… sind zwei Seiten ein und derselben Medaille.


„Wenn schon denn schon“, kann man sagen oder auch: „Jeder kehre bitte zuerst vor seiner eigenen Haustür“. Dann müsste man sich nämlich den eigenen Angriffskriegen stellen. So aber ist es ein starkes Zeichen von Verlogenheit, wenn die Krieger der Vergangenheit und Gegenwart im aktuellen Krieg in der Ukraine plötzlich ihre Rolle als Friedensengel entdecken. Wobei den Protagonisten selbst, in Anlehnung an die christliche Mythologie die missionarische, gottgesandte Rolle des Erzengels wohl als ansehnlicher erscheint. Erst recht ist es jedoch ein Verrat am Frieden, wenn man jene mutigen Menschen, welche sich vor der Kriegsmeute nicht gebeugt haben, eben dieser zum Fraße vorwirft. Die britischen Politiker sind diesbezüglich keinen Deut ehrenhafter als ihre US-amerikanischen Kollegen.


Um zu verstehen, sind wir gefordert, die Perspektive zu vergrößern. Das Schicksal des Menschen Julian Assange bettet sich ein in das Schicksal des irakischen Volkes. Und weder der Eine noch die Anderen leiden als Preis vorgeblich edler Motive. Angebliche Sorgen um internationale Sicherheit, Demokratie und Menschenrechte, sie sind vorgeschoben. Und sie sind Teil psychologischer Operationen, Teil der Kriegführung, bei der Lügen und Halbwahrheiten gezielt eingebracht werden.

Kennen Sie Richard Dearlove? Die faktenfreien, hochspekulativen und eher den Wunschvorstellungen dieses Briten entsprungenen Auslassungen werden regelmäßig in den Gazetten der Meinungsführerschaft breit gewalzt. Beim Thema Corona etwa mit Propaganda gegen China (1) und beim Ukraine-Russland-Konflikt zum Beispiel mit so etwas:

„Wir erreichen das Ende dieses Regimes in Russland. […] Ich denke, er [Putin] wird bis 2023 weg sein — wahrscheinlich im Sanatorium, aus dem er nicht als Führer Russlands hervorgehen wird.“ (2)

Wie gesagt, findet der Interessierte haufenweise Beiträge im Mainstream, welche Dearloves substanzlose Prophezeiungen wohlwollend, sprich ohne jede Kritik an die Konsumenten bringen. Und die Fähigkeit zur Kritik, zur Skepsis fehlt leider auch eben den Konsumenten. Andernfalls würde sich diesen umgehend eine, wie ich meine, naheliegende Frage stellen, die da lautet: WARUM eigentlich meinen die Massenmedien in trauter Eintracht, dass Dearloves Spekulationen von solcher Wichtigkeit sind, um daraus Nachrichten zu generieren?

Die Antwort ist simpel: Die Medien SOLLEN diese Nachricht verbreiten, damit die Menschen in die Lage kommen, die Stimmung aufzunehmen, welche die Nachricht im Wesentlichen ausmacht. Wir haben es mit einer der unzähligen banalen, in ihrer Gesamtheit aber wirkmächtigen Episoden zu tun, mit denen letztlich große Bilder, also Narrative gezeichnet werden. Es geht um nichts anderes als Stimmungsmache oder anders ausgedrückt um mehr oder weniger subtile psychologische Kriegführung. Wer sich an diesem Spiel beteiligt, kann weder objektiv, noch unvoreingenommen sein.

Psychologische Kriegführung erkennt man übrigens unter anderem an ihren Quellen. Zum Beispiel wenn die in der Regel so gut in bestimmte Agenden passenden, gleichzeitig für Niemanden wirklich prüfbaren Informationen von Geheimdiensten an die Medien durchgestochen werden. Reihenweise wurden seit dem offenen Ausbruch des ukrainisch-russischen Krieges angebliche Erkenntnisse des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 in den Medien veröffentlicht. Allesamt redeten diese Erkenntnisse auf die eine oder andere Weise eine unmittelbar bevorstehende Niederlage Russlands in diesem Krieg herbei (3) oder bezichtigten das Land diverser Kriegsverbrechen (4). Was bewegt uns überhaupt, einem Geheimdienst, wie dem britischen – zu trauen?

Folgendes ist wichtig, um die Botschaft von Nachrichten verstehen zu können: Wenn man immer aufs Neue ganz bestimmte Meinungen, die mit starken Emotionen gekoppelt sind, über mediale Lautsprecher verstärkt, stärkt man damit auch ein Narrativ, dass zwar nicht der Realität entspricht, auf dessen Grundlage aber reale Entscheidungen getroffen werden. Im gerade aufgegriffenen Fall des Ukraine-Krieges sorgte also der britische Geheimdienst MI6 von Beginn an tatkräftig für eine Verlängerung des Krieges in diesem Land (5 bis 7). Hat diese Agentur möglicherweise sogar daran mitgewirkt, dass besagter Krieg überhaupt ausgebrochen ist? Lassen wir diese Frage im Falle der Ukraine einmal so im Raum stehen.

Aber im Falle des Irak ist der MI6 ganz ohne Zweifel Kriegstreiber gewesen, und mit ihm die britische Regierung.

Unter anderem diese Leute haben „Collaterale Murder“ überhaupt erst möglich gemacht. Die Folter an Julian Assange hat ein Motiv: Er und seine Mitstreiter haben es gewagt, die Verbrechen der „Koalition der Willigen“ (8) — benennen wir sie doch passender eine „Koalition der Unterwürfigen“ — für alle Welt sichtbar zu machen. Eine Koalition der Aufrechten hat das manipulativ gezeichnete Bild, hinter dem die rücksichtslose, kriegerische Irak-Politik des Hegemons im Bunde mit seinen Vasallen betrieben wurde, in den Grundfesten erschüttert.

Ohne die Mitteilnahme der britischen Regierung unter dem Sozialdemokraten Tony Blair am völkerrechtswidrigen, durch nichts legitimierten, brutalen, US-amerikanischen Angriffskrieg hätte es die durch die „Koalition der Unterwürfigen“ begangenen massenhaften Menschenrechtsverbrechen nicht gegeben. Laut westlichen Quellen hat der Irak-Krieg zwischen 500.000 und einer Million Menschen das Leben gekostet. Weniger als ein Prozent dieser Toten waren Krieger der Koalition der Willigen. Im Grunde war das schlimmer als ein Krieg, es war ein Abschlachten (9, 10).

Premierminister Blair und der MI6 spielten sich damals die Bälle zu. Mit dem Ziel einen Vorwand liefern zu können, der den Eintritt Großbritanniens in den verbrecherischen Angriffskrieg der USA gegen den Irak legitimieren sollte. Bereits seit Ende der 1990-er Jahre hatte der MI6 über die Operation „Mass Appeal“ (zu deutsch „Massenanreiz“) gezielt Falschinformationen über angebliche Programme des Irak zur Entwicklung und Herstellung von Massenvernichtungswaffen an die Medien lanciert. Dabei war die britische Regierung bestens über diese Falschheit im Bilde, denn der damalige irakische Geheimdienstchef Habbush war gleichzeitig auch ein Agent der westlichen Geheimdienste. Als solcher hatter er wenige Wochen vor der Irak-Invasion einem hochrangigen britischen Beamten über das Nichtvorhandensein chemischer – und biologischer Waffen berichtet (11).

Man vergleiche bitte mit dem, was der MI6 heute im Kontext des Ukraine-Konflikts betreibt. Vergessen wir außerdem nicht, dass auch hohe Beamte des britischen Außenministeriums in dieses schmutzige Spiel involviert waren (12, 13).

Jetzt ist es vielleicht auch nicht ganz unbedeutend zu wissen, wer damals dem MI6 vorstand und das entscheidende, auf Lügen basierende, sogenannte Irak-Dossier direkt an das Büro von Blair weiterleitete (14, 15). Sie ahnen es? Richtig, es war eben jener Richard Dearlove, mit seinen heutigen, medienverstärkten „Analysen“ des russisch-ukrainischen Konflikts. Das Dossier gipfelte in der erlogenen Behauptung, der Irak könnte innerhalb von 45 Minuten Massenvernichtungswaffen gegen britische Ziele zum Einsatz bringen (16). Dearlove und sein Premier sind direkt dafür verantwortlich zu machen, Großbritannien in den verbrecherischen Angriffskrieg gegen den Irak von 2003 hineingezogen zu haben. Womit sie vor ein ordentliches Gericht gehört und längst hinter Gittern verschwunden sein müssten.

Sir Richard Dearlove wusste, dass er verbrecherisch handeln würde, so er einen Kriegsgrund gegen den Irak konstruieren sollte. Und Blair wusste, dass er ein Fake-Dokument erhalten würde. 2002, nach einem Treffen mit CIA-Chef Tenet teilte Dearlove seinem Premier in einem als „Downing Street Memo“ bekannt gewordenen Dossier nämlich wörtlich mit:

„Bush will Saddam mit einem Militärschlag entfernen, gerechtfertigt durch die Verbindung von Terrorismus und Massenvernichtungswaffen. Aber die Erkenntnisse und Fakten würden im Sinne der Politik arrangiert.“ (17, 18)

DANACH bekam Blair „sein“ freizügig manipuliertes Irak-Dossier von Dearlove, schmückte dieses mit einem eigenen Vorwort medienwirksam aus und nahm es sodann als Freibrief für die Aggression gegen den Irak (19 bis 21). Auch das muss immer wieder klargestellt werden: Es war keine Aggression gegen Sadam Hussein, sondern gegen den Irak. So wie derzeit der Krieg vorrangig gegen Russland und erst danach auch gegen Wladimir Putin geführt wird.

Aber die Täter des Irak-Verbrechens sitzen nicht hinter Schloss und Riegel, sie sitzen in gut dotierten Positionen und dürfen ihre Freiheit genießen. So wie in Deutschland Politiker Narrenfreiheit haben, weil Untersuchungsausschüsse praktisch keine Rechtsbefugnisse besitzen, gilt das auch für Großbritannien (22). Wie gesagt: Die Täter werden nicht behelligt. Aber der Überbringer der schlechten Nachricht schmachtet im Kerker. Es ist kein Widerspruch, wenn ein Land, dass unter Zuhilfenahme dreister Lügen Angriffskriege weit weg von seinen eigenen Grenzen betreibt, diejenigen welche ihnen die Maske vom Gesicht gerissen haben, unerbittlich verfolgt.

Assange und eine Koalition aufrechter Menschen hat die angeblich guten Kriege des Imperiums, mitgetragen von dessen Vasallen, als Verbrechen an den Völkern entlarvt. Diese unbequeme Wahrheit darf nicht im Bewusstsein der Gesellschaften, schon gar nicht in der US-amerikanischen und britischen Gesellschaft um sich greifen.

Die großen, monströsen Verbrechen: Sie sind der Nährboden auf dem Gesetzlosigkeit, Gewalt und Brutalität fußen. „Collaterale Murder“, das Abschlachten von Zivilisten im Irak durch die US-Armee, ist deshalb die Spitze des Eisbergs, eine Episode im massenhaften Töten dieses Krieges, für den Blair und Dearlove die Bühne bereiteten. „Collaterale Murder“ war der Schlüssel zur Offenlegung der ganzen ungeschminkten Grausamkeit des Verbrechens am irakischen Volk.

Die Täter hätten die entlarvende Wahrheit gern als geheime Verschlussache im Giftschrank ihrer Regierungen und Geheimdienste verrotten lassen. Ihr Krieg zeigte sich nun schließlich als das, was er tatsächlich ist: arrogant, schmutzig, unendliches Leid erzeugend, Täter und Opfer traumatisierend, so sie Überlebende sind, eine ganze Gesellschaft zerreißend, Hass und Feindschaft in der Zukunft den Boden bereitend. Julian Assange klagt sie alle an. Unter anderem er und Bradley Mannings haben die schmutzigen Geheimnisse der Kriegsmaschinerie im Irak im wahrsten Sinne des Wortes deklassifiziert. Sie haben den Status der dazu existierenden Dokumente von geheim auf öffentlich heraufgestuft. Diese Dokumente sind zudem Beweise. Sie können in der Zukunft nicht nur für eine gesellschaftliche sondern auch juristische Aufarbeitung unschätzbar wertvoll sein.

Das als „Collaterale Murder“ bekannte Verbrechen, für dessen Offenlegung Assange und Mannings symbolhaft stehen, wurde von US-Soldaten begangen (23). Die Verbrechen von Armeeangehörigen im Irak beschränkten sich allerdings keineswegs auf solche der US-Armee und ihrer gekauften Söldner von Blackwater und Academi. Auch britische Soldaten haben sich schuldig gemacht.

Im Jahre 2003 starb der Iraki Baha Mousa nach stundenlanger Folter in britischem Gewahrsam. Im Obduktionsbericht war später von 93 Verletzungen die Rede, von Schürfwunden, Platzwunden und gebrochenen Rippen. Am Ende erstickte er. Das britische Militär sprach von einem bedauerlichen Einzelfall (24). Es stellte sich, kaum überraschend heraus, dass dies eine Lüge war (25).

Kennen Sie das Dokument „Die Verantwortung von Vertretern des Vereinigten Königreichs für Kriegsverbrechen — darunter systematische Misshandlungen von Gefangenen im Irak in den Jahren 2003 bis 2008“? Es lag seit dem Jahr 2014 dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag vor. „Systematische Misshandlungen“ bedeutet, dass die Gefangenen nach einem bestimmten System verhört wurden. Das Dokument hat die Aussagen von insgesamt 109 ehemaligen irakischen Gefangenen protokolliert. Sie alle wurden zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten aber auf ähnliche oder gleiche Art und Weise von Briten in Uniform gequält (24i). Ähnliches kennt man vom US-Geheimdienst CIA, der seine Opfer im angeblichen Kampf gegen den Terror ebenfalls mit System folterte.

Es liegt nahe, dass nicht nur die verrrohende Realität des Krieges es war, welche Soldaten und Offiziere zu Sadisten werden ließen (26, 27). Sondern dass hier „Regeln“, Vorgaben, Richtlinien befolgt wurden. Und das dürfte auch der Grund sein, warum Anwälte der Opfer sagen, dass bis heute eine faktische Straflosigkeit von systematischer Folter und Misshandlungen herrscht, sowohl in den USA als auch in Großbritannien. Und so soll es auch bleiben.

Darum geht es nämlich. Die Koalition der Willigen, der Unterwürfigen wird genötigt, alles zu tun, um jede weitere Veröffentlichung korrumpierender Dokumente zu verhindern. Die jahrelange Schikanierung, Inhaftierung und Folterung des Julian Assange ist Teil einer psychologischen Operation, gerichtet gegen die Koalition der Aufrechten, um sie niederzuringen und die Koalition der Willigen, um sie in derer Unterwerfung zu halten. Die Methode bedient sich eines psychologischen Prinzips der schwarzen Pädagogik, dass sich zusammengefasst beschreiben lässt mit: Bestrafe Einen und erziehe damit alle anderen.

Welche Lehren, vor allem positive Lehren können wir nun aus all dem ziehen?

Üben wir den aufrechten Gang. Denn nur jener ermöglicht uns die Perspektive, um zu verstehen und selbstbestimmte, für uns und unsere Mitmenschen gute Entscheidungen zu treffen. Passiv mitlaufen ist genau das nicht. Das gilt auch für das passive geistige Mitlaufen, das unhinterfragte Konsumieren von Botschaften der Regierenden und Gleichstrommedien. Suchen und verbreiten wir die Wahrheit über das Martyrium des Julian Assange und worauf dies zurückzuführen ist. Das ist Friedensarbeit im besten Sinne.

Gebrochene können nie wieder aufrecht gehen. Willige, Unterworfene, Gebeugte, auch jene die so gebeugt sind, dass sie den Kopf in den Sand stecken: Sie alle tragen trotzdem immerfort die kostbare Fähigkeit in sich, wieder aufzustehen und aufrecht zu gehen. Dann wurde die Angst wie auch ihre kleinen Geschwister, Opportunismus und Bequemlichkeit vom Mut überwunden. Das gilt für den Gefängniswärter von Julian Assange genauso wie für Politiker, Journalisten, Sie und mich. Es handelt sich um ein universelles Prinzip. Leben wir es.

Freiheit für Julian Assange, die Zukunft gehört den Aufrechten (a1).

Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.

Eine Information für Einwohner und Gäste aus Dresden und Umgebung


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Der Text ist das Manuskript einer geplanten Rede, im Rahmen einer Solidaritätsveranstaltung für Julian Assange am 1. September 2022 vor dem britischen Konsulat in Dresden.

(1) 03.06.2021; RTL News; Sir Richard Dearlove: „China ist ein ziemlich erschreckendes Regime“; https://www.rtl.de/cms/coronavirus-aus-wuhan-labor-frueherer-geheimdienst-chef-china-koennte-beweise-laengst-zerstoert-haben-4771597.html

(2) Podfollow; Former MI6 Chief on Putin’s Gamble in Ukraine; https://podfollow.com/onedecision/episode/a8995a96315ca660ef31afbe0e50d932cec9c7c8/view; gesehen: 28.08.2022; zitiert aus: 25.05.2022;  https://www.n-tv.de/politik/Ex-MI6-Chef-erwartet-russischen-Machtwechsel-spaetestens-2023-Wegen-Putins-mutmasslicher-Erkrankung-article23351901.html; siehe auch hier: https://www.rnd.de/politik/ist-putin-zu-krank-zum-regieren-britischer-ex-geheimdienstchef-prognostiziert-baldigen-machtwechsel-IMU6UTZ5ERH2TL45JBL6LZVHUI.html; und hier: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/zu-krank-um-sich-an-der-macht-zu-halten-ex-mi6-chef-putin-ist-2023-weg-80175006.bild.html

(3) 18.03.2022; RND; Britischer Geheimdienst: Russland verfolgt „Zermürbungsstrategie“; https://www.rnd.de/politik/ukraine-krieg-britischer-geheimdienst-vermutet-zermuerbungsstrategie-russlands-FWSA62O4L5DMWGFDUXG24S3LHM.html

(4) 08.08.2022; Britischer Geheimdienst: Russland setzt offenbar Streuminen in der Ukraine ein; Business Insider; https://www.businessinsider.de/politik/welt/britischer-geheimdienst-russland-setzt-offenbar-streuminen-in-der-ukraine-ein/

(5) 28.03.2022; Merkur; Ukraine-Krieg: Britischer Geheimdienst äußert sich zu Munition in Putins Truppen; https://www.merkur.de/politik/ukraine-krieg-news-selenskyj-putin-polen-waffen-munition-bericht-geheimdienst-gb-mariupol-zr-91437946.html

(6) 28.05.2022; Business Insider; Sinéad Baker; Russland verliert laut britischem Geheimdienst aufgrund „Selbstgefälligkeit“ seiner Kommandeure seine Elite-Truppen im Ukraine-Krieg; https://www.businessinsider.de/politik/welt/russland-verliert-laut-britischem-geheimdienst-aufgrund-der-selbstgefaelligkeit-seiner-kommandeure-seine-elite-truppen-im-ukraine-krieg-a/

(7) 22.08.2022; HNA; Florian Naumann, Patrick Mayer, Bedrettin Bölükbasi, Felix Durach; Wieder Explosionen auf der Krim – Geheimdienst sieht Unmut bei Putins Truppen; https://www.hna.de/politik/luftverteidigung-ukraine-krieg-news-krim-halbinsel-russland-putin-truppen-schwarzmeerflotte-hauptquartier-zr-91736429.html

(8) 30.10.2008; Deutsche Welle; Peter Philipp; Ein trauriger Haufen: Bushs „Koalition der Willigen“; https://www.dw.com/de/ein-trauriger-haufen-bushs-koalition-der-willigen/a-3752994

(9) 16.09.2007; The Guardian; Peter Beaumont, Joanna Walters; Greenspan admits Iraq was about oil, as deaths put at 1,2m; https://www.theguardian.com/world/2007/sep/16/iraq.iraqtimeline

(10) 16.10.2013; Süddeutsche Zeitung; 500.000 Tote durch Irak-Krieg; https://www.sueddeutsche.de/politik/us-studie-500-000-iraker-starben-im-irak-krieg-1.1795930

(11) 07.08.2008; Nachrichten heute; Alexander von Paleske; Lügen vor dem Irakkrieg und Vorbereitungen für Irankrieg; https://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5109239/; bezugnehmend auf: Ron Suskind; „The Way of the World“; 2008

(12) 30.12.2003; Irakkrieg wurde seit Jahren vorbereitet; http://www.freace.de/artikel/dez2003/gb301203.html; Bezugsquelle: Times; http://www.timesonline.co.uk/printFriendly/0,,2-523-944831,00.html (hinter Bezahlschranke)

(13) 28.12.2003; giz-wiki, The Sunday Times; Operation Massenappell; https://www.giz.wiki/detial/en/Operation_Mass_Appeal

(14) 06.07.2016; The National Archives; The Iraq Inquiry; https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20171123122743/http://www.iraqinquiry.org.uk/the-report/

(15) 07.07.2016; Focus; MI6-Bericht zum Irakkrieg zeigt verdächtige Ähnlichkeit zu Blockbuster „The Rock“; https://www.focus.de/politik/videos/wegen-eines-hollywood-films-eklat-beim-mi6-untersuchungsbericht-zum-irakkrieg-belastet-britischen-geheimdienst-schwer_id_5708257.html

(16) 20.07.2002; WSWS; Chris Marsden; Butler-Untersuchung entlastet Blair-Regierung hinsichtlich ihrer Irakkriegslügen; https://www.wsws.org/de/articles/2004/07/butl-j20.html

(17) 09.04.2018; Deutsche Welle; Matthias von Hein; Irak-Krieg: Am Anfang stand die Lüge; https://www.dw.com/de/irak-krieg-am-anfang-stand-die-l%C3%BCge/a-43279424

(18) 23.07.2002; The Sunday Times; David Manning, Matthew Rycroft; The secret Downing Street memo; https://web.archive.org/web/20110723222004/http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article387374.ece

(19) 25.09.2003; Wiener Zeitung; Berater Tony Blairs ließ Irak-Dossier umschreiben; https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt-europa/weltpolitik/320540_Berater-Tony-Blairs-liess-Irak-Dossier-umschreiben.html

(20) 24.09.2002; The Guardian; Full Text of Blair’s foreword to the dossier on Iraq; https://www.theguardian.com/world/2002/sep/24/iraq.speeches

(21) 24.09.2002; Deutsche Welle; Blairs Irak-Akte; https://learngerman.dw.com/de/blairs-irak-akte/a-642700

(22) 17.05.2010; Süddeutsche Zeitung; Wolfgang Koydl; Ausschussware; https://www.sueddeutsche.de/politik/grossbritannien-und-der-irakkrieg-ausschussware-1.135278

(23) Wikileaks; https://collateralmurder.wikileaks.org/file/transcript-de.txt; Sicherung bei Peds Ansichten: https://peds-ansichten.de/wp-content/uploads/2019/01/2007-07-12_WikiLeaks_US-Truppen_Mord_Bagdad.pdf

(24, 24i) 10.01.2014; Süddeutsche Zeitung; John Goetz, Antonius Kempmann, Frederik Obermaier, Marc Felix Serrao; Britische Soldaten sollen Kriegsverbrechen begangen haben; https://www.sueddeutsche.de/politik/anzeige-wegen-folter-waehrend-des-irak-kriegs-britische-soldaten-sollen-kriegsverbrechen-begangen-haben-1.1860172

(25) 14.05.2014; Just Security; Beth Van Schaack; Backgrounder: Preliminary Examination into Abuses by United Kingdom Personnel in Iraq; https://www.justsecurity.org/10457/backgrounder-preliminary-examination-united-kingdom-personnel-iraq/

(26) 31.07.2019; European Center for Constitutional and Human Rights; War crimes by UK forces in Iraq;  https://www.ecchr.eu/fileadmin/Juristische_Dokumente/ECCHR_Follow_Up_Communication_to_OTP_War_crimes_by_UK_forces_in_Iraq_July_2019.pdf

(27) 08.05.2015; Focus; „Bloß ein weiterer toter Iraker“; https://www.focus.de/politik/ausland/us-soldaten-toeten-wahllos-zivilisten-irak-krieg_id_2282417.html

(Titelbild) Kerzen für Julian Assange, Mahnwache für Frieden Dresden; 18.11.2019 in Dresden; Lizenz: persönliche Genehmigung des Autors

Von Ped

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