühmt sich Herr Reitschuster gern für seine Genialität und Reichweite … irgendwie alles Spiegel-like mit anderem Vorzeichen. Das schmälert für mich seinen journalistischen Wert, weil mir Integrität extrem wichtig ist.

      Mir scheint, Herr Reitschuster möchte beißen, ist dazu jedoch nicht couragiert genug. Mich wundern auch seine – aus meiner bescheidenen Sicht – zahnlosen Kommentare bei Tichys Einblick. Gemessen daran, dass Herr Reitschuster Journalismus als Einkommensquelle und damit „hauptamtlich“ betreibt, überzeugen mich Peter Frey’s bzw. Ped’s Ansichten doch deutlich mehr. Sowohl vom Stil, als auch vom Inhalt. Und von der investigativen Tiefe mehrfach.

      An dieser Stelle ein herzliches Chapeau! an Herrn Frey alias Ped. Ihren Blog zu lesen ist sowohl intellektueller Genuss als auch inhaltliche Bestätigung. Machen Sie bitte weiter so.


      Vielen Dank für diese Ihre Wertschätzung!
      Was Reitschuster betrifft, halte ich mich an eine „meiner“ universellen Prinzipien: „Erwarte nichts und du bekommst alles“. Seine Rolle derzeit halte ich für positiv und wichtig; auch weil er eine Klientel erreicht, die mit Seiten wie der meinen ein emotionales Problem hat. Reitschusters Geltungsbewusstsein nehme ich mit. Man darf einfach nicht vergessen, wo er herkommt, wie er durch seine frühere Tätigkeit sozialisiert wurde, aber das sollte uns trotzdem nicht zu dem Schubladendenken führen, das wir anderen zu Recht ankreiden. Es gibt da noch weitere Beispiele, wie zum Beispiel Udo Ulfkotte.
      Herzlich, Ped

      1. @Game Changer
        Reitschuster und Ped kann man so nicht vergleichen. Wie gesagt, Reitschuster macht diese mMn sehr effiziente Mischung aus Boulevard und Journalismus. Sprich, er bemüht sich darum wahre Informationen (also keine Spinnereien) möglichst leicht verdaulich (eben boulevardesk) darzustellen. Und dieser Stil ist wirklich vorbildlich für die heutige Zeit. Damit erreicht man sehr viele Menschen.

        Ped hingegen ist eher der traditionelle Journalist. Er arbeitet sehr gründlich. Ich habe einige seiner Artikel gegengecheckt und hab selten irgendwo eine solch solide Arbeitsweise gesehen.
        Beispielsweise sind seine Ausführungen zum Geldsystem derart gut, dass man die schon als Referenz zum Thema angeben kann. Und ich kenn mich da ein bißchen aus.

  4. Stellenweise ein guter Text, aber ich fürchte, er ist zu optimistisch, was die zum Idealfall verklärte Situation “echte Pandemie” betrifft. Auch in höchster Not gibt es immer Gewinnler, die die Situation schamlos ausnutzen. Und dass Politiker ehrlich sind oder auf den Gemeinsinn der Menschen setzen, habe ich schon lange nicht mehr erlebt, gleich was passiert.

    Ich denke, das Hauptmerkmal, wie gefährlich die Situation ist, ist, wieviele Menschen leiden und sterben. Glücklicherweise hat sich COVID-19 als nicht so gefährlich wie von vielen befürchtet herausgestellt.

    Aber die Politik hat die Menschen absichtlich in eine Panik getrieben. Und mit angstgetriebenen Menschen lässt sich nicht mehr rational diskutieren – egal, ob im Supermarkt oder in der Redaktion einer Zeitung.

    1. „Stellenweise ein guter Text, aber ich fürchte, er ist zu optimistisch, was die zum Idealfall verklärte Situation “echte Pandemie” betrifft. Auch in höchster Not gibt es immer Gewinnler, die die Situation schamlos ausnutzen. Und dass Politiker ehrlich sind oder auf den Gemeinsinn der Menschen setzen, habe ich schon lange nicht mehr erlebt, gleich was passiert.“

      Da mögen Sie recht haben, aus Ihrer aus Erkenntnis gespeisten Sicht. Aber nehmen Sie die Perspektive des von mir addressierten Publikums ein, dann erkennen Sie möglicherweise, dass auf Ihre Sicht wahrscheinlich mit Unverständnis reagiert wird. Und – so meine ich – das betrifft die große Mehrheit der Bevölkerung. Also versuche ich immer mal wieder eine Sprache zu wählen, die nicht innerhalb meiner Komfortzone angesiedelt ist.
      Herzlich, Ped

    2. „… die Politik hat die Menschen absichtlich in eine Panik getrieben. Und mit angstgetriebenen Menschen lässt sich nicht mehr rational diskutieren – egal, ob im Supermarkt oder in der Redaktion einer Zeitung. …“
      Eben. Damit die Bevölkerung macht, was ihr gesagt wird, ohne zu hinterfragen, was die oder der sagt oder die sagen. Wie Wiehler, der Viehdoktor vom RKI, der befohlen hat, dass diese von ihm probagierten neurotischen Regeln der so genannten Hygienemaßnahmen nicht hinterfragt werden dürfen. Sowas zu sagen, ist bereits faschistoid! Wiehler gehört sofort abgesetzt und in den Knast gesperrt.

      1. Und die Politik treibt es immer weiter auf die Spitze um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Denkt man es geht nicht blöder, kommt daher der Söder… S.g. Maskenmuffel sollen demnächst 500€ Strage zahlen. Und wer nicht die Quarantäne einhält 3000€.

        Glauben diese Leute ernsthaft das geht ewig so weiter? Zumal diese Masken unzweifelhaft völlig sinnlos sind.

        Am 29. August müssen wir in Berlin ein weiteres Zeichen setzen. Diesmal werden wir bestimmt 17.001 sein 😉
        Viele Grüße aus Halle.
        Frank

    3. Ich muss sagen, Ihre Sicht ist schon sehr, sehr sonderbar.

      „Glücklicherweise hat sich COVID-19 als nicht so gefährlich wie von vielen befürchtet herausgestellt.“

      Nun behaupte ich heute, nächstes Jahr stürzt ein Asteroid auf die Erde, der alles vernichtet. Wir müssen nun alle Anstrengungen darauf richten, einen stählernen Schutzschirm um die Erde zu bauen. Nächstes Jahr haben sich Millionen Menschen zu Tode geschuftet oder sind verhungert, da die Lebensmittelproduktion unter der Anstrengung, einen stählernen Dom zu bauen, litt.

      … und dann Sie: „Naja, glücklicher Weise ist der Asteroid doch nicht auf der Erde eingeschlagen.“

      Sie sehen anscheinend kein bisschen, was gerade wegen einer „glücklicherweise nicht vorhandenen, gefährlichen Pandemie“ alles zerstört wird, wie Menschenleben verloren gehen, Sie sehen nicht, wie völlig irrational und bodenlos das Ganze ist. „Naja, glücklicher Weise wurden wir ja nur angelogen. Eine Pandemie wäre ja schlimmer.“ Für Sie muss der Staat also nur einen ausreichend großen Teufel an die Wand malen, um alles zu bekommen, was er will? „Glücklicher Weise war der Teufel ja nur aufgemalt.“ Die Opfer, die Verluste, die Zerstörungen wegen dem aufgemalten Teufel sind Ihnen offensichtlich völlig egal.

  5. Interessant für mich, dass, selbst wenn keiner kontrollierte, die Gäste am Wochenende in der von mir besuchten Jugendherberge pappten sich ihre Stoffwische ins Gesicht. Absurd!
    So „dienstbeflissen“ und staatshörig waren nicht einmal die meisten Menschen in der DDR. Und denen wurde und wird doch von den meisten Wessis Systemhörigkeit zur DDR vorgeworfen.
    Und die Wessis scheinen bereits beim ersten kleinen politischen „Windstoß“ einzuknicken und Kadavergehorsam selbst mittels unwidersprochener und unhinterfragter Befolgung der „Regeln“ zu zeigen und zu praktizieren. Kopfschüttel hoch drei. Selbst wenn diese „Regeln“ in sich selbst unlogisch und erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind und auch die „Sittenpolizei“ nicht einmal ansatzweise in der Nähe ist, um die Einhaltung der „Maskenanpapppflicht“ zu kontrollieren und die Anwesenden zu drangsalieren, von Staates wegen.

    1. Boris Reitschuster wächst gerade über sich hinaus.
      War er vor kurzem noch sehr zurückhaltend, was bezüglich Corona nun wahr oder falsch sei, sind seine Texte, seit er kürzlich die RKI-Zahlen zu Gesicht bekam, deutlich schärfer geworden.
      Die letzten beiden haben es auch wieder in sich.

  6. Raphael Bonelli beschreibt die Methoden des Regierungspsychoterrors mit „Gaslighting“. Es handelt sich um eine Methode, die auch von der Stasi eingesetzt worden ist.

    Ähnliche Methoden können z. B. in totalitären Regimen und Sekten als potentes Mittel im Rahmen von Gehirnwäsche, „Zersetzung“ (Stasi), Manipulation und Indoktrination Anwendung finden und beim Opfer u. a. zu tiefgreifender und nachhaltiger, teilweise existenzieller Verunsicherung und Verwirrung, zu Schwächung und Schädigung von Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und Widerstandskraft, zur Herbeiführung von Angst- und Panikzuständen bis hin zu Wahnvorstellungen und psychotischen Zuständen führen.

    Kennzeichen u.a.:
    – dem Opfer unangemessenes Verhalten, Körpersprache oder Bekleidung vorwerfen,
    – dem Opfer einreden, dass dieses etwas nicht könne, nicht gut genug sei, unqualifiziert sei,
    – der sozialen Isolation des Opfers (bzw. auch dessen Abhängigkeit oder Bindung an den Täter) Vorschub leisten, bspw. indem das Vertrauensverhältnis des Opfers zu Freunden und Verwandten untergraben wird,
    – dem Opfer die Schuld geben für Streit, Schwierigkeiten in der Beziehung, das Scheitern von Freundschaften, Probleme am Arbeitsplatz oder Lebensprobleme etc.,
    – dem Opfer unzutreffende Realitätswahrnehmung oder falsche Realitätsbeurteilung vorwerfen,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting

    1. Kennzeichen u.a.:
      – dem Opfer unangemessenes Verhalten, Körpersprache oder Bekleidung vorwerfen,
      – dem Opfer einreden, dass dieses etwas nicht könne, nicht gut genug sei, unqualifiziert sei,
      – der sozialen Isolation des Opfers (bzw. auch dessen Abhängigkeit oder Bindung an den Täter) Vorschub leisten, bspw. indem das Vertrauensverhältnis des Opfers zu Freunden und Verwandten untergraben wird,
      – dem Opfer die Schuld geben für Streit, Schwierigkeiten in der Beziehung, das Scheitern von Freundschaften, Probleme am Arbeitsplatz oder Lebensprobleme etc.,
      – dem Opfer unzutreffende Realitätswahrnehmung oder falsche Realitätsbeurteilung vorwerfen,

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting

      George Orwell’s „1984“ verpackt das in einen Roman. Muss also schon seinerzeit bekannt gewesen sein…

  7. Nazi-ähnliche Trittbrettfahrer aus dem Management der DB AG und aus den landesweiten ÖPNV-Körperschaften öffentlichen Rechts, siehe https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/bahn-verschaerft-maskenkotrollen-li.100683
    Was haben die leitenden Mitarbeiter/innen bei der DB AG und zum Beispiel bei den Berliner Verkehrsbetrieben für Geschichtsunterricht in ihren Schuljahren und an den Unis gehabt, dass die jetzt sich in ihren rüden Vorgehensweisen denjenigen extrem nähern oder die gar befehlstechnisch kopieren, die im zweiten Weltkrieg als Sadist/innen sich gerierten?
    Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/bahn-verschaerft-maskenkotrollen-li.100683
    Im zweiten Weltkrieg warens die Blockwarte in den Häusern, die penibel an die SA und SS petzten, wenn jemand von jemandem im eigenen Haushalt versteckt wurde.
    Jetzt lässt die Bahn die Spitzeleien von ihren Angestellten in den Zügen vornehmen.
    Ist der Vorstand der Deutschen Bahn AG PG (Parteigenoss/innen) bei der AfD […]?
    Die Deutsche-Bahn-AG-Chef/in-Etage hat nicht begriffen und vergegenwärtigt sich nicht, dass sie auf neofaschistischen Pfaden zurück in eine neue Hitlerei rennt. Ohne Rücksicht auf Verluste.
    Ich hoffe, die werden dereinst alle abgeurteilt und für viele Jahre im Gefängnis weggesperrt, unter Anwendung von Stoffwischtragenszwang, zehn Stunden ununterbrochen jeden Tag und Besuchsverbot durch Dritte. Die volle Härte des Gesetzes für diese Frau- und Herrschaften.


    Sie meinen, eine Parteizugehörigkeit des Vorstandes bei der DB erklärt deren Verhalten?
    Grüße, Ped

    1. Man macht es aber trotzdem.
      Was machen eigentlich die ganzen Gerichtsprozesse, die dies verbieten, die den Maslenball, sämtliche Verordnungen anfechten und das Grundgesetz wieder herstellen?
      Ich sehe schwarz. Dieses Mand ist verloren. Die Menschen sind zum größten Teil irre gemacht wurden und sind nicht mehr in der Lage diesen ganzen Unsinn zu hinterfragen.
      Mit meiner Meinung bin ich ein Einzelfall. Argumente gegen diesen Wahnsinn werden angesehen als wären sie geisteskrank.
      Hier in diesem Land geht gewaltig was schief.

      Viele Grüße

      PS: Lieber Ped, kommen Sie eigentlich auch am Samstag nach Berlin?


      Nein, ich muss achtsam mit meinen eigenen Ressourcen umgehen.
      VG, Ped

      1. @Frank

        Was machen eigentlich die ganzen Gerichtsprozesse, die dies verbieten, die den Maskenball, sämtliche Verordnungen anfechten und das Grundgesetz wieder herstellen?

        Die Verfahren sind im einstweiligen Rechtsschutz weitestgehend gegen Wände gelaufen und gehen jetzt in die Hauptsacheverfahren. Das kann ewig dauern. Bis dahin hat die Politik für weitere Willkürmaßnahmen eine gewisse Handlungsfreiheit.
        Problem bei der ganzen Sache ist vor allem, dass sich die Gerichte bisher weigern eine Beurteilung der ganzen verfassungswidrigen Angelegenheit im Eilverfahren vorzunehmen.
        Und damit sind die Grundrechte dann effektiv ausgehebelt. So etwas sollte eigentlich nicht möglich sein. Tja.

        Ich sehe schwarz. Dieses Land ist verloren. Die Menschen sind zum größten Teil irre gemacht worden und sind nicht mehr in der Lage diesen ganzen Unsinn zu hinterfragen.

        Ja, sehe ich auch so. Das geht aber schon etwas länger so. Hauptschuldige sind die Leitmedien. Die haben den Menschen wirklich tonnenweise Scheiße in die Hirne gekippt. Und das schon vor Corona.
        Zwischenzeitlich haben wir wieder den perfekten Untertanen. Einen der alles mitmacht: Massenmord, Massenhysterie, Massenschwachsinn und Massenpsychose.

        @Ped
        Mittels RegioJet von Dresden aus nur 6,- Euro oder meintest du immaterielle Ressourcen?


        Letzteres.
        VG, Ped

    2. Kann ich mir vorstellen, dass die Parteizugehörigkeit von Vorstandsmitgliedern des DB-AG-Vorstandes deren Verhalten erklärt. Hierhinzu kommt noch der eigene Charakter und dessen Ausgelebt-Werden.

  8. Ein positiver PCR-Test bedeutet weder zwangsläufig, dass infektiöses Virusmaterial im Körper vorhanden ist, noch gibt er abschließend Auskunft, ob eventuell vorhandene Symptome auf Cov-2 zurückzuführen sind („Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms“).
    https://www.fda.gov/media/134922/download


    Richtig, das steht ja sogar auf den Beipacks drauf, dass der Test für diagnostische Zwecke nicht geeignet und die dahinter stehende Methode auch niemals für so etwas vorgesehen war.
    Herzlich, Ped

    1. Gibt es denn verläßliche Untersuchungen darüber, welche Testkits auf was genau reagieren?
      Es könnte ja sein, dass sich dieses RNA-Material auch in ganz anderen Quellen befindet, als genau diesen Cov-2 Viren.
      Ich denke da nur an die positiven Tests bei allen möglichen Tieren in Tansania, die Abwasser-Testergebnisse in Spanien, die Testreihe bei Tönnies …

  9. Eigentlich kann dieser grassierende Wahnsinn nur eine echte Art von Heilung finden:

    alle aktuell „Verantwortung tragende“ Politiker und alle aktuell in den Hauptmedien, bzw. zumindest im ÖR (der Rest erledigt sich dann kapitalistisch) Beschäftigte

    MÜSSEN KOMPLETT AUSGETAUSCHT WERDEN!

    (Dass das die herrschende Geld- und Macht- und Einfluss-Elite zu verhindern und hintertreiben weiß, da damit deren Dominanz steht und fällt, steht auf einem anderen Blatt.)

    1. @Albrecht Storz
      Genau das. Bin komplett bei ihnen. Da muß knallhart durchgegriffen werden, sonst bekommen wir hier die Herrschaft der völlig verblödeten hysterischen Apokalyptiker.
      Jenseits einer Revolution geht es wohl nicht mehr.

      1. Sie beide haben einen wichtigen Aspekt adressiert. Wie kann es weitergehen?
        Dabei muss man bedenken:
        – Wir haben es hier mit einer globalen Aktion der herrschenden Eliten zu tun, die mindestens das Finanzwesen, die IT-Landschaft und die Medienlandschaft weltweit (mit wenigen Ausnahmen) kontrollieren, wahrscheinlich auch weite Teile der politischen Systeme der meisten Länder der Erde, und das seit Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten
        – Selbst wenn hier die regional Verantwortlichen (Befehlsempfänger) Konsequenzen ziehen müssen, dann kriegen wir die gleichen Nasen in anderer Verkörperung wieder vorgesetzt, weil das bestehende politische System für die Zwecke der globalen Eliten gebaut ist
        – Selbst wenn man in D eine grundlegende Systemänderung hinbekäme, würde sich D in etwa in der Rolle von Iran wiederfinden. Man bräuchte alse eine – globale – Revolution

        Realistischerweise sollte man sich deswegen auch Gedanken über Alternativszenarien zur großen Revolution machen.

        1. @Strukturdenker
          Im ersten Schritt müssen wir den Gedanken des Massenstreiks wieder vermehrt strapazieren.
          „Streik“ bedeutet hier nicht unbedingt Arbeitsniederlegung. „Streik“ kann auch bedeuten, dass man sich systematisch nicht an Verordnungen (bspw) hält.

          Praxisbeispiel: Bei der anstehenden Demo in Berlin kann man (in dem Zshg) mehrere FlashMobs beim Einkauf in Läden organisieren. Das heißt: 10-20 Leutchen tun sich zusammen und gehen alle OHNE Maske einkaufen. So viele Menschen sind dann für das Geschäft diskriminierungstechnisch nicht mehr handhabbar => „Maskenstreik“ erfolgreich
          Weiters: Falls die Kasiererin sich weigert abzukassieren, dann verlässt man mit der Ware das Geschäft. Ohne große Diskussionen. usw. usf.
          Die Effektivität solcher Aktionen kann man noch steigern, indem man sich für die FlashMobs mehrere Einzelhandelsgeschäfte vornimmt, damit man eine gewisse „Abdeckung“ hat.
          Sprich, einfach mal „zurückschlagen“. Dasselbe kann man in den öffentlichen Transport- und Verkehrsmitteln machen.

          Sachen kann man machen. 😉

          1. Ja, Horst, das geht in die richtige Richtung …. ziviler Ungehorsam nennt man das wohl ….
            Vielleicht kann man die Herrschaftsstruktur nicht abschaffen, aber unter dem Radar eigene Lebenswelten schaffen …. wie haben das unsere SED-geplagten Landsleute hinbekommen ?

          2. Super.

            Ich hatte heute einen Schriftwechsel mit dem Öffentlichkeitsarbeiter des Literarischen Kolloquiums Berlin zu den nicht nachvollziehbaren Hausregeln (aka Auseinandergetrieben-Seins-Befehle und Stoffwisch-im-Gesicht-Tragen-Befehle) . Der Öffentlichkeitsarbeiter schrieb mir, es werden im Lit. Kolloquium nur die Vorgaben der Behörden eingehalten. Dies alleine kennzeichnet jedoch noch keine demokratische Vorgehensweise, sondern Handeln nach behördlichem Befehl-erteilt-Haben an das Lit. Kolloqiuium in Berlin-Wannsee.
            Ich habe mir also erlaubt, freundlich den Öffentlichkeitsarbeiter darauf hinzuweisen, dass es fraglich sei, ob es das Corona-Virus überhaupt gibt und in dem Zusammenhang auf Dr. St. Lanka und seine Homepage verwiesen. Ferner habe ich dem Öffentlichkeitsarbeiter des Lit. Kolloquiums die Namen der Homepages rubikon.aktuell und peds-ansichten.de mitgeteilt mit der Bitte, sich da zu belesen.
            Doch als Antwort erhielt ich von dem Öffentlichkeitsarbeiter (der sich extra paar Worte dazu hernahm, mich darauf hinzuweisen, er habe promoviert) erhielt ich einen Wortschwall hochnäsiger Ansagen, dass das, was auf rubikon.aktuell und bei peds-ansichten.de der (mit meinen Worten zusammenfassend geschrieben) größte Blödsinn sei und der Öffentlichkeitsarbeiter sagte über die „bekannten Verdächtigen“ (meine Worte), wie Dr. Wodarg, Dr. Lanka und die anderen Wissenschaftler/innen, die eh‘ von den Medien als Verschwörungstheoretiker/innen verunglimpft wurden, diese wären im Unrecht.
            Und ferner schrieb mir der Öffentlichkeitsarbeiter des Lit. Kolloquiums Berlin, dass bei peds-ansichten.de und auf rubikon.aktuell rechtes Zeug und pseudowissenschaftliches Zeug verbreitet werde.
            Die Corona-Gläubigen sitzen nicht nur in den großen Sozialverbänden und in den Parteien, sondern auch in Berufsvereinen. Das Lit. Kolloquium Berlin (super nahe beim Wannsee gelegen) ist zum Beispiel Fortbildungsstätte für Übersetzer/innen fürs Übersetzen literarischer, feingeistiger Texte und vergibt auch Stipendien an junge Übersetzer/innen. Es ist also keine Instiution unter ferner liefen, sondern (literatur-)gesellschaftlich relevant. Wenn da jemand mitarbeitet, der noch den Corona-Quatsch mit Händen und Füßen erbittert verteidigt, dann ist das ein Eindruck aus der Mitte der intellektuellen Kreise der Gesellschaft.
            Ein Gelehrter, wie Umberto Ecco, der vor bestimmt mehr als fünf Jahren an einem Abend Interview-Gast im Lit. Colloquium war, hätte es heute sicherlich schwer, als Gast für eine Abendveranstaltung eingeladen zu werden, einfach wegen seines eigenständigen Denkens und des öffentlichen Vertretens eines eigenen wiss. Standpunktes.

            Der Öffentlichkeitsarbeiter des Lit. Kolloquiums Berlin wies in einer seiner heutigen E-Mails an mich vehement zurück, es gebe aktuell keine inhaltliche Gleichschaltung der Medien.

            Nun ja, wenn ich mich mit dem Inhalt von mehreren überregionalen und regionalen Tageszeitungen von einem und demselben Tag befasse, dann stelle ich tatsächlich eine inhaltliche Gleichschaltung in den mehreren Tageszeitungen fest, indem alle einförmig zu dem (angeblich( vorhandenen Virus schreiben.
            /Bult.

          3. @Bult

            […] diese wären im Unrecht.

            Hat er deren Unrecht bewiesen? Intelligenz zeichnet sich dadurch aus, einen Sachverhalt nachvollziehbar darlegen bzw. widerlegen, wenn nicht gar beweisen zu können. Alles andere ist Meinung(!) oder Glaube und hat in einer Krisensituation nichts verloren. Entsprechend „hart“ ist mit solchen Leuten auch verbal zu verfahren.

            Für einen Beweis sind die meisten Befürworter entweder zu faul, schlicht zu blöd oder sie wissen, dass sie dann verlieren. Letzteres merkt man immer deutlich(er) am Gestammel in der Bundespressekonferenz, z.B. jetzt da der NRW-Gesundheitsminister die Katze aus dem Sack ließ und damit auch indirekt die Vermutung bestärkt, dass die sächs. Staatsregierung erpresst wurde.

            Blödheit muss man leider als Bildungskatastrophe konstatieren. Die meisten Corona-Befürworter haben intellektuell, sachlich-faktisch nichts zu bieten, nichts auf der Pfanne. Wo keine Krankheit existiert, kann man sie bestenfalls herheucheln oder herlügen. Dass der Glaube an diese Lüge von Menschen mittels Androhun oder gar Anwendung von Zwangsmitteln erpresst wird, aktiviert Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz für die BRD. Denn das ist der Punkt, wo der Worte genug gewechselt sind. Wie auch Herr Kriminalhaptkommissar Michael Fritsch in Richtung EU-Menschenrechtscharta deutlich macht.

            Daher brauchen die „Herrschenden“, die weniger als 1% der Weltbevölkerung ausmachen, ein Heer an Dummköpfen, das die Intelligenten in Schach hält. Das funktioniert recht gut. Mit einem Blöden zu zu diskutieren hat keinen Zweck, denn der Blöde hat grundsätzlich immer recht. Sonst wäre er nicht blöde. Blödheit zeichnet sich durch Monotonie, ergo Alternativlosigkeit, aus, Faktisch existiert nie Alternativlosigkeit, diesen Zustands gibt es nicht, es gibt immer eine Wahl. Das Gefasel von Alternativlosigkeit soll genau alle Alternativen ausschließen – und das ist blöd, sowas ist dumm, das völlige Gegenteil von intelligent.

            Darin besteht auch ein Hauptproblem dieser Tage: Die „Eliten“ haben eine derartige Verblödung der Masse hinbekommen, dass viele weder bereit noch in der Lage sind, Sinn und Unsinn bzw. Blödsinn zu unterscheiden, oder sie sind müde, ständig mit Blödheit konfrontiert zu sein (burn-out).

            Dumme und Blöde glauben mit ihrem meist sehr geringen Horizont absolute Überflieger, oft gar „Experten“ zu sein, während in Wahrheit Narzissten – gestörte/gespaltene (d.h. traumatisierte) Persönlichkeiten – in ihnen wohnen, die schlussendlich ihre Umwelt terrorisieren und für ihre Zerrissenheit verantwortlich machen. Teilweise fällt denen das selbst gar nicht auf, was es umso schwieriger macht.

            Der Narzisst wähnt sich fälschlicherweise faktisch im Recht – multiple choice ist für ihn Quatsch. Er will einfache Lösungen, auch wenn die Lösung komplex ist. Der Narzisst passt die Praxis der Theorie an. Folglich ist der Kritiker der Grundrechtseingriffe zwingend ein Corona-Leugner und Covidiot. Dumm allerdings, dass immer ein Finger aufs Gegenüber und drei (3) Finge zurück zeigen. Das merkt der Blöde aber gar nicht, und wenn er’s gesagt bekommt, deutet er’s als Stärke um. Anders gesagt: Ein Corona-Befürworter ist unbelehrbar, er leidet de facto an einer Wahrnehmungsstörung. DAS lässt sich beweisen.

            Es ist also keine Institution unter ferner liefen, sondern (literatur-)gesellschaftlich relevant. Wenn da jemand mitarbeitet, der noch den Corona-Quatsch mit Händen und Füßen erbittert verteidigt, dann ist das ein Eindruck aus der Mitte der intellektuellen Kreise der Gesellschaft.

            Siehe oben.

            Der Öffentlichkeitsarbeiter des Lit. Kolloquiums Berlin wies in einer seiner heutigen E-Mails an mich vehement zurück, es gebe aktuell keine inhaltliche Gleichschaltung der Medien.

            Siehe oben. Man igelt sich ein, macht die Augen zu und stopft sich was in die Ohren. Und auch wenn Hunderttausende das Gegenteil belegen: der Corona-Befürworter bleibt standhaft. Und das kann sehr gefährlich sein, wenn es mal in Gewalt umschlägt. Man sieht das an der Antifa oder eben auch Saskia Esken mit ihrem Covidioten-Spruch, für den es bisher über 2.000 Strafanzeigen hagelte. Einschließlich meiner eigenen.

      2. Jenseits einer Revolution geht es wohl nicht mehr.

        Genau dieser Gedankengang ist gewollt. Er spielt den Strippenziehern in die Hände, indem sich die Leute dann selbst zerlegen. DAS wird ein Fest für die NWO. Man könnte auch sagen: Satan tanzt auf ihren Schädeln. Gegenwärtig wird versucht, die Grundordnung der menschlichen Existenz, Soziologie, auf den Kopf zu stellen. Menschen sollen in sich selbst den größten Feind erkennen. Ideal wäre in dieser Denke, würden sie sich gleich selbst erschießen oder anderweitig eliminieren. Wozu große, teure, ässliche Kriege führen, wenn doch der Gegner meint, der Grund des Konflikts sei seine Existenz? Das ist 666 – das Zeichen des Tieres. Überall und weithin sichtbar: „Es wird kein Ende der Pandemie geben, bevor ein Impfstoff existiert.“ Das hat nicht Merkel oder Spahn festgelegt, Merkel kommuniziert es nur.

        Wenn Revolution, dann EVOLUTION des Geistes. Sucharit Bhakdi macht’s vor!

    1. @Zivilist Stefan
      Nö, die sind viel schlauer. So macht man echte Tote:

      Im stark betroffenen Bundesstaat New York wurde eine unabhängige Untersuchung gefordert zur Anordnung des Gouvernours, dass Pflegeheime Corona-Patienten aufnehmen müssen. In New Yorker Pflegeheimen kam es zu über 5000 Todesfällen. Auch in den stark betroffenen Staaten New Jersey und Pennsylvania gab es solche Anordnungen.

      Auch eine Möglichkeit die Todesstatistik zu »frisieren«. Die Dems sind eben ganz schlaue Kerlchen. Leichen pflastern ihren Weg.


      Das Gleiche hat man übrigens auch in den norditalienischen Regionen um Bergamo und Brescia gemacht.
      Grüße, Ped

  10. https://www.rubikon.news/artikel/nicht-noch-einmal
    https://www.rubikon.news/artikel/die-hotspot-masche
    https://www.rubikon.news/artikel/der-offenbarungseid-3
    usw. usw. usw., ich könnte problemlos über 1.000 weitere Quellen nennen

    Wen es wirklich interessiert, der zieht sich die „Phantasien“ des World Economic Forum rein. Leider sind diese Utopien weit fortgeschritten in ihrer Realisierung. Da weltweit kein Gleichstand an Bildung und Information existiert – ausgenommen jene „Eliten“ – kann Stück für Stück an den jeweils schwächsten Stellen hineingewirkt werden.

    Ich wiederhole daher:
    Das Entscheidende ist zu begreifen, auf welchem geistigen Boden der Gegner agiert. Am Beispiel WEF legt er alles offen, er verheimlicht nichts. Er spricht allerdings durch die Blume. Ohne dieses Begreifen ist jede Gegenmaßnahme wirkungslos oder wird abgeschwächt. Und merke: Der Gegner lernt aus „seinen“ Fehlern sehr schnell – im Gegensatz zu den meisten Menschen.

  11. Vielleicht steckt hinter der Corona-Panik tatsächlich eine echte Sorge – die Sorge der Eliten um die Zukunft des Kapitalismus und der Globalisierung.

    „Event 201- Corona Pandemie vom Reissbrett was bisher übersehen wurde“ von der EXPRESS ZEITUNG CH

    Dabei muss man festhalten: weder Kapitalismus (bedingungsloser Schutz jeglichen Eigentums als oberste Priorität) noch Globalisierung (man denke an Vertragswerke wie TTIP) sind Naturereignisse – sondern beides wird durch Regeln, Gesetze, Verordnungen, Narrative und eingepflanzte Vorurteile künstlich als naturgesetzlich vorgestellte und unentkommbar installiert.

    Also: unter der Maßgabe, dass an Kapitalismus und Globalisierung um jeden Preis festgehalten werden soll, wird eine mögliche, tödliche Pandemie, die unter kapitalistischen (Ausbeutung, krankmachende und schwächende Umweltbedingungen) und globalistischen (weltweiter Personen- und Warenaustausch, maximierte Menschen- und Naturausbeutung) überhaupt nur möglich wird,

    erst theoretisch (Event201) dann semirealistisch (Covid-19) durchexerziert um bei einer tatsächlichen, tödlichen Pandemie in der Wirtschaft und in den Elitekreisen vorbereitet zu sein um sich vor dem völligen Kontrollverlust, Chaos und dem Machtzusammenbruch zu wappnen. Eine Theorie mit Verschwörung.

    Ich finde die „Spur nach China“ (auch bei Event201 sehr deutlich erkennbar mit diesem George Gao, oder dieser dubiose Herr Kölbl mit seinen China-Kontakten, siehe https://www.corodok.de/schockpapier-innenministerium-verfasser/ und vorhergende Post bei corodok) äußerst spannend.

  12. Meinem Eindruck nach wurde der größte Skandal im Zuge des Corona-Wahns noch gar nicht ausreichend in den Blickpunkt genommen:

    die "Neue Normalität" bei der Definition von Krank-Sein!

    Bisher war meinem Verständnis nach Krankheit so definiert, dass ein Mensch dann krank ist, wenn er LEIDET (an einem Gebrechen, an einem Missgefühl, an Schmerzen, an Fieber, an mangelnder Leistungsfähigkeit, …)

    Ein Beispiel: wenn jemand oft einen trockenen Mund hat, so ist er deshalb nicht notwendig krank (obwohl man das wahrscheinlich sogar messen kann). Wenn jemand aber an Mundtrockenheit LEIDET, so ist dieser Mensch für einen verantwortungsvollen Arzt ein Kranker, dem geholfen werden muss.

    Also der Mensch selbst stellt fest, dass er krank ist, nämlich dadurch, dass er ein Leiden erfährt. Der Arzt respektiert diese Selbstbeurteilung des Patienten und sucht nach Gründen und Abhilfe.

    Nun beobachten wir seit Jahrzehnten eine zunehmende Umdefinition durch die Pharma-Industrie. Man denke an die IGEL-Leistungen (meist Untersuchungen, die einem Mensch, der gar nicht leidet, trotzdem eine Krankheit unterjubeln will).

    Den Höhepunkt dieser Entwicklungen sehen wir gerade, indem durch einen nicht validierten Test Menschen zu Kranken, zu Fällen, deklariert werden.

    Also nicht mehr der Betroffene nimmt sich selbst als krank war und hat daher auch als krank zu gelten, sondern Messmethoden (zB PCR-Test, an denen viel Geld verdient wird) entscheideen über Krank-Sein oder Nichtkrank-Sein.

    Krankheit ist in der "Neuen Normalität" der Definitionshoheit der Pharmaindustrie und einer unverantwortlicher Ärzteschaft, die auf den hippokratischen Eid (oder dem Genfer Ärztegelöbnis) pfeift, unterworfen.

    „Als Mitglied der ärztlichen Profession

    gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.

    Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.

    Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

    Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
    …“

    https://flexikon.doccheck.com/de/Genfer_Ärztegelöbnis

    @Ped: magst Du vielleicht diesen Aspekt in einem eigenen Artikel untersuchen und beleuchten?


    Wenn Sie es schaffen, die emotionale Komponente zu zügeln (nicht sie herauszulassen!), meine ich, dass das ein schöner Text aus Ihrer Feder sein könnte. Vielleicht wollen Sie es ja mal probieren?
    Herzlich, Ped

    1. Nicht zu vergessen der/die/das symptomlose Kranke.

      Geht ein Mann zum Arzt.
      — Herr Doktor, ich bin krank.
      — Was haben Sie denn?
      — Haben?
      — Na, Ihre Symptome?
      — Habe ich nicht. Bin symptomlos krank.

      Das Gottesgeschenk für die Pharmaindustrie und andere Nutznießer.

      1. Eigentlich die Steilvorlage für den „Generalstreik“: jeder kann zum Arzt gehen und sich symptomlos krankschreiben lassen. 😉

        Das System wird stürzen, garantiert!

        Apropos Generalstreik: die Rechtslage scheint in Deutschland gar nicht so klar. Aufrufende können aber wohl mit Schadenersatzansprüche finanziell zermalmt werden.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Generalstreik

        Klar dass man so etwas hier nicht zulässt … ganz davon abgesehen, dass die meisten Gewerkschaften sowieso am Gängelband hängen.

        1. @Albrecht Storz
          zum Generalstreik: Es ist völlig egal ob mas so etwas zulässt oder nicht. Wenn die Menschen nicht mehr mitmachen, dann ist mit dieser kriminellen Regierung einfach Schluß. Wie will man denn die Menschen zur Arbeit zwingen? Zwei Soldaten hinter jedem aufstellen?
          Das ist eben die Mächtigkeit des Konzepts.

    2. @Albrecht

      Ich fürchte, die „Neue Normailität“ hat ein sehr abweichendes Menschenbild. Darf ich dazu die Lektüre von Ulrich Mies (z.B. auf rubikon.news) empfehlen? Doch Vorsicht: Das kann auf den Magen sowie das Gemüt schlagen!

      „Das kann doch nicht sein, was die da machen…“ – vielleicht möchten Sie sich mit den 5 Stufen der Krise in Bezug auf kognitive Dissonanz befassen?:
      1. Negation/Leugnung
      2. Zorn/Wut
      3. Verzweiflung/Verhandlung
      4. Depression/Loslassen
      5. Akzeptanz

      1. Interessant.
        Ich bin hier seit Februar relativ beständig bei Zorn/Wut, mit gelegentlichen Anfällen von Verzweiflung.
        Der Rest kommt nicht vor.

    3. Ich muss sagen, dass ich (momentan) mich nicht in der Lage dazu sehe. So ein text würde auch ein gewisses Maß an recherche erfordern (welche Definitionen von „Kranksein“ gibt es, wer hatte wann darüber die Definitionshoheit, historisch, Neuzeit, Recht und Gesetz, ,…?). Und dann weiß ich auch nicht, ob ich mit meinem Schreibstil der richtige dafür wäre. Das ist ja hier auch schon aufgefallen wie kompliziert und uneingängig ich leider formuliere …


      Zu Letzterem: Das sehe ich überhaupt nicht so, aber alles gut.
      Herzlich, Ped

  13. @ Helene sagt: 24. August 2020 um 18:27 Uhr
    Lothar Kreyssig hat die Gefahr des Infiltrierens seiner Kinder durch die Schule mit dem Nazi-Sprech.
    Mir ist nicht bekannt, ob es Literatur zum Leben Kreyssigs gibt, da könnte man mehr über den mutigen Juristen lesen. Mutig war Kreyssig und verantwortungsvoll jedem Leben gegenüber, indem er als Jurist öffentlich das Ermorden von Behinderten anprangerte, weshalb er ja dann auch aus dem Staatsdienst entlassen worden war.

  14. Schäuble wittert große Corona-Chance für EU: „Können Wirtschafts- und Finanzunion jetzt hinbekommen“

    Zu diesem Thema existiert ein interessantes Interview mit Die Zeit aus 2011. Dort sagt Schäuble wörtlich sinngemäß “ … brauchen die eine wirklich große Krise, dann akzeptieren die Menschen auch …“

    Selbstverständlich ist die „Coronakrise“ inszeniert, daran besteht keinerlei Zweifel. Mal abwarten, ob die Menschen dahinterkommen, mit welcher Kaltschnäuzigkeit und Empathielosigkeit sie von deren Architekten wie ein – entbehrliches – Stück Vieh betrachtet werden. Wer weiß, wie Schäuble mit seinen MitarbeiterInnen umspringt, weiß, welches Menschenbild dueser Mann pflegt.

  15. Die etablierten Meiden treiben es wirklich jeden Tag dümmer.
    Auf ZEITonline jetzt ein Tränendrüsenartikel: das Interview mit einer Frau, deren Vater im Frühjahr angeblich an CoViD-19 gestorben ist. Bemerkenswert dabei, daß hier viele negative Tests vorkommen, die natürlich — wir könnte es anders sein — alle falsch-negativ waren! (Man frage bitte nicht nach Beweisen…)

    Und die Quintessenz: hätten wir alle im März schon Masken getragen, wäre er bestimmt noch am Leben. Und überhaupt, er hat nur gelitten, weil da draußen so viele Corona-Leugner herumlaufen:

    »Wenn ich mit diesem Interview nur einen Corona-Skeptiker zum Nachdenken bringe und der danach die Maske aufsetzt, dann hat der Tod meines Vaters etwas bewirkt. Das wäre meine Rettung.«

    Ha haha hahahahaha.
    Mit kommen gleich die Tränen — der Wut. Aber deswegen habe ich dieses Blatt ja auch schon im März abbestellt.

    So. Das war dann auch mein MSM-Artikel für diesen Monat. Mehr vertrage ich nicht.

    1. Hallo Helene,

      auf der anderen Seite verstehe ich die Menschen nicht, die alle maskiert rumlaufen und dies auch noch richtig finden. Wie geht das bei einer angeblich aufgeklärten Gesellschaft? Es ist doch völlig sinnfrei eine Maske zu tragen und zu glauben, sie würde das Virus aufhalten. Und das ist doch erwiesen. Zumal, wenn man keine Erkältung hat, ist das noch bekloppter.
      Mich macht das alles verrückt. Die Leute sind völlig verblödet.

      Vorgestern war ich durch die Nürnberger Innenstadt gelaufen. Dort traf ich auf ein paar maskierte Jugendliche, die um Spenden für Kinder in Not sammelten und Werbung für ihre Organisation machten. Als einer mich ansprach – und das ist jetzt kein Quatsch- habe ich ihn wegen der Maske nicht richtig verstanden. Ich forderte ihn auf diese abzusetzen wenn er mit mir redet. Das tat er natürlich nicht. Trotz bestem Wetter in der Stadt. Ich habe ihm dann mit den Worten stehen lassen, er und seine Freunde sollten sich jetzt lieber vorrangig für unsere Kinder einsetzen, die maskiert in der Schule rumlaufen müssen weil dies Körperverletzung, Kindesmissbrauch und Nötigung ist.
      Seine Worte: „Schönen Tag noch“.

      Jetzt kommt das Merkel und setzt sich mit einer Mindeststrafe für „Maskenmuffel“ durch.
      Unglaublich wie sie es immer weiter auf die Spitze treiben.
      Man redet gar nicht mehr davon wann dieser Wahnsinn endet.

      Diese Regierung muss endlich weg!

      Ich möchte mein Leben zurück. Aber wenn ich sehe wie widerspruchslos die Menschen alles hinnehmen, sehe ich schwarz.
      Wir sind noch zu wenige. Geh mal in ein Laden und schaue dich um. 99,999% tragen die Maske…

      Schönes Wochenende!

      Wir sehen uns in Berlin.

  16. Eine inszenierte Pandemie erkennt man an folgendem Zitat einer Regierungschefin mitten in der behaupteten Katastrophe.

    „Mir ist es wichtig, dass ich noch mal im Bereich der Digitalisierung was voranbringe.“ Es hätte sich im Zuge der Corona-Pandemie gezeigt, dass Deutschland bei diesem Thema nicht vorn liegt.“

    Antwort auf die Frage nach dem WICHTIGSTEM Thema ihrer verbleibenden Amtszeit, bei der Sommer-Pressekonferenz.

    https://m.bild.de/politik/inland/mein-geld/sommer-pk-angela-merkels-drei-corona-ziele-fuer-den-herbst-72619646,view=amp.bildMobile.html

    Ihre drei „Ziele“ sind an Zynismus nicht zu überbieten.

    1. Zynismus? Ich nenne das Infamie:

      Drei Kernziele ihrer Corona-Politik nannte die Kanzlerin für den Herbst:

      das Wohl der Kinder
      die Rettung der deutschen Wirtschaft
      den Erhalt des gesellschaftlichen Zusammenhalts

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