Aber außerdem ist dies auch ein Angriff auf unsere Psyche und schlussfolgernd Gesundheit!


Weil das so ist, gibt es auch einen bundesweiten, vehementen Widerstand aus der Ärzteschaft — auch wenn uns Politik und Medien weismachen wollen, dass es sich bei den „Maskenverweigerern“ nur um eine kleine Schicht egoistischer „Corona-Leugner“ handeln würde. Die sogenannte Maskenpflicht ist durch nichts gedeckt: weder durch belastbare medizinische Erkenntnisse, noch durch eine besondere epidemiologische Lage und schon gar nicht durch das Verfassungsrecht. Aber außerdem schlägt sie jedem bekannten Wissen über das Funktionieren unseres Immunsystems mitten ins Gesicht.


Daher ist zu sagen, dass die derzeitige politische Kampagne zur Durchsetzung der Maskenpflicht eine kriminelle Note hat und mit Sicherheit nicht dem dient, was sie vorgibt anzustreben: Leben zu retten und deshalb andere durch Tragen einer „Alltagsmaske“ schützen zu müssen. Inzwischen ist es quasi „erwiesen“, dass wir mit einem Lappen vor dem Gesicht unsere moralische Solidarität über Risikogruppen „beweisen“ sollen. Wissenschaft spielt in diesen absurden Zeiten keine Rolle mehr, und die öffentlich-rechtlichen Medien haben dafür mit die größte Verantwortung, dass Menschen, die sich dieser Absurdität nicht unterwerfen, inzwischen als „Gefährder der Gemeinschaft“ stigmatisiert werden (1). Aber ehe man in Deutschland endlich begreift, dass wir hier Stück für Stück in die Diktatur abgleiten, muss wohl noch mehr passieren.

Niemand nützt alten und kranken Menschen, wenn er im öffentlichen Raum einen Lappen vor seinem Gesicht trägt. Wir dürfen uns ehrlich fragen, was es denn statt dessen tatsächlich ist, das diesen Menschen Hilfe geben kann.

Was aber bagatellisiert oder auch überhaupt keine Rolle im verordneten Diskurs spielt, sind die Folgen dieser unsinnigen, und trotzdem sehr absichtsvoll befohlenen wie gesetzlosen Maskenregel. Denn das Tragen der Stofffetzen im Alltag wirkt sich nicht nur ganz direkt sondern zudem indirekt auf unsere Physis aus, weil es bei einem erheblichen Teil der Menschen auch massiv in die Psyche eingreift und somit bei diesen extremen Stress verursacht. Es ist eine Binsenweisheit, das Stress einen dauerhaften Angstzustand verkörpert, welcher direkt zu Lasten des Immunsystems geht. Daher greifen die Maskengebote genau das an, was sie vorgeben schützen zu wollen: unsere körperliche Unversehrtheit.

Es kann daher nicht überraschen, dass sich zwischenzeitlich auch Psychologen des Themas angenommen haben.

Die im weiteren betrachtete Studie wurde vom Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) im Juli 2020 als Preprint veröffentlicht:

Das […] ZPID ist die zentrale, überregionale Informationsinfrastruktur für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es unterstützt den gesamten wissenschaftlichen Arbeitsprozess von der Ideensammlung und Literaturrecherche über die Dokumentation der Forschungsarbeit und Archivierung von Daten bis zur Publikation der Ergebnisse und orientiert sich dabei an einem idealtypischen Forschungszyklus. […] Als forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung betreibt das ZPID grundlagenorientierte Anwendungsforschung im Bereich „Forschungsliteralität und nutzerfreundliche Forschungsinfrastrukturen“. Im Aufbau befinden sich Erweiterungen des Forschungsbereichs um die Themen „Forschungssynthesen in der Psychologie“ und „Big Data in der Psychologie“. Zu den zentralen, entgeltfrei nutzbaren Angeboten gehören das Suchportal PubPsych, die Open-Access-Publikationsplattform PsychOpen GOLD und das Psychologie-Repositorium PsychArchives. In der Entwicklung befinden sich neue Infrastrukturangebote zur Studienplanung, Prä-Registrierung psychologischer Studien, Datenerhebung und Datenanalyse.“ (2)

Die Studie wurde unter der Leitung von Daniela Prousa erstellt. Im Abstract schreibt sie:

Diese deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Basis der Datenerhebung war der spezifisch konstruierte, reliable Fragebogen „FPPBM“ mit 35 Items. Insbesondere mehrere Fragen mit völlig freien Antwortmöglichkeiten (hunderte anonymisierter Original-Antworten: Anhang 4!) verleihen eine besondere Validität. Die populationsbeschreibende Untersuchung operiert statistisch vor allem mit dem erwartungstreuen, konsistenten, effizienten und suffizienten Schätzer P (Prozentwert) und konfidenzintervall-basierten Aussagen über die Grundgesamtheit: die sich durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen nennenswert belastet erlebenden Menschen.“ (2i)

Diese Studie ist also ernstzunehmen, weil ausreichend repräsentativ, die Untersuchungsgruppe klar spezifizierend, differenzierend in den Aspekten und auf einer genügend großen, befragten Kohorte basierend. Die untersuchte Gruppe zählt zu den öffentlich angefeindeten und stigmatisierten „Maskenmuffeln“ und zeichnet sich — laut Ergebnissen der Studie — aus durch (Ergänzungen in eckigen Klammern durch Autor):

  • „hohes Gesundheitsbewusstsein [hohes Maß an Eigenverantwortung],
  • hohe kritische Geisteshaltung [hohes Maß an Reflexionsvermögen],
  • sehr geringe Erkrankungsangst [nicht im Angst- und Panikmodus],
  • Hochsensibilität/Hochsensitivität [hohes Maß an Empathie]“ (2ii)

Nun, wenn ich das lese, dann meine ich, dass die gerade charakterisierten Menschen genau das Merkmal aufzeigen, das ihnen von der Meinungshoheit abgesprochen wird: soziale Kompetenz. Solche Menschen werden als „Egoisten“, ja als Gefährdung für die Allgemeinheit angeprangert. Desweiteren bescheinigt die Autorin „der Maske“ das Potenzial:

  • „über entstehende Aggression starke psychovegetative Stressreaktionen zu bahnen, die signifikant mit dem Grad belastender Nachwirkungen korrelieren.
  • Depressives Selbsterleben wird hingegen weniger direkt ausgelöst/verstärkt, sondern über ein als beeinträchtigt erlebtes Selbst- und Körperempfinden.
  • Allgemeiner „Corona-Stress“ hingegen löst häufiger direkt depressives Erleben statt Aggression aus beziehungsweise verstärkt dies.“ (2iii)

Es wird betont, dass schwerwiegende Folgen nicht nur zu befürchten sondern bereits eingetreten sind:

Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben (a1), sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin. Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS- Verordnungen. (2iv)

Die Studie weist ausdrücklich darauf hin, dass sie den fehlenden Part geben will. Nämlich zu den in den letzten Monaten erschienenen, einseitig einen angeblichen Nutzen des Maskentragens begründenden Studien, wie sie auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO finanziert und veröffentlicht wurden (3). Das, obwohl die WHO selbst darauf hinweist, eine Abwägung auf Verhältnismäßigkeit beim Einsatz solcher Maßnahmen des sogenannten Social Distancing durchzuführen (2v, S.2; 4).

Eben weil der verordnete Zwang, Masken zu tragen sinnfrei ist, führt dies bei Menschen, welche nicht im Angstmodus gefangen sind, zu einer hohen kognitiven Dissonanz. Was zudem viele Menschen nicht wissen ist, dass ein Großteil ihrer Zeitgenossen — aber auch sie selbst — traumatisch belastet sind. 20 bis 25 Prozent sind sich dessen bewusst, doch gibt es noch eine hohe Dunkelziffer (5). Der psychologische Druck etwas zu müssen, der Zwang die Souveränität über den eigenen Körper aufzugeben — mittels Instrumentarien die auch noch sinnfrei erscheinen — weckt beziehungsweise reaktiviert diese Traumata.

Leider ist es aber so, dass weitere fatale Wirkungen nicht nur auf Traumatisierte beschränkt bleiben: So die latente, unterbewusste Erhaltung eines Angstzustandes, was sich direkt und negativ auf die Fitness unseres Immunsystems auswirkt. Dabei wirken zwei Angsttrigger: Einmal die speziell geförderte Angst vor dem „gefährlichen Virus“, zum anderen eine ganz allgemeine, unterschwellige Angst, welche aus dem Verlust sozialer Kommunikationsmöglichkeiten resultiert. Die Gesichtslosigkeit der Maskenträger schränkt die nonverbale Kommunikation extrem ein und lässt JEDEN Gegenüber zu einer potenziellen Gefahr erwachsen. Besonders dramatisch ist dies für Kinder, welche einen charakterbildenden Prozess der Sozialisierung durchlaufen, in dem nonverbale Kommunikation eine extrem wichtige Rolle spielt, weshalb Ärzte hier Alarm schlagen (6,7).

Das alles läuft unterbewusst, wir können dies kaum steuern. So äußerte die Kassler Psychologin Antje Ottmers:

Der Mensch wird nicht mehr als Mensch, sondern als Gefahr wahrgenommen – und eine Gefahr gilt es oftmals zu bekämpfen. Mit den Masken wird ein sozialer Zündstoff geschaffen.“ (2vi, S. 2)

Was bedeutet, dass die Welt keinesfalls heil wäre, wenn alle Menschen sich dem Maskenzwang unterwerfen würden. Alle gemeinsam würden dann im latenten Angstzustand weiterleben. Diverse, ohne Zweifel auch gewaltsam ausgetragene Konflikte bleiben da nur eine Frage der Zeit. Vor allem aber würden sich die Machtausübenden damit nicht zufrieden geben dürfen. Angst muss ständig gefüttert und auf eine neue Stufe gehoben werden, um als wirksames Instrument zur Konditionierung oder wenigstens Sedierung der Menschen wirksam eingesetzt werden zu können.

Wer also meint, den Maskenirrsinn aus Opportunismus mittragen zu können — in der Hoffnung, dass es später schon wieder „besser“, vielleicht eine Impfung das Problem lösen wird — der ist schwer auf dem Holzweg.

Die dauerhafte Bevormundung und Konditionierung der Menschen durch das verpflichtende Tragen einer das Gesicht und damit einen Großteil unserer Individualität ausblendenden Vermummung wird sich auch langfristig auf unser aller Sozialleben auswirken; ist also in gewisser Weise irreversibel. Jeden Tag gräbt sich dieser krankmachende Zustand über neuropsychologische Prozesse mehr in das Bewusste, vor allem jedoch Unterbewusste in unseren Köpfen ein und führt so zu dauerhaften Verhaltensänderungen (2vii, S. 3).

Der Maskenzwang ist eine von den Initiatoren geschickt ausgewählte Methode, um Menschengruppen zu spalten, aber dann Angst gewinnen zu lassen:

So wie „die Maske“ für den einen eine Solidaritätsbekundung ist im Sinne eines „Schützen wir uns gegenseitig!“, ist sie für den anderen eine unverhältnismäßige, unausgereifte Verordnung in Verbindung mit der Frage: „Schaden wir uns nicht vielmehr gegenseitig?“ Während der eine primär das Virus als Verursacher der unzweifelhaft berechtigten Verordnungen erlebt, erlebt der andere die Entscheidungsträger als unberechtigte Verursacher.“ (2viii, S. 4)

Da die Angst gewinnen, also keinesfalls überwunden werden soll, läuft das auf eine geistige Gleichschaltung hinaus. Die Unterwerfung der „Ungläubigen“ wird aber nicht das Ende sein. Der Prozess wird weiterbetrieben werden. Denken wir an Orwells 1984 Wie sagte doch Winstons Peiniger in 1984?

Nein, Winston, das hat keinen Zweck. Sie lügen. Sie glauben noch immer, es seien vier. Wie viele Finger, bitte?“ (8)

Der Held hatte — um der weiteren Folter zu entrinnen — „zugegeben“, dass 2+2=5 ist. Doch rettete ihn dies nicht.

Was kann ich dagegen machen?« stieß er unter Schmerzen hervor. »Was kann ich dagegen machen, dass ich sehe, was ich vor Augen habe? Zwei und zwei macht vier.“ (8i)

Die Herausforderung war: Er musste auch fest an die „neue Wahrheit“ glauben. Nur dann war er keine Gefahr mehr für das Kontroll- und Steuerungssystem, dass mit der ihm eigenen Selbstverständlichkeit und mit dem Zynismus der Macht vorgab, nur zu seinem Besten zu agieren. Er musste nicht nur an diese „neue Wahrheit“ glauben, sondern auch an jede andere neue, die vom „Großen Bruder“ verkündet wurde. Folgerichtig belehrte ihn der machtgeile und sadistische Folterer O’Brian:

Manchmal, Winston. Manchmal macht es fünf. Manchmal drei. Manchmal alles zusammen. Sie müssen sich mehr Mühe geben. Es ist nicht leicht, vernünftig zu werden.“ (8ii)

Kommen wir wieder auf den Maskenzwang zurück, der im Verhalten jene, gerade beschriebene Tendenz zum Besten gibt. Viele Menschen sind müde geworden, haben keine Kraft mehr sich mit ihrem Verstand der Lüge entgegenzustellen, und sie solidarisieren sich unbewusst mit den ebenso Müden und deshalb ebenso Handelnden in ihrer Umgebung. Verstand, echte Empathie und Reflexion ist der Lähmung, dem Glauben gewichen. Masken sind nützlich. Willkommen in der schönen neuen Welt.

Ist das alternativlos? Nein, denn nur wer Angst hat, hat auch die Möglichkeit seine Ängste in einem „guten Moment“ zu reflektieren und dann zu überwinden. Das nennt man Mut. Ohne Angst kann Mut nicht gedeihen. In der Not liegt also auch das Potenzial zur Veränderung. Leben wir das für uns, leben wir es vor, geben wir Beispiele für Mut, machen wir Mut (a2).

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Der Artikel wurde vorab bei den Freunden von KenFM und Rubikon veröffentlicht, danke dafür.

(a1) MNS steht für einen sogenannten Mund-Nasen-Schutz, eine willkürliche, unterstellende aber unbelegte Deklaration, da er ja einen Schutz von Mund und Nase weder beim Träger noch bei den Mitmenschen belegt, dafür viel mehr sein Gegenteil, die Gefährdung des Trägers nachgewiesen ist. Dies bedarf im Prinzip keiner Studien, sondern kann jeder Mensch bei ausreichend großer Sensitivität selbst am eigenen Leibe erspüren.

(a2) Im Verordnungsgestrüpp zur „Coronakrise“ lässt sich einiges entdecken, was auch juristisch von Bedeutung ist und Menschen, die das Tragen von „Alltagsmasken“ nicht für sich akzeptieren, Argumentationsspielräume gibt. Siehe hierzu der Stand von Mitte August 2020: https://klagepaten.eu/wp-content/uploads/2020/08/Maskenpflicht-Bussgelder-15.08.20-v2.pdf

(1) 18.08.2020; ARD-Tagesschau; Bahn verstärkt Masken-Kontrollen; https://www.tagesschau.de/inland/bahn-corona-kontrolle-101.html

(2 bis 2viii) https://leibniz-psychology.org/institut/ueber-uns/; (2i bis 2iv) Juli 2020; PsychArchives; Daniela Prousa; Studie zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland; Abstract: https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751; (2v bis 2viii) Studie: https://www.psycharchives.org/bitstream/20.500.12034/2751/1/Studie_PsychBeschwerdenMasken_DP.pdf; Leibnitz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID); siehe auch: 29.07.2020; Corona Transition; Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems; Bundeskanzlerin Angela Merkel muss über die Studien informiert gewesen sein; https://corona-transition.org/der-maskenzwang-ist-verantwortlich-fur-schwere-psychische-schaden-und-die 

(3) 07.04.2020; Ärzteblatt; COVID-19-Patienten husten Viren durch chirurgische Masken und Baumwollmasken hindurch; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111799/COVID-19-Patienten-husten-Viren-durch-chirurgische-Masken-und-Baumwollmasken-hindurch

(4) Chu K. D. , Akl, E. A., Duda, S., Solo, K., Yaacoub, S., Schünemann H. J. on behalf of the Covid-19 Systematic Urgent Review Group Effort (Surge) study authors. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-toperson transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review an meta-analysis. [On-line]. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1016/S0140-6736(20)31142-9 [18.07.2020]

(5) Oberberg; Unfreiwilliges Wiederbeleben: Traum erkennen & behandeln; https://www.oberbergkliniken.de/artikel/unfreiwilliges-wiedererleben-trauma-erkennen-behandeln; abgerufen: 19.08.2020

(6) 07.08.2020; Rundblick Unna.de; Ärzte und Sozialarbeiter gegen Maske für Kinder — Juristischer Weg nicht ausgeschlossen; https://www.rundblick-unna.de/2020/08/07/aerzte-und-sozialarbeiter-gegen-maske-im-unterricht-juristischer-weg-nicht-ausgeschlossen/

(7) 23.04.2020; Pharmazeutische Zeitung; Maskenpflicht für kleine Kinder kontraproduktiv; https://www.pharmazeutische-zeitung.de/maskenpflicht-fuer-kleine-kinder-kontraproduktiv-117146/

(8 bis 8ii) 1948; George Orwell; 1984; Secker & Warburg, London; S. 287; Online verfügbar unter anderem hier: https://politik.brunner-architekt.ch/wp-content/uploads/orwell_george_1984.pdf

(Titelbild) Spielpuppe, Klopapier, Maske, Osterhase; Autor: Mylene2401 (Pixabay); 13.04.2020; https://pixabay.com/de/photos/ostern-2020-osterhase-ostereier-5034041/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

69 Gedanken zu „Die „Alltagsmaske“ – Eine Orwellsche Verordnung“
  1. Geht’s ne Nummer kleiner auch?

    Klar, öffentlich zu flunkern, Masken helfen nichts, weil man keine hat, und dann eine Maskenpflicht einzuführen, wenn der Virus zur “zweiten Welle” einfach nicht erscheinen mag, ist völlig gaga.

    Aber die Panikherde wird uns nun eine Weile vor sich hertreiben. Zumindest, bis sie sich beruhigt hat. Da die Mehrzahl der Journalisten nun in der Panik ist, die sie selbst verursachen, wird das Herausfinden schwierig. Ich fürchte, solange werden Balla-Balla-Massnahmen wie eine Maskenpflicht ohne Virus erhalten bleiben. Mit Menschen, denen die Angst ins Gesicht geschrieben steht, rational zu sprechen, ist ja praktisch ein Ding der Unmöglichkeit.

    Aber vom Folter und Mord sind wir glücklichweise auch noch ein Stück entfernt. Momentan gehts um die absurde Maskerade. Das ist zwar bescheuert. Aber da ein Drama draus zu machen, ich weiss auch nicht. Ein Bisschen weniger tut’s da doch auch. Oder?

    1. Nun ja, das Problem besteht darin, dass das nicht aufhört. Die Frau Knarrenbauer hat schon den nächsten Vorstoß gewagt: generelle Maskenpflicht am Arbeitsplatz. Jedes Drama hat eine Ouvertüre. Im Dritten Reich lief zwar alles von Beginn an auf einer anderen Ebene physischer Gewalt ab, aber die Symptomatik ist vergleichbar, die Eskalation absehbar.
      Grüße, Ped

      1. »generelle Maskenpflicht am Arbeitsplatz«

        Ich muß da ja immer etwas lachen. Manche Leute kennen echt nur noch Bürojobs. Wirklichkeiten, die mit einer Maske praktischerweise unvereinbar sind, scheinen denen abhanden gekommen zu sein.

        Davon abgesehen ist eine Maskenpflicht, die man ernst nimmt, eigentlich mit dem menschlichen Leben als solches nicht zu vereinbaren. Entweder man klebt sich so ein Teil ins Gesicht, faßt es nie an und sorgt dafür, daß es ja nie verrutscht, oder — man lebt.

      2. Mir wird das zuviel. Ich klinke mich dann mal aus.

        Nicht jedes Problem ist gleich der Holocaust. Wenn man das nicht mehr auseinander halten kann, dann hat man den Bezug zur Realität verloren.

        Oben spricht jemand von Gaslighting. Das trifft für 9/11 zu. Aber der Masken wegen? Sicher nicht. Und da hilft auch das Rosinenpicken der Merkmale von Gaslighting nicht, das hier angeführt wird. Denn die Hauptmerkmale fehlen.

        Sorry, weder Holocaust noch Gaslighting. Auch der ständige Hinweis auf Traumata mag den einen oder anderen Extremisten in der Psychoszene befriedigen. Aber Menschen sind weit widerstandsfähiger als behauptet, vor allem Kinder. Sonst gäb’s schon lange keine Menschheit mehr.

        Ich stelle fest, hier bildet sich eine “Anti-Corona-Szene” heraus, und die radikalisiert sich zunehmend, nicht nur hier in diesem Blog.

        Dass das vom politischen Gegner beabsichtigt sein könnte, diese Radikalisierung, damit man mit harter Hand vorgehen kann, scheint hier schon niemand mehr zu reflektieren. Überhaupt fehlt die Reflektion nun fast völlig, derentwegen ich seit vielen Jahren dieses Blog lese.

        Es wird ja einige Leute sehr freuen hier, dass ich gehe. Dann kann man sich in der Filterblase gegenseitig aufstacheln, ohne störende Vernunft. Dass dabei etwas gutes herauskommen kann, wage ich zu bezweifeln. Aber ich sehe auch nicht mehr, was ich beitragen kann, um diesen Zug ins Verderben noch aufzuhalten.

        Es wird eine Reihe von bösen Kommentaren als Antwort auf diesen hier geben. An diejenigen, die jede Diskussion (das beinhaltet, dass man verschiedene Meinungen hat) ablehnen, sei gesagt: noch nie ist aus der Verschlossenheit gegenüber anderen Sichtweisen etwas Gutes entstanden.

        Ich werde hier zukünftig weder lesen noch schreiben. Meine E-Mail-Adresse ist angegeben, falls jemand wider Erwarten sonst den Kontakt sucht.

        1. „Nicht jedes Problem ist gleich der Holocaust. Wenn man das nicht mehr auseinander halten kann, dann hat man den Bezug zur Realität verloren.“

          Sorry, aber genau da geht es schon los. Den Vergleich mit dem Holocaust konstruieren nämlich Sie, Volker, nicht die Foristen, denen Sie das hier vor die Füße schmeißen. Es ist selbst erstellter Kontext, Ihre eigene Filterblase, die Sie uns vermitteln.
          Was mit dem Maskenzwang angerichtet wird, um hier in eine „smarte“, faschistisch angehauchte Diktatur überzuleiten, können Sie doch ganz wunderbar an der Begründung für die diversen Demonstrationsverbote in Berlin ablesen. Das „zu erwartende Nichteinhalten der Regeln“, genau mit dem Kern des Maskentragens, den Sie ach Gottchen gar nicht so schlimm finden, taugt hier als Begründung.
          Es geht hier auch überhaupt nicht um „Anti-Corona“, es geht um Grundrechte. Keine der von mir vorgelegten Artikel, welche Corona analysierten, hat jemals eine belastbare inhaltliche Kritik erfahren, warum wohl? Also: Auch „Anti-Corona“ ist eine Projektion Ihrer Denkmuster, nicht der Meinen.

          Ungeachtet dessen: Ihrem Blog bin ich nach wie vor gewogen.
          Grüße, Ped

          1. @Ped

            Zunächst eine grundsätzliche Feststellung:
            Mir fällt auf, dass sich die „Gegenseite“ eines Mittels/Tricks bedient, nämlich, „das Gegenteil ist wahr“ zu behaupten. Man schmeißt etwas in den Raum, wartet ab, was passiert, und je nach Ergebnis und Argumenten greift man die auf, um erneut anzugreifen, während man mehr oder weniger schleichend die Begründung des Angriffs ändert. Das führt dazu, dass der Angriffsgrund per se in der Existenz des Gegenübers liegt. Solche Exemplare fühlen sich von ihrer eigenen Spezies bedroht und erachten die Ausrottung dieser als Beseitigung der Gefahr. Einfach gesagt: Psychose bzw. Schizophrenie. In diesem Zustand ist das Gegenüber vollkommen unzugänglich für Rationalität. teilweise weil eine Stoffwechselstörung im Hirn/ZNS vorliegt. Das Ergebnis sind Wahnvorstellungen, die eben auch in verbale Entgleisungen wie Covidiot, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger etc. münden. Im Übrigen werden alle, die diesen Wahn nicht teilen, als kollektive Bedrohung wahrgenommen, was sich auch in der Begründung zum Querdenken-Demo-Verbot deutlich beweist: Die eigene Position wird überhöht, das als Gefahr Empfundene „bombardiert“.

            Man lässt die Angriffsmittel von den sich Verteidigenden produzieren, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Effekte: Materielle wie immaterielle Verausgabung des Gegners, mithin typische Material- und Abnutzungsschlachten. Aus meiner Sicht fällt das den Angegriffenen zu selten auf, was auch der Grund ist, mich an Symptomdiskussionen nie zu beteiligen – da bereits das Zeit- und Ressourcenverlust impliziert. Wie gesagt, ich bin grundsätzlich systemisch unterwegs.

            Es geht hier auch überhaupt nicht um “Anti-Corona”, es geht um Grundrechte. Keine der von mir vorgelegten Artikel, welche Corona analysierten, hat jemals eine belastbare inhaltliche Kritik erfahren, warum wohl?

            Siehe oben. Es wird niemals(!) inhaltliche Kritik geben (können), da logische Widersprüche unvermeidlich und sofort offensichtlich wären. Daher wird der alles erschlagende – Thor’s – Hammer herausgeholt in der Hoffnung, wenigstens etwas vom eigenen innerlich er- und durchlebten Schrecken auf „die Anderen“ übertragen und sie somit infizieren zu können. Über Corona und Maskenzwang soll die Psychohygiene vorsätzlich geschädigt werden. Körperliche Folgen treten automatisch ein. Die körperliche und seelische Unversehrtheit ist damit ausgehebelt. Menschenfeinde sind selten frontal vorgegangen. Nach den Ergebnissen von WW I und II, die nicht das Gewünschte brachten, ging man zur subtilen Zersetzung von innen heraus über: Multikulti, Genderquark, Zerstörung der Familie, … Damit folgte man exakt den Gedanken und Vorgaben des Chefideologen Josef Goebbels.

            Wer wie Volker Birk glaubt, sich als Opfer inszenieren zu können, geht fehl. Denn weder verfängt der Schuldkomplex noch besteht Fremdverantwortung für Realitätsverweigerung. Wer sich wie Volker Birk entscheidet, aus der Gemeinschaft auszutreten und diese zu verlassen, hat sämtliche Konsequenzen zu tragen. Ein Immunsystem trägt systemisch Gesamtverantwortung, und das heißt Aussortieren(!) und Abtöten(!) von für den Organismus schädlichen Elementen. Wer das ideologisch verbrämt darstellt, will Schaden anrichten, indem – wie in der Wirtschaft Zombieunternehmen – nicht ausgesteuert werden. Hier auf die Tränendrüse zu drücken oder sich gar intellektuell überlegen zu vermarkten (Appell an die Vernunft, ein guter Witz!) ist eher ein Zeichen, die Prüfung vermasselt zu haben.

        2. Dass das vom politischen Gegner beabsichtigt sein könnte, diese Radikalisierung, damit man mit harter Hand vorgehen kann, scheint hier schon niemand mehr zu reflektieren. […] Aber ich sehe auch nicht mehr, was ich beitragen kann, um diesen Zug ins Verderben noch aufzuhalten.

          Jetzt sollen diejenigen Schuld sein, die sich wehren?
          Obwohl Sie doch ganz eindeutig erkannt haben, wer hier alles losgetreten hat?

          1. @Helene
            Gaslighting: „…dem Opfer die Schuld geben für Streit, Schwierigkeiten in der Beziehung, das Scheitern von Freundschaften, Probleme am Arbeitsplatz oder Lebensprobleme etc.,“

        3. zum „Gaslighting“ noch mal:

          Dabei ist eine Grundvoraussetzung, dass sich Täter und Opfer in einem Vertrauensverhältnis befinden, also dass das Opfer dem Täter und seinen manipulierenden Aussagen vertraut.

          Vertrauensverhältnis Bürger Wissenschaft
          Vertrauensverhältnis Bürger Staat

          Besonders perfide ist es, wenn Täter auch Menschen aus dem sozialen Umfeld des Opfers manipulieren und dazu missbrauchen, dass sie den Standpunkt oder die Aussagen des Täters bestätigen …

          Die Leitmedien manipulieren im Sinne der Regierung. Die Manipulierten helfen wiederum beim Gaslighting mit, indem sie es reproduzieren.

          Nicht allen Tätern sind die Mechanismen der Methode und deren Bezeichnung als Gaslighting bewusst. Davon ist auszugehen, wenn es im Rahmen von Krankheitsprozessen stattfindet, wie bei Menschen mit dissozialer, narzisstischer oder psychopathischer Persönlichkeitsstörung. Jenseits von Verhalten im Rahmen von Erkrankungen wird in den meisten Fällen von einer gezielten Anwendung ausgegangen. Das Motiv der Täter ist eine Machtausübung über das Opfer.

          Dissozial, narzisstisch und psychopathisch: Haben wir alles bei den Politikern und deren Motiv ist auch der Machtmißbrauch.

          => Gaslighting ist der richtige Begriff für das was hier herrschaftstechnisch läuft.
          Das Ziel dieser realitätsleugnenden Manipulation hingegen wurde immer noch nicht offen kommuniziert. Aber offensichtlich steht der Obrigkeit dabei die freiheitlich demokratische Grundordnung im Weg. Sprich, Menschenrechte(!)/Grundrechte(!) stehen im Weg.

        4. „Nicht jedes Problem ist gleich der Holocaust.“

          Genau das sagen auch nur Sie hier. Setzen Sie mal Ihre komische Brille ab, Herr Oberantifaschist. Es mag für Sie ja nichts anderes auf der Welt geben, als ständig an die Nazizeit zu erinnern.

          Aber es gibt eben auch andere Leute, die sowohl neue Nazizeiten als auch jede andere Form von Volks-Freiheitsberaubung verhindern will.

          Kümmern Sie sich doch um Ihre Angelegenheiten und halten Sie sich dort raus, wo Sie offensichtliche einfach nichts verstehen.

          Hier Ihr Beschwichtigungs-Kommentar beim Gellermann, der von gänzlichem Unverständnis zeugt:

          „Geht’s auch ein Bisschen kleiner? Oder sind Papiermasken nun gleichbedeutend mit Auschwitz?
          Ich kann ja die Verärgerung verstehen. Früher jedoch sagte man im Netz, wer mit einem Nazivergleich kommt, hat verloren.
          Nun haben wir zwei Parteien, die sich wechselseitig als Nazis bezeichnen. Wo soll das hinführen?“

          Was für eine Agenda verfolgen Sie denn? „Bleibt alle Zu Hause. Schert Euch nicht um die Lügen der Politiker! Nehmt alles einfach wie serviert hin!“?

          Was für ein Antifaschist wollen Sie denn sein? Ein braver, staatstreuer, obrigkeitshöriger Antifaschist anscheinend. Hätten Sie nicht damals genau so zu den Geschwistern Scholl, zu Niemöller, zu Bonhoeffer, zu Johann Georg Elser gesprochen wie heute zu uns? Ich glaube wohl!

          1. @Albrecht Storz
            Ich denke, er will einfach nicht wahrhaben, dass hier unter dem Vorwand eines Reichstagsbrandereignisses (Coronavirusvariante) die Verfassung ausgehebelt wird.
            Sein Problem ist vermutlich, dass sich an dieser verfassungsfeindlichen Aktion quasi alle pseudolinken Organisationen (Linkspartei, Attac, DGB, Antifanten, usw. usf.) beteiligt haben. Das pseudolinke Spektrum ist der Querfront zur Beseitigung der Grundrechte beigetreten und hilft jetzt auf der Seite des Klassenfeinds (Großkapital) dabei mit die Welt endgültig an die Wand zu fahren.
            Das ist wohl tatsächlich harter Tobak für ihn. Das ist auch harter Tobak für mich. Da wird man schnell zum Verdränger.
            Das Ausmaß dieses Verrats hat historische Dimensionen.

    2. Komisch. Gerade Ihnen sollte doch der Satz: „Wehret den Anfängen …!“ bekannt sein.

      Ja, es werden ja noch keine abgeholt. Aber wenn man so lange wartet ist es schon zu spät.

      Und jetzt kommt wieder von Ihrer Seite: „VERHARMLOSUNG DES NAZIUNRECHTS!“ ?

      Ich frage Sie: geht’s eine Nummer weniger arrogant und verniedlichend? („flunkern“, „gaga“, „Balla-Balla“, „ein Bisschen weniger tut’s doch auch“ – haben Sie noch mehr zur Verharmlosung und zur Abwiegelung auf Lager? Was bezwecken Sie eigentlich? Wenn Sie die Darstellungen hier übertrieben finden – niemand hält Sie hier auf!)

    3. Ein Bisschen weniger tut’s da doch auch. Oder?

      Glasklares NEIN. Denken Sie weiter. Denken Sie systemisch. Denken Sie an Querverbindungen und Subaktivität der Psyche. Wir sind nicht weit von Mord entfernt, wenn Herr Innensenator Geisel Demonstranten faktisch Schläge durch die Polizei androht. Da geht es fix, dass dann Blut fließt. Dass der Herr Innensenator das anstrebt, ist anzunehmen. Krank genug, aber nicht von Corona. Wer sich nicht gegen diese mentale Vereinnahmung immunisiert, ist schon kurzfristig dem Einfluss völlig erlegen und wird sich nicht mehr selbst steuern können. Was hier vor sich geht – es wurde schon angesprochen – ist die Zerstörung der Persönlichkeit oder wie ich es nenne, Zombifizierung.

  2. Der Maskenball ist ein Angriff auf die Psyche. Ja, definitiv.
    Aus diesem Grund habe ich auch von meinem Hausarzt ein Attest zur Maskenbefreiung bekommen.
    Trotzdem ist es extrem schwierig ohne Maske irgendetwas zu machen.
    Man ist ständig der Einzige, der von der maskentragenden Masse böse angestarrt wird. Man ist der Einzige, der sich ständig rechtfertigen muß warum man den Lappen nicht trägt. Ich habe auch schon von Hausverboten im Einzelhandel oder Fahrtausschlüssen in Zügen trotz Attestes gehört.
    Der gesunde Menschenverstand ist bei Vielen einfach nicht mehr vorhanden- dank der Medien.
    Wenn ich aber meine selbstgenähte Maske aufsetzen, sind alle glücklich. Und das obwohl sie aus 2 Lagen Fliegengitter besteht und man dies auch sieht.
    Ich frage mich was aus all den Klagen gegen die Maskenpflicht geworden ist…

    Viele Grüße aus Halle

    1. Ich wurde schon nicht bedient, weil ich keine Maske trug und auf ein Attest verwies. Ich wurde dann aufgefordert das Attest vorzuzeigen. nun bin ich der Auffassung, dass es Amtsanmaßung ist, wenn eine Privatperson von mir irgend etwas vorgezeigt bekommen will. Als ich dann schließlich eine Maske aufsetzte um bedient zu werden, wurde ich abgewiesen. Es ist wirklich skandalös, was da manchen Unmenschen aus dieser ihnen eingebildet verliehenen Macht machen.

      Aber daher eine frage in die Runde: welches Recht hat eine Privatperson, ein ausgestelltes Attest einzusehen?

      Ich bin mir sehr sicher: keines.

      Aber natürlich nützt uns das überhaupt nichts. Denn natürlich hat kein Händler eine Verkaufspflicht. Und eine Klage auf Diskriminierung kann man sicherlich von Vorne weg vergessen – wegen Aussichtslosigkeit.

      1. @Albrecht Storz

        Bei den klagepaten findet sich ein guter Leitfaden zum Thema Maske.

        Von »So können Sie in Geschäften oder im ÖPNV vorgehen« bis »Wenn alle guten Argumente nicht mehr helfen«

        Wobei Theorie und Praxis ja immer zwei Seiten haben. Was nützt mir mein Recht, wenn ich es nicht durchsetzen kann. Den Einkauf will ich ja jetzt machen, nicht am Ende eines langen Rechtsstreits, auch wenn ich den gewinne.

    2. Auch ich habe seit Beginn ein Attest, aber ich kann dir nur 100% zustimmen. Es bringt eigentlich nicht viel in der Auseinandersetzung mit der sozialen Diskriminierung. Es mag einen vor dem Bußgeld bewahren, aber das ist eigentlich schon alles. Aber den Blicken und auch verbalen Attacken der maskentragenden Mehrheit ist man ungeschützt ausgesetzt. Und meistens kann man auch nicht mehr am öffentlichen und sozialen Leben teilnehmen. Auf meine Anfragen bei der Gemeindeverwaltung und der Stadtbibliothek gab es nur ein ausnahmsloses: „Kein Zutritt ohne Maske – schicken Sie einen Bevollmächtigten, usw.“ Auch ich habe ein hübsches Teil aus Spitzenstoff, das mehr aus Löchern als aus Stoff besteht für den Notfall und den Einkauf im örtlichen Kramerladen. Jedoch fürchte ich die Blicke MIT der Pseudomaske fast noch mehr als ohne – es fühlt sich irgendwie nicht mehr wie ein klares Statement an, sondern wie „Betrug“. So wie früher „Spicken“ in der Schule. Und ich fühle mich immer angestarrt, wenn ich das Teil trage. Leider bin ich nicht mutig genug für diese tägliche Tortur und lasse einen Großteil des Alltagsbedarfs liefern. Am Wochenende war ich in Tschechien – endlich mal wieder gemütlich bummeln und essen gehen – eine solche Wohltat.

      1. Mir geht es auch so. Inzwischen ist für mich jeder Zutritt zu einem Laden, zu einer Behörde, zu einem Krankenhaus (Besuch), eines Cafes, … ein Graus.

        Oft geht nur noch: Augen zu und so schnell wie möglich durch. Man kann ja schließlich nicht einfach auf Essen und alles verzichten …

        Und es geht glaube ich, den allermeisten so, auch wenn viele das vielleicht garnicht direkt wahrnehmen und stärker verdrängen und rationalisieren. Aber das Aggressionslevel steigt meiner Wahrnehmung nach immer weiter. Braucht nur noch eine anstrengende Wetterlage dazu kommen …

        1. Trotzdem möchte ich hier etwas positives zum Thema vermelden, das mir gestern passierte:

          Ich ging zur Bank, und da steht seit Corona immer ein Security-Mensch. Der allerdings hatte seine Maske in der Hand, stand ja auch vor der Tür, und das Wetter war gut. Ich komme also — ohne Maske –, lächele ihn freundich an und sage: »Zum Kontoauszugsdrucker?« (Man muß sagen, wohin mal will, nur wenn dort frei ist, gibt’s Zugang).
          Und er, höflich, fragt nach der Maske. — Ich so: »Darf ich nicht.«
          — Er so: »haben Sie ein Attest?«
          Das wühle ich also aus dem Rucksack, halte es ihm vor die Nase, und da sagt er doch glatt: »Sie wissen, daß Sie mir das nicht zeigen müssen?«
          Und ja, da war ich erstaunt.

          Nachdem ich meinen Kontoauszug geholt habe, haben wir uns noch ein Viertelstündchen unterhalten, und der Hintergrund war der folgende:
          In einer anderen Filialie dieser Bank hatte sich eine Woche vorher ein Kunde lauthals beschwert, weil er sein Attest nicht zeigen wollte, angeblich will er die Bank sogar jetzt verklagen. Daraufhin wurden die Securityleute neu geschult.
          — »Und was hätten Sie also gemacht, wenn ich Ihnen das Attest nicht gezeigt hätte?«
          Dann hätte er entweder jemanden aus der Bank geholt oder mir geglaubt/glauben müssen.

          Da schau. Es geht doch.

  3. Sucharit Bhakdi ist in seinem aktuellen Interview auch auf die Thematik eingegangen. Seit dem Maskenzwang haben die Rhinovireninfektionen sogar überproportional zugenommen. Die Maske stellt sich also, wie befürchtet, tatsächlich als Viren- und Keimschleuder heraus.

    Corona–Zensur: Hier das von Youtube gelöschte Bhakdi-Interview
    https://www.reitschuster.de/post/zensur-youtube-zensiert-mein-bhakdi-interview-%C3%BCber-corona

    Ich möchte auch noch mal auf die Thematik „Gaslighting“ eingehen, die als extrem invasive Methode von den Regierungen (in Verbund mit den Leitmedien) derzeit eingesetzt wird. Dabei handelt es sich sicherlich auch um eine Art von Körperverletzung, wie sie typischerweise von Unrechtsstaaten eingesetzt wird.
    Und da sind wir eigentlich beim Punkt. Ped hat es oben schon erwähnt. Die Masken machen schlicht faktisch medizinisch keinen Sinn, wegen der fehlenden Epidemie bspw.
    Aber sie machen als Unterdrückungsinstrument durchaus Sinn. Und das ist das Problem. Die Legislative und die Exekutive haben sich im Kern von der freiheitlich demokratischen Grundordnung losgesagt. Der Mensch wird als Untertan gesehen, der sich den widerspruchlos dem Willen der Führung zu fügen hat. Wir haben es mit dem Duktus des obrigkeitshörigen Unrechtsstaats zu tun.

    In dem Zshg kann man auch bei den Politikern keinerlei Panik erkennen. Deutlich zu sehen ist das am kaum verhohlenen Schmunzeln eines Söders, wenn der Pressekonferenzen zu Corona gibt. Der Mann kann sich kaum halten vor Lachen, weil er weiß das er die Menschen nur verarscht.
    Ähnliches konnte man in der Vergangenheit bei der Dreyer beobachten.
    Diese Typen wissen um das begangene Unrecht bescheid und genießen das alles.

    zum Gaslighting noch mal:
    – dem Opfer unangemessenes Verhalten, Körpersprache oder Bekleidung vorwerfen,
    – dem Opfer einreden, dass dieses etwas nicht könne, nicht gut genug sei, unqualifiziert sei,
    – der sozialen Isolation des Opfers (bzw. auch dessen Abhängigkeit oder Bindung an den Täter) Vorschub leisten, bspw. indem das Vertrauensverhältnis des Opfers zu Freunden und Verwandten untergraben wird,
    – dem Opfer die Schuld geben für Streit, Schwierigkeiten in der Beziehung, das Scheitern von Freundschaften, Probleme am Arbeitsplatz oder Lebensprobleme etc.,
    – dem Opfer unzutreffende Realitätswahrnehmung oder falsche Realitätsbeurteilung vorwerfen,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting

    => Hier geht es nicht nur um einen Angriff auf die Psyche. Es geht um die Zerstörung der Realitätswahrnehmung. Letztlich um die Zerstörung der Persönlichkeit.
    Wir haben es bei unseren Regierungen mit hochgradig kriminellen Psychopathenvereinigungen zu tun.

  4. Ihre Analyse ist sehr treffend. Tatsächlich haben die, die sich keine Gedanken machen und das Maskentragen einfach hinnehmen, damit wohl am wenigsten Probleme. Es kann für die eine Konvention sein wie „Guten Tag“ sagen. Da könnte man ja auch darüber streiten, ob das Sinn macht oder nicht. Und es gibt sicher auch „Guten-Tag-Sagen-Ablehner“.
    Aber man macht es eben weil man freundlich sein will – oder weil man sich an die Konvention hält.

    Aber es gibt EINEN ganz zentralen Unterschied zwischen dem Maskentragen und dem „Guten Tag“-Sagen: das Maskentragen wird uns durch die Obrigkeit mehr oder minder subtil aufgezwungen. man stelle sich einmal vor, es gäbe Kontrolleure, die uns überwachen ob wir immer schön „Guten Tag“ sagen!

    Wir haben also einen objektiven Unterschied zwischen gesellschaftlicher Konvention (die auf gewachsenen Traditionen und gesellschaftlichen Übereinkünften beruhen) und staatlich aufgesetztem Zwang (sei der direkt über die Polizei oder indirekt über Zwischenebenen wie Ordnungsamt, Security, Ladenbesitzer oder Fahrkartenkontrolleure) ausgeübt wird,).

    Unter Strich stellt man fest: über Unsinniges wie Maskentragen wird gerade auf eine bestimmte Personengruppe besonderer Druck ausgeübt. Nämlich auf die Personengruppe, die staatliche Übergriffigkeit als solche auch wahrnimmt.

    Andererseits können sich angepasste Jasager wahrscheinlich überhaupt nicht in Menschen wie uns hineindenken, die wir von diesen VÖLLIG UNSINNIGEN „Maßnahmen“ gebeutelt werden weil wir ein demokratisches und freiheitliches Bewusstsein bewahrt haben.

    Man hat tatsächlich „von oben“ eine Atmosphäre geschaffen, in der die angepasste, gesteuerte Masse gegen uns, die wir demokratischen Ideale vertreten, in Stellung gebracht ist.

    1. Fast noch schlimmer finde ich den quasi gesellschaftlichen Zwang, der sich hier ergibt.
      Polizei braucht es doch fast gar nicht mehr, um irgendetwas durchzusetzen. Da sind die lieben Mitmenschen, die einen anpöbeln, auf 30(!)cm an einen herankommen und einem durch die Maske das Wort »Virenschleuder« entgegenspucken (mir gestern genau so passiert).

      In den 50er Jahren wäre man als Nicht-Guten-Tag-Sager vielleicht sogar noch gesellschaftlich ein wenig geächtet worden. Aber selbst das — und diese Zeiten sind nicht umsonst als verklemmt und einengend beschrieben worden — war weit unter dem, was man sich heute gefallen lassen muß.

      1. ich wurde an einem Kiosk(!) nicht bedient, OBWOHL ich nach dem unbedingten Insistieren des Kioskioten eine Maske aufgesetzt habe. Man mache sich das mal klar: erst jemanden dazu zwingen, den Gesslerhut zu grüßen – und dann „Ätschbätsch, kriegst trotzdem nichts“ (ich hätte das garnicht so weit mitgemacht wenn ich nicht für mein Enkel was kaufen gewollt hätte).

        Was ich gerade wahrnehme: das Aggressionslevel steigt immer weiter. Auf der Straße bekomme ich so langsam Angst vor immer irrer werdenden Autofahrern. In der Stadt brüllen sich Leute auf offener Straße an, …

        Wann knallt’s richtig? Das Demo-Verbot ist auch nochmal ein weiteres Schüren. Das Kalkül der Mächtigen: wenn Gewalt ausbricht sitzen die immer obenauf aufgrund von Personal, Organisation und Technik. Und wenn das Volk friedlich bleibt? Dann macht man eben selber die gewalt. Siehe Holland, die als Zivilisten verkleideten Schlägertruppen der Polizei in Den Haag (Video zB auf der Propagandaschau).

        Bei uns macht bis jetzt noch die vom Verfassungsschutz unterwanderte „Antifa“ die Drecksarbeit …

    1. Wenn der Innensenator das allerding so begründet:

      »Wir sind noch mitten in der Pandemie mit steigenden Infektionszahlen. Das kann man nicht leugnen

      sollte man sich da eigentlich problemlos drüber hinwegsetzen können. Als Beweis reichen wohl die aktuellen RKI-Zahlen, denke ich.

      Und davon ab, fahren dann halt viele oder sehr viele deutsche BundesbürgerInnen am Samstag einfach nach Berlin, um sich die Stadt anzuschauen. Das sollte ja wohl noch nicht verboten sein.

    2. Herr Geisel entblödet sich in seiner Begründung aber wirklich gar nicht, zu sagen:

      »alle Demokraten müssten sich abgrenzen gegenüber denjenigen, die „unter dem Deckmantel der Versammlungs- und Meinungsfreiheit unser System verächtlich machen“.«

      Ich definiere das mal um in:

      Alle Demokraten müssen demonstrieren, um sich abzugrenzen gegenüber denjenigen, die unter dem Deckmantel einer Pandemiebekämpfung unser System verächtlich und kaputt machen.

    3. @leo
      Eigentlich müsste das zuständige Verfassungsgericht jetzt die Behörde zurechtweisen.
      Auftrag an die Gerichte ist ja, die Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen und Verordnungen, die im Zshg mit dem Infektionsschutzgesetz stehen, fortlaufend auf Verhältnismäßigkeit und Verfassungskonformität zu prüfen. (s.dazu Urteil des saarländischen Verfassungsgerichts)
      Anhand der letzten Demo in Berlin (1.8.) konnte man sehen, dass es keinerlei „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ gibt. Es gab in Folge der Demo kein gesteigertes Infektionsgeschehen, obwohl Zehntausende an der Demo ohne Mund-Nasen Schutz teilgenommen haben.
      Insofern gesehen sind sowohl Masken- als auch Abstandsregeln nicht mehr verfassungskonform. Und das eigentlich schon seit mehreren Monaten.
      Ich denke, es wäre für die Verfassungsjuristen jetzt an der Zeit wieder auf den Boden des Grundgesetzes zurückzukommen und dem ganzen Spuk ein Ende zu setzen.

      1. Zustimmung. Aber hört doch bitte endlich auf, diese Gesslerhüte als „Mund- und Nasenschutz“ zu bezeichnen. Die „schützen“ einen feuchten Scheiß. Das ist orwell’scher Neusprech und sollte nicht durch Wiederholung auch im kritischen Teil der Bevölkerung verankert werden. Ich nenne die eben ausschließlich Gesslerhüte, Gesichtswindeln oder Maulkörbe.

        In Sachen „Rechtsstaat“ erwarte ich inzwischen gar nichts mehr. Die Entscheidung des OVG NRW letztens zu der Maulkorbpflicht im Unterricht war so ziemlich der letzte Sargnagel, den es dafür noch gebraucht hat. Die Exekutive dreht frei – und die Richter haben nicht die Eier, das zu tun, was sie zu tun hätten. Und das ist m. E. auch der größere Skandal. Und ich kann auch nicht verstehen, dass die Leute nicht vor genau jenen Gerichten demonstrieren bzw. diese Prozesse stets unter Ausschluss der (auch kritischen) Öffentlichkeit stattfinden. Da müsste viel mehr mobilisiert werden, damit die Richter auch beim Blick aus dem Fenster wieder in Erinnerung gerufen wird, wem auch sie eigentlich dienen.

        Im Grunde bräuchte es nur einen Richter / Senat irgendeines kleinen Verwaltungsgerichts, um quasi alles zu kippen. Auch da fehlen mir aber auch die Anzeichen, dass bspw. Initiativen wie die Anwälte für Aufklärung oder auch Mutigmacher gezielt darauf hinarbeiten, genau so ein Verwaltungsgericht in D zu finden!

    4. Einfach ignorieren und alle trotzdem hinfahren.

      Das nette Nordhessen-Journal, bekannt durch den einzigen positiven Mainstream-Artikel zur Demo vom 01. August, lädt auch dazu ein:

      »Nun werden am 29. August wieder ein paar #Covidioten nach Berlin pilgern, um ihr sinnloses, nutzloses und gefährliches Tun auszuleben. Nicht wie andere Coronabekenner, die am See bei Grillparty und Bier die Gefahr auszusitzen gedenken, in Clubs abzufeiern oder auch mal auf Wahlveranstaltungen ihre Corona-Parteihelden hautnah erleben zu können.
      Stattdessen versammeln sich da Rassisten, Spinner und Nazis und propagieren Recht, Freiheit und Demokratie. In einem Land, wo gerade jetzt sich Recht, Freiheit und Demokratie dem gesamtvölkischen Gedanken unterzuordnen haben. Die soziale Kommunalität des Landes im Vordergrund zu stehen hat. Der Fortschritt und die sonnige Zukunft nicht aufgehalten werden darf. Durch eben diese lächerlichen Ansichten von viel zu „wenigen“ Spinnern.«

        1. Die können sogar noch besser, kaum zu glauben. Zur Demoabsage schreibt man:

          »Notfalls treffen dann in Berlin spontan Leute aufeinander, die zusammen gegen das Verbot der Demonstration am Samstag demonstrieren werden. Gern dann auch völlig „spontan“ und gänzlich „ungeplant“. In coronamäßigen Gruppen. Dafür aber überall. Vielleicht auch in anderen Städten an Orten, wo auch kleine Gruppen große Aufmerksamkeit erregen. Wirkung entfalten.
          Oder muss an Werktagen tatsächlich bald auf jeder Kreuzung, jedem Bahngleis und jeder Brücke eine kleine Gruppe von #Covididioten sitzen, die den Verkehr etwas einschränken?
          […]
          Wenn also nicht geschlossen in Berlin, dann vielleicht bald in Kleinstgruppen und ÜBERALL und IMMER?«

    5. Vielleicht ist es tatsächlich so, dass man von diesem System nicht erwarten kann, eine Demo NICHT zu verbieten, die die geplante Agenda oder gar das ganze System hinwegfegen könnte. Man stelle sich nur vor, da kommen tatsächlich 40 Mio., dann wäre ja theoretisch so gut wie alles möglich.

      Ich denke auch, einfach trotzdem hinfahren!

  5. Was wird das doch in Berlin am 29.08. schön sein ohne all die „Aluhutträger“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Rechtsoffenen“ – deshalb sollten wir auch alle unbedingt am Samstag hinfahren …

  6. Der, wie ich finde, bislang direkteste und deutlichste Artikel zum Thema Demoverbot am Samstag steht bei Tichys Einblick:

    »Die Berliner Versammlungsbehörde hat heute Vormittag u.a. die angemeldete Demonstration „Versammlung für die Freiheit“ verboten. Und der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) lässt dazu verbal wirklich alle Masken fallen – quasi das Ende der letzten Ausläufer der Kreidezeit. Ihm ist der Kanister als Brandbeschleuniger nicht genug, er kommt gleich mit dem Tankwagen ums Eck und dreht alle Hähne voll auf – mit dem brennenden Zündholz in der Hand.«

  7. Wie erwartet kündigt Michael Ballweg juristische Schritte an…

    https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6274204-958092-initiative-querdenken-gegen-demonstratio.html

    „Wir gehen juristisch gegen die Entscheidung des Innensenators vor und gehen davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht diesen feindlichen Angriff auf das Grundgesetz zurückweisen wird», teilte der Initiator der Demonstration, Michael Ballweg, am 26. August 2020 mit. «Diese, wie die anderen Versammlungen von Querdenken in Berlin werden stattfinden.“

    Mal sehen, ob das BverfG sich an das Grundgesetz erinnert und zur Rechtsstaatlichkeit zurückkehrt.

  8. Kommt ein zweiter, harter Lockdown?

    Wenn ja, ab wann gilt er?
    Wenn ja, wann wird er verkündet?

    Wenn ja, was wird dann aus dem Versammlungsrecht z. B. anlässlich der Demo am 29.08.?

    1. Die erste Demo sorgte für die entsprechenden Bilder in den Medien, die zweite wird irgendwie absehbar abgewürgt, um den starken Staat zu demonstrieren.
      Vllt. finden ja doch haufenweise dezentrale Aktionen statt, würde es mir wünschen. Zumal sich dann die faschistoiden Fraggles irgendwo zentral sammeln würden, statt sich unbemerkt unter die Unzufriedenen zu mischen.

      Es wäre aber irgendwie töricht bis naiv darauf zu hoffen, dass ein „Wir sind das Volk !“ irgendeinem Mandatsträger Angst einjagen würde. 89 / 90 geschah eine Konterrevolution, kein Volksaufstand. Und dass damals nicht geschossen wurde, heisst nicht, dass wir plötzlich an einer längeren Laufleine hängen.
      Ein kleines Aufmucksen in Stuttgart reichte aus, um friedlichen Demonstranten per Wasserwerfer die Augen auszuschießen. Da war dann schnell Essig mit „wir sind das Volk!“

      Im Gegensatz zum verhassten SED-Staat, der seine Bürger noch wie Bürger behandelte und schlussendlich unblutig kapitulierte.

      Heute stehen die Wasserwerfer schon bereit, bevor eine Demo beginnt.

      Und ja … Generalstreik.

      Wer von den Lohnabhängigen kann sich solch einen Luxus noch leisten ?

      Am mildesten werden wir gespalten. Dann kommen die Wasserwerfer. Und am Ende wird geschossen.
      Jene, die auf ihren Millionen bzw. mitlerweile Milliarden sitzen, werden den Teufel tun, ihren Reichtum mit den Habenichtsen zu verhandeln. Dafür gibts den Staat. Und stellvertretend für diesen die Polizei mit ihren Wasserwerfen ( plus MPi, MG, Granaten usw) . Und die Bundeswehr.

      Das soll jetzt absolut kein Aufruf zu Gewalt sein, aber eine BRD anno 2020 demonstriert sich mit absoluter Sicherheit nicht so easy weg wie eine DDR 1989/90.

      Da bräuchte es schon mehr als Bananen und D-Mark.

      Und jede Utopie einer besseren Welt ist gleichzeitig ein Angriff auf „unsere“ freiheitlich demokratische Grundordnung.

      Jo mei,

      () https://www.youtube.com/watch?v=l-XYBJOKNMg

  9. OT, aber vielleicht erlaubt Ped:

    auf Wikihausen ist eine neue Folge des überaus informativen Interviews von Hr. Fiedler mit Frau Maren Schmidt. Es ist einfach nur noch unfassbar, wo überall Bill Gates seine Finger drin hat.

    https://wikihausen.de/2020/08/24/gates-watch-3-bill-gates-genmanipulierte-insekten-und-klimawandel-wikihausen-im-interview/

    Ich erlaube mir, hier meine Gedanken dazu zu posten:

    Superreiche sind die größte Gefahr für den Gedanken der Demokratie, denn mit ihren Mitteln, Geld, Personal, Agenden, Anwälten, Denkfabriken, Methoden und Möglichkeiten (zB die „Leverage“, inzwischen von der Börse auf Staatsfinanzen übertragen) Medien, Stiftungen, Uni-Einflüssen, Preisen, Multiplikatoren, Politikern, Geheimdienstlern, Männern fürs Grobe, V-Leute, Geheimdienstverbindungen, …. arbeiten sie unablässig daran, ihre Macht zu stärken und alle anderen Einflüsse zu minimieren, zu unterbinden.

    Ob die Ziele der Superreichen nun „gut“ oder „schlecht“ seien ist völlig irrelevant. In jedem Fall darf für einen Demokraten keine Person, die nicht gewählt und demokratisch legitimiert ist, einen größeren Einfluss auf Politik und Gesellschaft haben als irgend eine andere, wahlberechtigte Person.

    Aber Superreiche haben Einfluss, den man gar nicht mehr in Zahlen von „Megawählern“ aufwiegen kann: sie haben einfach die pure Macht und tun, was sie wollen. (Warum wählt man Politiker für Versprechen und nachher geschieht genau das Gegenteil vom Versprochenen? Weil dieses Personal die Agenda der Superreichen ausführt. Man denke an „Bilderberg“, Davos, „SiKo“, Weltwirtschaftsforum, … und die ganzen nichtöffentliche Kontakte zwischen Auftraggebern und Bütteln.)

    Und Superreiche sind KEINE BESSEREN MENSCHEN. Sie sind manisch, psychisch krank, Vorurteilen behaftet, vielleicht gar pervers, … wie dies bei anderen Menschen auch auftritt – oder vielleicht sogar noch viel mehr und viel öfter (wie wird man wohl Superreicher? Indem man sozial, ausgeglichen, zufrieden, tolerant, teamfähig, kameradschaftlich, menschlich ist?)

    Aber Superreiche sind eines ganz gewiss: sie sind den normalen Sorgen und Nöten, der normalen Gesellschaft, dem Alltag, dem normalen Leben entkommen. Und damit sind sie fremd, anders, enthoben, nicht von uns, und NICHT MIT uns.

    Ich trauen diese Leute durchaus zu, dass sie die Klimakatastrophe vor Augen haben, den Seuchentod von Massen, die Apokalypse in dieser oder jener Form. Aber was ist, wenn sie diese Armageddons nur deshalb sehen (wollen), weil sie für sich in ihrer Einsamkeit und menschlichen Armseligkeit eine Rolle in der Welt suchen? Und diese Rolle kann in ihrer Allmacht doch nur die des Weltenretters sein. Und deshalb imaginieren sie mit ihrer Entourage überall den Weltuntergang und ziehen uns in diesen Wahnsinn mit hinein.

    1. @albrecht: „Aber Superreiche sind eines ganz gewiss: sie sind den normalen Sorgen und Nöten, der normalen Gesellschaft, dem Alltag, dem normalen Leben entkommen. Und damit sind sie fremd, anders, enthoben, nicht von uns, und NICHT MIT uns“.

      hier ein kleines „Schmankerl“, was einer von denen gerade mit Hochdruck vorantreibt :

      () https://www.youtube.com/watch?v=72IGms_wTyM

      Das Projekt Starlink ( Elon Musk ). Bis zu 40.000 geplante Kommunikationssatelliten, vorgeblich, um uns Internet / Telefonieren selbst in den entlegensten Winkeln der Welt zu garantieren. . Und nein, das ist kein Hörensagen, Auf heavens-above.com sind die ersten paar Hundert zu sehen. Das ist Hochrüstung im Weltraum vom feinsten. Wohl dem, der da nicht direkt an das Skynet aus den Terminatorfilmen denken muss. Könnte schlechte Träume induzieren …

  10. Perin Dinekli hat ihr wunderschönes »direktes Lied« online gestellt. Der Text soll und darf weiterverbreitet werden. Im Link finden sich sehr brauchbare PDFs.
    Hier nochmal der Refrain:

    Wir werden demonstrieren,
    solang es uns gefällt
    Wir glauben an die Freiheit
    und eine bessre Welt
    Wir fordern unsre Freiheit
    und eine bessre Welt

    Corona bringt zusammen
    trotz Abstand halten… und
    wir werden friedlich immer mehr
    und halten nicht den Mund
    und halten nicht den Mund

  11. Interessantes beim Infosperber.

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Pro-12000-Zugfahrten-steckt-sich-hochstens-eine-Person-an

    Aber für mich mehr wegen den Leserreaktionen. Da regen sich gleich mehrerer darüber auf, dass solche Zahlenspielereien nicht beweisbar sind. Hahaha. Echt Klasse! Wenn jemand mit solchen Zahlenspielereien (Modellrechnungen, Computer-Simulationen) eine menschheitsbedrohende Pandemie zusammenrechnet (herbeisimuliert), dann sind für diese Leute solche Zahlenspielereien wahrscheinlich legitim und hochseriös.

    Ich halte 50% der Pro-Corona-Hysterie-Kommentare für Fakes aus Ämtern und Stiftungsbüros und PR-Agenturen. Wenn man solche widersinnigen Kommentare wie dort sieht, wird das greifbar: auf der einen Seite werden völlig aus der Luft gegriffenen Zahlen (da ohne Bezug wie zB vom RKI ausgegeben, oder von JHU) wie die heilige Kuh fast schon religiös verehrt – auf der anderen Seite werden nicht viel mehr luftige Zahlen (oder sogar tatsächlich fundierte Zahlen wie die von Ioannidis oder Bhakdi) fast schon mit religiöser Inbrunst bekämpft. Das sind doch bezahlte Schreiberlinge die um ihren Job kämpfen.
    ich sehe das beim Infosperber, ich sehe das bei den NDS. Ich glaube, dass wir uns gar nicht vorstellen können, in welchem Ausmaß die „sozialen Medien“, viele Foren, Blogs infiltriert und verseucht sind. Der Kampf um die Meinungshoheit zwischen David (wir viele, aber schlecht organisiert) und Goliath (die Superreichen und ihre Büttel und Netzwerke) ist in vollem Gange.

    1. Wenn sich die noch funktionstüchtigen Zellen zwischen den Ohren im Panikmodus befinden, ist offensichtlich das rationale Denken völlig abgeschaltet.

      Als 2006 das Theater mit der Vogelgrippe losging, war ich Anfangs auch etwas besorgt. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich im Internet nach Bezugsquellen für Tamiflu gesucht hatte, weil das nirgendwo mehr zu bekommen war und vom Mainstream als das „Wundermittel“ angepriesen wurde. Aber dann kam alles ganz anders! Statt auf Tamiflu bin ich auf die Doku „H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus“ von Michael Leitner gestoßen…

      https://youtu.be/Q9-ha2timl4

      Insbesondere die Aussagen von Claus Köhnlein und Juliane Sacher hatten mich dann sehr schnell überzeugt, dass es sich um reine Panikmache und um ein neues Geschäftsmodelle für Big Pharma handelt und dass Tamiflu ein völlig nutzloses, aber gefährliches Placebo ist. Alles was in der Doku gesagt wurde, hat sich später als wahr herausgestellt. Darüber hinaus galt Michael Leitner lange Zeit als seriöser Filmemacher, der für das ZDF, 3sat, RTL und Pro7 etc. Dokumentationen produziert hatte und der schließlich, weil er zu kritisch über gewisse Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie berichtet hatte, keine Aufträge mehr von irgendeinem Sender bekommen hatte. Damit war das Thema Vogelgrippe für mich erledigt.

      Als es nun 14 Jahre später Berichte über Corona, Wuhan, China und schließlich von einer Pandemie gab, war meine erste Reaktion eine Suche nach „Claus Köhnlein Corona“. Der erste Treffer war ein Video mit einem Interview, das Claus Köhnlein einem Alternativmedium gegeben hatte. In diesem Interview wurde gleich klar, dass das alles Fake ist, ähnlich wie bei der Vogelgrippe, allerdings ein paar Nummern größer. Weitere Recherchen (Bhakdi, Wodarg etc.) bestätigten die Aussage von Claus Köhnlein. Damit war für mich auch diese sogenannte „Pandemie“ enttarnt. Ich hatte versucht, diese Erkenntnis weiterzugeben, um Bekannte etc. zu beruhigen. Z.T. wurde das dankbar angenommen aber es gab überwiegend rigide und geradezu irrationale Zurückweisungen, von Leuten, die ich glaubte zu kennen und von denen ich das nicht für möglich gehalten hätte.

  12. Leider habe ich den Fehler begangen, eben noch einen zweiten MSM-Artikel zu lesen. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen und gelesen hätte, ich hätte (zumindest bis Anfang 2020) nicht gedacht, daß so etwas mal in der ZEIT stehen würde. Für alle, die wissen möchten, was heute unter linksliberal läuft – here it comes (ich hab’s auf das Wesentliche eingekürzt).

    »Neue Härte / Die Mär von den legitimen Sorgen

    Mitunter merkt man erst, wenn ein Plan scheitert, wie absurd und bedrohlich er war. Bis zum heutigen Mittwochvormittag stand tatsächlich im Raum, dass am Samstag ein Aufmarsch maskenverweigernder Rechtsradikaler und Verschwörungsideologen im Zentrum Berlins stattfände. Erwartete Teilnehmerzahl: etwa 20.000.
    […]
    Wie sind die politischen Instrumente geeicht, die bewerten, was in Corona-Zeiten, und auch sonst, als bedrohliche Veranstaltung gilt? Das ist keine Nebensache in einer Zeit, in der sich so viele innerlich vom Gemeinwesen verabschieden. Manche, weil sie die Maßnahmen gegen Corona nicht verstehen. Und andere, weil sie nicht glauben, dass der Staat wirklich etwas gegen den Rassismus unternimmt.
    [Dies] sollte nun mithilfe […] Verschwörungsideologen, Esoterikern und anderen Naivlingen, gelingen: Rechte Massenaufmärsche im Regierungsviertel, eine vorrevolutionäre Atmosphäre, wenigstens für einige Stunden.
    […]
    Nun hat Berlins Innensenator das einzig Richtige getan und den Spuk beendet. [D]as politische Zeichen ist gesetzt, und es war dringend nötig.
    […]
    Diese Demonstration von rechtsradikalen Maskenverweigerern hätte Berlin und seine Bewohnerinnen […] in Gefahr gebracht.
    […]
    Die Legende vom Unrechtsstaat, der seinen Bürgerinnen und Bürgern mit erfundenen Gefahren das Demonstrieren verbietet, wird ihren Weg durch die Kanäle der Wirren und der Rechtsextremen gehen und auf den Handybildschirmen vieler früherer Normalbürger landen.
    […]
    Die Angst vor der Wut der rechten, angeblich besorgten Bürger darf nicht mehr die Politik bestimmen. Nicht in diesen Corona-Zeiten, in denen ein politisch motivierter Verzicht auf epidemiologische Schutzmaßnahmen Menschenleben kosten kann.«
    […]

    Und hier kommt jetzt das Sahnehäubchen, nämlich das Messen mit zweierlei Maß bzw. die Verkehrung der Tatsachen. Oder wer von uns würde nicht das fett gedruckte im folgenden Zitat als für die Berliner Demo(s) grundlegend betrachten?

    »Wenn doch nur die wirklich Schutzbedürftigen solche bürgerlichen Verteidiger in der Politik hätten. Einer der Anwälte der Nebenkläger von Halle wurde kürzlich gefragt, welche Kompensation die Opfer für das ihnen angetane Leid erwarteten. „Eine gesellschaftliche Debatte“, antwortete er. „Sie wollen, dass die Gesellschaft der Ausgrenzung, den Ideologien und Meinungen, die zu dieser Tat geführt haben, geschlossen entgegentritt.“

    Der Berliner Senat hat in diesem Sinne gehandelt. Und dabei gleich noch einen effektiven Beitrag zur Eindämmung des Virus geleistet. Man muss hoffen, dass die Gerichte das genauso sehen.«

    Und hier geht’s zum Artikel

  13. Ich habe eine Kette von neu gestarteten Starlink-Satelliten am Himmel gesehen! (Wars im März, April, kann es nicht mehr genau sagen) Es ist atemberaubend – und erschreckend zugleich. Auf jeden Fall abnormal.

    Wen es interessiert:
    http://stuffin.space/

    1. zum Link: Wow ! Da erscheint der ganze Plastikmüll on Earth und in den Ozeanen fast schon als ein Problem von gestern. Denn Kollisionen sind nur eine Frage der Zeit (gerade bei den ausrangierten Objekten, die selbst bei errechnetem Kollisionskurs nimmer angehoben werden können) . Was dann irgendwann übrigbleibt, ist ein neuer „Asteriodengürtel“ in Erdnähe. Zwar nix, was der Erde direkt gefährlich werden könnte, aber eine chaotische Trümmerwüste mit Geschossen von ~ 10km/s kreuz und quer. Ein Wunder, dass sich bisher nur ’ne Handvoll Satelliten / Objekte gegenseitig ausgeknockt haben. Selbst bei den Abständen da oben- die Trümmerwolke wird ja nicht kleiner ….

      Fortschritt gerne, aber nicht um jeden Preis. Aber bei entsprechenden Profit geht das große Kapital eben auch über Leichen. Wir müssen weg von diesem Profitzwang. Wenn es nicht sowieso schon zu spät ist.

  14. Man kann es nicht glauben, ist aber wahr. Hier sieht man, mit welchen Methoden Freiheitsfeinde gegen alles ankämpfen, was ihnen nicht passt:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=64107

    Und ich sage mal ganz ehrlich: die NDS sind nach meiner Meinung gewiss NICHT die Speerspitze des Widerstandes – aber vielleicht leichter anfällig und angreifbar durch solche Methoden?

    Wir müssen gewahr sein, dass die MIT ALLEN MITTELN gegen uns ankämpfen!

  15. Angriff auf die Psyche ganz ohne Maske:

    »Die Polizeiführung in Hannover geht mit harten Bandagen gegen Kritiker der Corona-Politik in ihren Reihen vor: Nachdem der Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch auf einer Demonstration von Corona-Maßnahmen-Gegnern in Dortmund Anfang August eine Rede gehalten hat und dort die Politik der Regierung kritisierte, wurde er schon am nächsten Tag vom Dienst suspendiert. Dann wurde ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet, und bei ihm Zuhause eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
    Die Begründung: „[…] er habe die Überzeugung eines ‘Reichsbürgers‘ und dokumentiere das auch nach außen“«

    1. Um so etwas muß er (Fritsch) sich möglichst schnell kümmern.
      Auf §344 StGB (Verfolgung Unschuldiger) von einem erfahrenen Strafrechtler prüfen lassen. Die verantwortlichen Beamten sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
      Erfahrerener Strafrechtler bspw. RA David Mühlberger /München

      1. Hannover, hm, die sind sehr obrigkeitshörig Und in Niedersachsen gibt es noch nicht einmal ein Informationsfreiheitsgesetz.

        Einfach mal „Niedersachsen Connection“ recherchieren. Und die Grundrechtepartei. Dazu Celle, Stade, die dortige Staatsanwaltschaft, … Amtsmissbrauch

  16. Gestern haben ja Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder getagt, mit folgendem Ergebnis:

    Die Bundesregierung lehnt weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen ab und strebt sogar eine teilweise Verschärfung der Auflagen an.
    […]
    – dass bei Verstößen gegen die Maskenpflicht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro erhoben wird.
    […]
    – Großveranstaltungen wie Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals oder Dorf-Schützenfeste sollen nach Vorstellungen Merkels bis mindestens 31. Dezember 2020 verboten bleiben.

    Wenn ich das lese (ist ja nicht zum ersten Mal), frage ich mich immer, wie lustfeindlich diese Frau sein muß, und wie sehr sie ihren Mitmenschen anscheinend wünscht, daß diese sich bloß nicht amüsieren.

    Und das hier:

    Über die Zulassung von Weihnachtsmärkten und Karnevalsveranstaltungen will Merkel erst später entscheiden. Das müsse heute nicht geschehen, sagte sie nach Informationen der dpa in den Beratungen mit den Ministerpräsidenten.

    Die hat entweder keine Ahnung, oder sie macht das mit Absicht. Was glaubt diese Frau eigentlich, wann für Weihnachtsmärkte und Karneval geplant, geprobt, bestellt wird? Nächsten Sommer?
    Ach, ich glaube, das ist ihr alles bewußt und sie macht das wirklich gerne: Leute quälen, Menschen unglücklich machen, Freiwilligen wie Unternehmern ohne Ende Steine in den Weg legen.

    Diese Frau muß voller Haß sein. Den soll sie aber bitte nicht an uns auslassen. Und außerdem möchte ich, daß sie dafür angemessen bezahlt. Für all‘ das, was sie uns und unserem Land derzeit antut.

    1. „… wie lustfeindlich diese Frau sein muß, und wie sehr sie ihren Mitmenschen anscheinend wünscht, daß diese sich bloß nicht amüsieren. …“

      Die Merkel IST lust- und amüsierFEINDLICH.
      Schauen Sie mal, wenn die […] Merkel spricht, in ihre Augen und auf ihre Gestik. Auf ihre Mimik und auf die Kleidung, die sie trägt. Den nichtssagenden „Schmuck“ (Ketten, die die [sie] am Hals trägt), auf den Haarschnitt der Frisur der [Frau]. Dieses Gesamtkonstrukt […] sagt mehr als tausend tonlos dahingesagter […] Worte.

    2. Merkel geriert sich als Diktator, der bestimmt, was in diesem Land geschieht. Meinungen anderer interessieren schon lange nicht mehr. Mich aber interessiert Merkel schon lange nicht mehr, und ich habe noch nie ihre „Vorschläge“ diskutiert. Merkel ist für mich übergeschnappt und gehört umgehend von ihrem Posten entfernt, da sowohl fachlich unfähig als auch erwiesen kriminell.

      Einmal gefragt, ob sie einlenken würde, da so viele Menschen mit der Europa-Politik nicht einverstanden seien, sagte sie unmissverständlich: „Nein, auf gar keinen Fall.“

      Damit ist klar, dass sich Merkel weder den Menschen noch dem deutschen Staat verpflichtet fühlt, was erklärt, dass ihr Verfassungsfragen und Grundgesetz völlig am A. vorbei gehen. Merkel lügt ohne rot zu werden und schwadroniert, Deutschland sei souverän, während jeder Interessierte ohne Weiteres den offiziellen Status der BRD feststellen kann. Selbst POLIZEI & Co. sind in der BRD lediglich Wach- und Werksschutz, wie sich der angemeldeten Wortmarke „POLIZEI“ entnehmen lässt, die für die jeweiligen Landespolizeien lizenziert(!) ist.

      Gleichzeitig gibt es Kräfte, die jede Bestrebung, Deutschland in die Souveränität zu überführen, mit aller Härte und Brutalität unterbinden. Dafür wurden Begriffe wie Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker etc. geschaffen, über die jeder Informierte und Aufgeklärte entsprechend der Faktenlage lächeln muss.

      Ein prominentes Beispiel politischer Verfolgung und Unterdrückung ist die Grundrechtepartei, die heute nicht mehr existiert und deren Website zwangsabgeschaltet wurde, weil dort das deutsche Volk über seinen bedauernswerten Zustand in Kenntnis gesetzt wurde. Die zwei ehemaligen Parteivorsitzenden wurden fingierter Straftaten angeklagt und sollten für mindestens ein Jahr in den Bau. Das ist soweit ich weiß in letzter Minute verhindert worden, da keinerlei Straftaten begangen wurden und es noch beherzte Verteidiger gibt.

      Klar aber ist, dass es „Verschwörung“ in der Justiz gibt und Rechtsbeugung dort leider zum Alltag gehört. Man ist in der BRD nicht (mehr) sicher, wie auch die Personalie Oliver Janich beweist. Dass dieser Putsch kommt, hat übrigens Goebbels vorausgesagt, siehe sein Tagebuch. Entscheidende Strukturen in der BRD sind abgrundtief braun. Da die Braunen zahlenmäßig weit unterlegen sind, holen sie sich „Hilfe“ in Form von Migranten, deren Stimmen bei Wahlen sie für sich nutzen wollen und die gleichzeitig eine enorme Belastung für das Deutsche Volk darstellen, sowohl sozial als auch finanziell. Offiziell werden unterschiedslos alle Menschen, die genau das offen aussprechen, diffamiert, abgesägt, kaltgestellt und bedroht. DAS ist die Wahrheit, und das ist die kollektive Angst, das deutsche Trauma, hinter Corona, die unser schönes Land Deutschland im Würgegriff hält. Deshalb sind Merkel & Co. eine reale Gefahr für Deutschland. Darauf sollte sich der „Verfassungsschutz“ konzentrieren, wenn er denn seinen Auftrag ernst nimmt und nicht zur Privat-Stasi verkommt.

      Die Braunen sind definitiv nicht die paar bezahlten Hanseln, die ab und zu auf der Straße Reichs(kriegs)flaggen schwenkend herumspringen und und auch nicht die Antifa. Vielmehr sitzen die Leute in Ministerien, Gerichten, Staatsanwaltschaften, Kommissionen, Ausschüssen, etc. Sie entscheiden, dass Wahlen rückgängig gemacht werden, wenn das Ergebnis nicht passt. Oder dass Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen werden. Ohne Begründung versteht. Sowas geht eben nach Verfassungsgerichtsgesetz. Das Bundesverfassungsgericht ist nicht frei, wie sich nicht nur beim Thema Rundfunkbeitrag deutlich zeigt. All das hat die Grundrechtepartei in juristischen und politischen Gutachten und Expertisen einwandfrei gerichtsfest(!) belegt und bewiesen. Daraufhin ist sie eliminiert worden.

      Mich hat allerdings überrascht, dass mir Frau RA Beate Bahner schrieb, sie sei bis März vom deutschen Rechtsstaat und dessen Justizsystem überzeugt gewesen. Allerspätestens seit dem Fall Gustl Mollath ist mir das völlig unverständlich. Sehr wahrscheinlich hängt das mit einer unterschiedlichen Sensitivität zusammen, selbst Unterschwelliges seismologisch wahrnehmen zu können. Wer hinter einem falschen Lächeln nicht die Fratze sieht, hat jedenfalls später ein Problem. Genau das steckt auch hinter falscher Toleranz. die nichts anderes ist als das Einfallstor, das Trojanische Pferd, in eine sonst gut funktionierende Skepsis und die Selbstreinigungskräfte. Dort hinein wirkt falsche, als political correctness erzwungene Toleranz wie ein Betäubungsmittel. Gottseidank gibt es Organismen, die selbst „starkes Zeug“ aushalten, sonst wäre das Land unserer Urahnen längst untergegangen. Und jetzt soll mir jemand kommen und von Reichsbürgertum etc. schwafeln – solche lächerlichen Versuche sind vollkommen wirkungslos.

      Auch dass Edward Snowden kein Asyl gewährt wird, während Millionen [afrikanische] Migranten grundgesetzwidrig das Land stürmen dürfen, spricht Bände. Solange die bundesdeutsche Verwaltung hier aber das Sagen hat, macht sie eben, was sie will und nicht das, was sie soll, siehe Artikel 133 und 146 Grundgesetz. Dazu muss diese Verwaltung nunmehr angehalten, notfalls auch gezwungen werden, da es sich hierbei um keine Ermessensentscheidung, sondern um einen Verfassungsbefehl(!) handelt.

      Gleichsam die unterlassene Hilfeleistung für Julian Assange. All diese Personen werden von Merkel und ihrem Kabinett als Feinde betrachtet – ebenso alle Menschen in der BRD, die ihre Freiheit im Sinn haben. Angela Merkel vertritt eine knallharte Linie und steht hinter Berlins Innensenator Geisel. Dass sie die Corona-Auflagen verschärfen und die Menschen weiterhin knechten will, offenbart ihre entarteten Geist. Diese Frau, dieser Hosenanzug, ist völlig untragbar. Sie wendet Schaden nicht vom Deutschen Volke ab, sie fügt dem Deutschen Volk unermesslichen Schaden zu.


      „Auch dass Edward Snowden kein Asyl gewährt wird, während Millionen [afrikanische] Migranten grundgesetzwidrig das Land stürmen dürfen, spricht Bände.“

      Meinen Sie jene Afrikaner, die man zuvor entwurzelt, deren Gesellschaften destabilisiert und in Kriege gestürzt hat und derer Ressourcen auch wir Deutschen uns nach wie vor frech und frei bedienen?
      Können Sie belegen, dass Afrikaner unser Land „stürmen“?
      Dass Menschen gezwungen werden, mit Maske in Supermärkte zu gehen, empfinde ich als Unrecht. Noch größer allerdings stellt sich das Unrecht im Sortiment der Supermärkte dar. Ich möchte Sie, Game Changer, bitten, hier keine neuen Feindbilder aufzubauen.
      Grüße, Ped

      1. Lieber Peter,
        wie aus meinen bisherigen Wortmeldungen zweifelsfrei erkennbar, liegt es mir vollkommen fern, Feindbilder aufzubauen oder sie zu bedienen. Gegensätze und Widersprüche auch krass zu benennen, behalte ich mir allerdings vor, ebenso wie Überspitzungen oder teils „populistische“ Formulierungen. Das Beispiel Snowden zeigt, dass Migranten der Politik mehr nützen als Whistleblower, die deren Aktivitäten aus dem Mantel des Schweigens an die Öffentlichkeit bringen. Dass Migration als Waffe missbraucht wird, ist ein trauriger Fakt.

        Wenn in Europa Migrationsströme anlanden, ist das ein Ergebnis von Politik, nicht etwa zwangsläufiger Umstände und schon gar nicht das der persönlichen Lebensführung. Außerdem kommen die Wenigsten als Asylanten bzw. Kriegsflüchtlinge, denn die haben dafür überhaupt keine (finanziellen) Mittel. Dass ein Mensch dahin strebt, wo er vergleichsweise bessere Lebensverhältnisse erwartet, ist unstrittig und vollkommen nachvollziehbar. Ich sehe allerdings nicht, dass „wir Deutsche“ uns irgendwo frech bedienen, sondern kann das bestenfalls bei Konzernen feststellen. Ich unterscheide sehr sauber, fast peinlich genau, zwischen Menschen und Korporationen. Kein [einzelner] Mensch destabilisiert Gesellschaften oder stürzt diese in Kriege oder plündert Ressourcen.

        Und für mich ist es ein Sturm, wenn Hunderttausende oder Millionen Menschen ungesetzlich, d.h. illegal in ein Land, eine Gemeinschaft kommen. Sturm ist eine Einheit für Intensität. In aller Regel kommt man als Gast, d.h. man wird eingeladen und geht nach gewisser Zeit wieder. Ungefragt oder ungebeten zu erscheinen hat für mich wenig mit Respekt zu tun, ebenso wenig mit Wertschätzung. Das trifft selbstverständlich auf Kriegstreiber zu, die Regionen verwüsten. Doch dass die einen „mehr“ als die anderen haben ist für mich überhaupt keine Rechtfertigung, diese elementaren Regeln menschlichen Zusammenlebens, vor allem in einer Solidargemeinschaft, aufzugeben und über Bord zu schmeißen. Und dass die meisten Migranten sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge sind, steht außer Frage. Das bestätigen afrikanische Organisationen selbst. Nach Europa kommen vergleichsweise wohlhabende Menschen; es sind nicht die „armen Schweine“, mit denen PR-mäßig auf die Tränendrüse gedrückt wird.

        Außerdem habe ich eine Bitte: Machen Sie, lieber Peter, bitte nicht den – aus meiner Sicht – Fehler, mich als Individuum in die Haftung für das Tun anderer nehmen zu wollen. Ich habe weder Einfluss auf das Kauf- und Konsumverhalten meiner Mitmenschen (welches nicht zuletzt eine Frage des Bewusstseins ist), noch erliege ich einem Schuldkomplex. Ich bestimme das Sortiment der Supermärkte nicht, und ich kaufe sehr selten dort etwas ein. Ich bin ein klassischer Konsumverweigerer; mehr von mir und das kapitalistische Modell würde schon deshalb kollabieren. Wegen mir leidet kein anderer Mensch auf dieser schönen Erde. Diese wunderbare Gewissheit lässt mich selbst in stürmischen Zeiten wie gegenwärtig ruhig, gelassen und ausgeglichen sein.

        Sie mögen anhand einiger Zeilen einen anderen Eindruck haben. Wer mich persönlich kennt, und nur darauf kommt es mir an, schätzt meine Gegenwart und mein Umfeld als inspirierend, authentisch und aufrichtig. Ich will nicht und ich muss nicht jemandem gefallen. Das ist die große Freiheit, die ich in meinem Leben schätze.

        Herzlich,
        Tobias


        Bitte informieren Sie sich, aus welchen Staaten der Großteil der Flüchtlinge tatsächlich kam, am besten Sie beginnen bei 2015. Differenzieren Sie bitte, aus welchen Gründen die Menschen woher kamen. Sie werden feststellen, dass einzig Eritrea – was den afrikanischen Raum betrifft – eine größere Rolle spielte.

        Und dann sind wir auch schon mitten drin in den Kriegen, die selbstverständlich auch aktiv von Deutschland aus geführt werden. Und zwar dafür, dass die Supermärkte gut gefüllt sind. Kaufte dort keiner, gäbe es auch die entsprechenden Konzerne nicht. Dafür haben wir als Gesellschaft eine Verantwortung, subsummiert aus der wahrgenommenen Verantwortung eines jeden Einzelnen in dieser Gesellschaft. Sie müssen sich deshalb nicht rechtfertigen, nicht verteidigen, hier geht es nicht um Schuld, nicht bei mir, nicht bei Ihnen. Aber wie sonst soll ich das Problem sonst benennen, als auf der Metaebene Gesellschaft?

        Eine „Millionenschwemme“ oder einen „Sturm“ (wie Sie schreiben) von wohlstandssuchenden Afrikanern aber kann ich in nicht einer einzigen Statistik erkennen.

        Sie schreiben tolle Sachen, Tobias. Aber wir alle schweben stetig auch in unserer eigenen Filterblase. Und Ihr Verständnis des „Migrationsproblems“ zeigt das.
        Herzlich, Ped

        1. »Kein [einzelner] Mensch […] plündert Ressourcen.«

          Oh, ich befürchte, das fängt schon bei manchen (einzelnen) Landwirten an. Andere schaffen das auch in ihrem eigenen Garten. Und wie ist das nochmal mit dem Wasserverbrauch? Da würde ich mittlerweile behaupten, das jeder einzelne Liter zählt, also ganz gewiss alles, was jedeR einzelne (zuviel) verbraucht…
          Und dort, wo man »nur« dadurch plündert, daß alle es nutzen, ist man dennoch schuldig, wenn man »nur« seinen Teil nutzt und nichts dafür tut, wieder aufzufüllen.

        2. Lieber Peter,

          Bitte informieren Sie sich,

          Seien Sie gern versichert, dass ich – aus erster Hand und vor Ort – gut informiert bin. 🙂

          Mich irritiert etwas, dass Sie auf „afrikanisch“ so anspringen, dabei kommt es auf die geographische Herkunft fast gar nicht an. Tatsache und entscheidend ist, dass Hunderttausende nach Deutschland kommen, worauf weder das Land noch die Gesellschaft vorbereitet sind. Ich muss das nicht darlegen, dafür gibt es ausreichend Literatur. Welche immensen Probleme be- und entstehen wissen auch die am besten, die tagtäglich damit zu tun haben. Dort liegen meine Quellen, und das ist mein Bezugspunkt.

          Die Auswirkungen dieser Migrationsströme sind hinreichend bekannt; es muss nicht in den Rückspiegel geschaut werden, wenn vor uns die Kurve liegt. Das wäre Kamikaze und verantwortungslos gegenüber den Insassen, dem Fahrzeug und möglicherweise Bäumen etc. Ursachen der Migration müssen hier nicht analysiert werden, da mein Betrachtungsschwerpunkt auf den Folgen für und in den Zielländern liegt, gleichwohl ohne die Ursachen auszublenden.

          Es macht aber keinen Sinn zu defokussieren, zumal (weitgehend) Einigkeit darin besteht, die Bedingungen vor Ort zu verbessern als das Problem zu verlagern und noch zu skalieren. Außer für ein Kapitalsystem, dessen Bestands- und Wachstumsbedingung Probleme im Sinne von Ungleichgewichten sind, kann daran kein Interesse bestehen. Mich interessiert daher Ihre Wahrnehmung meines Verständnisses des „Migrationsproblems“.

          Differenzieren Sie bitte, aus welchen Gründen die Menschen woher kamen.

          Auffällig ist die sehr hohe Zahl unbegleiteter junger Männer im besten fortpflanzungsfähigen Alter. Tendenziell unbedeutend ist die Anzahl an Frauen und Familien. Und das in monogame Gesellschaften hinein, die 1.) überaltert sind und 2.) in denen „heimische“ Männer kaum eine Partnerin finden, sowohl aus demographischen wie sozioökonomischen Gründen. Statt die Verhältnisse hier in Deutschland dringend zu verbessern, stellt man die Grenzen Deutschlands schutzlos – was es rein staatsrechtlich aufzuarbeiten gilt – und sorgt dafür, dass die inneren Spannungen zunehmen.

          Dabei ist festzuhalten, dass die „Zivilgesellschaft“ nicht der Gegenpol zum Großkapital ist, ergo nicht dafür zu sorgen hat, Schulden abzutragen, während globale Finanzströme exakt jene Probleme in Form von Schulden im Sinne von Ungleichgewichten verursachen. Das Problem ist nicht die Gesellschaft, ist eben genau nicht der Mensch, sondern das Problem ist die Möglichkeit des Kapitals im Sinne der Eigentumsdefinition, Umstände und Zustände zu erschaffen, die sich gegen den Menschen richten, so das der sich letztlich vermeintlichen Sachzwängen unterwerfen muss und selbst zum Eigentum und Sklaven wird. Sachzwänge existieren nicht per se, ebenso wenig wie der Mensch Auslöser einer Klimakatastrophe oder eines vermeintlichen Klimawandels ist. Framing ist die (hohe) Kunst, Ursache und Wirkung kognitiv tauschen zu können. Es führt hier zu weit, die Systemtheorie zu vertiefen.

          Und dann sind wir auch schon mitten drin in den Kriegen, die selbstverständlich auch aktiv von Deutschland aus geführt werden. Und zwar dafür, dass die Supermärkte gut gefüllt sind. Kaufte dort keiner, gäbe es auch die entsprechenden Konzerne nicht.

          Das halte ich für eine gewagte (Hypo-)These. Menschen können durch (künstliche) Verknappung immer zu gewünschtem Handeln motiviert werden. Nachfrage wird erzeugt. Zur Selbstversorgung braucht es keine Konzerne, da reicht Regionalökonomie völlig aus. Wenn das natürlich sabotiert wird und die nationale (Steuer-)Gesetzgebung dies unattraktiv macht, entsteht o.g. Problem. Und solange ein Staat nicht einmal Herr seiner eigenen Zahlungsmittel bzw. des Geldes und der Währung ist, brauchen wir gar nicht weiterreden. Das Thema ist viel zu komplex, als es derart zu vereinfachen.

          Dafür haben wir als Gesellschaft ein Verantwortung, subsummiert aus der wahrgenommenen Verantwortung eines jeden Einzelnen in dieser Gesellschaft.

          Das setzt Bewusstsein, setzt Reflexion voraus, und eben auch Bildung. Was ist Bewusstsein? Wir haben weltweit die Tatsache, dass das Geldsystem Gott ist. Man betet das Geld an, Geld ist Religion. Religion spricht Gott heilig. Heilig ist unantastbar. Unantastbar heißt un-denkbar = autoimmun gegen Herabstufung.

          „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.“ Überall prangen uns Slogans und Symbole der Geldreligion entgegen. Nur die mental Stärksten erkennen das überhaupt und entwickeln Strategien, sich dem einigermaßen zu entziehen.

          Aber wie sonst soll ich das Problem sonst benennen, als auf der Metaebene Gesellschaft?

          Suchen Sie in der Matrix. Vielleicht erkennen Sie, dass es „die Realität“ nicht gibt. „Die Realität“ ist eine Singularität; sie existiert genau ein einziges Mal für jedes ICH (Entität).

          Eine “Millionenschwemme” von wohlstandssuchenden Afrikanern aber kann ich in nicht einer einzigen Statistik erkennen.

          Kein Mensch verlässt seine angestammte Heimat/Umgebung ohne Aussicht/Hoffnung auf „Verbesserung“. Kein Mensch tut etwas ohne Not. Veränderung geschieht weit überwiegend in Notsituationen, außerhalb der Komfortzone. Kein Mensch steigt aus Mangel an Adrenalin in ein Schlauchboot oder offensichtlich seeuntüchtige schwimmende Särge, um damit Meere zu überqueren. Den Menschen wird dort vor Ort völliger Unsinn über ihre Medien, das Fernsehen, das Internet vermittelt. Einigen drückt man gar Geld in die Hand, um sich auf den Weg machen zu können. Als „Anschubfinanzierung“. Apropos Statistik: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast! Kennen Sie sicher?

          Sie schreiben tolle Sachen, Tobias.

          Herzlichen Dank für Ihr Kompliment. Das motiviert auch.

          Aber wir alle schweben stetig auch in unserer eigenen Filterblase.

          Siehe hierzu meine Worte zu Realität und Singularität. Als ich den Nicht-Film Matrix sah, hatte ich das Gefühl, erstmalig in meiner Wahrnehmung von „Wirklichkeit“ bestätigt zu sein. Was ich sah war ein Echo, deckungsgleich zu dem, was in meinem Gehirn, meinen Körperzellen als Bewusstsein [über mich selbst] „gespeichert“ ist – was ICH BIN. Ein [riesiger] Informationsraum, in dem es keine prädefinierte Form gibt. Impuls und Reflexion, mit oder ohne Bewegungsvektor.

          Guckst du hier: Holofeeling und Das Muster der Unendlichkeit

          Herzlich,
          Tobias


          „Seien Sie gern versichert, dass ich – aus erster Hand und vor Ort – gut informiert bin.“

          Haben Sie denn nun geschaut, aus welchem Land die meisten Flüchtlinge kommen – und zwar mit großem Abstand? Können Sie nun differenzieren, warum welche Altersgruppen dieses Land verließen? Können Sie erfassen, welch bedeutsame Rolle Deutschland im Vorfeld spielte, um dieses Szenario überhaupt erst zu ermöglichen? Kennen Sie das Projekt „The Day After“? Ist Ihnen bewusst, dass die Ziele dieses Projekts bis heute – auch und gerade von Deutschland – aktiv verfolgt werden, Corona hin oder her? Haben Sie jemals etwas vom Aufschrei der deutschen Bevölkerung gegen dieses Projekt erfahren. Es ist mit den Flüchtlingen wie mit Corona, sie sind das Symptom, nicht das Problem.

          1. Es ist mit den Flüchtlingen wie mit Corona, sie sind das Symptom, nicht das Problem.

            Ich habe nichts anderes behauptet. Im Übrigen werde ich keine Flüchtlingsdebatte führen. Sie dürfen aber versichert sein, dass ich sehr tief in sehr vielen Themen verwurzelt bin, sowohl persönlich als auch beruflich. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Frage beantworten. Vielen Dank.

  17. Eine Schuldirektorin dreht am Rad.
    Was man sonst selten erfährt. Sicherlich exemplarisch für Sachsen. Eine Sonderschule wird noch sonderbarer. Wie Kinder und Jugendliche noch mehr drangsaliert werden; mit überbordender Hygiene. Da kann ich nur noch den Kopf schütteln. Die Kinder und Jugendlichen der Schule tun mir leid. Coronisiert und dem Gesundheitswahn einer offensichtlich Corona-Paranoia befallenen Direktorin der sonderbaren Sonderschule.
    http://www.chemkoe.de/Versicherung_Kenntnisnahme.pdf
    http://www.chemkoe.de/Hygienekonzept.pdf
    So „Scheibe gespielt“ hat man nicht mal in der DDR.
    Icn nähme mein Kind von der Schule. Flucht ins Ausland. Polen, Tschechien und die Slovakei. Dort kann man auch sehr gut leben und es gib viel Platz da zum Leben und GEDEIHEN. Alte Dörfer mit heimeligen Bauernhäusern. Schöne Landstädte. Leckeres Essen – hmmm. 🙂 Wer braucht schon die an Schulen in Deutschland neurotischen Lehrer/innen und deren neurotische Schulleitungen?

  18. Bin von Kleinkind an nach schwerem HNO Infekt schwerhörig, Hörgeräte gabs erst als ich ca 20J alt war. Von den Lippen ablesen als unterstüzende Fähigkeit entwickelt man da ganz nebenbei. Für mich ist die Maske Psycho-Folter, Die seelische Isolation aus der ich Danke Hörgeräte raus war kam wider. ich verstehe die Leute beim Sprechen kaum noch und auch beruflich habe ich es damit deutlich schwerer.
    Ich hatte von Beginn an nicht eine Sekunde Angst vor dem C19, Lebe aber seit Jahrzehnten sehr gesundheitsbewußt materiell-seelisch-geistig!

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